Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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fragen zu Joy Rehe-Stute mit Fohlen (Gelesen: 133384 mal)
Maedchen
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Antwort #120 - 20. August 2010 um 11:03
 
Hallo,
bei Flora wurde nach einem schweren Reheschub im Januar 2000 eine Hufwandresektion vorgnommen. Genau wie bei Jolie blieb ständig eine Entzündung in den Hufen, dazu kam ein Hufabszess, der die ganze Sohle unterminierte. Bei der Resektion wird die Hufwand bis auf die Lederhaut abgetragen. Je nachdem, welches Ausmaß die Hufrehe an Beschädigung genommen hat, wird sehr viel vom Huf weggenommen (abgefräst, abgezwickt, abgeschliffen). Zurück bleibt ein Resthuf, der nicht tragfähig ist.
Floras Hufe wurden mit Kunststoffgipsen eingegipst, wobei die Trachten durch eine Gipsrolle leicht erhöht mit eingegipst wurde. Mit diesen Gipsen konnte Flora neun Monate lang super und schmerzfrei laufen. Alle 5 - 6 Wochen wurden die Gipse abgenommen, die Hufe nachgeschnitten, von altem Narbenhorn befreit und wieder eingegipst. Nach neun Monaten konnte dann ein Rehebeschlag angebracht werden.
Der Nachteil an dieser Methode ist einzig und allein der Preis.
Eine Eingipsung an zwei Hufen kostet jedesmal ca. 230 Euro.
Mir war es das wert. Denn durch diese Resektion und Kunststoffgipsbehandlung war Flora viele Jahre rehefrei.
Erst im Herbst 2004 fing sie hinten links an, zu lahmen. Der Hufschmied hatte zuviel vom Huf weggeschnitten. Ich habe die TÄ verrückt gemacht, weil ich sofort an Rehe dachte. Erst nach Wochen hat man dann eine "Huflederhautentzündung" als Diagnose abgegeben, was mir sehr missfiel.
Einige Wochen später: Hufrehe auf allen 4 Hufen.
Wir haben mit allen Mitteln gekämpft, sie konnte wieder laufen - auf 4 Gipsen, Medikation. Dann vorne, Beschlag. Nach 1 Woche lahmt sie. TA schneidet gegen mein Einverständnis den Huf auf, um ein Hufgeschwür ausfindig machen zu wollen.
Fehlanzeige! Von da an hatte Flora unerträgliche Schmerzen. Wir haben alles versucht - am 30. September 2005 musste Flora eingeschläfert werden.

Was ich damit sagen will: man muss sich auch mal gegen den TA stellen, ansonsten hat man vielleicht schnell verloren.

LG
Renate
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Joy
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Antwort #121 - 21. August 2010 um 11:28
 
Hallo Jessika!
Drei TA-Freundinnen?!? Hast du das gut! Vielleicht sollte ich mal meinen Freundeskreis erneuern...
Eigentlich will ich gar nicht so viele Meinungen, oft sagt ja jeder was anderes, gerade bei Rehe, dann weiß ich nachher gar nicht mehr, was ich machen soll. Zur Zeit verlasse ich mich auf die Meinung des Schmieds, weil ich das Gefühl habe, er weiß, was er tut. Aber dessen Meinung hatte dem TA gegenüber ja auch nicht so viel Gewicht.
Geärgert hat mich in der Klinik eben die ungefragte Gipsaktion, was sie jetzt machen hört sich ganz gut an.
Keine Ahnung, wie das mit bezahlen geht, man kann aber auch auf Rechnung. Vielleicht bespreche ich das tatsächlich nochmal mit dem Herrn Doktor, so langsam bessert sich ja unser Verhälnis...

Hallo Renate!
Ich habe nichts gegen Gipse im allgemeinen, nur gegen die Art, wie der Arzt vorgegangen ist.
Bei einer Resektion sind sie sicher nötig, aber er hat an Joys Hufen nichts geändert, sondern sie einfach nur eingegipst und das ohne vorher zu fragen. Von einer Resektion hält er nichts, bzw nur in Einzelfällen, auf jeden Fall nicht bei Joy.
Ich habe das Gefühl, dass ich mich ständig gegen Tierärzte stellen muss, zum Glück mit dem Schmied im Rücken. Sonst würde Joy jetzt auch nicht mehr leben...

Liebe Grüße, Katrin
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Antwort #122 - 21. August 2010 um 12:47
 
Hallo Katrin,
das hört sich ja alles schon etwas entspannter an und es wäre ja nur wünschenswert,wenn das jetzt mal klappt mit der Zusammenarbeit.Gut finde ich,dass er sich deine Vorschläge ja doch durch den Kopf gehen lässt,also nicht grundsätzlich so verschlossen ist Smiley
Ich drück euch weiter die Daumen!
lG Nicole
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Askja
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Antwort #123 - 22. August 2010 um 19:38
 
hey joy,

ich lese dein tagebuch seit den letzten tagen echt mit spannung. war zuerst auch sehr empört über die leute aus der klinik aber mittlerweile hört sich das doch echt gut an. die hauptsache ist ja im nachhinein das es joy gut geht, davon kannst du dich ja bald überzeugen. ich bewundere dich das du den ärzten vertraust und ihne dein pferd sozusagen "allein in der klink überlässt". ich glaub ich würde durchdrehen vor panik,aber das kennst du sicherlich auch. wo genau wohnst du eigentlich? und wo befindet sich diese klinik?
lg askja
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fast täglich, meistens 6 Tage die Woche, viele und längere Ausritte, Doppellonge, normale Longenarbeit auch mit dem Kappzaum und Spaziergänge; alles wird überwiegend mit Hufschuhen gemacht, zur Zeit haben wir die Cavallo Trail, damit sind wir sehr zufrieden, ab und an klappt es auch ohne Hufschuhe super.
 
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Joy
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Antwort #124 - 22. August 2010 um 21:55
 
Hallo Nicole!
Daumendrücker kann ich jede Menge gebrauchen!
Ich glaube, der Arzt ist an sich ein ganz netter, kompetenter und hat auch Humor. Und mit dem was sie jetzt tun, bin ich auch ganz einverstanden.
Aber die Gips-Aktion werd ich ihm nicht so schnell verzeihen, es bleibt immer so ein kleiner Rest ungutes Gefühl. Solange wir einer Meinung sind ist alles gut, aber was, wenn nicht?!? Aber jetzt ist er ja ganz zufrieden, es läuft ja nach seiner Nase. Vielleicht hatte er auch ein bisschen das Gefühl, wir untergraben seine Autorität und konnte damit nicht umgehen, wer weiß. Aber im Moment ist ja alles so weit ok, ich bin gespannt, morgen von ihm zu hören.
Ich werde weiter berichten!

Hallo Askaja!
Schön, dass du mitliest!
Ich hatte von vorne herein große Bedenken, meine beiden in die Klinik zu geben. Aber wenn Djordy ein Kolik-Notfall geworden wäre, wäre das ganze wohl noch blöder gelaufen. So konnte ich ein wenig planen, das gewohnte Futter mitgeben, Wünsche äußern, etc.
Ich habe vorher so viel mit dem Arzt gemailt und fand ihn total sympathisch und verständnisvoll, so kann man sich täuschen...
Als das so blöd lief, hatte ich Panik, und wie.
Aber was sie jetzt tun, finde ich gut, ich weiß nicht, ob wir hier so mutig gewesen wären. Die haben ja richtig radikal viel an der Stellung gearbeitet, um eine annähernde Bodenparallelität des Hufbeins zu erreichen. Ich weiß auch nicht, ob ich unseren Tierarzt hier dazu bekommen hätte, während der Hufbearbeitung immer wieder Röntgenbilder zu machen.
Und vielleicht ist es gut, dass ich so weit weg bin, sonst hätte ich betsimmt ständig "stopp" geschrien, wenn sie mal gezuckt hätte...
Ich komme aus der Husumer Ecke und die Klinik ist in Wahlstedt bei Bad Segeberg, das ist schon ne ganz schöne Entfernung.
Hoffentlich kommen sie dann jetzt wirklich bald nach Hause. Dem Arzt fällt bestimmt noch mehr ein, warum sie noch da bleiben sollte.
Was ich ihm allerdings anrechne ist, dass er mir finanziell entgegen kommen will, wenn die OP-Methode, die er bei Djordy angewendet hat, nicht ausreicht und wieder Darm durchrutscht. Ist wohl die schonenste Methode, aber eben mit einem kleinen Rückfall-Risiko. Aber das will ich nicht hoffen!

Liebe Grüße, Katrin
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Antwort #125 - 23. August 2010 um 22:17
 
stimmt, wahrscheinlich besser das man sein pferd dann nicht den ganzen tag dabei sieht und alles genau mitkriegt. ich bin so gespannt wie sie dir gefällt wenn sie morgen wieder kommt. sie kommt doch morgen wieder oder???
drücke euch beide daumen das alles so ausschaut wie du es dir gewünscht hast und das es dann endlich bergauf geht!
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Antwort #126 - 25. August 2010 um 20:40
 
schön das joy wieder da ist! Smiley

hört sich ja auch alles gut an, toi toi toi!
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Antwort #127 - 29. August 2010 um 17:02
 
das hört sich ja toll an bei euch! gibt es denn weiterhin fortschritte bzw.keine verschlechterungen?
ich freu mich so sehr das sich das warten für dich gelohnt hat und deine angst immer kleiner wurde und das vertrauen in den arzt sich ausgezahlt hat!
ich denke immeröfter darüber nach ob das für askja auch das richtige wäre. also eine zeit in die klinik mit ihr um die richtige ursache zu finden und an der stellung zu arbeiten unter professioneller aufsicht.
andererseits hab ich da total viel angst vor und kann mir gut vorstellen das sowas millionen kostet. und das kann ich mir halt einfach nicht leisten. mich würde echt interessieren wie viel das für dich gekostet hat. wenn du mir das mal erzählen magst per nachricht oder so würde mir das echt weiterhelfen. wenn du natürlich nicht magst ist es auch ok.
ich drücke joy und ihrem kleinen weiterhin die daumen.ich warte gespannt auf fotos.

lg
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Danni-Bär
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Antwort #128 - 31. August 2010 um 08:26
 
Hallo Katrin,

boah - Djordy sieht super schick aus als Dunkelfuchs  Smiley Echt super hübsch!!!!

Zu den Huffotos von Joy - ich bin leider kein Experte, aber für mcih sehen die irgendwie komisch aus  unentschlossen Sieht so aus, als ob die Wände total nach außen driften und über dem Eisen stehen?! ISt das so oder täuscht das?

LG und bitte immer weiter gute News  Smiley
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Kinderpony, Spaziergänge zum Spielplatz und Bodenarbeit


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Askja
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Antwort #129 - 31. August 2010 um 21:30
 
schön! zwar nicht das du nun eine gebrochene rippe hast aber der rest klingt doch gut.
der beschlag sieht echt exotisch aus aber ich bin mir sicher das der doktor weiß was er da tut. von daher würde ich mir da keine sorgen machen. wie seid ihr denn eigentlich weiter verblieben? kommt er persönlich nochmal oder wurde das an deinen "haus-tierarzt" übergeben? der scheint ja nicht so der begeisterte zu sein...
djordy ist echt ein ganz hübscher. hat die mama gut gemacht. Zwinkernd

lg von askja und von mir.
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Antwort #130 - 01. September 2010 um 07:42
 
Hallo!
Die Hufe sehen SEHR komisch aus! Über den Eisen stehen sie zwar nicht (kann sein, dass das auf den Fotos so aussieht, ich fand die Fotos auch noch schlimmer als in echt), aber den rechten Huf finde ich sehr merkwürdig.
Den Reheringen nach müsste das Hufbein an der Innenseite gekippt sein, es sieht aber so aus, als ob sie den Huf an der Innenseite mehr gekürzt hätten als außen. Sie tritt auch oft nur mit der Außenkante auf. Da muss mein Schmied dringend drauf gucken!

Der Arzt sagte ja schon, dass sie gerne mehr von den Wänden weggenommen hätten, das aber mit dem Kleber dann nicht gegangen wäre. Es steht auch im Bericht, dass da Huftechnisch noch gut nachgearbeitet werden muss.

Selbst gucken kommen wollte der Doc nicht, das ist wohl auch etwas weit. Aber wir können jeder Zeit anrufen. Ausdrücklich erwünscht haben sie eine Zusammenarbeit zwischen dem Klinikschmied und meinem Schmied, das finde ich auch sehr sinnvoll. Meine Tierärztin kennt den Schmied (Geboni) auch und sagte, der sei gut.
Also werde ich mal auf seine Fähigkeiten vertrauen und weniger zweifeln... Zumal sie ja tatsächlich besser läuft als vorher.
In meinen kleinen Rippenbrecher bin ich auch ganz verliebt. So ein toller Charakter (wenn er nicht gerade wild um sich tritt, ist er wirklich brav), verpackt in einer schicken Hülle, traumhaft. Und er steckt seine vermurkste Kindheit so tapfer weg! Nach dem Absetzen hat er das beste Pferdeleben der welt verdient! Da muss ich mich auch noch mal drum kümmern, wo er dann hin soll.
Man hat immer was vor, langweilig wird es auf jeden Fall nicht!
Liebe Grüße, Katrin
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Antwort #131 - 01. September 2010 um 08:27
 
Hallo Katrin,
wg.des Cushingtests ist bestimmt der Dexamethasontest gemeint.Es ist hier noch kein Hufrehepferd bekannt,welches durch diesen Tets einen erneuten Schub bekam.Ich selbst habe hn bei meiner Stute,die Hufrehe hat,machen lassen ohne das ein erneuter Schub kam Smiley
Dir gute Besserung Zwinkernd
lG Nicole
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Antwort #132 - 01. September 2010 um 08:35
 
Hallo Kathrin!
Der kleine hat sich ja wirklich super gemausert! Wie alt ist er jetzt?
Von solchen Ausbrüchen mit blauen Flecken als Resultat kann ich ein Lied singen  Laut lachend. Das können meine auch zu gut.
Zum Pergolid bei laktierender Mutti:
Ich habe es seeehr langsam eingeschlichen, angefangen mit 0,125 meine ich. Das Fohlen (damals deutlich jünger) hatte tatsächlich Probleme mit Durchfall, war aber wie gesagt noch sehr jung, ich hatte Panik vor einem Schub, da war ich etwas zu eilig mit der Wiedereinführung.
Man kann den dann aber gut beahndeln mit Stulmisan und Flohsamen und steigert das Medikament erst, wenn sich die Verdauung normalisiert hat.
Da er schon so groß ist, kann es auch sein, dass er garnicht darauf reagiert.
Auf jeden Fall hat es danach dem Fohlen nicht sichtlich geschadet (ganz ausschließen kann man es ja nicht, dafür müssten Langzeitstudien her), sie entwickelte sich wie die anderen auch und es geht ihr auch heute sehr gut, auch beim ansetzen war nichts auffällig.
Solltest Du noch Fragen haben, schieß los!
Lg, Jessika
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Joy
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Antwort #133 - 01. September 2010 um 22:27
 
Ok, ich schieße!
Wie ist das bei einem Wert von 88, ist das "behandlungswürdig"? Oder kann der Wert auch ohne Cushing die 50er-Grenze übersteigen? Mir wäre es fast lieber, sie hätte einen eindeutigen Wert von 200 oder so!
Djordy ist am 16.5. geboren, also jetzt 3 1/2 Monate alt.
Wenn ich eins und eins richtig zusammengerechnet habe, werden wir von einer deiner TA-Freundinnen betreut Zwinkernd! Wie klein die Welt ist!
Mir wurde bis jetzt von allen Tierärzten und sonstigen Fachleuten von dem Dexamethasontest abgeraten?!?
Was würdet ihr denn machen? Pergolid auf Verdacht geben oder diesen Test? Es wäre bestimmt nicht leicht, einen TA zu finden, der das macht. Und ich weiß auch nicht, ob ich das mit meinem Gewissen vereinbaren könnte.
Danke für die promten Antworten von den Cushing Erfahrenen!
Liebe grüße, Katrin
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Antwort #134 - 01. September 2010 um 22:51
 
ich würde auf nummer sicher gehen und es einfach mal mit pergolid ausprobieren. hab da aber keine erfahrung mit von daher hör lieber auf die cushing-experten.
Smiley

wo genau kommt denn eigentlich dein hufschmied her???
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Antwort #135 - 01. September 2010 um 23:09
 
Hallo  Smiley

Studien haben bewiesen dass auch gesunde (nicht ECS) Pferde in Zeiten des Fellwechsels einen erhöhten ATCH aufweisen können. Da Joy's einziges Symptom (wenn ich richtig euer TB überflogen habe) 'nur' der Reheschub ist, würde ich noch ein wenig abwarten und ggf noch mal nachtesten. Die ACTH Produktion wird einerseits über die Tageshelligkeit gesteuert, und scheinbar auch durch den Fellwechsel bzw die damit verbundenen Stoffwechselumstellungen. Ich würde also auch sagen, 88 ist nichts halbes und nichts ganzes. Wenn mehr Symptome vorliegen würden ich auch sofort zu Pergolid raten. Aber so wie ich sie auf den letzten Bilder gesehen habe würde ich sie nicht als Cushing-verdächtig einstufen wollen.
Hatte sie Stress während der Blutprobenentnahme? Stress kann unter Umständen bei sensibleren Pferden zu einer erhöhten ACTH-Konzentration führen.

LG Angie
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Antwort #136 - 02. September 2010 um 08:22
 
Ich fall um! Ellen? Ist ja lustig! Da war ich erst vor zwei Wochen- und fahr demnächstr auch wieder hin- dann komm ich Dich besuchen! Muss diese Salzwiesendinger für meinen Vater holen, der war tierisch beleidigt, dass ich sowas nicht mitgebracht hatte  Laut lachend.
Ich schließe mich ANgie an, lieber noch etwas abzuwarten mit dem Pergolid, und vielleicht nochmal nachzutesten. Die Nebenwirkungen sind m.M. doch gravierend und wenn ich das vermeiden könnte, würd ich es tun  Smiley. Du hältst sie ja rehetechnisch, also kannst Du das in Ruhe angehen.
Hat Ellen Dir auch vom Dex-Test abgeraten?
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Antwort #137 - 02. September 2010 um 22:35
 
@ Askaja:
Mein Schmied kommt hier aus dem Husumer Raum, bzw Schleswig-Flensburg. Zu weit, fürchte ich. Ich kann dir mal die HP von ihm raussuchen oder guck mal hier im Forum oder bei google: Hufbeschlag Frank. Aber das ändert ja leider nichts an der Entfernung. Der Schmied, der in Wahlstedt beschlagen hat, scheint ja auch Ahnung zu haben. Wo der her kommt, weiß ich nicht und ich hab ihn ja leider auch nicht persönlich kennengelernt. Der hieß Geboni, ich hab aber im Internet nichts über ihn gefunden. Kennt den hier jemand? der wäre ja schon mal ein bisschen dichter dran.

Ja, ich glaub auch, ich warte mit dem Pergolid noch etwas. Hatte mich erst gefreut, endlich etwas greifbares. Aber irgendwie ist es ja doch wieder nur sehr schwammig. Wann meint ihr, würde ein erneuter Test Sinn machen?

Außer Rehe hat sie keine Symptome, außer vielleicht viel Durst, aber auch noch im Rahmen. Das würde es ja auch so schwer machen, zu erkennen, ob das Pergolid ihr hilft. Denn die Schäden im Huf wird es ja leider nicht weg zaubern...

Hm, ein bisschen stressig war es wohl schon für sie in der Klinik, weg vom beschaulichen zu Hause. Fohlen zur OP, ständig an ihr rumgedoktort... Ob sie während der Abnahme akuten Stress hatte, weiß ich natürlich nicht.

Ja genau, Ellen! Obwohl wir ja noch nicht per du sind. Sie hatte anfangs ein bisschen erzählt, Holsteiner Stute mit Cushing und Fohlen usw. Dann hab ich hier irgendwo gelesen, dass du aus Elmshorn kommst, dachte, das wäre vielleicht ein bisschen weit weg zum behandeln. Aber neulich sagte sie was von der Stute aus Elmshorn und erwähnte auch deinen Namen, da hat es dann endlich gerattert bei mir.
Von diesem Test hat sie mir auch abgeraten, aber vielleicht kannst du das ja auch noch mal mit ihr besprechen?!

Besuchen finde ich eine klasse Idee! Würde mich tierisch freuen! Musst dich nur rechtzeitig anmelden, damit ich mir ein bisschen Zeit nehmen oder notfalls Dienst tauschen kann.

Peinlich, wohne seit 16 Jahren hier oben, hab mich aber nie mit der Botanik beschäftigt. Was für Salzwiesendinger? Wo gibts die denn und wie sehen die aus??? Obwohl, ich glaube, ich hab zumindest schon mal was von Salzwiesen gehört...

Gute Nacht euch allen!
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Antwort #138 - 02. September 2010 um 23:10
 
vielen dank für die hufschmied-namen, dann mach ich mich mal ein bisschen schlauer und frag bei mir hier rum. Smiley

wie gehts denn der guten joy und dem kleinen süßen? hatte sie die rehe eigentlich auch vor der geburt???weiß grad gar nicht ob ich das in deinem TB gelesen hab deswegen frag ich einfach mal...

lg

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Heu mehrmals am Tag, 1x tgl. Heucobs (von Agrobs, Protein Light) da sie zurzeit so dünn ist und nach getaner Arbeit 3-4 Hände Müsli (Marstall Vito) und 2 Hände Hafer, wenn das Immunsystem Unterstützung braucht gibt es Lapacho Tee übers Futter (500 ml am Tag), ansonsten ab und zu Leckerlies oder mal ne halbe Möhre, keine Weide mehr seit 2011.

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Antwort #139 - 03. September 2010 um 08:02
 
Ja, ca drei Monate vor der Geburt ging es los. Der kleine muss ein ganz schönes Gewicht gehabt haben, denn bis zur Geburt war es mit Laufen eine absolute Katastrophe. Nach der Geburt war es sofort etwas besser.
Seit mehr als einem halben Jahr doktorn wir jetzt an der Sache herum...
Immerhin zeigt sich mittlerweile auch am rechten Huf ein wenig Wachstum. Da kam ja lange gar nichts.
Das wird bestimmt noch ne lange Geschichte!
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