Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Wann testen bei Borelliose? (Gelesen: 7613 mal)
ronja1990
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Zeige den Link zu diesem Beitrag Wann testen bei Borelliose?
21. März 2007 um 07:36
 
Hallo zusammen,

ich frage heute im Auftrag von Dorina 1997.

Wann testet man auf Borelliose?
- Wenn es den Anschein eines Schubes hat oder wenn nicht?

Wie läuft das konkret ab?
- Rücksprache TA mit Labor?
- und dann...?

LG
Bianca
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Likorade
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Antwort #1 - 21. März 2007 um 09:26
 
Hallo Bianca,

ich frage erst einmal anders herum: wie kommt ihr auf die Idee, dass es Borreliose sein könnte? Habt ihr bestimmte Merkmale festmachen können?
Ist das Pferd schlapp und lustlos?
sie sollte das Pferd auf jeden Fall testen lassen, wenn ein Verdacht besteht. Es ist beim WesternBlot oder RecomBlot-Test, der gemacht wird, nicht wichtig, ob gerade ein akuter Schub vorliegt, oder nicht, da die Antikörper getestet werden (vereinfacht ausgedrückt).

Testen lassen sollte dein TA bei Zecklab, die haben sich darauf spezialisiert, können ihm auch sagen, wie er vorgehen muss.

Als Ergebnis bekommst du eine detaillierte Aufschlüsselung, in der nach einem Punktesystem bewertet wird, ob der Test positiv ist. (kannst du z.B. in Nuggets Tagebuch nachlesen, wie die Aufschlüsselung aussieht - relativ weit hinten zu finden.)

Und dann... wenn du ein positives Ergebnis hast, musst du überlegen, wie es weitergeht. Um der Borrelien Herr zu werden, gibt es nur die Möglichkeit, mit einer 6-wöchigen Antibiotika-Kur mit Cobactan IV (unbedingt Nr IV!!) zu behandeln.

Ich würde aber zunächst mal testen lassen und dann weiterschauen.
War etwas kurz, habe grad nicht viel Zeit, wenn du mehr wissen willst, frag unbedingt weiter!!!

Grüße
Lisa
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EMS Chromtherapie Test Pferd-Borreliose-Hufrehetagebuch

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dieses Pferd nimmt an einer Privat Studie teil (Chrom bei EMS)
 
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lindaglinda
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Antwort #2 - 21. März 2007 um 09:51
 
jo, likos antwort ist absolut korrekt, dem ist nichts hinzuzufügen.

WANN der antikörper-test gemacht wird, ist vollkommen egal.

lg linda
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ronja1990
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Antwort #3 - 21. März 2007 um 09:52
 
Hallo Lisa,

Imunoblot-Test wurde bereits gemacht (kda 100 & 41 schwach positiv), leider beim MedVetLabor.

Wollen nochmal über das ZeckLab testen lassen, müssen aber TA vorher genau über den Ablauf informieren damit nix schief geht.

Meine Freundin füttert jetzt grad Meerrettich. Reicht das aus oder sollte unbedingt sofort AB gegeben werden?
Sie hat sich als neuer User vorgestellt (Dorina1997), hier kannst du die Symptome mal nachlesen (aber nur, wenn du Zeit hast  Smiley), eilt grad nicht.

LG
Bianca
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Pony
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Antwort #4 - 21. März 2007 um 09:59
 
ich hab festgestellt das der Meerrettich bei Hella rein garnichts bewegte
lg
Petra
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ronja1990
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Antwort #5 - 21. März 2007 um 10:11
 
Danke an Lisa, Linda und  Petra  Smiley ,

für eure schnellen Antworten.
Werde das so an Dorina1997 weitergeben.

Ich denke wir werden den Test über Zecklab wiederholen und dann AB verabreichen.

LG
Bianca
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lindaglinda
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Antwort #6 - 21. März 2007 um 13:34
 
meerrettich kann natürlich nicht die gleiche wirkung von AB haben. AB ist das einzige "kraut", das gegen borrelien gewachsen ist. etwas anderes tötet keine bakterien ab.

ich glaub, ich hatte schonmal an dorina geschrieben, oder?? ich guck mal flink nach...
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Teddy
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Antwort #7 - 22. Mai 2007 um 16:43
 
Hallo Lisa,

im Sommer 1999 hatte Jerziba plötzlich Fieber und geschwollene Lymphknoten. War danach schlapp und immer irgendwie abwesend. Der Ta wollte nicht, aber ich bestand auf einem Borrelientest.  Es wurde nur der Titer getestet. Sie hatte über 1:512. Der Ta war abweisend. Die Tierklinik in Isernhagen sagte, sie würden ab 500 behandeln. Jerziba bekam dort 2 mal täglich 10ml Ampicyllin über 13 Tage. Danach wurde der Titer gemessen, 1:32. Ich habe im Abstand von 3 Monaten weiter 2mal testen lassen. Blieb immer gleich. Sie war danach wieder wach und munter. In 2002 und 2003 wirkte sie im Sommer wieder so träge und müde. Der Titer lag bei 1:64. Ich hab ihr Grapefriutkernextrakt gegeben und die THP hat immer wieder  mdie Störungen an den Organen ausgeglichen. Habe sie nicht gefordert, aber viel bewegt. Nach ca. 4 Monaten ging es ihr besser und der Titer war wieder bei 1:32.

Du schreibst eine andere Behandlung. Macht man das heute nicht mehr so? Damals war das Stand der Behandlung. Würde mich interessieren. man weiß ja nie...

Was macht ihr eigentlich selber gegen Zeckenstiche? Ich hab gerade die zweite Zecke innerhalb von 2 Wochen an ZeckLab geschickt. Die erste war positiv und ich stehe voll unter Doxicyclin... Hatte schon leichte Panik bei der zweiten. Ich kann doch nicht den ganzen Sommer Doxi nehmen. Dabei halte ich mich schon kaum noch auf Gras auf und renne wie gehetzt durch die dichten Waldwege. Aber ich kann und will doch die Spaziergänge mit Jerziba nicht streichen.

LG
Maria
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Jerziba's Cushing Geschichte
   
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Aktueller Gesundheitszustand:
Pferd ist für ihren Zustand normal belastbar.  Öfter  bzw. wetterbedingt noch mal hinten rechts etwas Probleme nach der Trittverletzung auf der Kruppe. Wetterbedingt Matschkot und minimal Kotwasser.

Das Pferd wird gearbeitet:
5mal pro Woche. Wir gehen 45 Minuten spazieren in ihrem Tempo bzw. 30 Minuten Longenarbeit/Bodenarbeit. Geht gut vorwärts, obwohl sie sehr schlecht nur noch sehen kann.

ACTH  Aug. 2017 = 63
          Aug. 2017 = 53
          Aug. 2016 = 48,
          Dez. 2015 = 83, Jan. 2016 = 19
          Nov. 2014 = 63, Anfang 2013 = 12,9
Pergolid 1 mg.

Fütterung:
Satt Heu, 1,2 l Eggersmann Revital, 1 l Mühldorfer Low Glycaemic, 1 l Rübenschnitzel, 1,5 l Heucobs, 130 gr Sojaschrot,  1,8 l Luzerne, einige Möhren, einige rote Beete, einige Leckerli, über 6 Grad 15 Min. Grasen.
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lindaglinda
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Antwort #8 - 22. Mai 2007 um 17:02
 
hi teddy,

ich kann dir leider nicht genau sagen, was nun an den titern so unzuverlässig ist (ich glaub, es kommt immer drauf an, WANN man den bestimmen läßt. und falsch-negative ergebnisse verleiten auch hier zu trugschlüssen), aber ich weiß, daß er nicht der test der wahl ist, sondern der westernblot, undzwar bei mensch UND tier.

daß dein pferd nach zwei wochen ampicylin nicht bakterienfrei ist, war abzusehen. vom AB mal ganz abgesehen war die zeit ja viel zu kurz. das ist wie lotterie spielen...

warum hast du nie (spätestens beim rückfall) über eine volles-rohr-behandlung nachgedacht??

lg linda
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lindaglinda
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Antwort #9 - 22. Mai 2007 um 17:03
 
apropos dorina....

hab ich mit der nicht mal telefoniert, als sie eine behandlung anfangen wollte?? was ist daraus geworden??
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Teddy
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Antwort #10 - 22. Mai 2007 um 17:20
 
Hallo Linda,

die Tä in der Klinik sagten mir damals, ein Titer von 1:32 wäre völlig OK, das sagte aus, daß sie Borrelienkontakt hatte und das bleibt noch eine Weile so stehen. Später war auch nichts mehr zu finden.  Sie haben auch keine andere Untersuchung angeraten. Vielleicht wußte man das damals auch noch nicht so.

Da sie danach wieder fit war und belastbar und gesund wirkte, im Vergleich zu vorher, hatte ich keine Bedenken. Es hängt ja auch immer davon ab, in welchem Stadium man die Borrelien erwischt. Und cih wußte, daß Jerziba noch in Stadium I war, aufgrund der akuten Infektion. Von einer anderen Behandlungsmöglichkeit wußte ich auch nichts.  Die Tä sagten, das wäre das Mittel der Wahl. Auch in der Literatur, ich hatte das ganze Internet abgesucht, wurde Ampicyllin empfohlen. Daß sie nach 3 Jahren wieder Symptome zeigte, habe ich auf die gefundenen Stiche geschoben, da sie vorher symptomfrei war. Sie hat dann seit 2003 auch keine Symptome mehr gezeigt. War wach und belastbar, kein Lahmen, keine Verdauungsprobleme, nichts typisches. Erst mit den Cushingsymptomen 2006 wurde sie wieder auffällig.  Ich habe sie auch im Januar 2007 auf Borrelien testen lassen. Negativ. Was genau der Ta getestet hat, weiß ich aber nicht. Ich denke aber, ebenfalls den Titer.

LG
Maria
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          Nov. 2014 = 63, Anfang 2013 = 12,9
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Antwort #11 - 22. Mai 2007 um 17:26
 
du hast ein pferd in stadium eins erwischt?? das ist so gut wie nicht möglich, teddy... schade, daß es den beweis nicht gibt, denn das WÄRE damals der westernblot gewesen... wenn wir an einem tier (bei dem naturgemäß keine wanderröte sichtbar ist; und NUR diese wanderröte ist stadium eins!!) die borreliose feststellen, dann ist es mit an sicherheit grenzender warscheinlichkeit das dritte stadium.

wenn dein pferd mal wieder auffällig wird, dann laß besser mal einen solchen blot machen, der bringt dich nämlich weiter als der titer.

wenn ich darüber nachdenke, wie schlecht die TÄ noch heute über die borreliose informiert sind, mag ich gar nicht dran denken, wie es zu "deiner" zeit (du weißt schon  Zwinkernd) um ihr fachwissen bestellt war...
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Teddy
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Antwort #12 - 22. Mai 2007 um 17:51
 
Hallo Linda,

hm, ich bin damals von den Beschreibungen ausgegangen.  Da wurde gesagt, ab welchem Zeitpunkt die einzelnen Stadien erreicht werden. Von dem Fieber und den geschwollenen Lymphknoten und den zu der Zeit massenhaften Zeckenstichen bis zur Behandlung sind etwa 6 Wochen verstrichen. Davor hatte sie nichts. Das fing mit dem Fieber an.  Aber  sicher wissen tue ich es natürlich nicht  hä?.

Wenn mein Pferd mal wieder auffällig wird, dann frage ich erstmal hier nach, was ich am Besten mache  Zwinkernd. Und sage dem Ta, was ich will. Jerziba hat gerade einen Knubbel am Mähnenkamm...

Zu "meiner" Zeit, huch, das ist ja schon 8 Jahre her. Damals wußte man so gut wie nichts über Borreliose. Da gabs einige Forschungsberichte im Internet, der Rest war mehr Versuch.

LG
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ACTH  Aug. 2017 = 63
          Aug. 2017 = 53
          Aug. 2016 = 48,
          Dez. 2015 = 83, Jan. 2016 = 19
          Nov. 2014 = 63, Anfang 2013 = 12,9
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Antwort #13 - 22. Mai 2007 um 18:24
 
eigentlich unfaßbar, oder? wenn man mal so überlegt, wie viele menschen heute schwer krank sind, die vielleicht vor 10 oder 15 jahren mal ne zecke hatten...

darf man echt nich drüber nachdenken...  weinend
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Teddy
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Antwort #14 - 23. Mai 2007 um 13:30
 
Ich hatte vor ca. 15 Jahren mal eine Zecke am Bein und danach eine große rote schmerzende Stelle. Durch die Medien wußte ich, das kann gefährlich sein. Bin zum Arzt, leider Vertretung, meiner war in Urlaub und der sagte,  das sit ncihts schlimm, da kann man jetzt auch nichts machen. Warten Sie halt ab, ob irgendwas passiert! Ich weiß nicht, aber ich glaube, es ist nichts passiert.  Aber ich habe Jahre später  von anderen erfahren, was alles passieren kann...

Echt traurig sowas  weinend
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Antwort #15 - 24. Mai 2007 um 06:11
 
Hallo Linda,

wieder im Auftrag von Dorina antworte ich dir.

Es geht ihr ganz gut. Sie wird jetzt noch eine Woche mit Cobactan behandelt (5 1/2 Wochen sind schon rum).
Es war ein stetes auf und ab während der Behandlung, aber es scheint besser zu werden.

LG
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Antwort #16 - 24. Mai 2007 um 10:02
 
teddy, wenn irgendwas komisches passiert, egal wann, behalt immer die zecke von vor 15 jahren im auge...

ja, wirklich traurig.


ronja, dieses auf und ab mußten wir wohl alle durchmachen. wäre ja toll, wenns sich dennoch gelohnt hätte! grüß bitte schön von mir!!

lg linda
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