Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Fragen zu Shanna (Gelesen: 39833 mal)
Tanis
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14. Dezember 2012 um 14:26
 
Hallo zusammen,

ich möchte euch meine Connemara-Stute Shanna vorstellen und euch kurz unsere Geschichte erzählen:

Als ich 2004 auf der Suche nach einer neuen Reitbeteiligung war, kam mir u. a. eine Anzeige unter die Augen, die zwar kein Bild enthielt, aber trotzdem meine Aufmerksamkeit fesselte.
Im Dezember 2004 habe ich Shanna also das 1. Mal gesehen. Es war Liebe auf den ersten Blick.
Ab Januar 2005 hatte ich dann eine Reitbeteiligung an ihr.
Genau 1 Jahr später habe ich sie zum Kauf angeboten bekommen.
Keine Frage: Natürlich habe ich sie gern übernommen. Smiley

Shanna ist heute 15 Jahre und hat ein Stockmaß von 1,47 m. Ihre Fellwarbe ist schneeweiß, so dass sie sich im Winter im Schnee fast verstecken kann. Vorausgesetzt, sie ist geputzt. Denn Wälzen gehört zu ihren Lieblingsbeschäftigungen und anscheinend fühlt sie sich nur dann richtig wohl, wenn der Matsch ihr sogar zwischen den Ohren klebt. Durchgedreht

Ich mache mir schon seit Ende Oktober Sorgen um Shanna. Und mittlerweile auch riesen Vorwürfe, den Tierarzt nicht schon eher geholt zu haben.
Seit Ende Oktober hatte ich den Eindruck, Shanna sei faul, viel fauler als sonst, lustlos, mürrisch und teilweise kam sie mir richtig apathisch vor. Der Kopf hing meist tief, so dass sie fast ein wenig resigniert aussah.
Da am Stall aber alle immer sagen, ich wäre überpingelig mit ihr, ihr würde es gut gehen und ich solle man nicht übertreiben und da es zwischendurch aber auch immer wieder Tage gab, an denen es ihr besser ging und sie Lebendigkeit wie Wälzen und Buckeln beim Freilauf zeigte, dachte ich mir, nun ja, vielleicht bilde ich es mir ja doch nur ein. Warte ich mal lieber noch was ab.

Am 29.11. trug es sich dann jedoch zu, dass ich mein Handy zu Hause vergessen hatte. Ich kam also nach der Arbeit zum Stall und fand Shanna mit Abschürfungen auf der linken Gesichtshälfte und einem dick zugeschwollenem Auge im Paddock vor.
Man hatte mehrfach versucht mich anzurufen, aber leider hatte ich ausgerechnet diesen Tag das Handy nicht bei.
Gegen Mittag sollten die Pferde auf ihre Paddocks gebracht werden. Beim Rausführen kam Shanna jedoch nicht mit, sondern blieb stehen. Mir wurde berichtet, dass sie die Augen verdreht hat, als man sich zu ihr umgedreht hat. Und dann konnte man sehen, dass ihre Beine sie nicht mehr tragen/halten konnten und sie kippte einfach um. In Zeitlupe. Wie ein Zaun. Dabei schlug sie leider mit der linken Gesichtshälfte gegen die Tränke.
Anschließend blieb sie kurze geschätzte 3 Sekunden liegen, stand dann wieder auf und stand, als sei nie was gewesen.

Die Wunden waren wirklich nur geschürft, auch am geschwollenen Auge. Zum Glück war nichts so betroffen, dass es hätte genäht werden müssen. Der Tierarzt kam natürlich trotzdem vorbei.
Die Darmgeräusche wurden abgehört. Kein Befund.
Verdauung normal und unauffällig.
Das Herz wurde im Ruhezustand und nach leichter Belastung abgehorcht. Ohne Befund.
Keine Parasiten im Fell.
Keine Verletzung im Auge.
Aber schneeweiße Schleimhäute.
Kein Fieber.

Wichtig vielleicht an dieser Stelle:
Shanna war diesen Sommer im Juni/Juli lange lahm vorne links. Sie wurde geröngt und dabei kam heraus, dass sie keine Hufrehe hat. Sie hat Athrose im linken Vorderbein.

Die Cushing-typischen Fellwechselprobleme zeigt sie auch nicht auf.
Aber die Fettpölsterchen-Einlagerungen am Mähnenkamm, am Bauch und an den Augen hat sie. Und halt dieses Matte & Apathische und die Kreislaufprobleme.

Shanna bekam eine Aufbauspritze für den Kreislauf. Der Tierarzt hat Blut abgenommen und seinen Verdacht auf Cushing geäußert.
Getestet wurde der ACTH-Wert und ein großes Blutbild wurde ausgewertet.
ACTH-Wert und Leberwerte waren stark erhöht.

Seit 2 Wochen bekommt Shanna nun jeden Tag eine halbe Prascend-Tablette (Pergolid) und ein Granulat, das die Leberwerte verbessert soll, ins Futter.
Das Futter wurde angepasst. Was und wie viel ich füttern darf, habe ich mir vom Tierarzt zeigen lassen.

In den letzten 2 Wochen ist Shanna allerdings noch weitere 4 x einfach umgefallen, wie bereits am 29.11.2012 beschrieben.
Einmal hat sie sich dabei halb nach hinten überschlagen, wurde aber zum Glück von der Boxenwand aufgefangen.
Jedes Mal stand sie anschl. wenige Sekunden später von selbst wieder auf und stand, als sei nichts gewesen.
Nachdem sie das 2. Mal einfach umgekippt ist, kam der Tierarzt noch einmal. Er konnte aber nichts feststellen, außer, dass die Schleimhäute wieder sehr blass waren.
Er hat und also zusätzlich für den Kreislauf noch das homöopathische Mittel Crataegus da gelassen, das sie jetzt auch noch täglich mit übers Futter bekommt.

Doof ist jetzt halt nur, dass ich nicht 100%ig sicher sein kann, dass die Probleme auch vom Cushing kommen.
Es könnte also auch was anderes, noch nicht entdecktes, sein.
Der TA sagt jedenfalls, dass er nichts feststellen kann, erst recht nicht, ohne nicht einmal selbst dabei gewesen zu sein.
Blöd alles.

Im Internet hab ich auch schon fleißig gesucht und von einem Borreliose-Pferd gelesen, dass, ähnlich wie Shanna, gelegentlich auch einfach umgefallen ist. Das besagte Pferd lebt heute leider nicht mehr.
Das wiederum macht mir natürlich wieder Angst.

In 5 Wochen muss noch einmal ein Blutbild gemacht werden, um festzustellen, ob die Dosierung vom Prascend so ok ist und ob die Werte besser geworden sind.
Bei der Gelegenheit möchte ich dann auf jeden Fall noch mal extra auf Borreliose testen lassen.
Obwohl ich natürlich hoffe, dass sich ihr Zustand jetzt ganz schnell bessert und wir schon dieses Jahr gut abschließen und guter Dinge ins nächste Jahr wechseln können. 

Kennt denn jemand von euch vielleicht die Problematik mit dem Umfallen auch?
Wenn vielleicht nicht vom Cushing her, dann vielleicht von anderer Herkunft?

Viele liebe Grüße,
Tanis & Shanna
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ISI Rider
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Mie Schatzi :)


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Antwort #1 - 14. Dezember 2012 um 15:17
 
Hallo und herzlich Willkommen,

google mal narkolepsie, das fällt mir spontan ein.

Vg Karin
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Tanis
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Antwort #2 - 14. Dezember 2012 um 16:00
 
Hallo Karin,

ja, genau. Das hab ich vergessen:
Narkolepsie hab ich auch schon gefunden/gelesen.
Und den Tierarzt dazu auch schon befragt. Er meinte, ganz auszuschließen sei es leider nicht, hat mir aber doch gerade 2 - 4 Wochen abzuwarten, bis die Medikamente richtig Wirkung zeigen.
Wenn es dann immer noch so schlimm ist, dann forschen wir auf jeden Fall weiter.

Aber Narkolepsie ist nicht ausgeschlossen. Da hast Du Recht.
Vielen lieben Dank.
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Ayra
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Antwort #3 - 14. Dezember 2012 um 17:07
 
Hallo und herzlich Willkommen bei uns... Smiley

Cushing äussert sich ja bei jedem Pferd/Pony anders....
Ich könnte mir schon vorstellen, dass sich das ECS bei Shanna eben auf den Kreislauf auswirkt.
Wenn dem so wäre, besteht berechtigte Hoffnung, dass diese Ohnmachtsanfälle bald aufhören, wenn das Prascend wirkt. Bei meiner Kleinen merke ich schon kleinste Dosisvariationen.
Was hast Du an Änderungen bemerkt, seit Du Prascend gibst? Ist sie seit dem wacher? Weniger matt? Du hast die halbe Tablette nicht eingeschlichen, richtig?
Gut möglich, dass die halbe Tablette nicht reichen wird. Ich würde bei einem Connemara Pony eher auf 0,75mg tippen... evtl auch mehr.
Die Faustregel lt Beipackzettel: Pony=1/2 Tabl. / Pferd= 1 Tabl.
kann ich aus der gesammelten, jahrelangen Forumserfahrung nicht bestätigen.
Mein Shetty bekommt 1,25 mg...

Ich würde an Deiner Stelle versuchen, genau aufzuschreiben, welche Veränderungen du bei welcher Dosis bemerkst und solltest Du die Dosis verändern wollen, dann würde ich das in kleinen Schritten tun. Ich variiere um 0,125 mg
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Beste Grüße
Suse
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Aktueller Gesundheitszustand:
Shetty, gutes Fell, immer noch lockige Mähne,

das Pony wird gearbeitet: läuft nun wieder gerne und fleissig vor der Kutsche

ACTH Wert im Oktober 2009 von 124 darauf hin 0,5 mg- wg, des Schubs auf 0,75 mg gesteigert - ACTH-Test 9,04 (20 - 50 Laboklin) guter Zustand
bei 0,5 mg - ACTH-Wert 23,5 (TiHo Hannover >50 ) aber trotzdem noch Symptome, seit Mitte Oktober auf 0,625mg mit Besserung der Symptome, Mitte Dez. auf 0,6825 mg, dann auf 0,75 mg - Ergebnis> kühle Hufe, lustiges Pony, die Locken werden weniger... aktuell 1 mg mit einem ACTH-Wert von 16, seit 7/2012 1,25 mg, seit 4/2013 wieder auf 1 mg gesenkt, seit 6/2013 auf 0,75 mg

Fütterung: 4-5 kg altes Heu am Tag,  125 gr. Heucobs mit Chromhefe, Kräutern,  Vit E, Hagebutten 


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cheyenne
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Antwort #4 - 14. Dezember 2012 um 18:44
 
Hallo, schneeweiße Schleimhäute sprechen eigentlich für eine Anämie (treten aber u.Umständen bei Vergiftungen auf). Bei Narkolepsie "sacken" in der Regel die Pferde einfach in sich zusammen (Sekundenschlaf), aber fallen nicht wie ein Stein um. Allerdings bei EPILEPSIE fallen sie wie ein Brett und verdrehen die Augen...ich möchte Dich nicht beunruhigen, aber die weißen Schleimhäute würde ich relativ zügig abklären lassen, denn bei Kreislaufschwäche (meine 30 J. Stute hatte dies) waren sie nur in der "akut Phase" weiß, wenns heiß war z.B. und sie dadurch Probleme hatte. Danach waren sie recht schnell wieder "normal". Sind die Schleimhäute dauerhaft so weiß, ist das nicht im Rahmen des Kreislaufes. Und sollte abgeklärt werden ob da nicht evtl. auch ein Tumor dahinterstecken könnte der nach Innen blutet. Wie gesagt, will Dich nicht erschrecken, aber da muß in jede erdenkliche Richtung gedacht werden Traurig ich halte es für gar nicht so abwegig, das Dein Pferd evtl unter Epilepsie leidet und sich bei einem Sturz irgendwas von außen nicht sichtbares, verletzt hat, das sickermäßig einblutet, und bei Anämien werden die Pferde legathisch, müde, antriebslos. Ist nur eine Vermutung unentschlossen
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Zoey
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Antwort #5 - 15. Dezember 2012 um 10:47
 
Herzlich Willkommen auch von mir Smiley,

Bei narkolepsie und epileptischen Anfällen sind die Schleimhäute normalerweise nicht weiß.
War das Blutbild sonst normal?
Wie hoch war der ACTH Wert?
Ich würde auch auf Kreislaufprobleme tippen. Das es aber so plötzlich kommt, finde ich sehr komisch.
Wie lange sind die Schleimhäute dann weiß?

LG
Yvonne
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sandra80
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Antwort #6 - 15. Dezember 2012 um 10:54
 
hallo und herzlich willkommen auch von mir Smiley

ohjeee.. da habt ihr ja einiges mitgemacht.. unentschlossen
gut, dass du alles abklären lässt! ein borreliosetest hört sich gut an... die ursache muss ja schließlich gefunden werden..

hier im forum gab es ein pferd, dass auch öfter umgefallen ist und sich dabei zum teil regelrecht überschlagen hat... unentschlossen
ich meine, dass pferd hatte zusätzlich noch ataxie....

ich drück euch die daumen, dass ihr hoffentlich bald die ursache gefunden habt!!! Kuss

bis dahin fühl dich wohl bei uns und wenn du fragen hast, immer gerne!!!

lg,sandra
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Yvonne
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Antwort #7 - 15. Dezember 2012 um 22:59
 
Hm also wir haben drei Pferde mit Narkolepsie im Stall - die schlafen stehend (wie ja die meisten Pferde) und fallen dann um. Es knallt schon ziemlich wenn sie fallen, also so langsam ists ja dann auch nicht.. aber die haben keine blassen Schleimhäute.
Allerdings ist ja meistens das Problem das, dass die Pferde ab einem gewissen Alter nicht mehr hinliegen zum schlafen (Angst wieder hochzukommen) etc. Ist schwierig.
Liegt deine denn normal hin?
Ja evtl. ist die Pergogabe zu tief wenn sie weiterhin fällt?
Ist schon komisch.. und die Schleimhäute sind sonst immer normal, nur wenn sie fällt nicht? komisch...
Ich hab da leider keine Erfahrung in Sachen Epilepsie etc, aber ich würd das auch genaustens abklären.
liebe Grüsse
Yvonne
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Tanis
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Antwort #8 - 16. Dezember 2012 um 12:19
 
Hallo zusammen,

ich hoffe ich schaffe es, gescheit jedem zu antworten. Zwinkernd

@Ayra:
Zitat:
Was hast Du an Änderungen bemerkt, seit Du Prascend gibst? Ist sie seit dem wacher? Weniger matt? Du hast die halbe Tablette nicht eingeschlichen, richtig?

Am 29.11. ist sie das 1. Mal umgefallen. Da war auch der Tierarzt da. 
Das Prascend bekommt sie genau seit dem 04.12.
D. h. nächsten Dienstag sind es dann genau 2 Wochen.
Das Crataegus für den Kreislauf bekommt sie seit dem 07.12.

Ehrlich gesagt habe ich leider bisher keine Verbesserung an Shanna bemerkt. Griesgrämig
Appetit und Kot wie üblich, aber diese Mattheit, das Umfallen (wohlbemerkt nicht jeden Tag), das Apathische, die enorme Faulheit, das hat sie immer noch.
Das ist es ja, was mich so beunruhigt.
Ich weiß nicht, wie ich nun feststellen soll, ob sie evtl. Nebenwirkungen hat oder ob es ihr vllt. überhaupt gar nicht hilft – sprich die Dosierung vllt. zu niedrig. Ist.

Vom Tabletten einschleichen war seitens meines Tierarztes nicht die Rede.
Sie bekommt morgens und abends jeweils eine Vierteltablette mit ins Futter. Und frisst sie zum Glück auch problemlos mit.

Kann ich die Dosis denn selbst herunter setzen oder soll ich da lieber vorher noch mal den Tierarzt fragen?

@cheyenne

Ich habe gerade mal Anämie gewikipediat. Da steht, dass dies u. a. bei Hormonstörungen, Tumorerkrankungen, Mangelerkrankungen u. ä. auftritt. D. h. So unwahrscheinlcih wäre es gar nicht, dass es zutrifft, oder?

Die Schleimhäute (Augen und Zahnfleisch) sind nicht dauerhaft weiß.
Wirklich weiß waren die Schleimhäute 2 x nach einer Umfallattacke.
Ansonsten ist das Zahnfleisch leicht rosa, aber meiner Einschätzung nach nicht so, wie es sein sollte.
Ja, haltet mich für verrückt, aber was tut man nicht alles, in der Not? Man geht rum und vergleicht mal, wie es bei anderen Pferden ausschaut. g

Ich danke Dir. Ich werden den Tierarzt hierzu auf jeden Fall interviewen. Die sind meine Anrufe von fast jeden 2. Tag jetzt mittlerweile eh schon gewohnt. ggg Aber was will man anderes machen?! Wenn ich fragen hab, hab ich halt fragen. Zwinkernd

@Zoey

Zitat:
War das Blutbild sonst normal? 
Wie hoch war der ACTH Wert?
Ich würde auch auf Kreislaufprobleme tippen. Das es aber so plötzlich kommt, finde ich sehr komisch. 
Wie lange sind die Schleimhäute dann weiß?

Das große Bildbild war laut Tierarzt, bis auf die erhöhten Leberwerte. unfauffällig.
Die genauen Werte von ACTH und Leber weiß ich momentan leider nicht, da ich sie vorerst nur telefonisch gesagt bekommen habe und mir leider nicht notiert habe. Die Auswertung ist aber auf dem Postweg zu mir. Sobald mir die Ergebnisse vorliegen, kann ich die Werte gerne nachliefern.

Jetzt ist es natürlich nicht so, dass ich mir, wenn ich bei Shanna bin, jede halbe Stunde das Zahnfleich anschaue.
Aber auffällig war halt, dass das Zahnfleisch und auch die Augen nach einem Anfall fast weiß waren. Wie lange danach, kann ich leider nicht sagen. Aber ich kann es beim nächsten Mal gern kontrollieren, wenn das so wichtig sein kann.
Wie oben schon beschrieben, sind die Schleimhäute nicht dauerhaft weiß. Aber meiner Meinung nach auch nicht so farbig, wie halt bei anderen Pferden.

@sandra80
Über Ataxie habe ich gelesen, dass die Pferde da mit der Hinterhand iwie komisch laufen, die Hinterhand nicht richtig nachkommt, sie nur schwer und ungern rückwärts gehen. Das hab ich an Shanna bisher jedenfalls noch nicht bemerkt.
Aber da ich mittlerweile alles für möglich halte, wäre Ataxie sicherlich auch nicht ganz ausgeschlossen.

@Yvonne
Oh wei, ihr habt gleich 3 Narkolepsie-Pferde? Die Armen. Das tut mir sehr leid. Griesgrämig
Zitat:
Liegt deine denn normal hin? 
Ja evtl. ist die Pergogabe zu tief wenn sie weiterhin fällt?

Ja, Shanna legt sich ganz normal hin zum Schlafen.
Sie wälzt sich auch nach wie vor gerne.
Und wie bereits geschrieben, die Schleimhäute sind nicht immer weiß, aber auch nicht so kräftig, wie bei anderen/gesunden Pferden. Das sieht man schon deutlich.

Ich danke euch allen sehr für eure Antworten. Es ist schön zu wissen, dass man sich mit anderen austauschen kann, die gleiche oder ähnliche Probleme kennen und schon durchgemacht haben.
Das gibt ja doch Mut und Hoffnung.
Das schlimmste an all den Krankheiten ist wirklich, dass man das Gefühl hat, daneben zu stehen und nichts bzw. nicht genug machen zu können. Griesgrämig
LG,
Tanis
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Antwort #9 - 16. Dezember 2012 um 22:22
 
Oh man, du bist aber auch echt ganz ne Leidgeplagte mit so ner Situation.
Das ist wirklich das Schlimmste - man steht neben dem Pferd und kann nix machen ausser zusehen und hoffen... und natürlich für das Pferd da sein.
Komisch find ich das schon... ob das was in Sachen Epilepsie zu tun hat kann schon sein.
Im Nachbarstall hat eine ihr Pferd erfolgreich so behandeln kommt mir gleich in den Sinn, die ist auch umgefallen. Aber ob das mit weissen Schleimhäuten zu tun hatte... ich habs aber mal live miterlebt als sie umgefallen ist. Aber ja... das kann ich dir nicht beantworten. Auf jeden Fall hat sie mit einem Naturheilpraktiker gearbeitet.
Das mit dem Pergolide und den Leberwerten. Evtl. liegts ja auch an den erhöhten Leberwerten. Wenn alles andere normal war, ists schon mal sehr sehr gut.
Und dass du das Pergolide erhöhst? Frag doch mal deinen TA ob das was bringen könnte?
Viel Glück!!
liebe Grüsse
Yvonne
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Bjalla
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Antwort #10 - 17. Dezember 2012 um 08:33
 
Hallo und herzlich willkommen auch von mir.

Nun kann ich dir leider auch nicht sagen, was dein Pferd haben könnte. Aber etwas kannst du getrost ausschließen, nämlich die Ataxie. Das Forumspferd mit Ataxie, das öfter umfiel, hatte vorher einen Unfall. Mit dem Kreislauf hat Ataxie nichts zu tun. Da ich ein Pony mit Ataxie habe, das allerdings nicht umfällt, habe ich mich damit notgedrungen befassen müssen.

Ich drücke dir die Daumen, dass sich bald aufklärt, warum deine Stute plötzlich umfällt und es ihr schnell besser geht.

LG
Kerstin
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Bjallas EMS-Tagebuch

Fragen zu Bjalla


Bjalla ist am 10. Februar 2018 gestorben. Ihre Krankengeschichte:
Ataxie, 3. Reheschub innerhalb von 6 Jahren im Juni/Juli 2010, daraufhin Diagnose EMS, IR.
September 2015 Diagnose Cushing, ACTH: 257, Prascend 1 Tablette, später reduziert auf ¾ Tablette (ACTH: 6,2)
November 2016 Hufrehe/Huf zu kurz ausgeschnitten, Juli 2017 noch ein Reheschub (Bjalla ist aufgeschwemmt, wurde wegen des Schubs im November vermutlich zu lange geschont)
Bjalla lebte zusammen mit Larry/Shetty im Offenstall, Holzpellets als Einstreu. Gemeinsam bekamen sie 12 kg Heu über 24 h verteilt aus engmaschigen Heunetzen, zusätzlich je 1 – 2 Handvoll Heucobs, kurweise Bierhefe ohne Treber/diverse Stoffwechselkräuter. Ab August 2017: N-Sulin als Ergänzungsfutter. Keine Weide.
tägliche Bewegung (Longieren/Intervalltraining ganze Bahn, Equikinetik im Schritt, Spaziergänge)


Larry - Bjallas neuer Freund
 
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cheyenne
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Antwort #11 - 17. Dezember 2012 um 19:30
 
Hallo,

hast Du mal in Betracht gezogen, bzw. Dein TA, ob Dein Pferd evtl eine Herzsynkope hat?? Durch das abhören kann man dies nicht wirklich feststellen. Aber durch Herzsono, bzw Doppler. Viele "Synkopen"Patienten sind auch anämisch, das käönnte schon sein....Hat Dein Pferd eine "Synkope", wird der Sauerstoff zum Gehirn blockiert, es folgt eine sofortige Ohnmacht, ist die Synkope vorbei geht es den Pat gleich wieder gut (sofern sie nicht beim Sturz wo drangedonnert sind)....lg
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Tanis
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Antwort #12 - 20. Dezember 2012 um 19:06
 
Hallo ihr Lieben, Smiley

was die genaue Diagnose zum Umfallen angeht, kann ich leider immer noch nichts genaues sagen.  unentschlossen

Ich habe den Tierarzt aber noch mal befragt und er hat mir versucht zu erklären, dass es schon alles mit dem Cushing-Syndrom zusammen hängt. Auch die Sache mit dem Kreislauf, den Schleimhäuten und dem Umfallen - was, wie er zugeben musste, bei Cushing schon äußerst selten vorkommt.
Ich habe ihn auch gefragt, wieviel so an dem sein kann, was ihr mir hier geschrieben und berichtet habt.

Ataxie und Narkolepsie meinte er, könne man ausschließen. Eine leichte Epilepsie wäre möglich, könnte man aber jetzt auch vorerst nur mutmaßen. Das müsse dann weiter beobachten, sobald die Medikamente richtig wirken.
Und es sich also gar nicht besser sollte, müsse man noch mal weitere Ursachenforschung betreiben.

Diese wiederum - da bin ich ehrlich - ist mir dann aber auch nur so weit möglich, wie mein Geldbeutel da mitspielt.  Traurig
Ich hoffe, da kommt kein Fass ohne Boden auf mich zu.
Einfacher wäre es natürlich, wenn es wirklich alles mit Cushing zusammen hinge und es ihr in 1 - 2 Wochen fast wieder gut ginge. Aber wer weiß das schon.  hä?

Um aber nun mal etwas erfreuliches zu berichten:
Shanna hatte gestern einen relativ guten Tag. Sie ist mit einem anderen Pferd frei auf dem Platz gelaufen und ist sogar von sich aus galoppiert und hat gebuckelt. Zwar nicht viel und nicht lange, aber sie hat gestern mehr an Lebendigkeit gezeigt, als die letzten 3 Wochen je drin gewesen wär.  Smiley
Ich war ein ganz klein wenig stolz auf sie.  Zwinkernd

Lg,
Tanis
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cheyenne
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Antwort #13 - 21. Dezember 2012 um 00:21
 
Das hört sich doch schon mal ganz gut an, aber im Hinterkopf würd ich das "Herzproblem" trotzdem lassen. Synkopen geschehen.....irgendwann...ohne Vorwarnung, das ist eine salopp ausgedrückt, Elektrizitätsstörung am Herz, die Verbindung wird kurz unterbrochen, der Betroffene fällt um. Kurze Zeit später ist alles wieder soweit ok. Sozusagen wie ein Kurzschluß. Aber vielleicht wirds ja echt besser durch die Tbl.
Wäre toll Smiley
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Nucki Nuss
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Antwort #14 - 21. Dezember 2012 um 07:38
 
Schön, wenn ein wenig Lebensfreude ins Pony zurückkehrt!
Das tut der Seele gut Smiley
Ich würde vorerst weiter gut beobachten und alles Auffällige hier notieren. Oder: magst du ein Tagebuch erstellen? Die Vorstellung wird dorthin verschoben und da schreibst du, im fragenbereich schreiben 'wir'
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Antwort #15 - 21. Dezember 2012 um 13:00
 
Sehr gut, bin froh gehts besser!! Ich hoffe das bleibt und das mit dem Umfallen wird echt besser.
Ich kenn mich da nicht aus, aber kann schon sein, dass ein solches Problem mit Pergo besser wird - wenns dann am Hormonhaushalt liegt.
Aber das ist so schwierig... ein Belastungs-EKG wär super, aber eben...  Augenrollen
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Tanis
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Antwort #16 - 28. Dezember 2012 um 22:54
 
Hallo zusammen,

heute kann ich berichten, dass das Pergolid insweit angeschlagen hat, dass wieder mehr Lebendigkeit ins Pferd gekommen ist.
Shanna trägt ihren Kopf wieder, die Nase hängt nicht mehr nur ständig am Boden. Beim Führen ist sie wieder flotter unterwegs, sprich sie geht normalen Schrittes. Beim Freilaufen wirkt sie recht aufgeweckt und ist bewegungsfreudig mit buckeln und rennen von sich aus.  Smiley

Doch leider hat sich das Probelm der Umfallattacken sehr verschlechtert. Zunächst haben wir das Pergolid runter gesetzt. Aber am Montag und Dienstag ist sie jeweils so schlimm gefallen, hat sich auf die Oberlippe und auf die Zunge gebissen, dass das Blut nur so tropfte, hat sich verkrampft, was sie vorher nie gemacht hat.....  weinend Einfach nur Horror.
Das geht so gar nicht!  unentschlossen
Nun hab ich gestern und heute alle Unterlagen zusammengetragen und zur Klinik gefaxt. Entweder noch morgen, spätestens aber am Montag bekomme ich den Termin gesagt, wann ich mit ihr kommen kann.
Ich habe große Angst und muss ständig heulen.  Traurig
Ich hoffe sehr, dass ich schon bald weiß, was ihr nun wirklich fehlt.

LG,
Tanis
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Antwort #17 - 28. Dezember 2012 um 23:04
 
Oh nein du Arme!!! Gut, dass du bald gehen kannst! Ich drück dir gaaaaanz doll die Daumen, dass du endlich weisst was sie hat und ihr endlich richtig helfen könnt!!!
Denk fest an euch!!  Kuss
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Tanis
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Antwort #18 - 29. Dezember 2012 um 02:03
 
Vielen lieben Dank.  Kuss
Können wir gut gebrauchen.

Ich habe gerade auch mein Tagebuch fertig geschrieben:
http://www.hufreheforum.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1356028075

Ich werde auf jeden Fall weiter berichten. Wer mag, kann gerne weiter mitlesen.

LG,
Tanis
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cheyenne
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Antwort #19 - 29. Dezember 2012 um 08:12
 
Ich drück euch ganz doll die Daumen!!!!
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Lugi
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Antwort #20 - 29. Dezember 2012 um 08:50
 
Hallo Tanis,
ich schicke Dir alle verfügbare Kraft, damit Ihr die nächsten Tage gut durchstehen könnt. Was Du in Deinem Tagebuch berichtetest, klingt sehr schlimm und ich kann mir vorstellen, dass die Belastung für Shanna, Dich und auch Laura sehr, sehr schwer wiegt.
Für mich und mein zwar laienhaftes, aber in der Hinsicht leidgeprüftes Verständnis (allerdings bei Epilepsie in der Humanmedizin und bei Hunden) klingen Shannas Attacken, wie Du es nennst, nach epileptischen Anfällen (auch die hellen Schleimhäute im Anschluss passen dazu. Eventuell werden die Anfälle sogar ausgelöst durch das Cushing. Das Erscheinungsbild von epileptischen Anfällen kann sich auch im Laufe der Zeit verändern, so wie bei Shanna es zunächst "nur" ein Umfallen war, inzwischen aber mit Krämpfen verbunden ist. Aber auch wenn es Epilepsie wäre, man kann das medikamentös behandeln!
Ich drücke Dir alle Daumen, dass die Klinik eine Diagnose und einen Therapievorschlag finden wird!!!! Alles, alles Gute und hoffentlich gibt es bald erfreuliche Nachrichten.
Lasst von Euch hören und mach Dir bloss keine Vorwürfe - auch durch anfänglich schnelleres Reagieren hättest Du so ein massives Geschehen ganz sicher nicht aufhalten können, denn auch Dein Tierarzt stößt ja an seine Grenzen. Du machst alles, was in Deiner Macht steht und was Du kannst  - manchmal können wir eben nur demütig das Geschehen begleiten, wir sind halt auch nur Menschen.  Traurig

Alles, alles Gute, herzliche Grüße, Antje
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Er wird regelmäßig 3-4 mal/ Woche bewegt. Meist 1 bis 2 Stunden Ausritte entweder geritten oder als Handpferd in allen Gangarten und ein bis zweimal/ Woche Equikinetic

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Antwort #21 - 29. Dezember 2012 um 10:37
 
Oje oje!!! Das klingt ja alles gar nicht gut!!!
Hoffe für Dich, dass Dir der Besuch in der Klinik endlich Klarheit bringt. Ich drück die Daumen......
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sandra80
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Antwort #22 - 29. Dezember 2012 um 11:31
 
ich drück auch ganz dolle alle däumchen, hufe und pfoten, die zur verfügung stehen!!! Kuss
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sandra80
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Antwort #23 - 29. Dezember 2012 um 15:01
 
Dieses Thema wurde in dieses Forum von Vorstellung neue User verschoben von sandra80.
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sandra80
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Antwort #24 - 29. Dezember 2012 um 15:02
 
huhu,

hab dir hier mal einen antwort-thread zu deinem tagebuch eröffnet Smiley

lg, sandra
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Nucki Nuss
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Antwort #25 - 29. Dezember 2012 um 22:25
 
Oh man, was ihr so durchstehen musstet und müsst Traurig
Ich denke, dass die Klinik ein guter Weg ist. Dann hast Du wirklich alles unternommen, was möglich ist.

Ich drücke auch ganz fest die Daumen und denke an Euch!
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cheyenne
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Antwort #26 - 30. Dezember 2012 um 08:17
 
Ich kann verstehen, daß Du langsam nervlich am Ende bist, besonders weil Du ja immer noch keine Gewissheit hast, was Shanna hat...und ich gebe Dir da Recht...ich glaube auch nicht das es vom Cushing kommt, aber ich hoffe, sie hat eine Erkrankung die man gut behandlen kann! Ja. Kopf CT ist nicht billig, aber wohl unumgänglich, und toll von Dir, das Du das machen lassen willst und Dir Hilfe von der Klinik holst! Kuss
Und Vorwürfe brauchst Du Dir überhaupt nicht zu machen! Du handelst ja! Drück euch die Daumen! lg Cheyenne
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Antwort #27 - 01. Januar 2013 um 07:33
 
...


...


Alles Liebe und Gute

wünscht dir

Karin


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sandra80
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Antwort #28 - 01. Januar 2013 um 13:06
 
happy birthday to youuuuuu!!!

Smiley Smiley Smiley

feier schön!

lg, sandra
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Yvonne
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Antwort #29 - 01. Januar 2013 um 17:57
 
Auch von mir alles Liebe und Gute zum Geburi!!! Geniess den Tag und alles Liebe und Gute zum neuen Jahr und Lebensjahr  Durchgedreht Zwinkernd
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Tanis
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Antwort #30 - 02. Januar 2013 um 13:33
 
Hallo ihr alle,

herzlichen Dank und euch allen ein frohes neues Jahr 2013.  Smiley

Und auch noch mal herzlichen Dank für's verschieben @sandra80.  Cool

Und noch einmal ein liebes Dankeschön an euch alle für alles.
Ich habe von euch allen sehr viel Rat erfahren und ihr habt mir Mut gegeben.
Es tut gut und beruhigt sehr, einen Ort wie diesen hier zu haben.

Morgen ist unser Kliniktermin.
Sobald es mir möglich ist, werde ich im Tagebuch hierüber berichten.

LG,
Tanis
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Yvonne
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Antwort #31 - 02. Januar 2013 um 16:53
 
Oh ich drück euch ganz doll die Daumen!!!
Ich bin gespannt und hoffe sehr, positives von euch zu hören!
liebe Grüsse
Yvonne
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Yvonne
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Antwort #32 - 02. Januar 2013 um 16:59
 
Ohoh.. gähnen ist aber ein recht eindeutiges Anzeichen für den Magen... sag doch das in der Klinik, dann können sie dies mit einbeziehen.
liebe Grüsse und toitoitoi
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cheyenne
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Antwort #33 - 02. Januar 2013 um 18:55
 
Nun, gähnen ist eine Unterversorgung mit Sauerstoff,mit dem Gähnen versucht der Körper mehr Sauerstoff aufzunehmen. Ich bin immer noch nicht weg von den Herzsynkopen. Oder das etwas mit dem Gehirn nicht stimmt. (Hoffentlich nichts schlimmes). Synkopen festzustellen durch abhören, auch nach Belastung ist Glückssache...Das Herz schlägt Tage völlig normal, nichts zu diagnostizieren, und urplötzlich kommt eine Synkope. Menschen legt man ein Langzeit EKG+ EEG an. Wie es bei Pferden zur Diagnostik gemacht wird muß man sehen. Aber das Gähnen ist ebenfalls eine Begleiterscheinung....nun ja...bin echt gespannt. lg Cheyenne
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Antwort #34 - 02. Januar 2013 um 20:59
 
Hoffentlich findet die Klinik raus was ihr fehlt!  unentschlossen
Drücke euch die Daumen!

Vg Karin
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Antwort #35 - 03. Januar 2013 um 07:38
 
ich drück euch auch gaaaanz dolle die daumen!!! Kuss

berichte uns bitte schnell, sobald du was weißt ...

lg, sandra
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cheyenne
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Antwort #36 - 05. Januar 2013 um 19:46
 
Hallo,

am 3.1. war ja der Kliniktermin....was ist rausgekommen? Ich hoffe mein mummliges Bauchgefühl täuscht mich Griesgrämig
ich hoffe Du schreibst grad nicht, weil Du noch mit Shanna in der Klinik bist, und keine Zeit hast...lg Cheyenne
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Antwort #37 - 05. Januar 2013 um 22:40
 
Geht mir auch so! Ich drück die Daumen und denk an euch Kuss
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Lugi
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Antwort #38 - 06. Januar 2013 um 15:15
 
Liebe Tanis, ich schaue jeden Tag schnell hier vorbei, um zu sehen, ob Du geschrieben hast. ich denke an Euch und drücke alle Daumen!
L.G. Antje
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Antwort #39 - 06. Januar 2013 um 23:12
 
Hallo ihr Lieben,

vielen lieben Dank, dass ihr an uns gedacht und die Daumen gedrückt habt.

Im Tagebuch hab ich über unseren Klinikbesuch berichtet.
Die Angelegenheit ist gleichwohl aussichtslos, aber nicht ganz hoffnungslos, so dass ich ständig von gemischten Gefühlen geplagt bin. Immer einerseits, aber andererseits.
Es ist alles andere als einfach und erst recht nicht leicht, zu akzeptieren, was man nicht ändern kann.
Ich habe für mich bisher noch keinen Weg gefunden, mit der Sache umzugehen und schwanke zwischen Ablenkung suchen und aufgelöst sein.  unentschlossen
Ich bin selbst gespannt, wie es weitergehen wird.
In erster Linie hab ich aber einfach nur Angst.  unentschlossen

LG,
Tanis
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Antwort #40 - 06. Januar 2013 um 23:42
 
Liebe Tanis
Lieben Dank für den ausführlichen Bericht!
Aber oje... Ich kann mir sehr gut vorstellen wie du dich fühlst. So eine Diagnose ist ein Hammerschlag! Und die Situation so dazustehen natürlich extrem har, schwer und traurig!! Ich drück dich mal ganz doll!
Hast du mal noch über Ingwergabe nachgedacht? Das setzt man auch bei Krebsbehandlung ein und hat auch eine Blutverdünnende Wirkung. (Zusammen mit Aspirin ists dann wohl zuviel?)
Ist sie wieder etwas stärker und fiter jetzt zu Hause?

Das mit der Empfindlichkeit der Haarspitzen. Evtl war sie auch angespannt in der Klinik und liess sich von den fremden Leuten nicht so gerne anfassen? Könnte das sein?
Das mit den Augen ist immer schwierig. Tiere nrhmen Situationsveränderungen anders war und aranchieren sich damit. Meiner hatte im ersten Winter als er schlechter sah teilweise Panik im Dunkeln. Jetzt merk ich gar nix mehr. Von dem her würd ich mir da keine grossen Gedanken machen.
Ich hoffe ganz fest, dass die Behandlung anschlägt!! Es wär natürlich der Hammer wenn sie durch die Blutverdünner und Schmerzmittel die Attacken nicht mehr hätte!
Drück ganz fest die Daumen!!! Kuss
Liebe Grüsse
Yvonne
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cheyenne
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Antwort #41 - 07. Januar 2013 um 06:20
 
Das ist leider keine so gute Nachricht....obwohl wir ja irgendwie geahnt haben, das da kein guter Befund rauskommt....aber, daß muß ja nicht heißen, das ihr keine schöne und lange Zeit mehr miteinander habt. Wenn es tumoröse Veränderungen sind und langsam wachsen, die Behandlung gut anschlägt, habt ihr bestimmt noch eine schöne Zeit miteinander. Aber ich kann gut nachempfinden das Du grad mit allem "übermannt" bist...jetzt heißt es hoffen, hoffen hoffen....ich drück euch alle Daumen! Lg Cheyenne
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Antwort #42 - 07. Januar 2013 um 09:06
 
Danke, dass Du uns berichtet hast! Ich habe oft an Euch denken müssen.
Gut, dass Du jemanden an Deiner Seite hattest. Das ist wirklich wichtig.

Ich hoffe ganz doll, dass ihr die Behandlung hilft. Das wäre zu schön. Ich drücke ganz fest die Daumen!
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Tanis
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Antwort #43 - 07. Januar 2013 um 14:41
 
Hallo ihr Lieben,

ich danke euch für die vielen lieben Wünsche.  Kuss

@Yvonne:
Nein, wenn ich ehrlich bin, hab ich an Ingwer überhaupt gar nicht mehr gedacht. Oops.
Ob es zusätzlich zum Aspirin nun zu viel wäre, weiß ich natürlich nicht. Aber ich werde meinen Tierarzt noch einmal danach fragen. Danke für das in Erinnerung rufen.

Dass Shanna jetzt seit der Klinikrückkehr stärker oder fitter ist, kann ich leider nicht sagen.
Abgesehen davon, dass sie ein klein wenig stinkig auf mich zu sein scheint, benimmt sie sich wie gehabt.
Zwischendurch ist sie nach wie vor neugierig und agil. In anderen Momenten wirkt sie dafür wiederum wie weggetreten und apathisch. Das ist immer so im Wechsel.

Dass die Überempfindlichkeit vllt. auch durch die Angst und die fremden Personen kommen kann, mag sein.
Stutzig macht mich daran nur, dass dadurch dann bei mir zu Hause eine Attacke ausgelöst wird und in der Klinik - unter ja eigtl. viel mehr Stress, als zu Hause - wiederum nicht.
Einerseits find ich die Erläuterungen der Ärztin (wenn sie wohlbemerkt auch nicht bestätigt sind!) logisch.
Andererseits werfen sie in meinem Kopf aber auch Fragen auf, auf die mir niemand eine Antwort geben kann.
Und das wiederum ist sehr unbefridiegend.  unentschlossen
Abgesehen davon, dass die ganze Angelegenheit zum Mäuse melken ist. Augenrollen

Jetzt hab ich mir noch überlegt, ob man Shanna nicht noch irgendwas unterstützend für die Leber geben könnte.
Da habe ich dann von St. Hippolyt noch ein extra Leber- und Nierenfutter entdeckt. Meta-Diät heißt das.
Allerdings bin ich nun verunsichert, ob Shanna das mit ihrer "Cushing-Diät", die sie ja weiter einhalten soll, überhaupt bekommen darf. Will ja auch nicht kontraproduktiv oder gar schädigend füttern.  unentschlossen
Muss ich mich noch mal genau beraten lassen.

So long,
LG,
Tanis
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Antwort #44 - 07. Januar 2013 um 21:07
 
Liebe, liebe Tanis,
es tut mir so leid, dass Ihr so traurige Nachrichten habt.  Traurig
... und ich bewundere Dich sehr für Deine trotz allem so positive Art, die Dinge zu sehen. Es ist schön, dass Du Shanna  eine Chance geben möchtest und die Hoffnung nicht aufgibst.Manch einer hätte sich bei der Aussicht, sein Pferd nie wieder reiten zu können, doch für die Euthanasie entschieden.
Du hast alles so gut und einfühlsam beschrieben. Ich habe direkt mitgeweint, als ich las, dass Laura und Du über die ganze Rückfahrt weinen musstet. Was Du für eine nette Reitbeteiligung hast!!! Sie scheint Shanna ebenso zu lieben wie Du. Ich wünsche Euch sehr, dass Ihr mit Eurer Hoffnung und all Eurer Liebe Shanna noch eine gute und fröhliche Zeit bereiten könnt. Ich drücke Euch sehr, sehr die Daumen!

Ich finde die Idee, Leber und Nieren zu unterstützen nicht verkehrt, aber Du kannst natürlich mit einer Art Entgiftung (die Du damit anregen würdest) auch wieder andere Dinge in Schub bringen. Deshalb würde ich das nicht ohne Rücksprache mit einem TA machen. Und dann wahrscheinlich schonend mittels Mariendistelsamen und Artischocke, später Brennnessel- und Birkenblätter. Hast Du schon mal über die Unterstützung durch klassische Homöpathie nachgedacht? Ich kann mir vorstellen, dass man damit auch harmonisierend eingreifen könnte.

Berichte weiter, wie es Euch ergeht und sei sicher, dass hier eine Menge Leute mit Euch fühlen und Euch gute und positive Gedanken schicken!

Alle Liebe, Antje
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Antwort #45 - 08. Januar 2013 um 10:51
 
Ich habe gerade dein TB gelesen und bin wirklich erschüttert! Es tut mir auch furchtbar leid, was ihr da für eine sch... Diagnose bekommen habt  Traurig

Aber ich glaube fest daran, dass ihr noch viele schöne Jahre zusammen haben werdet. Ich wünsche euch dafür auf jeden Fall alles, alles Gute!
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Antwort #46 - 08. Januar 2013 um 12:23
 
Hm das klingt ja schon mal gut, alles informiert und nun gehts los - ich hoffe fest, dass sie auf die Therapie anschlägt!! Meine Daumen sind doll gedrückt  Kuss
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Antwort #47 - 14. Januar 2013 um 23:19
 
Hej, das klingt aber toll!!!  Durchgedreht
Ist sie nicht mehr umgefallen seit der Behandlung? Und ist Shanna auch munterer?
Ich freu mich doll für dich!!  Kuss
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Antwort #48 - 15. Januar 2013 um 10:44
 
huhu,

freut mich auch sehr für euch, dass seit der klinik alles gut ist! ich drück euch die daumen, dass das weiterhin so gut bleibt Kuss

alles liebe!

lg, sandra
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Antwort #49 - 15. Januar 2013 um 21:20
 
Hi Smiley
also, erstmal "puuuuuuh" das Shanna so gut geht (wir leiden hier ja alle mit) aber mal was anderes. Die überempfindlichkeit bezügl. Kopf anfassen ist für Pferde, die schlecht sehen oder nur kaum etwas, normal. Oft fällt es den Bes. gar nicht auf das sie schlecht sehen, wundern sich nur das die Pferde es nicht mögen. Dann, kann es durchaus sein, das irgendwas die Pferde aufregt (für uns kaum nachzuvollziehen) was den Blutdruck hochtreibt, was wiederum auf die Gefäße Auswirkung haben kann, und die Anfälle auslöst. Aber ich freue mich , das es ihr soweit gut geht, denke jetzt mußt DU auf irgendeine Weise wieder zur Ruhe kommen.  Zwinkernd war ja alles sehr aufreibend.
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Antwort #50 - 15. Januar 2013 um 21:51
 
Die letzten 1 Beiträge wurde in dieses Thema von Equine Cushing Tagebücher verschoben von Nucki Nuss.
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Tanis
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Antwort #51 - 19. Januar 2013 um 11:38
 
Hallo ihr Lieben,  Smiley

vielen lieben Dank für eure Unterstützung und all die lieben Worte und Ratschläge.
Es tut gut, in diesem Kreis hier so schön "reden" zu können.

Zwei Wochen ist es jetzt her, seit wir mit Shanna aus der Klinik sind. Bisher weiterhin ohne besondere Vorkommnisse.
Das macht mich sehr glücklich.  Smiley
Klar, sie hat mal schlechte und mal gute Tage. Aber andererseits: wer hat das nicht.  Zwinkernd

Das einzige "Problem", das wir haben: sie verschmäht seit Montag ihr bisschen Kraftfutter, das sie bekommt.
Der Grund, warum sie überhaupt Kraftfutter bekommt, ist, damit sie die Medikamente zu sich nimmt. Die Tabletten kann ich ja schlecht ins Heu werfen.  Augenrollen
Nun haben wir zu Trick 17 gegriffen: Mit einem Messer eine Rille in die Möhren rein, Tabletten rein (für jedes Medikament eine andere Möhre) und dazu noch ein paar normale.
Endergebnis: Der Trog wird wieder leergeschleckt und die Medikamente sind im Pferd. Voilá. Geht doch.  Cool
Gut, dass sie nicht zu viele Möhren haben soll, ist mir bewusst. Aber wenn es zur Zeit nicht anders geht, was soll ich machen? Für weitere Ideen bin ich natürlich dankbar.

Aber besser, ich hätte all das ins Tagebuch geschrieben, oder? Ich Depp!  Augenrollen

LG,
Tanis
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Lugi
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Antwort #52 - 19. Januar 2013 um 12:08
 
Ich bin sehr froh, dass sich bei Euch die Lage wieder etwas entspannt hat!!! Habe Euch kräftig die Daumen gefrückt.
Was macht die Berührungsempfindlichkeit am Kopf? Ist das weg? Mich würde auch interessieren, in wie weit sich das Vet Tranquil auswirkt. Bekommt sie es noch? Ist Shanna dadurch müde, oder verändert? Was macht Ihr mit ihr? Steht sie, oder bewegt ihr sie auch? Wäre wirklich schön, mehr zu hören.

Weiterhin toi toi toi!!
Liebe Grüße, Antje
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DRP, * 1996, Wallach, 146 cm, 430 kg (noch etwas zu dünn)

Versteckte Reheschübe: Mai u. Oktober 2011; Hufgeschwüre Juli, September, Oktober 2011
EMS-Diagnose 2013

Er wird regelmäßig 3-4 mal/ Woche bewegt. Meist 1 bis 2 Stunden Ausritte entweder geritten oder als Handpferd in allen Gangarten und ein bis zweimal/ Woche Equikinetic

Aktuelle Fütterung:
z.Zt rund um die Uhr Heu unter engmaschigen Netzen ,
zudem ca. 200g Hafer, 200g getreidefreies Müsli v. Agrobs +  wechselnde Kräuter-Mischung, 50 g Mineral plus v. NHC, 25 ml Omega-Öl-Mischung (NHC) + unterschiedl. Kräuter v. pernaturam

Pony ist barhuf, hat harte, kernige Hufe, geht nicht fühlig - bei Bedarf mit Hufschuhen.
 
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Lugi
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Antwort #53 - 19. Januar 2013 um 12:25
 
Hey, Dein Tagebucheintrag hat sich mit meiner Frage überschnitten. Jetzt hast Du ja schon fast alles beantwortet. Ich freue mich sehr, dass Shanna anscheinend wieder gut drauf ist, so wie Du sie beschreibst, scheint sie ja wieder richtig am Leben teilzunehmen! Sehr schön! Gut dass du Dich auch wieder beruhigen konntest. Drücke weiterhin alle Daum,en, dass Ihr noch eine lange gute Zeit miteinander habt!!!!
L.G.
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Antwort #54 - 19. Januar 2013 um 13:04
 
freut mich auch sehr, dass es weiterhin so gut ist bei euch!!! Smiley
drück ganz fest die daumen, dass es auch so bleibt!!!

lg, sandra
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Yvonne
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Antwort #55 - 19. Januar 2013 um 23:11
 
Sehr gut, das freut mich sehr!!! Das klingt ja richtig nach Erfolg!!
Zu dem Fell - meiner hat das auch etwas gekriegt mit dem leicht borstigen Fell. Allerdings ist es evtl. auch möglich, dass sie zu wenig Mineralstoffe hat? Sie kriegt nur gewaschenes Heu oder? Evlt. würde ich mal schauen ob du ihr etwas Mineralfutter geben könntest? Kraftfutter finde ich auch nicht nötig zu füttern, aber Mineralstoffe sind halt im Heu schon zu wenig enthalten  unentschlossen
Es gibt sooo vieles auf dem Markt... aber auch echt schlaue wie von Lexa oder das Glucogard oder so? Ich steh nicht so auf Bierhefe, Glucogard hat sehr viel mit drin.
Aber das ist von Pferd zu Pferd unterschiedlich...

Viel Glück weiterhin und bitte nur noch so schöne Berichte  Kuss
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Tanis
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Antwort #56 - 23. Januar 2013 um 14:35
 
Hallo alle miteinander, Smiley

@Lugi
Zitat:
Was macht die Berührungsempfindlichkeit am Kopf? Ist das weg?

Wir versuchen nach Möglichkeit die Kopfberührung zu vermeiden bzw. bis auf das nötigste.
Halfter hab ich seit dem 1. Umfallen schon größer gestellt, dass es ganz locker sitzt und ganz schnell überzustreifen ist.
Kopf bürsten lassen wir schon seit dem 3 x Umfallen weg, als klar war, dass es etwas mit dem Kopf zu tun hat.
D. h. wenn dann nur mit Hand mal kurz drüber streicheln.
Toll fand sie es noch nie, am Kopf angefasst zu werden, hat es aber immer geduldet.
Und zur Zeit findet sie es halt richtig doof, wenn man den Kopf anfassen will.
Aber immerhin durfte ich sie gestern seit langem mal wieder unterm Kopf (sprich zwischen den Ganaschen) kraulen. Und sie hat sich sogar richtig dagegen gelehnt. Das war schon cool.  Smiley Und im Gegensatz zu den letzten Wochen wirklich ein großer Fortschritt.  Zwinkernd


Zitat:
Mich würde auch interessieren, in wie weit sich das Vet Tranquil auswirkt. Bekommt sie es noch? Ist Shanna dadurch müde, oder verändert?

Von dem Vetranquil bekommt Shanna jeden Morgen einen halben Löffel. Mehr nicht. Die Dosierung ist wirklich nur sehr minimal.
Sie läuft also nicht dauermüde oder gar "high" durch die Welt. So schlimm ist es nicht. Man merkt es ihr nicht an?
Oder vllt doch - wenn man das willige Kraulenlassen von gestern mitzählt? Immerhin war Ziel dieser Zugabe, ihr die Überempfindlichkeit etwas nehmen und sie relaxter zu machen. Wer weiß. Vielleicht wirkt es doch und ich bin nur zu dumm, es zu erkennen.  Zwinkernd
Das Vetranquil bekommt sie jetzt seit dem 07.01. und soll es für eine Zeit von 4 - 6 Wochen bekommen. Also bis Mitte Februar ungefähr bekommt sie es noch.
Ich bin gespannt, ob ich eine Veränderung an ihr wahrnehme, wenn sie es dann nicht mehr bekommt.  hä?

Zitat:
Was macht Ihr mit ihr? Steht sie, oder bewegt ihr sie auch?

Reiten ist ja bis auf's weitere untersagt.
Wir reiten sie aber schon seit Ende November nicht mehr. Sprich, seit sie das 1. Mal gefallen ist.
Bevor jetzt hier der große "Schneeeinbruch" kam, sind wir also im Wechsel mit ihr spazieren gegangen oder haben sie allein oder auch mal mit einer anderen Stute zusammen auf dem Reitplatz was freilaufen lassen.
Sie jetzt groß durch die Gegend zu scheuchen, ist natürlich auch erst mal untersagt. Klar. Und machen wir ja auch gar nicht. Aber wenn sie sich von sich aus bewegen und rennen, wälzen und bocken mag, hat sie so wenigstens die Gelegenheit dazu. Ansonsten schauen wir beim Freilauf nur, dass sie schon so ihre 30 Minuten Schritt geht.
Man muss halt immer gucken, wie sie so drauf ist und dann passen wir es halt so an, dass es passt. Auch beim spazierengehen. Wenn wir merken, sie ist heut nicht so gut drauf, dann wird die Runde halt was kleiner, als zuerst gedacht. Macht ja nichts.
Hauptsache, sie ist noch da.  Smiley

@Yvonne
Zitat:
Allerdings ist es evtl. auch möglich, dass sie zu wenig Mineralstoffe hat? Evlt. würde ich mal schauen ob du ihr etwas Mineralfutter geben könntest? Kraftfutter finde ich auch nicht nötig zu füttern, aber Mineralstoffe sind halt im Heu schon zu wenig enthalten

Vllt. habe ich mich da etwas unglücklich im Tagebuch ausgedrückt.
Dass das Fell länger und borstiger wird, ist mir schon länger aufgefallen, nicht jetzt erst, wo sie ihr Essen verweigert.
Sie hat davor jetzt als "Kraftfutter", wie ich es benannt habe, das Cushing-Futter Vito von Marstall bekommen.
Ich hatte gehofft, es sei gutes Futter. Meinst Du, das ist es nicht? Hat es Mängel?
Naja, und das Vito, das frisst sie jetzt halt seit ein paar Tagen nicht mehr, pickt sich stattdessen nur die Möhrchen raus und stürzt sich dann auf's Heu.
Sie hat noch so einen roten Mineralienleckstein in der Box. Da geht sie hin und wieder auch mal ganz gern ran.

Zitat:
Sie kriegt nur gewaschenes Heu oder?

Ja, seit Anfang der Erkrankung wurde mir für Shanna zu strengster Diät und zu gewaschenem Heu geraten, da es dann kohlenhydratärmer sei.
Ist das nicht gut? Fütterst Du/ihr anderen nicht nur gewaschenes Heu?
Hm... Mal schauen, was ich da machen kann.
Wäre natürlich doof, wenn man eigtl. nur das Beste für's Pferd will und dann an einer Stellen (in diesem Fall Fütterung) unbewusst einen Fehler macht und dadurch ein neues Problem verursacht würde.  unentschlossen

Nächste Woche ist übrigens schon unser nächster Bluttest-Termin.
Meine Güte, die Zeit rast, oder?

LG,
Tanis
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Yvonne
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Antwort #57 - 23. Januar 2013 um 15:51
 
Hallo Tanis
Ne ich find das machst du total richtig. Du schaust auf dein Pferd und bewegst sie so wie sie dir anzeigt zu mögen. Das finde ich extrem Lobenswert!!! Und nicht selbstverständlich!! Da sieht man viel übels und bei euch ist Shanna echt in extrem gut umsorgten und liebenden Händen!! Das finde ich superschön  Kuss Kuss

Ne ich wasch das Heu nicht, aber wenn Shanna das Heu so mag ist es sicherlich sehr gut für sie. Zusätzlich Zucker belastet auch. Und ne so hat sie ja Mineralfutter. Ich kenn die Zusammensetzung nicht. Ich mach für meinen jeweils eine genaue Futteranalyse mit einer Excelltabelle. So seh ich ob der Calcium/Phosphor Gehalt und das Eiweiss-Verhältnis etc stimmt. Da gibts Futtermittel da stimmt das nur schon von dem Futter so was von gar nicht... da wird einem schlecht. Aber Fütterung ist eh auch so ein Thema zum Diskutieren, da hat jeder seine Erfahrungen und mit Futtermittelherstellern kannst du eh nicht diskutieren, die haben eh alle das BESTE Futter und da sind dann auch Zuckerrübenschnitzel und Melasse SUPER für ein Rehepferd etc... es ist zum davon rennen...
Mach dir da keine grosse Sorgen! Wenn den Pferdle das Futter zur Zeit nicht mag liegts vielleicht auch am Pulver was mit drin ist?

Halt die Ohren steif und knuddel deine Süsse von mir. Ich hoffe ich hör weiter nur so schön positives von euch!!  Kuss
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sandra80
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Antwort #58 - 03. Februar 2013 um 16:40
 
huhu,

genau dafür sind tagebücher da! nicht nur um veränderungen zu notieren sondern auch um überlegungen, gedankengänge und sonstige sorgen einfach mal loszuwerden Zwinkernd

ich glaube es kann dich jeder hier verstehen... ständig die sorge, was als nächstes evtl. passieren könnte.
aber leider ist es so. keiner kann in die zukunft blicken! mach das beste daraus und genieße die zeit mit deiner maus Kuss

alles gute weiterhin, ich drück euch die daumen!!!!

lg, sandra
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cheyenne
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Antwort #59 - 03. Februar 2013 um 17:37
 
Deine "Gedankensprünge" sind völlig normal in so einer Situation, wer hätte die nicht. Du wirst einen Mittelweg finden, Dich damit arangieren. Das wird schon
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Antwort #60 - 03. Februar 2013 um 19:03
 
Ich finde es gut, das du dir Gedanken machst, denn das zeigt deine Verantwortung und deine liebe zu deinem Pferd. Versuche einfach die zeit mit ihr zu genießen die ihr noch habt....
Denn ich denke das es auch mal ganz schnell zu Ende sein kann... die Zeichen sind leider da! Und dessen bist du dir bewußt! Und dann ist da die Angst... Nicht alles getan zu haben.... aber du hast alles getan, deshalb Kopf hoch! Und alles liebe und gute!

Vg Karin
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Was du machst...
Oder WAS du hast.
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Aktuelle Fütterung Myra : Heu unbegrenzt, 100 gr Rüschis, 100gr Agrobs Wiesenflakes, 1 große Handvoll Luzernestängel pur, Bockshornkleesamen
Das Pony ist voll belastbar.


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Yvonne
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Antwort #61 - 03. Februar 2013 um 22:55
 
Oje du Arme. Aber ja, es ist natürlich total verständlich was du durchmachst. Man hat die Sorgen, kennt die Bilder, hat Angst - wie geht es weiter, was macht sie, was ist wenn wie was wo. Das ist ganz normal.
Ich denke, du brauchst einfach Zeit, dich an die Situation zu gewöhnen. Klingt jetzt doof, aber ich denke irgendwann kehrt eine gewisse Ruhe durch die Gewohnheit ein. Weisst du wie ich das meine?
Ich versteh dich sehr gut, es gibt Tage da dreh ich auch fast durch wenn er mal wieder x was komisches hat. Aber eben, man lernt damit zu leben.
Wenn du die Sorgen verdrängst, merkt das deine Süsse auch, die Pferde merken ALLES, das ist einfach so. Probier fröhlich zu sein, also dies zu wollen, dich an ihr zu erfreuen und nicht zu viel zu denken. Sie freut sich sicher, dich fröhlich zu sehen und nicht deprimiert. Pferde/Tiere leben mit ihrem Schicksal, ihrer Krankheit/Ihrem Gebrechen. Die denken nicht "ach wenn ich doch dies oder das nicht hätte, dann könnte ich wie xy über die Wiese springen" - die denken da anders (zum Glück) als wir - gerade wir Freuen - die alles 1000 x hinterfragen mit allen Wenn und Abern...
Denk an was Schönes wenn du bei ihr bist, an sie - aber an die Gegenwart und nicht an was alles noch passieren könnte.
Und jede Geschichte - was auch immer es ist - bei euch leider die Tumorgeschichte - ist individuell. Probier die anderen Geschichten zwar aufzunehmen, aber nicht auf euch zu münzen (ich weiss,,, schwierig... )

Drück dich fest und immer raus mit deinen Gedanken - wir sind gerne für dich da!!
Yvonne Kuss
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Yvonne
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Antwort #62 - 07. Februar 2013 um 18:42
 
so süsse Bilder!!!! Ist sie knuffig!!!  Kuss
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Karisa
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Antwort #63 - 07. Februar 2013 um 21:27
 
Hallo,

Also das umfallen kommt mir soooo bekannt vor...!
Wir waren mal Einsteller in einem Offenstall. Da stand ein Großer Wallach mit guten 180 cm der ist auch wie ein nasser Sack neben einem umgefallen.  Schockiert/Erstaunt
Er hat die Augen verdreht und ist zusammengeklappt. Ich war mega endsetzt und hab gleich die Besitzer rausgeklingelt. Hatte bis dato sowas noch nie gesehen.
Meine Recherche hat dann ergeben dass die Besitzer dem Pferd zu wenig Pergolide aus Kostengründen geben und er deswegen dauern umfällt. (war nicht lange dort da ich solche Leute nicht ertragen kann.) schließlich hatten die ja Geld.
Ich persönlich habe festgestellt dass nicht immer die Dosierung die der TA vorschlägt auch eine Wohlfühldosis für das Pferd ist.
Wenn ich die Menge gebe die der TA vorgeschlagen hat, dann frisst er nicht mehr, oder ist apathisch und hängt rum. Wenn ich zu wenig gebe flippt er mir aus ( machen aber speziell Wallache) so haben wir unsere Wohlfühldosis herausgefunden.
Ich weiß nicht ob dir das weiter hilft, aber mir kam das so bekannt vor. Vielleicht gehts Shanna auch so?
Das Meta gebe ich auch. Pferdchen frisst es gut. Meiner hat aber keine Leberprobleme. Wenn man aber viele Medikamente nimmt belastet es auch die Leber. Mariendistelsamen und Artischocke findet er nicht so toll. Gebe täglich vielleicht ne Handvoll. Werte sind super vielleicht ist es ja was für die Kleine ?  Zwinkernd
Schlimmer kann's doch nicht werden nur noch besser oder ?
LG
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Tanis
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Antwort #64 - 08. Februar 2013 um 19:34
 
Hallo ihr Lieben,

vielen lieben Dank für die vielen lieben Worte und das Mut machen.
Ich versuch ja, den Kopf zwischendurch mal auszuschalten und eine Auszeit zu gönnen. Klappt nur leider nicht immer so. Aber ich arbeite dran.
Seit Mittwoch haben wir wieder übrigens überraschend wieder schnee.
Ich finds doof, aber die Mädels kommen aus dem Wälzen und Rennen gar nicht mehr raus. Sie haben zur Zeit ihre helle Freude. Smiley
Selbst meine Dicke. Macht wirklich Spaß zuzugucken. Smiley
@Karisa:
Oh, das kann ich gut verstehen. Solche Leute wären mir auch ein Dorn im Auge. Ich könnte da auch nicht still daneben stehen. Griesgrämig Schlimm sowas.
Ich weiß nicht, ob Du alles gelesen hast. Ist ja auch recht viel.
Der Grund für Shannas Umfallen ist der Hirntumor, nicht das Chushing.
Von den Medikamenten her ist sie gut eingestellt.
Auch die Werte sind zur Zeit ganz ok. Momentan geht es ihr recht gut.
Alles weitere müssen wir wohl oder übel auf uns zukommen lassen.

LG
Tanis
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Antwort #65 - 08. Februar 2013 um 19:58
 
Hallo Tanis,

habs schon gelesen. Zwinkernd Sogar mehrmals aber irgend wie hab ich das ehrer unbewusst "verdrängt".
Dachte eher das der aufs Sehvermögen drückt und sie deswegen auch schlecht sieht ?
Aber eins und eins zusammengezählt hab ich jetzt nicht.
Sorry blöd von mir.
Aber.......man darf ja nichts unversucht lassen auch wenn man sich nur was zusammenspinnt. Zwinkernd

Ist doch toll wenn sie sich über den Schnee freut dann gehts ihr gut.
GLG
Karisa Zwinkernd
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Tanis
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Antwort #66 - 10. Februar 2013 um 16:35
 
Huhu, Smiley
also man hat es mir so erklärt, dass ein Hirntumor immer Verkalkungen im Kopfbereich mit sich bringt und dass die Verkalkungen an den Augen vom Tumor her rühren. Und dass sie dadurch halt auch schlechter sieht.
Aber ich hab jetzt auch schon oft gelesen, dass viele Pferde durchs Cushing bedingt schlecht sehen. *seufz* Das verunsichert immer alles so und bringt Verwirrungen mit. Man weiß hinterher ja schon gar nicht mehr recht, was man glauben soll. :-\

Wegen dem blöden Schnee hat sich jetzt auch der nächste Blutabnahmetermin verschoben. Ich hoffe aber es klappt in der kommenden Woche. Bin sehr gespannt, wo wir jetzt grad so stehen.

LG,
Tanis
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Antwort #67 - 10. Februar 2013 um 20:22
 
Hallo,
also bei Cushing ist es nicht selten, das der Tumor an die Sehnerven drückt, man kann aber feststellen, durch CT obs die Verkalkungen sind, sie stellen sich anders im Bild dar. Aber denke, das brächte nur für Dich Gewissheit, denn heilbar ist beides ja leider nicht Traurig  Shanna kann von Glück sagen, daß DU ihr Mensch bist! Du machst das alles toll!  Smiley und glaub mir, als damals mein Pflegepferd (damals 26J) vom TA gecheckt wurde weil sie so abbaute, sagte dieser " eine Frage der Zeit, man muß jetzt immer mit allem rechnen" ich bin darauf hin, jeden Morgen vorm Arbeiten ( um 5.30 !) in den Stall gefahren, steht sie? liegt sie? fraß sie? lebt sie überhaupt noch ??  Über Monate ging das! Diese Panik! Erst nach einiger Zeit konnte ich mich überhaupt damit arangieren, ruhig werden...denn es ging ihr gut (nur meinem Nervenkostüm nicht), und glaube mir, es kehrt eine "Gewohnheit" wieder ein, man wird wieder locker und die Gedankengänge änderten sich in, was machen wir denn heute mittag so zusammen. Sie wurde fast 30Jahre alt, ein Großpferd. Und der besagte Tag kam völlig überraschend. Das war im nachhinhein, auch gut so Traurig  bis dato, lebten wir sozusagen in den Tag hinein, die Anfangspanik war längst vergessen!
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Antwort #68 - 10. Februar 2013 um 21:25
 
Huhu,
ja, richtig. Das Schädel-CT haben wir ja schon hinter uns.
Der kleine Tumor an der Hirnanhangdrüse, der fürs Cushing verantwortlich ist, ist da Shannas kleinstes Problem.
Die Hirntumorbildug, die man erkennen kann, ist viel schlimmer.
Auch die Verkalkungen kann man wohl kaum abstreiten.

Ich hab eine CD mit Bildern mitbekommen. Gern hätte ich mal welche eingestellt, aber mein laptop ist damit leider überfordert. Griesgrämig

Ja. Mir gehts zur Zeit auch so. In jeder freien Minute kreisen meine Gedanken ums Pferd. Zur Zeit gibts für mich halt einfach nix wichtigeres.
Ich freue mich ehrlich gesagt schon auf den Tag, an dem auch ich sagen kann: puuh, zum Glück bin ich ruhiger geworden. :-D
Zumindest kann ich schon mal sagen, dass ich nicht mehr ausnahmslos jeden Tag am Stall bin. Sprich an den Tagen, an denen Laura bei Shanna ist, bin ich mittlerweile auch mal zu Hause bzw. unternehme was anderes, als auch da zu sein. Ich finde, das ist schon mal ein kleiner Fortschritt. Zwinkernd

LG
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Antwort #69 - 10. Februar 2013 um 22:08
 
Das ist super! Genau der Weg, der Dich auch ruhiger....gelassener werden wird...das festigt sich immer mehr. Glaub mir da mal ungesehen Zwinkernd
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Antwort #70 - 10. Februar 2013 um 22:27
 
Hej das freut mich sehr! Das ist auf jeden Fall ein Fortschritt und lässt dich etwas ruhiger werden. Da bin ich sehr froh für dich.
Ich versteh dich sehr gut, ist das geliebte Tier so krank, macht man sich dauernd Gedanken.
Ich hoffe es klappt diese Woche mit dem Blutcheck und natürlich hoffe ich noch mehr, dass es auch gut ausschaut.
Sag mal, gibst du die Medis noch? Also das Aspirin? Oder ist diese Medikamentenzeit vorbei?
liebe Grüsse
Yvonne
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Antwort #71 - 11. Februar 2013 um 12:59
 
Huhu.
Shanna bekommt noch weiterhin 2 wochen lang Aspirin und Vetranquil.
Dann erst sind die 6 Wochen um.
Das Vetranquil soll dann auf jeden Fall abgesetzt werden.
Ob das Aspirin auch zeitgleich abgesetzt wird, entscheidet sich je nach Ergebnis des Bluttests in dieser Woche.

LG
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Antwort #72 - 28. Februar 2013 um 20:07
 
Hallo,
Shanna "spielt" Dir nichts vor...in dem Moment wo sie sich "sonderbar" verhält, empfindet sie das auch so. Das ist leider
häufig eine Begleiterkrankung wenn das Hirn in irgendweiner Weise betroffen ist unentschlossen es kann zu Wesenveränderungen kommen, auch das schlechte Sehen (was ab und an verstärkt sein kann) spielt da eine Rolle. Sie sieht dann nicht das jemand
nur zum Heu füttern reinkommt..hört zwar Geräusche, und nimmt in dem Augenblick nur einen großen Schatten wahr der reinkommt.Und grade "Hirnpatienten" nehmen Berührungen oder Bewgungen oft als unangehnem war, da die Impulse verlangsamt ans Hirn ankommen. Sie können es manchmal nicht einschätzen. Es gibt gute und weniger gute Tage. Nimm sie so wie sie ist...sie meint es nicht böse oder will Dich veräppeln Zwinkernd
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cheyenne
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Antwort #73 - 28. Februar 2013 um 20:12
 
P.S.
Steu einfach mal etwas Späne in die Stallgasse oder dünn etwas Stroh, da wird sie sich sicherer fühlen und kann nicht so wegrutschen
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Karisa
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Antwort #74 - 28. Februar 2013 um 20:31
 
Ich vermute auch wie cheyenne dass die dann schlecht sieht. Sprich sie doch einfach vermehrt an wenn du dich ihr näherst oder sie berührst so dass sie eine vertraute Stimme hört und merkt es passiert nichts.
Hören tut sie ja scheinbar gut oder ? Ich kenne es nur von Tieren die schlecht hören oder sehen die so auf Berührungen reagieren. Ich finde es schön wie du dich bemühst auch wenn sie mal schlechte Tage hat. Es ist wichtig für sie.
Das mit den Matten finde ich gut. Schaden tut sowas nie.
Hatten wir im früheren Stall auch. War ganz toll wenn es nass war und die Pferde von der Koppel reingesaust sind.
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Nucki Nuss
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Antwort #75 - 28. Februar 2013 um 22:05
 
Hallo, ich glaube auch nicht, dass deine Süße dich testen oder veräppeln will. Aus deiner guten Beschreibung heraus hört sich das für mich nicht danach  an.
An die schlechter werdenden Augen hatte ich auch gedacht, vielleicht machen ihr Schatten oä Angst.

Toll, dass du so für dein Pferd da bist und dich kümmerst!
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Lugi
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Antwort #76 - 02. März 2013 um 12:31
 
Ich habe auch spontan bei Deiner Beschreibung der Situation beim abendlichen Reinführen gedacht, dass sie den Boden nicht gut sehen konnte und unsicher war. Pferdeaugen adaptieren sich sehr schlecht bei Lichtwechsel, deswegen haben Pferde häufig Schwierigkeiten bei Dämmerung, sind dann schreckhafter, ( z.B. wenn man beim Ausritt vom hellen Feldweg in den dunkleren Wald wechselt). Eventuell ist Shanna da noch deutlicher beeinträchtigt als andere. Eure Stallgasse ist wahrscheinlich etwas dunkler, als es draußen ist und der Übergang von heller in dunkler hat sie vielleicht verunsichert. Ebenso wie das kurze Rutschen beim Putzen. Wahrscheinlich ist sie als "Hirnpatientin" in ihren Wahrnehmungen grundsätzlich etwas verändert und eingeschränkt und deshalb unsicherer und der Schreck oder die Angst provozieren dann solch einen Anfall.  Ich habe es auch schon bei Epilepsie-Patienten erlebt, dass man sie manchmal, wenn sie drohen, einen Anfall zu bekommen, durch Ansprache oder Anfassen wieder aus dieser "Aura" herausholen kann und sich der Anfall so vermeiden lässt. (Das funktioniert allerdings nicht bei jeder Anfallsart.) Vielleicht ist das bei Euch ähnlich und es gelingt Dir deshalb, dass Du sie durch Ansprache wieder aus diesem Zitteranfall herausholen kannst, bevor es schlimmer wird.
Du hast es nicht leicht, Shanna auch nicht. Aber ich finde es sehr schön, dass Du so feinsinnig versuchst, es für sie richtig und bequem zu machen.

Alles Gute für Euch!
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zudem ca. 200g Hafer, 200g getreidefreies Müsli v. Agrobs +  wechselnde Kräuter-Mischung, 50 g Mineral plus v. NHC, 25 ml Omega-Öl-Mischung (NHC) + unterschiedl. Kräuter v. pernaturam

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Tanis
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Antwort #77 - 08. März 2013 um 15:50
 
Huhu,

naja, dass sie mich jetzt bewusst veräppelt, glaub ich ja auch nicht wirklich. Man sagt ja immer, Pferde denken da ja gar nicht so weit, wie wir da was hinein interpretieren.
Aber jetzt, wo sie zur Zeit ja das Vetranquil wieder bekommt, ist soweit auch alles wieder ok.
Im Moment, wenn man sie so sieht und erlebt, würde man gar nicht auf den Gedanken kommen, dass sie krank ist, wenn man es nicht wüsste.  Smiley

Und das mit dem schlecht sehen.... Ja, das ist so ne Sache.
Wenn ich ehrlich bin, ist es mir ja vorher, bevor die das in der Klinik sagten, weder mir noch Laura überhaupt groß aufgefallen. Klar wollte sie mal hier und da nicht lang, nicht über Gräben, hat vor Pfützen oder Verkehrshuckel geschnaubt, ist an Stangen angeeckt.... aber da sie das schon immer gemacht hat, seit ich sie kenne (7 Jahre jetzt - im Mai gehen wir in unser 8. Jahr), haben wir das immer als Anstellerei und nicht Füße heben wollen abgetan.
Es ist also schwierig zu sagen, ab DA kann man sagen, hat sie angefangen schlechter zu sehen. Geht halt nicht.
Zumal es ja auch ein schleichender Prozess ist.
Und wie viel sie sieht bzw. nicht sieht, kann mir da ja auch keiner wirklich sagen.
Dass sie irgendwo vorläuft oder bei Bodenunebenheiten stolpert, so schlimm ist es zum Glück noch nicht.
Aber wie viel sie nun wirklich sieht, ob es bei schlechterem Lichteinfluss schlimmer ist oder ähnliches, das kann ich leider immer noch nicht beantworten. Mir fällt (leider?) nach wie vor kein großer Unterschied auf.
Ob ich da "zu blind" bin, das zu erkennen oder wie es sich verhält, sei mal dahingestellt.
Ich bin nur froh, wenn es jetzt noch nicht merklich schlimmer ist/wird. Ich denke über kurz oder lang (hoffentlich sehr lang) wird sich das schon noch mehr bemerkbar machen.
Aber gut, die Zeit kann man leider nur abwarten.

Ach so:
Nebenbei hab ich die Tage noch etwas über EFMS (Equines Fibromyalgie Syndrom) gelesen. Da würden auch einige Sympothme auf Shanna zutreffen. Hat jemand von euch davon vllt. schon mal was gehört?
Ich hab schon überlegt, ob ich meinen TA darauf vllt. auch noch mal anspreche, hab es aber beim heutigen Gespräch leider versäumt.  Augenrollen
Und da die mich in der Praxis eh schon beim Vornamen nennen, will ich jetzt auch nicht heute direkt noch mal anrufen. Die nehmen ja irgendwann mal gar nicht mehr ab, wenn die meine Nummer sehen.  Durchgedreht Zwinkernd Laut lachend

LG,
Tanis
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Yvonne
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Antwort #78 - 08. März 2013 um 22:54
 
Hej, das freut mich aber ganz doll von euch so Positives zu lesen! Das klingt ja echt toll!!!
Sie verträgt die Medikamente und reagiert so toll und in dieser Dosis ists auch nicht bedenklich. So schön!!! Durchgedreht Durchgedreht Kuss

Über diese Krankheit Equines Fibromyalgie Syndrom hab ich nachgelesen. Also beim Menschen geht das unter "Weichteilreuma". Beim Pferd zählt man noch vieles dazu. Wie immer bei Stoffwechselerkrankungen ists halt total schwierig etwas einzuordnen.
Aber ich fänds auch interessant was deine TA dazu meint!
(hihi du das ist der Job deiner TA, sie ist bestimmt nicht genervt wenn du sie löcherst. Du stellst sie ja nicht in Frage sondern möchtest einfach alles wissen. Das ist ja auch mehr als verständlich  Kuss)

Hast du mit dem Stallbesi schon sprechen können, dass du Shanna mit dem Rehepferd zusammen stellen kannst?

Und hej das mit dem Pflegepferd ist SUPER!! Das freut mich riesig! Geniess es  Durchgedreht
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Antwort #79 - 15. März 2013 um 22:26
 
Durchgedreht Laut lachend Durchgedreht es rieseln Haare! Sehr schön, das klingt sehr schön bei euch!!
Ich hoffe weiterhin nur so schönes zu lesen von euch  Kuss
Sie reagiert super auf die Medis und es geht ihr gut, was will man mehr  Kuss Smiley
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cheyenne
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Antwort #80 - 19. März 2013 um 19:32
 
Hat sie denn evtl ein Hufgeschwür? Wobei das beschriebene auch für eine aktivierte Arthrose hinweisen kann. Dann kannst Du mit Absprache des TA Teufelskralle füttern, sie hat die Eigenschaft direkt an dem Entzündungsgeschehen "anzudocken". Bekam mein Pflegepferd (29) und brachte ihr Erleichterung. lg Cheyenne
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Antwort #81 - 19. März 2013 um 22:51
 
Oh wie doof! Pulsation hat sie aber keine? Also nicht wegen Rehe sondern Geschwür oder was. Hm evtl. eine Zerrung, kann auch sein. Da sieht man vielfach auch nix.
Ich drück euch die Daumen. Ist ja auch komisch...
Merkst du aber ein Unterschied mit dem Schmerzmittel? Back on Track hast du nicht oder? Das ist immer gut.
liebe Grüsse und gute Besserung an deine Maus
Yvonne
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Lugi
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Antwort #82 - 20. März 2013 um 08:02
 
Oh je, das tut mir leid. Kann mir vorstellen, dass Du ganz schön besorgt bist. Es ist schrecklich, wenn immer wieder was Neues passiert, wenn man denkt, jetzt hat mans gerade ganz gut im Griff. Ich drück Euch die Daumen. Aber so extrem, wie sie autscht, wird es nicht so schnell weggehen. Habe auch als erstes an Hufgeschwür gedacht, aber das wird die TÄ ja getestet haben.
Ganz liebe Grüße, Antje
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Antwort #83 - 20. März 2013 um 12:43
 
Oh je...das hört sich  ja gar nicht gut an. Man, es reisst aber auch nicht ab bei euch  unentschlossen

Ich würde mal röntgen lassen, dann weißt du auf jeden Fall ob es evtl. Arthrose ist oder nicht und kannst dann auch entsprechend behandeln...
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cheyenne
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Antwort #84 - 22. März 2013 um 18:54
 
Gibt es etwas neues bei euch?? lg Cheyenne
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Antwort #85 - 24. März 2013 um 16:28
 
Huhu.
Bei uns gibts leider zur Zeit noch nichts Neues.
Shanna lahmt seit DO nicht mehr, aber das schieb ich einzig u allein aufs medikament. Ich fürchte, wenn ich es weg lasse, lahmt sie auch wieder. :-\ Bis einschl. DI soll sie es aber erst mal noch bekommen.

Am MO, also morgen, kommt nachmittags die Osteopathin.
Ob sie was gegen die akute Lahmheit tun kann, weiß ich nicht. 2007/2008 hatte Shanna rechts eine Schulterverklemmung. Da konnte die Osteopathin super helfen. Dieses Mal tippe ich persönlich allerdings auf Arthrose. Das Lahmen schaut halt ganz danach aus.
Aber da Shanna ja seit November 2012 so oft hingefallen ist, kann eine Behandlung so oder so nicht schaden.
Ich schätze aber auch, dass es bzgl der aktuellen Lahmheit auf röntgen hinauslaufen wird.

LG
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Antwort #86 - 11. April 2013 um 15:29
 
Oh je, als wenn ein sch*** Befund schon nicht reichen würde. Drück die Daumen, dass deine Maus bald wieder lahmfrei ist.

Ich kämpfe ja  mit meinem Stinker schon seit Anfang Oktober letzten Jahres... Traurig aber es wird einfach nicht besser.

Wir haben jetzt NBS-Beschlag (seit gestern). Kann dir ja berichten, ob es ihm Besserung bringt oder ob es nix geholfen hat.
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Antwort #87 - 11. April 2013 um 16:33
 
Ich habe bei Lugi ganz gute Erfolge zur Zeit mit der kurweisen Fütterung von Ingwer und Teufelskralle (sihe Hufrehe TB). Beides wirkt Entzündungs- und schmerzhemmend. Weidenzweige knabbern lassen ist zudem auch nicht schlecht.
Habe das mit dem Ingwer im Eigenversuch an mir selbst getestet - hilft wirklich gegen Gelenkschmerzen, die arthrotisch bedingt sind.

Viel Erfolg!
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Antwort #88 - 11. April 2013 um 17:02
 
Lugi, gibst du das pur?

Filou bekommt seit fast 5 Wochen von Lexa Ingwer-Teufelskralle Pellets. Die zeigen bisher keine Wirkung. Teufelskralle pur hat er auch fast ein Jahr bekommen - hat auch nichts geholfen, bzw. hilft es JETZT nicht mehr...

Sorry Tanis für zuspamen von deinem Fragethread...
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Antwort #89 - 11. April 2013 um 17:13
 
Ich füttere Teufelskralle gemahlen pur, ca. 20 - 30 g, in KwikBeets übergossen mit Ingwertee (mehrere walnußgroße Stücke frischen Ingwer mit kochendem Wasser übergossen, einige Stunden ziehen lassen). Lugi frisst anschließend auch die Ingwerstücke, ihm macht die Schärfe nix aus. (Bei Pferden mit Magenproblemen wäre ich da vorsichtig.) Und das ganze ca. 8 Wochen und dann wieder zwei bis drei Monate pausieren. und bei Bedarf eine erneute Kur.
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Antwort #90 - 11. April 2013 um 17:44
 
Hallo ihr Lieben,

nein, Quatsch! Ihr spamt hier doch nichts zu.
Es gehört doch alles zum Thema und mich interessiert's ja auch, was ihr so gebt und wie eure Erfahrungen damit sind.

NBS-Beschlag z. B. sagt mir jetzt spontan auf die Schnelle leider nichts. Da müsste ich googlen.  Zwinkernd
Aber gern würd ich hören, ob der neue Beschlag euch helfen konnte. Ich drück die Daumen, dass es hilft.

Shanna lahmte im Juli 2012 schon mal so schlimm wie jetzt. Damals wurd auch geröngt und Arthrose festgestellt. Das war vorne links. Nun ist das rechte Vorderbein betroffen.

Die Schmerzmittel haben Shanna damals gar nicht geholfen.  unentschlossen
Dann kam der Schmied und hat ihr vorne so einen "Hartschaum-Polster" und leichte Alueisen gesetzt.
Ich weiß leider nicht mehr genau, wie diese Art von Beschlag heißt. Er erklärte mir, dass viele Sport-Springpferde sowas bekommen. Es dämmt und federt halt gut ab. 
Dieser "Schaum" wurde aufgesprüht und die Hufe danach mit Folie umwickelt, bis der Schaum ausgehärtet war.
Dieser Beschlag hat eine ganze Menge Asche gekostet. 2 x haben wir ihn benötigt. Danach war gut und sie kam den Rest des Jahres mit den reinen Alueisen gut aus.
Auf links hat sie bisher jedenfalls seitdem nicht mehr gelahmt.

Bisher hab ich ihr für/gegen die Arthrose auch nichts zugefüttert/gegeben.

Ich hab nur aus Erzählungen anderer gehört, dass viele Pferde Ingwer und Teufelskralle verweigern.
Am Dienstag kommt meine Tierärztin aber noch mal, um nach Shanna zu sehen. Da werde ich sie mal drauf ansprechen.
Ich würd's aber schon gern ausprobieren.
Daher würd mich natürlich auch interessieren, woher ihr Ingwer und Teufelskralle bezieht und wie teuer es so im Durchschnitt ist (gerne auch per PN).
Kann man an der Dosierung was falsch machen?

LG,
Tanis
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Lugi
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Antwort #91 - 11. April 2013 um 18:01
 
Ein Miteinsteller fand die Teufelskralle in seinem Müsli auch erst eklig. Dann hat er sie doch gefressen, als wir sie mit Ingwerwasser übergossen haben. Ich würde es langsam dosieren, d.h. erstmal mit sehr wenig anfangen (ein paar Krümel). Wenn Du magst, schicke ich Dir ein Tütchen mit ner Probe, habe allerdings noch ein paar Mariendistelsamen und Sonnenblumenkerne mit reingemischt, die bekommt das Pony auch gerade.
Ich bestelle meine Kräuter immer hier: http://www.makana.de/.
Da gibts sowohl Pellets mit Ingwer + Teufelskralle, als auch das pure Zeugs einzeln - ich bevorzuge letzteres und auch frischen Ingwer (den benutze ich ja selbst in der Küche, kaufe ich also für die ganze Familie  Zwinkernd)
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Antwort #92 - 11. April 2013 um 19:42
 
Hallo,
das stimmt, gib immer nur etwas Teufelskralle dazu, und steigere langsam, aber mit der Weide ist das leider nicht so, das durch den Winter nicht gr. was nachwächst unentschlossen es kommt zwar bissl später, aber es kommt...und zwar genauso gehaltvoll wie eh und je, nur 4 Wochen später. Ich würde sie nicht 24 Std auf die Weide lassen, nach allem was sie durchmachte, wär mir die Gefahr auch noch ne Rehe zu kriegen, viel zu groß Griesgrämig  paar Stunden ok, aber dann auf den Sandpaddock, mit ihrer Freundin, oder vielleicht sind noch paar "Moppel" dabei, so das ihr ein größeren Platz bekommen könnt. Ich kenne das Problem wenn zuviele "Grüppchen" am Hof sind, woher den Platz nehmen? Auch noch wenn Hengste mit eingestallt sind...muß vom SB gutes Einteilen der Weiden gelingen können Augenrollen wir hatten z.B. auch zig Gruppen von 2 oder 3 Pferden die einzel nen Weideabschnitt hatten, sozusagen jeder Bes. für sich, das ging natürlich nicht auf Dauer, denn alle wollten natürlich auch mal auf ne andere Weide ausweichen. Jetzt haben wir unsere gr. "gesunde" Herde ( bis zu 25 Pferde), eine "Reheherde" und eine "Heuallergikerherde" da ja bei beiden auch k. kein Rundballen reingefahren werden kann. So stehen nicht immer nur 2 zusammen, sondern bis zu 8-10 Pferde mit der gleichen Erkrankung. Erst gabs gezeddere (von den Besitzern "ich will aber meine eigene Weide" jetzt sind alle happy.  Vielleicht gibt es da ja einen Weg? lg cheyenne
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Antwort #93 - 11. April 2013 um 22:46
 
Hej
Ja Arthrose... wie schlimm ists denn? Meiner hatte ja mal Arthrose (die ist aber weg - ein medizinisches Wunder, aber von dem hat er schon einige geleistet  Kuss)
Also ich gab meinem dazumal nach dem Befund Grünlippenmuschen und Hirse und Buchweize. Allerdings von Hirse 1 Löffel und Buchweize 2 Löffel oder umgekehrt, das weiss ich dummerweise nicht mehr und meine Oma die mir das Rezept gab ist verstorben  weinend.
Auf jeden Fall würd ich glaub aufpassen je nach dem mit Aspirin und Ingwer da beides Entzündungshemmend und dadurch auch Blutverdünnend wirkt. Ich weiss nicht, ob das sinnvoll ist, oder eine "Gefahr" sein könnte? Sonst ist Ingwer sehr gut, ich habs meinem 7 Jahre lang gefüttert. (seit der Magenstory nicht mehr)

Mit Teufelskralle hab ich keine Erfahrung.

Das Zeugs beim Beschlag war wohl Silikon? Das pappt man viel unter die Ledersohle, es dämpft halt gut und mit ner Sohle hast du halt ne andere - bessere Druckverteilung auf den ganzen Huf. Gibt auch da Leute die dafür und solche die dagegen sprechen. Meiner hat seit glaub 2 Jahren Ledersohlen drunter und läuft eindeutig besser  -  also er fusst besser ab, da er sonst etwas zu sehr aussen abfusst und nach innen kippt. So ists viel besser.

In Sachen Weide. Also das Rehepferd wird ja so oder so einzeln gestellt - von dem her kann deine doch sicherlich wieder mit dem zusammen raus? Oder ist das ein ER und sie wollen die Hengste zu ihm lassen?
Ich drück dir die Daumen, dass ihr das einfach wiederholen könnt. So ist sie draussen und wird nicht Gras-Fett. Das wär halt schon besser... Stehen sie dann 24 Stunden draussen? Hm und wenn sie nur zu 2. wären, könnte man sie dann nicht anders füttern? So 2 Pferde wären ja dann evtl. einfacher als in ner ganzen Herde?

Viel Glück und toitoitoi, dass sie bald wieder besser läuft deine Süsse!!
liebe Grüsse
Yvonne Kuss
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Antwort #94 - 15. April 2013 um 14:58
 
Oh so ein Mist aber auch...ich hab das zwar noch nie gehört, aber wenn es Menschen haben können, warum sollten es Pferde dann nicht haben können?

Ich hab leider überhaupt keine Ahnung, was man da machen kann, sorry. Was rät dir denn der TA? Haben die damit Erfahrungen?
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Janina Schwarzmaier  
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cheyenne
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Antwort #95 - 15. April 2013 um 19:19
 
Ach wie dusselig... Schockiert/Erstaunt hab ins Tagebuch geschrieben...sorry hä?
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cheyenne
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Antwort #96 - 15. April 2013 um 19:13
 
Hi,
wenn die Röntgenstrahlen auf "transparente" Knochen treffen, also der Knochen nicht mehr so dicht ist,um die Rö.-Strahlen zu absorbieren, sie sozusagen "durchhuschen", kann man schon von Knochenschwund sprechen. Das kann mit den Hormonen wie auch durch Fehlernährung oder einfach altersbedingt vorkommen. Man könnte Grünlippmuschel zufüttern, aber die Knochendichte kommt dann nicht mehr, man könnte den weiteren Abbau evtl verzögern. Aber, ich kann mir vorstellen, das durch den Tumor die Hormone größtenteils dran schuld sind, eine Begleiterkrankung sozusagen, und wenn es ihr soweit gut geht (und das ist in Betracht ihrer Erkrankung ein Supererfolg), würde ich evtl Grünlipp versuchen, aber keine Experimente mit irgendwelchen anderen Sachen, im Hinblick auf Rehe machen. Und wenn es sich im Rahmen hält,also keine Fraktur droht, lassen wie es ist. lg cheyenne
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Tanis
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Antwort #97 - 18. April 2013 um 09:25
 
Lieben Dank für eure Antworten.

Laut meinem TA kann ich Teufelskralle ausprobieren, aber Ingwer solle ich lieber weg lassen, da sie ja schon Aspirin als Blutverdünner bekommt.

Ob es wirklich Osteoporose war, die auf den Röntgenbildern erkannt wurde, da bin ich mir nun seit gestern nicht mehr so sicher.
Gestern Nachmittag/Abend kam mir aus dem Strahl dickflüssiger und ekelig riechender Eiter entgegen.  unentschlossen
(vgl. Tagebuch)

Ich weiß bald wirklich nicht, was da noch alles kommen soll.
Ich bin so gut wie am Ende meiner Kraft.  unentschlossen
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Yvonne
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Antwort #98 - 18. April 2013 um 10:42
 
Ach du Sch!!!!!!! Hoffentlich hast du den inzwischen erreicht oder sonst der TA? Ich mein da ist ja gar nicht gut.... oh nein du Arme!! Meine Daumen sind gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz doll gedrückt!!!  Kuss Kuss
Auch einfach für deine Kraft - warum muss auch immer all der Sch... zusammen kommen... weinend
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Antwort #99 - 18. April 2013 um 11:45
 
Oh Mist!!  Traurig Meine Daumen sind auch ganz fest gedrückt!!!
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Antwort #100 - 18. April 2013 um 12:05
 
Ach herje! Auch das noch! Traurig
Wenn es schon riecht, muss es ja ganz schön heftig sein. Arme Maus Traurig

Drücke die Daumen mit!
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Tanis
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Antwort #101 - 18. April 2013 um 14:26
 
Lieben Dank.
Bisher hab ich noch keinen Rückruf erhalten, aber den Tierarzt hatte ich erreicht. Er wollte auf jeden Fall heute noch hin.

Blöd ist halt, dass bei beiden Untersuchungen wegen dieser aktuellen Lahmheit der Huf abgedrückt wurde, ob es nicht doch ein Geschwür ist. Aber Shanna hat NICHTS "gesagt". Sie hat beim Abdrücken nicht ein einziges Mal auch nur mit der Wimper gezuckt.
Und jetzt dann doch Stinke-Eiter, der aus dem Strahl kommt.
Dann die Röntgenbilder, die Arthrose und Osteoporose aufzeigen.
Ich weiß nicht.... Das kommt mir alles SO verdammt derbe komisch vor.
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cheyenne
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Antwort #102 - 18. April 2013 um 19:59
 
Also DOCH ein Hufgeschwür unentschlossen !  Hat der TA das nicht untersucht? Die Arme, das müssen wirklich gr. Schmerzen gewesen sein...also ich muß schon sagen, auch der TA kann schon das Hufgeschwür aufschneiden (da muß man nicht lang auf den Schmied verweisen!)  Ärgerlich  ich kenne das auch so nicht. Bei uns kommt die TÄ, schneidet es auf, spült und behandelt es, der Schmied wird dazu bestellt wenn es größere Maßnahmen mit ausschneiden erfordert. Also das ist mehr als doof gelaufen bei euch....weder Schmied noch TA können sich da groß auf die eigene Schulter klopfen... Ärgerlich
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Antwort #103 - 19. April 2013 um 12:29
 
Huhu,

wie bereits weiter oben beschrieben, wurde sogar 2 x wg. Hufgeschwür getestet.
Und auch gestern wurde noch einmal getestet und geschnitten.
Mit dem Endergebnis, das Shanna jetzt ein wenig Strahl weniger und ein kleines Löchlein hat.
Doch es ist nach wie vor kein Hufgeschwür.
Zum Glück aber auch kein Hufkrebs!
Nun darf Samstag der Schmied noch mal anrollen (wäre er so oder so). Der Eiter scheint ernsthaft Strahlfäule zu sein.  Traurig

Mit Strahlfäule hat Shanna ja schon ihr Leben lang zu kämpfen.
Das ist mir also nicht fremd. Aber ich versteh es trotzdem nicht. So schlimm war es noch nie.
Von außen sah es auch ernsthaft nicht so schlimm aus.
Also nicht extremer/schlimmer/anders als sonst.
Die Hufe haben ja noch nicht einmal faulig gerochen, bis mir letzten Mittwoch der Eiter entgegen kam.

Der TA meinte gestern noch, dass es sein kann, dass nun die Strahlfäule durch das Cushing so doll verstärkt würde.  unentschlossen

Wenn es so ist, dann verstehe ich aber ehrlich gesagt immer nicht ganz, warum ich ihr dann diese teuren Tabletten verabreiche.
Das Prascend soll doch eigtl. die Sympothme des Cushings unterdrücken/regulieren.
Und die Tabletten schlagen ja auch an. Das zeigen die Blutwerte, das zeigt Shanna in ihrem Verhalten. Alles gut.
Warum wird dann nicht auch die Sache mit der Strahlfäule reguliert?

Hmm... Ich weiß, ist eine dumme Frage!
Aber ich bin grad einfach nur gefrustet. *tief seufz*

Naja, Kopf in den Sand stecken, hilft mir jetzt wohl auch nicht weiter.
Also, auf geht's!
Weitermachen!

LG,
Tanis
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Antwort #104 - 19. April 2013 um 12:43
 
Hm Strahlfäule wegen Cushing...?! DAS glaub ich jetzt weniger... das hat ja doch nicht viel mit den Nenbennierenrindenhormonen zu tun. Aber ja. Ich kanns auch nicht abschliessend beantworten. Scheint mir persönlich etwas aus der Luft gegriffen.

Strahlfäule kann schon sein, wenns halt im Innern ist, sieht man teilweise aussen nicht viel. Aber da hab ich auch keine grosse Erfahrung da das meiner nie hatte.

Vielleicht hat Shanna durch die Fehlbelastung aufgrund der Lahmheit hier einen Infekt gemacht? Na gut, wenns jetzt behoben ist, ist schon mal gut.

Wie geht es ihr sonst? Läuft sie fest lahm?

liebe Grüsse und toitoitoi!!  Kuss
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Nucki Nuss
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Antwort #105 - 19. April 2013 um 12:49
 
Strahlfäule wegen Cushing habe ich auch noch nie gehört. Hier aus dem Forum ist mir das auch nichts häufiger aufgefallen unentschlossen
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cheyenne
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Antwort #106 - 19. April 2013 um 18:39
 
So, habe heute mal unseren Schmied (ist auch Dozent) gefragt, weil auch neugierig Augenrollen
Strahlfäule entsteht ausschliesslich durch Bakterien! (Fusobacterium necrophorum), sie treten in Erscheinung wenn sie ausgeschieden werden, das Pferd in Äppel tritt und greifen das weiche Strahlhorn an. Es entstehen Aushöhlungen oder Spalten, Lahmheiten entstehen, da es dadurch zur Huflederhautentzündung kommt. Mangelnde richtige Hufpflege, ein feuchtes Milieu beschleunigen das Wachstum. Nach dem ausschneiden der betroff. Stellen ist es unerläßlich diese Löcher mit spez. Desinfekt.Mittel auszutamponieren, weil es sonst wenig erfolgreich ist es in Griff zu bekommen. Puh...hab mir Notizen gemacht um alles möglichst gut rüberzubringen Augenrollen Augenrollen  die Tamponaden müssen tägl. erneuert werden. Hoffe Dir bissl geholfen zu haben. lg Cheyenne
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Antwort #107 - 29. April 2013 um 10:47
 
Huhu ihr Lieben,

vielen lieben Dank für eure Antworten.

Shanna geht es soweit gut.
Inzwischen waren Tierarzt und Schmied da.
Das Eiter und die Strahlfäule sind wir für's Erste also zum Glück los.

Noch mal kurz zur Erklärung: Mit Strahlfäule hatte Shanna schon immer große Probleme.
Der TA meinte auch nicht, dass sie Strahlfäule wg. dem Cushing hat, sondern dass sie aufgrund des Cushings nun noch anfälliger dafür sei.
Vielleicht hab ich das weiter oben falsch ausgedrückt.

Hmm... ok. Die Hufe sehen jedenfalls im Moment gut aus.
Dennoch lahmt sie weiterhin.
Bis einschl. letzten Dienstag hat sie noch weiter Hippopalazone bekommen und war bis einschl. Donnerstag fast lahmfrei. Im Trab hat man noch ein mini bisschen gesehen.
Bewegung hatte sie nur Schritt führen (und Donnerstag hab ich halt einmal kurz vortraben lassen, um zu sehen, wie sie läuft).
Und seit Freitag ist sie wieder genauso lahm wie vorher.   Griesgrämig
Am kurzen Vortraben wird's nicht liegen.
Ich vermute eher, die Wirkung vom Hippopalazone ist raus und sie lahmt deshalb sofort wieder.  unentschlossen

Und nun habe ich wieder viel gelesen und ihr habt mir ja auch schon was dazu geschrieben und ich würde es nun gern mit Teufelskralle und Grünlippmuschelextrakt probieren.
Ich habe nur leider nichts dazu gefunden, ob ich ihr beides zusammen geben kann? Oder wäre nur Teufelskralle sinnvoller?

Dann habe ich ja noch gelesen, dass ein Cushing-Pferd kein MSM haben darf. Aber den Grund dafür, den habe ich nicht finden können. Immer nur, dass davon abgeraten wird. Aber nicht, was genau so schlimm dran ist, MSM in diesem Fall zu geben. Könnt ihr mir da helfen?

LG,
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Antwort #108 - 29. April 2013 um 13:00
 
Huhu!

Da ich ja auch seit Monaten mit Arthrose bei meinem Pferd kämpfe, kopier ich dir mal den Link rein, in dem ich nach Mittelchen gefragt habe.

http://www.hufreheforum.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1366098878

Da stehen auch ganz viele Vorschläge drin und meiner hat ja auch Cushing...

Meiner bekommt jetzt seit zwei Wochen Metacam und läuft deutlich besser (er lief bis letzte Woche auch mit Schmerzmittel nicht besser). Es kann  natürlich auch an den besseren Bodenverhältnissen liegen. Wir haben jetzt Schmerzmittel reduziert und er bekommt jetzt zusätzlich die Tabletten von Zeel. Er läuft auch mit weniger Schmerzmittel noch genauso gut.

Bei uns geht es schon seit 7 Monaten so. Mal gut, mal wieder schlecht, aber so richtig lahmfrei war er seitdem nicht mehr. Ich hoffe jetzt echt, dass die Zeel Tabletten bei ihm helfen.

So richtig Tipps geben kann man da nicht, da jedes Pferd anders auf die Mittelchen reagiert. Bei meinem hat Teufelskralle z. B. überhaupt nicht geholfen. Quattro Dolor hat ne Zeitlang geholfen, aber mittlerweile auch nicht mehr. Da musst du jetzt einfach mal durch probieren. Von den Zeel Tabletten hab ich allerdings bisher nur gutes gehört. Da schreiben echt sehr viele, dass die geholfen haben. Bei Teufelskralle und Ingwer ist das ja nicht so, da wird öfter mal geschrieben, dass es nichts geholfen hat. Ich würde vielleicht erst mal die Zeel Tabletten ausprobieren - also das ist jetzt meine persönliche Meinung, das musst du so nicht machen  Smiley

Es wird auch geschrieben, dass im Grünlippmuschelpulver auch Glucosamin drin ist und man da vorsichtig sein soll. Filou bekommt es jetzt trotzdem mal - und ich hoffe einfach, dass er es verträgt.  Hatte es schon bestellt, als Jenny das geschrieben hatte...

Alles Gute!! Ich drück die Daumen, dass sie bald besser läuft!
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Antwort #109 - 29. April 2013 um 15:13
 
Huhu,

danke für den Link.
Aber auch mir erschließt sich der genaue Grund nicht, warum man MSM nicht geben sollte.
Mir ist es halt unlogisch, da MSM ja auch im Weidegras enthalten ist. Daraus würde ich jetzt schlussfolgern, dass ein Cushing-Pferd auch nie mehr Weidegras haben darf?
Hmm... Tricky. *g*

Wenn ich nun Teufelskralle kaufe und sie frisst es nicht, stehe ich da.
Noch weiter Hippopalazone kann es bestimmt auch nicht sein. Jedenfalls nicht auf Dauer.
Ingwer soll sie laut meinem TA gar nicht bekommen, da sie ja schon anderen Blutverdünner bekommt.
Grünlippmuschel - so wie ich es verstanden habe - sind für die Gelenkschmiere. Eine feine Sache sicherlich, aber helfen jetzt auch nicht gegen den Arthroseschmerz.
Aber sie einfach so mit Schmerzen da stehen zu haben und nichts zu machen, find ich natürlich auch nicht prickelnd.
Blöd alles.  unentschlossen

Fazit:
Ich schau mir gleich erst noch einmal an, wie sie heute so läuft und ruf dann morgen noch mal den Doc an, was er dazu meint, wie ich weiter verfahren soll.
Man, man, man.  unentschlossen

LG,
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Antwort #110 - 29. April 2013 um 20:22
 
Also, die Inhaltsoffe von MSM (Schwefelverbindung) sind im Weidegras ausreichend vorhanden, die Pferde die auf die Weide dürfen, decken ihren Bedarf dadurch. Bekommen sie das Mittel zusätzlich, kann es zur Überdosierung (mit Nebenwirkungen) kommen, da die Cushis aber wenn sie keine Rehe haben, auf die Weide dürfen, rät man davon ab. Es wird meist in Turnierställen eingesetzt, wo Boxenhaltung angesagt ist, und die Pferde kein Gras sehen. Grünlipp MUSS in ganz kleinen Mengen angefüttert werden, Krümmelchenweise, sonst fressen sie es nicht. Teufelskralle wird in der Regel gut angenommen, mit etwas was sie gerne fressen. Wichtig ist das langsame Anfüttern, ich dachte auch, ein halber TL Grünlipp im Futter, gefressen super, erhöht...verweigert. Also wieder weniger über Tage und nur grammweise erhöht. Nach 4 Wochen (ja solang hat es gedauert) frass sie dann die gewollte Dosierung mit. Aber irgendwie glaub ich nicht das ihre Lahmheit von Arthrose alleine herkommt unentschlossen vielleicht ist doch was mit ner Sehne? Würd das nochmal mit Röntgen und Ultraschall klären lassen lg
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Antwort #111 - 02. Mai 2013 um 09:37
 
Ja, ich weiß auch nicht.
Mir schwirrt der Kopf.

Klar werde ich Shanna kein MSM geben. Mein Wille geht da hin, ihr zu helfen und nicht, ihr unnötig zu schaden. Aber es interessierte mich jetzt doch halt mal, warum genau sie es nicht haben darf.

Anweiden hat bei uns gestern begonnen. Da hab ich Shanna die halbe Stunde auch mitlaufen lassen. Ging auch alles gut.

Ich habe nun Teufelskralle bestellt (danke noch einmal @cheyenne für den Link) und werde versuchen, es langsam anzufüttern, in der Hoffnung, dass sie es auch gut annimmt und wir die Lahmheit alsbald los sind.
Drückt uns die Daumen.  Zwinkernd

LG,
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Antwort #112 - 02. Mai 2013 um 14:10
 
Ach so:
Die Sehnen wurden schon angeschaut und geröngt wurde auch schon. Das Ergebnis war "nur" Arthrose und Osteoporose. An den Sehnen scheint zum Glück nichts zu sein.

Man sieht und fühlt auch nach wie vor nichts. Da ist nichts dick od. warm od. schwammig. An den Sehnen.
Auch die Hufe sind nicht warm, haben keinen Puls, nichts.

LG,
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Antwort #113 - 02. Mai 2013 um 15:16
 
Hej das neue Halfter ist superschön!! Steht ihr ausgezeichnet!!
Lahmt sie denn noch stark??
Schau mal, dass du irgendwie noch Kalzium ins Pferd kriegst wegen der Osteoporose.
Und eh schon - meine Daumen sind ganz dolle gedrückt, dass die Teufelskralle ganz schnell anschlägt!!  Kuss
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cheyenne
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Antwort #114 - 02. Mai 2013 um 20:08
 
Wenn es Arthrose ist kann die höllisch weh tun (arbeite ja in Orthopädie und krieg das tagtäglich mit), Du kannst ihr aber auch so etwas gutes tun, mit Heilerde! Rühre einen schönen dicken Brei an (mit warmen Wasser) und schmier ihn auf die Gelenke, jaaaa ist etwas sauerei Augenrollen, laß es drauf, es wird fest und bröckelt von alleine ab (kühlt und zieht etwas die "Hitze" der Arthrose raus), die Pferde empfinden das als sehr angenehm. Ich hab das mit meinem alten Mädchen immer so gemacht, die Beine schön saubergemacht, mit Schlauch (kein harter Strahl!) recht lange gekühlt, sie dann gstriegelt wo in der Zeit die Beine wieder etwas abtrocknen und Körpertemperatur haben, dann die Heilerde draufgepackt, schön dick, eine viertel Std antrocknen lassen und dann in die Box gestellt, das fällt nach 1-2 Tagen ab, dann muß der Rest wieder abgewaschen werden und nach paar Tagen wiederholte ich das ganze. Ist viel Arbeit, aber es hilft recht gut Smiley
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Antwort #115 - 06. Mai 2013 um 09:51
 
Huhu ihr Lieben.

Ich habe eure Antworten schon eher gelesen, komme aber leider erst jetzt zum Antworten.

Leider lahmt Shanna immer noch.
Mal stärker, mal was schwächer, aber doch stets deutlich erkennbar.  unentschlossen
Auf dem Weg zur Wiese muss sie ein klein wenig bergab die Auffahrt hinunter. Da sieht es dann immer besonders schlimm aus. Aber leider gibt's keinen anderen Weg.  unentschlossen

Seit 01. Mai weiden wir an. Auf die Wiese (und auch wieder runter) führe ich sie, damit sie den Gang nicht entlang brettern kann. Auf der Wiese selbst rennt sie nicht, sondern macht eher auf gemütlich.  Zwinkernd

Dass ich allerdings nicht von selbst auf Heilerde gekommen bin.... Augenrollen Zumal ich das im Spind stehen habe... Durchgedreht
Oh man, unglaublich!
Hab ich sie also auch direkt seit Donnerstag mit eingekleistert.  Smiley Danke noch mal, für die Erinnerung. Ich Depp!  Zwinkernd

Ja und das Päckchen Teufelskralle ist am Freitag erst angekommen. Jetzt nach 2 Tagen leichtem Anfüttern kann ich also dazu noch kein Statement abgeben. Bisher scheint sie es allerdings mitzufuttern. Das ist doch schon mal was.  Cool

Was bleibt, ist die Tatsache, dass man Shanna - bis auf die Lahmheit - keinerlei Krankheit anmerken würde. Sie macht einen topfitten Eindruck, sieht gesund und munter aus, frisst ordentlich, geht - trotz Lahmheit - strammen Schrittes mit...
Kann man nicht meckern.

Ich wäre jetzt nur noch dankbar, wenn sie endlich mehr Fell verlieren würde.
Sie verliert ja schon seit einiger Zeit Fell, so ist es ja nicht, aber eher so "fusselig".  Die wirkliche "Wolle" schmeißt sie leider nicht ab.
Wenn ich sie von der Weide hole, ist sie nicht geschwitzt. Aber wenn sie dann in der Box steht, schwitzt sie immer ein wenig nach. Natürlich nicht triefnass, aber schon so, dass Hals und Brust ein klein wenig klamm werden und sich da das Fell leicht kräuselt.
Das schaue ich mir diese Woche noch an.
Ab Donnerstag hab ich dann 3 Wochen Urlaub und somit genügend Zeit, sie zu scheren, wenn es denn wirklich sein muss.

LG,
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Antwort #116 - 08. Mai 2013 um 11:24
 
Ach Du meine Güte - das gibts doch überhaupt nicht!
Ihr Armen! Du machst aber auch was mit! Diese ständige Ungewissheit ist sicher furchtbar zermürbend. Ich habe überhaupt keine Idee, was Euch in der Situation jetzt helfen kann, außer: Ruhe bewahren, Gottvertrauen, dass die Lösung kommt und es Shanna bald besser geht.
Es tut mir sehr leid, dass sie solche schlimmen Schmerzen haben muss. Du hast ja offensichtlich einen sehr rührigen Tierarzt und jeder tut sein Bestes. Ich drücke alle Daumen!!
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Versteckte Reheschübe: Mai u. Oktober 2011; Hufgeschwüre Juli, September, Oktober 2011
EMS-Diagnose 2013

Er wird regelmäßig 3-4 mal/ Woche bewegt. Meist 1 bis 2 Stunden Ausritte entweder geritten oder als Handpferd in allen Gangarten und ein bis zweimal/ Woche Equikinetic

Aktuelle Fütterung:
z.Zt rund um die Uhr Heu unter engmaschigen Netzen ,
zudem ca. 200g Hafer, 200g getreidefreies Müsli v. Agrobs +  wechselnde Kräuter-Mischung, 50 g Mineral plus v. NHC, 25 ml Omega-Öl-Mischung (NHC) + unterschiedl. Kräuter v. pernaturam

Pony ist barhuf, hat harte, kernige Hufe, geht nicht fühlig - bei Bedarf mit Hufschuhen.
 
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Antwort #117 - 08. Mai 2013 um 11:58
 
Oh nein, ich drück euch die Daumen, dass es sich endlich bessert aber zumindest weißt du jetzt wo du suchen musst...
Kann vielleicht irgendwie die hufstellung Mitschuld sein?

Liebe Grüße Steffi
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Antwort #118 - 08. Mai 2013 um 12:05
 
Ich drück euch auch fest die Daumen! Nicht schön, wenn man sein Pony so leiden sieht Traurig

Das Halfter steht ihr sehr gut, echt schick Kuss
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Antwort #119 - 08. Mai 2013 um 12:31
 
Oje... du Arme  weinend Kuss

Hm also ja, ganz komisch!! Das lange Equi geben schlägt ja auch ganz doll auf den Magen...  Traurig
Ich würde auch mal genauer ins Gelenk schauen lassen mit all den Möglichkeiten um mal zu sehen wo genau das Problem denn liegt. Arthrose wird ja eigentlich durch Bewegung besser und nicht schlechter... dass der Entzündungshemmer/Schmermittel nützt ist schon mal gut, aber eben, wenns immer gleich wieder kommt und so wies ausschaut wirds ja sogar noch ärger, bringt das ja gar nix...  Traurig
Ich drück dir doll die Daumen!!!

Ein Pferd bei uns im Stall ist übrigens ähnlich, aber der hatte immer wieder einen Bluterguss an der Sohle. Der hat allerdings auch Schale und sonst Arthrose, also ja... aber der Huf scheint ja gar nicht betroffen zu sein bei ihr. Fesselgelenk ist halt schon ein komplexes Gelenk, da ists es wohl leider bei ihr ratsam das mal ganz genau zu druchleuchten... ? Oje, du Arme. Drück dich fest  Kuss Kuss
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Antwort #120 - 08. Mai 2013 um 15:06
 
Dick ist nichts am Fesselgelenk?
Ich würde jetzt abwechselnd Tensolvet und Heilerde oder grüne Erde drauf machen, weiter Teufelskralle geben, Ingwer eventuell zusätzlich zur Medikation vom TA. Tensolvet hat mir bei meinen Knieproblemen immer ganz gut geholfen (wenns was entzündliches ist???).
Viel Glück und gute Besserung für alle Beteiligten.
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Er wird regelmäßig 3-4 mal/ Woche bewegt. Meist 1 bis 2 Stunden Ausritte entweder geritten oder als Handpferd in allen Gangarten und ein bis zweimal/ Woche Equikinetic

Aktuelle Fütterung:
z.Zt rund um die Uhr Heu unter engmaschigen Netzen ,
zudem ca. 200g Hafer, 200g getreidefreies Müsli v. Agrobs +  wechselnde Kräuter-Mischung, 50 g Mineral plus v. NHC, 25 ml Omega-Öl-Mischung (NHC) + unterschiedl. Kräuter v. pernaturam

Pony ist barhuf, hat harte, kernige Hufe, geht nicht fühlig - bei Bedarf mit Hufschuhen.
 
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attilla
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Antwort #121 - 19. Mai 2013 um 22:36
 
Tanis schrieb am 19. Mai 2013 um 02:39:
Aus den gesammelten Haaren würde ich gern in Verbindung mit etwas Filzwolle (ich fürchte nur Shanna-Haare wird nicht funktionieren) kleine Schmuckstücke filzen.  Laut lachend Mir schwebt ein Armband oder eine Kette mit kleinem Anhänger vor. Irgendwie sowas halt. LG
Tanis


Weißt Du, wie sowas geht?????
Hatte ja meinem Akito letztes Jahr ne Stehmähne geschnitten und die Haare aufgehoben. Wollte immer mal sowas machen, habe aber absolut keine Ahnung, wie das geht.
Vielleicht kannst Du mir ja einen Tip geben.....  Zwinkernd
LG Moni
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Yvonne
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Antwort #122 - 19. Mai 2013 um 23:03
 
Super, ich hoff jetzt ganz fest, dass die Lahmheit dann auch endlich vorbei ist. Ich wünsch es dir ganz fest!!!
Sonst klingts ja aber super bei deiner Maus!!
Hm und das Eisen findet ihr evtl. morgen, manchmal läuft man auch 10x vorbei und siehts nicht...
liebe Grüsse
Yvonne
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Tanis
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Antwort #123 - 20. Mai 2013 um 22:07
 
Hallo zusammen,

@attilla
Generell filzen mit Filzwolle (gekämmte Schafswolle ist das) kann ich.
Ob es rein mit Pferdehaar (in meinem Fall Winterfell) funktioniert, weiß ich aber noch nicht. Das werde ich testen. Könnte mir aber gut vorstellen, dass ich Filzwolle zu Hilfe nehmen muss und dass es nicht mit reinem Winterfell funktioniert.
Da die Mähnen- und Schweifhaare (und auch Menschenhaare) aber noch mal ganz anders und viel fester sind, kann ich Dir sagen, dass hiermit reines Filzen leider nicht funktioniert. Du kannst aber Filzwolle nehmen und das Mähnenhaar darin mit einarbeiten.
Wenn Du magst, kann ich Dir hierzu gern per PN ein paar Links schicken, wo es genau drin erklärt wird. Ein paar Bilder gibt es auch dazu.
Man kann ja noch mehr Spielereien machen und z. B. Perlen mit einfilzen oder aufnähen usw. Aber ich glaube, das führt jetzt zu weit, wenn ich das noch weiter ausführe.  Smiley


Ansonsten geht es Shanna soweit ganz gut.
Ich war heute eine große Runde mit ihr spazieren. Sie war sehr aufmerksam und auf gerader Strecke sowie auch bergauf/bergab lahmfrei.  Cool Gestern hat sie das letzte Mal Equi bekommen. Diese Woche soll sie noch weiter Schritt gehen. Ab nächstem Montag dürfte sie dann mit leichtem Trab wieder etwas mehr machen.

Das Eisen haben wir am Sonntag auch wiedergefunden. Zum Glück! Denn es steckten ernsthaft noch alle Nägel drin. Nicht auszudenken, wenn da ein Pferd reingetreten wäre.  Zunge Aber ist ja zum Glück alles gut gegangen.

LG,
Tanis
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Nucki Nuss
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Antwort #124 - 03. Juni 2013 um 12:12
 
Oh je  unentschlossen
Ist der Huf warm?
Das Bein dick?
Vielleicht "nur" ein Hufgeschwür?
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Tanis
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Antwort #125 - 03. Juni 2013 um 12:40
 
Nein, es ist alles unverändert - wie zuvor.

Es ist nichts heiß, nichts dick, nirgends ist Puls und auf den Röntgenbildern sieht man auch nichts. Es ist nichts entzündet, sie hat kein Fieber, kein Hufgeschwür, keine Macken/Wunden, selbst Strahlfäule oder Mauke hat sie zur Zeit nicht.

Die Sache zieht sich jetzt schon seit dem 16.03.  unentschlossen

Es ist einfach nur unzufriedenstellend, wenn ständig noch eins oben drauf kommt und es immer Sachen sind, gegen die man nichts ausrichten kann.

Cushing - man kann mit Tabletten die Sympothome unterdrücken, aber was da ist, ist da und geht auch nie wieder weg.

Arthrose - tritt schubweise auf. Jeder Schub ist schmerzhaft. Man kann den Schmerz lindern, aber die Arthrose kann man nicht aufhalten/heilen.

Osteoporose - tritt schubweise auf. Nicht schmerzhaft, aber dafür umso gefährlicher, da man das Voranschreiten ja noch nicht einmal mitbekommt. Auch hierfür gibt es keine Heilung/kein Aufhalten.

Hirntumor - keine Heilung/kein Aufhalten.

Und die momentan immer wiederkehrende Lahmheit - keiner weiß, was es ist und woher es kommt.

Und immer wenn ich denke, so, jetzt haben wir's. Jetzt geht's mal wieder wenigstens ein Stück geradeaus (bergauf verlange ich ja noch nichtmals), bekomm ich den nächsten Schlag in die Magengrube.
Dass das Leben so unfair sein kann, hätte ich mir auch nie erträumen mögen.

Klar, jetzt muss der Tierarzt noch mal kommen und wir müssen noch mal weiter forschen.
Aber ich weiß auch gar nicht, was wir jetzt noch weiter "erforschen" sollen/können. Noch mal röntgen und dann sieht man auf den Bildern wieder rein gar nichts? Macht das Sinn?
Aber anders wüßte ich jetzt auch nicht, wie man der (Ur)Sache beikommen kann...

Ratlose Grüße,
Tanis
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Yvonne
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Antwort #126 - 03. Juni 2013 um 12:58
 
Also ja... ihr seit echt gerade nicht vom Glück verfolgt... tut mir meeeeeeeeeeeega leid!!!!!!!!!
Drück dich mal ganz dolle  Kuss

Da eine Therapie mit dieser Hylagonsäure (oder so ähnlich wie das heisst) habt ihr schon mal gemacht?
Sorry, weiss es gar nicht mehr, ihr habt ja schon so viel gemacht...

Drück ganz fest die Daumen!!  Kuss
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Tanis
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Antwort #127 - 03. Juni 2013 um 13:31
 
Yvonne schrieb am 03. Juni 2013 um 12:58:
Da eine Therapie mit dieser Hylagonsäure (oder so ähnlich wie das heisst) habt ihr schon mal gemacht?


Oh, nein, ich glaube, das haben wir noch nicht gemacht. Jedenfalls weiß ich grad nicht, was das ist/was Du meinst. Sorry.
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Tanis
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Antwort #128 - 03. Juni 2013 um 13:40
 
@Yvonne:
Ich hab's grad mal gegoogelt und gelesen, dass es meist in Verbindung mit Kortison gespritzt wird. Also wäre es für Shanna aufgrund des Cushings leider keine Alternative.  unentschlossen
Kann aber den TA ja noch mal befragen. Der wäre auch sicherlich enttäuscht, wenn ich nicht mit noch einer Frage um die Ecke käme.  Durchgedreht
Vllt. ist es ja auch nicht ganz so richtig, wie ich es als Zitat gefunden habe? Möglich ist ja alles. Die Meinungen gehen bei sowas ja eh meist weit auseinander.  Zwinkernd

Gefundenes Zitat:
"Zunächst wird eine Mischung aus Kortison und Hyluron ins Gelenk gespritzt wird. Das Kortison ist der wichtigere Bestandteil, der bewirkt, daß die Enztündung aus dem Gelenk rausgeht. Erst wenn die Entzündung raus ist, kann die Hyaluronsäure wirken und die durch die Entzündung verminderte Gelenkflüssigkeit (=Synovia) wieder aufbauen helfen. Je nach dem wie die Spritze anschlägt, kann die Behandlung nach 4-6 Wochen wiederholt werden, wenn die Lahmheit nur noch ganz gering ist, kann man das Kortison weglassen."
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Yvonne
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Antwort #129 - 03. Juni 2013 um 16:07
 
Hm MIST! Kann man evtl. nicht NUR das Hylaron? Also Cortison würd ich auf keinen Fall geben... oder einfach ein Schmerzmittel ins Gelenk spritzen? OHNE Cortison? Da muss es ja auch was geben? Saudoof...

Ja eh - löchere den Typen!! Was genau fütterst du denn jetzt? Immer noch Entzündungshemmer wegen dem Hirntumor oder sonst noch was?
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Nine192
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Antwort #130 - 04. Juni 2013 um 13:48
 
Huhu!
Oh man, das ist ja Mist!!!! Die Lahmheit kommt doch sicher von der Arthrose oder? Da kann man nicht viel machen, außer bewegen, bewegen und bewegen. Was natürlich schwer ist, wenn sie so doll lahmt. Was gibst du ihr denn zusätzlich, um die Arthrose zu "lindern"?  Hast du schon mal die Zeel-Tabletten gegeben? Außerdem finde ich sie schon etwas dick. Bitte nicht böse sein, aber auf den aktuellen Bildern hat sie schon diverse Fettpölsterchen  Augenrollen. Für die Gelenke wäre abnehmen natürlich auch  nicht schlecht. Je weniger Gewicht auf die Gelenke kommt umso besser  Zwinkernd

Coritson würde ich auf keinen Fall spritzen - hat mir meine Tierärztin auch abgeraten. Und Hyaluronsäure alleine bringt nicht wirklich viel. Meine Tierärztin hat gemeint, dass ich mir das Geld sparen kann.

Also es gibt nicht wirklich viel. Erschwerend hinzu kommt halt wirklich noch das Cushing - ich stehe ja vor dem selben Problem. Wenn mein Hü kein Cushing hätte, dann hätte ich ihm schon längst Cortison & Hyaluron ins Gelenk spritzen lassen... unentschlossen

Das ist einfach Mist...ich drück die Daumen, dass es "nur" ein Arthroseschub ist, der bald wieder vorüber ist. Zumindest so, dass sie im Schritt keine Schmerzen mehr hat.

Diese Lahmerei, wenn man nicht weiß wo es her kommt, macht einen echt wahnsinnig... unentschlossen deshalb drück ich euch ganz fest die Daumen, dass es bald wieder besser wird.

Und wenn du Schmerzmittel gibst, dann am besten wirklich Metacam - das schlägt nicht auf den Magen und kannst du so auch über einen längeren Zeitraum geben.
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Tanis
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Antwort #131 - 07. Juni 2013 um 14:32
 
Huhu,

also im Moment *toi toi toi* geht es Shanna wieder gut.
Sprich, zur Zeit ist sie wieder lahmfrei.
Unser derzeitiges Tagesprogramm besteht aus betüddeln, "frisieren" und ein wenig im Schritt spazieren gehen.
Hauptsache ist ja, dass es ihr gut geht und sie sich wohl fühlt.
Mehr "verlang" ich ja gar nicht.  Zwinkernd

Woher die Lahmheit aber nun wirklich kommt/kam, weiß nach wie vor keiner. Der TA hatte mir erst einmal vom weiteren Röntgen abgeraten. Er meinte, 2 x in so kurzer Zeit röntgen würde vermutlich keine neuen Erkenntnisse ergeben und man könne es außerdem immer noch machen, wenn es wirklich wieder extrem schlimmer würde.
Erst einmal behielt er ja recht. Im Moment geht es ja zum Glück wieder. Ich hoffe soooo sehr, dass es so bleibt.

@Nine192
Nein, ich bin Dir natürlich überhaupt gar nicht böse. Keine Sorge!  Kuss
Ich weiß es ja selbst, dass Shanna nach wie vor zu dick ist.
Sie hat zwar in der Tag abgenommen (sie war wirklich mal extrem mehr), aber mir ist bewusst, dass sich da auf jeden Fall noch einiges tun muss, bis es akzeptabel ist.  Zwinkernd
Wir arbeiten dran - wenn auch in kleinen Schritten. Aber wir arbeiten dran.

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cheyenne
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Antwort #132 - 07. Juni 2013 um 22:04
 
Nachdem was Shanna schon durchgemacht hat, ist es doch schön, das es ihr soweit gut geht. Klar der Hüftspeck ist noch da, Augenrollen aber das wird schon. Wenn Du mal überlegst wie es ihr vor paar Wochen noch ging...ist das doch ein Erfolg! lg Cheyenne
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Yvonne
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Antwort #133 - 07. Juni 2013 um 23:30
 
Hej das ist ja toll!!! Evtl. hat sie bei irgend einer Bewegung "X" die Arthrose mehr gespürt?
Meiner hat dazumal als er die Arthrose hatte ganz komische Schübe. Er lief gerade und plötzlich stolperte er und dann stand er nicht mehr auf so lahm war er! Am nächsten Tag lief er wieder normal und dann kam das so im Abstand von 2 Wochen... sobald aber die Diagnose gestellt wurde trat es nicht mehr auf.
Leider macht deine das nicht...  Traurig
Aber ich drück euch ganz doll die Daumen, dass das nun so doll bleibt!!

Ja du hasts in Sachen abnehmen zusätzlich schwer, du kannst sie ja nicht bewegen... das ist eben auch doof.
Aber immerhin geht was runter, das ist auch schon ein Erfolg!

Weiter toitoitoi!!  Smiley
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Tanis
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Antwort #134 - 11. Juni 2013 um 09:44
 
Huhu ihr Lieben,

unser Stand ist nach wie vor unverändert.
Im Schritt ist alles tutti.
Aber Trab? Trab geht gar nicht! Man kann nicht hingucken.

Gut, wir führen sie ja wenn dann auch nur spazieren.
Benji & Palinka scheuchen sie auf der Wiese nicht. Die 3 sind ganz friedlich miteinander.
Von selbst hab ich sie bisher auf der Wiese auch noch nie traben sehen. Da ist sie wohl eher zu faul für.  Laut lachend

Ich weiß auch nicht..
Irgendwie hab ich ein ganz doofes Gefühl bei der Sache.  unentschlossen
Ob das mal jemals wieder wirklich heile wird?

Jetzt hab ich noch einen Tipp bekommen, Kytta-Salbe würde Pferden auch gut helfen.
Aber irgendwie bin ich da nicht so begeistert von. Hinten würde ich noch sagen, ist eincremen ok. Aber vorne? Wenn sie sich dann mal juckt und die Creme dann verschmiert und doch irgendwie dann ans/ins Auge kommt?
Also ich weiß nicht...  unentschlossen

LG,
Tanis
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cheyenne
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Antwort #135 - 11. Juni 2013 um 11:20
 
Hi,
was Du ruhig mal ausprobieren kannst, rühre aus Heilerde ne richtig schöne cremige Pampe an, schmier das Bein damit ein, das lindert...kann draufbleiben..bröckelt von alleine ab. lg Cheyenne
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Antwort #136 - 11. Juni 2013 um 14:59
 
Huhu,
Heilerde hab ich ihr seit Mai auch regelmäßig aufgetragen.
Da bin ich nun auch schon beim 2. Päckchen.
Aber so leider zeigt sich hier auch keine wirkliche Wirkung.
Ich mach's trotzdem weiter drauf. Es kühlt ja auch ein wenig und schadet auf keinen Fall.

LG,
Tanis
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cheyenne
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Antwort #137 - 11. Juni 2013 um 20:22
 
Also ich bin mir nicht sicher, ob es nicht doch vom Rücken...Halswirbelsäule kommt Griesgrämig gerade weil die Lahmheit verstärkt nur im Trab zu sehen ist....wäre ja nicht auszuschliessen, bei ihren Krampfanfällen und unkontrolliertem Hinstürzen unentschlossen  Arthroseschmerzen zeigen sich eigentlich schon früher...beim Schrittgehen bis sie sich eingelaufen hat z.B. Auch Hufgeschwürschmerzen warten nicht bis zum Trab...
hast Du mal dort genauer nachsehen lassen? Vielleicht kommt die ganze Lahmheit gar nicht vom Bein? hä?  lg Cheyenne
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Antwort #138 - 12. Juni 2013 um 12:55
 
Huhu,

ja, eine Osteopathin hatte ich seit Ende März auch schon 3 Mal da.
Shanna hatte einige Wirbel verdreht und Verspannungsblockaden, die in insgesamt 3 Sitzungen wegmassiert wurden.
Aber an dem Lahmheitszustand hat sich trotzdem nichts geändert.  unentschlossen

Würde es dennoch am Rücken/an der Schulter/od. sonsto wo dran liegen, dann wäre aber doch die Lahmheit in Schritt und Trab bei der lokalen Anästesie des Fesselgelenks nicht weg gewesen, oder?

Das ist es ja, was mich so stört. Man findet einfach nichts.  unentschlossen

LG,
Tanis
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Antwort #139 - 12. Juni 2013 um 15:17
 
Da hast du leider leider recht - die Anästesie lügt ja leider nicht... Hm ist sie beschlagen oder barhuf? Aber das Problem war/ist ja das Fesselgelenk oder und nicht das Hufgelenk oder? Dann bringt das eh auch nix... ach je... so doof. Ich drück die Daumen!!!  Kuss
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Karisa
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Antwort #140 - 13. Juni 2013 um 15:24
 
Wieviel gibst du von der Teufelskralle im Moment?
Wenn Sie in Trab mehr lahmt wie im Schritt, dann denke ich auch ist es keine Arthrose.Denn im Schritt würde es ja auch zwicken.
Beim Traben kommt mehr Druck auf das Bein.
Hm......ich kannte ein Pferd das war auch "so" lahm, das hatte aber durch einen Schlag nen Haarriss an der Schulter. Wenn natürlich mehr Bewegung ins Spiel kommt könnte ich mir vorstellen das da was zwickt. Vielleicht hat sie ja da irgen eine Verknöcherung oder so .Wenn sie schon so oft hingefallen ist gut möglich...oder es reibt was innerlich?
Nur so ne Idee.
LG
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Nine192
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Antwort #141 - 01. Juli 2013 um 13:44
 
Also meiner hat auch Arthrose und lahmt, wenn es schlimm ist auch nur im Trab...er geht im Schritt am Anfang vielleicht etwas steif, aber lahmen tut er nicht.

Ich kann dir nur ans Herz legen, mal die Zeel-Tabletten zu probieren. Meiner lief jetzt wochenlang super und auf einmal ging er im Trab stocklahm. Ich hab dann die Tabletten auf 15 Stück (anstatt 10) erhöht und am nächsten Tag war die Lahmheit im Trab fast weg. Mittlerweile traben wir wieder ein bisschen. Je nach Tagesverfassung.

Das mit dem Abnehmen kenn ich. Wie soll das gehen, wenn das Pferd sich nicht bewegen kann, gell  unentschlossen ging mir ja genauso...meiner bekommt sein Heu jetzt 1 Stunde gewaschen und das klappt ganz gut. Auf die Wiese kommt er nur noch mit Fressbremse und er hat wirklich abgenommen.

Wie läuft sie denn im Moment?
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Antwort #142 - 11. August 2013 um 12:07
 
@Yvonne
Yvonne schrieb am 12. Juni 2013 um 15:17:
Hm ist sie beschlagen oder barhuf?

Seit Sommer 2012 war Shanna vorne mit einem leichten Alu-Beschlag bestückt. 2012 hatte die Arthrose vorne links so schlimm angefangen.
Und seit Anfang Juli 2013 sind die Eisen nun ab.

Zitat:
Aber das Problem war/ist ja das Fesselgelenk oder und nicht das Hufgelenk oder? Dann bringt das eh auch nix... ach je... so doof. Ich drück die Daumen!!!  Kuss


Ja, die Lahmheit kam aus dem Fesselgelenk.

Woran die Lahmheit nun letztendlich gelegen hat, weiß keiner und vermutlich werde ich es nie erfahren.
Ob es Arthrose, Osteoporose oder irgendwas anderes war? Ob es mit den Eisen zusammen hing oder nicht? Kann man nur mutmaßen. Wirklich herausfinden werden wir's wohl leider nicht.

Aber das ist mir egal: Hauptsache sie ist lahm- und schmerzfrei.

@Karisa
Zitat:
Wieviel gibst du von der Teufelskralle im Moment?

Nach Empfehlung hatte ich die Teufelskralle 1 Woche lang leicht angefüttert und dann 6 Wochen lang täglich 10 g zugefüttert.
Jetzt im Moment ist also grad Pause.

@Nine192
Ich hoffe ja sehr, dass jetzt erst mal alles wieder gut ist und auch gut bleibt.
Sollte es aber doch noch mal wieder schlimmer werden, hab ich mir einen Zettel "Zeel-Tabletten gegen Arthrose" an den Kühlschrank gepinnt. Ich komme dann gern auf Deinen guten Rat zurück.

Alles in allem geht es Shanna im Moment wirklich gut.
Das erleichtert schon ganz schön.  Smiley

Ich hoffe sehr, dass das jetzt auch eine ganze lange Zeit so bleibt.

LG,
Tanis
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Antwort #143 - 11. August 2013 um 13:11
 
Hallo Tanis,

im Moment hab ich die Teufelskralle abgesetzt da er immer nur Probleme in der nasskalten Zeit hat.
Aber so mit nen Teelöffel voll täglich machst du nichts falsch.
Kannst du aber auch steigern wenn du merkst sie benötigt mehr. Ich würde langsam anfangen und dann steigern weil die Teufelskralle extrem schmeckt. Ich hab die von makana die ist nicht so bitter sondern eher süßlich und frisst sogar mein Heukelpferd. Zwinkernd
Hoffe es bleibt gut bei euch.
GlG  Zwinkernd
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Antwort #144 - 11. August 2013 um 14:08
 
Hallo Tanis
Hej das freut mich ja RIESIG!!! Das klingt ja hammertoll!!! Ich drück dir gaaaaanz doll die Daumen, dass sie nun so schön gesund weiter läuft.
Ich denk auch, dass sie Spass haben wird an der Abwechslung.
liebe Grüsse und toitoitoi
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Antwort #145 - 20. August 2013 um 17:19
 
Huhu ihr Lieben,

@Karisa
Ich hab auch bei Makana bestellt.  Smiley

Letzten Mittwoch war der Schmied da. Er war sehr zufrieden mit Shanna's Hufen und hat uns gelobt, weil sie wirklich abgenommen hätte, meinte er.
Abgenommen hat sie seit dem Winter wirklich. Aber zuviel hat sie trotzdem immer noch. Naja - mühsam ernährt sich das Eichhorn.  Zwinkernd

Auf den Wiesen der 3 Damen war nun wirklich nicht mehr wirklich viel zu holen. Somit begangen sie Sonntag und gestern damit, die Zäune ein wenig neu zu gestalten.  Augenrollen Zum Glück haben sie sich aber nicht selbständig gemacht.
Ich hab dann nun noch eine 3. kleine Wiese als Ausweich für die 3 bekommen.

Natürlich ging auch wieder die Diskussion los, warum ich sie nicht wieder in die Herde stelle, jetzt wo es ihr doch so gut geht.
Ich hab dann damit argumentiert, dass es ihr gut geht, dass ich möchte, dass es so bleibt und daran erinnert, dass sei beim letzten Mal (Anfang Mai), als sie in der Herde stand, nach keinen 24 Std. von der Wiese geschoben werden musste. Und darauf kann man ja wirklich verzichten. Abgesehen davon, dass sie halt Medikamente bekommt und keinen Stress haben soll.
Aber das entfällt den meisten irgendwie immer wieder, wenn man es nicht zwischendurch mal erwähnt.  Zwinkernd
Klar, man sieht Shanna und meint: Wieso krank? Was hat sie denn? Sie sieht doch super aus und läuft doch gut. 

Gerade jetzt auch, wo wir im Schritt wieder mit etwas Longenarbeit angefangen haben:
Sie läuft wirklich fleißigen Schrittes, tritt annähernd unter und trägt ihren Schweif. Ganz toll macht sie das.
Und das obwohl ich noch nicht einmal irgendetwas von ihr fordere. Der Gurt ist zur Zeit noch Zierde und die Longe ist nur normal im Halfter eingehakt. Und so geht sie halt im Schritt mal Zirkel, mal ganze Bahn, mal eine große Volte um mich herum, dann wieder ganze Bahn usw... Aber sie macht's toll und lahmt dabei nicht.  Cool  Smiley

Ich bin sehr stolz auf sie.  Laut lachend

LG,
Tanis
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Antwort #146 - 21. August 2013 um 12:58
 
Hey, das hört sich ja super an bei euch!!!

Freut mich echt rießig! Ich drück ganz fest die Daumen, dass es auch so bleibt  Kuss

Und das "schlaue" Gerede von Miteinstellern kenn wir doch alle, oder?  Zwinkernd Die ganz schlauen sind Reitlehrer, Tierarzt und Hufschmied in Einem  Laut lachend Laut lachend Da darf man nix drauf geben. Mach es so wie die es für richtig hältst, denn du kennst dein Pferd am besten!

Lg Nine
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Antwort #147 - 12. Oktober 2013 um 00:23
 
HEJ, DAS IST JA SUPERMEGATOLL!!!!! Freut mich riesig!! Und die Photos sind sehr, sehr schön! Ihr schaut so richtig zufrieden aus Kuss
Ich hoffe seh, weiter nur so tolle Berichte zu lesen Kuss
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Elia
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Antwort #148 - 12. Oktober 2013 um 05:07
 
Ihr Beide seht toll aus!  Smiley
Drück Euch ganz fest die Daumen, dass es weiter so geht und wir nur noch positive Berichte zu lesen bekommen  Smiley
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Tanis
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Antwort #149 - 16. Dezember 2013 um 23:15
 
hallo zusammen.
uns gehts weiterhin richtig prima.
shanna geht es super. sie sieht super aus, benimmt sich wieder, als sei sie 5 und in der blüte ihrer jugend.
noch vor 1 jahr saß ich genau hier, konnte nicht aufhören zu weinen und dachte schon, sie erlebt das frühjahr nicht nicht mehr.
von dem erscheinungsbild von vor einem jahr ist heute nichts mehr übrig.
kein apathisches, aufgeschwemmtes, schwaches pony mehr. keine kopfscheuheit u körperüberempfindlich mehr - selbst jetzt mit dickem winterfell nicht. und vor allem kein umfallen mehr!
stattdessen ist sie aufgeweckt, aufmerksam, sprüht und strahlt lebensfreude aus, zeigt bewegungsdrang und arbeitet freudig mit bei bodenarbeit und longentraining.
das macht mich mehr als glücklich. denn nachdem es ihr ja im sommer schon so gut ging, hatte mir genau das erhofft: nämpich dass der winter auch so gut verläuft. ich hatte große angst vor einem rückfall. zum glück total unberechtigt.
YIIPIIEEEE!!!!
ich hoffe sehr, unser glück hält noch gaaaaanz lange an.

LG,
eure Tanis
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cheyenne
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Antwort #150 - 17. Dezember 2013 um 05:56
 
Klasse Nachrichten Smiley Smiley, oh ja, ich erinnere mich noch sehr gut an diese Zeit als es Shanna mies ging. Schön das es ihr so gut geht !! Kuss  lg Cheyenne
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Das mir mein Pferd das Liebste ist...sagst Du oh Mensch sei Sünde...mein Pferd blieb auch im Sturm mir treu...Du Mensch nicht mal im Winde..
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Steffi84
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Antwort #151 - 27. Dezember 2013 um 22:54
 
Einfach nur schön Smiley
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cheyenne
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Antwort #152 - 16. März 2014 um 12:57
 
und ? alles gut bei euch?  lg Cheyenne
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cheyenne
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Antwort #153 - 20. Juni 2014 um 07:37
 
Ja gut schaut se aus die Shanna Durchgedreht....kein Vergleich zu früheren Fotos!  Schön das Du wieder reiten kannst....aber...da musst Du trotzdem vorsichtig sein..! Wenn wieder irgendwann so ein Anfall kommt, was ich nicht hoffe.. und Du sitzt drauf...hast Du keine Zeit zu reagieren, bzw noch die Füsse aus den Steigbügel zu kriegen. Also immer schön aufpassen Zwinkernd....aber es ist echt schön zu hören wie gut es ihr geht !!!!!! Durchgedreht  lg cheyenne
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Tanis
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Antwort #154 - 20. Juni 2014 um 14:27
 
Ja, da hast Du wohl recht.
Vorsichtig muss ich trotzdem bleiben.
Allzuweit vom Stall würd ich mich jetzt auch nicht wegwagen, eben genau aus diesem Grund. Aber muss ja auch nicht.
Ich verlange ja auch gar nicht viel von Shanna. Wir tingeln beim Reiten mehr, als das wir wirklich arbeiten. Mir reicht das vollkommen aus. Das ist mehr, als ich noch vor einem Jahr je gehofft hätte.  Zwinkernd Laut lachend Smiley
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Nucki Nuss
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Antwort #155 - 22. Juli 2015 um 11:26
 
Wie sieht sie denn jetzt von der Figur her aus?
Auf den letzten Bildern war sie noch etwas fülliger  Augenrollen

Stell doch mal bitte Bilder von den Hufen ein. Vielleicht können wir da etwas sehen.
Unterstützen kannst Du eigentlich mit nur Heu, keine Extras an Möhrchen, Äpfel, Müsli oä. Wenn sie nicht lahmt, die Hufe nicht warm sind und der Huf ansonsten normal wächst (meine gesunde Stute hat auch mal Rillen durch Futterumstellung oä) würde ich erstmal gaaanz tief durchatmen und weiter beobachten.
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Tanis
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Antwort #156 - 22. Juli 2015 um 17:47
 
Hi,
naja, also sie ist schon zu dick.
Wirklich dünn war sie noch nie. Ist auch seeehr leichtfuttrig.
Dass sie drastisch abnehmen muss, weiß ich. Aber auch damit paddeln wir ja schon ewig rum und es tut sich einfach so gut wie nix. unentschlossen

Die Hufe sind zum Glück nicht warm.
Puls ist auch nicht zu fühlen.

Aber sie lahmt halt weiterhin auf vorne rechts.
Daher dachte ich, dass Teufelskralle nicht schaden kann.
Oder?

LG
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