Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Tagebuch von Stella (Gelesen: 23306 mal)
Melanie
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21. Februar 2012 um 20:14
 
Hallo zusammen,

da mein Pony an Rehe erkrankt ist, habe ich mich in diesem Forum angemeldet und möchte auch sogleich berichten.

Ich habe in einem anderen Thread eine Fragenliste gefunden, die ich beantworten werde und dann was zum aktuellen Fall schreiben werde.

Name:   Stella
Alter: 15 (geboren 97)
Geschlecht: Stute
Rasse: Haflinger
Stockmaß: 1,45

---

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
- Juni 2006 erster Schub, danach keine Beschwerden
- Am 14.02. leichte Lahmheit am linken Vorderbein, dachten aber erst an ein Hufgeschwür o.ä. da kein typisches Reheverhalten

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
- Juni 2006

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
- 2006: Tierarzt kam und hat mit der Hufzange den Huf abgetastet und durch Laufen des Pferdes auf Hufrehe geschlossen. Der Gang des PFerdes war eindeutig.
Gleiche Vorgehensweise im aktuellen Fall.

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
2006: gar keine; Pony war voll im Training und von einem Tag auf den anderen kam die Rehe.
2012: vorher Lahmheit am linken Vorderbein, weswegen nicht sofort an Rehe gedacht wurde


5. Seit wann wird behandelt?
Ab 14.02. ASS gegeben (auf "eigene Faust")
Am 17.02.12 kam der Tierarzt

6. Mit welchem Medikament?
Am 17.02. Aderlass, dann an 2 Tagen 5ml Heparin gespritzt, außerdem Equipalazone, ab übermorgen soll dann 10g ASS gegeben werden

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
--> werde ich gesondert beschreiben!

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
- bis jetzt leichte Verbesserung im Laufen, auf hartem Boden nach wie vor schlecht, auf Sand schon besser

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
--> siehe 7.

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
Hufrehe schienen sofort klar und wurde direkt behandelt, von daher würde ich nein sagen.

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
nein, kein Blutbild
---

12. Wie wird das Pferd gehalten?
- im Winter Box mit täglichem Auslauf auf Sandpaddock
- im Sommer Sandpaddock mit stundenweise portioniertem Gras (und natürlich vorsichtigem Anweiden)

13. Wie wird es gefüttert?
- Heulage/ stellen jetzt wieder auf Heu um
- Stroh/Einstreu

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
- im Sommer ja, hat die letzten 6 Jahre auch ohne Probleme geklappt. Darf tagsüber Stundenweise auf eine abgesteckte Wiese und über Nacht auf dem Paddock.
Zur Weide: ebene Weiden über lehmig-sandigen Böden, wird im Herbst noch einmal von Kühen beweidet, typische Grassorten wie Wiesenfuchsschwanz, Weidelgras etc.

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
Ja, beim Reiten bisher nie Probleme, nach dem ersten Reheschub 2006 hat Stella sich sehr schnell wieder erholt und konnte problemlos geritten werden.
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Tagebuch von Stella


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Antwort #1 - 21. Februar 2012 um 20:24
 
So, nun möchte ich etwas genauer über den aktuellen Fall berichten.

Da ich ja, wie ich im obigen Post geschrieben habe, bereits vor der Behandlung ASS verabreicht hatte, verlief die Behandlung nicht so problemlos ab wie beim Reheschub 2006.

Am Dienstag kam ich nachmittags in den Stall und
als ich mein Stella aus der Box holte, merkte ich gleich, dass sie nicht gut laufen konnte. Beim Führen auf hartem Boden sah man deutlich, dass sie vorne links lahmte. Auch enge Wendungen (vor allem links herum) fielen ihr schwer.
Da es am Wochenende noch gefroren hatte und somit der Boden auf dem Sandpaddock hart und leicht uneben war, vermuteten wir (Stallbesitzerin und ich) ein Hufgeschwür. Da
Stella aber vor 6 Jahren im Sommer schon einmal Hufrehe hatte und wir seitdem sensibilisiert sind, gaben wir ihr zum Vorbeugen ASS.  Außerdem fuhren wir die Futterration, die nur aus dem Stroh als Einstreu und Heulage bestand, deutlich herunter. Wir verständigten den Hufschmied, der sobald wie möglich kommen wollte.

Die nächsten 2 Tage verliefen problemlos, nur leichte Lahmheit.

Freitag früh änderte sich die Situation drastisch und ich verständigte umgehend den Tierarzt.
Ich hatte dem Tierarzt gesagt, dass ich ASS gefüttert habe.
Der TA machte einen Aderlass und verschloss die Wunde dann mit 5 Klammern. Alles schien in Ordnung. Durch die Blutverdünner spritzte allerdings immer wieder Blut aus der Wunde heraus, ganze 4 Mal an dem Freitag Nachmittag.
Unter den Klammern bildete sich eine Beule, die sich anscheinend mit Blut füllte, bevor das Blut herauskam.
Der Tierarzt kam abends noch einmal vorbei und nähte die Wunde noch einmal extra zusammen.
Das sieht jetzt zwar nicht sonderlich schön aus, da die Haut etwas zusammengerafft wurde, aber die Wunde ist verschlossen und hat seitdem auch nicht mehr geblutet; die Naht/die Klammern sind auch sehr gut abgetrocknet und nicht feucht oder ähnliches.
Allerdings hat sich um die Wunde herum wieder eine leichte Beule gebildet. Ein aussagekräftiges Foto werde ich morgen nachliefern.
Auf telefonische Nachfrage beim Tierarzt meinte dieser, dass das normal sei und erstmal keiner weiteren Behandlung bedarf. Ich solle weiter die Medikamente geben und das würde sich dann legen.

Die Beule, oder "leichte Erhebung" ist laut Stallbesitzerin (ich kann mich nicht überwinden das anzufassen), außen (klar, ist die Haut) weich und innen wäre es etwas härter. Kann dies auch einfach nur geronnenes Blut sein?

Ich denke jeder kann meine Sorgen und Ängste nachvollziehen und man bleibt bei so einer Sache ja auch nicht ruhig.

Hatte jemand auch schon mal einen solchen Fall?

Und noch was: Stella ist, abgesehen von den Rehen, absolut fit, klarer Blick, frech wie immer und keinesfalls apathisch oder ähnliches!

Beste Grüße,
Melanie
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Antwort #2 - 22. Februar 2012 um 21:17
 
Sie hat heute Abend das letzte Tütchen Equipalazone bekommen.
Ab morgen sollte sie laut TA dann 10 gramm ASS täglich.

Ein Glück habe ich ab jetzt keine Vorlesungen mehr an der Uni und "nur" die Abschlussarbeit steht an. Kann also viel zu Hause sein und das Hü dann beschäftigen Zwinkernd
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Antwort #3 - 23. Februar 2012 um 20:10
 
Puh, grade hat mich die Stallbesitzerin angerufen und mich gebeten, doch morgen noch mal beim Tierarzt anzurufen und evtl. neues Schmerzmittel zu holen.
Etwas Schmerzen sind ja ok, aber als sie heute vom Paddock in die Box gekommen ist, hatte sie Schwierigkeiten sich umzudrehen um zum Heu zu kommen...

Oh man...
Stallbesi meint ja, dass es bestimmt, wie der Schmied gesagt hat, daran liegt, dass der TA zu viel vom Huf abgeschnitten hat.
Der TA wird das sicherlich bestreiten...
was mach ich denn nun?
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Antwort #4 - 24. Februar 2012 um 16:37
 
Hallo,

Der Tierarzt war eben noch einmal da. Ich hatte heute früh dort angerufen und berichtet und er sagte, dass er sich das lieber noch einmal angucken möchte.

Er hat an dem Beschlag rumgemeckert - seiner Meinung nach hätten die Ballen höher stehen müssen und die Zehe schweben. Wir sollen nun schauen dass wir entweder dem Schmied bescheid sagen, dass er noch mal was dadrauf setzt oder wir können auch selber schauen, dass wir da Holzkeile drunterkleben.

Außerdem wurden Roentgenbilder gemacht, beide Hufe von der Seite, wobei wir ja davon ausgehen, dass der linke schlimmer ist.
Der TA hatte allerdings kein "Auslesegerät" mit; er ruft mich an sobald er die Bilder gesehen hat und schickt sie mir dann per Mail. Sobald ich die habe stelle ich sie online.

Außerdem plädiert der TA davor, dass Stella bewegt werden soll. RAus auf den Sandplatz und wenns geht auch spazieren gehen.

Ich habe noch mal Equipalazone bekommen und da soll sie 3 Tütchen täglich, bis sich Besserung einstellt, bekommen. Ab dann nur noch 2 Tütchen.

Sehr viele neue Informationen, aber ich bin beruhigter als gestern Abend und sehr froh, dass der TA noch mal da war und auch Roentgenbilder gemacht hat.

So viel erstmal von Stella & mir!

(p.s.: bei mir scheint die Diät besser anzuschlagen als bei Stella - 2kg hab ich runter  Augenrollen )
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Antwort #5 - 24. Februar 2012 um 18:11
 
Ta hat grade angerufen,
links sind es 8°, rechts 5°.

Hm, jetzt bin ich natürlich hin- und hergerissen; der Tierarzt und der Hufschmied haben beide gesagt dass sie sich leicht bewegen soll. Ich habe auch direkt gefragt, ob das denn so gut sei, die Schmerzen seien doch in dem Moment "nützlich", da es dem Pferd zeigt dass es sich nciht so stark belasten soll.
ach manno...
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Antwort #6 - 26. Februar 2012 um 22:52
 
Halloo!

Der heutige Tag lief gut. Stella bekommt nun erstmal bis auf weiteres Equipalazone (3x täglich) uns Asprin (2x täglich). Als ich sie heute aus der Box geholt habe, hat sie mir schon viel besser gefallen. Ich habe sie außerdem auf den Paddock gelassen. Dort hat sie sich auch etwas bewegt im Schritt.
Ich weiß, dass sie wahrscheinlich durch die Schmerzmittel besser laufen kann, aber letztes Wochenende hatte sie ja auch schon welche bekommen und das Laufen ist kein Vergleich zum letzten Wochenende.

Ich denke, es geht so langsam wieder bergauf, jedenfalls fühle ich mich nicht mehr ganz so hilflos wenn ich sie sehe.

Ich werde in den nächsten Tagen dann noch einmal berichten wie ihr Zustand ist.

Viele Grüße und
dann eine schöne Woche Zwinkernd

Melanie
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Antwort #7 - 28. Februar 2012 um 11:51
 
Hallo,

ich habe eben die Röntgenbilder per E-Mail erhalten und habe sie hochgeladen:

Linker Huf, 8° Rotation
http://dl.dropbox.com/u/5630616/stella/stella_roe_li.JPG

Rechter Huf, 5° Rotation
http://dl.dropbox.com/u/5630616/stella/stella_roe_re.JPG

Viele Grüße,
Melanie

p.s.: Ich habe bis jetzt noch keine Rechnung vom Tierarzt bekommen, bin aber sehr gespannt, wie hoch die sein wird...
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Antwort #8 - 01. März 2012 um 10:09
 
Guten Morgen,

ich wollte einen kleinen Zwischenbericht abgeben Zwinkernd

Stella wird so langsam sogar wählerisch, was das Futter/Medizin angeht. Gestern morgen hat sie die Heucobs gar nicht gefressen. Jetzt tu ich einen Esslöffel Mash mit dazu, damit es besser schmeckt und sie frisst es nun wieder auf.
Auf Weichem Boden läuft sie mittlerweile im Schritt lahmfrei und ich bin auf 2x Equipalazone pro Tag runter.
Das Equi reicht noch bis zum 12. März. Ich denke/hoffe, dass sie danach auch lahmfrei gehen wird und wenn dann alles ok ist, möchte ich gerne wieder langsam mit dem bewegen anfangen...

Liebe Grüße,
Melanie
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Antwort #9 - 19. März 2012 um 07:04
 
Hallo,

ich möchte mich hier nun noch einmal melden...
Seit dem Schub ist nun mittlerweile 1 Monat vergangen.
Stella ist seit einer Woche ohne Schmerzmittel und ihr geht es soweit ganz gut. Ich hatte sie in der letzten Woche leicht bewegt, also auf weichem Sandboden im Schritt geführt. Im Schritt geht sie lahmfrei, Wendeschmerz hat sie auch nicht mehr.
Allerdings lahmt sie noch deutlich im Trab.
Ich werde das Bewegen nun erstmal wieder einstellen und sie nur noch rausstellen, wo sie selber entscheiden kann ob sie sich bewegen möchte oder nicht. (Obwohl sie beim Führen von selber gegangen ist, ich musste sie nicht treiben o.ä.).

Mein Plan: In 4-6 Wochen schauen, ob sie immer noch lahmt. Die Stallbesi meint, dass das Lahmen ja durchaus auch noch von dem "verschneiden" des Hufes kommen kann.
Bis dahin abwarten...

Die Tierarztrechnung ist mittlerweile auch eingetrudelt und auch schon bezahlt Zwinkernd

Viele Grüße,
Melanie
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Antwort #10 - 27. März 2012 um 16:57
 
Seit gestern hat Stella dicke Beine Griesgrämig
Auf allen 4, überall gleichstark, keine Lahmheit.

Blöderweise habe ich diese Woche ein Laborpraktikum in der Uni und konnte sie heute daher erst Nachmittags rausstellen, ab morgen bin ich von 8-19 Uhr im Labor. Hoffe dass dann die Tochter der Stallbesi sie früher rausstellen kann.

Ich hoffe, dass das nun nur vom etwas längeren stehen kommt. Habe die Beine erstmal gekühlt und bin mit ihr dann im Schritt gegangen und hatte das Gefühl, dass es danach besser war. Ich werde heute Abend noch mal schauen bevor sie in den Stall kommt ob die Schwellung ganz zurückgegangen ist.

Viele Grüße,
Melanie
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Antwort #11 - 02. April 2012 um 22:45
 
So, ein kleines Update:

Die Schwellung an den Beinen ist wieder weg, sie läut ganz normal und hat auch im Trab keine Lahmheit mehr.
Gestern und heute war ich jeweils knappe 50 Minuten mit ihr unterwegs.

Zu der Schwellung hat mein Physiotherapeut bei dem ich wegen Rückenschmerzen bin gesagt, dass solange es nur eine Schwellung ist und es nicht heiß ist, kühlen kontraproduktiv ist. Zumindest würde das bei Menschen so sein. Wenn es heiß ist, dann ist ja klar, dass da irgendwie eine Entzündung oder ähnliches drin ist.
Wenn die Beine aber einfach "nur" dick sind, dann hat sich dort z.B. Wasser oder ähnliches angesammelt. Durch Muskelkontraktion (= Bewegung) kann das Wasser im Gewebe wieder abtransporiert werden. Wenn die Beine vorher gekühlt werden, dann ziehen sich die Zellen weiter zusammen und das macht das abtransportieren schwerer.
Die Erläuterung klingt für mich logisch... kann da jemand weites zu sagen?

Ich bin ein wenig unschlüssig wie viel ich sie nun bewegen soll. Ich merke, dass sie keine Schmerzen mehr hat. Und irgendwie muss ich die Bewegung ja auch steigern, damit sie noch mehr abnimmt... diese blöde verzwickte Situation mal wieder!

Ich versuche dran zu denken, morgen beim lognieren mal ein kurzes Video zu machen.
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Antwort #12 - 03. April 2012 um 12:15
 
Hallo,

hier ein aktuelles Foto:
http://dl.dropbox.com/u/5630616/stella/stella_3.4..JPG

Ich habe sie eben noch einmal kurz longiert, um sie im Schritt filmen zu können. Allerdings hat Stella den Moment gleich genutzt und hat versucht abzukürzen. Normalerweise geht sie im Schritt schon wieder sehr gut und tritt hinten auch über. Leider versagte dann der Akku der Cam  Ärgerlich
http://dl.dropbox.com/u/5630616/stella/DSCN0951.AVI
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Antwort #13 - 03. April 2012 um 20:54
 
Ich habe eben noch einmal probehalber die Futterrationen abgewogen.
Wir geben immer abends und morgens Heu; am Abend wird für den nächsten morgen schon die Portion für den nächsten Morgen vor die Box bereit gelegt.
Mit je 2,5 und 2,8 kg Heu (vor dem Wässern natürlich) liegen wir damit auch gut im Schnitt von den 1,5% Sollgewicht = 400 bis 450kg

Diese Menge bekommt sie ja schon seit einem Monat (seit dem Reheschub) und ISIRider meinte ja schon, dass sie trotzdem noch mehr abnehmen sollte. Aber noch weniger zu füttern - geht das überhaupt?
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Antwort #14 - 17. April 2012 um 08:42
 
Hallo,
es gibt aktuelle Fotos, dazu habe ich Fotos getan die direkt nach dem Reheschub entstanden sind:

Stella von der Seite
22.02.2012
http://dl.dropbox.com/u/5630616/stella/stella2-3429.jpg
16.04.2012
http://dl.dropbox.com/u/5630616/stella/DSCN0977.JPG

Ich finde mit gutem Willen kann man erkennen dass der Hals schon etwas schmaler geworden ist  Zwinkernd
Der Bauch ist noch ziemlich riesig, aber das geht ja nicht alles auf einmal...

Vergleich von hinten; Auch 22.02. und 16.04.
http://dl.dropbox.com/u/5630616/stella/stella2-3430.jpg
http://dl.dropbox.com/u/5630616/stella/DSCN0978.JPG

Von hinten kann man nicht so gute Vergleiche ziehen, das erste Bild ist etwas zu dunkel und lässt die Konturen nicht gut erkennen..

Ich bin gespannt wie sie in weiteren 2 Monaten aussieht...
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Antwort #15 - 25. Mai 2012 um 08:40
 
Hallo Hallo,
ich melde mich auch mal wieder.

In letzter Zeit gab es nicht viel zu berichten, Stella geht es gut, abgesehen dass sie viel schmachtet weil sie ja vom Sandplatz aus die schönen fetten Wiesen sehen kann  Zwinkernd
Sie ist dabei auch ein Künstler die Nase so unter den Zaun durchzustrecken, dass sie noch ein paar Hälmchen Gras abknabbern kann.
Das Gras sind aber eigentlich nur ein paar Sauergräser die auf einem kleinen abgesteckten Stück vom Reitplatz gewachsen sind, da kann also nichts passieren.

In einem anderen Thread hatte ich schon geschrieben/gefragt, wie es sich mit dem Fruktangehalt in Kräutern verhält. Ich möchte Stella wieder ganztags auf dem Paddock halten. Zur Zeit ist sie ja über Nacht noch in der Box und langsam wird das STroh bei uns knapp.
Der Paddock ist zur Zeit aber noch bewachsen, aber größtenteils mit Kräutern wie Strahlenloser Kamille und Hirtentäschel, dessen Bestand sich aber dann nach kurzer Zeit auflöst (u.a. durch die Trittbelastung).
Also zur Zeit steht sie tagsüber auf unserem Reitplatz. Der Sommerpaddock ist dann noch wieder ein anderer.

Nächste Woche kommen dann noch mal Bilder.

Ach, noch eine Frage:
Wenn Stella den ganzen Tag auf dem Paddock gestanden hat (der jetzt total trocken ist und der Sand tief ist, also Hufe quasi einsinken) und ich dann ihre Hufe fühle, sind die warm. Aber das ist doch nur logisch, weil sie ja mit den Hufen im sehr warmen Sand stand, oder?
Lahm geht sie nicht, läuft völlig klar, außer dass sie bei dem heißen Wetter natürlich wenig Lust hat sich zu bewegen Zwinkernd

Lieben Gruß,
Melanie.
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Antwort #16 - 31. Mai 2012 um 15:01
 
Hallo,
hier ein kleiner Bericht mit Fotos.

Gestern war eeeendlich der Hufschmied da. Der Termin hatte sich schon verschoben, nun hat Stella endlich die Rehe-Eisen ab. Die saßen bis zum Schluss übrigens bombenfest.
Leider konnte ich als der Schmied im Stall war nicht mit dabei sein, ich hatte einen Pflichttermin in der Uni.
Die Stallbesitzerin war aber da und von daher habe ich darauf vertraut dass alles klappt.

Stellas Hufe sehen an sich auch gut aus, nur eine Sache macht mich stutzig: Ich finde, der Schmied hat im Huf sehr wenig weggeschnitten. Lediglich den Strahl hat er bearbeitet, der Rest steht m.M.n. sogar leicht über den Hufrand... versteht ihr was ich meine?
Hier ein paar Bilder:
Vorne links
http://dl.dropbox.com/u/5630616/stella/31.05.2012/voli.JPG
http://dl.dropbox.com/u/5630616/stella/31.05.2012/volivorne.JPG

vorne rechts:
http://dl.dropbox.com/u/5630616/stella/31.05.2012/vore.JPG
http://dl.dropbox.com/u/5630616/stella/31.05.2012/vorevorne.JPG

Was sagt ihr dazu?

Ich habe mit ihr dann heute nur einen kleinen Spaziergang gemacht. Sie läuft im Schritt trotzdem normal.
Ich bin halt so übervorsichtig und habe ständig angst dass noch was sein könnte, heute war ich sogar besorgt, weil ja kein "klackern" mehr von den Eisen kommt...

Hier stella von der Seite:
http://dl.dropbox.com/u/5630616/stella/31.05.2012/stella31.05..JPG
Und hier von hinten:
http://dl.dropbox.com/u/5630616/stella/31.05.2012/stella31.05.hi.JPG


Als es am Wochenende so schönes Wetter war, war Stella mit ihren beiden Kumpels auf dem Sommerpaddock. Stella hatte eine Fressbremse drauf. Ich hatte ja erwähnt, dass der Paddock noch leicht bewachsen ist:
http://dl.dropbox.com/u/5630616/stella/31.05.2012/paddockkl.JPG
Also alles voll mit Kamille. Die Stallbesi meint, dass da ja nun "überhaupt nichts passieren kann, weil da ja so gut wie kein Gras drauf ist"
Ich bin da trotzdem skeptisch, obwohl ich gemerkt habe, wie zufrieden Stella abends war als sie in der Box stand...

So viel erstmal von hier, seit gestern hat es sich hier drastisch abgekühlt und es regnet seite heute früh und von daher steht Stella nun wieder auf dem Reitplatz...
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Gewicht von August 2012: 504kg
Fütterung: 8kg Heu (+  Stroh) auf 3 Mahlzeiten verteilt [für Erhaltungsgewicht]und abends ca. 500 gramm Marstall Vito (aufgeweicht)
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Antwort #17 - 01. Juni 2012 um 12:20
 
Ich krieg die Krise  Augenrollen
Eben bin ich noch mal mit Stella spazieren gegangen. Ein Stück davon müssen wir immer über Asphalt laufen. Dabei habe ich gemerkt, dass sie dort im Schritt leicht fühlig ging. Mit den Eisen vorher hatte sie keinerlei Probleme damit.
Um meine Vermutung zu bestätigen, habe ich sie ein kleines Stücken traben lassen.  Schockiert/Erstaunt Steif wie ein Brett.
Auf weichem Boden läuft (und trabt) sie aber problemlos.

Ist das jetzt nur eine Empfindlichkeit weil die Eisen ab sind?
Ich werde heute Abend mit der Stallbesi mal darüber sprechen und ansonsten Montag einen anderen Schmied anrufen...
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Antwort #18 - 03. Juni 2012 um 21:03
 
Puuh, Stella kann auf hartem Boden zur Zeit überhaupt nicht laufen. Auf weichem Boden überhaupt kein Problem, aber auf der Straße... Will die Spitze überhaupt nicht belasten.
Also den Schmied angesimst dass er bitte dringend vorbeikommen soll um sich das anzugucken.
Ich hoffe dass er das noch rechtzeitig schafft, denn am Donnerstag fährt er in den Urlaub...

An einen weiteren Reheschub glaube ich nicht, denn die Hufe sind weder heiß noch kann ich eine Pulsation spüren. Wendeschmerz oder ähnliches hat sie auch nicht und sie ist ja sowieso auf Diät.

Ach ach ach, das behagt mir alles nicht Griesgrämig
Das "Problem" dabei ist auch noch, was ich nicht zu Beginn gesagt habe, dass Stella mir "nur" zur Verfügung gestellt ist. Ich habe sie seit über 13 Jahren und kann ansonsten über alles entscheiden, nur bei gesundheitlichen Fragen muss ich mich halt noch mit dem Besi absprechen...
Und da gibt es kleine Differenzen alá "Stella kann doch mit Maulkorb für wenige Stunden auf die Wiese" womit ich eigentlich nicht einverstanden bin Griesgrämig
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Antwort #19 - 05. Juni 2012 um 15:40
 
Der Schmied war heute noch mal da.
Stella hat vorne rechts einen Bluterguss im Huf, er hat vom Huf noch etwas weggeschnitten und dann traten schon sofort kleine Pünktchen mit Blut auf.
Er hat gesagt, dass es normal sei, dass sie jetzt sehr fühlig läuft und der Bluterguss kann "einfach so" (im Sinne von irgendwo draufgetreten) kommen. Ich konnte eben nur mit dem Handy Bilder machen deren Qualität entsprechend schlecht ist.

Er hat nun keine neuen Eisen drauf gemacht. Es könne bis zu 3 Wochen dauern bis sie wieder richtig laufen könnte. Bis dahin soll ich sie erstmal nicht großartig bewegen, auch führen auf weichem Boden solle ich vorerst nachlassen. Aber rausstellen (wo sie selber entscheiden kann ob sie sich bewegen soll oder nicht) wäre ok. Da sie ja keine Schmerzmittel o.ä. bekommt kann sie das selber wohl am besten einschätzen.

Der Schmied meinte außerdem dass es nicht selten vorkommt, dass Ponys nach einem Schub auch noch ein Hufgeschwür bekommen und dass ich mich da schon mal drauf einstellen könnte.

unentschlossen
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