Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Esel Jakob (Gelesen: 5658 mal)
Beate
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Zeige den Link zu diesem Beitrag Esel Jakob
04. Juni 2013 um 23:59
 
Hi,
heute ist Esel Jakob bei mir eingezogen. Er war (zusammen mit 3 anderen Eseln) eine Notabgabe aus Altersgründen der Besitzer.
Er ist ein Zwergesel, Stm. ca. 1 m, 23 Jahre alt. Er kommt aus Österreich, und ich habe ihn übernommen, da sich keine Interessenten für ihn fanden. Ich war ja auf Einiges gefasst, aber als ich ihn dann sah, bin ich doch ziemlich erschrocken. Er ist ÜBERfett, hat eine megadicken Kipphals, Fettpolster überall, Hängerücken. Ausserdem hat er massiven Haarlingbefall und ist stellenweise nackt. Die Hufe sind ungepflegt, und sie könnten evtl. auf Hufrehe deuten. Aber er läuft gut und ist für seine Figur sehr flott unterwegs.
Heute war die Tierärztin da und hat ihm die 2. Spritze für die Tetanus-Grundimmunisierung gegeben. Den Haarlingsbefall behandle ich mit Butox.

Fotos liefere ich nach, da meine Speicherkarte samt Fotoapparat im Stall liegt  Cool
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Beate
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Antwort #1 - 05. Juni 2013 um 09:51
 
So, hier nun ein aktuelles Foto von Jakob. Denke mal, es ist nicht fraglich, dass hier EMS vorliegt.

...
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Antwort #2 - 05. Juni 2013 um 11:56
 
Naja, so ein Kipphals geht beim Esel leider nicht mehr weg, auch wenn das Tier dünner wird. Der Hals kann dünner werden, bleibt aber gekippt, da das Gewebe geschädigt ist. Hatten wir bei Jeanny auch; die hatte ein super Figürle, aber der Hals blieb gekippt.
Ja, aufgeregt ist er schon. Schliesslich wurde er ja von seiner "Familie" getrennt und hat im Moment keine Artgenossen. So läuft er schon sehr viel hin und her, blickt mit gespitzten Ohren genau in die Richtung, aus der ich ihn gebracht habe, und ruft auch viel. Aber wenn alles klappt wie geplant, sollte er (vermutlich am Samstag) eine neue Frau bekommen.
Unsere anderen Equiden (Pferde und Mulis) sind nicht so wirklich interessiert an ihm - wie bisher an allen Eseln, die hier gelebt haben. Nur wenn das Jaköble von ihrem Futter fressen will - das geht dann natürlich überhaupt nicht, und es staubt dann mal kurz ...  Augenrollen
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Beate
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Antwort #3 - 06. Juni 2013 um 23:54
 
So, heute lief Jakob's erste "Ganzkörper-Behandlung". Zuerst habe ich ihn ordentlich durchgebürstet. Hat ihm gut gefallen, und es kamen riesige Mengen an Schuppen und Dreck aus dem Pelz. Dann habe ich ihn mit Butox gegen die Haarlinge behandelt. Gemäß TA-Angaben 6 ml; und das soll er 3 Wochen lang 1 x wöchentlich aufgetragen bekommen. Dann habe ich auf seine nackten Stellen (die glaube ich seit Dienstag schon wieder grösser geworden sind) mir Aloe Vera - Presssaft bestrichen. Die Nässe hat ihm nicht so doll gefallen, aber er war tapfer!  Smiley
Dann hab ich ihm die Hufe ausgekratzt. Erstaunlicher Weise hat er das total brav gemacht. Nur als ich anschliessend die Hufe fotografiert habe, hat er bei dem Sohlenbild von den Hinterhufen jedes mal beim Scharfstellen des Fotos, das ein "Pfiensen" von sich gibt, genau auf das Objektiv der Kamera geballert. Fotografieren ging dann noch, aber ich habe das Gefühl, dass ich nun Probleme mit dem Scharfstellen habe. Mal schauen. Das wäre gleich ein teurer Start.

Was die Fütterung von Jakob angeht, da bin ich noch am Rumexperimentieren. Er kommt ja direkt von einer Almweide; und nun ist er hier nicht soooo begeistert davon, Heu zu essen. Wenn die Grossen auf ihre Weide dürfen, darf er auf ein kleines abgefressenes Stück. Aber auch das scheint nicht wirklich sein Geschmack zu sein. Ich muss ihn nun langsam an die so ganz andere Ernährung hier gewöhnen. Mein Ziel ist, dass er gewaschenes Heu aus dem engmaschigen Heunetz bekommt. Wir sind auf dem Weg dahin ....  Augenrollen . Als Zufutter möchte ich ihm gerne Bierhefe geben; aber auch da muss ich schauen, wie ich ihm die verpacke. Von eingeweichten Heucobs hält er auch nicht viel.
Am Samstag wird Emma, Jakobs künftige Frau (von der er noch nichts weiss) bei uns einziehen. Sie ist eine ca. 40jährige, behinderte Eselin. Über ihren Futterzustand weiss ich nicht wirklich was, werde aber sicher ab und zu auch über sie hier berichten.

Hier dann die Fotos:

Denke, hier sieht man mal die Ausmasse von Jakob. Normalerweise haben Esel ja einen spitzdachförmigen Rücken; bei Jakob ist er flachdachmässig  Traurig...

Fettpolster im Beckenbereich (seltsamerweise sind die meisten Fettpolster kahl)
...

Da habe ich ein Fettpolster an der Flanke zwischen den Fingern
...

li. vo.
...

...

re.vo.
...

...

...

Die Hinterhufe sind relativ unauffällig - ausser dass die Zehen zu lang sind.




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Antwort #4 - 08. Juni 2013 um 23:40
 
So, heute ist Jakobs neue Frau, Ijana, eingezogen. Eine wunderhübsche, süsse Maus mit ebensolchem Charakter, aber leider behindert. Ich hoffe sehr, dass sie ihm über den Trennungsschmerz von seiner alten Familie hinweghelfen kann.

Evtl. lege ich wegen Ijanas Huf ein Huftagebuch an - mal schauen. Wir werden diesbezüglich auf jeden Fall Untersuchungen machen lassen und nach Möglichkeiten suchen.

Auf jeden Fall weiss ich nun, dass ich am Montag gleich die Hufpflegerin bestellen muss für Beide, und auch mit der Pferdedentistin einen Termin ausmachen muss.

Nachfolgend dann ein Foto.
...

Jaa, ich weiss - EMS und solche Grünfutter; aber Jakob frisst gerade ziemlich schlecht - ich habe den Eindruck, er trauert. Und Ijana scheint sowieso eine schlechte und langsame Fresserin u sein.
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Antwort #5 - 12. Juni 2013 um 23:15
 
Heute habe ich nun zufällig ein Foto geschossen, nach dem sich Jakobs Ausmasse erahnen lassen.
Die "Taschen" an den Flanken sind nicht etwa längere Haare; das sind mit ganz normalem Fell bewachsene Fettpolster  unentschlossen
...

Dann schmuggle ich noch geschwind ein Foto von der entzückenden Ijana hier rein:
...
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Antwort #6 - 22. Juli 2013 um 17:38
 
Dann mal wieder ein paar News zu Jakob.
Er hat sich mittlerweile gut bei uns eingelebt. Mit Ijana versteht er sich nach änfänglichem Gezicke (von seiner Seite!) mittlerweile sehr gut und die Beiden tauchen jetzt nur noch paarweise auf  Smiley. Mit Jakob gehe ich mittlerweile regelmässig spazieren; Ijana darf wegen ihrer Behinderung leider nicht mit raus, auch wenn sie immer gerne mit möchte. Jakob war anfangs ein ganz flotter und eifriger Läufer; vermutlich, weil es einfach was Neues war. Mittlerweile sind wir eher im gemässigten Tempo unterwegs, und unterwegs fragt er immer mal wieder an, ob es nicht besser wäre, jetzt umzudrehen  Zwinkernd.
Die Hufpflegerin war mittlerweile schon 2 x da im Abstand von 4 Wochen. Der nächste Termin ist nun, da man die Tendenz der Hufe sieht, erst wieder in 6 Wochen. Sie hat meinen Verdacht bestätigt, dass Jakob früher Hufrehe gehabt haben muss. Es ist allerdings nichts Akutes; er läuft auch taktrein, ist nicht fühlig, hat eine recht gute Hornqualität und Hufwachstum, und die Stellung ist auch ok soweit.
Bzgl. der Ernährung von Jakob musste ich mich erst mal vortasten. Bei den Vorbesitzern stand er ja 24 STd. auf der Wiese. Hier bei uns läuft er tagsüber mit der Herde auf Erdauslauf und Paddock (mit ständigem Zugang zum gemauerten Offentall), darf morgens und abend auf die von den Pferden abgefressene Weide für jeweils 2 Std. Zusätzlich gibt es Stroh und Heu über Nacht, und tagsüber kann er schauen, was er an Heu den grossen wegklauen kann. Nun hatte ich den Eindruck, dass er in den vergangenen Wochen schon ziemlich abgenommen hatte. Dies wurde mir bestätigt von einigen Personen, die ihn ganz am Anfang sahen, und auch jetzt wieder. Eigentlich ging mir das Abnehmen viel zu schnell und ich machte mir deswegen echt Sorgen. Nun darf er seit gestern mit der Herde auf die "normale" Weide die gerade abgefressen wird, auch für max. 2 STd. morgens und abends. Ansonsten füttere ich ihm nix zu. Er darf mal Ijana's Heucobs-Schüssel auslecken und bekommt einen Klecks Bierhefe dazu; mehr nicht. Aber ich muss wirklich aufpassen, dass er nicht zu schnell abnimmt.

Heute hatte ich einen Anruf von einer TV-Produktions-Firma. Sie drehen Reportagen über "dicke Tiere". Ich wurde gefragt, ob ich evtl. bei einer solchen Reportage mit Jakob mitmachen würde. Nun bin ich so gar kein Mensch, der vor einer Kamera frei reden kann und habe grosse Hemmungen vor sowas. Aber wenn ich daran denke, dass dadurch vielleicht das grosse Problem der fettgefütterten Esel mehr publik werden könnte ..... Daher habe ich mal zugesagt. Ich habe diverse Infos über Jakob, mich und die Problematik mitgeteilt und soll nun aussagekräftige Fotos und Videos von uns beiden an die Firma schicken. Daraus wird ein Profil von uns erstellt, und in der Redaktion darüber abgestimmt, ob es zu einem Dreh über uns und unser Problem kommt. Ich zieh' heute schon das Genick ein, wenn ich nur dran denke. Mit meiner Tierärztin habe ich gerade gesprochen - die wäre grundsätzlich bereit, beim Dreh dabei zu sein und über die Problematik Fachfrauliches beizutragen. Meine Hufpflegerin werde ich auch noch fragen, denn es wurde auch gefragt, ob Jakob durch seine Fettleibigkeit mittlerweile gesundheitliche Probleme hat. Da könnte die Hufpflegerin etwas über Rehe erzählen. Ich bereite also schonmal alles vor, damit wir im Ernstfall gewappnet sind  Cool .
Anhängend dann noch ein Foto von Jakob samt Anhang.

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Antwort #7 - 28. Juli 2013 um 14:04
 
Heute gabs eine Mess- und Wiege-Aktion für die Esel.
Ergebnis:
Jakob, Stm. 0,94m, 148 kg.
Als Vergleich:
Ijana, Stm. 0,98m, 111 kg.

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Antwort #8 - 24. August 2013 um 14:26
 
Ich habe bei Jakob nun das Futter nicht noch weiter runtergefahren, sonder belasse es auf dem momentanen Stand und versuche durch vermehrte Bewegung das Abnehmen zu fördern. Nunja, leider mit etwas unschönen Nebenwirkungen  Griesgrämig . Jakob hat begonnen, ziemlich fühlig zu laufen - vor allem rechts vorne. Am Mittwoch war die Hufpflegerin da und hat ihn frisch ausgeschnitten. Danach lief er leider noch schlechter. Daher hat er im Moment tagsüber (nachts steht er in einem Areal mit Gummiboden) die alten Leder-Hufschuhe der verstorbenen Jeanny an. Die sind ihm eigentlich zu klein, aber sich schützen erstmal den Huf vor weiterem Abrieb. Werde in den nächsten Tagen eigene Hufschuhe für ihn bestellen, da ich unbedingt weiterhin mit ihm Laufen gehen will. Habe eine Adresse eines Deutschen in der Türkei aufgetan, der Lederhufschuhe nach Maß anfertigt - ähnlich wie die der Sattlerei Engl, die ich für Jeanny hatte. Dort kostet jetzt das Paar 35 Euro incl. Porto; da kann ich nicht viel verkehrt machen, die mal auszuprobieren. Und nach den Fotos sehen sie sehr "interessant" aus. Ich berichte dann gerne weiter über die Schuhe.
Am Dienstag war unsere Pferdedentistin da, die eigentlich die Zähne von Jakob und von seiner Partnerin Ijana kontrollieren und bei Bedarf bearbeiten sollte. Begonnen haben wir mit Ijana. Die arme Maus hatte ein so schreckliches Gebiß (was ich schon vermutet hatte), dass sie ganze 2,5 Stunden Behandlung/Bearbeitung durchhalten musste. Letztendlich war dann keine Zeit mehr für Jakob. Der kommt dann bei einem neuen Termin dran.
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Antwort #9 - 28. August 2013 um 22:27
 
Heute habe ich es gewagt und bin mit Jakob im Hänger zu einer Freundin nach Walldorf gefahren. Ich hatte keine Ahnung, wie sich Jakob benimmt, und was noch alles auf uns zukommt. Das mulmige Gefühl war in jeglicher Hinsicht unbegründet; Jakoble hat sich vorbildlich benommen!!! 2 x (Hin- und Rückfahrt) problemlos ohne weitere Hilfe in den Hänger gestiegen, überhaupt nicht geschwitzt auf der Fahrt, ausgestiegen wie ein Alter und auch sonst die absolut coole Socke! Smiley So cool, brav und anhänglich, dass ich es unterwegs sogar gewagt habe, ihn frei mitlaufen zu lassen. Als wir einen Graben (ohne Wasser) überwinden mussten, war Jakob der erste, der in Ruhe durchstapfte. Die anderen beiden Esel, die den Graben kennen, brauchten doch etwas Bedenkzeit und sprangen dann mit einem riesigen Satz über das "Hindernis". Es war ein ganz toller Tag mit dem allertollsten aller Esel! Smiley Vielen Dank, Jakob, für Dein Ver- und Zutrauen! Smiley

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Antwort #10 - 30. August 2013 um 10:18
 
So, dann hier nochmal die Fotos von der Wanderung, da es über den Uploader vom Forum irgendwie nicht funktioniert hat.

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Antwort #11 - 24. Oktober 2013 um 22:38
 
Nach 3 Monaten haben wir heute Jakob mal wieder gewogen; und die Enttäuschung war sehr gross .....  Traurig
Die Waage zeigte 153,5 kg an - das sind über 5 kg mehr als beim letzten Wiegen!  Lippen versiegelt Hätte ich absolut nicht gedacht.
Als Konsequenz haben wir anschliessend gleich einen richig langen Spaziergang gemacht, und heute abend bekam seine Partnerin Ijana eine doppelte Portion Heucobs, dafür wurde das abendliche Heu für Beide auf die Hälfte reduziert. Ab sofort ist die strenge Diät eingeleitet!!
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