Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Unterstützung bei allergiebedingtem Husten (Gelesen: 14677 mal)
cheyenne
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in der Ruhe liegt die
Kraft


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Antwort #20 - 17. Januar 2014 um 22:18
 
Ich selbst bin davon gar nicht überzeugt, sind keine "richtigen" Pollenfliese ( die hab ich nämlöich am Fenster Lippen versiegelt), finde die Pollen hält es nicht auf, vielleicht die Baumpollen, aber die feinen Gräser gehen locker durch. Bei dem jedenfalls was Alina hat.  lg Cheyenne
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Das mir mein Pferd das Liebste ist...sagst Du oh Mensch sei Sünde...mein Pferd blieb auch im Sturm mir treu...Du Mensch nicht mal im Winde..
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Zoey
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Antwort #21 - 18. Januar 2014 um 09:22
 
Dieser Schutz wurde meines Wissens für headshaker entwickelt. Er soll in erster Linie die Nüstern vor der Sonne schützen. Aber da er unten offen ist, kommen die Pollen trotzdem rein. Ich hatte das Gefühl, das Don damals eher schlechter geatmet hat. Das selbe hatten wir bei der Fressbremse.
Ich habe mehrfach gehört, das es reinen Pollen Allergikern besser geht, wenn sie Tagsüber im Stall sind ( staubfrei) und nachts rausgehen. Nachts ist die Pollen Konzentration wesentlich geringer. Der Stall sollte dann aber ziemlich geschlossen sein.
Ich wollte dieses Jahr ein Spray ( MDI) aus der humanmedizin ausprobieren. Der Wirkstoff war glaube ich chromociclinsäure, der soll bei Pferde als Mastzellen Stabilisator wirken, also die schleimproduktion bremsen. Es gibt aber wohl Pferde, die davon Atemprobleme bekommen. Ich hatte schon mit meinem TA ausgemacht, das ich es im Frühjahr teste und er dann auf Abruf bereit steht, falls Don auf das Spray reagiert.
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Ayra
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Antwort #22 - 18. Januar 2014 um 11:03
 
Danke Euch....
Ich kann mir diesen Pollenfilter vermutlich einfach mal ausleihen... also werde ich ihn auch ausprobieren.
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Beste Grüße
Suse
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Aktueller Gesundheitszustand:
Shetty, gutes Fell, immer noch lockige Mähne,

das Pony wird gearbeitet: läuft nun wieder gerne und fleissig vor der Kutsche

ACTH Wert im Oktober 2009 von 124 darauf hin 0,5 mg- wg, des Schubs auf 0,75 mg gesteigert - ACTH-Test 9,04 (20 - 50 Laboklin) guter Zustand
bei 0,5 mg - ACTH-Wert 23,5 (TiHo Hannover >50 ) aber trotzdem noch Symptome, seit Mitte Oktober auf 0,625mg mit Besserung der Symptome, Mitte Dez. auf 0,6825 mg, dann auf 0,75 mg - Ergebnis> kühle Hufe, lustiges Pony, die Locken werden weniger... aktuell 1 mg mit einem ACTH-Wert von 16, seit 7/2012 1,25 mg, seit 4/2013 wieder auf 1 mg gesenkt, seit 6/2013 auf 0,75 mg

Fütterung: 4-5 kg altes Heu am Tag,  125 gr. Heucobs mit Chromhefe, Kräutern,  Vit E, Hagebutten 


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Irene
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Antwort #23 - 19. März 2015 um 14:03
 
Huhu,

muß den Thread hier leider nochmal zum Leben erwecken.

Uns hat´s diesmal erwischt und seit Dezember hustet mein Pony fast durchgehend  Traurig
Es fing an als ich von Dezember bis Februar mein Heu umständehalber vom SB beziehen musste, der mir leider keine gute Qualität lieferte  Griesgrämig Das Heu staubte wie Hulle und muffte teilweise auch ziemlich.
So, seitdem hustet das Ponytier mal in Bewegung mal ruhend im Paddock, mal mit mal ohne Auswurf, mal mit weißlichem mal mit gelblichen Schmodder, mal ists Pony fit mal weniger.
So schlimm wars noch NIE und ich bin ehrlich gesagt ziemlich erschrocken das es ihn ausgerechnet über den Winter getroffen hat. Normalerweise hat er im Frühjahr/ Herbst zu Fellwechselzeiten gerne mal Probleme.

Der TA war über den Winter 5x da, schloss einen Infekt aus, Pony war auch nie wirklich schlimm verschleimt, bekam entsprechende Hustenmittel (Equimucin, Equipulmin Liquid, VentiPlus als das Pony nach einem Ausritt ins pumpen geriet), das Heu wird gewässert (zumindest die Abendration da mir die Frühstücksportion sonst über Nacht einfriert), er steht im Offenstall, das Knabberstroh (was diesmal ebenso staubt) packe ich mitlerweile in ein Netz damit er nicht drin liegen muß, die Liegefläche vom OS ist mit Späne eingestreut und seit 2 Wochen hab ich wenigstens auch wieder besseres Heu (durch eigenen Lieferanten).

Da ich das Heu bisher immer nur mit dem Schlauch nassmachen, aber nicht richtig wässern konnte, hab ich mir diese Kisten besorgt:

...

...


Heute Abend werd ich sie das erste mal testen  Smiley

Eine Bastelanleitung für einen Heubedampfer hab ich mir auch bereits besorgt. Je nachdem wie das mit den Kisten klappt (oder auch nicht), bin ich am überlegen mir so einen zu bauen. Hier gibt’s ja irgendwo schon einen Heubedampfer-Thread mit durchweg positiven Erfahrungen Zwinkernd

Der Einkaufszettel mit versch. Hustenkräutern liegt auch schon parat.

Der Stauballergiker meiner Stallnachbarin hustet diesen Winter komischerweise auch vermehrt.
Wie sieht´s bei euren Pferden aus??

LG, Diana

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Tagebuch Amigo *Sehnen- und Lungenpatient*


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Heu 12kg gewässert, Alpengrün-Müsli 300g, Plantagines 70g, Magnobuild 25g, Magnokollagen 20g, Lamin 15g, Teufelskralle 25g, Leinöl
...und nun inhalieren wir auch täglich...
 
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Ayra
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Antwort #24 - 16. Mai 2019 um 10:30
 
Was offenbar hervorragend bei Pollenallergie bei uns nutzt, ist Colostrum und das sogar in Kleinstmengen wie für den Menschen empfohlen.
Das nur als Tipp, falls es jemand probieren möchte.
Ich weiß, die Wissenschaftler sind nicht davon überzeugt, dass das bei erwachsenen Säugetieren überhaupt da ankommt, wi es soll, aber Melly hat von ein auf den anderen Tag überdeutlich reagiert.
Ich bin sehr zufrieden damit.  Smiley
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Beste Grüße
Suse
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