Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Fragen zu Bjalla (Gelesen: 110717 mal)
Bjalla
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Antwort #900 - 04. Dezember 2017 um 15:05
 
Danke euch allen.
Heute war die Pulsation stärker. Ich bin bisher nicht so richtig davon überzeugt, dass es aufwärts geht.
Ich beobachte noch eine Weile, ob die Sache mit dem Beschlag wirklich klappt. Mir ist nämlich eher so, als ob es ihr zusätzliche Schmerzen verursacht, dass die Sohle durch das Polster nun mittragen muss. Aber ich kann ihr auch nicht wochenlang Schmerzmittel verabreichen. So gesund ist das auch nicht.

Cheyenne, durfte Paulchen mit den Therapieschuhen auch raus? Du hattest doch auch die Therapieschuhe von Easyboot?

Meinem Gefühl nach würde Bjalla sich vermutlich besser fühlen, wenn sie eine Polsterung wie bei einem Rehebeschlag hätte, so dass die Sohle nur im Strahlbereich Last aufnehmen muss und die restliche Last von den Wänden aufgenommen wird. Andererseits will ich auch nicht alle fünf Minuten einen anderen Versuch starten. Aber zufrieden bin ich ganz und gar nicht.

Vielen Dank für eure Tipps bezüglich der Kräuter. Weitere Kräuter möchte ich aber im Moment nicht füttern, denn die chinesischen Hufkräuter regen bereits die Durchblutung an und bewirken das, was Aspirin/Weidenrinde etc. auch tun.
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Bjallas EMS-Tagebuch

Fragen zu Bjalla


Aktueller Gesundheitszustand:
Ataxie, 3. Reheschub innerhalb von 6 Jahren im Juni/Juli 2010, daraufhin Diagnose EMS, IR.
September 2015 Diagnose Cushing, ACTH: 257, Prascend 1 Tablette, später reduziert auf ¾ Tablette (ACTH: 6,2)
November 2016 Hufrehe/Huf zu kurz ausgeschnitten, Juli 2017 noch ein Reheschub (Bjalla ist aufgeschwemmt, wurde wegen des Schubs im November vermutlich zu lange geschont)


Haltung/Fütterung:
Bjalla lebt zusammen mit Larry/Shetty im Offenstall, Holzpellets als Einstreu. Gemeinsam bekommen sie 12 kg Heu und etwas Knabberstroh über 24 h verteilt aus engmaschigen Heunetzen, zusätzlich je 1 – 2 Handvoll Heucobs, kurweise Bierhefe ohne Treber/diverse Stoffwechselkräuter. Ab August 2017: N-Sulin als Ergänzungsfutter. Keine Weide.

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cheyenne
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Antwort #901 - 04. Dezember 2017 um 19:06
 
Ja,Paula..unser  Paulchen ( Welsh Cob)  durfte damit raus, und wie sie damit rausging,welch ein Unterschied.... noch vorher mit Beschlag viel gelegen und kaum bewegt...oder wenn sie sich bewegte, dann nur zaghaft als hätte sie Kanonenkugeln am Huf...es ging ihr dabei nicht gut...drei Wochen versuchten wir das...dann Eisen runter...was hat sie mit den Schuhen plus Einlagen täglich Fortschritte gemacht. Den Beschlag damals hatte ein anderer Schmied gemacht da unserer selbst operiert worden war. Er meinte, die läuft sich ein und gewöhnt sich drann...aber sie lief wie ein Storch im Salat, oder gar nicht unentschlossen...."Unser" Schmied fand den Beschlag an sich  zwar für  sehr gut, als er endlich wieder kam, aber für Paulchens Hufe leider völlig ungeeignet. Man könne eben  nicht davon ausgehen das was als unabdingbar und das Beste für DEN Huf gilt auch  bei jedem Pferd anzuwenden ist.. Ok..er redete uns schwindelig.. Augenrollen..aber es war einleuchtend. Das was polstern und stützen sollte, war für die meisten Pferde genau das Richtige, aber eben nicht für Paulchen. Ihr drückte die Silikoneinlage eben schmerzhaft. Und war keine Erleichterung.
So wurden wir Stammkunde im Baumarkt ( die Knieschonerplatten kosten ca 3 Euro)...erst dann gings aufwärts, sie lief damit überall gleich gut. Die Sohle war ja immer sehr weich gepolstert so das sie keine Schmerzen hatte. Aber es war kein starrers Eisen drunter, der Huf konnte als Pumpmechanismus arbeiten. Wir haben damals entschieden, auch wenn alle schrien da MUSS Beschlag drauf bei Rotation und Senkung! Wir entschieden, Das wir Paulchen so laufen liessen, wie sie schmerzfrei und super zurecht kam, auch mit dem Wissen, vielleicht haben wir sie dadurch ja auch  kürzer unter uns.. Traurig  als mit Beschlag mit dem sie aber  nie zurecht kam und unglücklich war. sie buckelt heute immer noch als Herdenchefin pupsend über die Koppeln und geht noch ihre Show freudig mit....lg Cheyenne
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Bjalla
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Antwort #902 - 04. Dezember 2017 um 20:52
 
Ich werde das auf jeden Fall als Option im Hinterkopf behalten. Bjalla läuft mit dem Beschlag nicht so schlecht wie du es bei Paula beschreibst. Geradeaus geht es eigentlich meistens ganz gut. Nur in Wendungen gefällt sie mir nicht.
Was mir Kopfzerbrechen bereitet, ist die Pulsation, die mal stärker, mal schwächer ist und zwischendurch auch ganz verschwindet. Ich will dem Beschlag auf jeden Fall noch eine Chance geben. Es würde nämlich sicherlich schlimm für sie sein, wenn schon wieder jemand an ihren Hufen bastelt.
Zwischendurch überlege ich immer, ob sie nun doch noch einige Tage Metacam bekommen sollte oder nicht. Das Leben wäre echt einfacher, wenn man definitiv wüsste, was am Ende richtig ist.
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Karisa
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Antwort #903 - 04. Dezember 2017 um 22:00
 
Kühlt ihr die Hufe denn zusätzlich auch noch ?
Sorry fürs fragen vielleicht hab ich's überlesen... unentschlossen
Als Coco die schlimme Rehe hatte hab ich die Beine in einen Eimer mit Eiswürfel gestellt. Die Pulsation ging dadurch schneller zurück und die Schmerzen damit auch.
Metacam würde ich trotzdem weiter geben aber nur unterdosiert damit sie nicht zuviel rumläuft und noch etwas Schmerzen spürt aber die Entzündung würde damit schneller abklingen. So hatte es uns unser Tierarzt empfohlen. Coco stand aber auch noch draußen im tiefen Sandboden der konnte gut nachgeben. Der Huforthopäde und der Tierarzt hatten uns von einem Beschlag abgeraten da dieser zusätzlich Spannung und dadurch Schmerzen bringt.
Aber die Idee mit den Hufschuhen und diese Einlage reinmachen finde ich auch super. Ich kenne auch welche die haben dicke Babywindeln genommen und unter die Hufe gepackt und mit Klebeband fest gemacht.
Vielleicht kannst du das auch noch versuchen ?
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Bjalla
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Antwort #904 - 05. Dezember 2017 um 18:48
 
Gekühlt habe ich bisher nicht, weil wir bisher nicht von einer Rehe ausgehen. Allerdings befürchte ich ständig, dass sich daraus eine Rehe entwickelt.

Ich werde morgen mit dem Tierarzt reden und ihn zur Not wieder kommen lassen.

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Irene
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Antwort #905 - 06. Dezember 2017 um 15:58
 
Toll das der Schmied so hilfsbereit ist! Das klingt schon mal sehr gut....
Das gibt einem doch ein gutes Gefühl, weil was „passiert“. Finde das immer schlimm, wenn man in einer Notsituation ständig auf einer Stelle tritt und nicht weiter weiß.

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Tagebuch Amigo *Sehnen- und Lungenpatient*


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Fütterung:
Heu 11kg gewässert, Alpengrün-Müsli 300g, Derma Mineral 50g, Magnozym 80g, Plantagines 90g, Kollagen 30g, Steirocall, Sabol
...und nun inhalieren wir auch täglich...
 
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Lugi
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Antwort #906 - 06. Dezember 2017 um 18:02
 
Toll, dass der Schmied sich so viel Zeit genommen hat!

Ich bin sehr gespannt und drücke alle verfügbaren Daumen und Finger und Zehen usw., dass dieser Plan aufgeht!!!!!
Kuss Kuss Kuss
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Hufrehe Tagebuch

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DRP, * 1996, Wallach, 146 cm, 430 kg (noch etwas zu dünn)

Versteckte Reheschübe: Mai u. Oktober 2011; Hufgeschwüre Juli, September, Oktober 2011
EMS-Diagnose 2013

Er wird regelmäßig 3-4 mal/ Woche bewegt. Meist 1 bis 2 Stunden Ausritte entweder geritten oder als Handpferd in allen Gangarten und ein bis zweimal/ Woche Equikinetic

Aktuelle Fütterung:
z.Zt rund um die Uhr Heu unter engmaschigen Netzen ,
zudem ca. 200g Hafer, 200g getreidefreies Müsli v. Agrobs +  wechselnde Kräuter-Mischung, 50 g Mineral plus v. NHC, 25 ml Omega-Öl-Mischung (NHC) + unterschiedl. Kräuter v. pernaturam

Pony ist barhuf, hat harte, kernige Hufe, geht nicht fühlig - bei Bedarf mit Hufschuhen.
 
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cheyenne
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Antwort #907 - 06. Dezember 2017 um 18:26
 
Vielen Dank Bjalla, ich gebs Michael weiter, da freut er sich wutzig Durchgedreht...und wenn er sogar kommen würde, würde ich das Angebot sogar mal in  Erwägung ziehen wenns passt. Er ist durchaus bezahlbar, und die Tipps gratis dazu.... Gold wert !
Für ihn ist das nicht Beruf...sondern Berufung. Freut mich bissl helfen zu können, und dadurch auch das Portemonaie zu schonen Laut lachend lg Cheyenne
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Bjalla
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Antwort #908 - 06. Dezember 2017 um 18:59
 
Jaaa, ein in einigermaßen absehbarer Zeit wieder gesundendes Pony und ein dabei geschonter Geldbeutel wären eine unschlagbare Kombination.  Smiley

Mein Schmied hat mir schon eine Nachricht geschickt, dass er an Michaels Hilfe sehr interessiert ist. So sollten wir mit vereinten Kräften die Sache hoffentlich in den Griff bekommen. Das wünsche ich mir jetzt mal zu Weihnachten.  Zwinkernd
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Antwort #909 - 11. Dezember 2017 um 09:03
 
Das neue Vorgehen klingt doch schon ganz vielversprechend!

Dass die Hufe so langsam wachsen ist ja blöd, andererseits - wenn Bjalla bald hoffentlich besser läuft - kann es ja auch den Vorteil haben, dass ihr nicht so of neu beschlagen müsst.

Könnt ihr nicht vielleicht zusätzlich noch von dem Heißbeschlag wegkommen? (Edit: wurde ja schon angesprochen, sorry, hatte ich übersehen).
Meine Cushing-Rehe-Dame hat Heißbeschlag nie vertragen, das reizt halt doch mehr, sie wird seit 5 Jahren nur noch kalt beschlagen und seitdem macht ihr auch das Nageln viel weniger aus.

Noch eine mögliche "Hufschutz-Idee".

Meine Dame trägt seit 5 Jahren diese Art Beschlag (verkehrtrum aufgenagelte Öllövs), etwas Unorthodox vielleicht, aber sie liebt den Beschlag.

https://www.facebook.com/153743961361525/photos/a.554625204606730.1073741826.153...

Mein Hufschmied macht den quasi exakt genauso wie in dem Beispiel, nach einem akuten Schub bekam sie diesen Beschlag, mit Silikonpolster nur im hinteren Bereich (damit kein Polster unter der Hufbeinspitze ist) und lediglich mit 4 Nägeln pro Huf befestigt. Wenn es ihr besser ging, kam das Silikon raus und bei stärkerer Nutzung 6 Nägel pro Huf (wobei die 4 Nägel für Schritt und leichte Trabarbeit völlig reichten). Auf dem Foto sieht das Polster etwas verratzt aus, aber ich denke das ist nur Dreck und Abnutzung Zwinkernd Die Eisen sind auch sehr leicht.

Edit: hier hab ich noch ein paar Ansichten von dem Beschlag gefunden, wenn er frisch ist:

https://www.facebook.com/153743961361525/photos/a.554625204606730.1073741826.153...

https://www.facebook.com/153743961361525/photos/a.554625204606730.1073741826.153...

Und ohne Silikon:

https://www.facebook.com/153743961361525/photos/a.554625204606730.1073741826.153...

Wie gesagt, mein Schmied nimmt bei Krankheit nur 4 Nägel, nicht 6.

Leider arbeiten nicht viele Hufschmiede mit Öllövs, aber theoretisch müsste das Gleiche ja auch mit jedem beliebigen Standard-Hufeisen funktionieren.

Für mich ist der Vorteil:
- Kaltbeschlag
- Bearbeitung am Huf sehr reduziert
- Das Silikon wird da nur reingedrückt und braucht nur wenige Minuten zum Aushärten
- Abrollen erleichtert und schwebende Zehe
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Bjalla
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Antwort #910 - 11. Dezember 2017 um 21:30
 
Danke für den Tipp. Das geht sicherlich auch mit anderen Beschlägen.

Leider sind wir momentan gar nicht in der Phase, in der wir so etwas bedenken können. Heute fand ich Bjalla stark lahmend und mit heftiger Pulsation vor.  weinend Ich musste sie wieder einsperren. Es scheint so zu sein, als ob die Hufe, sobald Bjalla sich "zu viel" bewegt (also mal auf dem Auslauf hin und her läuft), zu sehr gereizt werden. Dazu kommt das Wetter, das die Böden zwischendurch immer wieder gefrieren lässt. Da wird dann auch mein Sand hart. Nach einem halben Tag im Zelt und einer höheren Dosis Schmerzmittel war die Pulsation abends wieder weg. Verstehen kann ich das nicht. Für mich ist es aber ein Zeichen dafür, dass ich ihr doch nicht so viel Auslauf gewähren darf wie gewünscht.
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Antwort #911 - 11. Dezember 2017 um 22:27
 
So ein Mist! Das tut mir für euch total leid.
Ich habe so gar keinen Tipp, du machst schon so viel Gutes.
Ob Sarotti eine Idee hat?

Ich drücke weiterhin fest die Daumen  Traurig
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cheyenne
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Antwort #912 - 12. Dezember 2017 um 05:31
 
Ich kann mir vorstellen, das der gefrorene Boden ihr Schmerzen bereitet, würde sie auch erstmal "drinn" lassen im weichen. Ich denke, da muss erst richtig Ruhe in die Sohle kommen lg Cheyenne
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Antwort #913 - 12. Dezember 2017 um 10:19
 
Bjalla schrieb am 11. Dezember 2017 um 21:30:
Danke für den Tipp. Das geht sicherlich auch mit anderen Beschlägen.

Leider sind wir momentan gar nicht in der Phase, in der wir so etwas bedenken können. Heute fand ich Bjalla stark lahmend und mit heftiger Pulsation vor.  weinend Ich musste sie wieder einsperren. Es scheint so zu sein, als ob die Hufe, sobald Bjalla sich "zu viel" bewegt (also mal auf dem Auslauf hin und her läuft), zu sehr gereizt werden.


Vllt ist es ja doch so, dass (auch) durch das Polster, das die ganze Hufsohle bedeckt im Moment bei hartem oder unebenem Boden zu viel Druck von unten auf die Sohle und aufs Hufbein kommt?

Wenn die Sohle so dünn ist (und im Moment vllt. auch nicht hart), dann ist das Hufbein ja quasi im Moment extrem wenig geschützt (du hast quasi Hufbein, dann ne dünne eventuell empfindlich weiche Sohle und dann Polster) und wenn das Polster über die gesamte Fläche geht, dann wird vielleicht jeder harte Druck von unten (Steinchen, Huckel im gefrorenen Sand) durch das Polster trotzdem auf die Sohle weitergegeben und reizt.

Ich denke ich würde sie auch so lange drinnnen lassen bis es mindestens 1-2 Wochen komplett gut ist und bei Frost gar nicht (das ist in der Jahreszeit jetzt natürlich extrem blöd  unentschlossen ). Aber vllt. kommt ja ne weihnachtliche Wärmeperiode. Ich finde gefrorenen Sand übrigens richtig fies, der gefriert ja nie glatt, sondern meist mit Löchern und hochstehenden Beulen und Kanten. Leider finde ich werden quasi alle Paddockbeläge bei Eis und Schnee fies (am Schlimmsten finde ich überfrierende Nässe oder wenn es so wie jetzt ist, dass es ständig anfriert - wieder taut - wieder anfriert), hab da noch nichts gefunden, was mir bei meinem Rehepony nen gutes Gefühl gibt. Wir hatten am alten Stall auch Sandpaddock und ich finde das 3/4 des Jahres da ne tolle SAche ist, wird dafür zu ner Katastrophe wenn es erst matschiges Wetter gibt udn dann friert.

Wobei unser aktueller Paddock ca. ein Viertel mit Kunstrasen bedeckt ist und ich sagen muss, das ist noch am Bestn von allem bisher, als es jetzt diese Woche ständig doof gefroren hat, war der Kunstrasen zwar auch angefroren, aber er wird halt wenigstens nicht so uneben und federt beim Drübergehen trotzdem noch etwas:
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10153691479197028&set=pb.622487027.-2207...

Wäre vllt. langfristig noch ne Idee, um einen Teil des Paddocks auch bei Problemen mit den Hufen für Bjalla begehbar zu machen?
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Bjalla
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Antwort #914 - 12. Dezember 2017 um 18:19
 
Was du schreibst, ist schon richtig. Aber ich werde in nächster Zeit auf keinen Fall nageln lassen. Denn es kann gut sein, dass in der jetzigen Situation auch die Nägel drücken.
Wenn der momentane Beschag entfernt wird - und das wird er in den nächsten Tagen, dann werde ich es mit Hufschuhen mit Einlagen versuchen.

Mein Paddock besteht übrigens nur zum Teil aus Sand. Den Ponys stehen auch weiche Gummimatten und Paddockplatten zur Verfügung. Auf einem kleinen Teil des Paddocks liegen Holzhackschnitzel. Der Sand wird bei Frost zwar hart, aber nicht bucklig, weil er sich so gesetzt hat, dass keine Löcher durch die Hufe entstehen. Wenn die Ponys also nicht gerade akut krank sind, ist der Boden wunderbar. Aber danke für den Tipp mit dem Kunstrasen. Darüber hatte ich auch mal nachgedacht, mich aber wegen des Entsorgungsproblems dagegen entschieden.
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Antwort #915 - 12. Dezember 2017 um 19:24
 
Ich finde die Entscheidung gut. Beschlag runter und die Hufschuhe ganz fest auspolstern. Das muss sich alles erst erholen.
Das ist bestimmt dann besser.
Coco musste mit der Kolikoperation auch 3 Monate eingesperrt stehen. Ist zwar blöd aber wir haben dann immer mal meine Stute dazu geholt damit er nicht alleine ist und am Schluss haben wir mit 5 Min angefangen zu laufen.
Das hat ihm gut getan aber er musste halt stehen. unentschlossen
Vor allen nicht zuviel Schmerzmittel geben sonst übertreibt sie es und bewegt sich zu viel.
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cheyenne
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Antwort #916 - 12. Dezember 2017 um 20:28
 
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Antwort #917 - Gestern um 10:29
 
Klingt doch gut, ich denke alles was die Reizung von der Sohle nimmt und erstmal Ruhe verschafft ist gut.

Ne Bekannte von mir hatte in Zusammenarbeit mit ihrem Schmied quasi einen "Rehebeschlag" mit Hufschuhen gebastelt.
Die haben bei Easyboot Gloves den Zehenbereich komplett entfernt und hinten stark unterpolstert, so dass mit Hufschuhen sogar eine schwebende Zehe gebastelt werden konnte.

Meine hatte übrigens nach ihrem 2. schweren Schub sogar mal 4 Wochen Gipse (die wetterfest waren, sie konnte damit ganz normal auf dem Paddock rumlaufen), was ja Viele als absolut ungeeignet ansehen, aber sie kam super damit zurecht und als die abkamen, war der Huf oben schon knapp 0,5 Zentimeter gesund nachgewachsen (bei ihr war es immer so, dass die Hufe nach einem akuten Schub extrem schnell wuchsen, nicht langsam).

ICh denke alles was den Huf zur Ruhe bringt ist gut  Smiley
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Lugi
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Antwort #918 - Gestern um 14:38
 
Liebe Kerstin, ich denke auch, das ist eine gute Entscheidung!
Ich habe Lugi in der ersten Phase seiner Rehe auch Polster mit schwebender Zehe im Hufschuh gebastelt. Hat gut funktioniert mit Styrodur, bzw. später Kniepolstern für Fliesenleger. Irgendwann taten es dann auch die dicken Woll-Filzeinlagen von Engl.
Ich hoffe so sehr, dass Bjalla sich erholt! Alles, alles Gute!
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Hufrehe Tagebuch

Fragen zum Tagebuch


DRP, * 1996, Wallach, 146 cm, 430 kg (noch etwas zu dünn)

Versteckte Reheschübe: Mai u. Oktober 2011; Hufgeschwüre Juli, September, Oktober 2011
EMS-Diagnose 2013

Er wird regelmäßig 3-4 mal/ Woche bewegt. Meist 1 bis 2 Stunden Ausritte entweder geritten oder als Handpferd in allen Gangarten und ein bis zweimal/ Woche Equikinetic

Aktuelle Fütterung:
z.Zt rund um die Uhr Heu unter engmaschigen Netzen ,
zudem ca. 200g Hafer, 200g getreidefreies Müsli v. Agrobs +  wechselnde Kräuter-Mischung, 50 g Mineral plus v. NHC, 25 ml Omega-Öl-Mischung (NHC) + unterschiedl. Kräuter v. pernaturam

Pony ist barhuf, hat harte, kernige Hufe, geht nicht fühlig - bei Bedarf mit Hufschuhen.
 
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Bjalla
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Antwort #919 - Gestern um 19:48
 
Danke fur eure Antworten. Ihr seid so lieb.
Noch konnten wir nicht zur Tat schreiten. Ich werde berichten, sobald Bjallas Hufe in den Hufschuhen stecken.
Wenn alles nach Plan läuft, werden wir erst die vom Tierarzt noch zu bastelnden Polster aus Wolke 7 verwenden. Später kann ich dann auf die kostengünstigeren Kniepolster umsteigen.
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Bjallas EMS-Tagebuch

Fragen zu Bjalla


Aktueller Gesundheitszustand:
Ataxie, 3. Reheschub innerhalb von 6 Jahren im Juni/Juli 2010, daraufhin Diagnose EMS, IR.
September 2015 Diagnose Cushing, ACTH: 257, Prascend 1 Tablette, später reduziert auf ¾ Tablette (ACTH: 6,2)
November 2016 Hufrehe/Huf zu kurz ausgeschnitten, Juli 2017 noch ein Reheschub (Bjalla ist aufgeschwemmt, wurde wegen des Schubs im November vermutlich zu lange geschont)


Haltung/Fütterung:
Bjalla lebt zusammen mit Larry/Shetty im Offenstall, Holzpellets als Einstreu. Gemeinsam bekommen sie 12 kg Heu und etwas Knabberstroh über 24 h verteilt aus engmaschigen Heunetzen, zusätzlich je 1 – 2 Handvoll Heucobs, kurweise Bierhefe ohne Treber/diverse Stoffwechselkräuter. Ab August 2017: N-Sulin als Ergänzungsfutter. Keine Weide.

Bewegung:
tägliche Bewegung (Longieren/Intervalltraining ganze Bahn, Equikinetik im Schritt, Spaziergänge)


Larry - Bjallas neuer Freund
 
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