Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Fragen zur Sir Lancelot Borreliose (Gelesen: 8223 mal)
ghariba
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21. Juni 2010 um 17:23
 
So, nun möchte ich fragen, was füttert oder tut ihr so alles für eure Borreliose Pferde und was ist wichtig auf was zu achten, oder wie erkennt man einen erneuten Schub.
manno man, ein neues Thema Schockiert/Erstaunt
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Nicki
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Antwort #1 - 22. Juni 2010 um 23:03
 
ich achte auf eine gute Mineralstoffversorgung (bes. Zink) und mache im Fellwechsel (manchmal auch zwischendurch) immer eine Kur mit Cats Claw oder GladiatorPlus, impfen tu ich nur noch Tetanus (alle 3-4 Jahre).
Einen neuen Schub vermute ich, wenn das Pony mal wieder scheinbar grundlos lahm geht oder einen auffällig müden Eindruck macht, am Westernblot hab ich da aber nie ne auffällige Veränderung gesehen.
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ghariba
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Antwort #2 - 28. Juni 2010 um 09:27
 
also katzenkralle mache ich schon nicht mehr als kur sondern als tägliche Biegabe ins futter mit. Da ich jetzt weiß, das Katzenkralle, nicht nur imunaufbauend ist, sondern noch viel wichtiger imunausgleichend.

er bekommt es schon wie meine stute, kwikbeets, und auf in ein MF abgestimmt mit
Bierhefe und spez,.. Kräuter.
dieses Jahr habe ich komplett die Impfung ausgelassen. bei beiden.

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Maria79
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Freund Johnny


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Antwort #3 - 07. September 2011 um 10:14
 
Hallo Smiley (hatte erst in einem falschen Thread geantwortet  Augenrollen) *flöt*

Ich kenne eure Geschichte jetzt nicht, aber wo genau tritt das Nesselfieber denn auf? Hals, Kopf, Bauch ... Was ist Kf??? Bei Nesselfieber habe ich gehört sollte man auf alles mögliche Extra (sprich Mineralfutter etc.) so weit es geht verzichten. Vielleicht mal eine Pause vom CC einlegen. Auch wenn man meint das Immunsystem sollte gestärkt werden, fällt es meine ich beim Nesselfieber genau ins negative - kann mich aber auch irren.
Was meint dein TA denn dazu wovon es kommen kann.

LG Maria Smiley
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ghariba
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Antwort #4 - 09. September 2011 um 17:12
 
hallo kf ist kraftfutter*g*
also ich habe jetzt bemerkt, das es doch kein nesselfieber in dem sinn ist, sondern eine empfindlichkeit der haut. es sind unterschiedliche stellen, wenn ich zum beispiel am hintern putze und etwas fester aufdrucke, bekommt er gleich eine hautreaktion und dies sieht aus wie nesselfieber. das erste mal war es evlt. doch nesselfieber, aber ansonsten ist es eine  empfincdlichkeit der haut, wo rauf er reagiert.

kennt das jemand von euch, hat jemand eine ahnung woher es kommen könnte? was die ursache sein könnte?
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Maria79
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Antwort #5 - 12. September 2011 um 14:00
 
Ok  Augenrollen hätte ich mir auch denken können mit KF Durchgedreht

Hast du denn mal Bilder davon gemacht? Dann könnte man bestimmt besser was dazu sagen. Wie macht sich die Empfindlichkeit den bemerkbar? Drückt er sich dann weg oder so?

LG
Maria Smiley
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ghariba
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Antwort #6 - 27. September 2011 um 12:06
 
ich mache mal bilder, nein er drückt sich nicht weg. erst wird an dieser stelle geputzt und dann erscheinen die pusteln unter der haut, oder er kratzt sich selber, reagiert er sofort.

sommerallergiker, reagieren die auch so???
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Maria79
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Antwort #7 - 27. September 2011 um 20:57
 
Hm, mein Camarguewallach ist auch Ekzemer, aber bei ihm ist das so (jetzt trägt er eine Decke und somit ist er Beschwerdefrei), wenn er eine Stelle hat, lehnt er sich beim putzen total gegen die Bürste und reckt und streckt sich und kann gar nicht genug davon bekommen wenn man über die Stelle bürstet. Oder er scheuert sich an allem was sich anbietet bis die Stelle offen ist oder zumindest bis die Haare schon weg sind.
Aber wenn du schreibst, das es erst auftritt wenn du putzen tust ... Vielleicht liegt es am Putzzeug? Oder habt ihr Bärenklau oder so ähnlich an oder auf der Weide? Da reagiert die Haut ja auch fies drauf wenn man die Pflanze berührt. Habe so etwas aber ehrlich gesagt noch nie gehört, vielleicht meldet sich ja noch jemand anderes dazu zu Wort.
Hast du es mal mit waschen versucht?

LG
Maria Smiley
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ghariba
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Antwort #8 - 25. Oktober 2011 um 17:17
 
mh, bärenklau, aber die fressen meine auf*schluck*

muss jetzt mal die foto einstellen, er hat es ja jetzt nciht mehr, aber er hat es auch wenn er sich selber kratzt, habe shcon die ganze zeit überlegt, woher es kommen könnte, umstellung war nur das er irisch moos bekommt????
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Maria79
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Antwort #9 - 26. Oktober 2011 um 13:18
 
Hi
Wenn deine Bärenklau fressen ist das nicht gut! Der ist giftig!!! Der Kontakt mit ihnen löst schon bei kleinster Berührung allergische Reaktionen aus. Beim Menschen zB brennt sofort die Stelle auf der Haut. Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen das Pferde den fressen, aber vielleicht kommt dein Pferd da ja immer irgendwie gegen und damit wäre eine Reaktion der Haut schon vielleicht erklärt.

LG
Maria Smiley
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Antwort #10 - 26. Oktober 2011 um 13:52
 
der bärenklau gehört meines wissens nach zu den toxinen und verursacht (wie maria schon schrieb) bei menschen zum teil "verätzungen" auf der haut...
höchst gefährlich!
man sollte ihn auch nie ohne spezielle schutzkleidung anfassen!

lg, sandra
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ghariba
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Antwort #11 - 31. Oktober 2011 um 17:31
 
mh, es gibt den großen, der giftig ist und den kleinen, ich meinte eher den kleinen, aber auf der wiese habe ich keinen mehr. gehe mal googeln, wie giftig er für pferde ist. so der wiesenbärenklauf

http://www.giftpflanzen-fuer-pferde.de/Baerenklau.htm

ist weniger giftig, aber der ist nicht mehr bei mir auf der wiese und den haben sie letztes jahr gefressen, der wächst ja so mitte mai bis ende juli, also käme er so oder so nicht in frage??? oder unentschlossen
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Maria79
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Antwort #12 - 01. November 2011 um 13:27
 
Hm, das kann ich dir jetzt ehrlich gesagt auch nicht sagen ... Auf alle Fälle ist es nicht gut wenn sie ihn fressen - ich finde ein bissel giftig ist genauso giftig Zwinkernd Vielleicht einfach mal einen TA fragen, ob es eine mögliche Auswirkung darauf sein könnte.
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sandra80
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Antwort #13 - 01. November 2011 um 13:35
 
lies mal hier... ich wäre sehr vorsichtig...  unentschlossen

http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%A4renklau
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Antwort #14 - 01. November 2011 um 13:59
 
bärenklau könnte auch mal schnell hiermit verwechselt werden...(wenn er noch nicht so groß ist)

http://de.wikipedia.org/wiki/Hundspetersilie



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asci72
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Benjamin


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Antwort #15 - 01. November 2011 um 21:49
 
es gibt wirklich wahnsinnig viele weiße Doldenblütler.
Ich würde sagen, davon ist die Hundspetersilie dem Bärenklau noch am allerwenigsten ähnlich.  Zwinkernd Außerdem ist Hundpetersilie keine typische Grünlandpflanze.

Wegen Wiesenbärenklau würde ich persönlich mir auch keinen großen Kopf machen, der schmeckt eigentlich nicht so besonders dass die Pferde da freiwillig ausreichende Mengen von fressen. Das gleiche gilt eigentlich für den Riesen-Bärenklau.
Beim Institut für Veterinärpharmakologie und -toxikologie werden die beiden Arten hinsichtlich ihrer Giftigkeit nicht unterschiedlich eingeschätzt. Der Riesenbärenklau ist aber bei Hautkontakt gefährlicher. Nach dem Fressen müsste eigentlich bei beiden Arten zuerst starker Speicherfluss auffallen.
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