Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Fragen zum Tagebuch von feline (Gelesen: 47907 mal)
Maedchen
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Antwort #160 - 13. November 2014 um 11:05
 
Ja, da vergisst man alles andere. In dieser Zeit spürt man die Zusammengehörigkeit von Pferd und seinem Menschen am meisten und man verliebt sich erneut in sein geliebtes Tier.
Ich freue mich riesig für Euch, dass ihr Beiden es geschafft habt.

LG
Renate
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Lugi
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Antwort #161 - 05. Dezember 2014 um 07:22
 
Ach, das ist so schön, was Du von Deiner Hübschen erzählst. Dass sie sich über das geritten werden freut, zeigt doch, dass sie sich wieder richtig fit fühlt und endlich wieder einsatzfähig sein möchte!
Dass sie immer noch empfindlich auf die Zange reagiert, könnte vielleicht auch eine Kopfsache sein. Jetzt habt Ihr so oft die Zangenprobe gemacht und es hat ihr meistens weh getan, da erwartet sie vielleicht einfach den Schmerz und ist nervös, wenn sie die Zange schon sieht und ist überempfindlich - kann das sein?
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DRP, * 1996, Wallach, 146 cm, 430 kg (noch etwas zu dünn)

Versteckte Reheschübe: Mai u. Oktober 2011; Hufgeschwüre Juli, September, Oktober 2011
EMS-Diagnose 2013

Er wird regelmäßig 3-4 mal/ Woche bewegt. Meist 1 bis 2 Stunden Ausritte entweder geritten oder als Handpferd in allen Gangarten und ein bis zweimal/ Woche Equikinetic

Aktuelle Fütterung:
z.Zt rund um die Uhr Heu unter engmaschigen Netzen ,
zudem ca. 200g Hafer, 200g getreidefreies Müsli v. Agrobs +  wechselnde Kräuter-Mischung, 50 g Mineral plus v. NHC, 25 ml Omega-Öl-Mischung (NHC) + unterschiedl. Kräuter v. pernaturam

Pony ist barhuf, hat harte, kernige Hufe, geht nicht fühlig - bei Bedarf mit Hufschuhen.
 
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feline
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Antwort #162 - 05. Dezember 2014 um 15:35
 
Hm, eigentlich ist sie eher keine, die da sehr vorwegnimmt bzw. erinnert... Und sie hat auch gefressen, war also eigentlich abgelenkt und tiefenentspannt!
Kann man es sich vielleicht auch einfach so vorstellen, als wäre da jetzt weniger Hornhaut? Denn durch die damalige Senkung ist die Sohle ja definitiv dünner als normal...
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Maedchen
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Antwort #163 - 05. Dezember 2014 um 16:14
 
Rehepferde haben im allgemeinen eine empfindlichere Sohle. Weil die Sohlenlederhaut nach einer Rehe neu "gebildet" wird, sind hier auch die Nerven sensibler. Es dürfte eine Frage der Zeit sein, bis sich auch diese Empfindlichkeit verringert.

LG
Renate
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Bjalla
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Antwort #164 - 24. April 2015 um 08:18
 
Oh, nein! Wo gerade alles so gut lief!
Für mich hört sich gut an, was du machst. Schmerzmittel und Entzündungshemmer würden sicherlich auch nicht schaden, wenn das andere Bein überlastet wird.
Aber vielleicht verläuft ja auch alles besser als du jetzt befürchtest. Ich drücke dir ganz fest die Daumen.

LG
Kerstin
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Bjallas EMS-Tagebuch

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Bjalla ist am 10. Februar 2018 gestorben. Ihre Krankengeschichte:
Ataxie, 3. Reheschub innerhalb von 6 Jahren im Juni/Juli 2010, daraufhin Diagnose EMS, IR.
September 2015 Diagnose Cushing, ACTH: 257, Prascend 1 Tablette, später reduziert auf ¾ Tablette (ACTH: 6,2)
November 2016 Hufrehe/Huf zu kurz ausgeschnitten, Juli 2017 noch ein Reheschub (Bjalla ist aufgeschwemmt, wurde wegen des Schubs im November vermutlich zu lange geschont)
Bjalla lebte zusammen mit Larry/Shetty im Offenstall, Holzpellets als Einstreu. Gemeinsam bekamen sie 12 kg Heu über 24 h verteilt aus engmaschigen Heunetzen, zusätzlich je 1 – 2 Handvoll Heucobs, kurweise Bierhefe ohne Treber/diverse Stoffwechselkräuter. Ab August 2017: N-Sulin als Ergänzungsfutter. Keine Weide.
tägliche Bewegung (Longieren/Intervalltraining ganze Bahn, Equikinetik im Schritt, Spaziergänge)


Larry - Bjallas neuer Freund
 
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Lugi
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Antwort #165 - 24. April 2015 um 10:32
 
Das tut mir sooo leid - Ihr zwei Armen.
Ich drücke die Daumen, dass es schnell besser wird und Euch die Belastungsrehe erspart bleibt.

Was das prophilaktische Runterkühlen aller vier Hufe angeht:
Ich glaube nicht, dass das gut ist, denn damit verhinderst Du eine gute Durchblutung - die wiederum ist nötig, damit der Hufträger stabil bleibt. Kühlen ist gut gegen Schmerzen, eben weil dann auch die Nerven nicht so durchblutet werden und Entzündungen gestoppt werden können. Allerdings gibt es auch Kritiker, die vor zu starkem Kühlen auch schon bei bestehender Rehe warnen, da die Heilung eine gute Durchblutung benötigt - das Kühlen aber die Durchblutung hindert.

Also würde ich sagen, wenn noch keine Entzündung und keine Schmerzen da sind, ist das Kühlen eher kontraproduktiv.
Die verletzte Sehne hingegen sollte gekühlt werden - das hilft gegen die Schmerzen. Überhaupt denke ich, das Beste gegen die drohende Belastungsrehe ist, das verletzte Bein möglichst schmerzarm zu bekommen. Hast Du es schon mit Quark oder Retterspitz-Umschlägen versucht?
Ich schwöre auf Quark-Wickel - habe ich am eigenen Leib bei einem kombinierten Bänderriss mit Wadenbeinbruch als einziges wirksames Mittel gegen wahnsinnige Schmerzen und Schwellung erlebt!!
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Maedchen
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Antwort #166 - 24. April 2015 um 12:12
 
Umschläge mit Enelbin sind auch gut bei Sehnenproblemen. 3 Tage Kaltanwendung, danach anwärmen.
Zur Prophylaxe vor einer Belastungsrehe würde ich die anderen Beine bandagieren. Das nimmt ein wenig Druck von den anderen Hufen.
Das ist wirklich besch...... und es tut mir sehr Leid für Euch.

LG
Renate
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† 19.08.2010 in Gedenken
an "Willy"


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Antwort #167 - 24. April 2015 um 12:17
 
So ein Pech Traurig

Ich drücke euch die Daumen und wünsche gute Besserung!
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feline
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Antwort #168 - 24. April 2015 um 14:57
 
Oh so viele Antworten - DANKE!
Und ja, dann guck ich jetzt, dass ich das andere Bein möglichst schnell schmerzfrei kriege. Mit oralen Schmerzmitteln, Quark und Pasten geht das hoffentlich nicht allzu lange. Auf Bandagen reagiert sie leider nicht so sehr gut...
Ich halte Euch auf dem Laufenden!!!
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Bjalla
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Antwort #169 - 18. Mai 2015 um 10:15
 
Wie schön, dass es ihr besser geht. Das habt ihr euch aber auch verdient, ihr zwei.

LG
Kerstin
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Antwort #170 - 20. Mai 2015 um 21:27
 
Danke - das ist so lieb!
Und ach ja, die Kleine ist echt so ein Steh-auf-Pony - wirklich unglaublich!!!
Und eigentlich immer (immer!!!) gut gelaunt  Smiley
Erst heute ist sie mir beim Misten aus der Box entwischt und ab in die Heuballen - und ich bin mir sicher sie hat schelmisch gegrinst dabei  Zwinkernd
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Nick
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Antwort #171 - 25. Mai 2015 um 10:54
 
Ja, ich möchte Euch beiden auch gratulieren  Smiley! Ich "verfolge" Eure Geschichte im Hintergrund. Ich bin auch eine Liebhaberin von Hafis und Ponies. Es freut mich, daß Ihr beide so ein tolles Team seid. Schön, daß Du so viel für Deine Feline machst. Ich drücke Euch die Daumen, daß alles gut wird und auch bleibt! Übrigens ist Deine Maus eine ganz Süße - wollte ich nur mal gesagt haben  Augenrollen...

Liebe Grüße,
Gabi
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Antwort #172 - 25. Mai 2015 um 12:41
 
Oh wie lieb! Danke  Smiley
Ich werde ihr die Glückwünsche ausrichten!!!
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Antwort #173 - 03. Juni 2015 um 08:19
 
Ach herrje!!!  TraurigTraurig
Gute Besserung an die Maus!!
Da wollte sie sich doch einfach mal wohlfühlen und dann sowas....
Und dann auch noch so kurz nach dem Geburtstag...
Alles gute nachträglich an dieser Stelle nochmal!  Kuss

LG Anni
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Hufrehetagebuch Danny

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Danny aktuell:
Gesundheitszustand: deformierte Hufe, chronische Rehe, Arthrosen in Fesseln, Karpalgelenken, Ellenbogen & Rücken
Training: gemütliche Schrittspaziergänge - auch mal am langen Zügel, Zirkuslektionen/Kopfarbeit
Fütterung: morgens 5kg Heu aus engmaschigem Heunetz, Speedybeets, rote Beete, MSM und Glucosamin; abends 5kg Heu aus engmaschigem Heunetz, Agrobs Leichtgenuss, Champ Wellness Low Carb oder Eggersmann Revitalcubes, Marstall Force oder Agrobs Seniormineral
Ekzem-/Ausbildungstagebuch Jogi Lucky Viking (Quasselforum)
http://www.facebook.com/?ref=home#!/Annix33  
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Bjalla
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Antwort #174 - 03. Juni 2015 um 09:17
 
Dieses Pony ist aber auch ein Pechvogel. Ich drücke ganz fest die Daumen, dass alles ganz schnell und problemlos heilt und sie wenigstens Glück im Unglück hat.

Von mir auch alles Gute nachträglich zum Geburtstag.

LG
Kerstin
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Antwort #175 - 03. Juni 2015 um 10:05
 
Das darf doch gar nicht wahr sein! Das arme Pony!
Ich habe schon beim ersten Mal so mit gelitten, so ein furchtbarer Unfall. Gut dass es diesesmal nicht ganz so schlimm war. Da hast Du aber Glück, dass Dein Stallbesitzer so nett ist und den Zaun Pechvogel-freundlich umbauen will!
Man kann aber wirklich kaum fassen, dass sowas zwei mal dem gleichen Pferd passiert!
Gute Besserung!!!!

(Einem Nachbarn ist vor ein paar Wochen ein Schafsbock an Kreislaufversagen gestorben, der sich im Zaun verheddert hatte und die ganze Nacht dem Strom ausgesetzt war. Bei solchen Geschichten wird mir immer ganz anders.)
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Antwort #176 - 03. Juni 2015 um 10:25
 
Danke für die lieben Antworten - und ja, ich muss bei meiner Maus wohl alles mindestens hundertprozentig absichern - da hat sie leider ein "unglückliches Händchen".
Hat von Euch zufällig jemand schonmal nen Gummibandzaun gebaut und weiß, wo man gute Bänder herbekommt? Oder gibts die gar nicht so zu kaufen? Evtl. könnte man ja auch ausgediente Förderbänder zurechtschneiden...
DANKE!
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Lugi
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Antwort #177 - 03. Juni 2015 um 12:12
 
Ja, so kenne ich das, dass Leute ausgediente Förderbänder verwendet haben - aber keine Ahnung, wie man da dran kommt.
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04668 Grimma, Sachsen, Germany
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Antwort #178 - 05. Juni 2015 um 10:24
 
Ihr habt wirklich großes Glück gehabt, daß nicht noch Schlimmeres passiert ist! Ich drücke Euch die Daumen für eine schnelle Genesung!

Ich möchte zum Thema "Gummiband-Zaun" nicht gegenreden, aber ist es denn nicht evtl. noch schlimmer, einen fixen Zaun zu haben als einen der reißt, wenn so abrupt dran gezerrt wird? Ich meine, wenn ein Pferd in den festen Zaun (Förderbandgummi ist sehr fest und dehnt sich so gut wie nicht) gerät, bleibt hängen und zerrt dann mit dem Bein - kann m.E. noch Schlimmeres passieren. Dann würde ich lieber einen Zaun machen, der bei so starkem Zug dann doch reißt. Ich denke da an das Anbinden von Pferden. Im E-Fall ist es immer besser, wenn der Anbindestrick oder -haken kaputt geht als dass sich das Pferd aufhängt. Hab's erlebt. Einfangen geht hinterher immer. Aber Verletzungen im Genick o.ä. sind sehr schlimm.
In diesem Fall war es einfach ungünstig, daß Feline sich so nah am Zaun hingelegt hat. Na ja, Pech halt. Sie hat ja nicht ausbrechen wollen. Mein Pferd hat vor Jahren sich in der Reithalle nahe der Holzbande hingelegt und sie durchgetreten. Könnt Euch vorstellen, welche Verletzungen splitternde Holzplanken hervorbringen.
Will damit nur sagen - überlegt es Euch nochmal. Wägt das Für und Wider gut ab. Danke!

Liebe Grüße und gute Besserung,
Gabi
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04668 Grimma, Sachsen, Germany
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Antwort #179 - 20. Juni 2015 um 08:16
 
Ich denke, daß das eine gute Lösung ist! Ich drücke Euch beide Daumen, daß ab nun nichts mehr schief geht!
Bleibt gesund!

Liebe Grüße, Gabi
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