Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Tagebuch "Aphro" - Eperythrozoon (Gelesen: 39430 mal)
Lina
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30. Juni 2007 um 23:28
 
30.6.2007
Hallo,
so, nachdem ich jetzt schon einige Zeit mitlese und schreibe und so viel von anderen Geschichten profitiert habe, werde ich auch mal ein Tagebuch anlegen! Außerdem geht es meiner Aphro momentan ziemlich gut und das schon bald ein Jahr, also hoffe ich, dass das auch eher ein "Mutmach-Tagebuch" werden kann.
Aphro ist mittlerweile 15 und (endlich Zwinkernd )eine zierliche Haffi-Stute ( sie muss Gras nur anschauen und hat n Zentner mehr drauf *seufz*) und wohnt bei mir in Hannover! Ich heiße Lina, bin 29!

Okay, los gehts:

Seit ich denken kann, hab ich diesen Pferde-Tick: unser Nachbar im Dorf hatte damals so einen Pferde-Verleih Stall und ich war seit ich denken kann eigentlich jeden Tag bei ihm und den Pferden. Reiten durfte ich eigentlich nie, selten mal Putzen. Aber ich war hin und weg. Mit 7 durfte ich im Reitverein in der Nähe Longestunden nehmen- fand ich aber total doof und wollte bald nicht mehr. Mit 13 war ich aber fest entschlossen: ich will ein eigenes Pferd. Ich hab meine Eltern über ein Jahr genervt und der Bauer von nebenan (er hatte mittlerweile alle Verleih-Pferde bis auf ein altes Pony verkauft) bot sich an, das Pferd unterzustellen. Igendwann schauten wir uns mit dem Bauern mal ein paar Pferde bei einem Pferdehändler an. Aphro war dabei, gerade mal 2 Jahre alt. Ich fand sie sooooo toll....! Einige Wochen später stand sie auf unserer Weide- meine Eltern hatten sie gekauft!
Im Nachhinein der absolute Wahnsinn- ein rohes Pferd für ne 14jährige, die keinerlei Ahnung hat-weiß nicht, was meine Eltern geritten hat Schockiert/Erstaunt sie haben sie einfach gekauft- ohne Ankaufsuntersuchung oder so.....
Na ja, Aphro war also bei mir, ich hab sie betüddelt und war jeden Tag mit ihr spazieren, das alte Pony wurde ihr bester Freund. Mit knapp 3 meinte der Bauer: "So jetzt ist sie alt genug- setz dich mal drauf!" Gesagt-getan. Pony guckt.....und frisst weiter. Okay....Tja, jetzt hätten wir also so richtig loslegen können mit dem dringend notwendigem Speckabbau, aber, nix is!
Eines Tages will ich die Tonne von der Weide holen, da weigert sie sich, überhaupt nur einen Meter zu gehen. Mit viel Anstrengung, völlig ratlos und verzeifelt, hab ich sie in den Stall gekriegt. Unser Hauf-und Hof TA kam, spritzte was, gab uns Schmerzmittel und ließ mich mit der Diagnose Hufrehe zurück! Ich hatte bis dato nicht mal von der Existenz dieser Krankheit gehört. Ich wusste echt nicht weiter. Eine Bekannte meiner Eltern riet uns in die TiHo nach Hannover zu fahren. Das haben wir auch gemacht. Diagnose wurde bestätigt: Rehe auf allen 4 Hufen, hinten schlimmer. Sie bekam einen Klebebeschag, hinten mit Keilen höher gestellt und wir wurden mit der Empfehlung entlassen, nur noch Stroh und ne Handvoll Heu und wenn sie besser läuft, Schritt führen. Schlauer hat mich dieser Besuch auch nicht gemacht, habe mich aber brav an die Anweisung gehalten.
Himmel- nach diesen Tipps kann ich nur froh sein, dass wir diesen Schub so überstanden haben.
Nachdem es ihr zunehmend besser ging, fing ich bald wieder an zu reiten. Alles lief gut! Den Bauern konnte ich erstmal überzeugen, dass das Pony KEINEN Hafer braucht und das ich sie nicht mehr auf fette Weiden stellen sollte. Wenn umgeweidet wurde, kam sie rein und erst ein paar Tage später wieder zu den anderen (mittlerweile gab es weitere Einsteller neben uns).
So- selbst mit dieser Vorgehensweise schien ich das Glück gepachtet zu haben.
Mit 19 zog ich nach Hannover, um zu studieren. Von da an war meine Zeit für Aphro sehr knapp bemessen. Ich suchte mir mehrere Reitbeteiligungen- mal lief es gut, mal weniger gut. Doch ich hatte den Reheschub gut verdrängt. Ich konnte mich einfach nicht durchringen, sie mit nach Hannover zu holen.
Als ich mit dem Studium fertig war und anfing zu arbeiten, hatte ich allerdings noch weniger Zeit immer nach Hause zu fahren. Ich entschloss mich, doch nach einem Stall hier zu suchen. Meine Pony wurde immer fetter und ich erinnerte mich mehr und mehr an das "Rehe-Gespenst". Meine Reitbeteiligungen waren super unzuverlässig. Am Wochenende kam ich in den Stall und meine Miteinstellerinnen erzählten mir, dass sich die ganze Woche niemand ums Pferd gekümmert hatte. Zudem ignorierte der Bauer einfach alle Futteranweisungen und stopfte Unmengen von Hafer in sie rein. Wenn ich im Sommer fragte, ob ich sie rein stellen darf, sagte er nur:"Kannste machen, ich fütter sie dann aber nicht!" Super!
Nach einigem Suchen, hab ich letztes Jahr im Mai einen Stall hier gefunden. Der Tag des Umzugs kam, die Sachen waren gepackt, der Hänger stand bereit. Ich ging zur Weide, um sie zu holen und....das Pferd steht nur noch auf 3 Beinen und geht keinen Meter. weinend
Oh nein, das hatte ich die ganze Zeit befürchtet! Ich war fix und fertig- so schlimm war es beim ersten Schub nicht. Sie schwankte und zitterte- ich heulte!
Also erstmal wieder Pferd in die Box verfrachtet und den TA gerufen. Der hat Schmerzmittel gespritzt, sonst nix. Weg war er! Was Rehe anging- ich hatte all die Jahre versäumt, mich schlau zu machen.
Nachdem es Aphro nach einigen Tagen nicht besser ging (wie auch?!), rief ich ne andere TÄ an. Die kam und war ziemlich geschockt über die bisherige Behandlung. Sie startete das volle Programm: Aderlass, Hufe hoch gestellt, Kühl- Anweisung, Heparin gespritzt und da gelassen, Phenylbutazon! Nach einer Woche, dem Pferd geht es schon viel besser, krieg ich n Anruf ausm Stall: dein Pferd ist am ganzen Körper angeschwollen. Wieder TÄ da! Es ist wohl ein allergischer Schock- sie bekommt wieder etwas gespritzt und die Schwellungen gehen mit viel Kühlen zurück. Ein paar Tage später haben wir Röntgenbilder gemacht und TÄ und Schmied haben gemeinsam den Beschlag besprochen: Eisen mit Steg, vorne viel weg, sehr steil.
Endich- nach endlosen 4 Wochen, konnte ich sie nach Hannover bringen. Die TÄ entließ uns mit der Empfehlung: wenn sie wieder gut läuft, kann ich langsam wieder anfangen zu reiten. Auf die Weide kann sie stundenweise evtl. mit Maulkorb. Himmel!
In unserem neuen Zuhause stehen die Pferde im Sommer eigentlich auch den ganzen Tag draußen und es wird nachgesteckt. Ich habe Aphro aber in der Box gelassen und sie, wie es mir geraten wurde, nach dem Reiten nur max. ne Stunde zu den anderen gestellt. Im Nachhinein würde ich selbst das nicht mehr machen. Insgesamt haben wir das letzte Jahr wohl mit mehr Glück als Verstand überstanden.
Im Herbst wurde Aphro zunehmend schlapper, null Power mehr- keine Rehesymtome, aber sie schlief mir unterm Sattel fast ein. Ich hab meine neue TÄ angerufen und wir haben ein Blutbild gemacht: Diagnose Anämie. Ein Cushing- (sie zeigt eigentlich keine klassischen Cushing Symptome) und IÄ- Test folgten- beides negativ. Vermutung: Anämie als Spätfolge von Phenylbutazon! Therapie: Hämolitan. Schnell war sie wieder fit.
Im Frühjahr gleiches Spiel von vorne: Beim Reiten fragten mich Leute, ob das Pony krank sei und Schnecken winkten uns freundlich zu, als sie uns überholten.
Wir machten wieder ein Blutbild, aber alles ohne Befund. Meine TÄ meinte, na ja, sie sei ja mittlerweile sehr mager geworden und wenn sie nur dieses komische Müsli kriegt, da sei ja auch nix drin. Ich hatte nämlich angefangen Nösenberger-Futter zu füttern. Sie ließ mir ein Mineralfutter und Hämolitan da. Von da an, fing ich (ENDLICH!)an, mich genauer mit Rehe&Co zu beschäftigen und stieß im Netz auf dieses Forum *AHA-Effekt*!
Ich las all dieses Sachen, informierte mich über EMS und besprach das mit der TÄ. Sie glaubt nicht an EMS bei ihr und okay, ganz ehrlich, das Pferd hat keine wirklichen EMS- Symptome- sie hat einen kräftigen Hals, aber den hat sie schon immer, ansonsten hat sie Top-Model-Maße, rank und sehr! schlank. Die Fettpolster fehlen. (Obwohl-ist Trägheit/Faulheit ein Symptom?)
Wie dem auch sei, ich hab das Futter umgestellt. Sie bekommt nur noch Speedis und ca. 50% der Heuration wasche ich (mehr geht leider nicht, morgens bekommt sie vom Stallbesi trockenes Heu). Auf die Weide geht sie nur noch mit einem Eimer-Maulkorb, da geht so gut wie nix durch. Leckerlis sind tabu. Sie hat einen eigenen, grasfreien Auslauf.
Mit dieser Diät fühl ich mich sicherer und eigentlich geht es ihr sehr gut damit. Zudem bekommt sie viel Bewegung- Longe oder Ausritt.
Das ist der aktuelle Stand der Dinge!!!
Das hört sich doch ganz gut an, oder?

Das einzige was mich momentan nervt, ist ihre andauernde Trägheit, Faulheit. Ich mein, sie war noch nie ein fleißiges Sport-Pony-ganz im Gegenteil, richtig zufrieden ist sie, wenn sie rund um die Uhr auf einer fetten Wiese stehen dürfte und ich sie in Ruhe lassen würde. Aber früher hat sie wenigstens in Ansätzen mal Temperament gezeigt. Sie wirkt völlig unmotiviert. Sie schleicht zwar nicht mehr im Schritt so umher, aber alles was schneller ist, bedarf großer Überredung unentschlossen
Ich hab jetzt so einiges ausprobiert. Neben TÄ war der Sattler da, eine Ostheopatin und neuerdings hat sie hinten auch wieder Eisen, weil ich das Gefühl hatte, sie läuft hinten fühlig (wir haben extrem besch* Wege hier. Viel Asphalt und schotter). Auch nette Bodenarbeit, Zirkuslektionen- null Interesse. Ausreiten geht so- wenn ich mit ihr auf den Platz gehe, bin ich nach 10min gefrustet und höllisch genervt. Ihr einziges Interesse ist Gras, Gras, Gras!!!
Bin da grad echt etwas ratlos woran es liegt. Mittlerweile glaub ich schon, es ist die Gesamtsituation.
Tja, wär für Ideen oder Ratschläge dankbar!

Okay, werd mich bemühen, regelmäßig zu schreiben (hoffentlich nur weitere "Mut-mach-Einträge")!!! LG, Lina
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Antwort #1 - 30. Juni 2007 um 23:34
 
Hach, jetzt hab ich noch was vergessen...vor ein paar Wochen haben wir neue Röntgenbilder machen lassen- sieht sehr gut aus! Der Huf wächst gut nach, noch 1-2 Mal Schmied (kommt momentan alle 6 Wochen), dann dürfte alles raus sein...
Letzes Jahr war VR ca 2 Grad, VL ca 4 Grad.
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Antwort #2 - 01. Juli 2007 um 22:31
 
1.7.07
Gemäß meines Vorsatzes, regelmäßig zu schreiben, gibt es gleich mal einen Bericht von heute.
Wir waren heute ausreiten mit einer Bekannten und ihrem Pferd. Leider wurde unsere Tour nicht so lang, nach einer 3/4 Std mussten wir zurück, da wir dem Angriff von Hunderten Killer-Bremsen nicht gewachsen waren- so was hab ich noch nicht erlebt, die waren echt im Blutrausch, haben sich sogar in Sattel und Chaps verbissen. Ging gar nicht!
Aphro war ganz tapfer und die Viehcher haben sie auch echt mal in Action versetzt. Ansonsten war sie träge und lauffaul wie immer, auch ziemlich indifferent ihrer Umwelt gegenüber. Ich mein, wir müssen, bevor wir ins Feld kommen, erstmal n ganzes Stück Hauptstraße gehen, inkl. Bussen, Lkws usw., die A2 überqueren wir über eine Fußgängerbrücke, der Flughafen ist in Sichtweite...und das Pony? Nix- null Reaktion! Das einzige, was sie kurz angeschaut hat, waren Kühe....ach ja, und das Gras am Wegesrand,hm!Ach, ich weiß auch nicht, eigentlich könnte ich mich ja freuen, dass sie echt so ein Verlass-Pferd ist, aber irgendwie...diese Teilnahmslosigkeit deprimiert mich und macht mich ratlos.
Ansonsten: unser Mineralfutter ist alle, ab heute gibt es zu den Rüschnis den Balancer. Ist das ausreichend oder füttert ihr noch was Mineralfuttertechnisches dazu? Hab mich gewundert, dass da im Grunde genommen so wenig drin ist, z.B. Selen ist ja gar nicht drin- oder steht das nur nicht drauf?
So, bis bald!!!Schlaft schön!
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Antwort #3 - 02. Juli 2007 um 22:19
 
Da ich das jetzt, glaub ich, mit den Bildern hinkrieg, probier ichs mal....
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Antwort #4 - 06. Juli 2007 um 19:34
 
Ach, der alte Zosse...am Dienstag ruft mich meine RB an: Aphro blutet am Hinterbein und hat ne ordentlich tiefe Wunde. Ich bin gleich hingefahren- nix mit *freier-Dienstag-schön-zum-sport-und-in-die-sauna*. Tja, das Bein war schon schön angelaufen. Also gleich TÄ angerufen. Diagnose: Einschuss- ums Nähen sind wir grad noch drum rum gekommen. Also Antibiotika Dienstag, gestern und nochmal Morgen! Herrlich!!! Augenrollen
Komischerweise war sie dann gestern und heute total fit und gar nicht mehr schlapp und hat mich unserer Runde ordentlich durch die Gegend gezogen. Sogar die Ohren waren aufgestellt (normalerweise hat sie Schlappohren  Zwinkernd )+wachsamer Blick.
Hmmm, kommt das jetzt von den Antibiotika (vielleicht gab es doch noch ne versteckte infektion, was weiß ich) oder wirkt der Balancer Wunder- bekommt sie ja auch seit ein paar Tagen. Jedenfalls stürzt sie sich, seitdem ich den Balancer untermische, wie wahnsinnig auf die Rüschnis- hat Ähnlichkeit mit einem Staubsauger...Zudem kommt sie freiwillig von der Weide -im starken Trab-, wenn sie mich vorher beobachtet hat, wie ich das Heu und Futter auf ihrem Auslauf arrangiert hab.
Hach, drückt mal die Daumen, dass sie den Zustand hält!
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Antwort #5 - 13. Juli 2007 um 23:34
 
Och nöööö!
Gestern und vorgestern war meine RB im Stall, heute komm ich hin, und? Sie hat vermutlich auf das Antibiotikum reagiert und hat eine fette Beule an der Brust. Zwischen den Vorderbeine baumelt zusätzlich ein wabbliger Beutel, der stark an ein Euter erinnert  Zwinkernd
Super! Ich hab also die TÄ angerufen und sie gefragt, ob das normal sei? Ich mein, die letzte Spritze hatte sie am Samstag. TÄ: nö, normal nicht, aber kann vorkommen. Ich habs also erstmal gekühlt und Heparin drauf geschmiert- solange sie keinen Schmerz zeigt, soll ich erstmal abwarten. Sie hat gesagt, ich könne ein bisschen Equi geben, aber das darf sie ja nicht wegen der Anämie-Geschichte!
Was mich interessieren würde: gibt es Pferde, die in Zusammenhang mit Rehe oder EMS auf Antibiotika komisch reagieren? Sollte man einfach bestimmte Wirkstoffe vermeiden, wie z.B. bei den Schmerzmedis?
LG
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Antwort #6 - 15. Juli 2007 um 22:15
 
Hallo,
wir sind immer noch stolze "Euter-Besitzer"- nur wandert das Teil jetzt Richtung Sattelgurtlage-egal, heut is ja grad eh zu warm, haben uns also auf Kühlen bzw. ganzes Pferd waschen beschränkt! Vielleicht denk ich dran und nehm morgen mal die Kamera mit- sieht einfach schräg aus....!Mittlerweile vermute ich, dass es nicht so sehr ne allergische Reaktion ist, sondern eher, dass die TÄ ein Gefäß getroffen hat!Aber immer noch kein Schmerz!
LG
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Antwort #7 - 31. Juli 2007 um 23:56
 
Mal wieder das Neuste von uns:
Im Moment läuf alles gut. Unsere "Beule" war ca. 2 Tage später verschwunden und somit konnte ich wieder mit Sattel reiten. Wir haben in der letzten Woche nette Ausritte ins Feld gemacht und mal einige Stoppeläcker bzw. abgemähte Rapsfelder getestet Zwinkernd. Tja, das Pony schlurft zwar immer noch im Schritt durch die Gegend und hat nicht wirklich Bock auf Sport Zwinkernd, hat aber im Galopp die 1oJahre jüngere und größere Stute abgezogen *haha*! Na ja, positiv gesehen, würd ich sagen:"Wow, hab ich n entspanntes Pferd!"Aber irgendwie fehlt mir an dieser Stelle das "Aufwachen" im Gelände: ist das Ende der Galoppstrecke in Sicht, wird sie von alleine langsamer... Trab, Schritt, Stehen!  An dieser Stelle ging eigentlich sonst das Getänzel los, a la "wo ist die nächste Rennstrecke?!" Nach 1,5h Ausritt trotten wir völlig trocken nach Hause- also an mangelnder Kondition kanns wohl nicht liegen,oder?
Da ich jetzt nicht genau wusste, wo ich ansetzen soll und das Pony mir langsam zu mager wird (meine TÄ glaubt mittlerweile wahrscheinlich ich seh Gespenster und bin ein Hypochonder oder so), hab ich erstmal bei bestesfutter angerufen und mich beraten lassen: als erste Maßnahme wasch ich jetzt erstmal nur noch 1/4 des Heus und hab den Balancer auf 30g reduziert. Zusätzlich gibt es jetzt nochmal ne Rippe Stroh dazu und wenn ich putze nochmal ein wenig mehr Heu. Nächster Schritt wäre wohl das Erhöhen der Speedi-Ration oder das Zufüttern von Sojaextraktionsschrot (Minimenge). Warten wirs mal ab- ich hab die "Airbags" über den Augen im Blick und schau mal, ob sich was tut.
LG
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Antwort #8 - 04. August 2007 um 19:50
 
Unser Futterprogramm läuft, aber bis jetzt hat sich noch nicht viel verändert: vielleicht bilde ichs mir ein, aber sie scheint etwas aufmerksamer zu sein, d.h. ab und an sind die Ohren mal nach vorne und sie schaut sich interessiert in der Gegend um. Ansonsten warte ich weiterhin, ob sie mal wieder im Gelände "aufwacht"! Wir waren heute 2,5 Stunden unterwegs und hatten wirklich einen netten Ausritt, mal abgesehen davon, dass das ständige Treiben ganz schön anstrengend ist Zwinkernd

Zurück im Stall hab ich sie dann mal per Maßband gewogen: 360kg bei 1,40m! Hm....da gabs dann nochmal ne Hand Heu Zwinkernd
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Antwort #9 - 26. August 2007 um 16:04
 
Hallo,
bei uns ist alles unverändert! Keine besonderen Neuigkeiten. Unser mangelndes Energie-Problem hat sich minimal gebessert, werde die Ration wohl noch ein wenig erhöhen können, zumal mir immer alle sagen, dass Pony wär zu mager. Na mal schauen, immer schön langsam...
So, hier mal ein aktuelles Bild (leider mit Leucht-Augen):
...

(Hoffe, es geht)
LG
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Antwort #10 - 09. September 2007 um 18:12
 
Hallo,
bei uns ist alles unverändert. Mein Pony zeigt immer noch keinen Schwung, ist mager und gänzlich unmotiviert.
Ich habe jetzt das Futter erhöht. Es gibt ein paar Speedis mehr und ein Heunetz am Nachmittag dazu.
Tja...ich bin frustriert...
Einer Eingebung folgend hab ich dann mal eben einen Blick auf das Blutbid geworfen (Februar)- und was les ich da:

EPERYTHROZOON erkennbar!!!!

AHA! Ein Anhaltspunkt-oder wie seht ihr das??? Werd mich mal in Blackys Geschichte genauer einlesen, hab das bisher immer nur überflogen...
Dann sollte ich wohl morgen mal die TÄ anrufen, was?!
LG
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Antwort #11 - 13. September 2007 um 18:03
 
Hallo,
ab heute abend gibt es Antibiotika für 2 Wochen. Pro Tag 150g von dem Pulver. Den Namen hab ich natürlich auf dem Weg vom Stall nach Hause vergessen- irgendwas mit P..., gehört allerdings zu diesen Tetra...irgendwas...Antibiotikum, andere Wirkstoffe bringen wohl nix bei E. (Hilfe diese ganzen Namen Augenrollen ).
So, jetzt heißt es abwarten und Daumen drücken!Ich werde berichten...LG
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Antwort #12 - 28. September 2007 um 21:32
 
Hallo,

Wie ich bereits im anderen Thread beschrieben habe, geht es Aphro wieder besser. Nach ca. 1 Woche AB konnte man bemerken, wie sich was verändert: sie wurde zunehmend wacher, aufmerksamer und flotter. Seit Donnerstag gibt es kein AB mehr, jetzt bekommt sie nur noch das Hämolitan dazu. Leider konnte ich gestern und heute nicht reiten, da gestern der Schmied da war und ich heute Fortbildung hatte.
Unser "immer-noch-fühlig-gehen-Problem" habe ich gestern mit dem Schmied besprochen und die hier gemachten Vorschläge (Zehennägel weglassen) genannt. Er meinte allerdings, wenn sie nur auf Schotter und Sand fühlig ist, nicht aber auf Asphalt oder Gras (kein nasses Matschgras), glaubt er nicht, dass die Lederhaut aua macht, sondern das es von der Sohle kommt- was ihn allerdings wundert, da sie ne schöne Sohlenwölbung hat. Er meint, wir sollen es erstmal mit einer Lederplatte probieren. Also: hinten Eisen ab, vorne Platte drunter. Tja, was soll ich sagen, zunächst scheint er Recht zu behalten. War dann gestern noch ne Runde spazieren und- oh Wunder, das Pony läuft klar über Schotter.
Er meinte allerdings auch, wir müssten es einfach probieren, wenn sich nix ändert, versuchen wir was anderes, z.B. die Nägel...
Ach, ich bin im Moment einfach so froh, dass sich endlich mal etwas verbessert und ich nicht immer mit einem seltsamen Gefühl in den Stall fahre....!!!
Am 8.10 kommt die TÄ und wir machen ein neues BB, dann werden wir ja sehen, ob unsere "Untermieter" vertrieben werden konnten- obwohl: wenn das so stimmt, dass die Teile nur eingedämmt und nicht "ausgezogen" sind...
Na ja, in dem Fall bin ich bei den nächsten Symptomen dann nicht mehr so ratlos. Ob ich dann allerdings nochmal die AB-Hammer-Kur machen werde....mal schauen, die alternative Behandlung scheint ja auch sehr erfolgreich zu verlaufen...
LG
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Antwort #13 - 07. Oktober 2007 um 14:51
 
Hallo,
komme gerade aus dem Stall und hatte einen wunderschönen Ausritt bei diesem tollen Wetter. Aphro geht es ganz wunderbar und sie ist weiterhin fit, aufmerksam und wird zunehmend lebendiger. Nun ja, die ersten 500m mussten wir zwar alle 2m stehen bleiben, weil dort in der Ferne irgendein unsichtbares Ungeheuer oder Kühe oder Fahrräder (neeee, haben wir ja auch noch nie vorher gesehen Zwinkernd) oder sonst was lauert, was ganz durchdringend angestarrt werden muss, dann wird aber einmal übermütig der Kopf hin und her geworfen und weiter gings. Wenn sie merkt, es geht wieder Richtung Heimat, steigert sie sogar das Tempo und dann mag sie auch gar nicht mehr stehen Zwinkernd. Ach, ich bin echt froh!
So, morgen kommt die TÄ, dann krieg ich mein gutes Gefühl hoffentlich auch noch schwarz auf weiß!!!
Und zum Schluss noch ein aktuelles Bild:

...

LG
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Antwort #14 - 12. Oktober 2007 um 19:51
 
Heute war der Tag des Ergebnisses:

Eperythrozoon..........NEGATIV!!!!!!!!! *feiertanzfreu*

Vielen Dank fürs Daumen, Hufe, Pfoten drücken!!!!!

Einen wunderschönen Abend euch allen!
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Antwort #15 - 29. Oktober 2007 um 19:50
 
Hallo,
das Neuste von unserer Baustelle:
Also, heut war erstmal TÄ da. Sie hat Blut genommen für ein großes BB inkl. Eperythrozoon und dann hat sie noch den Knubbel am Mähnenkamm geschallt: Nix Bösartiges zu erkennen, scheint eine Fettgeschwulst oder altes Narbengewebe zu sein- man weiß es nicht. Ich soll es natürlich weiter beobachten...
Dann hab ich sie nochmal zum derzeitigen Beschlag befragt. Nachdem sie ja immer so fühlig lief, hat der Schmied ja letztes Mal Platten drunter gemacht. Anfangs lief sie damit auch besser, aber nun 4 Wochen später läuft sie wieder "nicht ganz rund", sucht bei Schotter immer den Grünstreifen, läuft am liebsten auf Asphalt. Mir fiel auf, dass sie nicht richtig abrollt und etwas trachtenfußig läuft- zwar nur minimal, aber das kanns ja auch nicht sein. TÄ hat jedenfalls meine Beobachtungen bestätigt: links minimal trachtenfussig. Ihre Idee: Evtl Luvex-Platte und wenn das BB okay ist, vieleicht nochmal ein wenig Aspirin, um die Durchblutung zu verbessern...
Zufälligerweise war heut nachmittag der Schmied bei uns, um andere zu machen. Die Tä hatte ihn angerufen, nachdem sie bei uns weg ist und ihn gebeten, dann heut nachmittag gleich nochmal Aphro anzuschauen. Er war auch etwas ratlos...Fakt ist: er sieht den (minimal) trachtenfussigen Gang auch, das Eisen war an dieser Stelle (linker Huf, außen) auch mehr abgelaufen. Zudem hat sich die Lederplatte so verschoben, dass an der Stelle der Huf direkt auf dem Eisen liegt und die Lederplatte nicht mehr dazwischen ist. Er hat also das Eisen abgemacht, Trachte an der Stelle gekürzt und neue Platte dazwischen gepackt. Gang danach: minimal besser, wenn überhaupt. Er meinte, wir sollen jetzt erstmal den nächsten Termin abwarten in 3 Wochen und er hat versprochen, sich bis dahin mal schlau zu machen, d.h. lesen, nochmal mit unserer TÄ und mit anderen schlauen Leuten sprechen Zwinkernd (sehr lieb von ihm!!)
Was weiterhin auffällig ist: Der Schub war im Juli ein Jahr her und immer noch fehlen ca. 3 cm bis das alte "Rehe-"Horn ganz weg ist. Seine leise Bemerkung: "Vielleicht hatte sie weitere Schübe....?!" konnte ich nicht überhören und demzufolge bin ich jetzt etwas... gefrustet....bis panisch Traurig
Na ja, mal schauen...
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Antwort #16 - 31. Oktober 2007 um 10:12
 
Tja, es hört ja auch nie auf: nachdem am Montag ja erst der Schmied da war, ruft mich gestern abend meine RB an: "Öh...das rechte Eisen ist weg!" Och nee, na ja, jetzt warte ich auf den Rückruf vom Schmied und fahr jetzt erstmal in Stall um was Schönes um den Huf zu basteln!!!*kurznocheinenBlickinBlackysTagebuchwerf* und *IsomattenOrganisierung*
LG
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Antwort #17 - 31. Oktober 2007 um 16:56
 
Nachdem ich vorhin n 1A Polsterverband angefertigt habe und der Schmied noch nicht angerufen hat, kam eben der Anruf unserer TÄ (Ergebnisse BB):

"Sie" sind wieder daaaaaa! weinend (unsere Eperythrozoon- Untermierter).

Verfluchte Mist-Kacke-Riesen- Sch****

Tja, ich habs geahnt. Seit ca. 1 Woche war Aphro nicht mehr ganz so lebhaft, hab aber gedacht, na ja, liegt am Wetter oder sonste was und wenn ichs ignorier, ist es auch nicht so.

Hab das BB noch nicht hier, aber neben E, waren wohl Hämatokrit, rote u weiße Blutkörperchen gaaanz leicht zu niedrig, Leberwerte ganz leicht erhöht .
TÄ hat wohl mit so einer Tante vom Labor telefoniert und die hat ihr dann erzählt, dass es so eine Veröffentlichung von einem TA geben soll, der ebenfalls mit Pulmodox behandelt- die will sie ihr faxen.
Morgen kommt sie vorbei, dann werden wir wohl nachlegen. Man, man, man- jetzt kanns aber echt mal gut sein, oder?

Eigentlich wollte ich noch nett zum Sport und in die Sauna, aber ich glaub, ich hau mich vor den Fernseher, schau sämtlichen Serienmüll und trink zur Feier des Tage den Prosecco, der noch in meinem Kühlschrank liegt....

Ganz gefrustete Grüße!
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Antwort #18 - 04. November 2007 um 21:38
 
Nach 3 Tagen mit AB merkt man schon, wie sich etwas tut. Sie wird wieder fitter und beim Reiten heute war sie auch schon wieder etwas flotter im Schritt.
Hab jetzt auch das BB vorliegen. Hier mal die abweichenden Werte

                          IST               SOLL
Leukozyten         4,9         -        5-10
Erythrozyten       5,9       -          6-11
Hämoglobin          10,5     -         11-17
Hämatokrit            31,9     -        32-46
Thrombozyten      18,8       -       100-300
Lymphozyten        52          +      16-50
Segmentkernige    2,16        -     3,0-7,0
AST                       498       +     <393
ALT                       12         +     <10

Und natürlich: "Hämotrophe Mykoplasmen erkennbar"

Wie interpretiert ihr das so? Vor allem die Leberwerte?
LG
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Lina
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Antwort #19 - 09. November 2007 um 21:40
 
Hallo,
Aphro geht es gut, sogar der SB hat mich schon angesprochen, dass sie wieder "agiler" wirkt. Allerdings bin ich sie nicht geritten,da es seit 2 Tagen schüttet...heute nachmittag hab ich das arme Pferd aus einer klitschnassen Regendecke (ha ha) gepellt, nachdem wir alle Frostbeulen schon um 16Uhr in Stall geholt haben. Dann sind wir erstmal (zu dritt) neue Decken kaufen gefahren.... Smiley...wie gesagt, "das Geld ist nicht weg- es ist nur woanders" Zwinkernd
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