Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Gletta's Tagebuch (Gelesen: 24355 mal)
Kerstin79
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Antwort #40 - 19. Juni 2011 um 18:05
 
Gletta gehts gut. Jetzt hat sie fast immer total kalte Hufe. Und gar keine Pulsation. Mir ist aufgefallen, dass ihr Fesselkopf sich jetzt anders anfühlt (seit es so abgekühlt hat), er ist jetzt ganz klar definiert und wirkt schmaler. Bisher hatte er sich im Vergleich immer etwas weich und schwammig angefühlt hatte. Ob da die ganze Zeit etwas angelaufen war?! Wenn dann war das aber schon die ganze Zeit so, seit ich Pulsation fühle.

Wir haben die Bewegung nochmal gesteigert und inzwischen reite ich auch etwas (Rehe ist 9 einhalb Monate her).

Sie frisst auch leider schon furchtbar schnell aus ihrem 4x4cm Heunetz. Das kriegt sie immer solange die anderen beiden auf der Weide sind (maximal 2 Stunden). Dabei hatte ich das bestellt, weil ich dachte 3x3 wäre ZU eng.
Naja, wenn sie zu viel rauskriegt, werd ich erstmal mit Stroh mischen, dann ist sie damit beschäftigt, das rauszusortieren  Zwinkernd Aber irgendwann muss ein engeres her, dass seh ich schon  Augenrollen
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Antwort #41 - 03. Juli 2011 um 14:23
 
Gletta gehts weiterhin super. Ich reite jetzt wieder etwas Schritt. Bei der Bodenarbeit machen wir Schritt und Trab.  Die Rehe ist jetzt ziemlich exakt 10 Monate her und ich würd sagen der Huf braucht vermutlich auch noch ziemlich genau 2 Monate bis er ganz runter gewachsen ist (ich bin mal gespannt wie die Hufeisen halten wenn der "Rehebereich" ganz unten ist?!). Das dürfte dann ja nicht grad tolles Horn sein?

Die letzte Woche hat Gletta wieder etwas abgenommen, nachdem ich davor eher das Gefühl hatte sie legt eher wieder etwas zu.
Es gibt jetzt grad wieder eher grobes Heu (mit viel holzigen Stengeln drin), davon hat sie das letzte Mal auch gleich abgenommen. Wobei das ja sicher eigentlich das optimale Heu ist. Aber da die anderen beiden ja tagsüber 2-3 Stunden auf der Weide sind, ist es nicht schwierig ihre Futtermenge anzupassen. Wenn sie eher am Zunehmen ist, kriegt sie in der Zeit nur ein engmaschiges Heunetz. Wenn sie grad eher dünn ist, kriegt sie etwas offenes Heu und ein Heunetz.
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Antwort #42 - 09. Juli 2011 um 18:06
 
Das Tagebuch kann öffentlich bleiben.
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Antwort #43 - 14. August 2011 um 17:37
 
Hui, ich hab ja schon lang nichts mehr geschrieben.

Gibt aber auch nichts "Besonderes", Gletta gehts gut. Ihre Hufe sind jetzt so ziemlich genau 1x durchgewachsen, wir reiten im Gelände Schritt und auf weichem Boden auch schon etwas Trab. Bei der Bodenarbeit wird sie eigentlich schon wieder richtig "gearbeitet".

Ihr Gewicht ist grad ziemlich konstant und die EMS Fettpolster sind glaub ich so gut wie weg.
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Antwort #44 - 13. November 2011 um 16:02
 
Endlich mal wieder ein Update...

Gletta's Rehe ist 14 Monate her  Smiley

Aktuell gehts ihr super. Im September hatte ich das Gefühl  ihr gehts stoffwechselmäßig nicht so optimal, da fand ich ihren Hals wieder etwas angeschwollen, sie war fürchterlich verfressen und sie gefiel mir einfach nicht sooo gut. Ich hab den Verdacht, dass es der Wechsel von altem auf neues Heu in Kombination mit dem "ich muss mir unbedingt Winterspeck anfressen" Zeitraum war (zu der Jahreszeit steigt ja der Insulinspiegel sowieso etwas an und genau in dem Monat hatte sie ja letztes Jahr auch die Hufrehe). Nächstes Jahr werde ich da noch etwas vorsichtiger füttern, das scheint auch ohne Gras eine "gefährliche" Zeit zu sein. Inzwischen ist sie aber wieder super drauf, fettpolsterfrei und auch nicht mehr verfressen.

Wir haben auch Kontrollröntgenbilder gemacht, dabei kam raus, dass Gletta gar keine Schäden von der Rehe zurückbehalten hat  Smiley , weder Senkung noch Rotation. Die Hufbearbeitung ist generell aber noch nicht 100% optimal, die Zehe ist etwas zu lang und die Trachten müssen langfristig vermutlich etwas gekürzt werden. Ich habe auch den Schmied gewechselt, da der bisherige nie so richtig Verbesserungen erreicht hat (er war auch grundsätzlichder Meinung, dass er sowieso keine Röntgenbilder braucht um zu bearbeiten). Der neue Schmied geht da doch sehr viel überlegter und gezielter vor.

Da Gletta ja soweit Hufgesund ist, reiten wir auch wieder ganz "normal"  in allen Gangarten.
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Antwort #45 - 27. August 2012 um 15:34
 
Hui, ich hab ja schon ewig nichts mehr ins Tagebuch geschrieben.

Gletta geht's aktuell sehr gut.
Im Frühjahr hatte sie leider einen leichten Rehe-Rückfall, nachdem sie die Wurmkur leider überhaupt nicht vertragen hat (Ivomec)  Schockiert/Erstaunt Aber das hatte sogar auch etwas Gutes, denn auf Empfehlung des Tierarztes bekam ich einen neuen Hufschmied und nachdem ich die letzten Jahre ja nie so richtig zufrieden mit der Hufbearbeitung war, habe ich mit ihm jetzt endlich einen Hufschmied gefunden, der Gletta auch auf Asphalt richtig gut zum Laufen gebracht hat und der ihre Hufe so langsam mal in eine brauchbare Form bringt. Früher hatte sie ja auch öfters noch etwas spürbaren Puls oder einen schwammigen Fesselkopf, das ist mit dem neuen Schmied jetzt auch endlich ganz weg, was ja dafür spricht dass die Bearbeitung früher absolut nicht optimal war.

Sie hat jetzt hinten keine Eisen mehr (unnötig) und vorne zehenoffene Öllövs (das sind Eisen mit einer Kunststoffummantelung). Außerdem bearbeiten wir spätestens alle 6 Wochen.

Fütterungstechnisch kriegt sie ca. 6 kg Heu aus engmaschigen Netzen plus etwas Stroh, ein paar KwikBeets zur Belohnung, kurweise mit Prefounda und als Mineralfutter aktuell Atcom Allergo Vital (wobei das nicht so toll zu schmecken scheint, evtl. steige ich doch wieder auf Formula4Feet um).
Von der Figur her ist sie eher minimal zu schlank, in der Bewegung sieht man die Rippen (wobei das ja früher durchaus als normal galt). Aber wenn man versucht was "anzufüttern" wird immer bloß ihr Hals wieder dick.
Deswegen bleibt sie so, der restliche Körper sieht eigentlich auch nicht zu schlank aus.

Ach ja, Cushing hab ich routinemäßig dieses Jahr auch nochmal kontrollieren lassen, aber der Wert war wieder sehr niedrig (11). Ich lasse aber trotzdem künftig jedes Jahr 1x testen.
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Antwort #46 - 06. Mai 2013 um 23:26
 
Ich hab hier ja schon lange nichts mehr geschrieben.
Ich hab mir jetzt vorgenommen jeden Monat ein Standbild von Gletta zu machen, um ihren Fellwechsel und ihr Gewicht vergleichbar zu dokumentieren. Die letzten Jahre hab ich das nur sehr sporadisch gemacht, aber dann bringt das nicht wirklich viel.

Hier nun also das erste Bild: Mai 2013

...

Wie findet ihr Ihre Figur?

Gletta gefällt mir grad prinzipiell sehr gut, mit dem Fellwechsel ist sie im Vergleich zu den anderen Isländern auf dem Hof schon ziemlich weit. Diese restlichen Zotteln am Bauch, die man auf dem Foto sieht, sind inzwischen auch weg. Das Einzige was mir aktuell nicht gefällt, ist dass sie immer noch so "puffige" Augen hat, also so geschwollene Augenringe. Und manchmal tränen die Augen leicht, vor allem das Rechte. Außerdem frag ich mich immer ob diese rötlichen Farbveränderungen was Negatives zu bedeuten haben (eigentlich ist Gletta ja ein Rappe...im Sommer wird sie auch ganz schwarz). Allerdings haben das viele andere Rappen, die ich kenne auch...

Demnächst steht auch wieder das jährliche Blutbild an, evtl. lass ich auch gleich ACTH mittesten.
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Antwort #47 - 20. Juni 2013 um 23:37
 
Gletta geht's weiterhin sehr gut.

Sie bekommt zu Fressen: tagsüber trockenes Heu im Heunetz in der Gruppe, abends 1 Portion gewaschenes Heu und etwas Knabberstroh, eine kleine Handvoll Kwikbeets mit Chromhefe und Farriers Formula Double Concentrate.

Diese Woche habe ich ein großes Blutbild machen lassen und das war deutlich besser als die letzten Jahre, zum ersten Mal einwandfreie Leberwerte, Glukose in der Norm und Trygliceride nur ganz minimal erhöht. In den letzten Jahren hatten wir sonst immer leicht erhöhte Leberwerte, erhöhte Glukose und deutlicher erhöhte Trygliceride.

Insulin und ACTH hab ich aktuell nicht überprüfen lassen. Beim ACTH Test hatte meine Tierärztin in letzter Zeit laut eigener Aussage einige falsch negativ Fälle im Kundenkreis, obwohl sie alles genauso macht wie vom Labor vorgegeben (bei einem Pferd mit sehr deutlichen Symptomen haben sie und noch ein anderer Tierarzt getrennt voneinander einen ACTH Test gemacht, der Wert kam ganz niedrig raus und als das Pferd wegen was anderem in der Klinik war, wurde dort eindeutig Cushing diagnostiziert). Jedenfall traut die Tierärztin dem ACTH Test deswegen nicht mehr so. Wir behalten Gletta jetzt einfach mal im Auge bezüglich Cushing Symptomen.
Ich schreib jetzt auch ein Fellwechseltagebuch, damit ich das von Jahr zu vergleichen kann.

Bewegungstechnisch machen wir viel Langzügel und leichtes Reiten.
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Antwort #48 - 21. Juni 2013 um 12:37
 
Monatliches Fellwechsel- und Gewichtskontrollbild, Juni 2013:

...
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Antwort #49 - 06. August 2013 um 11:23
 
Gletta geht's weiterhin sehr gut, so langsam bekommt sie sogar wieder ein paar Muskeln.

...

Fütterungstechnisch gibt's Heu, 1/3 davon gewaschen, der Rest trocken, sowie ein paar KwikBeets mit Chromhefe und Farriers Formula Double Concentrate.

Außerdem versuche ich grad noch eine Flohsamenschalenkur zu machen, aber sie frisst die total ungern, mindestens jeden 2. Tag muss ich die wegschütten  Ärgerlich
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Antwort #50 - 23. September 2013 um 14:12
 
Gletta geht's weiterhin gut und die Fütterung ist unverändert.
Die Flohsamenschalenkur-Versuche hab ich dann ehrlichgesagt einfach abgebrochen  Augenrollen Eine Zeitlang hatte ich es ja in sie reingekriegt.

Gletta ist jetzt schon wieder ganz schön puschelig. Stoffwechseltechnisch zeigt sie grad keine Auffälligkeiten, die sie sonst im Herbst manchmal hatte, weder komisches Schwitzen, noch einen geschwollenen Hals, noch "aufgedunsenes Aussehen". Von dem her läufts bisher sehr gut. Etwas Angst hab ich vor dem Winter, wenn es so kalt ist dass man nicht gescheit Heu waschen kann. Aber ich will auf jeden Fall immer waschen wenn es sich irgendwie einrichten lässt.

Neulich gabs einen neuen Sattel: 

...
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Antwort #51 - 29. Mai 2014 um 23:04
 
Auch mal wieder ein Lebenszeichen.

Gletta geht es super!  Smiley Sie hatte jetzt schon seit September letzten Jahres praktisch nie mehr einen spürbaren Puls am Fesselkopf, das ist sehr beruhigend und entspannend.

Dieses Jahr darf sie stundenweise die Matschkoppel einer Miteinstellerin mitbenutzen, die ist zwar auch nicht sehr groß, aber größer als unser Paddock und da kann sie ein bisschen an Grasresten rumknabbern und so tun als wäre sie auf der "Weide". Das tut ihr sehr gut und die Grasreste dort machen ihr nichts aus. Leider geht das nur bis zum Spätsommer weil auf der Weide ein Riesenbirnenbaum drauf steht und wenn da die Birnen runterfallen, muss man das abtrennen, dann bleibt nur ein Minipaddock. Aber im Winter und Frühjahr ist es eine nette Koppel.

...

Ihr Fellwechsel ist auch super verlaufen dieses Jahr, sie steht schon fast im Sommerfell da:

...

Wir reiten ganz normal im Schritt und Trab und ab und an teste ich Galopp an:

...

Meine Flohsamenschalen Kuren sind ja immer gescheitert, weil sie den Glibber gar nicht fressen wollte, jetzt hab ich dieses Jahr mal "Sand-Ex" von Lexa ausprobiert und darauf ist Gletta total verrückt  hä? Da sind die Flohsamenschalen ja in Pulverform und irgendwas von den anderen Inhaltsstoffen muss wohl total gut schmecken. Ist aber als Kompromiss ok für mich, ich find das Futter von den Inhaltsstoffen ok für ein EMS Pferd (besteht ja aus Bentonit, Flohsamenschalen und ein paar Kräutern) und das frisst sie wenigstens. Ich mische das Pulver immer unter  aufgeweichte Kwik Beets und hoffe mal das wirkt dann auch.

Ansonsten ist die Fütterung unverändert, sie kriegt nachts gewaschenes Heu & etwas Knabberstroh, tagsüber trockenes Heu aus Netzen (insgesamt so ca. 6 Kilo Heu, plus 0-5 bis 1 Kilo Stroh) und ne Handvoll Kwikbeets mit Farriers Formula.
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Antwort #52 - 30. Dezember 2015 um 19:34
 
Puh, ich war ja schon lange nicht mehr hier.Dem Pony geht es aber auch unverändert, da gibt es gar nicht viel zu berichten.

Wir haben den Stall gewechselt und die Ponies haben jetzt einen etwas größeren Offenstall zu zweit und für den Reiter eine schöne luftige Reithalle und einen großen Reitplatz.
Außerdem ist das Heu am neuen Stall doch um Einiges reheverträglicher, so dass ich kein Heu mehr waschen muss.

Das mit der Halle finde ich klasse, denn durch die größeren Maße und den guten Boden können wir auch mehr Galopp üben. Außerdem habe ich (ohne Reiter) auch mit Cavalettiarbeit angefangen. 

Hier ein paar  Eindrücke vom Pony in Bewegung:

https://www.youtube.com/watch?v=7IARiKzOHXg

Und noch ein paar Bilder aus dem letzten Jahr (auf die Weide darf sie natürlich weiterhin nicht wirklich, nur während der Weidesaison ein paar Minuten mit Maulkorb zum Wälzen und "so tun als ob" während ich miste. Da freut sie sich immer sehr drüber und kommt dann aber auch ganz bereitwillig wieder rein.

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