Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Fragen zum Tagebuch von feline (Gelesen: 51814 mal)
feline
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Antwort #180 - 20. Juni 2015 um 10:16
 
Ich hoffe es - denn immerhin hat sie diese Stangen auch um den Boxenpaddock und auf dem wälzt sie sich seit Jahren vergnügt hin und her und kommt gut zurecht!!!
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Nick
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Antwort #181 - 20. Juni 2015 um 13:01
 
Ich kann Euch verstehen. Meine Pferde haben sich alle auch von jeher gern und sehr oft hingehaun' und ein Bad genommen  Zwinkernd. Habe auch schon manchmal die Luft angehalten weil's eng war oder eben wie bei Marvin damals ein Loch in der Hallenbande gehabt.
Diesmal funktioniert es - bin überzeugt!
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Nick
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Antwort #182 - 03. Juli 2015 um 20:45
 
Na da kannst Du ja jetzt mal durchatmen und weißt, daß Ihr auf dem richtigen Weg seid. Schön! Klopft auf Holz und genießt den Sommer! Ich drücke Euch die Daumen!

Liebe Grüße, Gabi
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Maedchen
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Antwort #183 - 04. Juli 2015 um 11:37
 
Die Hufe sehen wirklich gut aus. Es lohnt sich einfach, wenn man sein krankes Pferd aufmerksam und mit viel Liebe betreut.

LG
Renate
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feline
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Antwort #184 - 04. Juli 2015 um 20:28
 
Danke - lieb von Euch!
Und ach - die Kleine gibt einfach auch sooo viel zurück. Alleine schon das Wiehern, das sie durch die Stallgasse schmettert, wenn man sie besuchen kommt  Smiley  Smiley  Smiley  Smiley  Smiley  Smiley  Smiley

Sie ist einfach so eine Liebe und so lebensfroh - das kann man einfach nur bestmöglich unterstützen. Und sich von Ihre Energie und Ihrem Optimismus ne dicke Scheibe abschneiden  Cool
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Nick
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Antwort #185 - 09. Juli 2015 um 23:13
 
Ja, ich bin auch überzeugt davon, daß man auf einer besonderen Ebene der Beziehung angekommen ist, wenn die Vierbeiner so intensiv auf einen eingehen und kommunizieren. Und da sagen manche, Tiere können nicht fühlen und empfinden. Für mich ist das das Höchste auf Erden, da fühle ich mich verstanden und in prima Gesellschaft. Bewahrt Euch das  Kuss! DAS ist wahres Glück! Das haben nicht viele...
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feline
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Antwort #186 - 10. Juli 2015 um 05:48
 
Smiley  Smiley  Smiley  Smiley  Smiley
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Bjalla
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Antwort #187 - 10. Juli 2015 um 10:02
 
Wie SCHÖN  Smiley Smiley Smiley Smiley
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Bjallas EMS-Tagebuch

Fragen zu Bjalla


Bjalla ist am 10. Februar 2018 gestorben. Ihre Krankengeschichte:
Ataxie, 3. Reheschub innerhalb von 6 Jahren im Juni/Juli 2010, daraufhin Diagnose EMS, IR.
September 2015 Diagnose Cushing, ACTH: 257, Prascend 1 Tablette, später reduziert auf ¾ Tablette (ACTH: 6,2)
November 2016 Hufrehe/Huf zu kurz ausgeschnitten, Juli 2017 noch ein Reheschub (Bjalla ist aufgeschwemmt, wurde wegen des Schubs im November vermutlich zu lange geschont)
Bjalla lebte zusammen mit Larry/Shetty im Offenstall, Holzpellets als Einstreu. Gemeinsam bekamen sie 12 kg Heu über 24 h verteilt aus engmaschigen Heunetzen, zusätzlich je 1 – 2 Handvoll Heucobs, kurweise Bierhefe ohne Treber/diverse Stoffwechselkräuter. Ab August 2017: N-Sulin als Ergänzungsfutter. Keine Weide.
tägliche Bewegung (Longieren/Intervalltraining ganze Bahn, Equikinetik im Schritt, Spaziergänge)


Larry - Bjallas neuer Freund
 
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Lugi
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Antwort #188 - 25. August 2015 um 18:30
 
Oh, wie gut ich das nachvollziehen kann! So ein "beklopptes" Pony hatte ich letzten Herbst und Winter nach unserem Stallwechsel. Es war grausam. Zwar musste ich keine Rücksicht auf kaputte Sehnen nehmen, aber trotzdem waren diese Energie-Eskapaden von Lugi äußerst nervenzerfetzend, denn ich hatte Sorge um meine eigenen Gesundheit. Glatteis, Matsch und spinnendes Pferd am Strick vertragen sich einfach nicht gut.
Ich wünsche Dir, dass es vorüber geht.
Ich hatte Erfolg mit einer Mischung aus Bachblüten (für das Pony und mich!)

LG und gute Nerven!
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Hufrehe Tagebuch

Fragen zum Tagebuch


DRP, * 1996, Wallach, 146 cm, 430 kg (noch etwas zu dünn)

Versteckte Reheschübe: Mai u. Oktober 2011; Hufgeschwüre Juli, September, Oktober 2011
EMS-Diagnose 2013

Er wird regelmäßig 3-4 mal/ Woche bewegt. Meist 1 bis 2 Stunden Ausritte entweder geritten oder als Handpferd in allen Gangarten und ein bis zweimal/ Woche Equikinetic

Aktuelle Fütterung:
z.Zt rund um die Uhr Heu unter engmaschigen Netzen ,
zudem ca. 200g Hafer, 200g getreidefreies Müsli v. Agrobs +  wechselnde Kräuter-Mischung, 50 g Mineral plus v. NHC, 25 ml Omega-Öl-Mischung (NHC) + unterschiedl. Kräuter v. pernaturam

Pony ist barhuf, hat harte, kernige Hufe, geht nicht fühlig - bei Bedarf mit Hufschuhen.
 
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feline
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Antwort #189 - 25. August 2015 um 19:02
 
"Energie-Eskapaden"! Das beschreibt es absolut perfekt!!!!  Augenrollen
Und ja, ich bin auch immer froh, wenn wir beide unverletzt wieder daheim sind...
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Lugi
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Antwort #190 - 27. August 2015 um 13:29
 
Oh je, Du Arme!
Dass Du so zerknirscht bist - ich kann es gut verstehen. Aber glaub' doch nicht, dass nicht jede(r) von uns schon mal an ihren/ seinen Grenzen war und ungerecht über-emotional reagiert hat. Wir sind nun mal keine Maschinen, sondern emotionale Wesen.
Klar war das ganz und gar nicht die feine Art, aber mach Dir nicht zu viele Vorwürfe. Ich habe vor kurzem erst gelesen, dass uns Pferde in manchen Dingen einiges voraus haben, z.B. sind sie nicht nachtragend. Sie leben im Hier und Jetzt und vergessen ganz schnell scheinbare Ungerechtigkeiten (natürlich gibt es auch traumatisierte Pferde, das ist aber etwas anderes).
Ich kenne jedenfalls diese Situationen und ich kenne es sehr gut, dass ich über mein eigenes Verhalten und Unvermögen in solchen Situationen am meisten enttäuscht bin. Aber jeder kann nur so gut, wie er kann. Und Du gibst Dir ja die allergrößte Mühe!!

Mein Tipp: Jetzt nicht gleich wieder an gleicher Stelle gleiches von dem Pony verlangen. mach in den nächsten Tagen ganz was anderes, geh auf den Platz, clicker vielleicht mit ihr, mach Dinge, bei denen Ihr beide Erfolgserlebnisse habt - und wenn es nur ganz banale Sachen zu sein scheinen. Aber vor allem für Dich und Dein gutes Gefühl zum Pferd ist es jetzt wichtig, dass Du Eure Beziehung wieder mit positiven Dingen auflädst. Lass Gras über die Sache wachsen.  Zwinkernd

Und das Verrückte ist: Das Problem wird dann irgendwann an dieser Stelle wie weggeblasen sein.
Übrigens: Sie hatte garantiert einen Grund, genau an dieser Stelle zu spinnen - nur muss dieser Grund nicht unbedingt für Dich ersichtlich sein. Vielleicht hat sie sehr feinsinnig auch nur gespürt, dass Du nach dem ersten mal Spinnerei an dieser Stelle angespannt bist? Vielleicht denkt sie: "wenn die schon angespannt ist, dann bin ich's erstrecht, dann gibt's hier einen Grund, auch wenn ich keinen erkennen kann!" Und je mehr Du Dich aufregst, desto mehr regt sie sich auf - so habt Ihr Euch schön hochgeschaukelt und Euch beide gegenseitig auf der emotionalen Gehirnhälfte bewegt.

Nächstes Mal wird's besser - jeder macht solche unliebsamen Erfahrungen mit sich selbst - leider muss manchmal ein anderer/ resp. das Pferd drunter leiden. Aber wahrscheinlich leidest Du selbst mehr als die kleine tapfere Haflingerin.
Kopf hoch!  Zwinkernd
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DRP, * 1996, Wallach, 146 cm, 430 kg (noch etwas zu dünn)

Versteckte Reheschübe: Mai u. Oktober 2011; Hufgeschwüre Juli, September, Oktober 2011
EMS-Diagnose 2013

Er wird regelmäßig 3-4 mal/ Woche bewegt. Meist 1 bis 2 Stunden Ausritte entweder geritten oder als Handpferd in allen Gangarten und ein bis zweimal/ Woche Equikinetic

Aktuelle Fütterung:
z.Zt rund um die Uhr Heu unter engmaschigen Netzen ,
zudem ca. 200g Hafer, 200g getreidefreies Müsli v. Agrobs +  wechselnde Kräuter-Mischung, 50 g Mineral plus v. NHC, 25 ml Omega-Öl-Mischung (NHC) + unterschiedl. Kräuter v. pernaturam

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Antwort #191 - 27. August 2015 um 13:53
 
Es wird keiner gerupft! Das ist keine Absolution, aber in meinen Augen vernünftig. Wenn Du denn wahrhaftig bestraft werden willst für das, was gewesen ist, hast Du das bereits selbst getan: Du hast die "Sache" für Dich aufgearbeitet, drüber nachgedacht und eingesehen, daß es nicht SO hätte sein sollen. Und Du ärgerst Dich, bereust es. Gut! Ändern kannst Du es eh' nicht mehr.

Ich denke sagen zu können, daß jeder von uns schon einmal in so einer Situation gewesen ist. Und es ist wirklich löblich, daß Dir "erst" jetzt der Kragen geplatzt ist. Ich glaube, das war so eine Situation, wo Ihr beide Euch gegenseitig hochgeschaukelt habt und jeder von Euch dann die Sache aus der Hand verloren hat. Sowas endet dann meistens in irgendeiner Art von "Kräfte-Messen" - und das verlieren wir Menschen i.d.R. immer. Wenn die Pferde verlieren, dann geht es ihnen hinterher immer sehr schlecht - dann ist sehr viel Gewalt im Spiel. DAS darf erst recht nicht sein!

Also: nach vorn schauen und versuchen, das nächste Mal dem Verlauf der Meinungsverschiedenheit eine andere, günstigere Richtung zu geben. Es wird nicht die letzte Auseinandersetzung sein, genauso, wie es nicht die erste war. Ich kann Dich verstehen, ich hatte auch zwei solche "Kämpfer"  Zwinkernd. Carlina und auch Marvin (war ihr Sohn, beide Hafis) waren auch zwei solche Charakter, die einen starken Willen und eine feste Meinung von sich und den Dingen hatten. Alle Vorhaben wurden nicht einfach - wie von den meisten Pferden - ausgeführt, sondern erst einmal hinterfragt. Und sie brachten eigene Lösungsvorschläge mit  Zunge. Dann galt es, Überzeugungsarbeit zu leisten. Ja, die Arbeit mit den beiden war immer ein Erlebnis  Smiley! Aber sie waren dufte Pferde und Kumpel - Vorbilder, auch für mich.

Versuche, falls Du wieder in so eine verfahrene Lage kommst, tief Luft zu holen, Dich zurück zu holen und überlegen zu denken. Dann kannst Du meistens zumindest Ungerechtigkeiten vermeiden.

Deine Feline ist ein tolles Pferd! Hafis sind charakterstark und ausdrucksstark. Das sind an und für sich super Eigenschaften. Hafis sind Kämpfer, liebenswerte Kämpfer und Begleiter fürs Leben. Meine Carlina hatte zeitweise viel "diskutiert". Unsere THP hat mal in solch einer Situation gesagt: Carlina ist ein Besen  Griesgrämig - aber ein netter Besen Cool! Das war echt ein tolles Kompliment!


Du liebst Deine Feline - aber Gehorsam muß sie Dir trotzdem erweisen: Du bist immer noch die Leitstute! Vielleicht testet sie auch manchmal die Rangordnung bei Euch beiden? Sowas geht auch in der Natur nicht gänzlich ohne Auseinandersetzungen ab. Also hak' es jetzt ab und schau nach vorn. Sei konsequent im Umgang mit Ihr. Laß vor allem auch keine Kleinigkeiten "durchgehen". Denn je mehr sie von den Kleinigkeiten bekommt, um so fordernder wird sie nach dem Motto "kleiner Finger-ganze Hand".


Alles Gute und bleibt gesund!
LG Gabi


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Nucki Nuss
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Antwort #192 - 27. August 2015 um 15:34
 
Ich schließe mich den guten Worten meiner Vorschreiberinnen an!
Mach Dir keine Vorwürfe - wir sind nur Menschen!

Ich kenne dieses schlechte Gewissen. Beim nächsten Mal reagierst Du anders. Vielleicht einfach die Situation abbrechen und es gar nicht erst soweit kommen lassen.

Kopf hoch! Pferde sind auch sehr rüpelhaft zueinander. Sie wird es dir nicht übel nehmen. Smiley
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Nick
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Antwort #193 - 27. August 2015 um 23:00
 
Smiley Na siehste! Im Inneren hätten Deine Worte von heute Nachmittag im Tagebuch auch meine sein können!
Und: Du hast ja bereits selber alles gesagt und alle Deine Fragen selbst beantwortet. Du sprichst aus dem Herzen. Das spürt Feline, glaub's mir! Das Mädel hat im Gegensatz zu Dir die Sache abgehakt und fängt völlig "neu" an. Und Du solltest das auch. Es war eine Affekt-Handlung, das passiert jedem - auch einem Pferd  Zwinkernd.

Ich freue mich, daß Du vorhin so ein schönes Erlebnis beschrieben hast. Deine Schilderungen bestätigen meine Erfahrungen: Gerade Haflinger sind echt feine Pferde  Kuss, sie sind grundehrlich! Auch ich liebe sie abgöttisch. Aber folgen müssen sie, sonst übernehmen sie die Regie.

Du hast schon wirklich eine sehr feine Nase. Deine Selbstkritik ehrt Dich. In Gedanken klopfe ich Dir mal auf die Schulter und umarme Dich mal. Ich finde Dich Klasse! Hast eigentlich alles richtig gemacht  Smiley!
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feline
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Antwort #194 - 28. August 2015 um 07:44
 
Oh, wie ist das lieb - DANKE  Smiley  Smiley  Smiley  Smiley  Smiley
Das tut so gut, dass man hier so nette Ansprechpartner hat und immer so tolle und hilfreiche Rückmeldung bekommt im Pony-Alltags-Dschungel!!!
So - und nun gehts erstmal los zum Schmied - neue Schuhe für die Flitze-Maus!  Cool
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Bjalla
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Antwort #195 - 28. August 2015 um 11:19
 
Ich kann mich meinen Vorschreiberinnen nur anschließen: Geh nicht zu hart mit dir ins Gericht.

Auch ich kann von mir sagen, dass ich in ähnlichen Situationen war. Man weiß es eigentlich besser, reagiert trotzdem emotional und ist hinterher vor allem von sich selbst enttäuscht. Ich konnte in der Nacht danach kaum schlafen, weil mir mein armes Pony so leid tat, kam am nächsten Tag in den Stall und fand ein vergnügtes Pony vor, das die Sache längst abgehakt hatte und sich freute, mich zu sehen.

Man kann sich nur bemühen, aus seinen Fehlern zu lernen und sich selbst zu verzeihen. Auch die Pferde sind nicht immer Engel und machen Fehler, sind sogar teilweise nicht gerade nett zu ihren Kumpels. Von daher denke ich, dass so ein Ausrutscher gut verkraftet wird. Deine Süße kennt dich doch und weiß, dass du nicht immer so bist.

LG
Kerstin
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Bjalla ist am 10. Februar 2018 gestorben. Ihre Krankengeschichte:
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Antwort #196 - 28. August 2015 um 12:51
 
Genau. So sehe ich das auch. Spätestens, wenn man beim nächsten Mal ein gut gelauntes Pferd vorfindet, kann man beruhigt sein und sich selbst verzeihen.

LG Gabi
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Antwort #197 - 29. August 2015 um 22:54
 
Na mit dem Sandbad hast Du Feline mit Sicherheit eine riesengroße Freude gemacht  Durchgedreht! Für meine Vierbeiner ist das auch immer ein Riesenspaß, aber auch irgendwie extremes Grundbedürfnis. Alle meine Vierbeiner, also auch Eseldame Elli, nehmen recht oft ein "Vollbad". Elli grunzt dann sogar noch wolllüstig  Augenrollen und bleibt dann oft noch eine kleine Weile liegen - als ob sie es noch richtig geniessen will...

Schön, dass es Euch so gut geht!

Viele liebe Grüße, Gabi
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Maedchen
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Antwort #198 - 30. August 2015 um 09:47
 
Es freut mich, dass es Euch so gut geht.
Dass Deine Feline manchmal etwas "anstrengend" ist, ist nur verständlich. Pferde, die lange Zeit krank sind und aufgrund dessen fast nur noch seinen Menschen um sich herum haben, verlieren eben auch mal den Kopf. Wenn das Tier von Natur aus schon temperamentvoll ist, um so mehr. Dein Ausraster ist ebenfalls verständlich. Man denkt halt immer: "Ich tue alles für Dich und wie benimmst Du Dich?"
Pferde bzw. Tiere im allgemeinen sind nicht nachtragend und verstehen auch manche Zurechtweisung. Außerdem kostet ein krankes Pferd viel Nerven.....

Alles Gute für Euch

LG Renate
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Nucki Nuss
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Antwort #199 - 25. September 2015 um 09:28
 
Alles Gute noch nachträglich zu Deinem Geburtstag!!
Ich hoffe Du hattest einen tollen Tag mit vielen lieben Menschen und Tieren um Dich herum  Smiley
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