Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Selen ein überschätzter Wert?! (Gelesen: 4276 mal)
Themen Beschreibung: Artikel aus artgerecht- Tier.de
ISI Rider
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Mie Schatzi :)


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29. August 2013 um 07:27
 
Ich habe gestern eine PN bekommen die ich gerne veröffentlichen möchte, Diskussionen sind erwünscht!


Hi Karin,

Ich recherchiere gerade – bin über einen alten Thread im Forum auf das Thema KPU beim Pferd gekommen,  bin selbst KPU positiv mit exorbitanten Werten damals getestet worden und mir ging es psychisch und physisch superschlecht. Meine Ärztin – und gute Freundin – ist Ganzheitsmedizinerin und meinte, dass KPU mittlerweile beim Menschen zwar eine anerkannte Krankheit sei, aber ihrer Meinung nach lediglich ein entgleister Stoffwechsel aufgrund Umwelt- und Nahrungsmittelgifte etc. Ich habe meine Ernähung vor ca. 5 Jahren dann umgestellt auf vegan vorwiegend Rohkost und siehe da, seitdem geht es mir fantastisch .. ergo wundere ich mich, dass es KPU beim Pferd gibt und fange an zu recherchieren und komme auf die Website einer TAin und Heilpraktikerin und lese dort zu EMS und ECS ganz ähnliches .. Ohne jetzt exobitant Hoffnung verbreiten zu wollen, wollte ich es Dir daher erstmal senden, kennst Du die Seite? Wenn nein, was hätst Du von dem Artikel? http://www.artgerecht-tier.de/kategorie/pferde/beitrag/ems-insulinresistenz-cush.... Ich finde ihn superplausibel, kenne allerdings auch viele Menschen, die ihre diversen Krankheiten allein durch Ernährungsumstellung und Stoffwechselaktivierung geheilt haben, sogar Krebs ..

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Mie Schatzi :)


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Antwort #1 - 29. August 2013 um 07:29
 
Das war meine Antwort dazu!


So jetzt hab ich den Artikel gelesen, interessant ist er schon, aberrrrr ich glaube nicht daran das nur der selenwert an allem Schuld ist! Meine hat niemals selenpräparate dazu bekommen, da mein ta sie nicht ganz soooooo wichtig nimmt, er schaut meist nur bei lângeren unklaren lahmheiten darauf.
Dann finde ich die Aussage der Heilung ziemlich grenzwertig, da wenn ein Pferd IR ist, es nicht mehr rückgängig zu machen ist. Sicher ist es mit Diät und Bewegung in den griff zu bekommen und die Werte sehen gut aus, aber ich denke nicht das sie dann geheilt sind! Jede kleinste Veränderung in der Fütterung kann den Stoffwechsel wieder kippen. Wenn du magst lies doch mal Myras Tagebuch, da kannst du lesen wie schnell es bei einem EMSler gehen kann!
Vielleicht sollten wir das auch öffentlich diskutieren!

Vg Karin
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Lugi
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Antwort #2 - 29. August 2013 um 08:41
 
Der Artikel interessiert mich! Der link führt aber nicht direkt dorthin - kannst Du ihn noch mal konkretisieren?
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DRP, * 1996, Wallach, 146 cm, 390 kg (momentan zu dünn)

Versteckte Reheschübe: Mai u. Oktober 2011; Hufgeschwüre Juli, September, Oktober 2011
EMS-Diagnose 2013

Aktuelle Fütterung:
z.Zt rund um die Uhr Heu unter engmaschigen Netzen , abends ca. 100g Luzernecobs (Trockengewicht), eine Handvoll Hafer, eine Handvoll getreidefreies Müsli +  Kräuter-Mineralmischung

Pony ist barhuf, hat harte, kernige Hufe, geht nicht fühlig - bei Bedarf mit Hufschuhen.
 
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ISI Rider
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Mie Schatzi :)


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Antwort #3 - 29. August 2013 um 10:17
 
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Kerstin79
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Antwort #4 - 29. August 2013 um 13:40
 
Ich finde den Artikel etwas zu einseitig, ich glaube nicht dass das Ganze so "einfach" ist, aber den Aspekt mit dem Selen finde ich trotzdem interessant.

Mein insulinresistentes Pony hatte als sie ihre Rehe hatte (da stand sie auf Gras) einen relativ hohen aber laut Referenzwerten normalen Selenwert im Blut. Also das war das Blutbild das direkt gemacht wurde, als Rehe diagnostiziert wurde.
Da war der Selenwert 150 bei einem Referenzbereich von 100 - 200 (also eigentlich exakt in der Mitte).

Letztes Jahr (da hatte sie schon so 1-2 Jahre kein Gras bekommen) hatte sie einen Selenwert um die 30, bei gleichem Referenzbereich, also theoretisch schon ein starker Mangel (aber keine Symptome die zu einem Selenmangel passen), ich bekam von der Tierärztin ein Selenpräparat.
Nach ca. 2 Wochen der Gabe hatte sie dann nochmal einen leichten Reheschub (allerdings wurde sie da wenige Wochen vorher auch noch entwurmt, weswegen ich mir bezüglich der Ursache nicht sicher bin) und ich habe das Selen vorsichtshalber wieder abgesetzt.

Dieses Jahr hatte sie im Blutbild wieder einen niedrigen Wert (39) und ich bekam nochmal das Selenpräparat von der Tierärztin. Ich habe dann ganz vorsichtig nur 1/2 der empfohlenen Menge gegeben und nach wenigen Tagen lief sie zwar einwandfrei, aber es war etwas Pulsation spürbar und ich hab mich nicht getraut das Selen weiterzugeben. Die Sache ist mir ehrlichgesagt schon ganz schön suspekt.

Das Formula4Feet enthält ja z.B. auch explizit kein Selen, weil die Hersteller das bei Insulinresistenz für kontraproduktiv/gefährlich halten (das steht sogar in der Produktbeschreibung). Von dem her ist das wohl keine so abwegige Ansicht.

Jedenfalls hab ich beschlossen, dass mein Pony seinen Selenmangel behalten darf. ich hab den Eindruck, dass es ihr immer schlechter geht, wenn man versucht ihr Selen zuzufüttern. Ich bin deswegen auch wieder auf Mineralfutter ohne Selen umgestiegen.
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Maus
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Antwort #5 - 29. August 2013 um 13:50
 
Es wird ja eigentlich auch von vielen Tierärzten gesagt, daß ein SelenMANGEL sehr viel ungefährlicher sei, als ein Überschuss. Und, daß man einen Mangel erst dann behandeln müsse/würde, wenn das Pferd wirklich Probleme dadurch habe. Also körperlich abbaut.
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Kerstin79
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Antwort #6 - 30. August 2013 um 08:46
 
Ja und wenn man sich die möglichen Symptome eines Selen-Überschusses anschaut, dann sind das ja blöderweise unter anderem genau die gleichen wie bei Hufrehe (siehe
http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?clinitox/toxdb/PFD_008.htm?clinitox/pfd/...)

Vielleicht sind Rehepferde bzw. rehegefährdete Pferde deswegen auch einfach empfindlicher was Selen angeht als gesunde Pferde.

Unser gesunder Wallach hatte auch einen sehr niedrigen Selenwert im Blut (auch so 30 rum), der hatte aber auch dazu passende Symptome und hat die Selenkur gut vertragen.

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amaij
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Antwort #7 - 30. August 2013 um 10:03
 
amaij schrieb am 30. August 2013 um 10:00:
Hallo  Smiley

dann oute ich mich mal als die KPUlerin, die die PN geschrieben hat Zwinkernd

Ich finde den Artikel deshalb so interessant, weil ich am eigenen Körper erlebt habe, dass ein endgültiger Befund nicht endgültig sein muss und mit ein wenig Konsequenz und Durchhaltevermögen in der Lebensein- und Umstellung ganz viel bewirkt werden kann, wenn man die wahre Ursache kennt. Die KPU beim Menschen soll ja angeblich auch eine  lebenslanger Supplementierung von B6, Zink, Mangan mit sich bringen, da sie irreversibel - weil genetisch bedingt - sei. Ich nehme seit Jahren kein Kryptosan mehr und mir geht es mit der Umstellung auf (weitestgehend roh-)vegan wesentlich besser - physisch & psychisch - als als mit der Zufuhr der Präparate. Ich würde mich als geheilt betrachten Smiley Die Epigenetik ist in puncto genetischer Prädispositionierungen ja auch zu ganz wundervollen Erkenntnissen gekommen, es ist vieles mehr reversibel als bisher angenommen. Selbst Krebs ist zu 98% ernärhungstechnisch bedingt (siehe China-Studie)

Aber ich bin auch ein Fan davon, den Körper als ganzheitlichen Organismus zu betrachten, von der 'mechanischen' Funktionalität, wie letzten Endes die Schulmedizin sie in den meisten Fällen betrachtet, habe ich bisher auch bei meinen Tieren nicht so gute Erfahrungen gemacht, wie in der ganzheitlichen Behandlung. Klar ist es schwieriger, die Ursache zu finden, als Symptome zu behandeln, nur zeigen Erfahrungen ja auch, das unterdrückte Symptome an anderer Stelle mit neuen Krankheitsbildern wieder zu Tage treten ..

Ich muss mich bei meinem Wallach schuldig bekennen, auf Anraten eines TA über längeren Zeitraum E-Selen gefüttert zu haben. Er hatte die Gewichts-Problematik schon zuvor, seit er Jährling ist, aber bis dahin hat er Weide immer noch gut vertragen.

Was haltet ihr davon, wenn wir eine Umfrage zu Selenfütterung starten und andere Futtermittel, die Inhaltstoffe beinhalten, die verdächtig sind, EMS / ECS Symptome auszulösen?
So könnten wir vielleicht zu neuen Erkenntnissen gelangen?

Ich bin mir bei meinem Wallach mittlerweile sehr sicher, dass er (Umwelt)Gifte einlagert, die er alleine nicht mehr aus dem Körper herausbekommt, daher bekommt er auch Zeolith und Chlorella-Algen und für ein besseres Darmbakterien-Milieu EM. Werde die Autorin des Artikels in jedem Fall mal kontaktieren, um zu erfragen, wie ich ihrer Meinung nach am besten den Stoffwechsel entlasten kann und wieder ins Gleichgewicht bringen kann.

Und gleich das Thema mal mit meiner TA durchsprechen, die zur Blutentnahme wegen der Tests und für große BB kommt.


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amaij
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Antwort #8 - 30. August 2013 um 10:21
 
Interessant wäre sicherlich auch, inwieweit der SB mit selenhaltigem Dünger arbeitet oder in die Gülle bei extensiv bewirtschafteten Flächen  Selen eingemischt wurde (evtl. bereits in der Biogasanlage?) http://www.dlr.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/6580751468ef6ba8c1257141004d651...
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ghariba
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Antwort #9 - 19. Februar 2015 um 08:40
 
amaij, ich habe auch aus gesundheitlichen gründen meine ernährung umgestellt und bin von vergtarierer auf halb vegan umgestiegen. vor allem da es die china studie (ein buch) mich darüber sehr überzeugt hat.
aber denke, das es beim pferd noch ein wenig anderst ist. ein pferd ist von haus aus immer ein vegtarierer. nur das problem ist, das unsere futtermittel fürs pferd nicht mehr passend sind, sprich, das heu, die wiesen und co.
interssant finde ich auch mein mo. problem mit der corvina. auch ich habe nach der vergabe von selen, (da ihr wert vom labor nicht messbar gewesen ist und das zweimal, als -10 drin) innerhalb von zwei wochen einen reheschub. am sonntag leif sie noch über die koppel und am mo. lahm mit problemen bei der wendung. es muss schon einen zusammenhang in dieser hinsicht geben, das kranke pferde mit weniger selen einfach am besten damit klar kommen. aber mein wallach hat auch einen geringen selenwert von 18.
wenn man die Ta fragt, verneinen sie dies, das es da einen zusammenhang gibt. ich stelle zwar fest, dass das fell besser wird, aber im vergleich mit einem reheschub, naja,

ich wäre nun auch für diese Selen studie.*g*
weil ich meine corvina sowie lanc, gerne länger behalten würde. weinend
interssant wäre es jeweils immer mit BB und ihre behandlungen.
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Birgit65
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Antwort #10 - 21. Mai 2016 um 11:02
 
Ich hab mich mit Selen auseinandergesetzt, als mein Pferd EOTRH bekam, und bin auf diesen Artikel gestoßen:

http://naturalhorse.de/selenmangel-eine-weit-verbreitete-pferdekrankheit-2.html

Es könnte passen - als mein Pferd anfing, dünn zu werden, diagnostizierte die TÄ schlechte Leberwerte und Mineralstoffmangel, und ich bekam ei Kraftfutter und zwei verschiedene MF verordnet, in denen überall Selenzusätze waren. Kurz darauf stellte ich fest, dass das Pony nicht mehr abbeißen konnte.
Ich setzte mich mit Futtermitteln auseinander und fand das Gurbefutter, das überhaupt keine Zusätze hat. Leider hat aber mein Pony nach bestimmt 1 Jahr Selenzusatzfreier Fütterung jetzt einen Reheschub nach dem nächsten, mit diagnostiziertem ECS... Also  reicht es wohl nicht aus, einfach das Selen wegzulassen!  Ich wäre auch sehr interessiert an konkreteren Maßnahmen...
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