Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen???
 
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Blutzuckermessgerät (Gelesen: 2995 mal)
Kerstin79
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Antwort #40 - 27. März 2011 um 15:01
 
Jetzt hats geklappt!

Wert war 59 mg/dl. Genommen direkt nach Ende der morgendlichen Heufütterung, Pferd wurde zwischendrin ca anderthalb Stunden vor der Messung ca. 30 Minuten leicht im Schritt bewegt.
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shadow
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Antwort #41 - 28. März 2011 um 09:35
 
Ich möchte auf ein Problem bei der Blutzuckermessung hinweisen. Blutzuckermessgeräte funktionieren wie Wetterhäuschen, sie geben eine Tendenz an. Aufgrund der möglichen Abweichungen des vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Normbereich , der mit unterschiedlichen Methoden im unteren als auch im oberen Bereich festgelegt wurde, können Messwerte um bis zu 30% Prozent nach unten bis oben differieren, auch innerhalb verschiedener Hersteller. D.h. wenn 2 Hersteller den vollen Normbereich ausschöpfen, könne die Werte bis zu 60% differieren.
Ein Diabetiker stellt sich im Laufe der Erfahrung auf "sein" Gerät ein, weil er subjektiv seinen Zustand beurtelt und ihn mit dem Messwert vergleicht. Pferde können leider nicht reden. Wenn ihr vergleichbare Ergebnisse haben wollt müßt ihr alle mit einem Hersteller testen. Zudem ist zu prüfen ob das Gerät auch für die Abnahme an anderen Körperstellen zugelassen ist, sonst kann es zu merkwürdigen Ergebnissen kommen. Wenn die mitgelieferte Lanzette verwendet und auf höchste Einstichtiefe gestellt wird kommt überall Blut. Nicht das Gewebe bei Entnahme des Bluttropfen drücken, das Ergebnis  wird verfälsch. 
Gruß Klaus      
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Snoopy
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Antwort #42 - 28. März 2011 um 14:48
 
die Referenzdaten des Blutzuckerspiegels beim Pferd liegen bei 55 - 90 mg/dl (Milligramm pro Deziliter), es gibt allerdings auch Blutzucker Messgeräte welche in mmol/l (Millimol pro Liter) Messen, hier liegen die Referenzdaten für das Pferd bei 3 - 5,1 mmol/l . Trotzdem kann es individuelle Abweichungen geben die nicht gleich krankhaft sein müssen, oder die, wie shadow super beschrieben hat, auch vom Gerät abhängig sein können, auch wenn dies heutzutage eher selten der Fall sein dürfte. Ausserdem treten Abweichungen der Normwerte, abgesehen von Krankheiten, auch durch jegliche Art von Stress auf, wovon unsere Pferde heutzutage ja mehr als genug haben, allein schon durch die Einschränkungen der Grundbedürfnisse.
Von Labor zu Labor bei venöser Abnahme können die Referenzdaten ebenfalls in unterschiedlichen Normberreichen liegen.

Was ich hier nicht verstehe, mag sein das ich auf der Leitung stehe, was das mit dem dazurechnen von 30-50mg/dl bedeutet? Tut mir wirklich leid, aber davon habe ich noch nicht gehört, deshalb wäre es super wenn mir das jemand noch mal ganz genau beschreiben würde, denn das ist ja dann kein tatsächlicher Messwert mehr. Warum macht man das und worauf stützt sich das?

Vielen lieben Dank im Voraus!!!

Schöne Grüße
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Hotte
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Antwort #43 - 28. März 2011 um 14:54
 
Hallo ihr Lieben,

ich finde es super, dass ihr nochmal darauf hinweist, dass beim Messen erheblichen Schwankungen auftauchen können. Aus diesem Grund versuchen wir Messungen an verschiedenen Pferden zu unterschiedlichen Zeiten und Gegebenheiten zu machen...
Ihr wollt nicht zufällig auch noch mitmachen, oder?
Je mehr Pferde mitmachen, desto eher kann man sich ein Bild machen...

Bzgl. dem 30-50mg/dl hinzurechnen ist glaube ich gemeint, dass man dann den "menschlichen" Wert erhält und kontrollieren kann.. aber so genau weiß ich das auch nicht  Griesgrämig sorry

Fakt ist jedoch - wie Snoopy schon geschrieben hat - dass der Referenzwert von Pferd bei 55 - 90 mg/dl liegt. Was mir jedoch hier auffällt (habe gerade nochmal drüber nachgedacht  Zwinkernd )... die Alere GmbH gibt Referenzwerte für Pferde von 50 - 90mg/dl an... Naja, soweit sind die Werte ja nicht voneinander entfernt Smiley

LG
Miriam
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Antwort #44 - 28. März 2011 um 16:26
 
Die Referenzwerte von Tieren und Menschen, auch das ist genormt, werden im Labor bestimmt, mit wiederum genormten Instrumenten, nicht mit Blutzuckermeßgeräten. Also wenn Eure Werte vergleichbar sein sollten, legt Euch auf eine Gerätemarke fest.
Klaus
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mambo
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Antwort #45 - 29. März 2011 um 01:09
 
Hi,

Wenn ich mich nicht bei dem Bild geirrt habe, hatte der Schimmel an der Schweifrübe ein kleines Melanom.
Den Bereich würde ich komplett in Ruhe lassen und dort nicht pieksen. Sonst kann das schnell nach hinten losgehen.
In dem Fall würde ich eine andere stelle bevorzugen.

Gruß

Moni
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sarotti
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Antwort #46 - 29. März 2011 um 08:00
 
Hallo,

der wird eh nie gepiekst. Ist aber Schimmel und daher ist der Blutstropfen gut zu erkenen, auserdem hat er eine handliche Größe.
Ich bin auch dafür Schimmelmelanome total in Ruhe zu lassen und den Pferden jegliche Art von Streß zu ersparen. (Impfungen, Wurmkuren nur nach Befund),Stallwechsel, Turniere usw.)

Wollte doch unbedingt Fotos zum einstellen haben. Aber alleine Schweifrübe halten, pieksen und photographieren ist äußerst schwierig.

Liebe Grüße,
Christina
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Jimmy
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Antwort #47 - 29. März 2011 um 08:03
 
Ich würde ja auch gerne mitpieksen, aber hab mit Jimmy dasgleiche Problem. Er hat unter der Schweifrübe Melanome und ich würde da sehr ungerne rumstochern.  Hab mir überlegt, ob man nicht unter der Mähne eine Stelle nackisch macht und da Blut zapft. Was meint ihr, ob das ginge?
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Gjalva




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Antwort #48 - 29. März 2011 um 08:43
 
Ich würde auch mitmachen und frage mich jetzt, welches Gerät ich kaufen soll.

Sollen wir uns auf eine Marke einigen, so wie Klaus vorschlägt? Das wäre dann sinnvoll, wenn wir die Werte verschiedener Pferde vergleichen wollen. Dann sollten wir uns nach dem Gerät richten, dass jetzt die meisten haben, oder? Welches wäre das?

Wenn wir nur die Tagesschwankungen der eigenen Pferde wissen wollen, wäre es egal.

Und ich fände es gut, wenn wir uns auf bestimmte Kriterien verständigen, um die Vergleiche übersichtlich zu halten. Mir schwebt da eine Tabelle zum eintragen vor, also z.B. vor/nach Fütterung, Heu gewaschen/trocken, Zusatzfutter, vor/nach Bewegung....

Barbara
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Hotte
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Antwort #49 - 29. März 2011 um 08:51
 
Morgen zusammen...

@Jimmy: Am Ohr kann man wohl auch ganz gut Blut "zapfen", aber das hab ich noch nicht probiert....

@Barbara: Ich glaube wir haben alle unterschiedliche Geräte... Klaus hat schon Recht, aber wir wollen hier ja lediglich einen Überblick geben von daher finde ich es persönlich gar nicht so schlecht, wenn wir verschiedene Geräte haben...
Bzgl. der "Testfälle" bist Du ganz frei  Zwinkernd Hätten wir alle das gleiche Gerät, fände ich es auch sinnvoll... aber da wir fast alle ein unterschiedliches haben, weiß ich nicht, ob die Tabelle Sinn macht..
Ich finde es eigentlich ganz gut, dass jedes Testpony einen eigenen Thread hat, denn die Messungen muss man schließlich auch individuell betrachten... oder seht ihr das anders?

LG
Miriam
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Antwort #50 - 29. März 2011 um 08:56
 
dazu habe ich mal wieder eine Idee,
werde mich dann melden wenn ich was höre
lg
Petra

Sehr geehrte Damen und Herren
ich habe auf der Equitana ihren Stand gesehen, und uns kam eine Idee da wir Deutschlands größtes Hufrehe Forum sind mit sehr vielen Pferden die am Equinen Metabolischem Syndrom leiden, wollen wir eine Test Reihe starten um zu sehen ob wir als Private Pferdebesitzer den Blutzucker Wert unserer Pferde mit Ihrem Gerät kontrolieren können.. meine Frage würden Sie uns für diesen Test 15 Geräte zur Verfügung stellen wir werden auch Öffentlich dazu berichten Über Antwort würde ich mich freuen
lg Petra Schrader
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Hotte
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Antwort #51 - 29. März 2011 um 09:15
 
Hallo Petra,

super Idee...

Ich weiß nur nicht, ob`s klappt.. Mit dem Gerät von denen kannste ja auch viele andere Sachen (Gasanteil im Blut glaub ich sogar) messen... ob die dann die Geräte zur Verfügung stellen? Die sind ja bestimmt viel teurer als die "normalen"...

Ich lass mich mal überraschen, die Idee ist jedenfalls genial!

LG
Miriam
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Jimmy
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Antwort #52 - 29. März 2011 um 10:07
 
Ich erkläre mich bereit die Werte individuell in eine Tabelle einzutragen und daraus anschauliche Diagramme zu basteln.
Die kann ich dann jeweils in den Testthread einbauen. So hat man die Schwankungen sofort vorm Auge. Das wäre sicherlich sehr anschaulich.
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madahn
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Antwort #53 - 30. März 2011 um 00:01
 
Wow, cool, was ihr auf die Beine gestellt habt  Cool
An eine Tabelle hatte ich auch schon gedacht, aber bisher waren so viele verschiedene Testungen vorgenommen worden. Aber eine Tabelle könnte diese verschiedenen Testungen ja ordnen  Zwinkernd

Gruss Esther
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in Gedenken an Hicki


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Jimmy
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Antwort #54 - 30. März 2011 um 07:29
 
Ich werde heute mal eine Test Diagramm basteln und versuchen als das einzubauen was ihr bisher so getestet hab...

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Antwort #55 - 30. März 2011 um 08:30
 
Danke Anke...

LG
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Antwort #56 - 30. März 2011 um 12:42
 
Bitte Gitte  Zwinkernd...
also ich hab mal ein wenig recherchiert.

Was zu beachten wäre ist:

- die Passage der Nahrung durch den Dünndarm, also der Ort wo der Zucker ins Blut gebracht wird, dauert ca. 90 Minuten (bei Heufütterung), bei Beifutter ca. 60 Minuten. Also ist er nach dieser Zeit der Wert erst aussagekräftig.

- ca. 30 Minuten bleibt der Blutzuckerspiegel bei Bewegung stabil, danach geht er runter... also auch hier müßte man diese Zeit abwarten.

- Bei der Heufütterung sollten wir mehrere Unterschiede machen

1) Heufütterung trocken 
- 24 stunden zur verfügung (ohne Nüchterphasen)
- nur begrenzt zur Verfügung mit mehr als 90 minuten Futterpausen (also mit Nüchterphasen)

2) Heufütterung gewässert
- 24 stunden zur verfügung (ohne Nüchterphasen)
- nur begrenzt zur Verfügung mit mehr als 90 minuten Futterpausen (also mit Nüchterphasen)

Außerdem sollten man es möglichst immer zur gleichen Tageszeit machen, damit man jahreszeitliche Schwankungen erkennen kann...


So, das waren zunächst meine ersten Gedanken dazu....
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Gjalva




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Antwort #57 - 30. März 2011 um 16:55
 
Das heißt, wir würden vor der Fütterung und ca. 90 Min, nachdem eine Heuration gefressen wurde, messen?
Ich fände noch interessant, Futterzusätze in die Tabelle mit einzubauen, also wenn ein Pferd z.B. 1mal tägl. Zimt oder Mebosyn oder so bekommt. Ob sich das direkt auswirkt oder eher langfristig?
Und was heißt "bei Bewegung" bzw. danach? Während man das Pferd bewegt, kann man ja nicht messen. Also messen wir vorher und nachher, bei mindestens 30 Minuten Bewegungszeit?

Bin gespannt, ob die Anfrage beim Hersteller Erfolg hat und warte so lange mit dem Kauf eines Geräts. Und Danke fürs Tabelle erstellen, Anke!

Barbara
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Jimmy
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Antwort #58 - 30. März 2011 um 20:49
 

Ja, so in etwa.... auf was genau müßte man sich einigen (so grob) damit die werte untereinander in etwa vergleichbar sind...

Genial wäre es wenn man dann noch ein Referenzpferdchen hätte das keine Stoffwechselerkrankung hat, bei gleicher haltung....

nur mal so als idee....


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Antwort #59 - 30. März 2011 um 20:50
 
https://docs.google.com/viewer?a=v&pid=explorer&chrome=true&srcid=0Bxp4TV8bsDcQN
...

Guckt mal. so könnte das für jeden dann aussehen....

Man kann natürlich noch alles ändern und anderes einbauen...

Die Werte sind frei erfunden...  Zwinkernd
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