Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Fragen zu Fayka (Gelesen: 68414 mal)
Bjalla
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Antwort #360 - 22. Dezember 2017 um 08:24
 
Das hört sich doch schon etwas positiver an. Ich drücke euch ganz fest die Daumen.
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Bjallas EMS-Tagebuch

Fragen zu Bjalla


Aktueller Gesundheitszustand:
Ataxie, 3. Reheschub innerhalb von 6 Jahren im Juni/Juli 2010, daraufhin Diagnose EMS, IR.
September 2015 Diagnose Cushing, ACTH: 257, Prascend 1 Tablette, später reduziert auf ¾ Tablette (ACTH: 6,2)
November 2016 Hufrehe/Huf zu kurz ausgeschnitten, Juli 2017 noch ein Reheschub (Bjalla ist aufgeschwemmt, wurde wegen des Schubs im November vermutlich zu lange geschont)


Haltung/Fütterung:
Bjalla lebt zusammen mit Larry/Shetty im Offenstall, Holzpellets als Einstreu. Gemeinsam bekommen sie 12 kg Heu und etwas Knabberstroh über 24 h verteilt aus engmaschigen Heunetzen, zusätzlich je 1 – 2 Handvoll Heucobs, kurweise Bierhefe ohne Treber/diverse Stoffwechselkräuter. Ab August 2017: N-Sulin als Ergänzungsfutter. Keine Weide.

Bewegung:
tägliche Bewegung (Longieren/Intervalltraining ganze Bahn, Equikinetik im Schritt, Spaziergänge)


Larry - Bjallas neuer Freund
 
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Fayka
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Antwort #361 - 23. Dezember 2017 um 17:30
 
Danke fürs Daumendrücken und die lieben Worte von Euch!
Noch ist sie noch icht über den Berg, aber ich hoffe wir packen es. Zumindestens wird es anscheinend nicht schlimmer und die Schmerzen steckt sie auch gut weg, macht trotzdem einen aufgeweckten Eindruck, frisst, lag heute nicht ganz so viel im Stall (wobei ich liegen ja eigentlich recht positiv sehe, dann entlastet sie die Hufe ja optimal).
Die 3 Ponys gewöhnen sich langsam daran, das Fayka im Stall bleibt und duch Weihnachten habe ich ja genug Zeit zum Heuwaschen, tüddeln, Medikamente geben, spritzen etc.  Augenrollen
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Kerstin79
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Antwort #362 - 01. Januar 2018 um 16:17
 
Also als meine im Februar 2017 einen Schub hatte, hab ich auch recht früh angefangen sie wieder zu bewegen, weil sie abends so munter war und sich drüber zu freuen schien und auch laufen wollte, sie hat dann aber wieder einen Rückfall bekommen und der Tierarzt meinte dann ich soll die Hufe einfach mal ganz zur Ruhe kommen lassen.

Ich hab sie dann 3 Wochen konsequent gar nicht aus dem (offen-Stall) geholt und eine ganze Packung Entzündungshemmer zu Ende gegeben und dann ganz langsam wieder anfgefangen (mit 5 Minuten führen).

Ich dachte halt auch, ich muss sie wegen dem Stoffwechsel möglichst schnell wieder etwas führen, aber im Endeffekt schien ihr komplette Ruhe ausser Eigenbewegung am Besten zu tun. Ich bewege sie übrigens inzwischen  am Tag nach dem Schmiedtermin gar nicht mehr, auch nicht wenn sie gesund ist...einfach vorsichtshalber.
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Fayka
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Antwort #363 - 01. Januar 2018 um 20:26
 
Hey, Danke für deinen Erfahrungsbericht!
Ich bin absolut nicht für Zwanngsbewegung und würde mir auch keinen Kopf machen, wenn Fayka sich frei bewegen könnte wie sie wollte. Nur steht sie ja nun schon seit über 10 Tagen fest in der Box. Das Wetter ist einfach scheiße für ein Pony mit Aua-Füßen.

Da war es vor 5 Jahren bei ihrem ersten Reheschub alles irgendwie einfacher: sie hatte schon nach knapp 2 Wochen ihren Rehebeschlag drauf, konnte von Anfang an normal mit den anderen im Paddock stehen. Damals habe ich sie die ersten 4-5 Monate gar nicht forciert bewegt, noch nicht einmal spazieren etc.

Nur jetzt klappt es mit dem Beschlag noch nicht, mit den Schuhen mag ich sie ungerne rausstellen, da trotz Sandpaddock ja schon eine gewisse Feuchtigkeit da ist, dann wird der Schuh zu nass und damit der Huf zu weich und gammelt mir. Bzw. die eh schon sehr dünne Sohle muss ja nicht auch noch weich werden.
Auserdemwürde sie sich auf den nassen Paddock auch nicht unbedingt hinlegen und die Möglichkeit möchte ich ihr nicht nehmen, Pony ist ja nicht doof und entlastet die Hufe durchs Legen wenn es zu dolle weh tut.

Aber nachdem ich gestern ein bisserl down war (wegen dem vermehrten Liegen etc.) war Fayka heute wieder sehr gut drauf und ich bin dann doch noch mal die ca. 500 Meter mit ihr gelaufen und habe danach die Hufe wieder in der weichen Box für eine gute Stunde ohne Schuhe lüften lassen.

Wäre fein, falls wir doch die nächsten Tage beschlagen könnten, dann könnte sie zumindestens morgens wieder mit den anderen beiden raus und erst ab Mittags Boxenknast.

Vielleicht sollte ich Fayka mal die Bilder der Mustangs vom MustsngMakeOver 2018 zeigen = hat bei ihrer kleinen Schwester auch geholfen, da war ich ja im letztem Sommer kurz davor sie einschläfern zu lassen, weil sie so schlecht lief (Verknöcherung am Karpalgelenk + dadurch bedingte Arthrose). Hatte schon eine Bieternummer fürs MustangMakeOver 2017, aber Gott sei Dank hat sich meine Kleine wieder erholt und piaffiert nun abends wieder an der Hand in den Stall, weil sie Angst hat das ihre große Schwester schon ihr Heu vertilgt  Durchgedreht Laut lachend
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Fayka
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Antwort #364 - 01. Januar 2018 um 20:31
 
Mein Schmied hatte mir auch ein bisserl Angst gemacht, weil er meinte dass er die Erfahrung hat, dass Rehepferde die nicht in den ersten 2-3 Wochen wieder ans Laufen kommen, nichts mehr werden  Lippen versiegelt
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Kerstin79
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Antwort #365 - 01. Januar 2018 um 22:09
 
Ach was, das würde ich nicht so pauschalisieren.
Meine hatte ja auch schon mehrere Schübe und es hat nie ewig lange gedauert bis sie wieder ans Laufen kam, aber es war auch schon sehr unterschiedlich. Einmal hatte sie 3 Wochen sogar Gipse.

Wenn sie kein Barhufpferd ist find ich das um so normaler, wenn sie ohne Hufschutz nicht sofort wieder ans Laufen kommt. Die Hufe sind ja auch gar nichts gewohnt und dann dann sind die winterlichen Begebenheiten ja auch nicht so toll (wie du sagst es matscht und alles weicht auf).

Ich hab meine aber auch immer erst wieder ans Laufen gekriegt, wenn sie wieder beschlagen werden konnte...als wir es barhuf versucht haben, wurde es irgendwie nichts, mit Hufschuhen hatten wir ähnliche Probleme wie Du beschreibst...deswegen auch einmal der Umweg über die Gipse, von denen ja inzwischen viele abraten, aber bei uns hat es ganz gut geklappt.

Am alten Stall hatte ich es so gemacht, sie blieb zunächst 24 h in der Box, dann wenn es ihr bessre ging, durfte sie erst ca. 4 Stunden auf den Paddock und dann später ganztags. Das geht bei dem Wetter im Winter aber vermutlich wirklich nur mit Hufeisen  Griesgrämig

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Nucki Nuss
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Antwort #366 - 02. Januar 2018 um 14:27
 
Oh, dass ist ja hartnäckig... Traurig

Was mir noch einfallen würde ist kühlen! Strumphose mit Eiswürfel um die Fessel gebunden. Hält lange und ist effektiv.

Drücke euch die Daumen!!
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Yvonne
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Antwort #367 - 02. Januar 2018 um 17:18
 
Oje, ich habe gerade deinen Bericht gelesen... ja, das wäre super, wenn ihr sie bald beschlagen lassen könnt!

Die Aussage deines Schmiedes finde ich etwas komisch. Im Schub durfte ich Speedy nicht bewegen, er hatte paar Wochen Gipse, bzw im Spital dann den Verband. Mit dem korrekten Hufrehebeschlag konnte ich ihn wieder bewegen (Schritt spazieren). Ich drück euch die Daumen, dass ihr bald beschlagen könnt. So ist der Druck weg und die Zehe entlastet.

liebe Grüsse
Yvonne
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Fayka
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Antwort #368 - 02. Januar 2018 um 18:19
 
@Kerstin: Fayka ist Barhufpferd, trägt nur im Gelände Schuhe, ansonsten sind unsere Gegebenheiten am Stall sehr gut, keine Steine auf dem Paddock, kurzer Weg zu Paddock/Weide, alles weich bis auf die paar Meter vom Stall über den Hof

@Natalie: ja diesmal echt hartnäckig. Zum Glück ja erst das zweite Mal Rehe, darum fehlt der Vergleich. Der erste Rehrschub war ja in jetziger Ansicht echt harmlos.
Kühlen würde ich gerne, aber da habe ich wieder das Problem mit den Schuhen, das mir Kronrand usw. zu sehr aufweichen wenn ich das Pony dann wieder feucht in die Schuhe stellen muss.

@Yvonne: mit ans Laufen bekommen ist ja keine aktive Bewegung gemeint, sondern das wenn die Pferde nicht freiwillig von sich aus, ohne zu starke Schmerzen frei ein paar Meter Laufen.


Ich denke mit den Schuhen steht sie eigentlich gut da, durch das Polster mit der Zehr vorne frei sollte da auch schon eine gute Entlastung sein. Nur die Tatsache das eben Schuhe und keine Eisen bei dem Matschwetter ist halt blöd.

Ich wäre ja auch deutlich entspannter, wenn ich nicht nächste Woche wieder für 3 Tage beruflich weg wäre. Bei der letzten Tagung im Dezember (auch 3 Tage)  kam ja kurz vor meinem Rückflug der Anruf meiner RB: Fayka kann nicht mehr laufen, ich weiß nicht was ich tun soll .... oder ein paar Tage danach, als sie noch mit Verband morgens mit den anderen raus durfte und erst vormittags wieder in die Box gestellt wurde: "ich schaffe es nicht sie reinzubekommen, was soll ich tun, ich verzweifle"  hä?

Da habe ich echt Schiß das da wieder etwas nicht gesehen wird, richtig gehandelt wird. Lasse ich sie Ende der Woche beschlagen dann habe ich nur das Wochenende um zu schauen ob alles gut ist und sie wieder ein par Stunden in meiner friedlichen dreierherde stehen kann oder ob es doch besser wäre sie noch im Stall zu lassen. Dazu ist hier ab nächster Woche auch wieder Nachtfrost (und eventuell Schnee) angesagt - passt das mit den Eisen oder nicht - blöde wenn man da ein paar hundert Kilomerter weg ist. Aber irgendwie muss ich ja auch ein bisserl arbeiten um die Kohle für die 3 Pferdchen zu verdienen  Zwinkernd

Zur Zeit kann ich mich noch selber 100% kümmern, Heu waschen, aufpassen, tüddeln, spritzen, Entzündungshemer geben usw. aber meine RB kann das zeitlich gar nicht alleine in den 3 Tagen schaffen. Klar habe ich auch ganz viel andere nette Leute am Stall die helfen würden, aber dann weiß der eine wieder nicht wie das Pony am Morgen lief, wielange das Heu schon im Wasser liegt und und und ..... ich glaube ich muss eine fette Excel-Liste basteln  Augenrollen damit ich einigermassen beruhigt die 3 Tage in München verbringen kann, wenn es wieder nur Tagung wäre, dann wäre ich ja echt in Versuchung einen Krankenschein zu nehmen, aber diesmal Schulung und die kann ich nicht sausen lassen ....
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cheyenne
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Antwort #369 - 02. Januar 2018 um 18:56
 
als Paulchen ihren schweren Reheschub hatte, dauerte es auch sehr lange..und zwar mehr als drei Wochen. Rehebeschlag...sie lief wie Storch im Salat..oder gar nicht und lag..Eisen nach einer Woche wieder runter, hatte Therapieschuhe an da es durch Beschlag nur viel schlimmer geworden war. Klar..die Sohle ist hoch empfindlich gewesen, dann noch Eisen die sie gar nicht gewohnt war da Barhuf Pferd...alles drückte ihr, sogar das Silikon...also Eisen wieder runter, Therapieschuhe mit Einlagen ( aus Baumarkt Knieschonerplatten geholt, Hufe drauf und abgezeichnet, in Schuh rein, einen Baumwollsocken über Huf gezogen und über Schuh umgelegt, dann scheuert es nicht) der Huf sinkt weich an und Sohle konnte sich langsam erholen. Nachts stand sie auf sehr hoher Späne, in einem Teil des Nachtlagers hatten wir feuchten Torf reingefahren,dort wo sie Heu frass da stand sie gerne drinn. Der Schuh kam dann zum lüften ab und morgens erst wieder drauf. Die "Einlagen" hielten so 2-3 Tage dann waren sie " platt" und es kamen neue rein, da es relativ kostengünstig ist diese Knieschonplatten war das kein Problem. Erst als die Sohle zur Ruhe kam ( 4-6 Wochen) wurde beschlagen, dann war es kein Problem mehr und sie konnte dabei auch ruhig stehen. Heute ( 2 Jahre danach läuft sie wieder barhuf, also schon ein Jahr nach Schub kamen die Eisen wieder runter, sie buckelt rum und es ght ihr gut, bis auf ein aktuelles Hufgeschwür, das aber schon am abheilen ist.. aber ihr Schub dauerte auch recht lange, und mit Eisen kam sie dabei überhaupt nicht zurecht. lg Cheyenne
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Das mir mein Pferd das Liebste ist...sagst Du oh Mensch sei Sünde...mein Pferd blieb auch im Sturm mir treu...Du Mensch nicht mal im Winde..
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cheyenne
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Antwort #370 - 02. Januar 2018 um 21:14
 
Voll vergessen Augenrollen
unser Schmied sagte mal was richtiges...wenn Du Dir den Fingernagel in einer Tür einklemmst...was tut gut..? Anfangs Kühlen kühlen kühlen und dann ruhigstellen..heißt lange bloss nicht drankommen da Höllenschmerzen..."wir " können den Fingernagel aber schonen, Pferde dagegen stehen mit vollem Gewicht auf diesem " Fingernagel"...der dadurch viel länger braucht um sich zu beruhigen. Deshalb polstern polstern polstern  lg Cheyenne
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Bjalla
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Antwort #371 - 16. Januar 2018 um 08:39
 
Manchmal muss man einfach mehr Geduld haben, wie auch ich gerade lernen muss.
Du und Fayka, ihr schafft das. Wie ich an Bjalla gesehen habe, kann auf diese Lahmheit relativ schnell ein Aufschwung folgen. Ich wünsche dir, dass das geschieht und Fayka sich dann stetig erholt. Vielleicht waren ja die kurzen Spaziergänge in der Situation zu viel. Hab Geduld! Ich kann dir gar nicht sagen, wie viele Packungen Schmerzmittel ich in den letzten Monaten schon verfüttert habe.
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Nucki Nuss
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Antwort #372 - 16. Januar 2018 um 22:00
 
Birgit, auch Ihr schafft das!

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