Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Fragen zum Tagebuch von feline (Gelesen: 47990 mal)
feline
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79232 March, Germany
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28. März 2014 um 11:32
 
Liebe Alle,

nun dürfen wir uns auch hier vorstellen: Mein Name ist Janina und ich bin stolze Besitzerin einer 18jährigen Hafi-Stute, die leider ein bisschen viel Pech hat derzeit.

Kurz zu unserer Geschichte: Seit einer schlimmen Trittverletzung vor zwei Jahren hat meine Maus einen schweren doppelten Sehnenschaden am Hinterbein. Das ganze wird Millimeter für Millimeter besser, aber durch die viele Entlastung des einen Beines hat sie am anderen Hinterbein vor ca. zwei Monaten eine Überlastungsrehe diagnostiziert bekommen. Röntgenbilder zeigen, dass bereits eine (leichte) Rotation und Senkung zu sehen ist. Aktuell handelt es sich wohl aber um keinen akuten Schub mehr...
Da ich bislang keinerlei Erfahrung mit dem Thema Hufrehe habe, erhoffe ich mir hier ein bisschen Austausch.

Und dann noch ein paar Eckdaten:
Alter meiner Stute: wie gesagt 18 Jahre
Haltungsform: Paddockbox mit Gummimatten und Stroh drin sowie festem Sand im Paddock, außerdem Einzel-Tagespaddock (ca. 5 auf 5 Meter, weil sie wegen der Sehne nicht rennen können soll), auf dem sie 4-5 Stunden täglich in Sonne, Wind und Regen stehen kann
Bewegung: Je nach Lahmheit 0-45 Minuten Schritt führen täglich
Fütterung: Stroh, Heu (durch enge Maschen, damit es etwas dauert) und - damit sie zur Hauptfütterungszeit nicht zu sehr randaliert - morgens uns abends ne halbe Handvoll Equigard, versteckt in ner Schippe kleingeschnittenem Heu (damit der Trog voll ist)
Figur: naja, Hafi halt und nach zwei Jahren mit kaum Bewegung würde sie vermutlich nicht für den Laufsteg gebucht. Der TA meint aber, es sei wirklich okay und weit weg von problematisch
Hufe: Aufgrund der starken Sehnenverletzung hinten Spezialbeschlag, auf dem Rehebein allerdings mit schwebender Zehe
Tierärztliche Supervision: ca. alle 6 Wochen und natürlich wenns akut ist

So, und nun freue ich mich auf Antworten, Anmerkungen (z.B. zu oben genannten Eckdaten, da ich wie gesagt Rehe-unerfahren bin), Fragen und regen Austausch und hoffe, dass ich das Vorgehen und die Funktionen hier im Forum schnell verstehe Smiley

Viele Grüße!!!
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feline
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79232 March, Germany
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Antwort #1 - 28. März 2014 um 16:45
 
Ach ja - hier noch das aktuelle Röntgenbild.
...

Und falls das jetzt von einem Neuling keine zu große Bitte ist: Mag mal jemand, der etwas Erfahrung hat, draufgucken und mir sagen, wie er/sie die Situation einschätzt?

Ponybilder muss ich leider erst noch suchen, bevor ich welche reinstellen kann...

Danke, danke, danke!
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OsieW
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Tavli


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Antwort #2 - 28. März 2014 um 19:50
 
Herzlich Willkommen im Forum der Hufbeschwerden!
Das hört sich alles Gut an, was Du schreibst.
Zu dem Foto kann ich nur sagen, daß ich eine Rotation sehe, aber insgesamt sieht es nicht wirklich gruselig aus im Huf Deiner Dame. Solche Befunde können sich aber durchaus auch innerhalb eines halben Jahres noch ändern. Also tust Du sehr gut daran, sie zu schonen, was ja wegen des Sehnenschadens schon der Fall ist.
Unter diesem Kapitel kannst Du Dein Foto nocheinmal posten, dann melden sich die Hufspezialisten:
http://www.hufreheforum.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?board=28051997

Alles Gute und tummel Dich hier erstmal durch die Vielzahl der Themen,
Ligrüs,
Osie
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feline
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79232 March, Germany
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Antwort #3 - 28. März 2014 um 22:11
 
Liebe(r) Osie,

super, danke für die Antwort und die erste Einschätzung - ich hab das Bild jetzt auch mal noch im Hufbereich eingestellt. Danke für den Tipp!!!

Viele Grüße,

Janina
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ISI Rider
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Mie Schatzi :)


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Antwort #4 - 29. März 2014 um 20:47
 
Hallo und herzlich Willkommen auch von mir!

Hast du irgendwelche fragen?

Vg Karin
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Es ist nicht wichtig WOHIN du im Leben gehst...
Was du machst...
Oder WAS du hast.
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Aktuelle Fütterung Myra : Heu unbegrenzt, 100 gr Rüschis, 100gr Agrobs Wiesenflakes, 1 große Handvoll Luzernestängel pur, Bockshornkleesamen
Das Pony ist voll belastbar.


Tagebuch von Myra


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feline
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Antwort #5 - 29. März 2014 um 21:02
 
Hm, also ich hab tatsächlich keine ganz konkreten Fragen - ich bin nur irgendwie insgesamt so ein bisschen verloren, da ich noch nie mit Hufrehe zu tun hatte.

Also beziehen sich meine Fragen auf alles und nichts: 
- Scheint die Haltung, Fütterung, Bewegung, Beschlagsform angemessen?
- Wie schlimm ist das, was man auf dem Röntgenbild sieht?
- Wie wird das Pferdchen insgesamt eingeschätzt (ich werde ganz bald Bilder dazustellen)?

Momentan lese ich mich halt durch Artikel und lausche Tierarzt, Hufschmied, Futtermittelhändler. Und habe selbst noch so gar kein Gefühl für richtig und falsch...
Heute zum Beispiel war sie extrem aufgekratzt und wollte gerne laufen, sogar traben und bocken. Und ich bin dann einfach unsicher, was ich wann am besten tun soll. Daher freue ich mich, über allerlei Hinweise.
Ist z.B. jemandem etwas an unseren Eckdaten aufgefallen, wo er kritisch wäre?

Danke danke - und jetzt mach ich mich mal auf die Suche nach Fotos!!!
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cheyenne
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Antwort #6 - 29. März 2014 um 21:29
 
Hallo Smiley
Fotos wären hilfreich, aber die kommen ja Smiley so wie Du berichtest hört es sich recht gut an wie Du z.Z. Bewegung und Fütterung handhabst. Mit Sehenschaden sollte sie echt nicht toben...aber sags mal Deinem Pferd. Deshalb ist es gut, das sie ein Auslauf hat wo sie "draussen" ist und paar Reize, sei es Kumpels gucken, Wind und alles was um sie rum passiert hat. Hast Du auch Fotos vom Beschlag? lg Cheyenne
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feline
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Antwort #7 - 29. März 2014 um 21:45
 
Aaaalso hier mal drei Bilder:

1.) Seitenansicht ganzes Pony (ups - ein bisschen zu rund ist sie doch nach zwei Jahren ohne wirkliche Bewegung  unentschlossen)

...


2.) Hals seitlich

...


3.) Augenpartie

...


Bilder vom Beschlag hab ich aktuell keine. Da er aber in ca. zwei Woche eh wieder fällig ist, werde ich dann mal versuchen Bilder vom Huf zu machen, wenn das Eisen unten ist (also auch Unterseite und so, dass man die weiße Linie etc. sieht) und dann welche, wenn der neue Beschlag draufgekommen ist. Für den haben wir dann nämlich auch die Röntgenbilder zur Verfügung (das hatten wir letztes Mal noch nicht...)

Ich hoffe man kann etwas (Wichtiges) erkennen auf den Bildern...

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cheyenne
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Antwort #8 - 29. März 2014 um 21:56
 
also ich find sie echt nicht zu dick! Finde sie hat ne gute Figur, halt wenig Muskeln, das sieht man schon, aber sonst find ich sie figurmäßig gut! Aber der Beschlag hinten...? unentschlossen  sieht merkwürdig aus...kannst Du die Hufe mal näher und paralell fotografieren? LG Cheyenne
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cheyenne
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Antwort #9 - 29. März 2014 um 22:02
 
weiß nicht, evtl täuschT ja die Fotoperspektive...aber ich finde die Hufe sind nicht gut bearbeitet...sie steht "platt"... hä?
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cheyenne
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Antwort #10 - 29. März 2014 um 22:05
 
viel zu lange Zehe und viel zu kurze Trachten...meiner Meinung nach. Nicht gut bei Sehenschaden.... unentschlossen
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Antwort #11 - 29. März 2014 um 22:28
 
Ja, dass sie flach steht ist tatsächlich wahr - das hat leider eine längere Vorgeschichte...

Vorweg: sie hat schon immer ganz schlecht wachsende Hufe, bis da mal halbwegs ordentliche Trachten stehen, braucht es echt... Griesgrämig
Und sie hatte leider zwischenzeitlich mal nen echt ungeschickten Schmied, der sie VIEL zu flach und mit viel zu langer Zehe hingestellt hat.
Wir (bzw. der neue Schmied) haben sie dann daraufhin erstmal barhuf laufen lassen, was der Hufstellung gutgetan hat, da waren die Hufe fast schon schön.

Leider ist das wegen der Sehne jetzt nicht mehr möglich und seit sie wieder Eisen trägt, wächst der Huf nicht mehr wie er soll... (also an den Trachten kaum, dafür nach vorne). Der Schmied ist echt erfahren und stellt alle Pferde die ich kenne eigentlich echt fein hin.
Aber er sagt er stößt echt an Grenzen, weil er auch das Beschlagsintervall nicht beliebig verkürzen kann, weil der kaum nachwachsende Huf mit den Nagellöchern sonst irgendwann aussieht wie ein Schweizer Käse.

Lange rede kurzer Sinn: Die Hufe sind von Haus aus ziemlich mies. Beim jetzigen Schmied sind sie aber zumindest noch tragbar - Ihr hättet sie nicht bei den Vorgängern sehen wollen.

Natürlich freu ich mich aber, wenn es irgendwelche Hinweise, Tipps etc. gibt, wie man dem Problem begegnen könnte. Was ist denn State of the Art beim Rehebeschlag? Zehe kurz und eher viel Trachten, oder? Und was kann man tun, um das zu fördern?

Danke schonmal!
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feline
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Antwort #12 - 30. März 2014 um 20:35
 
So, jetzt hab ich es doch noch geschafft, Hufbilder zu machen, weil es mich tatsächlich noch sehr beschäftigt hat, dass ich mir in Punkto Hufbearbeitung vielleicht doch größere Vorwürfe machen muss...

Ich fürchte ich habe tatsächlich mich schon zu sehr an nicht optimale (oder sogar ganz schlimme???) Hufe gewöhnt und habe jetzt ein ordentlich schlechtes Gewissen. Daher DANKE für den nochmaligen Weckruf!!!

Hier nun mal die Bilder, die ich auf die Schnelle machen konnte. Sagt mir gerne, wie groß die Katastrophe wirklich ist, nur vielleicht sanft: Nach zwei Jahren ständigem Pony-Kummer (was aber keinerlei Entschuldigung ist) bin ich mittlerweile sehr - sagen wir - empfindsam.

Ich habe seit ein paar Tagen die Röntgenbilder und werde gleich morgen früh den Schmied anrufen, der letztes Mal schon angekündigt hatte, dass wahrscheinlich sehr viel Zehe runter muss, was er aber ohne Röntgenbild-Kontrolle nicht auf gut Glück machen wollte. Zudem wollte er dem TA nochmal Gelegenheit geben, sich dazu zu äußern. Der hat jetzt vorgestern auch gesagt: Zehe weg!!!

Also - here we go (das braune Hinterbein ist das Rehe-Bein und auf das weiße (Sehnenschaden) steht sie im Stehen nur ungern drauf, wie man sieht)! Insgesamt: Hufbearbeitung ist ne Weile (ca. 5 Wochen) her und fällig!!!

Alle viere:

...


Hinterhufe von vorne:

...


Hinterhufe von der Seite:

...


zum Vergleich vorne rechts und links (unbeschlagen):

...

...

DANKE Euch!
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OsieW
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Tavli


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Antwort #13 - 30. März 2014 um 22:45
 
Ja, Trachten könnten gezüchtet werden, aber soo schlimm finde ich die Hufe nicht.
Ich frage mich, ob man über die Ernährung die Hufqualität unterstützen könnte....Kieselerde, Kalzium.
Einreiben mit Olivenöl ist auch ein Hausmittel, das vielleicht gut tut.
Ich finde Deine Dame übrigens auch nicht zu dick.
Der Hals sieht sehr gut aus.
Ach, und Olivenöl ist auch gut als Massagegrundlage für kranke Sehnen.
Öigrüs,
Osie
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feline
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79232 March, Germany
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Antwort #14 - 30. März 2014 um 23:17
 
Das mit dem Zufüttern für die Hufe habe ich leider schon in allen denkbaren Varianten durch. Das Einzige was in Punkto Hufwachstum und -stellung je geholfen hat, war Barhuflaufen. Ich hoffe, dass das in absehbarer Zeit wieder möglich wird...

Und zur Figur: Ja, sie hat an den kritischen Stellen (Hals, Kruppe) tatsächlich kaum Fettpolster. Am Rumpf allerdings (dort wo der Longiergurt liegen würde und über den Rippen) ist sie schon - sagen wir - propper. Wenn sie sich z.B. umblickt und den Hals deutlich wendet, sieht man da deutlich das Fettpolster. Und nen Kugelbauch hat sie - den hat sie aber immer!

Und nochmal zum Beschlag: Sehe ich das richtig, dass man beim nächsten Beschlag quasi versuchen sollte, direkt von ganz oben am Kronrand ab steiler zu stellen, sodass quasi die Hufwand wieder etwas paralleler zum durch die Rotation steileren Hufbein wäre? Wobei das ja bedeuten würde, dass man quasi bis an die verbreiterte weiße Linie ranmüsste beim Zehe-Wegnehmen, oder?

Vielen Dank!!!
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lotts271
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bei Stuttgart, Germany
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Antwort #15 - 31. März 2014 um 00:58
 
Hallo,
Herzlich willkommen hier.
Du brauchst Dich nicht alleine fühlen, hier bist Du gut aufgehoben. Mein Pony hatte hi auch eine Belastungsrehe, allerdings mit viel mehr Rotation und es ist alles gut geworden. So viel erstmal....
Ich denke es handelt sich bei Euch wirklich um eine Rehe ausgelöst durch die einseitige Belastung. Man sieht auch dass der Huf breiter geworden ist. Ansonsten finde ich die Hufbearbeitung auch nicht ganz optimal: Zehe zu lang und Trachten zu kurz. Ein Beschlag mit Hochstellung hinten wäre doch als Entlastung für die Sehne auch gut.
Figürlich sieht Dein Hafi sehr sehr gut aus.
Jetzt möchte ich Dir noch erzählen was wir damals gemacht haben: wir haben den Huf für 5 Wochen eingegipst mit einer Erhöhung,danach gabs einen Rehebeschlag mit Steg und Silikon drunter.
Am Anfang haben wir Aspirin zur Blutverdünnung gegeben. Schmerzmittel war nicht nötig. Ansonsten hat er Ginkgo bekommen. Ich habe den Huf oft gekühlt und back in track Gamaschen benutzt. Durch die ständige Belastung ist die Durchblutung gestört. Wir haben versucht die Durchblutung zu unterstützen.
Falls Du in meinem TB lesen möchtest findest Du es unter in Gedenken an.....KARINO....
LG Jenny

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feline
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79232 March, Germany
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Antwort #16 - 31. März 2014 um 08:34
 
Das Tagebuch werde ich mir sehr gerne mal durchlesen - danke!!!

Bezüglich des Hochstellens der Hufe hatte mir allerdings der Tierarzt abgeraten. Grund: dadurch, dass die Sehnen so stark betroffen waren (die tiefe Beugesehne zu 90% gerissen, die oberflächliche zu mehr als 50%) hätte ein Hochstellen quasi ein verkürztes Zusammenwachsen erwirkt, was dann wiederum bei normaler Stellung die Gefahr eines erneuten Reißens deutlich erhöht hätte (weil wohl davon auszugehen ist, dass das Narbengewebe sehr viel weniger flexibel ist als gesundes Gewebe). Daher hat sie nur nen Steg bekommen, der vermeidet dass sie hinten einsinken und die Sehne so zusätzlich reizen kann.

Ich werde jetzt gleich mal den Schmied anrufen und hören, was er meint und wann er kommen kann.

Wie ist es denn insgesamt: Gibt es eine eindeutige Empfehlung, ob Rehepferde eher barhuf oder eher beschlagen laufen sollten? Und habe ich die Art der anzustrebenden Hufbearbeitung richtig verstanden?

Und das mit den Back on Track finde ich auch spannend. Da hätte ich sogar welche, die ich nutzen könnte. Die fördern die Durchblutung, oder? Ich kennen sie allerdings eher, um Verspannungen etc. zu lösen, da wärmend/lockernd. Bisher habe ich die Hufe jedoch immer eher runtergekühlt - kann/mag mir einer kurz erläutern, warum das trotzdem zusammenpasst?

Danke, das ist echt hilfreich hier  Smiley
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Lugi
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Antwort #17 - 31. März 2014 um 10:25
 
Also ich finde die Hufe nun auch nicht katastrophal!! Ja, vielleicht verbessungsbedürftig, aber Du musst Dir jetzt keine Vorwürfe machen, etwas versäumt zu haben. Ist ne vertrackte Situation (Sehne und Rehe). Auch figürlich finde ich Dein Pony absolut ok. Was ich erstaunlich schlecht finde, ist das Röntgenbild! Man kann nicht wirklich viel erkennen.
Aber Ihr seid auf einem guten Weg, Schmied und TA scheinen Ahnung zu haben - also das wird!, denke ich - ist halt wirklich eine Geduldsache, sowohl Sehnenschaden, als auch Rehe  Traurig
Durchblutungsförderung ist sowohl bei Rehe als auch bei Sehnenschaden gut, kurbelt die Heilung an. Kühlen ist auch wichtig, lindert die Schmerzen und stoppt die Entzündung. Man kann beides im Wechsel machen. Kühlen, wenn der Huf warm ist, Gamaschen anschließend, um wieder die Durchblutung anzukurbeln.
Was barhuf oder nicht angeht: Man kann keine generelle Empfehlung geben, da die Hufsituation entscheidend ist. Ich bin eher der barhuf-Verfechter, weiß aber, dass mancher Rehe-Huf unbedingt  (vorübergehend) Unterstützung und Halt braucht. Das muss ein reheerfahrener umsichtiger Schmied anhand der Röntgenbilder und der Hufsituation entscheiden. Wir sind sehr gut mit Barhufbearbeitung (sehr hochfrenquent) und Sohlenpolstern in Hufschuhen gefahren und haben alles wieder gut im Lot.
Mach Dir nicht sooo viele Sorgen und vor allem keine Vorwürfe (ich weiß, ist leichter gesagt, als getan), aber Ihr habt gute Chancen, dass alles wieder wird, weil Du Dir Gedanken machst und Dich informierst. Schlecht gehts den Pferden von ignoranten Besitzern oder solchen, die sich nicht selbst informieren und keine Meinung haben  Zwinkernd
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Hufrehe Tagebuch

Fragen zum Tagebuch


DRP, * 1996, Wallach, 146 cm, 430 kg (noch etwas zu dünn)

Versteckte Reheschübe: Mai u. Oktober 2011; Hufgeschwüre Juli, September, Oktober 2011
EMS-Diagnose 2013

Er wird regelmäßig 3-4 mal/ Woche bewegt. Meist 1 bis 2 Stunden Ausritte entweder geritten oder als Handpferd in allen Gangarten und ein bis zweimal/ Woche Equikinetic

Aktuelle Fütterung:
z.Zt rund um die Uhr Heu unter engmaschigen Netzen ,
zudem ca. 200g Hafer, 200g getreidefreies Müsli v. Agrobs +  wechselnde Kräuter-Mischung, 50 g Mineral plus v. NHC, 25 ml Omega-Öl-Mischung (NHC) + unterschiedl. Kräuter v. pernaturam

Pony ist barhuf, hat harte, kernige Hufe, geht nicht fühlig - bei Bedarf mit Hufschuhen.
 
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OsieW
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Tavli


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Antwort #18 - 31. März 2014 um 14:02
 
Das sehe ich auch so!
Wenn die Sehne durch etwas höherstellen zunächst entlastet wird, dann muß man in der Tat sehr sehr vorsichtig sein, wenn man dann die Füsse wieder normasl beschlagen muß.
Meine Dame hatte auch mal ein Sehnenproblem, wurde für gewisse Zeit hinten höhergestellt.
Währenddessen und auch hinterher habe ich die Sehne immer mit Olivenöl massiert, auch hat die Stute Bioresonanzbehandlung bekommen.
Alles hat wunderbar geklappt.
Und das wird es bei Euch auch. Ich glaube, diese kleinen Massagen sind im Heilungsstadium nicht zu unterschätzen.
Und auf deine Frage bezgl. Hufbearbeitung:
Ja, die Zehe muß kürzer. Ein erfahrener Schmied hat die Rotation dann nach einigen Beschlägen ruckzuck raus.
Und es ist sehr gut, wenn der Schmied die Röbis als Hilfe hat.
Alles Gute,
Osie
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Antwort #19 - 31. März 2014 um 14:31
 
Ja, das mit der Massage habe ich auch schon gehört und ich habe auch regelmäßig eine Physiotherapeutin da, die manuell versucht die entstehenden Verklebungen zu lösen.

Ich bin mal echt gespannt, was der Schmied zu den Bildern sagt und was er als Reaktion anzubieten hat. Wenn er nur endlich zurückrufen würde. Geduld in Sachen Pony ist ja nicht so meine Stärke. Wobei - heute sind es genau zwei Jahre seit dem Tritt/Unfall... Zwei Jahre in denen ich eigentlich täglich um die Maus gekämpft habe. Trauriger Jahrestag irgendwie  Griesgrämig

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OsieW
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Tavli


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Antwort #20 - 31. März 2014 um 18:48
 
Und irgendwann wendet sich das Blatt und es geht aufwärts!
Kopf hoch, Du machst das prima und manche Dinge brauchen ihre Weile!
Ligrüs,
Osie
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Antwort #21 - 31. März 2014 um 19:28
 
OsieW schrieb am 31. März 2014 um 18:48:
Und irgendwann wendet sich das Blatt und es geht aufwärts!
Kopf hoch, Du machst das prima und manche Dinge brauchen ihre Weile!


Schnüff - danke  Smiley
Das wünsch ich mir so sehr - v.a. der tapferen Maus wegen, die jeden einzelnen Tag dieser zwei Jahre freundlich war und gute Laune hatte...
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Antwort #22 - 31. März 2014 um 23:12
 
Huhu.....
Ihr schafft das!!!!!
Der Sehnenschaden ist ja schon echt super schwer! Wahnsinn!
Lugi hat es schon sehr gut erläutert... BoT regt die Durchblutung an und die Entzündungsmediatoren werden schneller abtransportiert. Kühlen hemmt ebenfalls die Entzündung.
Bei uns war der Rehebeschlag super und ich denke bei einer Belastungsrehe ist er sehr wichtig, denn man muss den Huf unterstützen, denn die Belastung wird ja nicht weniger werden oder wenn dann nur langsam!
LG Jenny

Übrigens ich komme auch aus Ba-Wü!
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Antwort #23 - 01. April 2014 um 09:27
 
Ja, der Sehnenschaden ist schon richtig heftig - sowas hatte ich vorher auch noch nicht gesehen/erlebt...

Mittlerweile habe ich nun eine BoT-Quelle aufgetan, sodass ich in ein, zwei Wochen damit beginnen kann, diese immer mal aufzuziehen. Glücklicherweise haben wir zudem eine Hufwanne am Hof, sodass die Kleine täglich ne halbe Stunde oder Stunde mit allen Vieren bis über die Fesselköpfe im kalten Wasser stehen kann.

Den Schmied hab ich auch erreicht, er meinte, dass er am WE nun auf Basis der Röntgenbilder versuchen wird, die Hufwand bzgl. der Winkelung wieder dem rotierten Hufbein anzugleichen. Und er meinte schon, dass er dazu soviel Zehe wegnehmen wird/dass er möglichst gut diese Verbreiterung der weißen Linie erwischt und korrigiert (oder irgendwie so - ganz genau hab ichs am Telefon noch nicht verstanden, er schien aber eindeutig einen Plan zu haben). Das wird aber wohl schon ein paar Bearbeitungszyklen dauern, bis es wieder halbwegs tragbar ist, meinte er. Ich hatte aber echt das Gefühl, dass er weiß was er da vorhat...

Ich bin jedenfalls sehr gespannt...
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Antwort #24 - 01. April 2014 um 20:15
 
Du kannst die Sehnen selbst gut unterstützen, mein Bub hatte vor ca 6 Jahren einen immensen Sehenschaden, da er Nachts in einer Litze hängenblieb (keiner weiß wie) und sich das Bein fast bis auf die Knochen durchschnitt unentschlossen Mache Lymphmassage, nimm Oliven oder Babyoel, und massiere in kl. Kreisen vom Huf weg nach oben, nicht zu fest, dann Streiche die Sehnen entlang nach oben ( nimm Dir n Hocker, das ganze sollte 20 min dauern, und nimm ausreichend Oel Zwinkernd), danach führst Du sie ca 10 min auf ebener Strecke damit es keine Verklebungen gibt, danach nimmst Du den Wasserschlauch ( kein Bottich) und kühlst das Bein, von unten nach oben ( damit die Schlacken abtransportiert werden, und zwar vom Huf weg). Wir arbeiteten zusätzlich mit Magnetfeldgamaschen (geliehen von der Firma, zahlt man pro Tag Summe X).  Es gibt aber auch Ultraschallgeräte die man leihen kann. Das Bein wird immer etwas empfindlicher sein, und auch schneller anschwellen, grad wenn es warm ist, oder sie viel lief. lg Cheyenne
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feline
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Antwort #25 - 05. April 2014 um 15:49
 
Ihr Lieben,

so - heute war der Hufschmied nun da.
Hat sich die Röntgenbilder genau angesehen und auch den Huf nochmals genauer betrachtet, Winkel der Rotation am Bild und auch noch irgendwas direkt am Huf gemessen etc.

Schließlich hat er sich dann an die Arbeit gemacht und die Kleine neu hingestellt. Er hat es mir so erklärt, dass er jetzt quasi mit jedem der kommenden Beschläge versucht, die Hufwand/Hornkapsel von der Winkelung her wieder dem rotierten Hufbein anzugleichen. Gleichzeitig soll durch die gekürzte Zehe die Hebelwirkung und somit die Belastung reduziert werden.

Konkret hat er erstmal an der Hufsohle die Verbreiterung der weißen Linie genau betrachtet und bestimmt, wo die Hufbeinspitze jetzt liegen müsste. Dann hat er vor dem Beschlag bis an das Narbengewebe ran Horn weggenommen. Anschließend hat er das Eisen relativ weit zurückgesetzt aufgebracht und dann nochmals vorne was abgenommen, was drüber rausstand. Mehr - so hat er gemeint - könne er bei einem Mal nicht machen...
Zudem hat er keine Zehen-Nägel gesetzt und er hat auch das Eisen vorne so ausgeschliffen, dass die Zehe nicht auf dem Eisen steht sondern ein bisschen Spiel zum Federn hat.

Ich hab mal versucht alles in ein paar Bildern festzuhalten. Für mich (als Hufrehe-Anfänger) sieht es ganz fein aus, wie es sich nun verändert hat.

Über Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen...


Rehe-Huf nach dem Beschlag von außen (links) betrachtet:

...


Rehe-Huf nach dem Beschlag von innen (rechts) betrachtet:

...


Rehe-Huf nach dem Beschlag von vorne betrachtet:

...


Und zum Vergleich: der andere (sehnen-, aber nicht rehekranke) Hinterhuf von außen (rechts) betrachtet:

...


DANKE, DANKE, DANKE schonmal!!!
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Kerstin79
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Antwort #26 - 06. April 2014 um 13:08
 
Ich finde soweit man das auf Fotos halt beurteilen kann, sieht der Beschlag sehr kompetent aus. Gefällt mir gut.
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lotts271
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Antwort #27 - 06. April 2014 um 23:33
 
Mir gefällt der Beschlag ebenfalls sehr gut. Hat das Eisen am Rehehuf auch einen Steg im Trachtenbereich, der mit Silikon unterlegt ist? Das wäre sehr sinnvoll um das Hufbein zu stützen!
LG Jenny
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feline
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Antwort #28 - 07. April 2014 um 06:34
 
Also ja, das Eisen hat hinten einen Steg - es ist quasi einfach am hinteren Ende durch eine breite, gerade eingeschweißte Verbindung geschlossen.
Dieser ist allerdings nicht unterlegt und sie hat ihn (glaube ich) vorrangig wegen der Sehnengeschichte am anderen Bein (damit sie hinten mehr Halt hat im Trachtenbereich, nicht einsinken kann etc.).
Wäre das dennoch auch im Sinne der Hufrehe?

Und  - @Jenny: Schön, dass es hier ein paar aus dem wilden Süden gibt  Smiley
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lotts271
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Antwort #29 - 07. April 2014 um 23:18
 
Aber ja ein klassischer Rehebeschlag ist nicht nur Zehe schwebend Zehe gekürzt und Eisen zurück gesetzt sondern Steg mit Silikon. Oder auch komplett mit Lederplatte falls die Sohle sehr empfindlich ist.
Schau doch mal in Karinos TB.
LG Jenny
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feline
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Antwort #30 - 08. April 2014 um 21:08
 
Oh, meine Kleine zieht das Pech wirklich nur so an.
Der neueste Coup: Sie ist heute Vormittag beim Wälzen im Stromzaun hängen geblieben und hat sich das Rehe-Bein mehrfach abgeschnürt und sich auch (zum Glück eher leichte) Schnittverletzungen zugezogen.
Jetzt steht sie mit dickem Bein und Angussverband drum herum in der Box und guckt unglücklich. Ich hoffe sehr, dass es morgen nicht allzu schlimm aussieht und schnell wieder wird.
Oh Maaaannnnn...
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lotts271
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Antwort #31 - 09. April 2014 um 00:06
 
Ohje....was macht sie nur!!!!
Bekommt sie Entzündungshemmer? Antibiotika?

Gute Besserung! LG Jenny
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cheyenne
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Antwort #32 - 09. April 2014 um 05:50
 
Oh man....genauso hatte sich vor 5 J. mein Bub nachts verletzt, er schnitt sich das Bein komplett auf und die Sehne fast durch Traurig da es erst morgens endeckt wurde "broddelte" die Wunde allerdings schon. Seitdem ist bissl empfindlich an dem Bein, und ab und zu ist es etwas dick da der Lymphabfluss gestört ist durch die Vernarbungen hä?, aber sonst, fit wie Bolle mein Großer. Du hast Glück das es nicht so schlimm ist, aber es sind trotzdem fiese Verletzungen und entzünden sich leicht unentschlossen  aber Du hast ja Auge darauf lg Cheyenne
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Antwort #33 - 09. April 2014 um 07:38
 
Ja, ich hatte sofort den TA da - da mach ich mittlerweile nicht mehr lange rum. Bezeichnend ist, dass er mich schon begrüßt mit "Na, vermisst Ihr mich schon wieder?"
Er hat direkt desinfiziert, nen Angussverband gemacht, ein Antibiotikum, Entzündungshemmer und was Abschwellendes gespritzt und mir auch noch Entzündungshemmer dagelassen für die weiteren Tage...
Sobald sich eine Arbeitslücke ergibt, fahr ich gleich raus und guck nach ihr. Die Wunden sind wohl nicht besonders tief, aber prädestiniert sich zu entzünden. Und das Bein war eben mehrfach ziemlich dolle abgeschnürt. Man sah auch Stunden nach dem Vorfall noch ganz deutlich spiralförmig die "Würgemarken" im angeschwollenen Bein... Zum Glück wurde sie relativ bald gefunden und befreit!!!
Drückt uns die Daumen - ich werde wieder berichten!
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Lugi
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Antwort #34 - 09. April 2014 um 08:44
 
Ach du Sch... das hätte ja noch viel übler ausgehen können! Konnte sie gar nicht mehr aufstehen? War der Strom noch an? Oh Gott, das darf man sich gar nicht vorstellen, das ist einer meiner Alpträume.
Gute Besserung! Und Ihr hattet echt Mords-Glück im Unglück!!! Aber Deine Süße ist zur Zeit ein echter Pechvogel  Traurig.
Ich drücke die Daumen.
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DRP, * 1996, Wallach, 146 cm, 430 kg (noch etwas zu dünn)

Versteckte Reheschübe: Mai u. Oktober 2011; Hufgeschwüre Juli, September, Oktober 2011
EMS-Diagnose 2013

Er wird regelmäßig 3-4 mal/ Woche bewegt. Meist 1 bis 2 Stunden Ausritte entweder geritten oder als Handpferd in allen Gangarten und ein bis zweimal/ Woche Equikinetic

Aktuelle Fütterung:
z.Zt rund um die Uhr Heu unter engmaschigen Netzen ,
zudem ca. 200g Hafer, 200g getreidefreies Müsli v. Agrobs +  wechselnde Kräuter-Mischung, 50 g Mineral plus v. NHC, 25 ml Omega-Öl-Mischung (NHC) + unterschiedl. Kräuter v. pernaturam

Pony ist barhuf, hat harte, kernige Hufe, geht nicht fühlig - bei Bedarf mit Hufschuhen.
 
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Antwort #35 - 09. April 2014 um 09:21
 
Was für ein Alptraum  Schockiert/Erstaunt Traurig
Meiner Stute ist Ähnliches passiert: beim Sühlen ist sie mit dem Hinterbein in einer Stromschnur hängen geblieben.

Ich drücke ganz doll die Daumen, dass es schnell unkompliziert verheilt!!!
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Maedchen
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Antwort #36 - 09. April 2014 um 10:53
 
Vom Pech verfolgt. Das habe ich leider auch kennenlernen müssen, dass eine Katastrophe nach der anderen passiert. Ich hoffe, dass alles bald wieder heile ist. Du passt ja sehr gut auf!
Alles Gute

LG
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Antwort #37 - 09. April 2014 um 10:57
 
Ja, als sie gefunden wurde, hatte sie sich schon so verwickelt, dass sie tatsächlich nicht mehr aufstehen konnte. Und ebenfalls ja, der Strom war noch an  Traurig Traurig Traurig
Die Arme ist dann nach Befreiung wohl eine ganze Weile komplett zitternd und ganz wackelig dagestanden und hat abwechselnd die Hinterbeine angezogen.

Jetzt gerade war ich kurz bei ihr und hab nach ihr geguckt: Das Bein (es hat zum Glück nur eines so richtig erwischt, das andere hat lediglich eine kleinere Brandwunde) ist etwas abgeschwollen - wenn auch immernoch dicker als mir lieb ist... Und jetzt sieht man auch richtig die Schnitte und Verbrennungen! Beim Kühlen mit dem Schlauch ist sie mir dann fast im Stehen eingeschlafen. Arme Maus, das hat sie schon ganz schön erschreckt, glaube ich...
So, jetzt drei, vier Stunden Büro und dann wieder ab zum Kühlen!
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Nucki Nuss
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Antwort #38 - 09. April 2014 um 11:24
 
So ein Mist! Kann man irgendwie vorbeugen, dass das nicht noch einmal passieren kann?
Drücke euch weiter fest die Daumen!
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Antwort #39 - 09. April 2014 um 11:35
 
Also ich weiß nicht... die Zäune bei uns am Hof sind eigentlich super: Holzpfähle und breites, gut sichtbares Band.
Dass sich die Kleine aber auch genau am Zaun wälzen muss  unentschlossen
Denn eigentlich fürchtet sie sich vor dem Stromzaun und geht freiwillig nicht näher als nen Meter ran.
Ich werde mal sehen, ob ich vielleicht aus leicht reißbarem Flatterband noch einen inneren Abstandhalter ziehen kann oder so...
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Tavli


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Antwort #40 - 09. April 2014 um 14:51
 
Oh, ich glaube, das brauchst Du nicht. Sie wird den Strom meiden. Ich frage mich schon, ob sie sich wieder trauen wird, sich zu wälzen...
Hoffentlich habt Ihr Glück im Unglück und die Wunden verheilen anstandslos.
Das ist ja Folter für das arme Pferd: Liegt es da, kann nicht weg und bekommt einen Stromschlag nach dem anderen. Die Arme!
Wie gut, daß Pferde nicht nachtragend sind.
Ligrsü,
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cheyenne
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Antwort #41 - 09. April 2014 um 18:38
 
ja Osie, mein Bub ist heute immer noch dem Strom sehr nachtragend Augenrollen  sobald eine Litze auf dem Boden liegt und..pätsch..pätsch...pätsch..macht kriegt er Schiss und prustet die "Gefahr" weg, bis man dran vorbei ist Augenrollen liegt die Litze ohne Strom da, läuft er ganz normal vorbei. Denke schon sie speichern das Geräusch in Verbindung mit Schmerz ab. Aber sowas kann man gar nicht vorbeugen, ausser noch n Innenzaun ziehen ohne Strom. Allerdings bei unseren großen Weiden nicht machbar, der SB würd uns direkt einweisen hä?  Sowas passiert leider mal, und man kann glücklich sein, wenn es nicht gar so schlimm ausgeht. Kühlen tut dem Bein sehr gut, machst Du richtig. lg Cheyenne
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Antwort #42 - 11. April 2014 um 16:17
 
Sooo, wir nehmen echt alles mit: Kaum ist das Stromzaun-Bein etwas abgeschwollen (noch lange nicht ganz, wohlgemerkt), hat sie ein super dickes Sprunggelenk auf der anderen Seite... Was es ist? Ich weiß es nicht: Sich spät zeigende Verletzung von der Stromzaungeschichte? Überlastung? Einfach ein Lymphproblem? Arthrose? ...?  unentschlossen
Immerhin - laufen (also die paar Meter, die wir dürfen) tut sie gut...
Ey, i mog nimma...
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cheyenne
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Antwort #43 - 11. April 2014 um 19:45
 
Hast Du mal genau geguckt, ob sie dort vielleicht ne Miniverletzung hatte? Durch diese Metallteilchen in der Litze gibt es manchmal klitzekleine Wunden, kaum sichtbar, aber wenn sich dort Bakterien einfinden, gibts n Einschuss. Würd den TA mal drauf gucken lassen. Kannst mal Heilerde anrühren mit lauwarmen Wasser, das es ein Brei gibt, drauf schmieren, drauf lassen,es bröckelt von alleine ab. Aber das hilft sehr gut.
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Antwort #44 - 11. April 2014 um 20:10
 
Also ich konnte nichts entdecken. Zudem ist das eh eine Stelle, die seit das Sehnenproblem besteht, immer mal dick wird. Aber soooo dick...
TA hat gemeint, das Antibiotikum fürs andere Bein sollte noch ausreichen und ich soll mal vorsichtig 10 Minuten laufen. Habs jetzt gekühlt und eingeschmiert und bin gespannt auf morgen.
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Antwort #45 - 12. April 2014 um 17:58
 
Sooo, da bin ich wieder - leider war das Sprunggelenk v.a innen immer noch super dick heute. Seltsam ist, dass das restliche Bein so gar nicht geschwollen ist (auch auf Höhe der Sehnenverletzung nicht)... Laufen tut sie eigentlich auch wie immer.

Könnte es denn sein, dass sich durch die ganzen letzten Wochen (Sehne wieder akut entzündet, Reheschub auf dem anderen Bein, die Stromzaunverletzung) und das viele Boxenstehen und evtl. Überlasten der Beine zu nem Spat-Schub geführt hat? Denn das hat sie - ganz leicht - seit längerem auf diesem Bein. Allerdings müsste sie dann auch stärker lahmen, oder? Naja, oder auch nicht, für die Stromzaungeschichte hatte sie ja auch was Schmerzstillendes bekommen...
Oder könnte es eine "zu lange Stehen-Folge" sein?

Und so ganz generell: Wie schätzt Ihr es denn bei unserem Fall mit Spazieren ein? Mein Gefühl ist, dass es (insgesamt) gesundheitlich immer deutlich mehr den Bach runter geht, wenn ich nur wenig oder nichts mit ihr machen (und sie nur steht) und dass es immer dann eher bergauf geht, wenn wir möglichst viel durch die Lande schlendern (also Schritt spazieren - aber ausgiebig).
Bzgl. Sehne kann ich die zumutbare Belastung mittlerweile ganz gut abschätzen. Nicht aber bzgl. der Rehe. Meint Ihr denn ich kann die Kleine wieder mehr in Bewegung bringen?
Sie ist super motiviert und marschiert ganz begeistert - ich bin ihr auch immer zu langsam...
Ich hab irgendwie so Angst, dass gerade durch das Nichtstun Eines zum Nächsten (und immer wieder ein neues Problem) kommt - will aber natürlich durch eine Bewegungsinitiative auch nichts falsch machen. Also rehebezogen...

Und dann noch - das ist ganz wichtig: Es ist wirklich toll hier! Ich habe schon so viele Fragen beantwortet und so viele aufmunternde Worte zu hören bekommen. Danke!
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Mie Schatzi :)


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Antwort #46 - 12. April 2014 um 19:26
 
Ich denke schon das du spazieren gehen kannst, Fang doch langsam an und steigere die zeit dann einfach Schau wie sie läuft und gut!
Du kennst dein Pony am besten!  Zwinkernd

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Tavli


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Antwort #47 - 12. April 2014 um 19:35
 
Ja, das denke ich auch.
Wenn Dein Bauch Dir das sagt, dann vertrau ihm mal.
Knochengeschichten werden gerne bewegt.
Ihr habt aber auch gerade Pech!
Kühlen ist bestimmt auch wohltuend. Habt Ihr einen Bach in der Nähe?
Der reicht vielleicht nicht bis zum Sprunggelenk, aber Kneippsche Anwendungen sind ja auch sonst gut für den Organismus.
Gute Besserung!
Osie
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Antwort #48 - 12. April 2014 um 19:46
 
Ne, nen Bach haben wir leider nicht. Nur die Wanne, die bis über die Fesseln geht... und eben nen Schlauch zum Kühlen. Zwei sogar - in den letzten Tagen stand sie teilweise mit allen Vieren in der Wanne und ich hab mit zwei Schläuchen beide Hinterbeine gekühlt  hä?

Und ja, mein Bauchgefühl sagt, das Pony darf nicht in der Box "vergammeln", sie ist so munter und hat immer weniger "Neues", wenn sie sich bewegen darf.
Sie hat ja auch Eisen, d.h. die Sohle wird nicht zu sehr direkt gereizt und andere dolle Schmerzen würde sie hoffentlich, hoffentlich halbwegs anzeigen...
Natürlich werde ich immer auch die Hufwärme und so checken!

Oh Maaannn, hoffentlich kann der was, mein Bauch mit seinem Gefühl - und ich mache hierbei keinen Fehler...
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Antwort #49 - 12. April 2014 um 20:45
 
denke schon Du kannst einschätzen wie lang Du gehen kannst...steigere langsam, dann wird sie nicht gleich übrlastet und bewegt sich doch "einigermassen" kontrolliert Zwinkernd  lg Cheyenne
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Antwort #50 - 13. April 2014 um 13:20
 
So, jetzt war ich zweimal schon ne knappe Vietelstunde laufen. Sie freut sich immer so sehr!!! Die Augen leuchten, sie packt ihre 3% Vollblut aus, macht einen wunderschönen Kragen und man hat das Gefühl sie will jede Sekunde, jede Regung, jeden Geruch, jedes Geräusch einfangen. Ich glaube sie weiß in so Momenten nicht, dass sie nichtmal 1,40 groß und ein "Bergpony" ist.

Und dennoch ist sie so brav! Ich könnt sie echt fressen Kuss

Und das Sprunggelenk wurde zumindest nicht schlimmer dadurch. Besser zwar auch nicht, aber Stillstand ist bei uns ja fast schon als Erfolg zu werten.
Und immerhin: die Stromzaunverletzung scheint gepackt - das Bein war heute fast wieder normal schlank!!!

Wenn das Gelenk morgen allerdings nicht dünner ist, muss wohl doch nochmal der TA her. In meinem nächsten Leben studier ich das selbst - denn hier stimmts echt: Bildung ist Kapital  Zunge
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Antwort #51 - 13. April 2014 um 18:30
 
Wohl wahr!  Zwinkernd
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Antwort #52 - 14. April 2014 um 17:46
 
Soooo, TA war da: Es ist eine Entzündung des Sprunggelenks, alles prall mit Flüssigkeit gefüllt. Entweder hat sie sich das irgendwie angeschlagen oder verdreht bei der Stromzaunaffäre oder aber im Nachhinein überlastet, weil sie das andere Bein zu sehr geschont hat. Wie auch immer: Spritze, Paste zum Schmieren, langsames Geradeaus-Spazieren auf hartem Boden als Reha-Maßnahme...

So - und AB JETZT gehts hoffentlich bergauf mit uns!!!!!  Cool
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Tavli


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Antwort #53 - 14. April 2014 um 19:22
 
Genau!
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Antwort #54 - 18. April 2014 um 16:20
 
Sooo, jetzt schreib ich auch mal was Positives  Smiley:

Sowohl die Stromzaunverletzung, als auch das Sprunggelenk sahen heute erstmals wieder so gut aus, dass sie auf den Tagespaddock gehen konnte. Sie hat sich natürlich sehr gefreut und es außerordentlich genossen, dass die Paddocknachbarn am Zaun Schlange standen, um sie zu begrüßen.

Hier mal ein aktuelles Bild von der süßen Maus (auch wenns wahrscheinlich inflationär ist, wieviele Pferdebesitzer ihr Pferd als besonders süß beschreiben, aber sie ist es einfach)  Augenrollen:

...

Und was natürlich auch dringend nötig war: Eine millimetergenaue Kontrolle des Paddockbodens - vielleicht hat sich in der Zwischenzeit ja doch irgendwo ein mutiger Grashalm aus dem Boden gewagt...

...

So - und jetzt Daumendrücken, dass es weiter bergauf geht!!!
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Tavli


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Antwort #55 - 18. April 2014 um 16:41
 
Da würfe ich jetzt mal unbedingt von ausgehen, ihre Augen sehen sehr zufrieden aus. Smiley
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In Gedenken an Tavli

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verstorben am 26.1.2013
 
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lotts271
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Antwort #56 - 19. April 2014 um 09:19
 
Supi...ich drücke die Daumen dass es weiter bergauf geht.
sie ist wahrlich süss
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Bjalla
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Antwort #57 - 22. April 2014 um 08:41
 
Stimmt, sie ist tatsächlich süß. Und natürlich geht es jetzt weiter bergauf. Smiley

LG
Kerstin
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Bjallas EMS-Tagebuch

Fragen zu Bjalla


Bjalla ist am 10. Februar 2018 gestorben. Ihre Krankengeschichte:
Ataxie, 3. Reheschub innerhalb von 6 Jahren im Juni/Juli 2010, daraufhin Diagnose EMS, IR.
September 2015 Diagnose Cushing, ACTH: 257, Prascend 1 Tablette, später reduziert auf ¾ Tablette (ACTH: 6,2)
November 2016 Hufrehe/Huf zu kurz ausgeschnitten, Juli 2017 noch ein Reheschub (Bjalla ist aufgeschwemmt, wurde wegen des Schubs im November vermutlich zu lange geschont)
Bjalla lebte zusammen mit Larry/Shetty im Offenstall, Holzpellets als Einstreu. Gemeinsam bekamen sie 12 kg Heu über 24 h verteilt aus engmaschigen Heunetzen, zusätzlich je 1 – 2 Handvoll Heucobs, kurweise Bierhefe ohne Treber/diverse Stoffwechselkräuter. Ab August 2017: N-Sulin als Ergänzungsfutter. Keine Weide.
tägliche Bewegung (Longieren/Intervalltraining ganze Bahn, Equikinetik im Schritt, Spaziergänge)


Larry - Bjallas neuer Freund
 
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feline
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Antwort #58 - 22. April 2014 um 19:31
 
Oh, Ihr seid ja lieb  Smiley

Tatsächlich sehen die Beine/Hufe gerade so gut aus, dass wir heute zum ersten Mal einen Rundweg laufen konnten (ca. 17 Minuten).

Allerdings war sie danach irgendwie total geschafft und hat ziemlich geschnauft. Schätze aber das war das Wetter - hier wechselt es ja gerade "mal eben" von 5 auf 20 Grad je nach Tag. Die ganzen alten Pferde bei uns im Stall gucken auch etwas geschlaucht aus der Wäsche.

Neues Projekt außerdem: Ich fürchte die Zähne haben es sehr dringend mal wieder nötig. Hatte heute das Gefühl, sie kaut nur auf einer Seite und irgendwas ist nicht ganz okay. Genauer ins Maul gucken durfte ich aber auf keinen Fall - da war sie plötzlich gaaaanz groß. Oh Mann, ich glaube die letzten beiden Jahre habe ich vorwiegend auf die untere Ponyhälfte geguckt  unentschlossen

Und dann noch was ganz anderes: Ganz vielleicht wird sich bei uns eine Möglichkeit auftun, dass wir irgendwann noch Teil eines Reitpädagogik-Angebots werden. Also sie eben eher für den Pädagogik-, denn für den Reit-Teil, aber das wäre irgendwie schön. Sie liebt Aufgaben und sie liebt es, gebraucht zu werden!!! Und bei mir wäre es auch eine lange gehegte Idee, die sich nach vielen Jahren doch noch den Weg in die Realität bahnen würde...  Smiley

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Zoey
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Antwort #59 - 23. April 2014 um 10:12
 
Wenn sie Probleme hat mit den Wetterwechseln, könntest Du mal Crataegus Tropfen versuchen. Die haben bei meinem immer recht gut geholfen.
http://www.dhu.de/tiere/tierhalter/vetsane/Crataegus.htm

und ich finde sie auch nett  Zwinkernd.

LG
Yvonne
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feline
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Antwort #60 - 25. April 2014 um 08:24
 
Oh, super - danke für den Tipp!!!

Schätze es ist einfach schwer, den Kreislauf bei so wenig Bewegung über so lange Zeit fit zu halten...

Werde ich ihr mal mitbringen.

Mittlerweile steht sie ja total auf alle oral verabreichten Mittelchen. Wenn ich nur schon beginne, irgendeine Spritze aufzuziehen, fängt sie an zu schmatzen ==> Pawlow lässt grüßen  Zunge
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feline
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Antwort #61 - 27. April 2014 um 21:45
 
Mal ne ganz andere Frage noch, weil ich jetzt so oft hier gelesen habe, dass man am besten das kritische Jahr nach dem Schub nur auf weichen Böden geht: Meine Kleine darf ja wegen der Sehne ausschließlich auf hartem Boden laufen, was wir auch seit zwei Jahren (seit der Sehnenverletzung) so machen. Jetzt kommt seit zwei, drei Monaten etwa noch die Rehe dazu... Sie hat nen Beschlag und der kritische Huf ist auch eigentlich nie warm oder so, fleißig und motiviert ist sie auch - trotzdem hab ich manchmal ein ungutes Gefühl, wenn ich jetzt mit ihr auf hartem Boden laufe... Kann ich das verantworten? Weich geht wegen der Sehne leider gar nicht und sonst bleibt ja nur stehen lassen... Momentan laufen wir so 20 Minuten täglich...
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Bjalla
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Antwort #62 - 27. April 2014 um 22:24
 
Du musst nicht ein ganzes Jahr lang auf weichem Boden mir ihr laufen. Der weiche Boden ist am Anfang gut, gerade wenn der Huf noch empfindlich ist. Man muss doch sowieso immer abwägen, was überhaupt möglich ist. Bei mir bestand der "weiche Boden" aus Graswegen, die in trockenen Sommern auch nicht wirklich weich sind. Der Winter danach war besonders kalt, so dass der Boden dauernd gefroren war. Da habe ich mein Ponys über den Grasrand laufen lassen. Ideal war das zwar nicht, hat aber geklappt. Immer Stehen ist auch nicht gut.

LG
Kerstin
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cheyenne
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Antwort #63 - 28. April 2014 um 07:30
 
Denke auch, Du musst sehen wie das bei euch machbar ist, wenn ihr im Wald Wege habt, die sind dafür recht gut, nicht zu hart..nicht zu weich.. Reithalle oder Platz sind jedoch nicht so prickend, grad für die Sehne. Asphalt wäre wiederum für die Rehe zu früh unentschlossen  denke Du musst so ein Zwischending suchen. War denn der Pferdezahnarzt da? Wäre schon gut wenn die mind. einmal jährlich gemacht werden. Allerdings vom Dentisten, nicht TA. lg Cheyenne
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Das mir mein Pferd das Liebste ist...sagst Du oh Mensch sei Sünde...mein Pferd blieb auch im Sturm mir treu...Du Mensch nicht mal im Winde..
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feline
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Antwort #64 - 28. April 2014 um 22:26
 
Okay, dann muss ich mal gucken. Bei uns gibts leider nur Asphalt oder sehr "unruhige" Wiesenwege, die man sehnentechnisch eigentlich nicht verantworten kann. Zumal sie auf Wiese sehr viel wilder ist als auf festem Boden und dann z.T. viele Flugfiguren zeigt. Schätze sie weiß genau, welche Wege man theoretisch galoppieren könnte.
Aber gut, dass ich jetzt weiß, dass Asphalt eigentlich nicht geht...

Zahnarzt ist kontaktiert, hab aber noch keinen Termin. Sie kaut aber auch wieder besser, war vielleicht nur was "verklemmt". Hatten wir schonmal: dicke Backe und schlechtes Kauen. Und was war? Nen Stück Salzleckstein ganz hinten in der Backentasche, das sie selbst nicht mehr rausbekommen hat und das offensichtlich unangenehm war. TA hat nur gegrinst Zwinkernd
Werde es aber auf jeden Fall kontrollieren lassen!!!
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feline
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Antwort #65 - 01. Mai 2014 um 09:45
 
Also das mit dem Asphalt macht mir ja schon zu schaffen. Tatsächlich ist es der einzige Boden, auf dem sie mir nicht gleich in die Luft geht. Ich schätze weil sie ihn schon immer mit Schrittgehen assoziiert... Wir haben ansonsten wie gesagt nur bucklige Wiesenwege oder einen Erdpaddock, auf dem ich immer im Kreis (Viereck) gehen könnte, aber auf beiden ist sie z.T. sehr aufgebracht...
Sie sagt, 3% Araberblut reichen dann schon aus um sehr wild zu sein...
unentschlossen unentschlossen unentschlossen
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Lugi
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Antwort #66 - 01. Mai 2014 um 10:50
 
Ich kenne das sehr gut, Lugi war in der Zeit nach dem Schub auch ziemlich explosiv. Also du kannst nur das machen, was pragmatisch und möglich ist. Bewegung ist auf jeden Fall wichtig für die Heilung, also dann eben auf Asphalt führen, wenn nichts anderes geht. Denn ein ausrastendes Pferd auf buckeligen, aber weichen Wegen ist dreimal schlimmer sowohl für Rehe, als auch für Sehne, als Schritt gehen auf dem Asphalt. Meine Ansicht.
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DRP, * 1996, Wallach, 146 cm, 430 kg (noch etwas zu dünn)

Versteckte Reheschübe: Mai u. Oktober 2011; Hufgeschwüre Juli, September, Oktober 2011
EMS-Diagnose 2013

Er wird regelmäßig 3-4 mal/ Woche bewegt. Meist 1 bis 2 Stunden Ausritte entweder geritten oder als Handpferd in allen Gangarten und ein bis zweimal/ Woche Equikinetic

Aktuelle Fütterung:
z.Zt rund um die Uhr Heu unter engmaschigen Netzen ,
zudem ca. 200g Hafer, 200g getreidefreies Müsli v. Agrobs +  wechselnde Kräuter-Mischung, 50 g Mineral plus v. NHC, 25 ml Omega-Öl-Mischung (NHC) + unterschiedl. Kräuter v. pernaturam

Pony ist barhuf, hat harte, kernige Hufe, geht nicht fühlig - bei Bedarf mit Hufschuhen.
 
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Antwort #67 - 03. Mai 2014 um 08:44
 
Das war auch meine Theorie - an ruhigen Tagen lass ich sie jetzt halt auf dem Grasrand laufen, an wilden Tagen geht das nicht, weil sie dann sofort das Lustigsein beginnt...

Sie hat momentan eh ein bisschen viel Frühling im Kopf. Was mich theoretisch sehr freut. Nur praktisch...  Augenrollen
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Antwort #68 - 07. Mai 2014 um 12:30
 
Sooo, hier mal wieder ein Update: Es ist weiterhin alles stabil bei uns. Beine sind - soweit das bei uns noch möglich ist - klar und die Hufe sind immer schön kühl.

Und das obwohl Frau Haflinger tatsächlich seeeehr lustig ist momentan. Ich muss manchmal echt weggucken, wenn sie mal wieder piaffiert statt gesittet Schritt zu gehen.
Die anderen Einsteller grinsen immer schon, wenn sie sehen, wie sie sich aufbaut und den Kopf schüttelt. Oder wenn sie zeigt, dass man auch auf 12 qm Paddock sehr wohl mal galoppieren kann, wenn man es wirklich, wirklich will. Da muss ich dann übrigens auch weggucken!
Oh Mann, wilde Hummel halt...  Schockiert/Erstaunt
Aber das bedeutet immerhin, dass die Füße (Sehne, Rehe) sooo sehr nicht wehtun können, schätze ich.

Die BoT-Gamaschen mach ich jetzt auch manchmal drauf, sie findet sie aber total blöd (wie alles, was an die Beine kommt) und die Beine sind bereits nach einer halben Stunde echt richtig warm. Daher lass ich mich i.d.R. nach dem Abmachen auch zum Kühlen mit dem Schlauch hinreissen. Ist das denn ok, oder macht das den Effekt wieder zunichte?

Viele Grüße und bis zum nächsten Update!
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Antwort #69 - 09. Mai 2014 um 09:15
 
So, jetzt brauche ich doch nochmal Euren Rat: Meine Madame ist mittlerweile derart gut drauf, dass sie in Box und Boxenpaddock vor lauter Energie fast senkrecht steigt (das hat sie in den letzten Jahren noch nie nie nie!!! gemacht) und bockt. Auf dem kleinen Tagespaddock das selbe...

Daher nun: was habt Ihr mit Euren Energiebündeln gemacht, wenn sie so drauf waren? Ich geh jetzt schon manchmal auf Trense spazieren, greife über sie (jaaa, sie ist klein...) und lasse sie wie beim Reiten nachgeben, stelle sie, lasse sie rückwärtsgehen etc. Zudem habe ich Ihr Spielzeug gebaut, dass sie aber nur kurz bespielt und dann ignoriert. Und irgendwie weiß ich nicht, wie ich der Maus gerecht werden soll.

Was ist denn so die Regel, wieviel man machen darf (Laufdauer)? Und sollte ich sie einsperren (also nur Innenbox, damit sie wenig Platz zum Rumspinnen hat)? Der ganz akute Schub muss etwa Anfang Februar gewesen sein... Seither habe ich keine Pulsation mehr feststellen können und der Huf war auch selten bis nie wärmer als die anderen...
Leichte Rotation und Senkung liegen aber vor, hatte ich ja ganz zu Anfang mal beschrieben...

Und ganz allgemeine Frage noch: An welchen Stellen genau fühlt/sucht Ihr immer nach der Pulsation? Gibt es da besonders sensitive "Frühwarnstellen"?
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Antwort #70 - 10. Mai 2014 um 22:40
 
Hallo,

oh ja das kenne ich auch...."Spacko" und den Willen mehr machen zu wollen....Echt schwierig, aber es geht nur mit konzentrierter Arbeit, also so war es bei uns also Handarbeit und Langzügel. Langzügel hat uns am besten geholfen.
Ich denke dass Du sicher schon 30 min machen kannst. Wie lange machst Du bereits?
Du kannst noch mit Globulis unterstützten: Avena comp. besser noch Aurum/Valeriana Globuli.
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Antwort #71 - 11. Mai 2014 um 09:53
 
Also bisher geh ich so etwa 20 Minuten täglich spazieren (aber eben leider, wie ich schon erwähnt hatte auf Asphalt...) und mach anschließend manchmal noch ein bisschen Spielerei und Tricks an der Hand mit ihr.

Wenn sie besonders wild war, pack ich sie danach mit allen Vieren in kaltes Wasser. Immer geht das aber leider nicht, weil ich vollzeit berufstätig bin und es zwar jeden Tag zum Laufen an den Stall schaffe, aber eben nicht immer sooo lange, dass ich das volle Programm fahren kann  Traurig
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Antwort #72 - 23. Mai 2014 um 11:58
 
Heute war der Tierarzt zur regulären Kontrolle der Sehne da und hat natürlich auch auf den Rehe-Huf geguckt:

Tatsächlich ist sie beim Abdrücken immernoch recht empfindlich auf dem Rehe-Huf. Ansonsten war er aber sehr zufrieden. Hat gemeint beim Laufen fuße sie sehr schön und man sehe nichts. Auch nicht in engen Wendungen etc. Auch hat er nochmal bestätigt, dass ich wohl immer an der richtigen Stelle nach Pulsation suche und war höchst zufrieden, dass ich nie etwas gefunden hatte in den letzten dreieinhalb Monaten.

Dass die Sohle bei Druck noch empfindlich ist, könne sein, meinte er - wie sind denn da Eure Erfahrungen?

Er meinte auch, dass ich so langsam (immer wochenweise etwas mehr) auf ne Dreiviertelstunde Schrittführen gehen könne, am besten Feldwege, das sei okay für Sehne und Rehe.

Zähne hat er auch angeguckt, die dürfen gemacht werden, sind aber nicht besonders schlimm. Allerdings hat er ne ganz ordentliche aber bereits etwas ältere Schmarre an der Zunge gefunden - vermutlich hat sie sich damals bei der Stromzaungeschichte ordentlich draufgebissen und es hatte sie zwischenzeitlich mal gezwickt, daher fraß sie ein paar Tage nicht so toll.

Naja - Dienstag kommt jetzt noch der Schmied, der soll dann auch nochmal genau gucken, dann werde ich gerne wieder berichten.

Viele Grüße bis dahin!
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Lugi
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Antwort #73 - 23. Mai 2014 um 14:47
 
Freut mich, dass es bei Euch ja offensichtlich bergauf geht! Und Dein TA scheint einer von der sorgfältigen und kompetenten Sorte zu sein.
LG Lugi
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Antwort #74 - 23. Mai 2014 um 16:47
 
Das klingt ja sehr gut. Dein Ta scheint echt sehr gut zu sein. Ich stimme ihm zu
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cheyenne
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Antwort #75 - 23. Mai 2014 um 17:08
 
Das kann gut sein das sie dadurch einen Zungenbiss hatte, und wer sich schon mal richtig auf die Zunge gebissen hat, weiß wie dolle weh das Tagelang tut Lippen versiegelt  Schön zu hören das Du einen guten TA hast, das ist wirklich das A und O  Zwinkernd  lg Cheyenne
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Antwort #76 - 27. Mai 2014 um 22:15
 
Leider bleibt es ein bisschen ein "Auf und Ab" bei uns...

Heute war der Schmied da: Leider wächst der Huf tatsächlich so gut wie gar nicht nach unten, schiebt dafür aber nach vorne. Dies würde eigentlich für kürzere Intervalle sprechen, er weiß aber nicht, wo er die Nägel setzen soll, wenn er intervalltechnisch deutlich kürzer geht.

Ich hab jetzt nochmal Bilder von außen und innen (mit Eisen) und unten (ohne Eisen) gemacht. Ich glaube wirklich, der Schmied gibt alles, man sieht aber dennoch die Problematik  Traurig
Allerdings kann ich die Bilder grade irgendwie nicht hochladen... Kann das sein?

Und dann noch etwas, was mich ziemlich erschreckt hat: Und zwar ist sie - als das Eisen unten war - richtig richtig schlecht aufgetreten, wesentlich schlechter als je zuvor. Auf den sehnenkranken Fuß steht sie eh nicht gerne, wenn das Eisen unten ist, aber heute tat ihr offensichtlich auch der Rehe-Huf so weh, dass sie gar nicht mehr wusste, welcher Fuß das kleinere Übel ist... Das hat mich vor Mitleid schier zerrissen.

Komisch ist allerdings, dass der Huf weder warm war, noch eine Pulation festzustellen war. Und der Schmied meinte auch, dass der Huf an sich (Unterseite, Hornbeschaffenheit etc.) eigentlich so aussieht, als sei da nichts mehr gewesen seit Februar. Es waren auch keinerlei Einblutungen da etc.

Daher jetzt meine Frage, da ich SEHR verunsichert bin: Kann es sein, dass der Rehebeschlag, den sie jetzt erstmals drauf hatte, derart entlastet, dass der Kontrast ihr heute so Probleme gemacht hat? Oder könnte es daher kommen, dass sie vor zwei Tagen mal derart rumgehüpft ist (an der Hand, aber bestimmt nen Meter hoch - mehrmals), dass ihr heute einfach alles weh tat?

Ich hab ihr jetzt mal in Absprache mit dem TA die Entzündungshemmer gegeben, die er mir für Tage, an denen sie Schmerzen hat, dagelassen hatte. Und ich hab im Paddock Sand neu aufgeschüttet, damit er weich ist.
Und ich hoffe jetzt so sehr, dass das nicht irgendein schlimmes Anzeichen ist...

Anschließend, als sie dann wieder frisch beschlagen war, ist sie übrigens munter zurück in die Box gewackelt...

Und auch sonst ist sie sehr wach, vergnügt, frech...

DANKE!
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Antwort #77 - 30. Mai 2014 um 06:48
 
So, hier jetzt noch die Bilder. Ich fürchte man sieht was ich in meinem letzten Beitrag meinte mit "nach unten wächst nichts, nach vorne dafür viel"...

Hat denn jemand Erfahrung was man da machen könnte wegen der Hufstellung?

Und v.a. auch bzgl. der Tatsache, dass sie erstmals nur so schlecht nur auftreten konnte in der kurzen Zeit ohne Eisen zwischen "Beschlag runter" und "Beschlag wieder drauf"?

Danke...

von außen:

...


von innen:

...


von unten, damit man die Sohle und weiße Linie mal sieht... allerdings erst grob bearbeitet. Nach der Feinjustierung hab ich leider vergessen dies nochmal festzuhalten...:

...
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Antwort #78 - 30. Mai 2014 um 10:35
 
Für meine Begriffe sehen die Hufe gar nicht so schlecht aus.
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Antwort #79 - 30. Mai 2014 um 11:31
 
Hm, also TA und Schmied gucken schon immer ziemlich bekümmert ob der (wohl sehr begrenzten) Möglichkeiten...   unentschlossen
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Maedchen
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Antwort #80 - 30. Mai 2014 um 12:12
 
Die Trachten sehen nicht sonderlich tragfähig aus, was  Deinem Pferdchen, wenn es ohne Eisen auf der Sohle steht, Schmerzen bereitet. Rehepferde haben meist eine sehr empfindliche Sohle. Das würde erklären, warum die Süße   nach Abnahme des Beschlags solche Probleme hat.
Aber das wird sich, so der Huf denn gut nachwächst, in den nächsten Monaten geben.

LG
Renate
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Antwort #81 - 02. Juni 2014 um 11:28
 
Ich hoffe wirklich sehr, dass die Trachten irgendwann mal "nachziehen"...

Bisher (auch vor der Rehe) hatten wir das aber immer nur richtig geschafft, wenn sie barhuf war - und das kommt momentan leider so gar nicht in Frage  Traurig

Ansonsten der aktuelle Stand: Wir laufen fast gar nicht und baden viel - siehe Bild:

...

Sie scheint auch ein bisschen besser jetzt zu laufen, zumindest auf den paar Metern die sie macht.

Leider ist dafür das Sehnenbein in der Fesselbeuge dick und warm. Das hat sie seit einer Weile immer mal wieder, grad ist's arg. Schätze die Sehne oder das Bindegewebe hat da unten mittlerweile einfach auch was abgekriegt.

Und ich hab irgendwie das Gefühl sie hat zugenommen... Dabei bekommt sie nach wie vor nur Heu durch kleine Maschen und knabbert ein bisschen eingestreutes Stroh. Zur Fütterungszeit ne Handvoll Equigard, gegen das Randalieren.

Ist Stroh denn okay oder meint Ihr ich sollte den Stallbesitzer mal wegen Spänen anfragen?
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Bjalla
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Antwort #82 - 02. Juni 2014 um 13:42
 
Es kommt darauf an, welche Mengen an Stroh sie frisst, denn das Stroh musst du natürlich bei der Gesamtfuttermenge mitrechnen. Im Zweifelsfall kannst du z. B. Späne einstreuen. Dann hättest du genau im Griff, was sie frisst.

LG
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Bjallas EMS-Tagebuch

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Bjalla ist am 10. Februar 2018 gestorben. Ihre Krankengeschichte:
Ataxie, 3. Reheschub innerhalb von 6 Jahren im Juni/Juli 2010, daraufhin Diagnose EMS, IR.
September 2015 Diagnose Cushing, ACTH: 257, Prascend 1 Tablette, später reduziert auf ¾ Tablette (ACTH: 6,2)
November 2016 Hufrehe/Huf zu kurz ausgeschnitten, Juli 2017 noch ein Reheschub (Bjalla ist aufgeschwemmt, wurde wegen des Schubs im November vermutlich zu lange geschont)
Bjalla lebte zusammen mit Larry/Shetty im Offenstall, Holzpellets als Einstreu. Gemeinsam bekamen sie 12 kg Heu über 24 h verteilt aus engmaschigen Heunetzen, zusätzlich je 1 – 2 Handvoll Heucobs, kurweise Bierhefe ohne Treber/diverse Stoffwechselkräuter. Ab August 2017: N-Sulin als Ergänzungsfutter. Keine Weide.
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Antwort #83 - 02. Juni 2014 um 13:54
 
Ohh - schwer zu sagen. Sie knuspert schon immer eine Weile vor sich hin, wenn frisch eingestreut ist - es ist aber kein systematisches Fressen, so wie bei Heu...

Ich meine aber auch sie gründelt/frisst an Spänen...  Augenrollen

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Maedchen
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Antwort #84 - 02. Juni 2014 um 17:57
 
Also ein bisschen Stroh zum Knabbern, in der Box verteilt oder vermischt mit Heu, finde ich zur Beschäftigung recht gut. Zu dick ist die Süße meiner Meinung nach nicht.
Gibst Du denn noch Schmerz- und Entzündungshemmer oder etwas zur Durchblutung?Vielleicht könnte ein gutes Mineralfutter, das das Hufwachstum anregt, nicht schaden.
Formula 4 Feet finde ich gut und für Rehepferde geeignet.

LG
Renate
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Antwort #85 - 02. Juni 2014 um 21:57
 
Also immer dann wenn die Sehne schlechter (geschwollen und/oder heiß) ist und sie nur schlecht auftreten kann, bekommt sie Entzündungshemmer und Schmerzmittel (Inflacam). Aber recht niedrig dosiert. Etwa ein Viertel von dem, was eigentlich für ihr Gewicht empfohlen wird. Das reicht dann meist dass sie normal gehen kann und der TA meint, mit mehr müssen wir den Organismus dann nicht belasten...

Und er meinte das würde auch für die Rehe okay gehen, weil es diese Entzündung - sofern vorhanden - auch etwas eindämmt...

Und sie bekommt ca. 6 kg Heu und ein Mineral-Futter zur Schonung der Magenschleimhaut (Plantaferm oder so ähnlich)... und eben einmal täglich Stroh eingestreut, an dem sie dann auch etwas rumknabbert. So ne halbe, dreiviertel Stunde oder so... Aber eher knabbern, nicht hemmungsloses fressen...



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Antwort #86 - 03. Juni 2014 um 23:49
 
Ich finde sie auch nicht zu dick!

Hast Du schon mal über Blutegeltherapie nachgedacht? Am Rehehuf sowie evt. auch Sehnenbein?

Ich hatte auch gute Erfahrung mit Back on Track. Karino hatte ja auch ne Belastungsrehe einseitig hinten. iIh habe ihm lange Aspirin gegeben und Back on Track am Rehebein benutzt um die Durchblutung anzuregen. Belastungsrehe kommt m.M. nach von der geringen Durchblutung des Hufes weil dieser nur belastet wird.

LG jenny
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Antwort #87 - 04. Juni 2014 um 06:44
 
Über Blutegel hab ich tatsächlich schonmal nachgedacht. Wir hatten mal ein Pferd am Hof, das da bei Sehnenproblemen super drauf angesprochen hat...
Allerdings kenne ich mich da so wenig aus, dass ich mich bisher ein bisschen gescheut habe.
Kennt zufällig jemand nen Blutegelspezialisten im Raum Südbaden?

BoT hatte ich mir ja mal ausgeliehen und ausprobiert, aber irgendwie kamen die Beine da schon nach ner halben Stunde so knallheiß wieder raus, dass ich mich auch nicht getrau hab die mal anzulassen, wenn ich nicht da bin.
Ab kommender Woche hab ich aber Urlaub - vielleicht starte ich da nochmal nen Angriff...

Und würde Heparinsalbe - großzügig aufgetragen - Sinn machen?
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Lugi
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Antwort #88 - 04. Juni 2014 um 07:58
 
Womit ich Sehnen- und Bändertechnisch am eigenen Leib beste Erfahrung gemacht habe: Tensolvet 50.000 und kühler Quark.
Das kühlt ganz toll und nimmt Entzündung und Schmerz raus. Hatte lange Zeit nach Bänderrissen im Knie schlimme Schmerzen und ein dickes Knie - Tensolvet im Wechsel mit Quarkwickeln hat toll geholfen. Wobei Quark natürlich die deutlich kostengünstigere Variante ist und wirklich mindestens genauso gut hilft. Den lässt man aber am besten nicht ewig drauf, sondern macht einen dicken Wickel mit klatem Quark und wäscht ihn wieder ab, wenn er warm geworden ist (ca. eine halbe bis ganze Stunde). Nachdem ich viele verschiedene Salben selbst ausprobiert hatte, war ich von dem Quark wirklich begeistert.
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DRP, * 1996, Wallach, 146 cm, 430 kg (noch etwas zu dünn)

Versteckte Reheschübe: Mai u. Oktober 2011; Hufgeschwüre Juli, September, Oktober 2011
EMS-Diagnose 2013

Er wird regelmäßig 3-4 mal/ Woche bewegt. Meist 1 bis 2 Stunden Ausritte entweder geritten oder als Handpferd in allen Gangarten und ein bis zweimal/ Woche Equikinetic

Aktuelle Fütterung:
z.Zt rund um die Uhr Heu unter engmaschigen Netzen ,
zudem ca. 200g Hafer, 200g getreidefreies Müsli v. Agrobs +  wechselnde Kräuter-Mischung, 50 g Mineral plus v. NHC, 25 ml Omega-Öl-Mischung (NHC) + unterschiedl. Kräuter v. pernaturam

Pony ist barhuf, hat harte, kernige Hufe, geht nicht fühlig - bei Bedarf mit Hufschuhen.
 
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Antwort #89 - 04. Juni 2014 um 10:15
 
Hab ich tatsächlich auch da - einziges Problem: Irgendwie scheint das Tensolvet ziemlich aggressiv zur Haut zu sein. Wenn ich das ein paar Mal draufmach, ist sie immer wund...
Letztlich ist es aber auch nur Heparin, oder? Eine Herparin-Menschensalbe (ähnlich hoch dosiert) vertägt sie nämlich besser...

Und hat denn jemand hier Blutegelerfahrung? An wen kann ich mich da wenden? Was gibt es zu beachten?

Und dürfen die Beine bei BoT so sehr heiß werden? Auch über Nacht o.ä.?

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Bjalla
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Antwort #90 - 04. Juni 2014 um 12:15
 
Dann würde ich es tatsächlich mit gekühltem Quark probieren. Der hilft wirklich. Ich habe es schon bei einem Pferd gesehen, dessen Besitzerin es regelmäßig mit Quarkumschlägen behandelt hat. Dadurch wird außerdem die Haut geschont.

Zu den Blutegeln: Ich habe zwar nicht am eigenen Pferd, doch an diversen anderen Pferden den Erfolg der Blutegeltherapie sehen können. Bei Hufrehe sind die Blutegel sehr nützlich. Auch bei Sehenschäden habe ich enorme Erfolge gesehen. Die jeweiligen Pferde wurden parallel schulmedizinisch als auch mit Blutegeln behandelt. Teilweise waren die behandelnden Tierärzte überrascht über die schnelle Besserung. Wegen der Blutegeltherapie solltest du dich an einen Tierheilpraktiker wenden, der sich mit Pferden auskennt.

LG
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Antwort #91 - 04. Juni 2014 um 13:23
 
Was genau ist mit der Sehne denn noch los?
Meine Freundin hatte bei ihrem Pferd mal eine Entzündung der Sehne und hat da über Nacht frische Schafswolle (ungewaschen, am besten die weiße, die noch gelb innen ist) umgewickelt. Die Entzündung war am nächsten Tag sofort besser und nach noch einer "Wollnacht" komplett weg. Seitdem wickel ich das bei einer geschwollenen Sehne auch gleich drum und am nächsten Tag ist die Schwellung sofort wieder weg.
Weiß allerdings nicht ob das bei einem "alten" Sehnenschaden funktioniert aber schaden kanns ja eigt nicht.

LG Anni
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Gesundheitszustand: deformierte Hufe, chronische Rehe, Arthrosen in Fesseln, Karpalgelenken, Ellenbogen & Rücken
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Antwort #92 - 04. Juni 2014 um 13:37
 
Also was die Sehen angeht: Sie wurde vor über zwei Jahren bei einer Herdenintegration so schwer genau auf die Sehnen getreten, dass die tiefe und oberflächliche Beugesehne beide fast komplett durch waren (die tiefe dabei noch etwas schlimmer betroffen als die oberflächliche).

Das Ganze heilt seither schon, aber durch die ganzen Vernarbungen und Verklebungen tut es ihr halt immernoch weh, bei ungeschickten Bewegungen kam es jetzt auch schon dreimal vor, dass sie sich noch Stellen ober- oder unterhalb der eigentlichen Verletzung gezerrt hat (TA dazu: "Ein Stück Metall bricht auch selten an der Schweißnaht, sondern eher drum herum, weils insgesamt gereizt und unflxibel ist"). U.a. ist jetzt momentan die Fesselbeuge echt dick und warm...

Quark werde ich dann wohl auch (noch)mal probieren. Und mich mal umhören wegen Egeln...

Oh, die kleine Maus... Wenn die irgendwann nochmal lahm- und sorgenfrei ist, mach ich ein großes Fest!!!
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Antwort #93 - 04. Juni 2014 um 13:47
 
Ach mist, das ist ja ärgerlich... Traurig
Ja ich denke ich würde dann doch auf Kühlung mit Quark setzen.
Mit den Egeln ist sicher auch ne gute Idee! Viele Tierheilpraktiker arbeiten damit. ich kenn mich in deiner Umgebung leider nicht aus, aber vllt weiß Google ja mehr. Ansonsten würd ich einfach mal bei einigen Tierheilpraktikern nachfragen, ob sie auch mit Egeln arbeiten Zwinkernd

LG Anni
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Antwort #94 - 05. Juni 2014 um 22:37
 
Also ich sehe das bisschen anders: Kühlen bei der akuten Verletzung ja, aber nun muss das Gewebe zur Regeneration angeregt und die Entzündungsmediatoren abtransportiert werden. Deshalb würde ich zur Durchblutungsanregung tendieren. Und da man Tensolvet  und auch Heparin-Salbe wg. der Haut icht tägl. anwenden kann, würde ich zu den BOT-Gamaschen greifen. Ich habe diese auch benutzt, auch bei dem Belastungsrehe-Bein. Tensolvet und Gamasche würde ich nicht zusammen benutzen.
Ich habe Erfahrung mit Blutegeln. Habe selbst das Arthrose-Knie von Karino und auch die Rehehufe mit super Erfolg behandelt. Ich würde mir eine THP in der Umgebung suchen, die das macht. Ich kenn nur jemand aus Ba-Wü.
Lg Jenny
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Antwort #95 - 05. Juni 2014 um 23:12
 
Dann werde ich das mit den BoT vielleicht doch nochmal probieren...

Jenny, wen kennst Du denn aus BaWü bzw. wo aus Bawü kommt er/sie denn her? Ich hab leider bei THP schon den ein oder anderen Reinfall erlebt...

Meine Maus hat heute übrigens den nächsten Vogel abgeschossen: Und zwar hat sie den Ahorn-Baum, der seit Jahren am Rand des Paddocks steht und noch nie nie nie von irgendeinem Pferd angerührt wurde, mit den Zähnen geschält und die Rinde gefressen. Laut Internet ist das Zeug (weitgehend ungeklärt) giftig. Bisher geht es ihr zum Glück noch blendend - die Aktion war heute Vormittag. Hoffe sehr, das bleibt so  unentschlossen

Oh Mann, und ausgerechnet jetzt bin ich mal für ein paar Tage nicht da...



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Bjalla
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Antwort #96 - 06. Juni 2014 um 08:42
 
Ich denke, wegen dem Ahornbaum musst du dir keine Gedanken machen. Laut meinen Informationen wird eher vor dem Pilz gewarnt, der evtl. auf Ahornblättern sitzt. Pferde fressen ja auch nicht immer und ohne Grund irgendwelche Pflanzen, sondern suchen sich gerne, was sie brauchen. Wer weiß, vielleicht ist in der Ahornrinde etwas, das sie braucht?  unentschlossen Außerdem macht auch immer die Menge das Gift. Selbst relativ giftige Pflanzen können im richtigen Moment und in der richtigen Dosis heilend wirken. Eher würde ich mich in diesem Fall um den Baum sorgen, der seine Rinde schmerzlich vermissen wird. Augenrollen

LG
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Antwort #97 - 07. Juni 2014 um 10:33
 
Jaaa, das stimmt wohl. Unser (sehr netter) Stallbesitzer hat auch schon augenzwinkernd gemeint, im Zweifelsfall sei meine Madame ihm jetzt nen Baum schuldig. Bin mal gespannt ob er es packt. Hab den Paddockzaun dann doch mal außenrum gespannt. Mein Stütchen scheints gut weggesteckt zu haben. Ich kann momentan ein paar Tage nicht an den Stall, meine Krankenpfleger vermelden aber ein höchst vergnügtes Mädel  Cool
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Antwort #98 - 09. Juni 2014 um 10:11
 
Ich komme aus der Nähe von Stuttgart und kenne 3 THP die mit Blutegeln arbeiten und auch einen TA. Allerdings würde ich nur 1 wärmsten empfehlen und eine empfehlen  Zwinkernd
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Antwort #99 - 11. Juni 2014 um 19:39
 
Hm, ich fürchte fast, dass es dann nach Südbaden (Raum Freiburg) ein bisschen weit ist. Werde mich somit wohl hier mal umhören nach einem Blutegel-Kenner und -Könner. Tatsächlich weiß man halt bei "fremden" Tierärzten oder Tierheilpraktikern nie so recht, an wen man gerät. Werde mein Glück wohl aber versuchen müssen...

Ansonsten ist der Stand wie folgt: Ich war jetzt vier Tage nicht da und die Maus ist in diesen Tagen eigentlich nur ganz entspannt in ihrem Auslauf rumgedümpelt, wurde einmal täglich begutachtet, abgeduscht und beschmust, war wohl alles soweit okay.

Als ich heute kam, lag sie dann - ich schätze wegen der Hitze und weil sie eh gerne Mittagsschlaf macht - platt auf der Seite, Augen komplett zu und Tiefschlaf. Als sie mich bemerkt hat, ist sie sofort brummelnd aufgesprungen (sooo süß, die Kleine) und wollte sich zu mir umdrehen, konnte aber die ersten beiden Schritte kaum auf dem Rehehuf auftreten, hat ganz dolle gelahmt/geschont.
Ich hab natürlich sofort ganz genau geguckt, er war nicht wärmer als die anderen Hufe und es war auch keine Pulsation zu fühlen. Nach ein zwei Minuten ist sie dann auch ganz normal draufgestanden und hat im Stehen sogar wieder meist den anderen Fuß entlastet.
Im Schritt ist sie etwas lahm gegangen, aber nicht dramatisch. Klamm eher, nicht lahm.
Ich hab sie dann ins kühle Wasser gepackt und da ne ganz Weile stehen lassen, auch da stand sie immer so, dass sie den anderen Fuß entlastet hat.
Beim anschließenden Wälzen auf dem Sandplatz war sie dann auch recht munter - aus dem Wälzen senkrecht ab ins übermütige Bocken auf der Stelle  Augenrollen
Die zehn Meter zurück in die Box lief sie immernoch vorsichtig, aber zügig und mit bester Laune.

Tjo - und jetzt hoff ich, dass es einfach nur das zu schnelle Aufspringen aus dem Tiefschlaf war. Wobei ich insgesamt das Gefühl habe, dass der Fuß ihr momentan irgendwie mehr wehtut als noch vor einer Weile. Erstmalig aufgefallen war es mir bevor der neue Beschlag draufkam, das hatte ich ja geschrieben...

Hm, ist schon irgendwie vertrackt das Ganze. Arme Maus. Ich lass sie jetzt halt stehen und hin und herwackeln wie sie will, mache aber bewegungstechnisch nichts mit ihr. Und hoffe einfach, dass sich das wieder gibt...
Wie gesagt, sonstige akute Anzeichen kann ich eigentlich nicht feststellen...  unentschlossen

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Antwort #100 - 12. Juni 2014 um 19:12
 
Den ta den ich kenne kommt aus bad Dürrheim vielleicht kommt der zu dir oder du kannst hin fahren. Dr. Roeckl von der tierklinik schabelhof.
lg jenny
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Antwort #101 - 12. Juni 2014 um 21:14
 
Oh, mit dieser Tierklinik und ihrem Rehabereich liebäugel ich ja schon so lange. Der Aquatrainer wäre sooo toll für meine Kleine (Sehne und Rehe...) und Egel haben die ja tatsächlich auch. Tragischerweise kann ich es mir schlicht nicht leisten, sie da mal eben ne ganze Weile hinzustellen. Die zweijährige Krankengeschichte hat uns die - ich sag mal - "finanzielle Flexibilität" längst genommen. Und bei unserer Verletzung wäre es ja mit 14 Tagen nicht getan  Traurig

Ich denke aber ich werd die Klinik nun doch mal kontaktieren und einfach hören, wie sie es einschätzen...

DANKE, Jenny!
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Maedchen
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Antwort #102 - 13. Juni 2014 um 09:50
 
Eine Info einholen wäre sicher gut. Evtl. könnte man in 2 Wochen einiges an Therapiemöglichkeiten in dieser Klinik anwenden, was der Kleinen helfen würde.

LG
Renate
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Antwort #103 - 13. Juni 2014 um 16:07
 
Sooo, ich hab mich mal etwas schlau gemacht jetzt. In der Klinik konnte ich verständlicherweise nicht so ganz direkt nen Beratungstermin bekommen und ab übernächster Woche ist bei mir leider beruflich ziemlich Land unter, sodass ich da erstmal flexibel bleiben muss und nicht mal eben nen ganzen Tag hochfahren kann...

ABER: Ich hab jetzt immerhin eine THP aufgetan, die viel mit Blutegeln an Pferden arbeitet und direkt kommende Woche vorbeikommen kann. In einem längeren Telefonat hab ich ihr alles beschrieben und sie meinte, dass annähern alle unsere Wehwehchen vermutlich sehr gut auf Egel ansprechen dürften. Daraufhin hat sie dann gleich mal ne Ladung bestellt und kommt Mitte der Woche vorbei...

Jetzt bin ich echt gespannt!!!

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Antwort #104 - 13. Juni 2014 um 19:47
 
Wende dich wg reha in der klinik an fr roeckl allerdings sind die glaub noch im Urlaub.  Bin oft in der klinik zur reha mit karino gewesen.auch zum urlaub war ich oft da nun fahre ich sogar mit disco dorthin und mache urlaub
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Antwort #105 - 17. Juni 2014 um 14:16
 
Morgen wird geegelt - ich bin schon ganz gespannt...
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Antwort #106 - 18. Juni 2014 um 17:11
 
Egel, die erste:

Heute war zunächst das Sehnenbein dran, damit sie dieses hoffentlich irgendwann mal wieder richtig belasten kann und der Rehehuf somit entlastet wird.

Insgesamt ohne Worte - ich musste mich danach erstmal für längere Zeit hinsetzten und viel zuckerhaltiges Zeug trinken!
Leser, die kein Blut sehen können, sollten nicht hingucken...


Egel bei der Arbeit:

...


Nachbluten  Schockiert/Erstaunt:

...


Ein paar Stunden später:

...


So, und jetzt brauch ich ne Pause - bin wohl doch nicht so hart im Nehmen wie ich dachte  unentschlossen
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Antwort #107 - 18. Juni 2014 um 17:24
 
Ganz nebenbei: Soll ich eigentlich mal zu den Tagebüchern umziehen oder ist das okay hier?
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Antwort #108 - 20. Juni 2014 um 12:53
 
Wow...die hat da aber viele egel angesetzt. Ich hatte fürs Knie immer nur 2-3. Aber eine thp macht da auch so viele.....ca. 10 pro gelenk.
Finde es gut dass sie zuerst das sehnenbein behandelt hat
Gute besserung
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Bjalla
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Antwort #109 - 20. Juni 2014 um 15:06
 
Ich fände es sehr schön, wenn du ein Tagebuch eröffnen würdest. Das finde ich insgesamt immer wesentlich übersichtlicher.

LG
Kerstin
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Fragen zu Bjalla


Bjalla ist am 10. Februar 2018 gestorben. Ihre Krankengeschichte:
Ataxie, 3. Reheschub innerhalb von 6 Jahren im Juni/Juli 2010, daraufhin Diagnose EMS, IR.
September 2015 Diagnose Cushing, ACTH: 257, Prascend 1 Tablette, später reduziert auf ¾ Tablette (ACTH: 6,2)
November 2016 Hufrehe/Huf zu kurz ausgeschnitten, Juli 2017 noch ein Reheschub (Bjalla ist aufgeschwemmt, wurde wegen des Schubs im November vermutlich zu lange geschont)
Bjalla lebte zusammen mit Larry/Shetty im Offenstall, Holzpellets als Einstreu. Gemeinsam bekamen sie 12 kg Heu über 24 h verteilt aus engmaschigen Heunetzen, zusätzlich je 1 – 2 Handvoll Heucobs, kurweise Bierhefe ohne Treber/diverse Stoffwechselkräuter. Ab August 2017: N-Sulin als Ergänzungsfutter. Keine Weide.
tägliche Bewegung (Longieren/Intervalltraining ganze Bahn, Equikinetik im Schritt, Spaziergänge)


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Antwort #110 - 20. Juni 2014 um 16:38
 
Ja, ich fand das schon auch sehr viele kleine Blutsauger *Gänsehaut*
Die THP meinte aber, dass ein so schwerer und so langwieriger Schaden ganz gut so behandelt wird (viel hilft da wohl viel...).

Nächste Woche kommt das Rehebein dran!

Im Übrigen bin ich jetzt bzgl. Weiterschreiben mal umgezogen zu den Tagebüchern - Ihr findet mich jetzt unter "Meine tapfere kleine Haflingerin: Tagebuch":

http://www.hufreheforum.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1403274719/0#0

Viele liebe Grüße!
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Antwort #111 - 20. Juni 2014 um 17:42
 
Super...frei mich dass du ein TB angelegt hast
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Mie Schatzi :)


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Antwort #112 - 20. Juni 2014 um 20:23
 
Supi! Toll das du ein Tagebuch eröffnet hast, ich hab dir mal die Links eingebaut!
Und deine Vorstellung in dein Fragen Tread eingebaut!

Vg. Karin
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Antwort #113 - 20. Juni 2014 um 21:05
 
Daaanke - ich hab auch nochmal im Text Links vom Einen aufs Andere gesetzt, immer dort, wo ich auf das andere verweise.

Ich hoffe jetzt ist alles zu finden  Cool!
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Lugi
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Antwort #114 - 22. Juni 2014 um 16:38
 
Sie ist so ein hübsches Pferd und hat einen solchen Charakterkopf. Du hast recht, wirklich wunderhübschsüß!!
Ich wünsche Euch, dass nun endlich ihre Pechsträhne rum ist und ab jetzt das Glück beginnt! Auch am Rehe-Bein werden die Blutegel Wunder wirken und irgendwann ist das alles Vergangenheit!!
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Er wird regelmäßig 3-4 mal/ Woche bewegt. Meist 1 bis 2 Stunden Ausritte entweder geritten oder als Handpferd in allen Gangarten und ein bis zweimal/ Woche Equikinetic

Aktuelle Fütterung:
z.Zt rund um die Uhr Heu unter engmaschigen Netzen ,
zudem ca. 200g Hafer, 200g getreidefreies Müsli v. Agrobs +  wechselnde Kräuter-Mischung, 50 g Mineral plus v. NHC, 25 ml Omega-Öl-Mischung (NHC) + unterschiedl. Kräuter v. pernaturam

Pony ist barhuf, hat harte, kernige Hufe, geht nicht fühlig - bei Bedarf mit Hufschuhen.
 
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Antwort #115 - 22. Juni 2014 um 16:50
 
Lugi schrieb am 22. Juni 2014 um 16:38:
Sie ist so ein hübsches Pferd und hat einen solchen Charakterkopf. Du hast recht, wirklich wunderhübschsüß!!


Oh, wie lieb von Dir, jetzt bin ich ganz gerührt...  Smiley
Ja, sie ist großartig - und auch wirklich ein Charakterpferd!!!
Ganz viel Herz, ganz viel Witz, ganz viel Kreativität, ganz viel Sensibiltät hat sie  Kuss
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Antwort #116 - 26. Juni 2014 um 11:14
 
Das ganz normal das ein rehehuf so schnell wächst! Das währe doch ganz prima wenn du den Hufschmied bekommen könntest! Ich drück dir die Daumen!

Vg. Karin
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Antwort #117 - 26. Juni 2014 um 12:28
 
Rehehufe wachsen schneller, aber nicht gleichmäßig nach. Wenn eine Hufbeinsenkung- und/oder -Rotation vorliegt, kann das am Kronrand zu sehen sein. Und genau von dort aus wächst dann minderwertigeres Horn nach.
Aber die Idee, den erfahrenen Hufschmied zu konsultieren, halte ich für toll.

LG
Renate
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Antwort #118 - 26. Juni 2014 um 14:14
 
Ah, spannend - dass Rehehufe schneller wachsen, wusste ich tatsächlich nicht... Ich hatte mich echt gewundert, weil der andere Huf eben nicht so schnell wieder aus der Form gerät nach nem Schmiedbesuch! Werde gleich mal nachsehen, woran das liegt - gibts da eine gute Quelle zum Nachlesen?
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Antwort #119 - 28. Juni 2014 um 09:30
 
Das ist wirklich großer Mist und sollte eigentlich nicht passieren. Auch wenn Egel scheinbar manchmal ganz gute Dienste leisten, habe ich diese Blutsauger als ehemalige THP nie angewandt. Auch aus hygienischen Gründen.
Wünsche Euch alles Gute und hoffe, dass die Infektion schnell zurückgeht.

LG
Renate
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Antwort #120 - 28. Juni 2014 um 14:09
 
Huhu,
ich hatte das auch schon, dass nach dem Egeln die Stelle megadick (wie so ne Platte an der Stelle) und heiß geworden ist. Ich hatte es gekühlt und dies ging nach 3 tagen von alleine zurück. Es kann auch mal zu einer Überreaktion kommen. Allerdings wenn das ganze Bein sooo dick wird dann denke ich auch eher an eine Infektion.  Traurig
Beim nächsten Mal würde ich die Anzahl der Egel deutlich reduzieren!
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Antwort #121 - 29. Juni 2014 um 07:00
 
Der TA und auch die THP haben es leider sehr deutlich von einer Lokalreaktion abgegerenzt: da zeitlich zu verzögert, weil das ganze Bein betroffen war und weil die Bissstellen so genässt haben. Da war wohl tatsächlich einfach irgendwas verunreinigt gewesen.
Zum Glück sah das Bein aber gestern bereits wieder etwas besser aus.
Und auch die Kleine hatte gestern wieder ihr übliches "Lächeln" im Gesicht  Smiley
Jetzt fahr ich gleich raus und guck mal, wie es heute aussieht!
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Antwort #122 - 29. Juni 2014 um 09:47
 
Das ist dann noch mal gut gegangen. Jetzt hoffen wir, dass Deine Kleine bald wieder nur ihr süßes "Lächeln" im Gesicht hat.

LG
Renate
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Antwort #123 - 04. Juli 2014 um 15:00
 
Das hört sich gut an. Jetzt kann es nur noch aufwärts gehen.
LG
Renate
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Antwort #124 - 11. Juli 2014 um 09:20
 
Schön, dass es der Kleinen so gut geht.
Röntgenkontrolle würde ich vor dem Schmiedtermin machen, danach kann dann der geeignete Beschlag gewählt werden.
Außerdem finde ich es gut, dass Du mit Aktivitäten sehr vorsichtig bist. Bleib´dabei.

Viele liebe Grüße
Renate
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Antwort #125 - 11. Juli 2014 um 09:45
 
Ich würde die Röntgenbilder auch vor dem Schmiede termin machen.
Schön das es euch so gut geht Smiley

grüße
Yvonne
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Antwort #126 - 11. Juli 2014 um 11:26
 
Oh so schnelle Antworten Smiley

Habe auch schon mit dem TA telefoniert. Leider hat er vor dem Beschlag am Montag-Abend keine Zeit mehr, neue Bilder zu machen.
Er meinte aber auch, dass sie letztes Mal so gut aussah, dass man nicht vor jedem Beschlag röntgen muss, sondern nur ca. einmal im halben Jahr...

Er hat dann vorgeschlagen, diesmal noch nach den damaligen Bildern zu gehen und dann in fünf bis sechs Wochen - vor dem nächsten Beschlag - nochmal Bilder zu machen. Dann wäre das "kritische" halbe Jahr auch verstrichen...

Meint Ihr das kann man so verantworten - einmal noch nach alten Bildern beschlagen? Ich würde sie am Montag schon gerne zum Schmied bringen. Zumal ich danach beruflich zwei Wochen nicht kann - und so lange mit Hufbearbeitung warten geht auf keinen Fall mehr... Und nen "fremden" TA hätte ich ungern...

DANKE!!!!!
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Antwort #127 - 11. Juli 2014 um 12:06
 
Die halbjährliche Röntgenkontrolle ist in Ordnung. Wenn Du am Montag beschlagen lässt und die Rö-kontrolle dann in sechs Wochen machen lässt, ist das auch o.k. Eigentlich kann der Schmied, wenn er nach den ersten Bildern arbeitet, keinen gravierenden Fehler machen.
Weiter Euch alles Gute.

LG
Renate
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Antwort #128 - 11. Juli 2014 um 13:58
 
Okay - super - das beruhigt mich!
Vielen Dank für die schnelle Antwort!!!  Smiley
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Antwort #129 - 11. Juli 2014 um 23:44
 
Finde es auch völlig OK so.
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Antwort #130 - 18. Juli 2014 um 10:29
 
Der Beschlag und die Hufe sehen gut aus. Das wird wieder.

LG
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Antwort #131 - 22. Juli 2014 um 12:41
 
Und ich drücke mit für diese kleine, tapfere Schönheit!
Ihr seid auf einem guten Weg!! Ab jetzt nur noch bergauf!! Smiley
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Antwort #132 - 22. Juli 2014 um 14:28
 
Schließe mich den Wünschen an! Zwinkernd

LG
Renate
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Antwort #133 - 03. August 2014 um 18:59
 
Das freut mich sehr, dass es der süßen Kleinen gut geht. Das Anrühren Deiner "Spezialmatsche" finde ich einfach nur toll. Könnte von mir sein.

LG
Renate
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Antwort #134 - 19. August 2014 um 10:14
 
Das ist eine sehr positive Rückmeldung von der süßen Maus. Ich denke auch, dass nichts überraschend Schlimmes beim Röntgen rauskommt.

LG
Renate
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Antwort #135 - 24. August 2014 um 00:05
 
Das hört sich ja super an.
Schön das er ihr so gut geht Smiley

Lg
Yvonne
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Antwort #136 - 29. August 2014 um 17:01
 
Ich sehe auch nix schlimmes auf den Bildern.
Würde mich da dem TA anschließen  Zwinkernd

Herzlichen Glückwunsch...
Aber jetzt nichts übereilen. Lass Dir Zeit.

Grüße
Yvonne
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Antwort #137 - 29. August 2014 um 17:32
 
Klar - ich geb ihr alle Zeit der Welt und werde Haltung und Fütterung so belassen und die Bewegung nur ganz sanft steigern. Geduld hab ich ja gut gelernt die letzten zweieinhalb Jahre...
Aber ich freu mich so, dass es wohl tatsächlich eine einmalige Überlastungsreaktion damals im Februar war...
Und dass mein Schmied so tolle Arbeit gemacht hat.
Und sowieso freu ich mich grad!

Gibts noch weitere Meinungen zu den Bildern???
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Antwort #138 - 29. August 2014 um 18:56
 
Die Röbi sehen sehr gut aus. Ich denke, das ist überstanden. "Belastung" steigern ist durchaus möglich, aber wie Du selbst schon sagst, langsam voran. Nach einer Rehe ist der Huf frühestens 1 Jahr nach dem Schub wieder gut belastbar, aber ich denke, so wie ich Dich einschätze, ist es für Dich jetzt das schönste, dass es bei der Kleinen wieder bergauf geht. Mit dem Schrittreiten würde ich noch mindestens 1 Monat warten und dann ganz gemächlich.
Man sollte eben die eventuell vorhandenen sonstigen Malessen nicht außer Acht lassen. Aber das tust Du ja sicher nicht.
Auf jeden Fall freue ich mich für Euch. Ich habe Eure Geschichte von Anfang an verfolgt.

Ganz liebe Grüße
Renate
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Antwort #139 - 29. August 2014 um 19:18
 
Neenee, das mit dem Reiten hat gaaanz viel Zeit. Ich freu mich nur, dass es überhaupt wieder eine Option geworden ist.
Jetzt freu ich mich erstmal über 25 statt 20 Minuten Schritt-Führen  Laut lachend
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Mie Schatzi :)


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Antwort #140 - 29. August 2014 um 22:45
 
So klasse! Man sieht immer wieder es lohnt sich! Gedult! Du wirst sie "reiten"! Toll!

Vg. Karin
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Antwort #141 - 30. August 2014 um 11:00
 
Oh, es ist so rührend wie Ihr mitfiebert und Euch mitfreut!!!
Danke   Smiley  Smiley  Smiley
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Antwort #142 - 30. August 2014 um 14:41
 
Kauf deinem Schmied und Tierarzt ne Tafel Schokolade, haben sie sich verdient  Zwinkernd

Das Gefühl kenne ich wenn man sich freut, das man wieder spazieren gehen darf.
Versuche viel gerade strecken und ebene Böden zu gehen. Ist besser für Hufrehe und Sehne, nicht das sie sich vertritt  Smiley
Das kommt nicht gut mit einer angeschlagenen Sehne
Lg
Yvonne
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Antwort #143 - 30. August 2014 um 15:14
 
Zoey schrieb am 30. August 2014 um 14:41:
Kauf deinem Schmied und Tierarzt ne Tafel Schokolade, haben sie sich verdient  Zwinkernd

Jaaa, da werde ich mir definitiv was einfallen lassen!!!

Und ja, wir gehen immer festen Boden gradeaus. Da bleibt die wilde Hummel auch am ehesten ruhig  Zunge
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Antwort #144 - 30. August 2014 um 16:36
 
Freut mich total dass ihr wieder loslegen könnt
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Antwort #145 - 02. September 2014 um 08:12
 
Na, das sind ja guten Nachrichten! Ich freue mich für dich und die Süße. Und natürlich wirst du wieder reiten können.  Smiley

LG
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Antwort #146 - 10. September 2014 um 21:52
 
Ich finde den Beschlag auch gut!  Smiley

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Antwort #147 - 14. September 2014 um 09:31
 
Ich kenne das sehr, sehr gut. Und genau aus diesen, von vielen Leuten nicht nachvollziehbaren Glücksgefühlen heraus, habe ich über die gemeinsame Zeit mit meinem geliebten Mädchen Flora ein Buch geschrieben.

LG
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Antwort #148 - 17. September 2014 um 08:03
 
Über euren besonderen Morgen hast du sehr schön geschrieben, richtig rührend. Solche Momente sind unbezahlbar und man vergisst sie nie.

LG
Kerstin
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Bjallas EMS-Tagebuch

Fragen zu Bjalla


Bjalla ist am 10. Februar 2018 gestorben. Ihre Krankengeschichte:
Ataxie, 3. Reheschub innerhalb von 6 Jahren im Juni/Juli 2010, daraufhin Diagnose EMS, IR.
September 2015 Diagnose Cushing, ACTH: 257, Prascend 1 Tablette, später reduziert auf ¾ Tablette (ACTH: 6,2)
November 2016 Hufrehe/Huf zu kurz ausgeschnitten, Juli 2017 noch ein Reheschub (Bjalla ist aufgeschwemmt, wurde wegen des Schubs im November vermutlich zu lange geschont)
Bjalla lebte zusammen mit Larry/Shetty im Offenstall, Holzpellets als Einstreu. Gemeinsam bekamen sie 12 kg Heu über 24 h verteilt aus engmaschigen Heunetzen, zusätzlich je 1 – 2 Handvoll Heucobs, kurweise Bierhefe ohne Treber/diverse Stoffwechselkräuter. Ab August 2017: N-Sulin als Ergänzungsfutter. Keine Weide.
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Nucki Nuss
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Antwort #149 - 17. September 2014 um 08:59
 
Hab es auch gerade erst gelesen... Da kommen mir glatt die Tränen  Augenrollen Kuss
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feline
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Antwort #150 - 18. September 2014 um 12:43
 
Es war auch wirklich sooo schön, hab die ganze anschließende lange Zugfahrt davon gezehrt  Smiley

Und @Renate: Ja, eigentlich ist es das wirklich wert, die ganzen Momente mit dem Pferdchen irgendwo festzuhalten!!!! Eine sehr schöne Idee...
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Antwort #151 - 19. September 2014 um 22:13
 
oh so ein schöner Moment....
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Zoey
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Antwort #152 - 24. September 2014 um 16:52
 
schön das es ihr so gut geht Smiley

LG
Yvonne
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Antwort #153 - 30. September 2014 um 20:27
 
Doofe Entscheidung, ich würde auch noch 2 Monate warten mit reiten und dann langsam anfangen!

Vg. Karin
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Es ist nicht wichtig WOHIN du im Leben gehst...
Was du machst...
Oder WAS du hast.
Es kommt darauf an, wen du an deiner Seite hast.


Aktuelle Fütterung Myra : Heu unbegrenzt, 100 gr Rüschis, 100gr Agrobs Wiesenflakes, 1 große Handvoll Luzernestängel pur, Bockshornkleesamen
Das Pony ist voll belastbar.


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Antwort #154 - 04. Oktober 2014 um 08:46
 
Wenn sie ruhiger ist beim reiten würde ich reiten!!! Die Rehe ist hinten da ist ja nicht so viel Gewicht drauf wie vorne. Mein karino- bub hatte auch ne belastungsrehe mit 8 grad Rotation hinten zuerst und bin damals nach ca. 6 Monaten wieder drauf gesessen. Also ich finde es besser als dieses hops-theater beim führen!
Könnte mir schon vorstellen dass es auch zur Arthrose gekommen ist evt. Waren schon leichte vVeränderungen da und nun ists schlimmer durch Belastung und evt. Auch durch das Stehen.
LG jenny
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Bjalla
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Antwort #155 - 08. Oktober 2014 um 08:32
 
Vielleicht kannst du ja mit einer Kombination aus Spaziergang und Reiten beginnen? Also einen Spaziergang machen und dich unterwegs erst 10 Minuten, später länger, aufs Pferd setzen? So habe ich das gemacht. Ein ganzes Jahr nach der Rehe habe ich auch nicht mit dem Reiten gewartet. Ich meine, es waren 8 Monate.

LG
Kerstin
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Bjalla ist am 10. Februar 2018 gestorben. Ihre Krankengeschichte:
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Antwort #156 - 08. Oktober 2014 um 12:12
 
Also bei uns sind jetzt ziemlich genau 8 Monate vergangen...

Und ja, sowas ähnliches wie Kerstin vorgeschlagen hat, hatte ich auch schon im Kopf: Ich hab mir jetzt überlegt, dass ich vielleicht - wenns ganz schlimm wird mit dem Toben - nen Sattel draufpack und dann an den kritischen Stellen (sie hat ausgewiesene "Spinn-Stellen", die besonders schlimm sind) draufsitze. Vielleicht kann ich ja jemanden gewinnen, der sie dennoch von unten lose festhält, sodass sie definitiv nicht flitzen gehen kann...

In drei Wochen ist nochmal Schmied, der soll es sich von unten nochmal ganz genau ansehen und mir sagen, wieviel schon durchgewachsen ist, und dann entscheide ich.

Oje, wenn ich dran denke, werde ich ganz aufgeregt und gleichzeitig melancholisch. Wahrscheinlich krieg ich erstmal das große Heulen, wenn ich nach über zweieinhalb Jahren tatsächlich irgendwann wieder auf meiner Maus sitze  Schockiert/Erstaunt

Auch wenns nur fünf Minuten im Schritt sind...
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Antwort #157 - 09. Oktober 2014 um 07:47
 
Also ich denke du kannst getrost anfangen drauf zu sitzen. Ich würde keine 3 wochen warten. Der winter wird kommen und ich würde vorher anfangen mit drauf sitzen so lange es noch so warm ist.
Du musst ja auch langsam anfangen....
eine zweite person die führt mitzunehmen ist eine gute idee.
lg jenny
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Antwort #158 - 12. November 2014 um 11:26
 
Tataaaa! Herzlichen Glückwunsch!!!!
Ich freu mich sehr für Euch. Das ist so schön, wenn man das Gefühl bekommt, alles wird gut. Die viele Mühe, Kraft und Tränen, die Du aufgebracht hat, haben sich gelohnt. Dein superhübsches Stütchen wird wieder ganz in Ordnung kommen, da bin ich sicher. Genieß es!

LG Antje
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DRP, * 1996, Wallach, 146 cm, 430 kg (noch etwas zu dünn)

Versteckte Reheschübe: Mai u. Oktober 2011; Hufgeschwüre Juli, September, Oktober 2011
EMS-Diagnose 2013

Er wird regelmäßig 3-4 mal/ Woche bewegt. Meist 1 bis 2 Stunden Ausritte entweder geritten oder als Handpferd in allen Gangarten und ein bis zweimal/ Woche Equikinetic

Aktuelle Fütterung:
z.Zt rund um die Uhr Heu unter engmaschigen Netzen ,
zudem ca. 200g Hafer, 200g getreidefreies Müsli v. Agrobs +  wechselnde Kräuter-Mischung, 50 g Mineral plus v. NHC, 25 ml Omega-Öl-Mischung (NHC) + unterschiedl. Kräuter v. pernaturam

Pony ist barhuf, hat harte, kernige Hufe, geht nicht fühlig - bei Bedarf mit Hufschuhen.
 
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Antwort #159 - 12. November 2014 um 12:49
 
Sie ist soooo toll - hat sich super benommen, obwohl ihr das Temperament fast zu den Ohren raus kommt. War sooo motiviert, wollte sofort alles zeigen. Alles!!! Und war ganz enttäuscht - aber auch stolz, als ich sie dann abgesattelt habe  Smiley
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Antwort #160 - 13. November 2014 um 11:05
 
Ja, da vergisst man alles andere. In dieser Zeit spürt man die Zusammengehörigkeit von Pferd und seinem Menschen am meisten und man verliebt sich erneut in sein geliebtes Tier.
Ich freue mich riesig für Euch, dass ihr Beiden es geschafft habt.

LG
Renate
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Antwort #161 - 05. Dezember 2014 um 07:22
 
Ach, das ist so schön, was Du von Deiner Hübschen erzählst. Dass sie sich über das geritten werden freut, zeigt doch, dass sie sich wieder richtig fit fühlt und endlich wieder einsatzfähig sein möchte!
Dass sie immer noch empfindlich auf die Zange reagiert, könnte vielleicht auch eine Kopfsache sein. Jetzt habt Ihr so oft die Zangenprobe gemacht und es hat ihr meistens weh getan, da erwartet sie vielleicht einfach den Schmerz und ist nervös, wenn sie die Zange schon sieht und ist überempfindlich - kann das sein?
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Antwort #162 - 05. Dezember 2014 um 15:35
 
Hm, eigentlich ist sie eher keine, die da sehr vorwegnimmt bzw. erinnert... Und sie hat auch gefressen, war also eigentlich abgelenkt und tiefenentspannt!
Kann man es sich vielleicht auch einfach so vorstellen, als wäre da jetzt weniger Hornhaut? Denn durch die damalige Senkung ist die Sohle ja definitiv dünner als normal...
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Antwort #163 - 05. Dezember 2014 um 16:14
 
Rehepferde haben im allgemeinen eine empfindlichere Sohle. Weil die Sohlenlederhaut nach einer Rehe neu "gebildet" wird, sind hier auch die Nerven sensibler. Es dürfte eine Frage der Zeit sein, bis sich auch diese Empfindlichkeit verringert.

LG
Renate
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Antwort #164 - 24. April 2015 um 08:18
 
Oh, nein! Wo gerade alles so gut lief!
Für mich hört sich gut an, was du machst. Schmerzmittel und Entzündungshemmer würden sicherlich auch nicht schaden, wenn das andere Bein überlastet wird.
Aber vielleicht verläuft ja auch alles besser als du jetzt befürchtest. Ich drücke dir ganz fest die Daumen.

LG
Kerstin
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Antwort #165 - 24. April 2015 um 10:32
 
Das tut mir sooo leid - Ihr zwei Armen.
Ich drücke die Daumen, dass es schnell besser wird und Euch die Belastungsrehe erspart bleibt.

Was das prophilaktische Runterkühlen aller vier Hufe angeht:
Ich glaube nicht, dass das gut ist, denn damit verhinderst Du eine gute Durchblutung - die wiederum ist nötig, damit der Hufträger stabil bleibt. Kühlen ist gut gegen Schmerzen, eben weil dann auch die Nerven nicht so durchblutet werden und Entzündungen gestoppt werden können. Allerdings gibt es auch Kritiker, die vor zu starkem Kühlen auch schon bei bestehender Rehe warnen, da die Heilung eine gute Durchblutung benötigt - das Kühlen aber die Durchblutung hindert.

Also würde ich sagen, wenn noch keine Entzündung und keine Schmerzen da sind, ist das Kühlen eher kontraproduktiv.
Die verletzte Sehne hingegen sollte gekühlt werden - das hilft gegen die Schmerzen. Überhaupt denke ich, das Beste gegen die drohende Belastungsrehe ist, das verletzte Bein möglichst schmerzarm zu bekommen. Hast Du es schon mit Quark oder Retterspitz-Umschlägen versucht?
Ich schwöre auf Quark-Wickel - habe ich am eigenen Leib bei einem kombinierten Bänderriss mit Wadenbeinbruch als einziges wirksames Mittel gegen wahnsinnige Schmerzen und Schwellung erlebt!!
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Antwort #166 - 24. April 2015 um 12:12
 
Umschläge mit Enelbin sind auch gut bei Sehnenproblemen. 3 Tage Kaltanwendung, danach anwärmen.
Zur Prophylaxe vor einer Belastungsrehe würde ich die anderen Beine bandagieren. Das nimmt ein wenig Druck von den anderen Hufen.
Das ist wirklich besch...... und es tut mir sehr Leid für Euch.

LG
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Antwort #167 - 24. April 2015 um 12:17
 
So ein Pech Traurig

Ich drücke euch die Daumen und wünsche gute Besserung!
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Antwort #168 - 24. April 2015 um 14:57
 
Oh so viele Antworten - DANKE!
Und ja, dann guck ich jetzt, dass ich das andere Bein möglichst schnell schmerzfrei kriege. Mit oralen Schmerzmitteln, Quark und Pasten geht das hoffentlich nicht allzu lange. Auf Bandagen reagiert sie leider nicht so sehr gut...
Ich halte Euch auf dem Laufenden!!!
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Antwort #169 - 18. Mai 2015 um 10:15
 
Wie schön, dass es ihr besser geht. Das habt ihr euch aber auch verdient, ihr zwei.

LG
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Antwort #170 - 20. Mai 2015 um 21:27
 
Danke - das ist so lieb!
Und ach ja, die Kleine ist echt so ein Steh-auf-Pony - wirklich unglaublich!!!
Und eigentlich immer (immer!!!) gut gelaunt  Smiley
Erst heute ist sie mir beim Misten aus der Box entwischt und ab in die Heuballen - und ich bin mir sicher sie hat schelmisch gegrinst dabei  Zwinkernd
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Nick
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Antwort #171 - 25. Mai 2015 um 10:54
 
Ja, ich möchte Euch beiden auch gratulieren  Smiley! Ich "verfolge" Eure Geschichte im Hintergrund. Ich bin auch eine Liebhaberin von Hafis und Ponies. Es freut mich, daß Ihr beide so ein tolles Team seid. Schön, daß Du so viel für Deine Feline machst. Ich drücke Euch die Daumen, daß alles gut wird und auch bleibt! Übrigens ist Deine Maus eine ganz Süße - wollte ich nur mal gesagt haben  Augenrollen...

Liebe Grüße,
Gabi
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79232 March, Germany
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Antwort #172 - 25. Mai 2015 um 12:41
 
Oh wie lieb! Danke  Smiley
Ich werde ihr die Glückwünsche ausrichten!!!
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Emo Pony
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Erfde, Schleswig-Holstein, Germany
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Antwort #173 - 03. Juni 2015 um 08:19
 
Ach herrje!!!  TraurigTraurig
Gute Besserung an die Maus!!
Da wollte sie sich doch einfach mal wohlfühlen und dann sowas....
Und dann auch noch so kurz nach dem Geburtstag...
Alles gute nachträglich an dieser Stelle nochmal!  Kuss

LG Anni
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Hufrehetagebuch Danny

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Danny aktuell:
Gesundheitszustand: deformierte Hufe, chronische Rehe, Arthrosen in Fesseln, Karpalgelenken, Ellenbogen & Rücken
Training: gemütliche Schrittspaziergänge - auch mal am langen Zügel, Zirkuslektionen/Kopfarbeit
Fütterung: morgens 5kg Heu aus engmaschigem Heunetz, Speedybeets, rote Beete, MSM und Glucosamin; abends 5kg Heu aus engmaschigem Heunetz, Agrobs Leichtgenuss, Champ Wellness Low Carb oder Eggersmann Revitalcubes, Marstall Force oder Agrobs Seniormineral
Ekzem-/Ausbildungstagebuch Jogi Lucky Viking (Quasselforum)
http://www.facebook.com/?ref=home#!/Annix33  
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Antwort #174 - 03. Juni 2015 um 09:17
 
Dieses Pony ist aber auch ein Pechvogel. Ich drücke ganz fest die Daumen, dass alles ganz schnell und problemlos heilt und sie wenigstens Glück im Unglück hat.

Von mir auch alles Gute nachträglich zum Geburtstag.

LG
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Antwort #175 - 03. Juni 2015 um 10:05
 
Das darf doch gar nicht wahr sein! Das arme Pony!
Ich habe schon beim ersten Mal so mit gelitten, so ein furchtbarer Unfall. Gut dass es diesesmal nicht ganz so schlimm war. Da hast Du aber Glück, dass Dein Stallbesitzer so nett ist und den Zaun Pechvogel-freundlich umbauen will!
Man kann aber wirklich kaum fassen, dass sowas zwei mal dem gleichen Pferd passiert!
Gute Besserung!!!!

(Einem Nachbarn ist vor ein paar Wochen ein Schafsbock an Kreislaufversagen gestorben, der sich im Zaun verheddert hatte und die ganze Nacht dem Strom ausgesetzt war. Bei solchen Geschichten wird mir immer ganz anders.)
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Antwort #176 - 03. Juni 2015 um 10:25
 
Danke für die lieben Antworten - und ja, ich muss bei meiner Maus wohl alles mindestens hundertprozentig absichern - da hat sie leider ein "unglückliches Händchen".
Hat von Euch zufällig jemand schonmal nen Gummibandzaun gebaut und weiß, wo man gute Bänder herbekommt? Oder gibts die gar nicht so zu kaufen? Evtl. könnte man ja auch ausgediente Förderbänder zurechtschneiden...
DANKE!
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Antwort #177 - 03. Juni 2015 um 12:12
 
Ja, so kenne ich das, dass Leute ausgediente Förderbänder verwendet haben - aber keine Ahnung, wie man da dran kommt.
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EMS-Diagnose 2013

Er wird regelmäßig 3-4 mal/ Woche bewegt. Meist 1 bis 2 Stunden Ausritte entweder geritten oder als Handpferd in allen Gangarten und ein bis zweimal/ Woche Equikinetic

Aktuelle Fütterung:
z.Zt rund um die Uhr Heu unter engmaschigen Netzen ,
zudem ca. 200g Hafer, 200g getreidefreies Müsli v. Agrobs +  wechselnde Kräuter-Mischung, 50 g Mineral plus v. NHC, 25 ml Omega-Öl-Mischung (NHC) + unterschiedl. Kräuter v. pernaturam

Pony ist barhuf, hat harte, kernige Hufe, geht nicht fühlig - bei Bedarf mit Hufschuhen.
 
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Antwort #178 - 05. Juni 2015 um 10:24
 
Ihr habt wirklich großes Glück gehabt, daß nicht noch Schlimmeres passiert ist! Ich drücke Euch die Daumen für eine schnelle Genesung!

Ich möchte zum Thema "Gummiband-Zaun" nicht gegenreden, aber ist es denn nicht evtl. noch schlimmer, einen fixen Zaun zu haben als einen der reißt, wenn so abrupt dran gezerrt wird? Ich meine, wenn ein Pferd in den festen Zaun (Förderbandgummi ist sehr fest und dehnt sich so gut wie nicht) gerät, bleibt hängen und zerrt dann mit dem Bein - kann m.E. noch Schlimmeres passieren. Dann würde ich lieber einen Zaun machen, der bei so starkem Zug dann doch reißt. Ich denke da an das Anbinden von Pferden. Im E-Fall ist es immer besser, wenn der Anbindestrick oder -haken kaputt geht als dass sich das Pferd aufhängt. Hab's erlebt. Einfangen geht hinterher immer. Aber Verletzungen im Genick o.ä. sind sehr schlimm.
In diesem Fall war es einfach ungünstig, daß Feline sich so nah am Zaun hingelegt hat. Na ja, Pech halt. Sie hat ja nicht ausbrechen wollen. Mein Pferd hat vor Jahren sich in der Reithalle nahe der Holzbande hingelegt und sie durchgetreten. Könnt Euch vorstellen, welche Verletzungen splitternde Holzplanken hervorbringen.
Will damit nur sagen - überlegt es Euch nochmal. Wägt das Für und Wider gut ab. Danke!

Liebe Grüße und gute Besserung,
Gabi
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Antwort #179 - 20. Juni 2015 um 08:16
 
Ich denke, daß das eine gute Lösung ist! Ich drücke Euch beide Daumen, daß ab nun nichts mehr schief geht!
Bleibt gesund!

Liebe Grüße, Gabi
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Antwort #180 - 20. Juni 2015 um 10:16
 
Ich hoffe es - denn immerhin hat sie diese Stangen auch um den Boxenpaddock und auf dem wälzt sie sich seit Jahren vergnügt hin und her und kommt gut zurecht!!!
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Antwort #181 - 20. Juni 2015 um 13:01
 
Ich kann Euch verstehen. Meine Pferde haben sich alle auch von jeher gern und sehr oft hingehaun' und ein Bad genommen  Zwinkernd. Habe auch schon manchmal die Luft angehalten weil's eng war oder eben wie bei Marvin damals ein Loch in der Hallenbande gehabt.
Diesmal funktioniert es - bin überzeugt!
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Antwort #182 - 03. Juli 2015 um 20:45
 
Na da kannst Du ja jetzt mal durchatmen und weißt, daß Ihr auf dem richtigen Weg seid. Schön! Klopft auf Holz und genießt den Sommer! Ich drücke Euch die Daumen!

Liebe Grüße, Gabi
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Antwort #183 - 04. Juli 2015 um 11:37
 
Die Hufe sehen wirklich gut aus. Es lohnt sich einfach, wenn man sein krankes Pferd aufmerksam und mit viel Liebe betreut.

LG
Renate
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Antwort #184 - 04. Juli 2015 um 20:28
 
Danke - lieb von Euch!
Und ach - die Kleine gibt einfach auch sooo viel zurück. Alleine schon das Wiehern, das sie durch die Stallgasse schmettert, wenn man sie besuchen kommt  Smiley  Smiley  Smiley  Smiley  Smiley  Smiley  Smiley

Sie ist einfach so eine Liebe und so lebensfroh - das kann man einfach nur bestmöglich unterstützen. Und sich von Ihre Energie und Ihrem Optimismus ne dicke Scheibe abschneiden  Cool
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Antwort #185 - 09. Juli 2015 um 23:13
 
Ja, ich bin auch überzeugt davon, daß man auf einer besonderen Ebene der Beziehung angekommen ist, wenn die Vierbeiner so intensiv auf einen eingehen und kommunizieren. Und da sagen manche, Tiere können nicht fühlen und empfinden. Für mich ist das das Höchste auf Erden, da fühle ich mich verstanden und in prima Gesellschaft. Bewahrt Euch das  Kuss! DAS ist wahres Glück! Das haben nicht viele...
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Antwort #186 - 10. Juli 2015 um 05:48
 
Smiley  Smiley  Smiley  Smiley  Smiley
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Bjalla
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Antwort #187 - 10. Juli 2015 um 10:02
 
Wie SCHÖN  Smiley Smiley Smiley Smiley
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Fragen zu Bjalla


Bjalla ist am 10. Februar 2018 gestorben. Ihre Krankengeschichte:
Ataxie, 3. Reheschub innerhalb von 6 Jahren im Juni/Juli 2010, daraufhin Diagnose EMS, IR.
September 2015 Diagnose Cushing, ACTH: 257, Prascend 1 Tablette, später reduziert auf ¾ Tablette (ACTH: 6,2)
November 2016 Hufrehe/Huf zu kurz ausgeschnitten, Juli 2017 noch ein Reheschub (Bjalla ist aufgeschwemmt, wurde wegen des Schubs im November vermutlich zu lange geschont)
Bjalla lebte zusammen mit Larry/Shetty im Offenstall, Holzpellets als Einstreu. Gemeinsam bekamen sie 12 kg Heu über 24 h verteilt aus engmaschigen Heunetzen, zusätzlich je 1 – 2 Handvoll Heucobs, kurweise Bierhefe ohne Treber/diverse Stoffwechselkräuter. Ab August 2017: N-Sulin als Ergänzungsfutter. Keine Weide.
tägliche Bewegung (Longieren/Intervalltraining ganze Bahn, Equikinetik im Schritt, Spaziergänge)


Larry - Bjallas neuer Freund
 
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Lugi
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Antwort #188 - 25. August 2015 um 18:30
 
Oh, wie gut ich das nachvollziehen kann! So ein "beklopptes" Pony hatte ich letzten Herbst und Winter nach unserem Stallwechsel. Es war grausam. Zwar musste ich keine Rücksicht auf kaputte Sehnen nehmen, aber trotzdem waren diese Energie-Eskapaden von Lugi äußerst nervenzerfetzend, denn ich hatte Sorge um meine eigenen Gesundheit. Glatteis, Matsch und spinnendes Pferd am Strick vertragen sich einfach nicht gut.
Ich wünsche Dir, dass es vorüber geht.
Ich hatte Erfolg mit einer Mischung aus Bachblüten (für das Pony und mich!)

LG und gute Nerven!
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Antwort #189 - 25. August 2015 um 19:02
 
"Energie-Eskapaden"! Das beschreibt es absolut perfekt!!!!  Augenrollen
Und ja, ich bin auch immer froh, wenn wir beide unverletzt wieder daheim sind...
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Lugi
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Antwort #190 - 27. August 2015 um 13:29
 
Oh je, Du Arme!
Dass Du so zerknirscht bist - ich kann es gut verstehen. Aber glaub' doch nicht, dass nicht jede(r) von uns schon mal an ihren/ seinen Grenzen war und ungerecht über-emotional reagiert hat. Wir sind nun mal keine Maschinen, sondern emotionale Wesen.
Klar war das ganz und gar nicht die feine Art, aber mach Dir nicht zu viele Vorwürfe. Ich habe vor kurzem erst gelesen, dass uns Pferde in manchen Dingen einiges voraus haben, z.B. sind sie nicht nachtragend. Sie leben im Hier und Jetzt und vergessen ganz schnell scheinbare Ungerechtigkeiten (natürlich gibt es auch traumatisierte Pferde, das ist aber etwas anderes).
Ich kenne jedenfalls diese Situationen und ich kenne es sehr gut, dass ich über mein eigenes Verhalten und Unvermögen in solchen Situationen am meisten enttäuscht bin. Aber jeder kann nur so gut, wie er kann. Und Du gibst Dir ja die allergrößte Mühe!!

Mein Tipp: Jetzt nicht gleich wieder an gleicher Stelle gleiches von dem Pony verlangen. mach in den nächsten Tagen ganz was anderes, geh auf den Platz, clicker vielleicht mit ihr, mach Dinge, bei denen Ihr beide Erfolgserlebnisse habt - und wenn es nur ganz banale Sachen zu sein scheinen. Aber vor allem für Dich und Dein gutes Gefühl zum Pferd ist es jetzt wichtig, dass Du Eure Beziehung wieder mit positiven Dingen auflädst. Lass Gras über die Sache wachsen.  Zwinkernd

Und das Verrückte ist: Das Problem wird dann irgendwann an dieser Stelle wie weggeblasen sein.
Übrigens: Sie hatte garantiert einen Grund, genau an dieser Stelle zu spinnen - nur muss dieser Grund nicht unbedingt für Dich ersichtlich sein. Vielleicht hat sie sehr feinsinnig auch nur gespürt, dass Du nach dem ersten mal Spinnerei an dieser Stelle angespannt bist? Vielleicht denkt sie: "wenn die schon angespannt ist, dann bin ich's erstrecht, dann gibt's hier einen Grund, auch wenn ich keinen erkennen kann!" Und je mehr Du Dich aufregst, desto mehr regt sie sich auf - so habt Ihr Euch schön hochgeschaukelt und Euch beide gegenseitig auf der emotionalen Gehirnhälfte bewegt.

Nächstes Mal wird's besser - jeder macht solche unliebsamen Erfahrungen mit sich selbst - leider muss manchmal ein anderer/ resp. das Pferd drunter leiden. Aber wahrscheinlich leidest Du selbst mehr als die kleine tapfere Haflingerin.
Kopf hoch!  Zwinkernd
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Antwort #191 - 27. August 2015 um 13:53
 
Es wird keiner gerupft! Das ist keine Absolution, aber in meinen Augen vernünftig. Wenn Du denn wahrhaftig bestraft werden willst für das, was gewesen ist, hast Du das bereits selbst getan: Du hast die "Sache" für Dich aufgearbeitet, drüber nachgedacht und eingesehen, daß es nicht SO hätte sein sollen. Und Du ärgerst Dich, bereust es. Gut! Ändern kannst Du es eh' nicht mehr.

Ich denke sagen zu können, daß jeder von uns schon einmal in so einer Situation gewesen ist. Und es ist wirklich löblich, daß Dir "erst" jetzt der Kragen geplatzt ist. Ich glaube, das war so eine Situation, wo Ihr beide Euch gegenseitig hochgeschaukelt habt und jeder von Euch dann die Sache aus der Hand verloren hat. Sowas endet dann meistens in irgendeiner Art von "Kräfte-Messen" - und das verlieren wir Menschen i.d.R. immer. Wenn die Pferde verlieren, dann geht es ihnen hinterher immer sehr schlecht - dann ist sehr viel Gewalt im Spiel. DAS darf erst recht nicht sein!

Also: nach vorn schauen und versuchen, das nächste Mal dem Verlauf der Meinungsverschiedenheit eine andere, günstigere Richtung zu geben. Es wird nicht die letzte Auseinandersetzung sein, genauso, wie es nicht die erste war. Ich kann Dich verstehen, ich hatte auch zwei solche "Kämpfer"  Zwinkernd. Carlina und auch Marvin (war ihr Sohn, beide Hafis) waren auch zwei solche Charakter, die einen starken Willen und eine feste Meinung von sich und den Dingen hatten. Alle Vorhaben wurden nicht einfach - wie von den meisten Pferden - ausgeführt, sondern erst einmal hinterfragt. Und sie brachten eigene Lösungsvorschläge mit  Zunge. Dann galt es, Überzeugungsarbeit zu leisten. Ja, die Arbeit mit den beiden war immer ein Erlebnis  Smiley! Aber sie waren dufte Pferde und Kumpel - Vorbilder, auch für mich.

Versuche, falls Du wieder in so eine verfahrene Lage kommst, tief Luft zu holen, Dich zurück zu holen und überlegen zu denken. Dann kannst Du meistens zumindest Ungerechtigkeiten vermeiden.

Deine Feline ist ein tolles Pferd! Hafis sind charakterstark und ausdrucksstark. Das sind an und für sich super Eigenschaften. Hafis sind Kämpfer, liebenswerte Kämpfer und Begleiter fürs Leben. Meine Carlina hatte zeitweise viel "diskutiert". Unsere THP hat mal in solch einer Situation gesagt: Carlina ist ein Besen  Griesgrämig - aber ein netter Besen Cool! Das war echt ein tolles Kompliment!


Du liebst Deine Feline - aber Gehorsam muß sie Dir trotzdem erweisen: Du bist immer noch die Leitstute! Vielleicht testet sie auch manchmal die Rangordnung bei Euch beiden? Sowas geht auch in der Natur nicht gänzlich ohne Auseinandersetzungen ab. Also hak' es jetzt ab und schau nach vorn. Sei konsequent im Umgang mit Ihr. Laß vor allem auch keine Kleinigkeiten "durchgehen". Denn je mehr sie von den Kleinigkeiten bekommt, um so fordernder wird sie nach dem Motto "kleiner Finger-ganze Hand".


Alles Gute und bleibt gesund!
LG Gabi


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Nucki Nuss
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Antwort #192 - 27. August 2015 um 15:34
 
Ich schließe mich den guten Worten meiner Vorschreiberinnen an!
Mach Dir keine Vorwürfe - wir sind nur Menschen!

Ich kenne dieses schlechte Gewissen. Beim nächsten Mal reagierst Du anders. Vielleicht einfach die Situation abbrechen und es gar nicht erst soweit kommen lassen.

Kopf hoch! Pferde sind auch sehr rüpelhaft zueinander. Sie wird es dir nicht übel nehmen. Smiley
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Antwort #193 - 27. August 2015 um 23:00
 
Smiley Na siehste! Im Inneren hätten Deine Worte von heute Nachmittag im Tagebuch auch meine sein können!
Und: Du hast ja bereits selber alles gesagt und alle Deine Fragen selbst beantwortet. Du sprichst aus dem Herzen. Das spürt Feline, glaub's mir! Das Mädel hat im Gegensatz zu Dir die Sache abgehakt und fängt völlig "neu" an. Und Du solltest das auch. Es war eine Affekt-Handlung, das passiert jedem - auch einem Pferd  Zwinkernd.

Ich freue mich, daß Du vorhin so ein schönes Erlebnis beschrieben hast. Deine Schilderungen bestätigen meine Erfahrungen: Gerade Haflinger sind echt feine Pferde  Kuss, sie sind grundehrlich! Auch ich liebe sie abgöttisch. Aber folgen müssen sie, sonst übernehmen sie die Regie.

Du hast schon wirklich eine sehr feine Nase. Deine Selbstkritik ehrt Dich. In Gedanken klopfe ich Dir mal auf die Schulter und umarme Dich mal. Ich finde Dich Klasse! Hast eigentlich alles richtig gemacht  Smiley!
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Antwort #194 - 28. August 2015 um 07:44
 
Oh, wie ist das lieb - DANKE  Smiley  Smiley  Smiley  Smiley  Smiley
Das tut so gut, dass man hier so nette Ansprechpartner hat und immer so tolle und hilfreiche Rückmeldung bekommt im Pony-Alltags-Dschungel!!!
So - und nun gehts erstmal los zum Schmied - neue Schuhe für die Flitze-Maus!  Cool
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Antwort #195 - 28. August 2015 um 11:19
 
Ich kann mich meinen Vorschreiberinnen nur anschließen: Geh nicht zu hart mit dir ins Gericht.

Auch ich kann von mir sagen, dass ich in ähnlichen Situationen war. Man weiß es eigentlich besser, reagiert trotzdem emotional und ist hinterher vor allem von sich selbst enttäuscht. Ich konnte in der Nacht danach kaum schlafen, weil mir mein armes Pony so leid tat, kam am nächsten Tag in den Stall und fand ein vergnügtes Pony vor, das die Sache längst abgehakt hatte und sich freute, mich zu sehen.

Man kann sich nur bemühen, aus seinen Fehlern zu lernen und sich selbst zu verzeihen. Auch die Pferde sind nicht immer Engel und machen Fehler, sind sogar teilweise nicht gerade nett zu ihren Kumpels. Von daher denke ich, dass so ein Ausrutscher gut verkraftet wird. Deine Süße kennt dich doch und weiß, dass du nicht immer so bist.

LG
Kerstin
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Bjalla ist am 10. Februar 2018 gestorben. Ihre Krankengeschichte:
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September 2015 Diagnose Cushing, ACTH: 257, Prascend 1 Tablette, später reduziert auf ¾ Tablette (ACTH: 6,2)
November 2016 Hufrehe/Huf zu kurz ausgeschnitten, Juli 2017 noch ein Reheschub (Bjalla ist aufgeschwemmt, wurde wegen des Schubs im November vermutlich zu lange geschont)
Bjalla lebte zusammen mit Larry/Shetty im Offenstall, Holzpellets als Einstreu. Gemeinsam bekamen sie 12 kg Heu über 24 h verteilt aus engmaschigen Heunetzen, zusätzlich je 1 – 2 Handvoll Heucobs, kurweise Bierhefe ohne Treber/diverse Stoffwechselkräuter. Ab August 2017: N-Sulin als Ergänzungsfutter. Keine Weide.
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Antwort #196 - 28. August 2015 um 12:51
 
Genau. So sehe ich das auch. Spätestens, wenn man beim nächsten Mal ein gut gelauntes Pferd vorfindet, kann man beruhigt sein und sich selbst verzeihen.

LG Gabi
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Antwort #197 - 29. August 2015 um 22:54
 
Na mit dem Sandbad hast Du Feline mit Sicherheit eine riesengroße Freude gemacht  Durchgedreht! Für meine Vierbeiner ist das auch immer ein Riesenspaß, aber auch irgendwie extremes Grundbedürfnis. Alle meine Vierbeiner, also auch Eseldame Elli, nehmen recht oft ein "Vollbad". Elli grunzt dann sogar noch wolllüstig  Augenrollen und bleibt dann oft noch eine kleine Weile liegen - als ob sie es noch richtig geniessen will...

Schön, dass es Euch so gut geht!

Viele liebe Grüße, Gabi
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Antwort #198 - 30. August 2015 um 09:47
 
Es freut mich, dass es Euch so gut geht.
Dass Deine Feline manchmal etwas "anstrengend" ist, ist nur verständlich. Pferde, die lange Zeit krank sind und aufgrund dessen fast nur noch seinen Menschen um sich herum haben, verlieren eben auch mal den Kopf. Wenn das Tier von Natur aus schon temperamentvoll ist, um so mehr. Dein Ausraster ist ebenfalls verständlich. Man denkt halt immer: "Ich tue alles für Dich und wie benimmst Du Dich?"
Pferde bzw. Tiere im allgemeinen sind nicht nachtragend und verstehen auch manche Zurechtweisung. Außerdem kostet ein krankes Pferd viel Nerven.....

Alles Gute für Euch

LG Renate
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Antwort #199 - 25. September 2015 um 09:28
 
Alles Gute noch nachträglich zu Deinem Geburtstag!!
Ich hoffe Du hattest einen tollen Tag mit vielen lieben Menschen und Tieren um Dich herum  Smiley
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Antwort #200 - 25. September 2015 um 11:35
 
Ich schließe mich den Geburtstagsgrüßen an und gratuliere Dir ganz herzlich  Smiley! Du und Deine Feline - bleibt gesund und habt viel Freude miteinander. Genießt Eure gemeinsame Zeit!

Liebe Grüße, Gabi
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Antwort #201 - 25. September 2015 um 12:27
 
Daaanke danke danke  Smiley  Smiley  Smiley

Und ja, ich hatte einen sehr schönen Tag!
Die kleine Maus hatte sich zwar Mitte der letzten Woche nochmals etwas verletzt (wieder ein kleiner Sehnenfaserriss am altbekannten Sehnenbein durch ein Erschrecken) - sie ist aber bereits wieder ganz munter und wir konnten schön feiern!!!

Danke nochmals und viele Grüße!
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Antwort #202 - 25. September 2015 um 23:06
 
Meine Herr'n - Ihr könnt einen ja ganz schön in' Atem halten  Schockiert/Erstaunt ! Feline hat aber auch ein Pech... Ich wünsche der Kleinen gute Besserung! Gut, daß Ihr beide (!) das so wegsteckt.

Liebe Grüße, Gabi
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Antwort #203 - 26. September 2015 um 08:18
 
Ja, sie ist wirklich ein kleiner Pechvogel...  unentschlossen
"Montagsmodell" hat mal jemand zu ihr gesagt...
Aber sie ist gleichzeitig auch immer fröhlich und motiviert und voller Ideen. Wer also, wenn nicht sie, würde das so gut wegstecken!!!
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Antwort #204 - 26. September 2015 um 13:13
 
Weißt Du, meine Hafis sind/waren auch so. Immer den Blick nach vorn. Meistens jedenfalls. Ich habe damals versucht, mir das als Vorbild zu nehmen. Das ist nicht leicht, aber meine Lieben sind mir da eine große Motivation, nicht aufzugeben. Die Fellnasen haben schon einen starken Charakter. Man muß sie nur lassen. Ihnen etwas Freiheit geben, den Charakter zu zeigen und zu leben. Man wird dadurch auch zu einem "Herdenmitglied", kann mit ihnen tatsächlich kommunizieren, versteht sie - und wir werden verstanden. Ist schon Wahnsinn, wenn sowas funktioniert. Ich find's prima! Schön, wenn Ihr beide Eure gemeinsame Zeit so erlebt!
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Antwort #205 - 26. September 2015 um 15:26
 
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Antwort #206 - 18. Dezember 2015 um 22:24
 
Oh je, ihr habt aber auch das Pech gepachtet, oder? Ich wünsche Feline dann mal noch gute Besserung. Vielleicht könnt ihr ja bald sagen: neues Jahr, neues Glück  Zwinkernd ? Ich wünsch's euch von ganzem Herzen!

Euch beiden und Deiner Familie ein besinnliches, schönes Weihnachten! Kommt gut rüber ins neue Jahr. Ich habe nur zwei Wünsche für Euch: Gesundheit und viel Freude miteinander! Ihr seid ein starkes Team - schön, daß ihr euch gefunden habt  Smiley...

Herzliche Grüße, Gabi
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feline
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Antwort #207 - 21. Dezember 2015 um 07:54
 
Oh danke - lieb von Dir!  Smiley
Und ja, ein bisschen ist sie leider ein Montagsmodell... Aber dafür auch so unglaublich charmant und IMMER gut drauf!
Vermutlich könnte sie viel Geld mit dem Halten von Glücks- und Motivationsseminaren verdienen  Cool
Dir und Euch ebenfalls alles Gute für das nächste Jahr!
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Nick
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Antwort #208 - 06. Februar 2016 um 12:59
 
Ach, weißte - 19 ist eigentlich auch noch kein Alter für eine heißblütige  Zwinkernd, lebensfrohe Hafi-Dame  Smiley! Was sind schon ein paar graue Haare  Augenrollen??? Ich hoffe doch, daß Ihr bis auf weiteres eine "unspektakuläre" Zeit habt, in der Ihr Euer Hobby gemeinsam leben könnt. Es ist wirklich lieb von Dir, daß Du uns immer mal wieder von Euch berichtest. Ich freue mich jedes Mal, von Euch zu lesen!
Ist Feline denn auch schon im Fellwechsel? Einige bei mir haaren bereits seit Mitte Dezember und ausgerechnet die kleinen Ponies "vermuten" wahrscheinlich noch einen strengen Winter  hä? und geben ihr Fell nicht her. Na wie auch immer - der Frühling wird kommen und die lebensfrohe Zeit auch wieder  Zwinkernd.

Bleibt gesund und gib Feline mal einen dicken Schmatzer von mir und eine Runde Fellkraulen, ja? 
Ganz viele liebe Grüße an Euch beide von
Gabi
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feline
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Antwort #209 - 10. Februar 2016 um 08:24
 
Oh ja, sie haart schon sehr deutlich! Sie ist damit aber immer eher früh dran - ist wohl auch eher der "Sommertyp" - so wie ich  Cool

Na und selbstverständlich werde ich sie knuddeln und fellkraulen. Das muss ohnehin sein - jeden Tag  Smiley  Smiley  Smiley

Am vergangenen WE haben wir jetzt noch einen etwas weiter entfernt stattfindenden  Fastnachtsumzug gemeistert. Meine Güte, war die aufgeregt! Narrischer als alle anderen zusammen. Sie sieht aber so großartig aus, wenn sie sich plustert: Kragen, Schwebetrab, Fauchen   Zwinkernd

Euch allen liebe Grüße!!!
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Antwort #210 - 10. Februar 2016 um 20:46
 
Na da kannste Dir aber was drauf einbilden!!! Wenn Kragen, Fauchen usw. ALLES war? Und sonst händelbar??? Na Kompliment  Kuss! Das könnten meine alle nicht - und die sind auch sehr artig. Für so einen Umzug brauchst Du Nerven. Gute Nerven! Es lobt Euch beide, daß Ihr so eine Veranstaltung gemeistert habt - ehrlich!
Die Reitsaison beginnt ja eigentlich erst noch. Ich hoffe, daß Eure Pechsträhne nun vorbei ist und ihr das vor uns liegende "Reit-Jahr" in vollen Zügen nutzen und genießen könnt. Feline hat sicher noch viel mehr "auf Lager" und ist bestimmt noch für etliche Überraschungen zu haben  Zwinkernd.

Laßt es Euch gut gehen!
Liebe Grüße, Gabi
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Antwort #211 - 10. Februar 2016 um 21:58
 
Also nicht dass wir uns falsch verstehen - wir waren da nicht mitten drin. Der Umzug kam aus dem Ort als wir da gerade spazieren waren. Also sie hat schon alles mitgekriegt - aber nicht aus allernächster Nähe...
Mittendrin wäre die Maus vermutlich nicht zu bändigen gewesen  Schockiert/Erstaunt
Und jaaa, ich hoffe so, dass wir jetzt ein gutes Jahr haben und ich die Kleine ein bisschen beschäftigt und ihre reichliche und gute Energie gut kanalisiert kriege.
Lange Touren, ein paar Tricks, ein bisschen Gymnastik und so. Und KEINE Gesundheitsprobleme - das wärs!!!  Smiley  Smiley  Smiley
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Nick
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Antwort #212 - 18. Februar 2016 um 07:57
 
Na ja - trotzdem! Bei meinem Mickey hätte das für eine kleine Panik gereicht. Vielleicht nicht unbedingt beim Zugucken. Aber wenn wir bei sowas dann den "Schauplatz" verlassen, quiekt er meist und benimmt sich dann wie ein junger Hüpfer. Tänzelt und schüttelt den Kopf. Eh' Mickey sich dann wieder einkriegt, dauert das eine ganze Weile. Also - ich bleib' dabei: Respekt  Smiley!
Weiß noch, als bei uns in der Stadt vor Jahren der "Tag der Sachsen" stattfand, ging auch so ein langer, historischer Zug durch die Stadt. Bei einigen Schaubildern waren auch Pferde beteiligt. Weiß noch, daß ein paar etwas ruhig gestellt werden mußten, damit sie nicht in Panik gerieten. Und die anderen, von unserem Reiterhof, waren teilweise pitschnaß - vor Anstrengung und Aufregung. Das war schon ein Kraftakt! Am Ende auch für diejenigen, die zu Fuß mitgelaufen waren. Da hatte eben jeder Reiter noch einen "Fuß-Mann". Auch zur Sicherheit des Reiterpaares. Mitlaufen ist da sehr anstrengend. Aber am Rande stille stehen und zugucken - das ist genauso anstrengend!

Ich finde es jedenfalls prima, wenn Feline sich da so gut benimmt  Smiley! Ist ja auch ein Kompliment an Dich: sie vertraut Dir und hört auf Dich. Ist das nicht unser Ziel?

Liebe Grüße,
Gabi
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Tanis
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Antwort #213 - 26. April 2016 um 10:52
 
Wie geht es euch denn inzwischen?
Was machen die Pferdebeinchen?
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Antwort #214 - 14. Mai 2016 um 11:34
 
Oh... ich habe gerade erst gesehen, dass Du eine Frage zum Tagebuch gestellt hattest. Bitte entschuldige, dass ich nicht geantwortet habe - schätze mich hat die Arbeit mal wieder mehr als absorbiert in den letzten Wochen  unentschlossen.
Der kleinen Maus geht es gut - ich schreib gleich auch mal wieder was ins Tagebuch!!!  Smiley
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