Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Fragen zum Tagebuch von feline (Gelesen: 51962 mal)
OsieW
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Tavli


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Antwort #20 - 31. März 2014 um 18:48
 
Und irgendwann wendet sich das Blatt und es geht aufwärts!
Kopf hoch, Du machst das prima und manche Dinge brauchen ihre Weile!
Ligrüs,
Osie
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In Gedenken an Tavli

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feline
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Antwort #21 - 31. März 2014 um 19:28
 
OsieW schrieb am 31. März 2014 um 18:48:
Und irgendwann wendet sich das Blatt und es geht aufwärts!
Kopf hoch, Du machst das prima und manche Dinge brauchen ihre Weile!


Schnüff - danke  Smiley
Das wünsch ich mir so sehr - v.a. der tapferen Maus wegen, die jeden einzelnen Tag dieser zwei Jahre freundlich war und gute Laune hatte...
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lotts271
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Antwort #22 - 31. März 2014 um 23:12
 
Huhu.....
Ihr schafft das!!!!!
Der Sehnenschaden ist ja schon echt super schwer! Wahnsinn!
Lugi hat es schon sehr gut erläutert... BoT regt die Durchblutung an und die Entzündungsmediatoren werden schneller abtransportiert. Kühlen hemmt ebenfalls die Entzündung.
Bei uns war der Rehebeschlag super und ich denke bei einer Belastungsrehe ist er sehr wichtig, denn man muss den Huf unterstützen, denn die Belastung wird ja nicht weniger werden oder wenn dann nur langsam!
LG Jenny

Übrigens ich komme auch aus Ba-Wü!
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feline
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Antwort #23 - 01. April 2014 um 09:27
 
Ja, der Sehnenschaden ist schon richtig heftig - sowas hatte ich vorher auch noch nicht gesehen/erlebt...

Mittlerweile habe ich nun eine BoT-Quelle aufgetan, sodass ich in ein, zwei Wochen damit beginnen kann, diese immer mal aufzuziehen. Glücklicherweise haben wir zudem eine Hufwanne am Hof, sodass die Kleine täglich ne halbe Stunde oder Stunde mit allen Vieren bis über die Fesselköpfe im kalten Wasser stehen kann.

Den Schmied hab ich auch erreicht, er meinte, dass er am WE nun auf Basis der Röntgenbilder versuchen wird, die Hufwand bzgl. der Winkelung wieder dem rotierten Hufbein anzugleichen. Und er meinte schon, dass er dazu soviel Zehe wegnehmen wird/dass er möglichst gut diese Verbreiterung der weißen Linie erwischt und korrigiert (oder irgendwie so - ganz genau hab ichs am Telefon noch nicht verstanden, er schien aber eindeutig einen Plan zu haben). Das wird aber wohl schon ein paar Bearbeitungszyklen dauern, bis es wieder halbwegs tragbar ist, meinte er. Ich hatte aber echt das Gefühl, dass er weiß was er da vorhat...

Ich bin jedenfalls sehr gespannt...
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cheyenne
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Antwort #24 - 01. April 2014 um 20:15
 
Du kannst die Sehnen selbst gut unterstützen, mein Bub hatte vor ca 6 Jahren einen immensen Sehenschaden, da er Nachts in einer Litze hängenblieb (keiner weiß wie) und sich das Bein fast bis auf die Knochen durchschnitt unentschlossen Mache Lymphmassage, nimm Oliven oder Babyoel, und massiere in kl. Kreisen vom Huf weg nach oben, nicht zu fest, dann Streiche die Sehnen entlang nach oben ( nimm Dir n Hocker, das ganze sollte 20 min dauern, und nimm ausreichend Oel Zwinkernd), danach führst Du sie ca 10 min auf ebener Strecke damit es keine Verklebungen gibt, danach nimmst Du den Wasserschlauch ( kein Bottich) und kühlst das Bein, von unten nach oben ( damit die Schlacken abtransportiert werden, und zwar vom Huf weg). Wir arbeiteten zusätzlich mit Magnetfeldgamaschen (geliehen von der Firma, zahlt man pro Tag Summe X).  Es gibt aber auch Ultraschallgeräte die man leihen kann. Das Bein wird immer etwas empfindlicher sein, und auch schneller anschwellen, grad wenn es warm ist, oder sie viel lief. lg Cheyenne
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feline
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Antwort #25 - 05. April 2014 um 15:49
 
Ihr Lieben,

so - heute war der Hufschmied nun da.
Hat sich die Röntgenbilder genau angesehen und auch den Huf nochmals genauer betrachtet, Winkel der Rotation am Bild und auch noch irgendwas direkt am Huf gemessen etc.

Schließlich hat er sich dann an die Arbeit gemacht und die Kleine neu hingestellt. Er hat es mir so erklärt, dass er jetzt quasi mit jedem der kommenden Beschläge versucht, die Hufwand/Hornkapsel von der Winkelung her wieder dem rotierten Hufbein anzugleichen. Gleichzeitig soll durch die gekürzte Zehe die Hebelwirkung und somit die Belastung reduziert werden.

Konkret hat er erstmal an der Hufsohle die Verbreiterung der weißen Linie genau betrachtet und bestimmt, wo die Hufbeinspitze jetzt liegen müsste. Dann hat er vor dem Beschlag bis an das Narbengewebe ran Horn weggenommen. Anschließend hat er das Eisen relativ weit zurückgesetzt aufgebracht und dann nochmals vorne was abgenommen, was drüber rausstand. Mehr - so hat er gemeint - könne er bei einem Mal nicht machen...
Zudem hat er keine Zehen-Nägel gesetzt und er hat auch das Eisen vorne so ausgeschliffen, dass die Zehe nicht auf dem Eisen steht sondern ein bisschen Spiel zum Federn hat.

Ich hab mal versucht alles in ein paar Bildern festzuhalten. Für mich (als Hufrehe-Anfänger) sieht es ganz fein aus, wie es sich nun verändert hat.

Über Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen...


Rehe-Huf nach dem Beschlag von außen (links) betrachtet:

...


Rehe-Huf nach dem Beschlag von innen (rechts) betrachtet:

...


Rehe-Huf nach dem Beschlag von vorne betrachtet:

...


Und zum Vergleich: der andere (sehnen-, aber nicht rehekranke) Hinterhuf von außen (rechts) betrachtet:

...


DANKE, DANKE, DANKE schonmal!!!
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Kerstin79
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Antwort #26 - 06. April 2014 um 13:08
 
Ich finde soweit man das auf Fotos halt beurteilen kann, sieht der Beschlag sehr kompetent aus. Gefällt mir gut.
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lotts271
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Antwort #27 - 06. April 2014 um 23:33
 
Mir gefällt der Beschlag ebenfalls sehr gut. Hat das Eisen am Rehehuf auch einen Steg im Trachtenbereich, der mit Silikon unterlegt ist? Das wäre sehr sinnvoll um das Hufbein zu stützen!
LG Jenny
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feline
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Antwort #28 - 07. April 2014 um 06:34
 
Also ja, das Eisen hat hinten einen Steg - es ist quasi einfach am hinteren Ende durch eine breite, gerade eingeschweißte Verbindung geschlossen.
Dieser ist allerdings nicht unterlegt und sie hat ihn (glaube ich) vorrangig wegen der Sehnengeschichte am anderen Bein (damit sie hinten mehr Halt hat im Trachtenbereich, nicht einsinken kann etc.).
Wäre das dennoch auch im Sinne der Hufrehe?

Und  - @Jenny: Schön, dass es hier ein paar aus dem wilden Süden gibt  Smiley
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lotts271
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Antwort #29 - 07. April 2014 um 23:18
 
Aber ja ein klassischer Rehebeschlag ist nicht nur Zehe schwebend Zehe gekürzt und Eisen zurück gesetzt sondern Steg mit Silikon. Oder auch komplett mit Lederplatte falls die Sohle sehr empfindlich ist.
Schau doch mal in Karinos TB.
LG Jenny
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feline
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Antwort #30 - 08. April 2014 um 21:08
 
Oh, meine Kleine zieht das Pech wirklich nur so an.
Der neueste Coup: Sie ist heute Vormittag beim Wälzen im Stromzaun hängen geblieben und hat sich das Rehe-Bein mehrfach abgeschnürt und sich auch (zum Glück eher leichte) Schnittverletzungen zugezogen.
Jetzt steht sie mit dickem Bein und Angussverband drum herum in der Box und guckt unglücklich. Ich hoffe sehr, dass es morgen nicht allzu schlimm aussieht und schnell wieder wird.
Oh Maaaannnnn...
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lotts271
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Antwort #31 - 09. April 2014 um 00:06
 
Ohje....was macht sie nur!!!!
Bekommt sie Entzündungshemmer? Antibiotika?

Gute Besserung! LG Jenny
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cheyenne
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Antwort #32 - 09. April 2014 um 05:50
 
Oh man....genauso hatte sich vor 5 J. mein Bub nachts verletzt, er schnitt sich das Bein komplett auf und die Sehne fast durch Traurig da es erst morgens endeckt wurde "broddelte" die Wunde allerdings schon. Seitdem ist bissl empfindlich an dem Bein, und ab und zu ist es etwas dick da der Lymphabfluss gestört ist durch die Vernarbungen hä?, aber sonst, fit wie Bolle mein Großer. Du hast Glück das es nicht so schlimm ist, aber es sind trotzdem fiese Verletzungen und entzünden sich leicht unentschlossen  aber Du hast ja Auge darauf lg Cheyenne
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Antwort #33 - 09. April 2014 um 07:38
 
Ja, ich hatte sofort den TA da - da mach ich mittlerweile nicht mehr lange rum. Bezeichnend ist, dass er mich schon begrüßt mit "Na, vermisst Ihr mich schon wieder?"
Er hat direkt desinfiziert, nen Angussverband gemacht, ein Antibiotikum, Entzündungshemmer und was Abschwellendes gespritzt und mir auch noch Entzündungshemmer dagelassen für die weiteren Tage...
Sobald sich eine Arbeitslücke ergibt, fahr ich gleich raus und guck nach ihr. Die Wunden sind wohl nicht besonders tief, aber prädestiniert sich zu entzünden. Und das Bein war eben mehrfach ziemlich dolle abgeschnürt. Man sah auch Stunden nach dem Vorfall noch ganz deutlich spiralförmig die "Würgemarken" im angeschwollenen Bein... Zum Glück wurde sie relativ bald gefunden und befreit!!!
Drückt uns die Daumen - ich werde wieder berichten!
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Lugi
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Antwort #34 - 09. April 2014 um 08:44
 
Ach du Sch... das hätte ja noch viel übler ausgehen können! Konnte sie gar nicht mehr aufstehen? War der Strom noch an? Oh Gott, das darf man sich gar nicht vorstellen, das ist einer meiner Alpträume.
Gute Besserung! Und Ihr hattet echt Mords-Glück im Unglück!!! Aber Deine Süße ist zur Zeit ein echter Pechvogel  Traurig.
Ich drücke die Daumen.
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Hufrehe Tagebuch

Fragen zum Tagebuch


DRP, * 1996, Wallach, 146 cm, 430 kg (noch etwas zu dünn)

Versteckte Reheschübe: Mai u. Oktober 2011; Hufgeschwüre Juli, September, Oktober 2011
EMS-Diagnose 2013

Er wird regelmäßig 3-4 mal/ Woche bewegt. Meist 1 bis 2 Stunden Ausritte entweder geritten oder als Handpferd in allen Gangarten und ein bis zweimal/ Woche Equikinetic

Aktuelle Fütterung:
z.Zt rund um die Uhr Heu unter engmaschigen Netzen ,
zudem ca. 200g Hafer, 200g getreidefreies Müsli v. Agrobs +  wechselnde Kräuter-Mischung, 50 g Mineral plus v. NHC, 25 ml Omega-Öl-Mischung (NHC) + unterschiedl. Kräuter v. pernaturam

Pony ist barhuf, hat harte, kernige Hufe, geht nicht fühlig - bei Bedarf mit Hufschuhen.
 
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Nucki Nuss
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Antwort #35 - 09. April 2014 um 09:21
 
Was für ein Alptraum  Schockiert/Erstaunt Traurig
Meiner Stute ist Ähnliches passiert: beim Sühlen ist sie mit dem Hinterbein in einer Stromschnur hängen geblieben.

Ich drücke ganz doll die Daumen, dass es schnell unkompliziert verheilt!!!
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Maedchen
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Neu-Ulm, Bayern, Germany
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Antwort #36 - 09. April 2014 um 10:53
 
Vom Pech verfolgt. Das habe ich leider auch kennenlernen müssen, dass eine Katastrophe nach der anderen passiert. Ich hoffe, dass alles bald wieder heile ist. Du passt ja sehr gut auf!
Alles Gute

LG
Renate
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feline
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Antwort #37 - 09. April 2014 um 10:57
 
Ja, als sie gefunden wurde, hatte sie sich schon so verwickelt, dass sie tatsächlich nicht mehr aufstehen konnte. Und ebenfalls ja, der Strom war noch an  Traurig Traurig Traurig
Die Arme ist dann nach Befreiung wohl eine ganze Weile komplett zitternd und ganz wackelig dagestanden und hat abwechselnd die Hinterbeine angezogen.

Jetzt gerade war ich kurz bei ihr und hab nach ihr geguckt: Das Bein (es hat zum Glück nur eines so richtig erwischt, das andere hat lediglich eine kleinere Brandwunde) ist etwas abgeschwollen - wenn auch immernoch dicker als mir lieb ist... Und jetzt sieht man auch richtig die Schnitte und Verbrennungen! Beim Kühlen mit dem Schlauch ist sie mir dann fast im Stehen eingeschlafen. Arme Maus, das hat sie schon ganz schön erschreckt, glaube ich...
So, jetzt drei, vier Stunden Büro und dann wieder ab zum Kühlen!
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Nucki Nuss
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† 19.08.2010 in Gedenken
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Berlin, Berlin, Germany
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Antwort #38 - 09. April 2014 um 11:24
 
So ein Mist! Kann man irgendwie vorbeugen, dass das nicht noch einmal passieren kann?
Drücke euch weiter fest die Daumen!
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Antwort #39 - 09. April 2014 um 11:35
 
Also ich weiß nicht... die Zäune bei uns am Hof sind eigentlich super: Holzpfähle und breites, gut sichtbares Band.
Dass sich die Kleine aber auch genau am Zaun wälzen muss  unentschlossen
Denn eigentlich fürchtet sie sich vor dem Stromzaun und geht freiwillig nicht näher als nen Meter ran.
Ich werde mal sehen, ob ich vielleicht aus leicht reißbarem Flatterband noch einen inneren Abstandhalter ziehen kann oder so...
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