Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Fragen zu Sunshine (Gelesen: 82236 mal)
Björt
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Meine Hübsche


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Kleve // Münster, Nordrhein-Westfalen, Germany
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Antwort #20 - 17. Juni 2010 um 22:24
 
Hallo Karin!
Ich halte eine Überreaktion auf Medikamentengabe für nicht unwarscheinlich.
Hat sie sich denn viel gescheuert an den Stellen wo vorher die Stiche waren? Denn dadurch könnten Bakterien in die Haut eingedrungen sein, die verursachen nässende Stellen.
Bei Cortisolhaltigen Medikamenten würde ich bei Rehe auch aufpassen...

Lg, Kathi
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Saphir
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KarinH
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Sunshine


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Antwort #21 - 18. Juni 2010 um 06:43
 
Hallo Esther, hallo Kathi,

ich denke schon das es juckt, sie reibt sich dann meist am Vorderfusswurzelgelenk. Durch die Flüssigkeit die da rauskommt und dann dort kleben bleibt ist dort jetzt auch ein Loch im Pelz entstanden. Die TA meint das die Flüssigkeit die da rauskommt schon fast ätzend wäre. Auch an der Stelle neben dem Auge ist die Flüssigkeit die Backe runter gelaufen, da wurde erst der Pelz dick und verklebt, und nun löst sich dort der ganze Pelz.

Die Stellen waren erst nur kleine Stellen die aussahen wie Mückenstiche und wurden dann immer größer, da konnte man zuschauen. Angefangen hat es ja erst vor 4-5 Tagen mit 3 kleinen Stellen. Da hatte sie aber am ganzen Körper lauter Stiche. So sah es zumindes aus. die anderen waren aber nach 3 Tagen wieder verschwunden. Nur die am Kopf sind größer geworden.

Sie hat zwar im Stall so einen Schubberbesen hängen und wir haben vermutet, das sie sich daran geschubbert hat, aber das tut ihr wohl sehr weh und sie vermeidet es dort zu schubbern. Nur mal ganz vorsichtig am Vorderfusswurzelgelenkt reiben. Selbst anfassen durfte ich sie dort nicht. Das abwaschen hat nur unter Vetranquil geklappt.

Was im Futter haben wir auch schon überlegt, aber sie bekommt nur Heu und Stroh in der Box. Raus kommt sie nicht, nur auf ihren Minipadock. Und seit vorgestern hat sie noch 2 Stellen auf den Pobacken und eine unter dem Bauch. Aber die sind nicht so groß.

Cortison sagt die TA wäre das einzige was jetzt helfen kann. Sie würde das normal spritzen, aber nicht bei einem Pony und schon garnicht bei einem Rehepferd. Aber was anderes würde bei dieser agressiven Form nix bringen und wir müssen das schnell in den Griff bekommen bevor es weitere Hautschichten schädigt oder sich noch Bakterien, Viren oder Pilze drauf einnisten.

Esther, bei deinem sieht das schon ähnlich aus, ich glaube aber das das bei deinem nicht so tief ging, sieht eher oberflächlich wie ein Sonnenbrand aus. Bei Sunshine ist das glaub ich tiefer. Ich konnte gestern ganze Placken mit Pelz dran abzupfen wo vorher die die Wundflüssigkeit runter gelaufen ist und dickere Stellen waren.


Hier die zwei Stellen auf dem Pobacken, so sah das auch im Gesicht aus, bis es dann schlimmer wurde

...

Gestern abend nach dem Krusten und losen stellen weg machen sah das dann so aus

vorher:

...

nachher:

...
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ev. Hufreheschub April 2012. Beschlag ist seit September 2012 wieder ein ganz normaler Hufbeschlag.

Fütterung: 2 -3 mal täglich Heu aus dem Netz (Gesamtmenge ca. 8 kg), abends 50 g eingeweichte Speedy Beets, 50 g Heucobs, in dieser Mischung werden 6 g Chromhefe versteckt.

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KarinH
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Sunshine


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Antwort #22 - 18. Juni 2010 um 07:59
 
Ich hab da übrigens noch ne Frage an die Spezialisten:

Meine Tochter hat nen Haflinger, 13 Jahre alt. Sie ist jetzt seit 2 Jahren bei ihr. Laut Hufschmied hatte sie wohl schon mal eine Rehe. Die weiße Linie ist etwas verbreitert.

Sie geht normal ca. 1-2 Stunden auf die Koppel. Vorgestern haben leider die Stallbesis, bzw. die RB vergessen die Pferde abends von der Koppel zu holen und die Pferde hatten freien Zugang bis zum nächsten Abend. Wir haben die TA gefragt ob wir vorbeugend was tun können das sie nicht mit ner Rehe auf das viele Gras reagiert. Sie hat uns empfohlen 2-3 Tage Heparin zu spritzen, viel spazieren zu gehen und die nächsten Tage kein Gras oder Kraftfutter, was die Tochter jetzt auch tut.

Wie lange müßen wir bangen? Was meint ihr?
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Angela




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Antwort #23 - 18. Juni 2010 um 08:24
 
Hallo Karin,

ich meine was von ca. 48 Std. gehört/gelesen
zu haben. Vielleicht kommt später noch jemand
der es noch genauer weiss.

Zu den unschönen nässenden und offensichtlich
auch schmerzhaften Stellen, könnte ich mir
auch eien Allergie vorstellen. Ich hab´gelesen das
ihr ja kürzlich erst umgezogen seit.
Vielleicht reagiert Sunshine ja auf eine dort lebende
Insekten-Population. Vielleicht hat sie generell
Disposition zu einer Allergie, sodass sie noch schneller
reagiert wenn mehrere Faktoren wie Medikamente,
neues Heu etc. zusammen kommen.

Ich wünsche an dieser Stelle erst mal
ganz schnelle gute Besserung für Dein
hübsches Pferd und hoffe das die Ursache
bald gefunden wird. Möglicherweise mal
einen Allergietest anstreben...

Liebe Grüße
Angela
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Ayra
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Antwort #24 - 18. Juni 2010 um 08:39
 
Hallo Karin,
meines Wissens gab es eine Studie, nach der die Pferde bis zu 72 Stunden reagiert haben.

Ich würde zur Vorbeugung einen Aderlass machen und natürlich möglichst viel bewegen...

Zu den nässenden Stellen kann ich Dir leider gar nichts sagen... Traurig Traurig
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Beste Grüße
Suse
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Shetty, gutes Fell, immer noch lockige Mähne,

das Pony wird gearbeitet: läuft nun wieder gerne und fleissig vor der Kutsche

ACTH Wert im Oktober 2009 von 124 darauf hin 0,5 mg- wg, des Schubs auf 0,75 mg gesteigert - ACTH-Test 9,04 (20 - 50 Laboklin) guter Zustand
bei 0,5 mg - ACTH-Wert 23,5 (TiHo Hannover >50 ) aber trotzdem noch Symptome, seit Mitte Oktober auf 0,625mg mit Besserung der Symptome, Mitte Dez. auf 0,6825 mg, dann auf 0,75 mg - Ergebnis> kühle Hufe, lustiges Pony, die Locken werden weniger... aktuell 1 mg mit einem ACTH-Wert von 16, seit 7/2012 1,25 mg, seit 4/2013 wieder auf 1 mg gesenkt, seit 6/2013 auf 0,75 mg

Fütterung: 4-5 kg altes Heu am Tag,  125 gr. Heucobs mit Chromhefe, Kräutern,  Vit E, Hagebutten 


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L eander
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Antwort #25 - 18. Juni 2010 um 10:17
 
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit der Salbe von NHC Naturalhorsecare gemacht. Die Salbe besteht aus Zink und Schwefel. Deckt die Wunden ab und heilt.
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L eander 415609252  
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KarinH
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Sunshine


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Antwort #26 - 18. Juni 2010 um 21:10
 
Danke erst mal für Eure Antworten.

Der Hafi meiner Tochter bekommt wie schon geschrieben Heparin, die TA hat ihr heute noch mal gesagt sie soll das Heparin bis zum Ende geben. Also 5 Tage, dann wäre sie auf der sicheren Seite. Bisher gehts ihr auch gut, sie ist stinkig weil sie nicht aufs Gras darf, aber da muß sie jetzt durch. Und bewegen wird sie jetzt auch fleissig. Die TA hat ihr auch gesagt das sie ruhig reiten soll, aber immer mit einem wachen Auge.

Angela, ich hab auch schon gedacht das sie auf irgendwelches Fliegzeug so allergisch reagiert. Wenn ich nur wüßte welches. Bisher war sie immer gesund und munter und auch nie allergisch auf Stiche reagiert.

Sie hatte heute wieder zwei neue Stellen am Kopf, ich hoffe nur das die nicht auch wieder so auslaufen. Was ich mir auch vorstellen kann, hier wird auf großen Flächen Fertigrasen produziert, ich möchte nicht wissen was dort an Chemie verteilt wird das kein Unkraut wächste. Vielleicht haben die Stechviecher auch da schon was mitgebracht ...

Bisher hat sie mit nässenden Stellen eigentlich nur auf Grasmilben so reagiert. Selbst mein Ekzemer-Haflinger den ich bis vor 6 Jahren hatte sah in ihrer schlimmsten Zeit nicht so aus.

An einen Allergietest hab ich auch schon gedacht, ich kenne ja das Prozedere, aber ich kann mich dran erinnern das man den nicht zu einer Akutzeit machen sollte weil er dann verfälscht wird. Und dann weiß ich nicht wie das mit den ganzen Medikamenten ist die sie gerade wieder bekommt.

Ab morgen gibts wieder Equi, 1 x täglich 1 Beutel und das AB in Pulverform. Da frag ich mich nur schon die ganze Zeit wie ich das ins Pferd bekommen soll? *grübel* Das sind 5 Meßlöffelchen voll, die kann ich von der Menge her aber nicht einfach in ner Spritze aufziehen.

Ach ja, Zinksalbe hatten wir am Anfang, da fing es erst richtig an zu suppen weil durch die fette Salbengrundlage die Haut immer aufgeweicht war. Sie konnte nicht kranulieren.

Und seit sie die letzten Tage weniger gefressen hat fängt sie ganz schön an abzubauen. Sie sieht zwar jetzt nicht unterernährt aus, aber man sieht schon wo die Hüftkochen sitzen. Die waren bisher immer "gut" eingebettet. Seit gestern futtert sie aber schon wieder besser. Ich glaub der tat einfach die Schnutte so weh das auch das Heu nicht mehr geschmeckt hat.

Vielleicht sollten wir da einfach wieder ausziehen. Nur, wie kriegen wir die wieder zurück. Hängertraining fällt aus weil der Hafi nicht belastet werden darf. Laufen wäre ne alternative. Aber ob sie die 17 km wieder zu Huf (diesmal ohne Reiter) schafft ist fraglich.
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Elia
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Antwort #27 - 19. Juni 2010 um 03:20
 
Hallo Karin,
vielleicht doch Jakobskreutzkraut im Heu?
Hier mal ein Auszug
Symptome bei Pferden, die auch nur in Ansätzen oder einzeln auftreten können sind z. B.

- nachlassende Kondition
- Depression, Teilnahmslosigkeit, im Endstadium
- Tobsucht
- Wesensänderungen im allgemeinen
- Kolik, kolikartige Beschwerden, Verstopfung oder blutiger Durchfall
Gewichtsverlust [/color]
- Lecksucht
- häufiges Gähnen
- Schwellungen, Rötungen an Abzeichen (Gesicht, Fesseln)

- toxische Hufrehe
- Photosensibilität, Sonnenbrand

- Haarausfall bis hin zu großflächigen Hautablösungen

- zielloses Wandern (walking desease)
- unkoordinierte Bewegungen
- Gelbfärbung der Lidbindehäute
- Blindheit
- hepatitisches Koma
- Tod

Zur Photosensibilität
Photosensibilitätsreaktionen beruhen auf einer Überempfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenstrahlen, infolge der Anwesenheit photodynamsicher Substanzen (photosensibilisierende Dermatitis, Photodermatitis, Dermatitis solaris). Die Einlagerung der photodynamischen Substanzen zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, Lichtenergie zu absorbieren und diese auf benachbarte Zellen des Körpers zu übertragen. Es handelt sich dabei um langwellige UV- Strahlen, die auf direktem Wege nicht von den Hautzellen absorbiert werden können. Das Ergebnis sind photodynamische Reaktionen, die zur Freisetzung von Entzündungsmediatoren führen. Da die pigmentierte Haut gegen dieses Strahlenspektrum wegen ihres Melaningehaltes geschützt ist, beschränken sich die Veränderungen auf die unpigmentierten Hautstellen. Photosensibilisatoren sind vor allem fluoreszierende Stoffe, die vom Organismus aufgenommen oder in ihm gebildet werden. Es werden mehrere Typen der Photosensibilität unterschieden :

* die primäre Photosensibilität entwickelt sich bei Aufnahme phototoxischer Verbindungen. Es gibt viele Pflanzen, die solche Substanzen enthalten. Besondere Bedeutung haben Johanniskraut mit dem Farbstoff Hypericin und Buchweizen, mit dem Inhaltsstoff Fagopyrin

* die sekundäre oder hepathogene Photosensibilität hat Phylloerythrin, ein im Dickdarm des Pferdes gebildetes Umwandlungsprodukt des Pflanzenfarbstoffs Chlorophyll, als sensibilisierenden Faktor. Sein enterohepathischer Kreislauf kann bei Lebererkrankungen gestört sein, so dass es sich mit dem Blut im Körper verteilt und dabei in die Haut gelangt (vor allem nach Aufnahme von lebertoxischen Pflanzen wie Gemeinem Kreuzkraut oder Jacobskreuzkraut). Leberschädigungen können in Verbindung mit photodynamischer Dermatitis durch Phylloerythrin vorkommen. Die genannten Pflanzen zeichnen sich durch einen hohen Gehalt an Pyrrolizidin- Alkaloiden aus

* Photosensibilitätsreaktionen im Zusammenhang mit der Verfütterung von Luzerne, Schwedenklaa ect. sind hinsichtlich ihres lichtsensibilisierenden Faktors ebenfalls nicht auszuschließen

Eine Photosensibilisierung der Haut kann auch durch Kontakt mit den entsprechenden Pflanzen (diese Stoffe können Licht bestimmter Wellenlängen absorbieren, ihre Moleküle werden dadurch aktiviert, übertragen die Energie auf Moleküle der zellen und dies führt zu chemischen Reaktionen ,,Oxidationen" vor allem mit Proteinen und Aminosäuren. Ähnlich wie bei der Einwirkung ionisierender Strahlen kommt es zur Degeneration und Nekrose oder Permeabilitätsstörungen und Entzündungen) oder Auftragen von Arzneimitteln zustande kommen und den Charakter einer Photoallergie haben. Auch oral oder perenteral aufgenommene Arzneistoffe wie Phenothiazin, Sulfonamide, Tetracycline können manchmal derartige Reaktionen hervorrufen, wobei der Wirkungsmechanismus mehr im Bereich der allergierenden Photosensibilität anzusiedeln ist.

Symptomlage

als erstes treten geringgradige Rötungen und Schwellungen mit Juckreiz auf. Später ist erkennbar, das alle unpigmentierten Hautstellen betroffen sind. Bei der schweren Form treten massive Ödembildungen (Schwellungen) auf und eine starke Schmerzhaftigkeit der Hautbezirke liegt vor. Es bildet sich eine feuchte Oberfläche, die leicht verschmutzt, verkrustet und einer bakteriellen Besiedelung zugänglich wird. Bisweilen ist die Reaktion so stark, dass sich Eiterherde bilden oder die Haut nekrotisch wird, sich dann derb und pergamentähnlich anfühlt und völlig gefühllos ist. Die nekrotischen Hautpartien reissen gewöhnlich am Übergang zur pigmentierten Haut ein und werden von hier allmählich abgestoßen. Gelegentlich werden auch zentralnervale Erscheinungen wie Unruhe, Zwangsbewegungen, Krämpfe, Lähmungen ect. und Allgemeinstörungen wie Fieber, Ikterus oder Koliken beobachtet.

Hauterkrankung/Diagnostik/Untersuchung =
http://www.pferdepraxis-niedermaier.de/cms/upload/Dokumente/9_Hauterkrankungen_T...

oder schau mal hier im Forum:
Sonnenbrand? Mauke? Vergiftung? Oder was anderes?
http://www.hufreheforum.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1248085113/0
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KarinH
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Sunshine


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Antwort #28 - 19. Juni 2010 um 21:33
 
Elia,

Johanniskreuzkraut im Heu können wir so gut wie ausschließen. Wir hatten gerade die letzte Zeit das Heu fast einzeln in die Heusäcke gepackt da im Ballen einige Kleenester waren. Die haben wir alle händisch aussortiert das da ja nix wieder ne Rehe auslösen kann Wir waren da sehr genau. Johanniskraut wäre uns aufgefallen.

Mal abgesehen davon das an den hellen Stellen auch überhaupt nix ist das nur den Anschein eines veränderten Hautbildes macht. Da ist alles sauber.

Aber Danke für die Informationen. Ich werd´s trotzdem im Auge behalten.

Ich habe übrigens heute Pre-Alpin Heucobs gekauft und ihr eine kleine Tasse voll aufgeweicht um das AB-Pulver drunter zu mischen. Das sollte ok sein?

Dabei ist mir eine Dose Equipur für Leber und Stoffwechsel in die Finger gefallen. Das würde ich ihr gerne nach dem AB füttern um die Leber und den Stoffwechsel weiter zu unterstützen. Was haltet ihr davon?
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Tavli


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Antwort #29 - 19. Juni 2010 um 22:11
 
Hallo Karin,
Zunächst schnell zum kleinen Ausbrecherling Deiner Tochter:
Irgendeine Studie hat einmal herausgefunden, daß Pferde, die präventiv mit kalten Fußbädern behandelt wurden, deutlich seltener Rehe bekamen als die Parallelgruppe (alle Versuchspferde waren mit Fructan behandelt worden...)
Also am Besten läuft Deine Tochter mit ihrem Hafi durch den Bach.

Nun zu deiner Sunshine:
Wenn sie eine Vergiftung hatte, die die Rehe ausgelöst hat, dann sind Hautreaktionen nicht so abwegig.
Der Körper befreit sich von dem Mist nicht nur über Niere und Darm, sondern auch über sein größtes Ausscheidungsorgan, der Haut.
Möglicherweise geht der Spuk so vorbei, wie er gekommen ist.
Ich würde Mariendistelsamen geben, um der Leber Gutes zu tun und schauen, daß der Stoffwechsel wieder ins Lot kommt.
Was sagen denn die Beipackzettel der Medikamente?

Außerdem finde ich, daß die Dame durchaus auf dem ersten Bild etwas rundlich scheint.
Besonders der Hengsthals läßt mich nachdenklich werden.
Wenn man dann noch überlegt, daß ein Stallwechsel stattgefunden hat, und das Tier unter Stress stand, dann ist auch das Cushingsyndrom zumindest einen Gedanken wert.
Nicht immer haben Cushis ein lockiges, langes Fell.
Auch haben Cushis gerne schlechte Leberwerte.
Das nur mal so als zusätzliche Gedanken.
Hoffentlich geht die Hautgeschichte bald vorbei!
Mitfühlende Grüßli,
Osie
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In Gedenken an Tavli

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verstorben am 26.1.2013
 
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Nucki Nuss
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Antwort #30 - 19. Juni 2010 um 22:41
 
Hallo Karin,

hab bisher nur still mitgelesen...

Ich wollte dir nur Mut machen wegen des Beschlages: Dein Pferd muss nun nicht dauerhaft beschlagen werden. Ich weiß ja nicht, was dein Schmied dazu sagt. Mein Pony läuft nun seit Jahren wieder barhuf und hat keinerlei Beschwerden.

Liebe Grüße und schnelle Genesung wünscht
Natalie
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KarinH
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Sunshine


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Antwort #31 - 19. Juni 2010 um 22:54
 
Ok, dann werd ich die Tochter mit dem Pferd mal durch den Rhein schicken. Wir haben ja hier genug Altrheinarme.

Cushing hatte die TA angesprochen, dann aber nach der Untersuchung wieder verworfen. Ich werd sie aber noch einmal drauf ansprechen. Wir wollen ja noch einmal ein Blutbild machen, da könnte man das ja gleich mit untersuchen lassen. Aber zum jetzigen Zeitpunkt macht das glaub ich keinen Sinn.

Mariendistel ist in dem Equipur metabol drin. Soll angeblich sehr gut zum unterstützen der Leber sein. Der Futtermittelberater hat mir dazu geraten, anstatt reine Mariendistel zu füttern weil das alles mit abdecken würde. Gerade bei einer Vergiftung?

http://www.vetripharm.de/de/shop/artikel.php?site=1&gru=&g=Stoffwechsel

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Sunshine


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Antwort #32 - 19. Juni 2010 um 23:06
 
Nucki, der Schmied hat mir gesagt das ich ab jetzt leider kein Naturhufpferd mehr hätte. Ich solle mich an den Gedanken gewöhnen  weinend das sie nun immer Eisen tragen werden müße. Zumindest vorn.

Aber warten wir´s mal ab  Zwinkernd man soll die Hoffnung ja nie aufgeben.


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Nucki Nuss
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Antwort #33 - 19. Juni 2010 um 23:34
 
Das ist die richtige Einstellung: erst mal abwarten! Das wird schon wieder.
Mein Pony hatte schon mehrmals Rehe und wurde nur beim ersten Schub beschlagen (war eine Tortur fürs Pony).
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Elia
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Antwort #34 - 19. Juni 2010 um 23:42
 
KarinH schrieb am 18. Juni 2010 um 21:10:
Was ich mir auch vorstellen kann, hier wird auf großen Flächen Fertigrasen produziert, ich möchte nicht wissen was dort an Chemie verteilt wird das kein Unkraut wächste.


Hallo Karin,
es wär vielleicht auch noch eine Idee das Wasser untersuchen zu lassen?
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Sunshine


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Antwort #35 - 20. Juni 2010 um 08:56
 
Leider ist das nicht unser eigener Stall, da kann ich nicht so agieren wie ich möchte. Und wenn ich jetzt noch komm und Wasserproben untersuchen lassen möchte, erklären die mich für völlig bekloppt.

Da wir uns jetzt mit der SB zusammen gesetzt haben um überhaupt mal zu schauen wie wir das Stalltechnisch managen können das unsere beiden wenigstens STundenweise auf dem Padock zusammen laufen können. Wir haben aber keine Lösung finden können, weil immer eins der Pferde extra stehen müßte. Weil mein Quirl die Stute der SB mobbt haben wir entschieden es wäre vielleicht besser wenn wir uns anderweitig umschauen.

Wir hätten auch schon einen Stall. Zwei Boxen vor denen direkt ein ca. 300 qm großer Padock liegt, angrenzent daran eine Koppel. Die Boxentüren würden immer geöffnet bleiben, ausser man hat einen Notfall. Nicht groß, aber da der Hafi eh nicht auf die Koppel darf, wäre das ein gangbarer Weg für uns da wir Selbstversorger wären. Nicht allein da auf einer Anlage mit ca 25 Pferden, aber doch abgeschieden, da in einem hinteren Teil der Anlage.
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Sunshine


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Antwort #36 - 21. Juni 2010 um 14:16
 
Dann will ich Euch mal auf den neuesten Stand bringe.

Die offenen STellen im Gesicht schließen sich so langsam. Es gibt nur noch ein paar Ecken die Krustig sind. Es sieht zwar schlimm aus, aber heute morgen waren die großen Flächen schon nicht mehr so rosa.

...

Und hier das Kinn von unten. Leider etwas unscharf (das weiße ist eine Mähnensträhne die sich ins Bild gemogelt hat)

...

Was das ganze ausgelöst hat wissen wir übrigens immer noch nicht.

Wie schon geschrieben werden wir den Stall verlassen da ich auf Dauer kein Einzelpferd haben möchte. Es ist i.M. schon schwer genug für sie da sie ja auch aus ihrer Padock-Box nicht raus darf, und schon garnicht auf die Koppel. Sie steht den halben Tag im Padock und wiehert ihren Kumpels auf der Koppel hinterher. Und das ist für mich kein tragbarer Zustand.

Um ihr etwas Abwechslung zu bieten gehen wir täglich eine Runde auf dem Feldweg um die Koppel. Das macht sie gerne, wobei sie lieber das Gras über das sie läuft essen würde, aber das lasse ich nicht zu *mitderGertewedelt*

Nun aber meine wichtigste Fragen:

Wie bekommen wir sie in den neuen Stall?
Der Stallwechsel ist für Anfang August angedacht.
Würde sie einen 17 km langen Spaziergang schaffen?
Verladetraining ist gerade ja nicht so günstig, ausser, wir schieben sie in den Hänger  Zwinkernd Sie hat sich ja beim letzten Stallwechsel partout geweigert in den Hänger zu steigen. obwohl das früher kein Problem war.
Ich werd die TA noch einmal ausquetschen in wie weit man ein Pferd abdopen kann zum Transportieren. Wobei ich das nur ungerne machen würde.

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Aktueller Gesundheitszustand:
ev. Hufreheschub April 2012. Beschlag ist seit September 2012 wieder ein ganz normaler Hufbeschlag.

Fütterung: 2 -3 mal täglich Heu aus dem Netz (Gesamtmenge ca. 8 kg), abends 50 g eingeweichte Speedy Beets, 50 g Heucobs, in dieser Mischung werden 6 g Chromhefe versteckt.

Bewegung:
Mindestens 5 - 6 mal die Woche ca. 30 - 40 Minuten Lauftraining mit oder ohne Reiter. Wenig Schritt viel Trab und Galopp
 
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Faynah
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Antwort #37 - 21. Juni 2010 um 14:22
 
Hallo Smiley

Steige als Neuleserin gerade bei euch ein und war gerade etwas geschockt - bei den Bildern Zwinkernd allerdings kommt es mir nen bissel bekannt vor unentschlossen hab jetzt nicht alles nachgelesen, aber hat sie ein neues Futter oder so bekommen? Meine eine Stute reagierte mal heftigst auf eine Futterumstellung.

Zu deinen Fragen:

17 km sind schon ne "Zahl" aber durchaus machbar. Es sei denn, sie steht den lieben langen Tag + Nacht nur Zwinkernd also untrainiert sollte sie meiner Meinung nach auch  nicht solch einen Spaziergang hinter sich bringen...würd ich auch nicht Laut lachend

Man kann Pferde sedieren, aber ob das so "dolle" ist hä?

LG
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KarinH
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Sunshine


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Antwort #38 - 21. Juni 2010 um 14:36
 
Fayhna,

sie steht seit ca. 6 Wochen. Sie hatte mitte Mai einen Reheschub. Wir fangen gerade an kurze Strecken zu laufen/spazieren um den Kopf psychisch etwas zu beschäftigen. Training hatte sie keinesfalls. Darf sie ja auch nicht wirklich.

Laufen tut sie i.M. nur in die Box und wieder raus um zu schauen wo ihre Kumpels gerade sind. Aber das macht sie ständig. Sie hat kaum Zeit zum futtern.

Futterwechsel (Heuwechsel) hatte sie schon, da wir ja erst vor 3 Monaten in den jetzigen STall gezogen sind. Das fing aber erst vor 2 Wochen an. Aber Kraft- bzw. Zusatzfutter bekommt sie nicht. Erst seit 2 Tagen Heucobs um die Medis unter zu mischen. Die Heucobs könnens also nicht sein.


So, nu muß ich los zu arbeiten.

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Angela




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Antwort #39 - 21. Juni 2010 um 14:56
 
Hallo Karin,

ja Mensch-wenigstens die gute Nachricht das diese
bösen Stellen anfangen zu heilen. Das freut mich.

Allerdings stimme ich Faynah zu das 17 km keine
kleine Sache sind, im Hinblick darauf das sie ja
auch unlängst einen Reheschub zu verarbeiten hatte.
Das Du Deiner Stute die derzeitige "Wohnqualität"
nicht auf Dauer zumuten willst, kann ich mehr als
gut verstehen und hätte mir auch schon was anderes
gesucht.Gut. Aber nun wie weiter ?

Warum derzeit kein Hängertraining ? Sie darf doch
schon ein paar Meter gehen, oder ?
Oder ist es wegen der noch wunden Haut am Kopf ?
Habt ihr in Stallnähe einen Hänger stehen, wo Du mit ihr bei der täglichen Runde vorbei gehen könntest ?
War war beim letzten Verladeversuch ander als sonst?
Anderer Hänger (dunklerer Innenbereich ?),
fuhr sie vorher immer mit einem anderem Pferd
und beim letzten Mal sollte sie alleine ?

Also, sie MUSS irgendwie im August da drauf !
Nicht zimperlich sein !

Ich mach Dir mal Mut. Wir haben meinen alten Herren mit 29 und grauem Star, stur wie ein Esel nicht sturer
sein könnte, ein Profi mit langem Atem in verweigern sich nur einer Hängerrampe zu nähern,
auch nochmal aufn Hänger bekommen.Zwinkernd
Der wurd überrumpelt und stand binnen 15 Min.drauf.
ICH war allerdings nicht in der Nähe  Laut lachend und habe das meine erfahrenen Damen machen lassen.
Also MUSS gehen, hörst Du !

Liebe Grüße
Angela

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