Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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@ Irene - Fragen zu Amigo (Gelesen: 32335 mal)
cheyenne
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in der Ruhe liegt die
Kraft


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Antwort #180 - 07. September 2017 um 19:05
 
Super Smiley
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Das mir mein Pferd das Liebste ist...sagst Du oh Mensch sei Sünde...mein Pferd blieb auch im Sturm mir treu...Du Mensch nicht mal im Winde..
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Bjalla
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Antwort #181 - 08. September 2017 um 16:02
 
Wie schön, gute Nachrichten  Smiley Smiley
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Ataxie, 3. Reheschub innerhalb von 6 Jahren im Juni/Juli 2010, daraufhin Diagnose EMS, IR.
September 2015 Diagnose Cushing, ACTH: 257, Prascend 1 Tablette, später reduziert auf ¾ Tablette (ACTH: 6,2)
November 2016 Hufrehe/Huf zu kurz ausgeschnitten, Juli 2017 noch ein Reheschub (Bjalla ist aufgeschwemmt, wurde wegen des Schubs im November vermutlich zu lange geschont)


Haltung/Fütterung:
Bjalla lebt zusammen mit Larry/Shetty im Offenstall, Holzpellets als Einstreu. Gemeinsam bekommen sie 12 kg Heu und etwas Knabberstroh über 24 h verteilt aus engmaschigen Heunetzen, zusätzlich je 1 – 2 Handvoll Heucobs, kurweise Bierhefe ohne Treber/diverse Stoffwechselkräuter. Ab August 2017: N-Sulin als Ergänzungsfutter. Keine Weide.

Bewegung:
tägliche Bewegung (Longieren/Intervalltraining ganze Bahn, Equikinetik im Schritt, Spaziergänge)


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Antwort #182 - 09. Oktober 2017 um 16:26
 
Ich kann gut nachvollziehen, dass die Rückschläge und die Sorgen sehr frustrierend sind. Mir geht es nicht anders.
Es bleibt uns nicht anderes übrig, als unser Bestes zu geben, uns über Erfolgserlebnisse zu freuen und vor allem an die schönen Momente zu denken, die wir unseren Tieren schenken können und die wir mit ihnen verbringen. Wenn man mal darüber nachdenkt, dann gibt es sehr viele schöne Momente, über die man sich freuen kann.  Smiley
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Irene
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Antwort #183 - 10. Oktober 2017 um 16:16
 
Ja das stimmt wohl und man sollte versuchen so lange wie möglich davon zu zehren. Aber manchmal ist das ganz schön schwierig...
Du hast mit deinen ja auch schon einiges durch und wenn ich mir dann vorstelle, zweitweise gleich zwei kranke Pferde durchzubringen... das ist schon heftig, da ziehe ich echt den Hut vor!

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Antwort #184 - 11. Oktober 2017 um 16:45
 
Eine Freundin von mir sagt immer, jeder bekommt das, was er schaffen kann.
Wollen wir hoffen, dass wir immer schaffen, was nötig ist.
In der Zwischenzeit haben wir so viel Spaß wie möglich.  Zwinkernd
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Antwort #185 - 07. Dezember 2017 um 21:24
 
Wenn man mal von dem wenigen Sozialkontakt absieht, klingt doch alles bei euch sehr gut.
Ich drücke dir die Daumen, dass das vorerst so bleibt. Es soll ja wieder schneien, so dass für weitere Munterkeit gesorgt ist.  Zwinkernd
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Antwort #186 - 20. Dezember 2017 um 16:06
 
Keine Sorge, er wird sich schnell an den Heukorb gewöhnen. Meine Ponys konnten mit der Zeit immer schneller daraus fressen. Mit feinem Heu klappt es nicht so gut, mit grobem dafür inzwischen manchmal fast zu schnell. Sie mögen ihren Heukorb gern.
Noch lieber fressen sie zwar aus Heunetzen, die nicht so fein sind  Zwinkernd Aber wenn man sowohl aus dem Heukorb als auch aus einem anderen Behältnis Heu anbietet, dann klappt das super. Ich bin sehr zufrieden mit dem Heukorb.  Smiley
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Antwort #187 - 21. Dezember 2017 um 11:22
 
Da hat jemand meine Bilder gerade gerückt... Dankeschön  Smiley


Bjalla schrieb am 11. Oktober 2017 um 16:45:
Eine Freundin von mir sagt immer, jeder bekommt das, was er schaffen kann.
Wollen wir hoffen, dass wir immer schaffen, was nötig ist.


Ja das hoffe ich auch.
Du hast es momentan ja auch nicht leicht mit deinem Pony.... Ich wünsche dir auch starke Nerven und die Daumen sind weiterhin gedrückt!


Hast du eigentlich noch den Heukorb-Nachbau im Gebrauch oder hast du auch das Original?


Gestern war noch weniger im Heukorb, Pony scheint also immer besser damit zurecht zu kommen, yeah!  Smiley
Einziges Manko: ich weiß nicht ob ich das Heu darin wässern kann  unentschlossen Das würde bei der aktuellen Jahreszeit und mit den kleineren Rationen noch eher gehen, aber wenn ich die Ration erstmal erhöht habe und das Heu entsprechend lang im Korb liegt, wird es irgendwann modrig. Und spätestens ab Frühjahr müsste ich es aufgrund der Temperaturen definitiv trocken füttern  Traurig Das bereitet mir momentan noch etwas Bauchschmerzen...

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Antwort #188 - 22. Dezember 2017 um 10:26
 
Hä?? Als ich gestern hier reinschaute, waren die Bilder richtig rum  hä? Macht es vielleicht einen Unterschied, ob ich mich mit dem Handy oder dem PC einlogge?  hä?
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Antwort #189 - 22. Dezember 2017 um 16:31
 
Ich habe das Original.

Ob man daraus gewässertes Heu füttern kann, hängt vermutlich davon ab, wie geschickt das Pferd daraus frisst. Das kannst du nur ausprobieren. Sonst fütterst du halt einen Teil des Heus trocken aus dem Heukorb und einen anderen Teil nass aus einem anderen Netz.
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Antwort #190 - 03. Januar 2018 um 14:00
 
Das mit dem Korb hört sich doch gut an; mit dem Nasenbluten nicht so.
Hoffentlich nur ein kurzer Moment und schnell wieder weg.

Drücke euch die Daumen!
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Danni-Bär
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Antwort #191 - 18. Januar 2018 um 19:11
 
Hallo irene-

Ich finde es gerade nicht deshalb korrigier mich bitte wenn ich was verwechseln sollte. Hattest Du nicht vor ca. 1 Jahr auch mal den Verdacht auf magenprobleme? Fütterst du da aktuell was?

Ungern bergab gehen und das mäkelig fressen können ja leider immer auf magenprobleme hindeuten  unentschlossen

LG Kerstin
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Einziger Reheschub im Mai 2009
Zahnprobleme Anfang 2016 und Oktober 2016 (insgesamt 3 Extraktionen)

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3x täglich 1,3 kg Heucobs plus Mash und 50g Pronutrin
Morgens zusätzlich 1 Rippe Palmin und 100g SES
Heu zur freien Verfügung (kann er kaum noch kauen)

das Pferd wird nicht mehr gearbeitet :
Kinderpony, Spaziergänge zum Spielplatz und Bodenarbeit


Weide:
Seit der Zahngeschichte diesen Sommer 24h Zugang zu portionierter Weide

LG Kerstin und der Danni-Bär
 
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Irene
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Antwort #192 - 18. Januar 2018 um 23:22
 
Hi Kerstin,

Da hast du dich aber gut erinnern können! Ja das stimmt, die Magenprobleme waren im Prinzip genau vor einem Jahr.
Das er in letzter Zeit mehr gähnt würde auch dazu passen, aber in dem Moment denkt man sich nicht unbedingt was dabei unentschlossen
Aber gut das du das ansprichst! Danke!
Er bekommt derzeit nichts für den Magen, bzw. schon länger nicht mehr. Letztes Jahr hatte er Pronutrin bekommen, und als er das nicht mehr wollte das Magnoguard.
Hm aber ich frage mich natürlich, woher eventuelle Magenprobleme  kommen könnten  unentschlossen
Ach eigentlich weiss ich momentan überhaupt nicht wo ich ansetzten soll. Es sind einfach zu viele Anzeichen, die auf alles mögliche passen würden  unentschlossen

Nächste Woche wird Pony jedenfalls nochmal osteopathisch behandelt. Normalerweise habe ich dafür eine THP, die energetische Osteopathie/Reiki usw. macht, aber diesmal kommt eine Tierärztin, die eine Zusatzausbildung zur Osteo hat (sie ist aus der gleichen Praxis wie die TÄ, die letzte Woche geröntgt hat). Vielleicht findet sie etwas, oder vielleicht kann sie sich mit ihrer Kollegin beraten, was auch immer  unentschlossen



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Antwort #193 - 19. Januar 2018 um 08:47
 
Magenprobleme könnten, wenn sie nicht schon vorher vorhanden waren, durch den Entzündungshemmer entstanden sein oder aber dadurch verschlimmert werden. Bjalla reagiert z. B. in letzter Zeit auch sofort mit Magen-Darm-Problemen auf Entzündungshemmer. Deshalb musste ich ihr das teure Gastrogard geben, weil sie die ganzen Zusatzfuttermittel für den Magen nicht frisst. Sollte etwas mit dem Magen nicht stimmen, merkt die Osteopathin das ggf.
Bjallas Osteopathin sagte sofort, dass ihr Magen ganz verkrampft sei.
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Antwort #194 - 19. Januar 2018 um 12:42
 
Ob eine Osteopathin den Zustand der inneren Organe testen kann, hängt von der Ausrichtung ihrer Ausbildung ab. Es gibt drei verschiedene Richtungen, deren Namen ich nicht alle kenne. Die einen kümmern sich ausschließlich um Knochen, Gelenke, Bänder, eventuell auch Faszien also den Bewegungsapparat und bewegen entsprechend während der Therapie das Pferd auch ordentlich durch. Die anderen können  Blockaden der inneren Organe testen und behandeln - deren Einwirkung sieht eher "nur" nach "Handauflegen" aus bzw sie arbeiten mit weniger Bewegungen - die dritten machen Cranio-sacrale Osteopathie, die sich vor allem um Kopf, Wirbelsäule und Nervensystem kümmert.
Das zur Erklärung.

Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass der Entzündungshemmer die Magenprobleme von letztem Jahr wieder angekurbelt hat, das ist ja eventuell eine Schwachstelle bei Amigo.

Alles Gute und gute Besserung.
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DRP, * 1996, Wallach, 146 cm, 430 kg (noch etwas zu dünn)

Versteckte Reheschübe: Mai u. Oktober 2011; Hufgeschwüre Juli, September, Oktober 2011
EMS-Diagnose 2013

Er wird regelmäßig 3-4 mal/ Woche bewegt. Meist 1 bis 2 Stunden Ausritte entweder geritten oder als Handpferd in allen Gangarten und ein bis zweimal/ Woche Equikinetic

Aktuelle Fütterung:
z.Zt rund um die Uhr Heu unter engmaschigen Netzen ,
zudem ca. 200g Hafer, 200g getreidefreies Müsli v. Agrobs +  wechselnde Kräuter-Mischung, 50 g Mineral plus v. NHC, 25 ml Omega-Öl-Mischung (NHC) + unterschiedl. Kräuter v. pernaturam

Pony ist barhuf, hat harte, kernige Hufe, geht nicht fühlig - bei Bedarf mit Hufschuhen.
 
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Irene
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Antwort #195 - 20. Januar 2018 um 08:19
 
Ja der Entzündungshemmer wird seinen Teil dazu beigetragen haben  unentschlossen

Bjalla das Gastrogard hatte meiner letztes Jahr für 4-5 Tage auch bekommen, aber leider nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Daher meinte die TÄ, das man ein Magengeschwür eigentlich ausschließen könne. Inzwischen habe ich aber auch mehrfach gelesen, das es zB bei einem MG am Magenausgang angeblich nicht anschlägt  hä?

Lugi danke für die Erklärung bzgl. Osteo. In welche Richtung das gehen wird, werde ich erst am Dienstag beim Termin sehen. Ich bin schon gespannt...

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Antwort #196 - 24. Januar 2018 um 09:14
 
Vielleicht muss man auch an ein Hufgeschwür denken.
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Viele Grüße

Trüffel
 
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Irene
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Antwort #197 - 24. Januar 2018 um 12:54
 
Hm ich weiß nicht.... dann dürfte er aber nicht so gut laufen oder? unentschlossen Momentan läuft er für seine Verhältnisse selbst auf hartem Boden recht gut - und das auch ohne Hufschuhe.
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Antwort #198 - 25. Januar 2018 um 13:43
 
Wenn er auf den Wind reagiert, ist die Decke sicherlich hilfreich. Ich habe ja auch irgendwann feststellen müssen, dass Bjalla trotz Isländerpelz windempfindlich ist und im Winter wesentlich weniger Verspannungen im Rücken hat, wenn sie eine Regendecke trägt. Sie hat ein atmungsaktives ungefüttertes Modell, so dass es ihr damit nicht zu warm wird.
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Antwort #199 - 26. Januar 2018 um 15:01
 
Das klingt nach einem ausführlichen Osteopathie-Termin.

Für mich klingt es sinnvoll, was die Osteopathin sagt. Allerdings kenne ich mich mit Arthrose nicht aus. Eindeutig haben wir aber im Moment und vor allem auch schon länger Arthrose-Wetter. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass sich spätestens im Frühjahr eine Besserung einstellt. Für mich klingt aber das Programm, das du dir vorgenommen hast, sehr plausibel. Im Sommer kannst du dann immer noch sehen, ob weitere Untersuchungen notwendig sind.
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