Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Tips und Tricks rund ums füttern - Heunetze, Raufen und Co. (Gelesen: 5834 mal)
Karisa
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Antwort #20 - 01. Juli 2016 um 23:57
 
Wie wãre es mit einer Art Galgen ?
Kenne auch jemanden der hat da zwei Heunetze dran und die Pferde nehmen es super gut an.
Kann man mit so einer Befestigung wie beim Carport in den Boden hauenmund den Bä
Ken reinschreiben. Herbst Bomben fest  Laut lachend
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Bjalla
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Antwort #21 - 04. Juli 2016 um 08:41
 
Aha, das ist ja interessant. Darüber muss ich mich mal erkundigen. Ansonsten muss ich nämlich meine große Heukiste, die am Boden befestigt ist, verschieben, um an den verbliebenen Ast zu kommen. Wie lange dieser Ast hält ist allerdings fraglich...
Danke für den Tipp Smiley

LG
Kerstin
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Aktueller Gesundheitszustand:
Ataxie, 3. Reheschub innerhalb von 6 Jahren im Juni/Juli 2010, daraufhin Diagnose EMS, IR.
September 2015 Diagnose Cushing, ACTH: 257, Prascend 1 Tablette, später reduziert auf ¾ Tablette (ACTH: 6,2)
November 2016 Hufrehe/Huf zu kurz ausgeschnitten, Juli 2017 noch ein Reheschub (Bjalla ist aufgeschwemmt, wurde wegen des Schubs im November vermutlich zu lange geschont)


Haltung/Fütterung:
Bjalla lebt zusammen mit Larry/Shetty im Offenstall, Holzpellets als Einstreu. Gemeinsam bekommen sie 12 kg Heu und etwas Knabberstroh über 24 h verteilt aus engmaschigen Heunetzen, zusätzlich je 1 – 2 Handvoll Heucobs, kurweise Bierhefe ohne Treber/diverse Stoffwechselkräuter. Ab August 2017: N-Sulin als Ergänzungsfutter. Keine Weide.

Bewegung:
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Danni-Bär
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Antwort #22 - 04. Juli 2016 um 09:58
 
Suse (Ayra) hat auch einen Galgen auf dem Paddock für die Netze  Zwinkernd

LG Kerstin
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Zahnprobleme Anfang 2016 und Oktober 2016 (insgesamt 3 Extraktionen)

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Morgens zusätzlich 1 Rippe Palmin und 100g SES
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das Pferd wird nicht mehr gearbeitet :
Kinderpony, Spaziergänge zum Spielplatz und Bodenarbeit


Weide:
Seit der Zahngeschichte diesen Sommer 24h Zugang zu portionierter Weide

LG Kerstin und der Danni-Bär
 
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Bjalla
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Antwort #23 - 04. Juli 2016 um 12:54
 
Ich habe einen Testheukorb aus einem Heunetz und dem Gestänge eines Gartenabfallsacks gebaut:

...
Leider konnte ich ihn bisher nicht frei schwingend aufhängen, weil die große Heukiste unter dem einzigen Ast des Baumes steht. Zwinkernd Die Kiste ist am Boden befestigt, weil gewisse Ponys sich daran scheuern und lässt sich daher nicht mal eben verrücken...

Anfangs interssierte sich niemand für den Heukorb. Ich hatte ihn mit einem Gemisch aus Heu und Stroh befüllt.
...

Aber heute bekam ich diese Bilder geschickt. Morgens um 7:00 Uhr war noch sehr viel Heu im Heukorb. Ich hatte ihn am Abend zuvor befüllt und aufgehängt.
Man kann den Heukorb brutal durch die Gegend zerren....
...
... oder einigermaßen gesittet daraus fressen.
...
Leider presst Bjalla ihn auch gegen den Baumstamm, um ans Heu zu gelangen, so dass er langfristig frei schwingend aufgehängt werden muss. Ich muss mich mal mit der Galgensache besschäftigen. Smiley
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starbuck
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Antwort #24 - 10. Juli 2016 um 23:00
 
Wenn freischwingend und schwer zu fressen dann zu "manisch" schütteln führt, wie meine das mit den superengmaschigen Netzen praktiziert hat, hast Du die nächste Baustelle muskulär (Hals Nacken, Rücken etc.pp.).
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Lugi
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Antwort #25 - 11. Juli 2016 um 09:20
 
Hey Kerstin, sehe erst jetzt Dein neuestes Bastelwerk.
Sieht dem Original ja schon sehr ähnlich! Sehr gut!

Bin auf den Langzeittest gespannt - auch was die Zerstörbarkeit angeht.
Bisher testen die Zwei ja wahrscheinlich noch diverse Fresstechniken und Strategien zur Leerung des Sacks.  Zwinkernd Sie scheinen diese Herausforderung ja auf jeden Fall interessiert und motiviert anzugehen.
Mal sehen, was Du in den nächsten Wochen berichten kannst. Interessant ist ja vor allem, ob die Fresszeiten sich dadurch verlängern.
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EMS-Diagnose 2013

Er wird regelmäßig 3-4 mal/ Woche bewegt. Meist 1 bis 2 Stunden Ausritte entweder geritten oder als Handpferd in allen Gangarten und ein bis zweimal/ Woche Equikinetic

Aktuelle Fütterung:
z.Zt rund um die Uhr Heu unter engmaschigen Netzen ,
zudem ca. 200g Hafer, 200g getreidefreies Müsli v. Agrobs +  wechselnde Kräuter-Mischung, 50 g Mineral plus v. NHC, 25 ml Omega-Öl-Mischung (NHC) + unterschiedl. Kräuter v. pernaturam

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Bjalla
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Antwort #26 - 11. Juli 2016 um 14:46
 
Da der Heukorb im Moment noch zwischen Baumstamm und Kiste eingekeilt werden kann, ist Bjallas bevorzugte Fresstechnik, ihn so einzuquetschen, dass sie gut ans Heu kommt. Sie hebt den Heukorb nur hoch, wenn sie herzhaft ins Netz gebissen hat, um das Heu auf brutale Weise durch die Löcher zu zerren. Von daher mache ich mir um ihre Muskulatur keine Gedanken.

Jedenfalls ist meine Eigenkonstruktion haltbarer als ich dachte  Zwinkernd Aber man soll ja den Tag nicht vor dem Abend loben.

Im Augenblick bekommen die Ponys im Heukorb zusätzliches Heu mit Stroh vermischt. Bis jetzt klappt das gut. Es war abends immer noch Futter im Heukorb. Ich befülle den Heukorb abends. Er hält also 24 h.

Über einen Galgen habe ich nachgedacht und die Idee verworfen, weil ich auf jeden Fall betonieren müsste. Wer einmal gesehen hat, wie meine Ponys sich irgendwo scheuern, der wundert sich, dass der Baum überhaupt noch steht. Darum muss ich nun einige meiner Paddockplatten anders verlegen, um die große Heukiste verrücken zu können. Dann kann ich den Heukorb frei schwingend am Baum aufhängen.
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Irene
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Antwort #27 - 05. Oktober 2017 um 09:35
 
Hallo,
ich bräuchte mal dringend Input bzgl. Heukisten-Bau...
Ich würde mir gerne so eine Heukiste nachbauen, wie man sie inzwischen überall sieht.

@Lugi du hattest dir ja auch so eine tolle gebaut  Smiley

Es soll einfach im Handling, also leicht zu befüllen/verschließen sein, die Fresspausen verlängern und vor allem auch für nasses Heu geeignet sein (bei Holz also ggf. lasieren).
Die Kiste an sich wäre nicht das Problem, ich könnte evtl. eine fertige Holzkiste aus dem Weinanbau bekommen. ABER – und da häng ich mich grad sehr dran auf – fällt mir keine geeignete, einfache Lösung ein, um das Heu zu „verschließen“.

Meine Ideen wären:
ein Rahmen mit befestigtem Heunetz, den man dann in die Kiste aufs Heu legt.
Problem: welche Möglichkeiten gibt es, den „Deckel“ so zu installieren, damit er vom Pony nicht einfach aus der Kiste genommen wird, es für mich beim befüllen aber nicht allzu aufwändig wird??

Oder ein Heunetz, was übers Heu gezogen/gespannt wird.
Problem: wie befestigen? Wie groß muss es sein damit es übers Heu passt, bzw. aber auch nicht stört, wenn das Heu leer ist?

Wie auch immer... ich finde gerade keine einfache Möglichkeit, aber vielleicht habt ihr noch Ideen??

LG
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Lugi
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Antwort #28 - 05. Oktober 2017 um 15:14
 
Ich habe ursprünglich ein rechteckiges Heunetz (deutlich größer als der Boden der Kiste) über das Heu gelegt und mit mindestens 8 Karabinern an Ringschrauben am Kistenbodenrand befestigt. Durch den Rand des Netzes war ein starkes Rundgummi gefädelt, sodass sich das Netz gut um das Heu herumzog. Dennoch hat mein schlauer Lugi immer eine Lücke für seine lange Nase gefunden aund am Netz vorbei gefressen. Augenrollen
Ich würde massives Holz, am besten Lärche, nehmen und nicht lasieren. Der Boden sollte aus Latten mit Abstand bestehen, damit kein Matsch aus Heustaub entsteht.

Inzwischen füttere ich aber aus einer Holz-Raufe mit Rundballennetz, weil die Kiste zu klein ist für 24 Stunden-Fütterung und wir inzwischen Herdenzuwachs haben. Deshalb steht die Kiste inzwischen für Dauer-schlechtes-Wetter im Stall und ich lege normale zugeknotete Heunetze rein, die ich mit Karabinern an den Ringen einhake. Das bietet sich auch für die Nassfütterung an, da man die Netze einzeln tauchen und abtropfen lassen kann.

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...
Hier ist nur sehr wenig Heu drin, normalerweise konnten wir esbis zum Rand füllen und das Netz schön fest spannen.
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Antwort #29 - 05. Oktober 2017 um 15:55
 
Danke dir schon mal, auch für die schönen Fotos  Smiley

Das dran vorbei gefressen wird befürchte ich bei meinem auch, deswegen muss es ponysicher sein  Durchgedreht
An Heunetz-in-Kiste-legen dachte ich zuerst auch, aber gerade vom Netzestopfen möchte ich endlich weg kommen, weil es mich inzwischen arg nervt  unentschlossen Deswegen die Idee mit einer Heukiste, aber ich komme einfach nicht auf eine einfache Verschluss-Lösung  Augenrollen Augenrollen


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Antwort #30 - 05. Oktober 2017 um 19:15
 
Huhu....
also wir haben ein großes Netz ( das vom Baumarkt-sind stabiler) rund um den Ballen mit Karabiener festgemacht, da braucht man nur an der Raufe Oesen, oder Ringe befestigen, einklicken und fertig. lg Cheyenne
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Irene
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Antwort #31 - 05. Oktober 2017 um 20:40
 
@cheyenne
Das klingt gut!
Du hast nicht zufällig ein Foto davon?
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Antwort #32 - 05. Oktober 2017 um 21:13
 
Ich habe eine Rundballenraufe mit 4,5 cm Heunetz, 3 cm war viel zu klein, allerdings steht Myra ja im Moment separat...
vorbei fressen gibt's da nicht, weil der heuballen ja auf der geschnürten Seite steht...
Ich stelle gerade fest das ich mit " kontrollierter Fütterung ( heuballen auf und zu bei den Jungs und Myra abgewogen) genauso viele Äppel habe als mit heuballen offen....
Fazit, dann holen sie sich das Heu in der Zeit wie der Ballen offen ist....
unentschlossen mehr Stress für mich alles alles andere....
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Antwort #33 - 06. Oktober 2017 um 07:32
 
ich mache heute Fotos Smiley lg Cheyenne
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Antwort #34 - 06. Oktober 2017 um 19:14
 
ich habe grade Isi Rider gebeten die Fotos einzustallen  Augenrollen
vorbeifressen geht nicht, da das Netz ja eingehängt ist ( man braucht aber ca 4-6 'Oesen und Karabiner pro Seite, ist der Ballen runtergefressen, wird das Netz dementsprechend enger eingehakt. So stört es nicht. kommt ein neuer Ballen ( bei uns 300 kg Ballen) rein, braucht man es nur auf drei Seiten auszuhaken, Ballen reinfahren, Netz wieder drüber und fertig. Die Oesen haben wir an allen 5 Heuraufen von einer Metallfirma dranschweissen lassen, hat sich alles gelohnt, kein Heu mehr am Boden das zertreten wird, das spart sehr viel. lg Cheyenne
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Antwort #35 - 06. Oktober 2017 um 19:36
 
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Antwort #36 - 06. Oktober 2017 um 19:58
 
Danke Karin Smiley
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Antwort #37 - 07. Oktober 2017 um 08:31
 
Super vielen Dank für die Bilder!
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Antwort #38 - 07. Oktober 2017 um 19:45
 
Oh ja...kein Heu mehr das man wegschmeissen muss ...das rechnet sich echt. Wenn ich bedenke was wir vorher an rausgeworfenem, zertretenen vollgepippieten Heu auf den Mist warfen...und es gibt kein " ich fress durch die Lücken " mehr  Laut lachend lg Cheyenne
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