Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
das Notfall Telefon betreut Sarotti (Christina Staab) Tel: 09373-99180
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"Verschleppte" Rehe - gibt es das? (Gelesen: 1265 mal)
Bjalla
User ab 1000 Beiträgen
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Hufreheforum.de


Beiträge: 1766

Taunus, Germany
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Antwort #20 - 09. März 2018 um 08:40
 
Oh ja, wir haben uns ausführlich mit dem Thema befasst. Ich habe vor Jahren eine Ausbildung zur Hufpflegerin gemacht und kenne mich sowohl mit dem Innenleben des Hufs, dem Hufmechanismus als auch mit diversen Hufbearbeitungstheorien aus.
Generell finde ich es auch besser, wenn ein Pferd unbeschlagen sein kann. Aber leider gibt es Pferde, die mit einem Beschlag viel besser leben und laufen können als ohne. Deshalb bin ich immer skeptisch, wenn jemand Beschläge generell verteufelt. Denn damit verfolgt er zwar - meistens mit bester Absicht - eine Theorie, an die er glaubt, doch er schadet unbeabsichtigt eben diesen Pferden, die ohne Beschlag ein schlechteres Leben haben als mit Beschlag. Ich kenne persönlich solche Pferde und weiß, wovon ich spreche. Beschläge haben sicherlich ihre Nachteile. Aber sie sind nicht so schrecklich wie von manchen Leuten behauptet - und sie haben schon vielen Pferden geholfen.

Dass die Hufe dieses Pferdes nicht optimal bearbeitet sind, wurde schon von mehreren geschrieben. Ich finde sie hinten auch sehr steil. Man muss nur vorsichtig sein, was man aufgrund von Bildern sagt. Denn Bilder allein sind halt nicht so aussagekräftig wie das lebendige und sich bewegende Pferd vor Ort.
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Bjallas EMS-Tagebuch

Fragen zu Bjalla


Aktueller Gesundheitszustand:
Ataxie, 3. Reheschub innerhalb von 6 Jahren im Juni/Juli 2010, daraufhin Diagnose EMS, IR.
September 2015 Diagnose Cushing, ACTH: 257, Prascend 1 Tablette, später reduziert auf ¾ Tablette (ACTH: 6,2)
November 2016 Hufrehe/Huf zu kurz ausgeschnitten, Juli 2017 noch ein Reheschub (Bjalla ist aufgeschwemmt, wurde wegen des Schubs im November vermutlich zu lange geschont)


Haltung/Fütterung:
Bjalla lebt zusammen mit Larry/Shetty im Offenstall, Holzpellets als Einstreu. Gemeinsam bekommen sie 12 kg Heu und etwas Knabberstroh über 24 h verteilt aus engmaschigen Heunetzen, zusätzlich je 1 – 2 Handvoll Heucobs, kurweise Bierhefe ohne Treber/diverse Stoffwechselkräuter. Ab August 2017: N-Sulin als Ergänzungsfutter. Keine Weide.

Bewegung:
tägliche Bewegung (Longieren/Intervalltraining ganze Bahn, Equikinetik im Schritt, Spaziergänge)


Larry - Bjallas neuer Freund
 
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Mie Schatzi :)


Beiträge: 5312

Altenboitzen, Niedersachsen, Germany
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Antwort #21 - 09. März 2018 um 17:15
 
Und manchmal ist optisch schön, nicht immer gut fürs Pferd! Hauptsache ist das Pferd kann schmerzfrei laufen!
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Es ist nicht wichtig WOHIN du im Leben gehst...
Was du machst...
Oder WAS du hast.
Es kommt darauf an, wen du an deiner Seite hast.


Aktuelle Fütterung Myra : Heu unbegrenzt, 100 gr Rüschis, 100gr Agrobs Wiesenflakes, 1 große Handvoll Luzernestängel pur, Bockshornkleesamen
Das Pony ist voll belastbar.


Tagebuch von Myra


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