Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Fragen zu Sorgenkinds Reheponys (Gelesen: 5471 mal)
Sorgenkind
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10. November 2016 um 21:09
 
Für einen besseren Überblick hier nochmal die Eckdaten zu meinen Ponys;

Seit 2014 habe ich mein erstes Pony genannt "Omi", die inzwischen auf stolze 30 Jahre geschätzt wird. Leider stellte sich heraus, dass sie unter einer schweren chronischen Hufrehe mit athrophiertem Hufbein und Arthrose leidet. Vor wenigen Wochen kam dann noch die Diagnose Cushing dazu und seitdem bekommt sie Prascend (z.Zt. 0,615mg)

Mein zweites Pony ist eine 7 jährige Reitponystute und kam erst anfang des Jahres dazu. Aufgrund von Rückenproblemen erlitt sie nach kurzer Zeit eine leichte Belastungsrehe. Zum Glück sind wir da mit einem blauen Auge davon gekommen, denn die Röntgenbilder waren ohne jeglichen Befund.

Haltung und Fütterung:
Beide haben 18 m2 große Boxen und stehen tagsüber auf Paddocks. Im Sommer wollen wir die Große vorsichtig anweiden, die Omi darf nur mal beim spazieren gehen etwas Gras knabbern.
Ansonsten bekommen beide Heu bzw die Omi aufgrund mangelnder Zahne zusätzlich Heucobs.

Falls Fragen auftreten sollten, scheut euch nicht diese auch zu stellen Zwinkernd
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Bjalla
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Antwort #1 - 11. November 2016 um 17:00
 
Dass Pferde wegen Prascend plötzlich extrem viel fressen, habe ich noch nicht gehört. Ich kenne nur die Variante, dass sie weniger Hunger haben oder plötzlich mehr Futter vertragen. Allerdings ist es auch so, dass mit Prascend behandelte Pferde figurtechnisch wieder besser aussehen als unbehandelte Cushingpferde, die oftmals sehr klapprig werden.

Ich würde das einfach mal beobachten.
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Bjalla ist am 10. Februar 2018 gestorben. Ihre Krankengeschichte:
Ataxie, 3. Reheschub innerhalb von 6 Jahren im Juni/Juli 2010, daraufhin Diagnose EMS, IR.
September 2015 Diagnose Cushing, ACTH: 257, Prascend 1 Tablette, später reduziert auf ¾ Tablette (ACTH: 6,2)
November 2016 Hufrehe/Huf zu kurz ausgeschnitten, Juli 2017 noch ein Reheschub (Bjalla ist aufgeschwemmt, wurde wegen des Schubs im November vermutlich zu lange geschont)
Bjalla lebte zusammen mit Larry/Shetty im Offenstall, Holzpellets als Einstreu. Gemeinsam bekamen sie 12 kg Heu über 24 h verteilt aus engmaschigen Heunetzen, zusätzlich je 1 – 2 Handvoll Heucobs, kurweise Bierhefe ohne Treber/diverse Stoffwechselkräuter. Ab August 2017: N-Sulin als Ergänzungsfutter. Keine Weide.
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cheyenne
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Antwort #2 - 11. November 2016 um 18:36
 
Kann mir vorstellen das ihr Blutzuckerspielgel nicht stimmt, wurde auch EMS mitgetestet? Der Insulinwert bestimmt? Wenn nicht, lass es nachtesten, EMS Pferde entwickeln oft Heißhungerattacken, dann wird alles Staubsaugermäßig gefressen..schau doch mal in Rubrik EMS rein..ob Dir da was bekannt vorkommt..lg Cheyenne
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Das mir mein Pferd das Liebste ist...sagst Du oh Mensch sei Sünde...mein Pferd blieb auch im Sturm mir treu...Du Mensch nicht mal im Winde..
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Antwort #3 - 16. November 2016 um 18:06
 
Hallo Smiley
Nein, EMS haben wir nicht mit getestet weil mir 2014 meine damalige Tierärztin davon abgeraten hatte. Sie sagte da man eine mögliche Insulinresistenz ohnehin nur durch angepasste Fütterung und Haltung beeinflussen kann, könne ich mir den Test sparen und so weiter machen wie bisher...
Ist die Aussage denn (noch) aktuell bzw richtig oder kann man eine Insulinresistenz irgendwie behandeln?

Seitdem die Omi bei mir steht war sie nie zu dick und hatte auch nicht die typischen EMS Fettpolster. Eher im Gegenteil, Pony war immer sehr schwerfuttrig und schlank. Ich denke mal, dass da auch das Cushing mit dran schuld war...

Ich werde das ganze jetzt ertmal die nächste Zeit beobachten und ggf  mit meinem Tierazt Rücksprache halten. Schon komisch Augenrollen
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Bjalla
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Antwort #4 - 22. Dezember 2016 um 15:21
 
Es freut mich sehr, dass es deinem Pony derart gut geht. Und es ist schön, dass ihr beide so glücklich seid.

Wäre Langzügelarbeit etwas für sie? Da muss sie nicht nur im Kreis laufen. Empfehlen kann ich auch das Erlernen von Kunststückchen, gerne per Clickertraining. Meine Ponys finden das super. Und man kann sich allen möglichen Blödsinn dabei ausdenken.  Smiley

LG
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Antwort #5 - 06. Januar 2017 um 18:58
 
Hallo Bjalla, danke für deine Antwort!
Langzügelarbeit ist zwar nicht so ihrs, aber wir haben uns die letzten Wochen mal wieder intensiver der Bodenarbeit gewidmet. Ich hatte ganz vergeasen wie viel Spaß dieses Pony doch an Zirkuslektionen hat. Sie steht schon immer ungeduldig am Zaun wenn sie sieht dass ich das Bodenarbeitsseil in der Hand habe Laut lachend
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Bjalla
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Antwort #6 - 12. Januar 2017 um 08:40
 
Alles in allem hört sich das wirklich sehr gut an  Smiley Smiley Smiley
Bestätigung von außen und von Leuten, die die Pferde schon länger nicht mehr gesehen haben, tut immer gut, finde ich. Dann weiß man definitiv, dass man etwas richtig gemacht hat. Wie du schon sagst, sieht man die Veränderungen selbst nicht so, weil man das Tier jeden Tag vor Augen hat.
Ich freue mich sehr für dich, dass es so gut läuft.
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Antwort #7 - 12. Januar 2017 um 12:05
 
Das liest sich wirklich gut bei euch  Smiley
Dass sie sich die nacht Portion heucobs selbst einteilt ist ja super praktisch und mit der Alternative heuhäcksel kommt ihr bestimmt gut über die kalten Tage bzw Nächte.

Weiter so  Smiley
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Einziger Reheschub im Mai 2009
Zahnprobleme Anfang 2016 und Oktober 2016 (insgesamt 3 Extraktionen)

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3x täglich 1,3 kg Heucobs plus Mash und 50g Pronutrin
Morgens zusätzlich 1 Rippe Palmin und 100g SES
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Antwort #8 - 14. Januar 2017 um 17:27
 
Heute hat sich die Omi so über den Schnee gfreut, dass sie wild bockend über den Platz galoppiert ist Laut lachend Lebensfreude pur!

Die Heuhäcksel frisst sie zum Glück seeeeehr gerne. Da es ab morgen wieder deutlich kälter werden soll, testen wir sie dann das erte mal unter erschwerten Bedingungen Zwinkernd Ich bin mir nur noh nicht ganz siher wie viel ich ihr davon geben soll... Auf jeden Fall muss ich ihr die Menge dann an Heucobs weniger füttern, sonst platzt sie auf Dauer Laut lachend
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Antwort #9 - 14. Januar 2017 um 18:45
 
Wieviel kg Heucobs bekommt sie denn abends? Trocken gewogen? Ganz grob sagt man ja ca. 1 kg heucobs oder auch 1 kg heuhäcksel ersetzt 1 kg heu.

Ich würde die heucobs Ration nur so groß machen wie sie sofort frisst wenn der Rest dann eh einfriert. Die Differenz würde ich in häcksel daneben stellen.

Also wenn sie sonst 1 kg heucobs abends bekommt würde ich bei minusgraden nur über ein halbes kilo machen und dafür ein halbes Kilo heuhäcksel dazu.

Schön dass es ihr so gut geht  Smiley
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Antwort #10 - 14. Januar 2017 um 19:57
 
Danke für deine schnelle Antwort!

Zur Zeit bekommt sie abends ca. 900g Heucobs.
Ich war jetzt am überlegen, ob ich morgen mit 600g Cobs und 300g Häckseln anfange und das dann so zu steigern dass morgens keine eingefrorenen Reste mehr im Trog sind.
Die Ration der Häcksel möchte ich an für sich so gering wie möglich halten, weil da ja auch etwas Melasse drin ist. Was das angeht bin ich bei ihr immer sehr vorsichtig... vermutlich auch zu vorsichtig Augenrollen
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Antwort #11 - 15. Januar 2017 um 11:14
 
Vorsicht ist ja meist nicht  verkehrt  Zwinkernd
Klingt doch nach einem guten Plan!
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Antwort #12 - 21. Januar 2017 um 11:08
 
Und? Hat sich die Fütterung eingependelt?

Rein interessehalber- wieviel Heucobs bekommt die Oma über den Tag verteilt? Hab gesehen dass unsere beiden gleich alt und auch ungefähr gleich groß sind  Smiley
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Antwort #13 - 21. Januar 2017 um 18:35
 
Hallo Smiley
Wir haben viel ausprobiert und haben jetzt die passende Menge raus.
Die Omi bekommt zur Zeit morgens und mittags 900g Heucobs, abends 500g Cobs und 400g Häcksel. Zusätzlich frisst sie je nach Tagesform noch 6-8kg Heu. Von dem Heu kann sie aber nicht alles verwerten, sie müpfelt mal mehr mal weniger. Aber ich bin froh über jeden Halm den sie noch fressen mag, auch wenn sie manchmal nur dran rumnuckelt Laut lachend Zusätzlich bekommt sie 2x die Woche 300g Rübenschnitzel wenn der Rest Mash bekommt.

Weil die Omi die Häcksel so gerne frisst werd ich ihr die jetzt immer Abends zu den Heucobs geben, vermutlich 300g. Außerdem bekomme ich im Februar einen halben Sack von dem Aspero um auszuprobieren was sie lieber frisst.

Ich bin häufig verunsichert bei der Menge an Futter die sie zu fressen bekommt. Mein TA schlägt immer beide Hände über dem Kopf zusammen weil es eigentlich viel zu viel Futter für so ein kleines Pony ist, aber in letzter Zeit braucht sie einfach mehr Futter als noch vor zwei Jahren. Im Frühjahr werde ich sie nochmal wiegen lassen, aber ich bin mir fast sicher, dass sie immer noch um die 300kg wiegt denn von der Figur hat sie sich zum Glück so gut wie gar nicht verändert.
Nur den Gedanke dass ich bei ihr durch das ganze Futter wieder einen neuen Schub auslösen könnte werde ich vermutlich immer haben...

Wieviel fütterst du denn? Und wie groß ist dein Danni?
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Antwort #14 - 21. Januar 2017 um 23:26
 
Wow- das sind wirklich Mengen  Schockiert/Erstaunt
Mein Opi ist 1,35 m und hatte in guten schlanken Zeiten ca. 350 kg. Im Oktober/November sah es allerdings gar nicht gut aus- zahnprobleme und wahrscheinlich magengeschwür. Da hatte er maximal noch 300 kg...

Aktuell bekommt er 4x 900g heucobs  (plus ca. 200g Mash pro Portion). Dazu morgens eine Mischung aus je ca. 150g pre alpin Senior/müsli/revital cubes. Einen trog voll pre alpin mit Müsli und revital cubes hat er immer da stehen, pickt er sich aber mehr als beschäftigungstherapie die Körner und pellets raus  Zwinkernd Heu zur freien Verfügung- ich glaube nicht dass er davon noch viel fressen kann. Kann ich aber nicht nachhalten- die haben mit 4 großpferden und Opi rundballen von ca. 300kg in ca.  1 Woche verputzt.

6-8 kg zusätzlich finde ich beachtlich. Das hat meiner während der Rehezeit als er separiert stand als alleinige tagesration gefuttert. Mehr hat er auch bei ad libidum nicht geschafft... Er war aber immer schon eher mäkelig beim fressen. Außer bei Gras  Zwinkernd
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Antwort #15 - 22. Januar 2017 um 15:54
 
Das schlimme ist, dass sie trotz der Mengen noch hunger hat Augenrollen

Das mit dem schnellen Gewichtsverlust im Alter kenne ich auch. Gerade wenn die Zähne das Problem sind wird das schnell zum Problem wenn sie keine Reserven mehr haben.
Im Sommer hat die Omi auch stark abgenommen weil sie sich im alten Stall total unwohl gefühlt hat. Da hat sie häufig weniger als 3,5kg Cobs am Tag gefressen und Heu überhaupt nicht mehr angerührt. Da konnte man zum Schluss die Finger zwischen die Rippen legen  unentschlossen
Da ist es mir 1000x lieber dass sie mir jetzt die Haare vom Kopf frisst  Laut lachend
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Danni-Bär
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Antwort #16 - 02. Februar 2017 um 14:34
 
Gut, dass Du die Omi rechtzeitig gefunden hast und sie nach colosan und Bewegung wieder fit war. Das Wetter ist echt extrem im Moment- letzte Woche noch tagsüber Dauerfrost und minusgrade und heute aktuell 11 Grad plus  unentschlossen

Bei uns musste am Samstag ein pferd wegen Kolik eingeschläfert werden  Traurig

Was bei meinem Opi auch immer schnell anschlägt wenn der Kreislauf arg beansprucht wird sind crataegus tropfen (natürlich nicht bei Kolik).

LG Kerstin
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Antwort #17 - 09. März 2017 um 10:54
 
Bis auf den Stress bei der Blutentnahme klingt das wirklich rundum positiv.
Ich freue mich für euch  Smiley
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