Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Fragen zu Bjalla (Gelesen: 109480 mal)
ISI Rider
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Mie Schatzi :)


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Antwort #860 - 10. November 2017 um 22:36
 
Oh man, was für ein Mist....
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Mie Schatzi :)


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Antwort #861 - 11. November 2017 um 17:02
 
Ich habe noch Magnetfeld Gamaschen, die könnte ich dir leihen.
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Bjalla
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Antwort #862 - 12. November 2017 um 18:28
 
Danke erstmal für eure ganzen Antworten. Ich haben gar nicht dazu, ins Internet zu gehen.

Ich schreibe im Tagebuch zum aktuellen Stand.
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Aktueller Gesundheitszustand:
Ataxie, 3. Reheschub innerhalb von 6 Jahren im Juni/Juli 2010, daraufhin Diagnose EMS, IR.
September 2015 Diagnose Cushing, ACTH: 257, Prascend 1 Tablette, später reduziert auf ¾ Tablette (ACTH: 6,2)
November 2016 Hufrehe/Huf zu kurz ausgeschnitten, Juli 2017 noch ein Reheschub (Bjalla ist aufgeschwemmt, wurde wegen des Schubs im November vermutlich zu lange geschont)


Haltung/Fütterung:
Bjalla lebt zusammen mit Larry/Shetty im Offenstall, Holzpellets als Einstreu. Gemeinsam bekommen sie 12 kg Heu und etwas Knabberstroh über 24 h verteilt aus engmaschigen Heunetzen, zusätzlich je 1 – 2 Handvoll Heucobs, kurweise Bierhefe ohne Treber/diverse Stoffwechselkräuter. Ab August 2017: N-Sulin als Ergänzungsfutter. Keine Weide.

Bewegung:
tägliche Bewegung (Longieren/Intervalltraining ganze Bahn, Equikinetik im Schritt, Spaziergänge)


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Antwort #863 - 12. November 2017 um 19:04
 
Danke für dein Angebot, mir die Magnetfeld-Gamaschen zu leihen.  Kuss Aber bis jetzt weiß ich leider noch gar nicht richtig, was Bjalla überhaupt hat und ob die Gamaschen dafür gut wären. Ich warte mal ab, was der Tierarzt morgen sagt.
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Antwort #864 - 12. November 2017 um 19:24
 
Kein Problem, ich tippe auf Prellung, gib ihr mal ein paar Tage Zeit. Ich kann gut verstehen das du mit deinen Nerven am Ende bist! Melde dich einfach wenn du die gamaschen brauchst.
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Antwort #865 - 12. November 2017 um 19:40
 
Kerstin, das klingt wirklich nervenaufreibend!! Meine Güte wir grausam!  unentschlossen Traurig
Ich drücke die Daumen, dass morgen schon eine Besserung zu sehen ist und der TA eine Idee hat. Arme Bjalla!
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DRP, * 1996, Wallach, 146 cm, 430 kg (noch etwas zu dünn)

Versteckte Reheschübe: Mai u. Oktober 2011; Hufgeschwüre Juli, September, Oktober 2011
EMS-Diagnose 2013

Er wird regelmäßig 3-4 mal/ Woche bewegt. Meist 1 bis 2 Stunden Ausritte entweder geritten oder als Handpferd in allen Gangarten und ein bis zweimal/ Woche Equikinetic

Aktuelle Fütterung:
z.Zt rund um die Uhr Heu unter engmaschigen Netzen ,
zudem ca. 200g Hafer, 200g getreidefreies Müsli v. Agrobs +  wechselnde Kräuter-Mischung, 50 g Mineral plus v. NHC, 25 ml Omega-Öl-Mischung (NHC) + unterschiedl. Kräuter v. pernaturam

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cheyenne
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Antwort #866 - 13. November 2017 um 06:50
 
Ach man, ich hoffe auch das es nur eine Prellung ist, evtl hat sie sich irgendwie ein Wirbel blockiert und läuft deshalb so lahm. unentschlossen  mir kommt da in den Sinn, vor paar Jahrenstürzte bei uns auch ein Pferd beim toben, nicht schlimm, ist weggerutscht und hat sich hingelegt. Erst war nix, dann nach paar Tagen lief er kaum. vorne beknackt -dann auch hinten schlecht, TÄ ratlos, Schmerzmittel half nur bedingt. Ein Chiropraktiker hat dann mit TA einen riesen fetten Bluterguss am Becken plus  Kreuz-Darmbein Blockade, und einen Bluterguss und leichtes Oedem am Schultergelenk festgestellt. Das hiess erstmal Boxenhaft, Entzündungs-und Schmerzmittel, dann durfte er langsam nach paar Tagen für 10 min auf geraden hartem Boden geführt werden, der Bluterguss am Becken sass so blöd das er bei Bewegung stark drückte. Vielleicht ist ja sowas ähnliches auch der Grund für Deine Patientin.. unentschlossen  aktivierten Arthroseschub oder so hat sie nicht..?  hm.....lg Cheyenne
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Lugi
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Antwort #867 - 13. November 2017 um 08:26
 
Liebe Kerstin, mir fällt gerade ein: Gibst Du ihr Traumeel? Egal, was die Ursache ist, das schadet auf keinen Fall, könnte aber sehr hilfreich sein.
Ansonsten ist vielleicht unsere Akupunkteurin in den nächsten Tagen in der Gegend (zufällig) und kann mal vorbei schauen - die hat ja auch oft einen sehr guten Riecher auf der Suche nach der Nadel im Heuhaufen.
Was denkst Du?
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Antwort #868 - 13. November 2017 um 09:30
 
Ja, ich gebe Traumeel.

Die Osteopathin habe ich auf die Mailbox gesprochen, weil sie Urlaub hatte und heute erst wieder zurück ist.

Die Akupunktur-Tierärztin habe ich noch nicht angerufen. Ich wollte nicht alles auf einmal machen.
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Antwort #869 - 13. November 2017 um 20:56
 
Oh Kerstin, was für ein Alptraum... unentschlossen
Es kann doch nicht sein, dass erst ein Termin am 15.12. frei ist! So lange kannst Du doch nicht warten. Mannnnn!
Ich drücke die Daumen, dass das Schmerzmittel anschlägt und sich irgendwas, irgendwo wieder einrenkt, und zwar schnell!!!

Liebe Grüße
Natalie
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Bjalla
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Antwort #870 - 14. November 2017 um 09:08
 
Gestern Abend lief Bjalla ganz schrecklich und nun fühlte auch ich eine leichte Pulsation  weinend
Das Bein ist aber nicht dick.
Heute war ich morgens bei ihr, da lief sie wesentlich besser, wenn auch noch deutlich lahm.
Das kann nun daran liegen, dass morgens die Wirkung des Metacams noch besser ist (sie bekommt es immer abends).
Ich hoffe aber, dass es evtl. doch eine Besserung gibt, denn am Wochenende war zwischen morgens und abends kein gravierender Unterschied sichtbar.
Das Hypericum kann doch nicht so schnell wirken?! Sie hat es gestern nur einmal bekommen. Heute habe ich es ihr wieder gegeben.
Jedenfalls habe ich für heute Abend einen Tierarzttermin gemacht, weil ich ansonsten nicht ruhigen Gewissens wegfahren kann. Und ich hoffe, dass die neue Osteopathin zeitnah kommen kann.

Damit nicht alles zu einfach ist, lief über Nacht die Badewanne aus, obwohl der Stöpsel drin war. Das hat mir gerade noch gefehlt! Wenn keiner merkt, dass die Ponys kein Wasser haben, bekommen sie noch eine Kolik.  Ärgerlich
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Antwort #871 - 14. November 2017 um 13:57
 
Mannomannomann was ist denn bei euch bloß los??  Traurig

Kann mir vorstellen wie sehr das an den Nerven zehrt, weil man nicht weiß woran es liegt. So erging es mir vor gut einem Jahr wegen unserer Fesselträger-Sache  unentschlossen
Und das jetzt alles zusammen kommen muss (verreisen müssen, keine zeitnahen Termine etc.) ist so typisch  unentschlossen Murphys Gesetz  Traurig
Ich hoffe sehr das ihr bald die Ursache findet und wünsche dir starke Nerven! Daumen sind gedrückt!!

LG  Kuss

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Lugi
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Antwort #872 - 15. November 2017 um 10:26
 
Ach Du lieber Himmel, was ist denn da nur passiert, dass sie solche Blockaden hat? Die arme, arme Bjalla, da hat sie wahrscheinlich ordentlich die Zähne zusammen beißen müssen, um das alles auszuhalten. Und dann kam noch das Nagelloch dazu und hat das Schmerzfass zum Überlaufen gebracht. Toll, dass Du die Osteopathin so schnell bekamst, sie scheint ja superversiert zu sein!
Un gut, dass vor Deiner Abreise doch noch eine Wendung anschubsen konntest.
Ich drücke fester die Daumen, dass Ihr auf dem richtigen Weg seid und nun alles schnell besser wird.
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Antwort #873 - 21. November 2017 um 14:43
 
Klingt vorsichtig positiv. Immerhin ist es nicht schlechter und keine neue Hiobsbotschaft. (Ich halte immer die Luft an, wenn ich sehe, dass Du einen enuen Eintrag in Bjallas Tagebuch gemacht hast.)

Ich drücke weiter und hoffe auf Wirkung der Kräuterkur!
(wird die denn von der mäkeligen Prinzessin gefressen? Erstaunlich! Aber vielleicht weiß sie in dem Fall, was ihr gut tut?)

Hufverband mit Autoreifenschlauch? Das wiederum klingt spannend und exotisch. Würde ich gerne wissen, wie das geht.
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Antwort #874 - 21. November 2017 um 19:45
 
@Lugi, wir machen das auch immer mit Autoschlauchverband, ich guck mal wo ich unsere Anleitung hab und stells rein. lg Cheyenne
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cheyenne
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Antwort #875 - 21. November 2017 um 19:46
 
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Antwort #876 - 22. November 2017 um 14:43
 
Liebe Antje, aus den Kräutern koche ich einen Tee, der per Spritze ins Maul verabreicht wird. In dieser Hinsicht bin ich zu keinen Experimenten bereit, zumal ich selbst auch mal so einen chinesischen Heiltee trinken musste, der absolut widerwärtig schmeckte. Wünschenwert wäre es, wenn das Zeug auch helfen würde und die arme Bjalla nicht schon wieder so leiden müsste.
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Antwort #877 - 22. November 2017 um 15:27
 
Das ist ja eine blöde Situation.

Ich denke aber dass der Tipp des Tierarztes gut ist, sie wirkilch auf weichem Boden einzusperren.

Sie klingt ja wie ein Pferd, dass sich sofort es sich etwas besser anfühlt, gleicih wieder viel läuft und auch mal "wilde Sachen" macht.

Das ist bei meiner Stute genauso.
Ich denke so "unvernünftige" Patienten muss man wirklich zu ihrem "Glück" (Ruhe) zwingen.

Ich merk das immer an unsrem gesunden Wallach, der hat keine Reheprobleme, aber genetisch sehr schlechte Hufe, die sind weich, mit bröseliger Sohle und deswegen kommt er ohne Eisen nicht zurecht.
Aber wenn der mal ein Eisen verliert, dann läuft der freiwillig über nix Hartes/Steiniges, schon gar nicht schnell, weil der so wehleidig ist. Wenn da alle paar Jahre mal ausnahmsweise was weh tut (einmal hat er es geschafft sich beim Toben auf der Weide beide Vordereisen auf einmal abzutreten), bewegt er sich quasi nur noch im vorsichtigen Tastschritt bis dieser untragbare Zustand abgestellt ist. Als Patient ist sowas denke icih weitaus besser.

Bei meiner Stute ist es aber so, dass selbst nach oder während einem Reheschub, wenn es ihr auch nur etwas besser geht oder wenn sie ein paar Tage Boxenruhe hatte, dann bewegt sie sich nur noch hüpfend und passagierend über den Hof  Augenrollen , weil man ja so viel Energie übrig hat. Oder man kreiselt vor Aufregung trotz Hufrehe in einer engen Volte rum, das ist ihre Spezialität (bei ihrer ersten akuten Rehe 2009 konnte sie eigentlich kaum laufen, hat es aber geschafft vor Aufregung die vom damaligen Stallbesi wohl etwas ZU notdürfig zusammengebastelten Panel-Notbox  niederzureißen und aufgeregt im Stall rumzuhumpeln.

Ich habe auch schon überlegt ob es daran liegt, dass 1.) Cushing Pferde ja angeblich (als ein mögliches Symptom) eine verminderte Schmerzempfindlichkeit haben sollen und 2.) unsre Pferde ja durch die Vorerfahrung auch quasi daran gewöhnt sind, dass beim Laufen/an den Hufen öfters mal was weh tut.

Aber ich denke wenn so eine akute Empfindlichkeit vorliegt, muss da Ruhe an den Huf.
Ich denke das beschriebene (empfindliche aufgeweichte Stelle am Huf wo ggfs. eine Entzündugn sitzt) würde ja auch bei einem gesunden Pferd zu einer dauernden erneuten Reizung führen.

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Antwort #878 - 22. November 2017 um 15:42
 
Bezüglich Metacam würd ich glaub dem Tierarzt vertrauen.

Meine hatte im Januar ja auch Reheprobleme und ich hab da das Metacam nach einer Woche abgesetzt, weil es ihr rapide besser zu gehen schien, dann bekam sie noch einen Rückfall und ich habe dann das Metacam konsequent gegeben bis die Packung leer war (3-4 Wochen). Der Rückfall lag sicher auch daran, dass sie da auch wieder den Zampano gemacht hat, als sie wieder besser lief, aber trotzdem hatte ich das Gefühl, das mein frühzeitiges Absetzen nicht optimal war.

Sie bekam von der medikamentösen Behandlung auch zuerst etwas Durchfall/Kotwasser (wobei das auch von den 4 Tagen Heparin am Anfang sein konnte), der Tierarzt gab mir ne Packung Prefounda dazu (zum Entgiften), keine Ahnung ob das was geholfen hat, aber es wurde jedenfalls auch unter Metacam dann auch wieder besser mit der Verdauung.

Mit Kräutermischungen steht mein Pony schon geschmacklich auf dem Kriegsfuß...über die Jahre probiert man ja trotzdem viel aus, aber ich hab bald 10-jähriges Jubiläum mit meinem Pony und muss sagen, im Nachhinein gesehen haben ihr bei wirklich schlimmen gesundheitlichen Problemen doch eher die klassischen schulmedizinischen Ansätze geholfen. Anderes maximal unterstützend.
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Antwort #879 - 22. November 2017 um 16:51
 
Ich vertraue dem Tierarzt und gebe Bjalla Metacam. Wenn sie das Magenmittel dazu bekommt, wird sie es überstehen. Wir hatten Metacam auf Anraten der Osteopathin abgesetzt, weil Bjalla solche Magenschmerzen hatte. Außerdem hatten wir ein Hufgeschwür vermutet, bei dem Metacam auch nicht das Mittel der Wahl gewesen wäre. Die Kräuter sind nicht einfach nur irgendwelche Kräutermischungen (die Bjalla oftmals sowieso nicht frisst), sondern eine spezielle Kräutermischung nach traditioneller chinesischer Medizin. Sie bekommt Bjalla begleitend. An mir persönlich konnte ich aber bereits schon einmal feststellen, dass diese chinesischen Kräuter durchaus wirken.

Ich hoffe jetzt, dass Metacam, weicher Boden und Bewegungseinschränkung helfen. Es ist wirklich so blöd, dass sie diese dünne Sohle hat. Mit jeder Rehe wurde es schlimmer.

Morgen will die Osteopathin noch einmal kommen und ggf. nadeln. Vielleicht hilft das unterstützend.
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Ataxie, 3. Reheschub innerhalb von 6 Jahren im Juni/Juli 2010, daraufhin Diagnose EMS, IR.
September 2015 Diagnose Cushing, ACTH: 257, Prascend 1 Tablette, später reduziert auf ¾ Tablette (ACTH: 6,2)
November 2016 Hufrehe/Huf zu kurz ausgeschnitten, Juli 2017 noch ein Reheschub (Bjalla ist aufgeschwemmt, wurde wegen des Schubs im November vermutlich zu lange geschont)


Haltung/Fütterung:
Bjalla lebt zusammen mit Larry/Shetty im Offenstall, Holzpellets als Einstreu. Gemeinsam bekommen sie 12 kg Heu und etwas Knabberstroh über 24 h verteilt aus engmaschigen Heunetzen, zusätzlich je 1 – 2 Handvoll Heucobs, kurweise Bierhefe ohne Treber/diverse Stoffwechselkräuter. Ab August 2017: N-Sulin als Ergänzungsfutter. Keine Weide.

Bewegung:
tägliche Bewegung (Longieren/Intervalltraining ganze Bahn, Equikinetik im Schritt, Spaziergänge)


Larry - Bjallas neuer Freund
 
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