Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen???
 
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Fragen zu Danubia/Donau (Gelesen: 1156 mal)
Kirstin
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08. Oktober 2007 um 16:47
 
Hallo Donau,
Smiley das klingt ja super toll Smiley

...irgendwie erlebe ich im Moment Vergleichbares. Ic habe Blacky schon angedroht, wenn er sich weiter aufführt wie ein Kleinkind, wird die Therapie wieder abgesetzt.... Zwinkernd

LG
Kirstin
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Antwort #1 - 08. Oktober 2007 um 16:55
 
Hallo Donau,

das klingt ja toll! Durchgedreht Durchgedreht Durchgedreht  Freut mich ganz ganz arg und macht auch denen Mut, die noch auf dem Weg dorthin sind! Ich würde mich so freuen, wenn mich mein träges Eselchen mal wieder abwerfen würde, so wie er es früher gerne getan hat!  Zunge

Viele liebe Grüße
Socke
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donau
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Antwort #2 - 08. Oktober 2007 um 17:00
 
*grins*
Nein, absetzen würd ich die Therapie nicht mehr- aber vielleicht reiten lernen  Laut lachend
Ich habe mir mit Absicht eine hochblütiges Pferd gekauft, und geniesse im Moment trotz ihres Getanzes richtig, dass sie vor Temperament platzt, ist allerdings eine Umstellung, plötzlich wieder ein Jungpferd haben Zwinkernd Wobei sie alles Recht dazu hat, nachdem sie nie wirklich so sein konnte- entweder waren die Füsse kaputt, oder das Pferd völlig abgemagert weil Magengeschwür /Gastritis und keine Kraft, und danach eben die Borreliose/Herpes Infektion und deswegen schleichend schlechter.

Mich würde halt interessieren, ob´s hier noch mehr Leute gibt, die bei ihren Borr.-Pferden sowas feststellen, zumal bei welchen mit "alten" Infektionen? Dieses Aufwachen war nämlich phänomenal- hat aber auch 2 Monate Therapie gebraucht bis dahin..
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Kirstin
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Antwort #3 - 08. Oktober 2007 um 17:08
 
Smiley  das mit dem Therapie absetzen wa auch nicht todernst gemeint.....ich bin ja auch überglücklich, dass mein alter Blacky langsam wieder zum Vorschein kommt Smiley

LG
Kirstin
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Antwort #4 - 08. Oktober 2007 um 17:56
 
Donau, könntest Du vielleicht noch mal Infos zu Deinem AB reinstellen? Das wurde ja bei einigen Pferden bei Euch auch erfolgreich angewandt. Wäre sicher ganz interessant, wenn man noch von anderen Therapien weiß. Zumal Dein AB auch nicht ganz so teuer war...  Zwinkernd

Wie hat sich eigentlich das Magengeschwür bei Deiner Stute geäussert? Mein anderer Wallach hat zur Zeit solche Verdauungsprobleme. Griesgrämig
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donau
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überzeugter hippo-chonder


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Antwort #5 - 09. Oktober 2007 um 09:35
 
hmm, öffentlich sag ich dazu lieber keine details, aber gern per PN, wenn´s wen interessiert. Ist nämlich umgewidmet, und ich weiss nicht genau was da drin ist *nachschauen vergessen hab*- kann´s aber rausfinden.

Ich hab grad die Trennung der Tagebücher gesehen, in welche Kategorie hat man mich denn geschubst?! Ich hab ja die Kombination, AB gegen die Borrelien, aber genauso Homöopathika für´s Immunsystem. Nur töten kann man damit die Borrelien halt nicht, hab ich festgestellt.

Magengeschwür war deutlich, Socke: angekrampfter Bauch, man sah eine Art Dampfrinne hinten an der Flanke, ausserdem gekrümmter Rücken (Bauchdecke entlasten, ich hab dieselbe Haltung tlw.), Pferd lief nicht, Schmerzgesicht, ständig hungrig, fraß aber nur Heu, Gras, Heucobs-KF-Gemisch, Brot (als Leckerlies), kein Obst, keine Karotten, kein reines KF. Sie hat halt ausgesehen wie ich, wenn ich Magenschmerzen hab Zwinkernd
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Pony
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Antwort #6 - 09. Oktober 2007 um 10:03
 
donau schrieb am 09. Oktober 2007 um 09:35:
hmm, öffentlich sag ich dazu lieber keine details, aber gern per PN, wenn´s wen interessiert. Ist nämlich umgewidmet, und ich weiss nicht genau was da drin ist *nachschauen vergessen hab*- kann´s aber rausfinden.

Ich hab grad die Trennung der Tagebücher gesehen, in welche Kategorie hat man mich denn geschubst?! Ich hab ja die Kombination, AB gegen die Borrelien, aber genauso Homöopathika für´s Immunsystem. Nur töten kann man damit die Borrelien halt nicht, hab ich festgestellt.


du schreibst oben das du den Namen des AB nicht öffentlich schreiben magst
versteh ich zwar grad nicht aber okay

ich habe dich bei den Tagebüchern Schulmedizinisch gelassen da du mit AB behandelt hast und mit Hömo. unterstützt

lg
Petra
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donau
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überzeugter hippo-chonder


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Antwort #7 - 09. Oktober 2007 um 11:30
 
Das mit dem AB hat gewisse Gründe, den Namen hab ich in den Tagebüchern stehen Zwinkernd

Ist allerdings umgewidmet, und eigentlich nicht für Pferde zugelassen, ich möchte mich da nicht in den Kleinkrieg der hiesigen TÄ´s einmischen, sondern bin froh, dass ich die Behandlung mit dem K. hab machen lassen können. Und im Internet sind viele Spione unterwegs, ich bin da ein bisschen paranoid Zwinkernd

Tagebuch hab ich gesehen, passt schon so- ich hab´s 5 Monate lang mit nur Immunsystem stärken probiert, hat auch geholfen, der Durchbruch waren aber die AB- ich würde daher nicht ohne AB Borreliose behandeln, wenn ein klinisches Bild besteht.
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lindaglinda
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Antwort #8 - 09. Oktober 2007 um 19:07
 
donau, es ist nicht verboten, ein medikament aus der humanmedizin für tiere umzudeklarieren, von daher kannst du den namen ruhig sagen.

wenn du nicht magst; schickst mir ne PN? würd ich auch gern wissen. auch wie lange du es gegeben hast usw...
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Antwort #9 - 22. Oktober 2007 um 17:55
 
das klingt ja echt toll mit danubia.  Durchgedreht freut mich sehr!

die ersten tage wird sie sicher erstmal etwas fühlig gehen, je nachdem wie lange sie eisen draufhatte. aber so wie du deinen schmied beschreibst, wird er zumindest nicht wie andere schmiede so viel substanz wegnehmen, dass die pferde sofort so schlecht laufen , dass jeder sagt: dein pferd kann nciht ohne eisen gehen.

bei meinem bin ich mir echt sicher: der läuft so fühlig wegen der borreliose: gestern, als wir spazieren waren, lief er über den dicksten schotter, vor der behandlung war er sogar auf asphalt fühlig. und früher ist er sowieso über alles drübergelatscht...  Cool heute lasse ich die hufe bewusst etwas länger (vom tragrand her) um die fühligkeit einzudämmen. aber bald ist das hoffentlich nicht mehr nötig.  Durchgedreht

ich bin echt schon gespannt auf deine videos. muss mal schauen, ob ich sowas auch noch gebacken kriege...

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donau
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überzeugter hippo-chonder


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Antwort #10 - 23. Oktober 2007 um 15:35
 
sie war jetzt fast 6 jahre durchgehend vorne beschlagen, erst wegen der fehlstellung, dann weil sie angeblich sooooo fühlig war  Augenrollen wie lange meinst du denn, das das dauern wird? substanz haben wir kaum weggenommen, nur ein bisschen die sohle gesäubert, und geraspelt, damit sie nicht sofort ausbrechen, bzw. die trachten des steileren hufes eben gekürzt.

heute morgen waren die  hufe dann warm (alle vier), und sie stand komisch entlastend in der box, liess sich aber leicht überreden, mitzulaufen (der karotte nach Zwinkernd ), hab die beine kalt abgespritzt, und war dann kurz auf kaltem, weichem boden (gras, erde) spazieren, nach ein paar metern lief sie völlig klar über´s gras, und die pulsation war auch nur minimal, ich denke mir im moment, das kommt wohl einfach von der vermehrten durchblutung durch die eisenabnahme, und den ungewohnten bodenkontakt?!

weiss das hier jemand, wie´s mit der umstellung aussieht? mein schmied meinte, etwa 2 wochen sollte ich ihr geben, bevor ich entscheide, ob´s geht oder nicht. fotos hab ich heute gemacht, aber noch nicht hochgeladen, ich denk mal zu we schaff ich das, die hufe schauen richtig gut aus, für die lange zeit beschlagen (nix verkümmerter strahl oder so...)
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Tonne




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Antwort #11 - 23. Oktober 2007 um 15:44
 
Mein Pferdchen hat immer ca. 3 - 4 Tage leichte Probleme mit leicht angelaufenen Beinen und wärmeren Hufen, wobei er ohne Eisen/Schutz garnicht ins Gelände kann. Halle ist kein Problem, aber Asphalt und Schotter (leider sind bei uns fast alle Wege mit Schotter  Ärgerlich). Ich habe es mal mit Umstellung versucht, hatte aber keinen Zweck.

Wie lange die Umstellung dauert, kann man glaube ich so im Voraus nicht sagen. Das ist denke ich von Pferd zu Pferd unterschiedlich.

Liebe Grüsse

Uli
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Antwort #12 - 24. Oktober 2007 um 10:57
 
hm, das hängt auf jeden fall mal davon ab, wie lange sie beschlagen war. bei meinem (5 jahre beschlagen) hat es sicher 2 monate gedauert, bis er gut im gelände lief, auf schotterwegen lief er dann vielleicht so nach 1 jahr, sonst hatte er immer die ränder gesucht.

in der halle sollte sie eigentlich nach 2 wochen schon recht gut laufen.

angelaufene beine konnte ich bei meinem recht lange beobachten, immer mal wieder dünn dazwischen. das konnte ich nciht so recht deuten.

wegen der wärme der hufe: vergleich doch mal die temperatur mit anderen barfusspferden: generell sind die ja besser durchblutet und damit wärmer.

mir gab man damals immer zu bedenken, dass sich das ganze laufen und die hufe an sich für die pferde plötzlich ganz anders anfühlen.

lass mal hören, wie es sich entwickelt. Smiley
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Dollart
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Antwort #13 - 24. Oktober 2007 um 11:19
 
Hallo Donau,

mein damaliger Hannoveraner war irgendwie Zeit seines Lebens beschlagen. Vorn wegen "Plattfüßen" und hinten wegen einer Fehlstellung (Faßbeinstellung). Er hatte über mindestens 12 Jahre einen orthopädischen Beschlag und ganz schlechtes Hufwachstum und recht minderwertige sehr pflegedürftige Hornqualität.

Als die Eisen dann gar nicht mehr so recht halten wollten, empfahl uns unser damaliger Schmied, das Pferd auf barhuf umzustellen. Meine Bedenken wegen der Fehlstellung hat er mir "wegerklärt". Das Pferd war damals 18 Jahre alt als er wieder "barfuß" laufen sollte.

Ich muß dazu sagen, daß er ein ehemaliges Schulpferd war und eigentlich mit 14 bereits von dem damals behandelnden TA "abgeschrieben" war. Wir nahmen ihm also zum Winter hin die Eisen ab und er lief die ersten 4 Wochen wie auf Eiern. Schmied kam alle 3 Wochen zum Kontrollieren und war sehr zufrieden mit der Entwicklung. Den Winter über habe ich ihn gar nicht geritten (wir haben keine Halle) sondern nur so lange das Wetter und der Boden es zuließen longiert. Im Frühjahr habe ich ihn dann völlig problemlos wieder reiten können. Sowohl auf weichem Boden als auch auf Asphalt (Schotterwege haben wir zum Glück keine). Das habe ich dann getan bis er 28 war. Mit 29 1/2 mußten wir ihn dann wg. eines Weideunfalles (Beinbruch) einschläfern lassen.

Dieses Pferd hat immer warme Füße gehabt. Im Sommer hinterließen seine Hufe feuchte Abdrücke auf dem Putzplatz und im Winter schmolz der Schnee unter seinen Füßen. Er lief aber bis zu seinem Tode problemlos ohne Eisen und das immerhin noch über 11 Jahre lang.

Ich denke, man kann es wirklich nicht pauschal sagen, wie lange es dauert, bis sich ein Pferd "eingelaufen" hat. Da hilft wohl nur beobachten und abwarten.

LG
Birgit

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überzeugter hippo-chonder


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Antwort #14 - 24. Oktober 2007 um 17:06
 
danke für eure erfahrungsberichte, das gibt mir ein bisschen einen anhaltspunkt, wie das in etwa aussehen kann und sich entwickeln. das wetter ist zwar scheußlich, allerdings wohl das perfekte wetter zum umstellen, die wiesen-, wald- und feldwege sind richtig schön durchfeuchtet, genauso wie die koppel. der nasse, kalte erdboden ist der ideale "umschlag" für die hufe Zwinkernd

heute war sie schon besser drauf, das gefühl wohl nicht mehr so komisch beim laufen, bein leicht angelaufen, hufe warm (aber nicht wärmer als die hinteren, die noch nie beschlagen waren, und einfach perfekt von qualität und wachstum sind ). ich war dann ca 45min "ausreiten", im schritt ohne sattel über eben jene nassen wege, danach waren die beine klar, die hufe kalt (trotzdem abgespritzt). auf asphalt läuft sie vorsichtig *komischesgefühlindenfüssen*, weicher boden (wiese, erde, wald) völlig normal. sie war immer schon sehr "bodenbewusst" hat sich den besten boden zum laufen gesucht, und das tempo automatisch angepasst, wenn´s hart oder rutschig wurde.

morgen mal reitstunde in der halle, mal sehen wie das geht, am we vielleicht wieder ein kleiner ausritt über wiesenwege, ansonsten viel handarbeit in nächster zeit. unterstützend bekommt sie zur zeit buteless, also bin ich zuversichtlich, dass sie´s schafft. nach dem we sollte sich das dann zeigen. anscheinend hängt die fühligkeit aber wirklich mit der borreliose zusammen, da sie noch vor einem jahr nichtmal ein paar stunden überlebt hat ohne re vo zu lahmen....
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nuebi
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Antwort #15 - 11. Dezember 2007 um 19:13
 
Hallo Donau,

Spitze das es Euch zwei so gut geht, diesen Zustand strebe ich auch an... Ich wünsche Dir weiterhin viel Glück und drück die Daumen fürs Weihnachtsreiten Laut lachend Laut lachend


lG Birgit
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Tagebuch Anton

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" und Allah nahm eine handvoll Südwind, ließ seinen Atem darüberwehen und erschuf das Pferd." Sprichwort der Beduinen
nuebi  
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donau
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überzeugter hippo-chonder


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Antwort #16 - 14. Dezember 2007 um 13:39
 
danke Zwinkernd

einen bericht und fotos wird´s geben- ist ja auch ein "stresstest" für´s pferd und ihr immunsystem. aber derzeit geht´s ihr gut, auch wenn der wetter und der schlamm und das nasse ziemlich nerven...

aber im moment schneits- eigentlich mag ich schnee, aber ich bin mir nicht sicher, ob das so sinnvoll ist, das pferd mag schnee auch, und donauchen ist eh so gut aufgelegt  Laut lachend
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Socke93
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Antwort #17 - 09. Januar 2008 um 21:51
 
hi donau,

ist ja toll, wie gut es deiner stute immer geht! ich bin auch immer noch fasziniert, was aus meinem kranken esel geworden ist.

wünsche euch für 2008, dass es gerade so weitergeht!

lg
birgit
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Antwort #18 - 30. Januar 2008 um 20:52
 
hi donau,

mensch, was lese ich da. hatte gedacht ihr seid mittlerweile über den berg. aber wie du schon sagst. wenn man weiß was es ist und was man tun muss, dann ist nur halb so schlimm.

soweit ich weiß "mögen" borrelien nur einen engen temperaturspielraum und das plötzliche warme wetter hat die pferde sicherlich zusätzlich "geschwächt".

wie lange hat das zylexis denn gepusht? die lymphknoten sind aber nicht geschwollen, oder?

drücke dir die daumen, dass du die mistviecher schnell wieder im griff hast.

lg
birgit
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Antwort #19 - 30. Januar 2008 um 21:04
 
Oh mann, da will ich mal ganz schnell die Daumen mitdrücken, daß es diesmal dann die hoffentlich die letzte AB-Kur sein wird. Mist, es klang alles so gut.

Aber es hilft ja nichts, jetzt mußt Du wieder ran an den Feind.

Viel Erfolg dabei und alles Gute

Uli
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