Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Puschel (Gelesen: 8457 mal)
Maedchen
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14. März 2014 um 09:53
 
Hallo Barbara,

es könnte ein primärer Cushing sein, d. h. das Problem liegt in der Nebennierenrinde. Allerdings ist das bei Pferden sehr, sehr selten.

LG
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Yvonne
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Antwort #1 - 14. März 2014 um 12:45
 
Halloooo Puschel
Oje, da hast de ganz dolle Geschichte hinter dir...

Na also Cushing ist schon nicht ganz so einfach, das "richtige" Cushing ist auch immer etwas fragwürdig und so Schulmedizinisch gesehen - also das NUR der Cortisolwert erhöht ist aufgrund des erhöhten ACTH glaub ich auch nicht, da die Nebennierenrinde ja zum Glück doch noch andere Aufgaben hat als Cortisol auszuschütten und doch alles wahnsinnig komplett zusammenhängt...

Aber der erhöhte ACTH Wert spricht auf jeden Fall für die Gabe von Prascend. Das würde ich persönlich schon beibehalten. So schnell kann der Körper in Sachen Fellwechsel gar nicht reagieren, gib ihm etwas Zeit. Aber ich glaub auch nicht, dass er aufgrund des Prascend nun keinen Fellwechsel machen würde, das wäre dann doch sehr speziell.
Und ja, es ist ein starkes Mittel und halt auch mit Nebenwirkungen. Mein Pony hat seither z.B. auch Kotwasser, hatte er früher nie. Ich geb ihm auch ein Magenmittel, da Medis halt auf den Magen schlagen. Aber ich geb echt lieber ein Magenmedi und natürlich Prascend und nehm Kotwasser in Kauf und hab ein fites Pony anstelle einem Pferd das an Hufrehe leidet.
Das rosa Tablettchen hat schon manchem Pferd das Leben gerettet - es ist Gold wert!

Aber es gibt halt leider echt Pferde, die dann dann mäkelig werden. Wie gehts ihm denn nun mit dem Futter? Was gibst du denn für Krippenfutter?

Er hatte halt auch lange Schmerzmittel was dann halt auch seine Nebenwirkungen hat.

Was meint denn dein jetziger TA zur Situation? Die TA's sind halt manchmal auch machtlos. Menschen würde man in ein MRI stecken und dann mal eins ums ander behandeln. Bei Pferde kann man Blutwerten und Ultraschall arbeiten. Aber bei Stoffwechselerkrankungen ists halt leider echt nicht einfach für alle Seiten. Wir Besitzer drehen durch da die TA's in unseren Augen nicht alles machen, und die TA's stehen da und können nicht viel mehr machen. Also ja, es gibt von dieser Sorte auch nicht so tolle TA's und Schmiede etc, das ist schon so, das hast du ja schön erlebt  Augenrollen

Ich wünsch euch alles Gute und Drücke fest die Daumen Kuss
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Puschel
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Antwort #2 - 15. März 2014 um 16:17
 
Hallo,
also an Futter bekommt er Ca. 9 kg altes Heu aus Netzen und 3 mal tgl. ein Händchen Marstall vito mit 2 Händchen Preise Alpin. Was davon übrig bleibt biete ich ihm abends nochmal in der Miniportion Mash an, dann frisst er es auf.

Aber es ist ja nicht nur das maekeln mit dem Futter. Er ist so furchtbar tranig. Und das erinnerte mich an eine Frau aus meinem Bekanntenkreis, die das Addison-Syndrom hatte. Also gestörte Nebennierenrindenfunktion. Daher möchte ich beim nächsten mal den Cortisol-Basalwert bestimmen lassen, vielleicht gibt das Aufschluss. Dabei ist ACTH erhöht und Cortisol erniedrigt.

Der Fachmann bei Biocontrol sagte mir, dass die Werte so schwanken könnte schon sein, wenn mein Pferd besonders Stressanfaellig wäre. Ist halt viel Vollblut drin, manchmal ist schon das kleinste bisschen zufiel für ihn.

Meine HP hat sich sowieso gewundert, dass der Cortisol-Basalwert noch nie mitbestimmt wurde. Der sei ihrer Meinung nach wichtig für die Interpretation des ACTH!

LG Barbara
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Puschel
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Antwort #3 - 15. März 2014 um 21:40
 
Hallo nochmal,

es muß natürlich heißen "Pre" Alpin, also Heuhäcksel (blöde automatische Texterkennung  Laut lachend).

Ich wollte auch nicht sagen, daß das Prascend den Fellwechsel verhindert. Unser erster ACTH-Test war ja bereits in der akuten Rehe-Phase und bei den folgenden war er mit Sicherheit unter Streß wegen des unpassenden Castverbands. Da es von den Füßen her jetzt viel besser ist, ist die momentane Dosierung vielleicht zu hoch und so wird der gesamte Stoffwechsel irgendwie gehemmt. Könnte das sein?   hä?

Der Experte bei Biocontrol meinte ja nach meiner Beschreibung des Zustands, daß es sich um eine Medikament-Unverträglichkeit handele. Der Experte bei Boehringer sprach von Nebenwirkungen und riet daher zu einer Reduzierung.

Laut TA sollte es ihm von den Füßen und der Rehegeschichte her jetzt eigentlich so gut gehen, daß er sich mehr, also länger, bewegen dürfe und sogar ein bisschen Traben, was auch den Stoffwechsel in Schwung bringen würde. Aber er ist so tranig, daß an Traben gar nicht zu denken ist.   unentschlossen

Nächste Woche wird der nächste Test gemacht, dann werden wir ja sehen, wie die Werte sind.

LG Barbara
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Antwort #4 - 16. März 2014 um 01:22
 
Hm es gibt leider schon  Pferde die das Prascend nicht vertragen.
Cortisolbasalwertbestimmung beim Pferd ist nicht sehr Aussagekräftig da dieser extrem schwankt. Theoretisch ging man mal davon aus, dass der Dexeamethasontest der einzige korrekte Test ist. Nur der stimmt nur beim Cushing nach Schulbuch.
Heute kennt man so viele Formen und testet daher den ACTH. Und halt zur Risikoprüfung die Blutzuckerwerte.
Was könnte man denn bei der Addisonkrankheit machen?

Und ja, ACTH in Stress/Schmerzsituationen ist nicht sehr Aufschlussreich das stimmt.

Wie viel Prascend gibst du zur Zeit?
Ging es ihm mit Magenmittel besser?
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Antwort #5 - 16. März 2014 um 14:13
 
Bei Addison kann der Körper nicht genug eigenes Cortisol herstellen, daher muss man Hydrocortisol einnehmen - also das Gegenteil wie beim Cushing.

Im Moment bin ich bei 0,75 mg Prascend, seit letzter Februarwoche. Mit dem Magenmittel ging es ihm nur kurzfristig besser. Ich habe jedoch den Eindruck, dass die Akupunktur und die homöopathischen Mittel ganz gut anschlagen.

LG Barbara
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Antwort #6 - 16. März 2014 um 18:55
 
Noch ne Frage: Welche Rolle spielt denn der Insulinwert beim Cushing? Ich dachte bisher, der wäre nur für das EMS-Profil wichtig.

LG Barbara
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Antwort #7 - 16. März 2014 um 22:48
 
Das ist korrekt. Aber das ist einfach ein Kontrollwert der hier meist mitbestimmt wird, so einfach zur Überprüfung.

Das mit der Addison Krankheit ist schon möglich, keine Ahnung wie gross hier die Erfahrungswerte etc bei Pferden schon ist...
Bin gespannt, was du da rausbekommst.

liebe Grüsse
Yvonne

PS bei meinem war der Cortisolwert auch schon unter dem Referenzwert aber meist in der Norm, das ist so ein schwankender Wert, das ist relativ schwierig denke ich...
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Antwort #8 - 16. März 2014 um 23:12
 
Bei Cushing wird durch die vermehrte ACTH-Ausschüttung auch mehr Cortisol ausgeschüttet. Cortisol steigert den Blutzuckerspiegel. Insulin ist das einzigste Hormon, das den Blutzucker senkt. Deshalb spielt auch bei ECS das Insulin eine Rolle.
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Maedchen
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Antwort #9 - 18. März 2014 um 16:49
 
Also wenn er 25 mg Dexamethason erhalten hat, kommt das einem Dexamethasontest gleich. Dabei gibt man 40 Mikrogramm / kg Körpergewicht. Entspräche also bei einem 500 kg - Pferd 20 mg.
Dass der ACTH-Wert danach in Höhenregionen von 400 schwebt, könnte auf einen iatrogenen, also einen Cushing der durch Medikamentengabe ausgelöst wird, schließen lassen oder liege ich da falsch?????


LG
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Antwort #10 - 18. März 2014 um 18:55
 
@Maedchen:
Beim Test am 02.12. lag der ACTH bei 414. Dann hat er vom 09. bis 12.12. tgl. 25 mg Dexamethason (enthalten in Diurizone gegen Ödeme) bekommen und wurde am 18.12. wieder getestet, da war der ACTH bei 130.

LG Barbara
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Maedchen
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Antwort #11 - 18. März 2014 um 19:01
 
O.K. - dann hat der ACTH-Wert auf die Gabe des synthetischen Cortisons angesprochen und ist gesunken, weil weniger Eigencortison gebildet wurde. Eigentlich war diese Therapie des Ödems mit einem Cortisonpräparat bei Pascal kontraindiziert.

LG
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Antwort #12 - 18. März 2014 um 19:48
 
Ja, jetzt im nachhinein betrachtet, sehe ich es auch so, zumal in der Dosis soviel Dexamethason enthalten ist. Beim Naquadem, was er früher schon mal bekommen hat, ist es nur 1/5 davon.
Aber ich hab in der Situation den Zusammenhang gar nicht erkannt, weil ich auch nervlich völlig fertig war.  Traurig Und mein TA hat mich auch nicht drauf hingewiesen.

LG Barbara
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Antwort #13 - 18. März 2014 um 22:51
 
Phu zum guten Glück ist alles gut gegangen mit dem Dexa.
Aber ja, rein einfach gesagt, wäre das die logische Schlussfolgerung mit dem ACTH. Er benötigt wohl einfach etwas mehr Prascend? Es ist halt einfach leider nicht bei allen Pferde so einfach mit der Akzeptanz. Aber es gibt auch Pferde, bei welchen die Wohlfühldosis höher liegt.
Ich wünsch dir alles Gute!
liebe Grüsse
Yvonne
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Antwort #14 - 21. März 2014 um 21:18
 
@Maedchen:
Aktuelles Testergebnis: ACTH 236, Cortisol-Basalwert: 21 !  Schockiert/Erstaunt

Bei so einem niedrigen Cortisolwert (unterhalb des Normbereichs!), ist es da nicht doch möglich, dass es eine primäre Nebennierenrindeninsuffizienz ist???

Oder müßte man vielleicht öfter und zu unterschiedlichen Tageszeiten den Cortisolwert testen???

LG Barbara
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Maedchen
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Antwort #15 - 22. März 2014 um 18:00
 
Das ist eher selten beim Pferd. Hohes ACTH bedingt niedriges Cortisol. Eventuell müsste man die Prascenddosierung erhöhen, aber Dein Süßer verträgt es leider nicht sonderlich. Versuch es doch mit Agnus castus. Falsch machst Du damit sicher nichts. Im Gegenteil.
Ich versteh´Dich schon, wenn nie Ruhe einkehrt ist das einfach zum verrückt werden.

LG
Renate
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Antwort #16 - 23. März 2014 um 19:19
 
Aber die Werte erscheinen mir doch sehr paradox. Nach meinem Verständnis schüttet doch die Hypophyse wegen des Adenoms vermehrt ACTH aus, welches die Nebennierenrinde zur vermehrten Bildung von Cortisol anregt. Ein überhöhter Cortisol-Spiegel ist für den Körper schädlich; allerdings ist zu wenig Cortisol auch nicht gesund.

Wenn der ACTH-Wert bei meinem Pferd lt. TA so "brutal" hoch ist, müßte die Nebennierenrinde doch Cortisol im Übermaß produzieren und auch im Blut als zuviel nachgewiesen werden können. Dies ist aber nicht der Fall. Meiner Meinung nach kann ein Cushing-Patient mit einem so erhöhten ACTH keinen zu niedrigen Cortisol-Wert haben, vorausgesetzt die Nebennierenrindenfunktion ist einwandfrei.

Das Pergolid soll doch über den Umweg ACTH die Cortisol-Produktion reduzieren. Meiner Meinung nach ist bei meinem Pferd die Cortisol-Produktion jetzt zu sehr reduziert, trotz erhöhtem ACTH. Deshalb würde ich jetzt die Prascend-Dosis eher weiter reduzieren. Der hohe ACTH ist ja nicht grundsätzlich schädlich.

LG Barbara
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Antwort #17 - 23. März 2014 um 23:42
 
Hm ich versteh dich, war bei meinem auch so. Ich hab mir dann selber ne Doktorarbeit geschrieben die sollte da auch irgendwo im Forum sein.
Die Nebennierenrinde hat ja nicht nur die Aufgabe Cortisol auszuschütten.

Hast du nochmals probiert, das prascend zu erhöhen?
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lotts271
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Antwort #18 - 24. März 2014 um 10:14
 
Hallo Puschel
ich gebe dir da vollkommend recht. Ich würde nochmal ein blutbild machen lassen und die kritischen werte überprüfen.  Es kann ja beim test was schief gelaufen sein. Dann würde ich entscheiden...
hat dein pferd ECS Symptome?
Sorry wg der Form aber ich schreib vom Handy aus... Augenrollen
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Puschel
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Antwort #19 - 24. März 2014 um 12:28
 
Nein, er hat keine Ecs,-Symptome. Aber er hat deutliche Nebenwirkungen vom Prascend, deshalb werde ich die Dosis auf keinen Fall nach oben verändern. Er bekommt seit zwei Wochen 1 Löffel Corticosal dazu.

LG Barbara
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Antwort #20 - 24. März 2014 um 13:22
 
Hallo Barbara,

wurde denn schon mal ein Dexamethason-Suppressionstest gemacht? Das wäre vielleicht sinnvoll. Geeignet ist auch der TRH-Stimulationstest, bei dem durch TRH eine gesteigerte Ausschüttung von ACTH mit daraus resultierendem Cortisolanstieg bewirkt werden kann.
Außerdem gibt es das sog. ektope ACTH-Syndrom, bei dem es zu Ödemen und im Blut zu einer Erhöhung der Glukose kommt. Auch wenn eine Lungenerkrankung z. B. ein Tumor (will Dir aber keine Angst machen) vorliegt, oder die Bauchspeicheldrüse nicht in Ordnung ist, könnte es zu erhöhten ACTH-Werten ohne gleichzeitige Erhöhung des Cortisols kommen. Auch eine Schilddrüsenerkrankung kann durch Dysfunktion eine hohe ACTH-Ausschüttung hervorrufen. Dann wäre Prascend wirklich kontraindiziert bzw. würde keine gewünschte Wirkung zeigen können.
Am besten den Dexa-Test machen lassen, Blutentnahme zur Bestimmung von Glucose und Kalium, TRH, T3, T4 zur Schilddrüsendiagnostik und evtl. ein weißes und ein rotes Blutbild.
Es ist schon recht komplex und wenn ich nochmals den Verlauf bei Deinem Pascal anschaue, kommen mir auch Zweifel, dass er an einem Cushing leidet.

LG
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Antwort #21 - 24. März 2014 um 20:27
 
Hallo Maedchen,

nein, einen Dexamethason-Suppressionstest haben wir noch nicht gemacht - ich weiß gar, ob mein TA den überhaupt machen würde.

Schilddrüsenwerte haben wir ganz am Anfang mal gemacht, weil die Schilddrüse ja auch vergrößert ist. Ergebnis: FT 3= 1.9 und 2.1 (hier gab es aber keine Referenzwerte!), FT 4 = 0.81 und 0.89 (Referenzbereich 0.50 - 1.60).

Großes Blutbild mit ECS-/ EMS-Profil und allen Mineralien haben wir letzte Woche gemacht - aber ich habe noch nicht alle Ergebnisse vorliegen. Wenn ich sie habe, stelle ich es ein, wenn was auffälliges dabei sein sollte. Sei aber soweit nichts auffälliges, meinte TA am Telefon. Also wird Glucose (diesmal Heu-nüchtern genommen) auch im Rahmen sein.

Solange der Cortisolwert niedrig bleibt, kann er da nicht einfach mit seinem hohen ACTH-Wert glücklich sein? Der allein schadet ihm doch nicht, oder ?

LG Barbara
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Antwort #22 - 25. März 2014 um 10:13
 
Hallo Barbara,

im Prinzip kann er damit leben. Auch mit einer ACTH-produzierenden Hypophysenhyperplasie kann er alt werden.

Trotzdem sind alle Tipps und Ratschläge keine wirkliche Erleichterung für Dich, glaube ich. Wenn das geliebte Tier krank ist und man dann auch noch eine von den TÄ nicht wirklich klar gestellt Diagnose bekommt, ist das immer zum Verrückt werden.
Wie willst Du denn jetzt mit dem Prascend weitermachen?
Von der ganzen Befundung her, macht die Therapie doch eigentlich nicht wirklich einen Sinn?
Kläre das am besten noch mal mit dem TA ab.

LG
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Antwort #23 - 25. März 2014 um 16:50
 
Ich werde es jetzt so machen, wie mir meine HP geraten hat: Prascend niedriger dosieren und evtl. Corticosal erhöhen, und nicht wie der TA rät, Prascend erhöhen. Evtl. lege ich die letzten Blutwerte nochmal einem anderen. TA vor; mal sehen was der dazu sagt.

LG Barbara
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Antwort #24 - 25. März 2014 um 22:27
 
Würde jetzt Pracend auch nicht erhöhen wenn das Pferd deutliche Nebenwirkungen hat, würde auch Corticosal erhöhen.
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Antwort #25 - 26. März 2014 um 09:59
 
Corticosal ist gut. Damit kannst Du wirklich beruhigt das Prascend niedrig halten. Ein anderer TA rät Dir vielleicht sogar, sofern er sich gut auskennt, das Prascend vorübergehend abzusetzen. Das macht man auch bei Cushing-Patienten, die das Mittel gar nicht vertragen. Danach steigt man mit ganz geringer Dosierung wieder ein. Aber lass´Dich nochmals beraten.

LG
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Antwort #26 - 26. März 2014 um 22:15
 
Hallo,

hier mal die Blutwerte von der Untersuchung letzte Woche:

...

Und die Werte zum EMS/ ECS-Profil:

...

Aufgefallen ist mir der erhöhte Gamma-GT-Wert und daß die Glucose-Auswertung im großen Profil anders ausfällt (nämlich im Normbereich ist) als im EMS/ ECS-Profil (nämlich leicht erhöht). Außerdem sind die Werte unter Hämatologie ziemlich niedrig  unentschlossen.

LG Barbara
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Antwort #27 - 27. März 2014 um 01:07
 
Die werte des roten und weissen blutbildes finde ich nicht bedenklich.
wg  des etwas erhöhten leberwertes könntest du mariendistel geben.
lg
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Antwort #28 - 27. März 2014 um 09:36
 
Das BB ist nicht besorgniserregend. Eigentlich alles noch im grünen Bereich.

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Antwort #29 - 31. März 2014 um 19:54
 
Habe mir gerade Dein Tagebuch durchgelesen und rätsele über die Welt....
Es gab Zeiten, da waren Pferde irgendwann alt, dann sind sie irgendwann gestorben.
Ich kann mich erinnern, vor 20 Jahren bei einem Züchter ein Islandpferd gesehen zu haben, das aussah wie ein schottisches Hochlandrind und der Züchter sagte auf meine Nachfrage, daß das Tier einfach alt sei.
Dann wurde das ECS erkannt.
Nun also werden die Tiere mit Pergolidmesilat behandelt, weil es wirken soll (ich drücke das extra so aus, weil sich die Ärzte über die genaue Wirkweise gar nicht so sicher sind. Wohl soll P. ein Dopaminagonist sein und so Einfluß auf die ACTH-Produktion haben, aber bei sehr vielen Patienten verändert sich der ACTH-Wert nach P.-gabe gar nicht oder nur unwesentlich. Trotzdem geht es den Patienten klinisch besser).
Seit dann Boehringer auf den Karren aufgesprungen ist - vorher war Pergolid ein Parkinsonmenschenmedi und durfte an Pferde gegeben werden, weil es kein geeignetes Vet-medi gab -, haben offensichtlich noch mehr TÄ einen Blick auf Cushing...
Was ich sagen will: Ich habe den Eindruck, daß Prascend ein Modemedi geworden ist.
Daß Dein Pferd hohe ACTH-werte hatte, liegt doch auf der Hand bei den Schmerzen, die es hatte.
Ein typischer Cushingpatient hat vor der Behandlung:
Depressivität, Tränaugen, schlechtes Fell.
Deines hat diese Symptome erst durch das Pergolid bekommen.
Das ist mein Eindruck, den ich beim Lesen gewonnen habe.
Und die wiederholten Bluttests machen vor allem arme Besitzer sorgenvoll.
ACTH ist enormen Schwankungen unterworfen.
Wichtig ist, wie es dem Tier geht.
Und das hast Du mit wachen Augen im Blick!

Ich möchte mir hier vorsichtig erlauben zu sagen, daß wenn der Cortisolwert zu niedrig ist, daß Prascend das völlig falsche Medi ist.
Ich bin aber keine TÄ und nur hobbymässig in Krankheiten interessiert und hatte jahrelang einen wirklichen Cushingpatienten.
Ligrüs,
Osie

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Antwort #30 - 31. März 2014 um 22:08
 
Vielen Dank, Osie!
Du sprichst mir aus der Seele. Ich bin ja dabei, das Prascend auszuschleichen. Nachdem ich mich für das. Corticosal interessiert habe und aus dem Ergebnis der Feldstudie erfahren habe, das auch die mit Pergolid vorbehandelten Pferde teilweise noch ACTH-Werte zwischen 200 und 300 hätten, find ich unseren aktuellen Wert jetzt nicht mehr so erschreckend. Ausserdem kommt dort auch am Rande der Zweifel auf, ob die alleinige Bestimmung des ACTH-Wertes für die Verlaufskontrolle so sinnvoll ist.

Ich kann nur sagen, dass es meinem Pferd jetzt bei einer Dosierung von nur noch 0,5 mg und einem ACTH von 236 besser geht als bei 1,25 mg und einem ACTH von 144.

Ich werde die Dosis weiter reduzieren, den nächsten Test dann mal ohne Prascend aber mit Cortisolwert machen lassen. Dann werden wir mal sehen.

LG Barbara
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Antwort #31 - 31. März 2014 um 23:17
 
Klingt gut! Smiley
Wir wollen ja immer alles richtig machen bei unseren Hühs. Das lähmt uns oft in unseren natürlichen Entscheidungen.
Mir hat immer gut geholfen, auf meinen Bauch zu hören.
Auch Ärzte wissen nicht alles.
Sie wissen einiges über Krankheiten, aber i.d.R. nicht viel über den Patienten....
Und das weißt Du! Smiley
Ligrüs,
Osie
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Antwort #32 - 01. April 2014 um 10:03
 
Genauso ist es richtig. Prascend runter, Corticosal hoch.
Alles andere erscheint mir kontraproduktiv.
Alles Gute weiterhin wünscht Euch

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Maedchen
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Antwort #33 - 15. April 2014 um 11:39
 
Hallo Barbara,

wie geht es Euch denn inzwischen. Wäre nett, wenn Du eine kurze Info einstellen würdest.

Liebe Grüße
Renate
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Maedchen
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Antwort #34 - 16. April 2014 um 09:25
 
Hallo Barbara,
das hört sich nicht schlecht an. Er sieht auch recht gut aus. Dass er Muskulatur abgebaut hat, ist nicht verwunderlich. Es braucht dann auch wieder seine Zeit, bis er diese durch mehr Aktivität aufbaut. Die Ginkgo- und Crataegusgabe ist total gut. Habe ich bei Flora auch gemacht.
Equigard und Glucogard werden eigentlich meistens gut gefressen.
Auf jeden Fall freut es mich, dass es doch bergauf geht bei Euch.

LG
Renate
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Puschel
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Antwort #35 - 16. April 2014 um 11:44
 
Danke, Renate.
Kannst du mir vielleicht noch etwas zum bergauf/ bergab sagen? Da ist die Belastung auf die Zehen doch bestimmt höher?

LG Barbara
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Maedchen
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Antwort #36 - 16. April 2014 um 16:09
 
Hallo Barbara,

wenn er schmerzfrei ist, eine guten Beschlag hat und willig und zügig laufen will, spricht nichts gegen einen kleinen Anstieg.20 Minuten rauf und 20 Minuten runter, langsam natürlich, können nicht schaden. Vielleicht ist hier im Forum jemand anderer Meinung. Wenn ja, bitte schreiben.

LG
Renate
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Yvonne
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Antwort #37 - 16. Mai 2014 um 13:23
 
Hej das klingt interessant! Ich bin gespannt, was nun beim nächsten BB rauskommt von TA 3.
Aber suuuper gehts deinem Pferd so gut. Das ist doch schon mal sehr viel wert!!
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Maedchen
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Antwort #38 - 22. Mai 2014 um 17:39
 
Puschel sieht super aus und wenn er so gerne wieder seiner Lieblingsbeschäftigung nachgeht, sind das alles keine negativen Zeichen. Der 3. TA scheint nun wirklich der Richtige zu sein.

LG
Renate
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Maedchen
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Antwort #39 - 22. Mai 2014 um 17:40
 
Ich meinte natürlich Pascal, aber Puschel passt gut zu ihm.
LG
Renate
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Puschel
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Antwort #40 - 22. Mai 2014 um 18:51
 
Ja, das stimmt - ich vertue mich auch manchmal, da Puschel auch wirklich sein Spitzname ist.  Laut lachend Aber nicht etwa wegen des evtl. plüschigen Winterfells, sondern weil ihm im Winter immer solche "Puschel" aus den Ohren herauswachsen.  Zwinkernd

LG Barbara

PS: Schaut mal in den EMS-Bereich, ich habe da noch ein Thema aufgemacht bezüglich Insulin/Glucose-Verhältnis, da bin ich im Moment etwas verwirrt !
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