Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Eperythrozoon - Hämotrophe Mykoplasmen   (Gelesen: 18184 mal)
Pony
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12. September 2007 um 13:29
 
Also erstmal zu den Begriffen: dieser Parasit wurde in den letzten Jahren da immer weiter differenziert mehrfach umbenannt.

Früher hiessen sie Rikettsien, dann liefen sie unter Hämobartonellen (Hämobartonellose) und heute laufen sie wohl unter hämatrophe Mykoplasmen

Eperythrozoon ernährt sich von Zucker und Fetten (aus diesen zwei Bestandteilen werden Nährböden für Anzuchten hergestellt). Darum funktioniert wohl eine EMS Diät auch gut bremsend.

Eperythrozoon ist ein einzelliger Blutparasit ohne Zellwand, weswegen er unter dem Mikroskop äusserst schwer bis gar nicht erkennbar ist – je nachdem, wie gut das Mikroskop ist. (im Dunkelfeldmikroskop findet man ihn deutlich)
E lebt auf den Erythrozyten (rote Blutkörperchen) und zerstört diese.
Als Folge treten unter anderem Durchblutungsstörungen, Verklumpungen und Gefässverstopfungen auf.

Eperythrozoon gibt es in fast allen Wirbeltieren und lebt normalerweise wirtsspezifisch, kann aber gelegentlich auch auf eine andere Art umsteigen. (Der Mensch kann sie übrigends auch kriegen).

Infektionswege sind Körperflüssigkeiten, blutsaugende Parasiten (z.B. irgendeine Mückenart, Zecken, Läuse etc.), unsaubere Instrumente, Sexualverkehr, Übertragung im Mutterleib etc. – also eigentlich fast alles

Krankheitsausbruch erfolgt nur bei massenhafter Erregervermehrung im Blut. Diese erfolgt vor allem unter Stress (z.B. Infektionserkrankung, Stallwechsel, Verletzungen, Stress mit Umgebung oder bei der Arbeit etc.)

Die Symptome, die auftreten können (müssen nicht) sind unspezifisch und in ihrer Ausprägung unterschiedlich. Ausserdem treten sie nicht ständig auf, sondern ähnlich wie bei Borreliose kommt es mal zu Symptomen, dann scheint alles wieder okay.

Folgende Symptome können Hinweis sein:
Hufrehe, steifer Gang, schwankender Gang (ZNS Störungen), höhere Infektanfälligkeit, häufig Lungenprobleme/Atemwegsinfekte, Fieber, blasse Schleimhäute/Anämie, Gelbsucht, erhöhte Anfälligkeit für Magen/Darmparasiten, verstärkter Fellwuchs, „Kümmern“, Müdigkeit, kalte Ohren/Nasenrücken – kälteanfällig, nicht bakterielle Blasenentzündungen/Probleme mit dem Urogenitaltrakt

Im Blutbild findet man nahezu immer niedrige bis zu niedrige Werte bei Erys, Hämoglobin und Hämatokrit - bei zu starker Vermehrung der Parasiten kann es zum Tod kommen.


Behandlung:
Schwierig

Schulmedizinisch
Ist ähnlich wie bei Borreliose nicht 100% zuverlässig. E. reagiert empfindlich auf Tetrazyklin und verwandte Antibiotika. Aber wie Borrelien auch, erwischt man damit nicht zuverlässig alle Parasiten.
Man kann über diese Therapie den Infektionsdruck allerdings runter kriegen und den Patienten geht es besser.

Alternativ:
sollen sich Blutparasiten genau wie Borrelien mit unterschiedlichen (je nach Art verschiedene Frequenzen auf die sie empfindlich reagieren und zerfallen) niederfrequenten Schwingungen zerstören lassen
Bei Borrelien sollen ausserdem äth. Öl von Thymian und wilder Karde tödlich wirken – bei E. weiss ich noch nicht, ob und welche Pflanzen in Betracht kommen – aber wie heisst es so schön: gegen alles ist ein Kraut gewachsen, man muss es nur finden…….
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lindaglinda
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Antwort #1 - 09. September 2007 um 00:06
 
warum ausgerechnet alle mit borreliose-pferden? wird da von euch ein zusammenhang vermutet?  unentschlossen
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Kirstin
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Antwort #2 - 09. September 2007 um 09:43
 
Hallo Linda,
zum einen, weil die unspezifischen Symptome nahezu identisch zu sein scheinen und zum anderen, weil ich jetzt mehrfach gelesen habe, dass E. und Borrelien häufig zusammen auftreten. Zecken übertragen auch beides.

LG
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lindaglinda
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Antwort #3 - 09. September 2007 um 15:09
 
angesichts der tatsache, daß ich ein reserve-AB benutzt hab gegen die borrelien, sollte das doch damit geklärt sein, oder welches AB wirkt gegen E.?
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Pony
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Antwort #4 - 12. September 2007 um 13:36
 
E. reagiert empfindlich auf Tetrazyklin und verwandte Antibiotika. Aber wie Borrelien auch, erwischt man damit nicht zuverlässig alle Parasiten. 
Man kann über diese Therapie den Infektionsdruck allerdings runter kriegen und den Patienten geht es besser
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medea237




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Antwort #5 - 25. September 2007 um 21:09
 
Kirstin, was ist das für eine Frequenzbehandlung? Wer führt so etwas durch?
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Kirstin
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Antwort #6 - 26. September 2007 um 00:38
 
Hallo Medea,
es wird mit sogenannten niederfrequenten Schwingungen gearbeitet. Der Ansatz kommt as der Humanmedizin (das Gerät auch).
Ich versuche mal es grob zusammenzufassen, wie es funktioniert:
man hat festgestellt (wissenschaftlich beweisbar und im Labor jederzeit reproduzierbar), dass jede Zelle eine bestimmte Eigenschwingung hat auf einer bestimmten Frequenz und in einer bestimmten Bandbreite. Weiss man nun die Frequenz und Bandbreite einer Zelle und belegt diese mit Schwingungen auf genau derselben Frequenz, dann hält sie dem nicht stand und fällt zusammen - wird also zerstört. (Prinzip ist wie bei einer Brücke, die einstürzt, wenn man eine Truppe im Gleichschritt rübermaschieren lässt).
Es gibt sogar Versuche, wo man Regenwürmer mit ihrer Eigenschwingung belegt hat. Sie sind in einen komatösen Zustand gefallen und haben sich nicht mehr erholt.
Aufgrund dieser Erkenntisse haben dann diverse Mediziner und Wissenshaftler (müsste ich nochmal raussuchen wer genau) weitere Forschungen angestellt und schliesslich (alles immer ursprünglich beim Menschen) für verschiedenste Bakterien, Viren und Parasiten die Eigenschwingungen rausgefunden und Versuche damit gemacht, die zur Zerstörung der jeweiligen EIn- oder Mehrzeller führte. Dann hat man gerätselt und eben auch versucht, ob sich das nicht nur im reagenzglas, sondern auch im menschlichen Körper durchführen lässt. Und es hat sich rausgestellt, dass es funktioniert.
Im Humanmedizinischen Bereich ist das sogenannte "Zappen" ein durchaus gängige Therapie gegen diverse Erkrankungen, bei denen Viren, bakterien oder Parasiten beteiligt sind.
Manhat ein Gerät den sogenannten "Zapper" in der Größe etwa eines Taschenkalenders. Dieser Zapper hat integriert ein Schwingungsprogramm (verschiedene Frequenz- und Bandbreiten) was über 61 Minuten läuft (7 Min Schwingungen - 20 Mi Pause - 7 Min Schwingungen - 20 Min Pause - 7 Min Schwingungen). Dieses Programm und der Therapierythmus hat sich als besonders effizient bei einer grossen Bandbreite weit verbreiteter/alltäglich vorkommender  Bakterien, Viren und Parasiten erwiesen.
Zusätzlich kann man einen Chip einsetzen, den man sich gezielt auf bestimmte Schwingungen programmieren lässt. Für unsere Pferde haben wir z.B. einen Chip, der ein 27 minütiges Programm ablaufen lässt, der 3 verschiedene Frequenzen durchlaufen lässt, auf die verschiedene Ricettsien empfindlich reagieren, dann 3 Minuten Mycobacterium, 3 Minuten Mycobacterium tuberculinum, dann 3 Minuten Mycoplasma 1 und 3 Minuten Mycoplasma 2.
von dem Gerät gehen zwei Kabel ab, an deren Ende je ein Armband sitzt, welche man sich umlegt - z.B. die Handgelenke oder bei den Pferden die Vorderbeine.
Die Keime, die auf die jeweilige Schwingung empfindlich reagieren und genau dann, wenn das entsprechende Programm läuft quasi vorbeikommen, werden zerstört. Es werden also täglich welche erwischt, aber nicht alle mit einmal. Entsprechend muss diese Therapie über einen längeren Zeitraum täglich durchgeführt werden. Es wird empfohlen zunächst 6 Wochen täglich, dann 6 Wochen 5 Tage pro Woche, dann ausschleichen. Parallel sollte man eine ausleitend Therapie durchführen, da es bei hoher Keimbelastung auch zu einem grossen Aufkommen von "Zell-Leichen" kommt, was nicht unbedingt im Körper verbleiben sollte (wäre ähnlich, wie wenn man mit einer Wurmkur grosse Mengen an Würmern abtötet, die der Körper dann nicht bewältigen kann).
Ebenfalls parallel sollte man den Immunstatus anheben, da das Immunsystem je funktionsfähiger es ist, dest besser mit den resten und/oder mit geschwächten keimen klar kommt und ihnen den Rest geben kann.
Wie gesagt, das war jetzt nur mal eine ganz, ganz grobe Zusammenfassung. Es gibt zum Thema im Humanbereich umfangreiche Literatur, wenn es jemanden näher interessiert.
Fakt ist, dass sowohl im Humanbereich als auch im tierischen Bereich mit diversen Blutparasiten und mit diversen auch resistenten Bakterien ebenso wie im Bereich Borreliose wohl schon sehr beeindruckende Ergenisse gegeben hat, wo sonst nichts geholfen hat.

Diese Geräte, also die "Zapper" kann man kaufen oder man mietet sie - einige Ärzte und Tierärzte geben sie leihweise ab. Die Therapie führt man dann täglich selbst durch - kostet vor allem Zeit.

Wie gesagt, ich bin sehr gespannt auf unsere Endergebnisse.
Bezüglich der Eperythrozoon ist die schulmedizinische Aussage im Zusammenhang mit der Antibiose: "man kann sie unter Umständen gar nicht vollständig vernichten. Mit Glück schwächt man sie soweit, dass das Immunsystem den rest erledigen kann. Wenn man E. positiv getestet hat, wird man frühestens nach einem Jahr ein E. freies Blutergebnis erwarten können - wenn überhaupt. "

Mal chauen, ob und wann wir unser E. freies Ergebnis bekommen.....

LG
Kirstin
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Antwort #7 - 26. September 2007 um 09:03
 
Hallo Kirstin!

Als ich mir Deine Berichte so durchlas habe ich schon fast vermutet, daß es sich um einen Zapper handelt.

Sag mal, ist dieses Programm auf einem Chip der schon für E. existiert, oder sind diese Programme jetzt für Deine Pferde extra geschrieben worden?

Wir haben ja so einen Zapper schon Jahre zu Hause und mein Mann schwört da drauf wenn eine Erkältung oder sowas im Anflug ist, nur auf die Idee, daß man das mit den Pferden so einfach auch machen kann bin ich jetzt noch nicht gekommen. Dachte irgendwie, da müßte man anders dabe vorgehen (als auch nur die Armbänder auf die Vorderbeine zu legen...).

Bin gespannt, wie die Berichte weiter gehen.

Viel Glück!

Liebe Grüße

Claudia
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Antwort #8 - 26. September 2007 um 09:28
 
hallo kirstin,

du schreibst, diese zapper kann man kaufen, oder man mietet sie.

habe ich das jetzt richtig verstanden. wenn ich so einen zapper kaufe, dann wird er zuvor auf bestimmte bakterien programmiert, oder haben diese zapper eine art standardprogramm, was dann durchläuft?
wenn dem so wäre, dann müsste ich ja nicht zwangsläufig einen TA bei mir vor ort haben, sondern könnte mich zb mit dem von kirstin in verbindung setzen. oder???

@simba

du schreibst, ihr habt auch einen zapper zu hause. auf was ist der denn programmiert? nutzt ihn die ganze familie, oder ist er eigens auf deinen mann zugeschnitten?

sorr für die vielen fragenm, aber diese geschichte klingt sehr interessant! und ich würde es gerne richtig verstehen.
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Antwort #9 - 26. September 2007 um 10:00
 
Hallo Claudia und Moni,
@ Claudia...ob es speziell programmiert wurde weiss ich nicht. Ich nehme aber an, dass der Hersteller alle möglichen Frequenzen für alle möglichen Bakterien, Viren und Parasiten auf einem Compi hat und Du dann sagst, was Du behandeln willst und sie dann einfach auf dem Compi den entsprechenden Chip schreiben.
Für den Chip habe ich um die 30 € plus MWst. extra bezahlt. Gehört jetzt mir;-)
Ja, es ist super einfach - und die Pferde scheinen die Therapie zu geniessen...sie schlafen regelmässig innerhalb der ersten 3 Minuten weg
@Moni im Gerät selbst ist als Standard das erwähnte 7-20-7-20-7 Programm programmiert. Alle speziellen Sachen musst Du Dir dann als Programmchip zusammenstellen lassen.

LG
Kirstin
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Antwort #10 - 26. September 2007 um 10:01
 
P.S.

bei meinem Hund und mir lassen wir das 7-20-7- Programm täglich einmal laufen. Bei den Pferden läuft täglich im Wechsel einmal 7-20-7 und der Chip

LG
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Antwort #11 - 26. September 2007 um 10:16
 
Am kommenden Sonntag haben wir die ersten 20 Therapietage hinter uns. Dann ist mit dem Gladiator 5 Tage Pause. Am Montag werden wir sowieso nochmal Blut nehme für den Feldversuch mit dem Gladiator - also für die Eiweissanalyse. Ich habe beschlossen, dann rein interessehalber auch gleich von den 4 Pferden nochmal Blut für ein kleines BB bei Synlab zu nehmen um zu schauen, ob sich da irgendetwas bereits getan hat. Besonders der Vergleich hazel und Tanny ist ja sehr spannend, weil beide waren positiv und Hazel ist von Anfang an nur mit Gladiator behandelt und Tanny von Anfang an mit Glaiator plus Zapper.....
...mal schauen...

LG
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Antwort #12 - 26. September 2007 um 11:01
 
mambo schrieb am 26. September 2007 um 09:28:
@simba

du schreibst, ihr habt auch einen zapper zu hause. auf was ist der denn programmiert? nutzt ihn die ganze familie, oder ist er eigens auf deinen mann zugeschnitten?

sorr für die vielen fragenm, aber diese geschichte klingt sehr interessant! und ich würde es gerne richtig verstehen.


Hallo mambo!

So wie Kirstin es beschrieben hat:  Die Geräte kann man kaufen mit der Standartprogrammierung und für alles weiter gibt es Programme, kleine Chips welche man ins Gerät steckt.

Bei uns nutzt ihn die ganze Familie.  Mal mehr mal weniger.  Zwinkernd

Ist wirklich eine gute Sache.

Eine Bekannte von mir hat auch so einen Zapper. Sie hat inzwischen eine Blutkrankheit ihrer Tochter soweit in den Griff bekommen, daß sie wohl bald als gesund eingestuft wird.

Liebe Grüße

Claudia
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Aisha


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Antwort #13 - 26. September 2007 um 11:11
 
simba1604 schrieb am 26. September 2007 um 11:01:
[

Eine Bekannte von mir hat auch so einen Zapper. Sie hat inzwischen eine Blutkrankheit ihrer Tochter soweit in den Griff bekommen, daß sie wohl bald als gesund eingestuft wird.

Liebe Grüße

Claudia


Wow!!!
Gibt es von den Geräten verschiedene Hersteller?
Darf ich fragen welche Geräte ihr verwendet Simba u. Kirstin??

Vielen Dank!!

LG
Petra
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Antwort #14 - 26. September 2007 um 11:17
 
Ja, es gibt verschiedene Geräte von verschiedenen Herstellern.

Wir verwenden so einen hier, allerdings habe ich noch ein Vorgängermodell  Zwinkernd

http://shop.drclark24.de/super-zapper-deluxe-2006-p-301.html

Liebe Grüße

Claudia

PS: diese orangenen kleinen "Dinger" sind die Programme, welche man einzeln (was man braucht/möchte) kaufen kann.
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Antwort #15 - 26. September 2007 um 11:44
 
Ich habe den Biowave von medi gen
http://www.medi-gen.de/de/

LG
Kirstin
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mambo
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Antwort #16 - 26. September 2007 um 12:13
 
danke für eure antworten!
da ich mich gerade vorm lernen drücke, habe ich mich durchs netz gewühlt und einiges dazu gelesen. ist schon wahnsinnig interessant. und auf dauer würde ich mir glaube ich auch gerne so ein gerät zulegen.

wenn ich das richtig gelesen habe, müsste man damit auch die chemischen wurmkuren reduzieren können. schon allein das wäre es mir wert, da emir immer wieder darauf reagiert und ich jetzt schon wieder panik vor der nächsten wurmkur habe.
na ja, und wir menschen tragen ja auch reichlich müll in uns rum.
also, bei mir hat die weihnachstwunschliste nun ihren ersten punkt. Laut lachend
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Antwort #17 - 26. September 2007 um 21:16
 
ich selber habe einen Zapper nach Dr Clark ,habe ein jahr gezappt gegen Borrelien und es hat nichts geholfen also vorsicht mit dem Kauf.
Vielleicht hilft ja auch eine ähnlich Behandlung ,naturheilkundlich ,wie bei Borreliose,das weiß ich aber leider nicht,habe nur Borreliosepferde als Patienten,werde mal versuchen an die Nosode von dieser geschicht zu bekommen um demnächst das auch testen zu können
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madahn
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Antwort #18 - 26. September 2007 um 21:36
 
Wow, ich bin sprachlos ueber das alles! Ich hatte mir das viel komplizierter vorgestellt. Danke fuer deine gute Beschreibung, Kirstin. Das ist ja wirklich etwas, was man auch alleine zu Hause machen kann. Bin jetzt nicht mehr so "panisch", falls Madahn E. positiv sein sollte!
Gruss Esther
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in Gedenken an Hicki


EMS Tagebuch Madahn
   
Fragen zum Tagebuch

Aktueller Gesundheitszustand: Figur okay aber kaum noch Rückenmuskulatur, geht lahm wegen Arthrose/Exostose in beiden Karpalgelenken
Fütterung: 2x täglich: 200g HorseLux Senior, 100g Lucerne Alfa Omega; über Nacht auf Gras, ca 6kg Heu auf 2-3 Mahlzeiten verteilt
das Pferd wird gearbeitet: gar nicht mehr


Laurelin & R.I.P. Telperion & Yavanna


Marzouq Noir & Anton & Oliver
 
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duesi




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Antwort #19 - 01. Oktober 2007 um 17:13
 
Hat eigentlich irgendeins der Eperythrozoon-betroffenen Pferde auch so eigenartige "Pickel"? Wilko hatte diese kleinen Knubbel erst nur auf dem Rücken, dann über den ganzen Körper verteilt. Anfänglich waren diese Teile größer (ca. 1 Cent-groß), später kamen viele kleinere dazu, ganz massiv in der Flankengegend . Unter der Entgiftung werden sie kleiner, es bleibt dann ein kleiner, harter Talgkern, den man mit dem Fingernagel abpulen kann.
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