Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen???
 
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Pergolid-Dosierung und Erfolg (Gelesen: 2966 mal)
Shotlandpony
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Hufreheforum.de


Beiträge: 19

23812 Wahlstedt, Germany
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16. Oktober 2010 um 13:04
 
Aufgrund der aktuellen und sehr unerfreulichen Diskussionen über den "Abschied" von Pergolid fiel mir ein, dass ich doch schon länger den positiven Stand bei uns mitteilen wollte (Tagebuch "Minou". Minou ist nun 26 und bekommt seit Ende Dezember 2008 Pergolid (05, mg/T). Sie sieht jetzt besser aus als seit Jahren, ist lebendig, beweglich, munter beim Reiten - erst im Vergleich mit der vergangenheit wird klar, dass sie vorher schon jahrelang so unterschwellig unter Cushing gelitten hat, aber eben ohne dramatische Symptome, bis dann die lange, fiese Rehe kam. ABER es hat gedauert, bis das Pergolid sie wieder richtig verjüngt hat (ich würde sagen, die meisten geben ihr locker 10 Jahre weniger). Deshalb würde ich auf jeden Fall zu Geduld, und zwar über Monate hinweg raten und nicht vorschnell das Handtuch zu werfen. Minou hat allerdings nie unter Nebenwirkungen gelitten und war und ist bis auf das Cushing ein sehr gesundes Offrenstall-Pferd (beste Verdauung und Kreislauf, keine Arthorse, Spat, Atemprobleme oder was älteren Pferden sonst so zu schaffen macht),  was sicher sehr hilfreich ist.
Und nun das Prescend - zum Glück KANN ich es mir leisten, aber die 150 € mehr würde auch ich lieber anderswo ausgeben. Und für alle , deren Pferde höhere Dosierungen brauchen und/oder wenig Einkommen haben - es ist schon sehr unerfreulich.
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europa
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Sinzig, Rheinland-Pfalz, Germany
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Antwort #1 - 12. März 2014 um 11:26
 
Ich würde mal gerne wissen, ob man, auch wenn der wert runtergegangen ist, immer die gleiche dosis gibt? normalerweise könnte man doch dann die dosis reduzieren, oder?
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