Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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BUCH: Giftige Gräser auf Pferdeweiden Resistenzen durch Endophyten als verborgene Dienstleister - Risiken für die Tiergesundheit (Gelesen: 3511 mal)
Themen Beschreibung: Dr. rer. nat. Ulrike Vanselow
amaij
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Hagen, Nordrhein-Westfalen, Germany
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03. September 2013 um 21:40
 
Bin bei meinen weitergehenden Recherchen zu EMS / ECS vor dem Hintergrund ihres immer häufigeren Auftretens auf folgendes Buch gestossen, das nicht nur möglichen Ursachen der beiden oben genannten Syndrome, sondern auch der Hufrehe auf den Grund geht und möchte dies gerne mit Euch teilen, verbunden mit der Frage, ob es schon jemand kennt / gelesen hat?

Frage an die Admins / Mods: Macht es Sinn, in den Fachartikel-Foren für EMS / ECS zu reposten?

"Zum Buch
Erkrankungen von Pferden auf Gras sind heutzutage nicht selten. Die Symptome reichen von Hufrehe bis zu tödlichen Vergiftungen. Die Ursachen bleiben oft unklar. Galten bisher Fruktane, also pflanzliche Zucker, als Ursache vieler Erkrankungen, so zeigt die Autorin Schwächen der Fruktan-Hypothese auf. Bisher in Europa weitgehend unbeachtet sind die natürlichen, giftigen Resistenzen der wichtigsten Zuchtgräser, die gleichzeitig heimische Wildgräser sind. Das Buch stellt daher umfangreiches Wissen allen fachlich Interessierten zur Verfügung. Manche Hypothese aus der vorherigen Auflage hat sich inzwischen bestätigt. Beispielsweise konnte neben Lolitrem B auch Ergovalin im Fettgewebe nachgewiesen werden und spielt möglicherweise eine Rolle bei Huferkrankungen in den Wintermonaten. Dieser und weitere neue Befunde werden in der vorliegenden, im Umfang verdoppelten 3. Auflage ausführlich ausgewertet. Neu aufgenommen wurden außerdem:
• konkrete Vergiftungsfälle, die das Thema anschaulich abrunden
• ein bebilderter Bestimmungsschlüssel, der hilft,
die fraglichen Gräser im blütenlosen Zustand zu erkennen

Rezensionen

Zeitschrift für Ganzheitliche Tiermedizin (2009) Vlg. Sonntag, Heft 23,
Seite 27

Wie wichtig der interdisziplinäre Austausch gerade für Tierärzte sein kann, zeigt diese Arbeit der Botanikerin, Ökophysiologin und Ökosystemforscherin Renate Vanselow. Im Laufe eines Jahrmillionen andauernden Evolutionsprozesses haben sich in fast allen Vegetations- und Klimazonen Equiden ganzjährig an Gras als Hauptnahrung adaptiert.

Die in den letzten Jahren zunehmend bei reiner Weidehaltung auftretenden Fälle von Hufrehe bei Pferden geben daher manches Rätsel auf. Vielfach führt man diese Fälle auf höhere Fruktangehalte der Wirtschaftsgräser zurück.

Vanselow stellt der Fruktan-Hypothese eine andere mögliche Ursache gegenüber: Metabolisch wirksame Gifte durch Pilzsymbionten in Gräsern. Sie betont, dass die Zucht von Wirtschaftsgräsern auf hohe Energiewerte, niedrige Rohfasergehalte, gute Silierfähigkeit, hohe Produktivität und Schmackhaftigkeit, wie die intensive Milchwirtschaft sie fordert, zwangsläufig eine Zucht auf hohe Fruktangehalte bedeutet. Sie geht davon aus, dass hierbei auch, wahrscheinlich lange Zeit in Unkenntnis der Zusammenhänge, gerade solche Gräser bevorzugt wurden, die in Symbiose mit Pilzen leben, die ihrerseits von den hohen Kohlenhydratgehalten der Gräser profitieren, im Gegenzug deren Resistenz gegen Dürre, Frost und Übernutzung erhöhen. Die Pilze entstammen der weiteren Verwandtschaft der Mutterkornpilze. Die von ihnen produzierten Ergotalkaloide können bereits im ppb-Bereich Stoffwechsel und Hormonhaushalt beeinträchtigen und zu Gefäßverengungen insbesondere in der Endstrombahn führen. Eine weitere Wirkstoffgruppe dieser Pilzsymbionten sind Paxillinindole, die bei Weidetieren zu Lähmungen des Verdauungstraktes und der Skelettmuskulatur führen. In den USA und Australien sind Weidetiervergiftungen durch diese Pilzgifte seit Jahrzehnten bekannt. Hohe Giftgehalte finden sich insbesondere in gestresstem Gras. Stressfaktoren sind vor allem Dürre, Nährstoffmangel, Parasitenbefall und Übernutzung, wie sie häufig bei "extensiver" Pferdehaltung mit mangelhafter Weidepflege auftreten.

Das Buch ist innerhalb dieses Jahres bereits in zweiter, korrigierter und erweiterter Auflage erschienen. Dies ist ein deutliches Indiz für die Aktualität der Problematik, die zurzeit intensiv beforscht wird und bereits manchen ökologischen und agrarpolitischen Zusammenhang aufgezeigt hat, von der unter Tierärzten jedoch noch wenig Notiz genommen wird. Wer die gründlich recherchierten Ausführungen zu Giften in Gräsern gelesen und die umfangreichen Literaturangaben genutzt hat, wird seine bisherige Beratungsstrategie bezüglich Weidehaltung und Fütterung von rehegefährdeten Pferden überdenken und sich für Weidebewuchs und -pflege interessieren müssen. Demjenigen wird sich aber auch die Frage stellen, ob nicht bei anderen Herbivoren (Wiederkäuer, Kaninchen, Meerschweinchen, z.T. auch beim Schwein) bisher unerklärliche, an Ergotismus erinnernde Krankheitserscheinungen auf Gifte in Gräsern (zu denen auch Getreide gehören) zurückzuführen sind.

Erklärtes Ziel der Autorin ist neben der Aufklärung über die Zusammenhänge von Weidemanagement, Futtergewinnung, Auftreten von Endophytentoxinen und möglichen Schädigungen bei Weidetieren, das Wecken von Interesse an der Etablierung von Nachweismethoden für Endophytentoxine. Hierzu ist die Nachfrage dieser Analytik durch Tierärzte notwendig.

Das kleine Büchlein hat einen durchaus hohen Preis und wird (hoffentlich) schon bald mit neien Ergebnissen in 3. Auflage erscheinen müssen. Es öffnet jedoch den Blick für komplexe Regelmechanismen im Ökosystem ebenso wie für globale Folgen einer rein auf Ertragsoptimum ausgerichteten Weidewirtschaft und bietet durch das Verstehen dieser Zusammenhänge die Grundlage für neue Ansätze von Prävention und Therapie einer Erkrankung, die für die betroffenen Tiere mit viel Leid und hochgradigen Schmerzen verbundenist.

Dr. med. vet. Cäcilia Brendieck-Worm

Tierärztliche Umschau (2008) Terra-Verlag, Heft 11, Seite 636

Lange Zeit galt der Weidegang von Pferden als eine natürliche, physiologische Form der Futteraufnahme, der zudem von Vorteil einer Art Bewegungstherapie aufwies. Heute sollte man jedoch an das Vorkommen von giftigen Gräsern im Weideaufwuchs denken.

Wenngleich Hufrehe in den letzten Jahren häufiger auftrat, dauerte es doch relativ lange, bis man die bisherige Annahme, dass ein Eiweißüberschuss in der Futterration für diese Stoffwechselentgleisung ätiologisch verantwortlich sei, aufgab.

Hier setzt das Taschenbuch an, indem auf unterschiedliche die Hufrehe des Pferdes auslösende Ursachen - mit und ohne Darmbeteiligung - eingegangen wird. Die Autorin beschreibt dann schwerpunktmäßig das Risiko für Hufrehe in Verbindung mit der Grasaufnahme, die zu hohe Mengen an Fruktanen oder Endophyten enthält.

Nach einer kurzen Problemstellung unter Einschluss möglicher Prädispositionen von Pferden für Hufrehe werden in gut strukturierter Form dem Leser zwei Hypothesen für die Entstehung von Hufrehe näher gebracht. Hypothese 1 detailliert das Thema Fruktane, während Hypothese 2 unter dem Titel - Giftige Resistenzen in Gräsern - sich insbesondere mit Endophyten auseinandersetzt.

Für beide Hauptkapitel des Buches gilt, dass sie eine vorbildliche, gut überschaubare Gliederung aufweisen und u. a. Themenbereiche vom Auftreten der Fruktane bzw. Endophyten in speziellen Gräsern, Schwellenwertkonzentrationen, Symptome der jeweiligen Erkrankungen und Möglichkeiten des Nachweises bis hin zu forensischen Fragen und solchen des Verbraucherschutzes behandeln.

Ohne Zweifel wird mit diesem Buch eine Informationslücke geschlossen. Nicht nur für den Fachtierarzt für Pferde, sondern allen sonstigen an der Haltung und Zucht von Pferden Interessierten, ist dieses Buch als eine gut lesbare Pflichtlektüre zu empfehlen. Gerade auch die preiswerte Anschaffung dieses wertvollen, informativen Buches dürfte die Verbreitung begünstigen.

Prof. Dr. med. vet. habil. Jörn Hamann

Pferd & Freizeit (2008) Vereinigung der Freizeitreiter und -fahrer in D e.V.,
Heft 2, Seite 5

Wenn Gräser giftig sind

Ein neues Buch macht Furore: Dr. Renate Vanselow packt brisante Informationen zum Thema Weidevergiftung in ein handliches Buch. Umdenken ist angesagt!

Der Mutterkornpilz im Getreide und seine Giftigkeit sind sicher jedem von uns bekannt. Schädliche Zucker (die Fruktane) und ständig in Weidegräsern lebende Pilze (sogenannte Endophyten), die gefährliche Gifte erzeugen, sind hingegen eine ziemlich neue Erkenntnis. Und eine beängstigende dazu. Denn Renate Vanselows gut begründeten Hypothesen zufolge sind diese beiden Faktoren als hochwirksame Auslöser für Hufrehe und andere Stoffwechsel- Entgleisungen beim Pferd anzusehen. Hierbei spielen das Intensivgrünland und Saatgut für Hochleistungsgräser eine wichtige Rolle. Ein komplizierter Sachverhalt, der die Gesundheit eines großen Teils der Pferde in Deutschland bedroht.

Der Beitrag der Wissenschaft zu dieser Problematik besteht aus einer Vielzahl von Fachartikeln, die in diversen, oft internationalen Fachzeitschriften verstreut erschienen sind. Renate Vanselow erspart uns Pferdeleuten nicht nur die mühsame Recherche, sie hat dieses Wissen auch mit ihren eigenen Erfahrungen und Beobachtungen an Pferden kombiniert. Das Ergebnis präsentiert nun der Verlag Westarp Wissenschaften in dem 46 Seiten starken Buch. Es ist - trotz einiger wirklich nicht vermeidbarer Fachausdrücke - so geschrieben, dass es auch Nicht-Biologen verstehen können.

Das Buch aus der Reihe "Neue Brehm Bücherei" sollte möglichst viele Pensionsstallbetreiber (Landwirte), private Pferdehalter, Tierärzte, Gutachter und Übungsleiter (nicht nur in der VFD) erreichen - und brennend interessieren. Es geht um die Gesundheit unserer Pferde!

Diplom- Biologe Wolfram Wahrenburg"
http://www.biologie-der-pferde.de/buch--giftige-graeser-auf-pferdeweiden-neue-au...


Eine Leseprobe gibt es hier: http://www.neuebrehm.de/leseproben/89432112.pdf

Bin gespannt auf Eure Meinungen Smiley
LG
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starbuck
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Zeige den Link zu diesem Beitrag Re: BUCH: Giftige Gräser auf Pferdeweiden Resistenzen durch Endophyten als verborgene Dienstleister - Risiken für die Tiergesundheit
Antwort #1 - 04. September 2013 um 16:26
 
Steht in dem Buch, ob die Gifte auch im Heu erhalten bleiben?

Man steckt ja nun mal als Pferdehalter in dem Dilemma (sofern man überhaupt wählen kann) Zuchtsorten auf Wiesen und mit Glück weniger Giftpflanzen oder "Bio"-Heu mit einer Vielfalt an Gräsern, Pflanzen und leider erfahrungsgemäß reichlich Giftpflanzen weil ehemaliges Brachland (Prämien) jetzt wieder gemäht wird als Bioheu...langsam weiß man gar nicht mehr was füttern...zu den anderen Problematiken  mit Rehe/EMS wie Fresspausenmanagement, Heurationierung, Stall finden usw., die auch nicht so leicht in den Griff zu kriegen sind.
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amaij
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Hagen, Nordrhein-Westfalen, Germany
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Antwort #2 - 05. September 2013 um 09:33
 
Das weiß ich jetzt leider nicht - habe das Buch noch nicht vorliegen .. die These ist, dass es sich um Pilze handelt, für die bestimmte Gräser, die für Weiden und Heuwiesen verwendet werden, affin zu - nicht sichtbaren - symbiontischen Pilzbildung sind, um Fressfeinde abzuwehren, besonders wenn sie unter Stress stehen, sprich keine Artenvielfalt gegeben ist, die Weiden abgefressen sind, Wetterumschwünge, soweit ich das aus der Leseprobe und aus weiteren Fach-Artikeln der Autorin verstanden habe.

Meine persönliche Vermutung wäre daher, dass die Pilze im Heu erhalten bleiben, die Frage, die sich m.M. daraus stellt ist, welche Wirkung sie getrocknet dann noch entfalten (können).

Ja, ich stimme Dir zu, ich weiß langsam auch nicht mehr, was füttern, habe sehr gute Erfahrungsberichte zu den Futtermitteln von http://pferdgerecht-shop.de gelesen und überlege, dort mal zu bestellen, ist zwar teuer, aber man füttert in der Menge wohl auch weniger davon, so dass es unterm Strich nicht wirklich so viel teurer ist, wie es zunächst den Anschein macht .. Du hast nicht zufällig Erfahrungen mit diesem Futter? Smiley
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Kerstin79
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Antwort #3 - 05. September 2013 um 10:18
 
Das Buch klingt sehr spannend, ich denke ich werde mir das auch mal bestellen.

Ich denke es geht ja bei solchen Forschungen nicht darum, dass man als Halter immer panischer werden soll, was die Fütterung angeht, sondern es geht darum mögliche Auslöser und Zusammenhänge zu erforschen, erkennen und zu verstehen. damit man weiss was mögliche Gefahren sind, worauf man achten muss und wann man eventuell besonders aufpassen muss.

Als Mensch geht es einem bezüglich "Essen" ja auch nicht anders, wenn man sich da etwas mit Zusatzstoffen und Inhaltstoffen und der Herkunft und Herstellung von Lebensmitteln beschäftigt, dürfte man im Supermarkt ja eigentlich auch fast nichts mehr kaufen. Sich nicht damit zu beschäftigen was alles im Argen liegt ist ja aber auch keine Lösung. Dann lieber wissen was alles ungesund ist und bewußte Entscheidungen (inkl. Kompromisse) treffen.

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starbuck
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xxx, Bayern, Germany
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Antwort #4 - 21. Januar 2014 um 17:14
 
Habe mir das Buch zugelegt, aus aktuellem Anlass.

Die Giftstoffe bleiben auch im Heu erhalten, verringern sich allerdings mit Trocknung (Licht und Wärme) sowie Lagerung etwas.

In Weidegras und Silage hat man aber den vollen Gehalt und je mehr das Gras unter Stress steht (abgesteckte stark verbissen Parzellen z.B.) desto mehr.

Und soweit ich das richtig gelesen habe sind die Endophyten standardmäßig drin im Gras, d.h. man muss explizit Saatgut ohne kaufen.

Gebunden werden kann das Ganze mit Betonit (bindet aber auch andere Dinge und kann je nach Abbaugebiet auch schon Sachen an sich gebunden haben, die man nicht füttern will) oder mit polymere Glycomannanen (sollen wirksamer sein).

Da ich aufs Saatgut der Heuwiesen aber definitv keinen Einfluss habe und man hier in der Gegend schon Aufwand genug ist, Heu zu bekommen, das nicht schimmelt, staubt und/oder Giftpflanzen enthält, sondern augen-(und nasen-)scheinlich gutes Heu ist, überlege ich die Glucomannane dauerhaft oder nach jeweiliger Heulieferung/Grasarten zuzufüttern und regelmäßig Leberkräuterkuren.
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