Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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fragen Talyn (Gelesen: 97878 mal)
takrima
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05. Oktober 2010 um 12:37
 
Hallo alle zusammen,
ich heiße Tanja und habe seit Sommer diesen Jahres definitiv ein Rehe-Pferd. Die ersten Anzeichen kamen spätesten schon 2006, aber ich wollte es nicht wahrhaben.
Ich hoffe, ihr könnt mir vielleicht ein paar hilfreiche Tipps geben, insbesondere zu ihrem gesundheitlichen Zustand jetzt. Ich bin mir nicht sicher, ob ich eine Tierarzt rufen sollte, vielleicht hat sie einen Nährstoffmangel, zu Eiweismangel habe ich auch schon das ein oder andere gelesen. Vielleicht ist es aber auch eine rein seelische Sache, denn momentan kommt sie sich bestimmt einfach nur "weggestellt" vor. Daher beginnen wir diesen Monat mit leichter Bodenarbeit. Unsere bisherige Krankengeschichte stelle ich noch in ein Tagebuch und in ein paar Tagen kommen dann auch Fotos dazu (hab ja regelmässig geknipst, um meine Eltern auf dem laufenden zu halten)

Name: Talyn
Geschlecht: Stute
Rasse: Lusitano-Pony-Mix
Alter: 15 Jahre
Stockmaß: 145 cm
bis 2006 barhuf, ab 2007 Eisen vorn
Allgemeines:
Talyn kenne ich seit 15 Jahren als aufgewecktes, barockes, sportliches Pferdchen. Sie hat einen ziemlich großen Rumpf (von Pony-Mama) und ziemlich kleine Hufe (vom Lusitano-Papa). Sie ist schon immer etwas fühlig vorn auf Asphalt und spitzen Steinen gewesen, aber harter Lehmboden macht ihr nichts aus.


Haltung:
Seit 2007 ist Talyn Paddockpferd mit Boxenübernachtung in der nassen/kalten Jahreszeit. Mitte Mai bis Anfang/Mitte Oktober steht sie 24 Stunden auf der Koppel. Inzwischen ist sie ein Robustpferd und steht bei jedem Wetter draussen.

Futter vor der Rehe:
Nach etlichen Versuchen während denen Talyn nur abmagert, kamen wir zu folgender Ration, bei der sie ihr Gewicht hält und zufrieden ist (gelassen im Umgang und lauffreudig im Gelände) In der Box 2x täglich ca. 4 kg Heu, dazu 2x täglich 1 l Pellets, 0,25 l Hafer, 0,25 l Rübenschnitzel (Menge der Trockenmasse) und 75 g Reformin. An Stroh frisst sie wohl über Nacht 1 bis 1,5 kg. Von Herbst bis Frühjahr bekommt sie 1 Sack Futtermöhren pro Woche. Leckerlies bekommt sie meines Wissens nur von einer Stallkollegin ca. 5 Stück am Wochenende.
Während der Koppelsaison (Mitte Mai bis Mitte Oktober) bekommt sie kein Zusatzfutter, bei wenig Gras Heu zur freien Verfügung für alle Pferde.
Ab April wird sie rund 2 Monate lang täglich angeweidet, angefangen bei 10 Minuten und gesteigert bis 6 Stunden.

Bewegung vor der Rehe:
Geritten wurde Talyn 1 bis 2x die Woche jeweils 1,5 bis 2 Stunden ins Gelände (Wochenende) und je nach Wetter 2 bis 3x die Woche 0,5 bis 1 h auf dem Platz oder im Gelände (unter der Woche).

Aktueller Reheschub und Röntgenbilder:
Juni 2010: Talyn steht auf einer abgegrasten Koppel, Heu steht zur Verfügung, wird aber nicht gefressen. Alle Pferde sind trotzdem kugelrund. Die Sonne brennt und es ist sehr heiß. Hätte ich da gewußt, wie schlimm das ist...!
29.06.2010, 1. Tag an dem ich was bemerke: Talyn geht vorne rechts leicht lahm, ich beschränke mich auf Schritt führen auf Sandboden
30.06.2010: Immer noch rechts leicht lahm, links scheint das Bein leicht angelaufen. Ich mache nichts mit ihr.
02.07.2010: Talyn steht am Putzplatz, scheint müde, entlastet hinten nicht. TA wird gerufen: Hufrehe! 5l Aderlass, Entzündungshemmer gespritzt. Ab jetzt 3,5 kg Heu täglich, "Einzelhaft" auf dem weichen Paddock. Kalte, gequollene Leinsamen als Hufverband (nicht vom TA verordnet, aber erlaubt).
03.07.2010: Talyn läuft schlechter, entlastet die Beine abwechselnd und hat Hunger. Sie steht aber nicht in Rehehaltung
08.07.2010: Es geht besser, vor allem das stehen. Röntgenbilder ergeben 2° Rotation auf beiden Beinen. 3 kg Heu, keine Bewegung ausser Paddock. Progose: Wenn sie so weitermacht, könnten die Hufe in 6 Monaten gesund sein.
16.07.2010: Talyn trabt beim Füttern ärgerlich herum, daraufhin darf sie beschlagen werden.
18.07.2010: Hufschmied macht einen Rehebeschlag mit Gummifüllung, hochgestellten Trachten und Steg im Eisen
31.07.2010: Lahmheitskontrolle im Schritt auf Asphalt, im Trab auf tiefem Sandboden. Ich darf mit ihr spazieren gehen und könnte in 3 Monaten wieder reiten, im Schritt und gerade aus. Beim nächsten Beschlag könnte man sie wieder "runter stellen".
09.09.2010: Lahmheitskontrolle und Röntgen. Befund: Talyn läuft schlecht im Trab auf Asphalt, da humpelt sie deutlich, besonders vorne rechts. Die Röntgenbilder sind gut, der Huf ist 1 cm parallel nachgewachsen. Der Beschlag soll so bleiben.
16.09.2010: Hufschmied erneuert den Beschlag wie gehabt
Die nächste Untersuchung soll Ende Oktober/Anfang November sein.

Gesundheitszustand jetzt, Oktober 2010:
Die Hufe scheinen unverändert, Talyn belastet die Vorderhufe im stehen auf Beton voll. Die hinteren Fesselgelenke könnten etwas angelaufen sein, ich bin mir aber nicht sicher. Alle vier Hufe und Beine sind kalt, Talyn lahmt nicht. Sie wirkt seit Ende September matt und desinteressiert beim putzen und spazieren gehen. Auf dem Paddock benimmt sie sich scheinbar normal und sucht auch noch die letzten verdreckten Strohhalme aus dem Schlamm oder steht bei ihrem Kumpel. Sie war schon immer sehr ruhig, ausgeglichen und nervenstark, daher scheint sie normal.
Das Fell beginnt etwas zu glänzen und ist nicht mehr ganz so struppig wie im September, als sie noch kein Mineralfutter bekam.

Futter jetzt:
Aufgestockt auf ca. 4-5 kg Heu und 1 kg Stroh, dazu täglich 1/3 Mineralbrikk, 2x pro Woche ersetzt durch 0,2l Rübenschnitzel (Maß der Trockenmasse) mit 75g Reformin

Bewegung jetzt:
Wir gehen alle 2-3 Tage 30-45 min spazieren. Auf Asphalt sehr vorsichtig, auf Waldboden normales Tempo im Schritt, so schnell oder langsam wie sie gehen möchte. 1x die Woche 1,5 Stunden spazieren gehen in normalem Tempo.

Vorerkrankungen:
Oktober 2001: Talyn bekommt einen Schlag auf den Nerv (lt. TA) des rechten Vorderbeins, sie kann das Bein lange nicht vernünftig nach vorn bewegen. Geritten werden kann sie erst im Frühjahr 2002 wieder.
Sommer 2006: wochenlange Lahmheiten: eingetretener Stein hinten, anschließend aufgerissener Ballen hinten. Darauf entdeckt der Hufschmied ein ausgewachsenes Hufgeschwür am selben Huf. Nach wenigen Tagen lahmfreien laufen Nervenschaden (lt. TA) vorne rechts (Tritt? Schlag? Gestoßen?). Talyn kuriert dies alles wochenlang auf der Koppel aus.
Herbst 2006: Kaum kann sie wieder gut laufen, geht sie vorn leicht klamm, die Beine sind minimal angelaufen. Sie steht auf Anweisung vom TA 3 Wochen lang auf der Koppel, danach läuft sie wieder wie gewohnt.
Anfang Winter 2006: Talyn soll das erste Mal Eisen bekommen, da sie das letzte Jahr über deutlich fühliger geworden ist. Der Hufschmied stellt beim Ausschneiden einen leichten Reheschub fest, der schon wieder rauswächst. Die weiße Linie ist rot an den Zehen. Sie bekommt normale Eisen. TA stellt keine Schmerzen und Lahmfreiheit fest.
ca. Juni 2009, ungeklärte Lahmheit: Talyn hat plötzlich starke Schmerzen, vorne rechts (...) muss das Eisen abgenommen werden, TA spritzt Entzündungshemmer, Boxenruhe und Rivanolverband am Huf. Vermutung Hufgeschwür. Es wird besser, aber der Huf scheint gesund. Röntgenaufnahmen ergeben gesunde Hufe. Das Bein wird schrittweise betäubt, aber ohne Besserung, sie lahmt und kann sich auf den Vorderbeinen nicht drehen. TA tippt auf Beugesehnenschaden, die Sehne war minimal angelaufen. Talyn hat Pause bis zum Herbst, ab dann Koppelurlaub und Schrittausritte.
Mai 2010: Nervenschaden vorne rechts (sie belastet das Bein voll, kann es schlecht nach vorn bewegen), diesmal kurieren wir 2 Wochen ohne TA. Danach Koppel.


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takrima
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Antwort #1 - 05. Oktober 2010 um 12:38
 
Ups, entschuldigung, ist ganz schön lang geworden...
Viele Grüße und ein Dankeschön an alle, die sich die Mühe machen es zu lesen!!!
Tanja
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Tavli


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Antwort #2 - 05. Oktober 2010 um 13:58
 
Hallo Tanja,
herzlich Willkommen im Forum der Fußkranken.
Ich habe Deine Vorstellung mal direkt zu einem Fragenthread zu deinem Tagebuch umgewandelt.
Hälst du es für möglich, daß deine Holde evtl. Cushing hat?
Vor allen Dingen ihre gedämpfte Gemütslage läßt mich aufhorchen.
Auch haben Cushis gerne schonmal Sehnenprobleme.
Fotos sind auch schön!
Alles Gute und weiter gute Besserung
wünscht
Osie
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takrima
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Antwort #3 - 05. Oktober 2010 um 14:42
 
Hallo Osie!
Ich hoffe nicht, dass sie Cushing hat! Das Pony meiner Schwester (Talyns Mutter) hat Cushing und deren Fell war vor der Behandlung wesentlich länger und üppiger. Talyns Fell ist momentan eher etwas dünn, obwohl schon Winterfellansatz da ist. Die gedämpfte Gemütslage hat sie seit ca. 1 Monat, wobei es mir letzte Wochenende erst richtig deutlich auffiel und ich dann mal genauer überlegte, seit wann es so ist.
Ja, Sehnenproblem keine Ahnung. Nachdem der TA beim letzten akuten Reheschub die Aussage "Da sieht man die Rehe schon das Bein entlang laufen" tätigte, bin ich mir nicht so sicher, ob sie jemals Sehnenprobleme hatte...
Aber danke für den Denkansatz, ich werde mich jetzt auf jeden Fall mal über Cushing genauer informieren!
Fotos kommen im Laufe der Woche noch nach.
Gruß, Tanja
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Pony
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Antwort #4 - 07. Oktober 2010 um 12:11
 
wegen dem Reformin les bitte mal hier

http://www.hufreheforum.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1169738560

und kannst du mal schauen ob sich die Zusammensetzung geändert hat??

lg
Petra
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takrima
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Antwort #5 - 07. Oktober 2010 um 14:00
 
Vielen Dank für den Hinweis!
Am Reformin liegt der Schub definitiv nicht, denn seit 1,5 Monaten hatte Talyn kein anderes Futter ausser Gras bekommen.
Ich werde mir jetzt wohl sowieso ein anderes Futter suchen müssen, wenn in Reformin soviel Melasse drin ist.
Gruß, Tanja
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Danni-Bär
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Antwort #6 - 08. Oktober 2010 um 08:44
 
Hallo Tanja,

ein sehr hübsches Stütchen hast Du da!!!
Die Haltung sieht doch auch alles super aus und wenn sie jetzt eine Kumpel hat, ist doch prima!  Smiley
Du wirst schon sehen, dass wird wieder!

Ein Tipp noch von mir - ich finde Eure Heuraufe extrem hoch! Sie muss mit gestrecktem Kopf nach oben fressen, oder? Was hälst Du davon, an dieses "Ungetüm" von HEuraufe (nicht falsch verstehen  Zwinkernd) engmaschige Heutnetze zu hängen. Dann kann die Süße in einer natürlicheren Fresshaltung fressen und ist auch länger beschäftigt!

Freu mich auf weitere Berichte und Fotos von Euch!
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Antwort #7 - 20. Oktober 2010 um 02:38
 
...

alles liebe und gute zu deinem Geburtstag
wünscht Dir
Petra
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Antwort #8 - 20. Oktober 2010 um 08:02
 
...


... wünscht Dir
Claudia  Smiley
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Antwort #9 - 21. Oktober 2010 um 11:06
 
Das ist aber nett!!!
Danke schön!

Viele Grüße,
Tanja
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don


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Antwort #10 - 25. Oktober 2010 um 18:33
 
Hallo Tanja,
dass mit der Decke ist eine gute Idee,dann verbraucht sie nicht so viel Energie,um sich warmzuhalten Smiley.Ich kenne das auch von meiner Stute,die im Offenstall steht,die hat jetzt auch eine Regendecke drauf.
lG Nicole
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Antwort #11 - 28. Oktober 2010 um 09:50
 
Hallo Tanja,

das hört sich doch alles ganz gut an bei Euch  Smiley

Hm, sind die letzten Fotos aktuell? Also sooo klapprig finde ich sie da nicht... Also schon dünn, ohne Frage - aber jetzt nicht beängstigend. Ich weiß, die "Nicht-Rehe-Pferde-Besitzer" sehen das durchaus schonmal anders  Zwinkernd

Wieviel Heu bekommt sie denn aktuell? Wenn meiner nicht 24 h Heu bekommt, baut er auch ab...

Ich würde es erstmal mit ganz viel Heu probieren - frisst sie denn Speedys? Mit Müsli bitte ganz vorsichtig sein - Soja kann man füttern zum Aufbau, wenn sie gar nicht zulegen will. Ob man das allerdings nur kurzmäßig geben soll, weiß ich leider nicht - das wissen aber bestimmt die Futterexperten  Zwinkernd

Mit der Decke finde ich auch in Ordnung, wenn sie denn friert und dadurch Energie verbraucht...

LG Kerstin
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Antwort #12 - 28. Oktober 2010 um 13:18
 
Hallo Kerstin,
ja so macht sich Talyn echt gut. Meine Stallkollegen meinen zwar, es ist komisch, dass man sie noch nicht reiten kann, denn andere Rehepferde bräuchtenja auch nicht so lang(...), aber da verlass ich mich ganz auf meinen TA und dieses Forum!!
Die Bilder sind von letztem Wochenende. Ich kann nur sagen, in den letzten 15 Jahren sah sie nie so aus! Unter dem Fell, dass jetzt schön dick ist, kann man alle Knochen sehen uns ohne Mühe fühlen: Schultern, die gesamte Wirbelsäule, Beckenknochen, Rippen. Ist das wirklich normal? Selbst wenn ich mich drauf setzten dürfte, momentan hätte ich Angst, sie klappt zusammen.
Ich weiß es wirklich nicht und kann es auch nicht abschätzen. Der TA hat nur gesagt "Hungerstoffwechsel ist ganz gut, weiter so", das war 2 Monate nach der Diagnose. Widerrum 2 Monate später hieß es, sie dürfte wenn, dann etwas mehr Heu. Wochenende sind wieder 2 Monate mehr um, dann kommt er ja erneut und ich frage.
Sie bekommt derzeit so um die 8-10 Kilo Heu. Gefüttert wird bei uns nach Augenmaß, aber ich schau mal, ob ichs am WE gewogen kriege.
Speedys bekommt sie nicht, aber wir haben im Stall unmelassierte RüSchnis, die sind sozusagen kostenlos.
Ja, die Decke ist auch nur als Regenschutz gedacht, wenns mehrere Tage lang nasskalt durch regnet. Hab auch extra eine ohne jegliches Futter geholt, denn Talyn soll ja Robustpferd bleiben.
Gruß, Tanja
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Antwort #13 - 28. Oktober 2010 um 15:16
 

Okay, also wie gesagt, auf dem Foto wirkt sie dünn, aber nciht bedenklich - in Natura kannst Du das natürlich viel viel beser beurteilen! Wie gesagt, mein Bärchen war ja auch mal zu sehr abgemagert (bei 6 kg Heu). Bei 24 h geht´s ihm prima.

Also wieg das Heu bitte mal ab, das wär echt gut zu wissen! Denn grob von der Größe her würde ich sagen, sind 9-10 kg schon ausreichend... Kommt natürlich immer auf die Verwertung an, auf die Qualität des Heus, und und und... Ach Mensch, manchmal wäre pauschal echt einfacher  Zwinkernd

Übrigens -  lass Dich nicht irritieren - "nicht-Rehe-Pferde-Besitzer" verstehen vieles nicht... Ist auch total normal eigentlich - also ICH hab vor 2 Jahren auch ncoht nichts´über Rehe gewusst... Und nochwas: Mein Pony sah die letzten 20 Jahre nicht so aus wie heute! Und er war nie fitter als heute  Zwinkernd
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Antwort #14 - 30. Oktober 2010 um 08:25
 
Hallo Kerstin,
ich glaube, mein Futter-Problem hat sich erst mal gelöst: Talyn hat zugenommen! Nicht viel und meiner Meinung nach kann sie so bleiben, deshalb werden wir Pellets und/oder Möhren wieder reduzieren.
Hatte mich über SES informiert und konnte mich nicht entscheiden, ob ichs holen sollte, darum bin ich ganz froh, dass es jetzt so geklappt hat.
Ja, Nicht-Rehepferdebesitzer sehen die Welt ein bißchen anders - eben genau wie ich vor 4 Monaten!!! Ich hab mir keine Gedanken über Futter und Nährwerte gemacht, sondern darauf vertraut, was die anderen machen und sagen. Ich hoffe, Talyn und ich kommen nochmal glimpflich davon. Aber so scheint es ja im Moment.

Viele Grüße, Tanja
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Antwort #15 - 06. November 2010 um 18:53
 
Hallo Tanja,

ich finde, auf den Fotos sieht sie gut aus! Vor allem das letzte bei Eurem Spaziergang im Wald ist total schön  Smiley

Beim Futter hast Du Dir ja ordentlich Gedanken gemacht! Ich wäre immer noch dafür, die Möhren zu streichen und mehr Heu zu füttern - hatte irgendwie im Kopf, dass sie 9-10 kg bekommt? Aber hauptsache, sie hat schon wieder etwas zugenommen - ihr seid auf einem guten Weg!!!

Was das Reiten betrifft - Erfahrungswerte hier aus dem Forum sind, dass der Huf einmal komplett runterwachsen sollte, um wieder ganz stabil zu sein. Also ungefähr 1 Jahr... Leider geben meiner Meinung nach die meisten TÄ viel zu früh Entwarnung für´s Reiten  unentschlossen Hör auf Dein Gefühl, aber Spazierengehen ist erstmal prima  Smiley

Bitte weiterhin Gute NAchrichten und so schöne Bilder  Smiley

LG Kerstin
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Antwort #16 - 08. November 2010 um 11:20
 
Hallo Kerstin,
vielen Dank erstmal für deine Gedanken und Ratschläge!
Ja, beim Futter bin ich ziemlich unsicher, vor allem, weil ich mich ja jetzt erst richtig rein arbeite und die anderen bei uns im Stall eher so nach Gefühl anstatt nach Werten füttern...
Also tatsächlich bekommt Talyn etwa 7-8 Kilo Heu und frisst über nacht ihre Box fast bis auf den letzten sauberen Halm leer. Wir streuen schon recht wenig ein und versuchen das dreckige Stroh unterzumischen, darum sollte die angegebene Menge hinkommen.
Heu können wir leider nicht den ganzen Tag anbieten, vielleicht wäre es dann anders.
Was micht etwas irritiert ist, dass Talyn theoretisch allein schon durch das Heu mit Energie und Eiweiß überversorgt ist – und damit trotz 1 kg RüSchnis abgenommen hat! Ich weiß allerdings auch nicht, welche Rolle Kohlehydrate (dazu habe ich bisher noch keine Inhaltsangaben in den Grundfuttermitteln gefunden) bei der Verdauung spielen. Oder ob bei gleichmäßiger Verteilung über den Tag weniger Futter wäre als bei 2 oder 3 Mahlzeiten. Vielleicht liegt es daran.
Optisch jedenfalls hat sie seit letztem WE nicht oder zumindest nicht viel zugenommen. Das mit dem Gewichtsunterschied (430 kg am 31.10. und 442 kg am 7.11.) kann auch gut an meiner Schusseligkeit...
Ich beobachte jedenfalls nochmal genau die nächsten Tage und messe am WE wieder das Gewicht (erst dann bin ich wieder auf dem Hof vor Fütterungszeit).
Hast du eigentlich ausser spazieren gehen was mit deinem Pferdchen gemacht in den ersten Monaten? Hab schon daran gedacht, ein paar zirzensischen Lektionen zu vertiefen, aber ob spanischer Tritt, Knien (und wieder Aufstehen vor allem) oder Podestarbeit so angenehm für die Füße sind?
Stangenarbeit im Schritt für Muskeln und Dehnung ist ja wahrscheinlich auch noch nicht so gut.

Viele Grüße erstmal,
Tanja
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leichte Hufbeinabsenkung beidseits, symptomfrei + fit!
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Wird das Pferd gearbeitet?
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Antwort #17 - 09. November 2010 um 20:00
 
ich bin total interessiert daran wie du deinen futterplan genau berechnet hast und ihr gewicht. kannst du mir da ein paar adresse geben? das wäre ganz prima. Smiley

ich drücke euch weiterhin die daumen das es so gut läuft.
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Aktueller Gesundheitszustand:
nach 3 Monaten Stationsaufenthalt (im Jahr 2011) wieder topfit; Diagnose EMS; schlank und sportlich zur Zeit

Fütterung:
Heu mehrmals am Tag, 1x tgl. Heucobs (von Agrobs, Protein Light) da sie zurzeit so dünn ist und nach getaner Arbeit 3-4 Hände Müsli (Marstall Vito) und 2 Hände Hafer, wenn das Immunsystem Unterstützung braucht gibt es Lapacho Tee übers Futter (500 ml am Tag), ansonsten ab und zu Leckerlies oder mal ne halbe Möhre, keine Weide mehr seit 2011.

wird das Pferd gearbeitet?:
fast täglich, meistens 6 Tage die Woche, viele und längere Ausritte, Doppellonge, normale Longenarbeit auch mit dem Kappzaum und Spaziergänge; alles wird überwiegend mit Hufschuhen gemacht, zur Zeit haben wir die Cavallo Trail, damit sind wir sehr zufrieden, ab und an klappt es auch ohne Hufschuhe super.
 
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takrima
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Antwort #18 - 11. November 2010 um 10:45
 
Hallo,

hier meine Futterquellen, aus denen ich mir die Nährstoffe per Dreisatz zusammengerechnet habe (falls jemand einen Fehler entdeckt, bitte schreien!!!).

Hier gibt es eine Online-Rationsberechnung, wo neben Grundfutter auch verschiedene Futtermittel von vielen Herstellern miteingerechnet werden können:
http://pferdefuttercheck.de/

Und hier ist die Übersichtseite mit den unten genannten PDFs der DLG:
http://www.dlg.org/fachinfos-pferde.html

Nährstoffbedarf von Pferden:
http://pferdefuttercheck.de/
http://www.dlg.org/fileadmin/downloads/fachinfos/futtermittel/ponyfuetterung.pdf
http://www.dlg.org/fileadmin/downloads/fachinfos/futtermittel/mineralstoffe.pdf
http://www.landwirtschaftskammer.de/landwirtschaft/tierproduktion/pferdehaltung/...
(ich habe den Energiebedarf von der DLG für ein 400-kg-Pony genommen, das war mehr als bei Masterhorse für 430 kg und ebenfalls mehr als bei der Landwirtschaftskammer vom 600-kg-Pferd runtergerechnet! Denn mein Pferdchen nimmt ja nur ab trotz hoher Futtergabe)

Nährstoffe im Heu:
http://www.dlg.org/fileadmin/downloads/fachinfos/futtermittel/fumiSommer1.pdf
http://www.landwirtschaftskammer.de/landwirtschaft/tierproduktion/pferdehaltung/...

Nährstoffe in Möhren:
http://pferdefuttercheck.de/

Nährstoffe in Rübenschnitzel:
http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/barsnickr_ws03.pdf
(Tabellen auf S. 17 und 18)
http://www.nordzucker.de/fileadmin/NordzuckerCorp/Internet_Struktur/Partner_Serv...

Und die Nährstoffe der Futtermittel (jeweils vom Hersteller):
Für Derby Balance:
http://www.derby.de/webs/webs_deployment/de/derby/naviderby/produkte_21/produktd...

Für Höveler Reformin:
http://www.hoeveler.com/produkte/spezialitaeten/spezialitaeten2/original-reformi...
(oder aus dem neuen Katalog, das weiß ich nicht mehr)


Ich habe immer alles erst pro Kilo ausgerechnet (falls nicht angegeben) und dann auf die gefütterte Menge umgerechnet.

Achten muss man auf die verdauliche Energie und das verdauliche Eiweiß, da ja nicht alles Rohprotein vom Pferd verdaut werden kann. Darum muss man auch darauf achten, den Wert des verdaulichen Rohproteins (VRP) für Pferde zu nehmen und nicht von Rindern oder so; die verdauen nämlich ander. Außerdem schwanken die Werte der Grundfuttermittel, da sie von Faktoren wie Standort, Wetter, Lagerung, etc. anhängig sind.

Schade ist es, dass zum Zucker- und Stärkegehalt meist keine Angaben zu finden sind, wobei die ja für uns alle sehr wichtig wären.

Es gibt bestimmt auch noch andere Rationsberechnungs- und Nährstoff-Seiten im Netz, aber dies hier sind die, die ich persönlich gefunden bzw. gelesen habe. Falls ihr andere Seiten findet mit vielleicht abweichenden Werten oder noch mehr Online-Rationsberechner, dann bitte schreiben!

Viele Grüße,
Tanja
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takrima
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Zeige den Link zu diesem Beitrag Gewicht messen
Antwort #19 - 11. November 2010 um 11:17
 
Und hier noch mal zum Gewicht: Die Formel nach Carroll u. Huntington ist schon im Forum erklärt (Antwort Nr. 13):
http://www.hufreheforum.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1288000426/10#10

Es heißt, dass Bandmaß muss direkt am Pferd anliegen, also alle Erhebungen und Vertiefungen müssen mitgemessen werden – hab ich auch erst heut herausgefunden, werde Talyn gleich am Wochenende noch mal messen...
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