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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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fragen zu  Rehlein Gaeta (Gelesen: 181746 mal)
Pony
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22. Februar 2007 um 08:06
 
Guten Morgen, liebes Team vom Hufrehe-Forum!

Ich möchte gerne erst mal mein Rehlein vorstellen, bin aber zu blöd, diese Aufstellung als Blankett zu finden, wo man alles eintragen soll..?...

Kann auch nur aus dem Büro ins Internet, daher erst mal die Anmeldung und dann kam eine arbeitsüberlastend bedingte Pause.

Ich selbst bin gerade 43 geworden, bin unfreiwilliger Single (irgendwie sind alle verheiratet oder ambivalent), arbeite im Büro, habe eine knapp 27-jährige Reitponystute und ein knapp 5-jähriges Reitpony-Rehlein (seit letzten Herbst). Ich bin als Selbstversorger auf einem Bauernhof in der Nähe von Celle eingemietet. Die Ponys stehen nachts in einer Außenbox (20qm) und tags bis zum besagten Herbst auf 5 ha Magerweide (ganzjährig) und seit besagtem Herbst auf knapp 1000 qm Sandauslauf (liebevoll ‚der Strand’ genannt). Da der Rehevorfall in meinem Urlaub passierte, fand ich Eure Seite erst, als Gaeta schon in der Klinik stand. Ich hätte gewünscht, Euch vorher kennen zu lernen, es hätte mir viel geholfen!

Rehlein ist/war gerade mal anlongiert, sollte mein Nachwuchs-Distanzpony und Fahrpony werden. Gut, habe mir einen Stapel Jodhpurhosen und Reitschuhe angeschafft, gehen wir also in Zukunft zu Fuß!

Besonders interessiere ich mich noch für Euer Forum im Mai, wenn ich das Recht verstehe, wird das ein Treffen Betroffener??? Das fände ich klasse!

lg
Katja
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simba1604
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Antwort #1 - 22. Februar 2007 um 08:25
 
Hallo Anja!

Herzlich Willkommen bei uns im Forum , auch wenn der Anlaß nicht schön ist.

Wenn Du irgendwelche Fragen hast, dann immer her damit  Zwinkernd

Ganz liebe Grüße

Claudia    Zwinkernd
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Kosima
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Antwort #2 - 22. Februar 2007 um 13:55
 
Hi!
Von mir auch noch willkommen!
Ach und wenn ihr jetzt alles gut überstanden habt und in Zukznft gut aufpasst wirds bestimmt nicht ewig beim laufen bleiben  Zwinkernd
Liebe Grüße Steffi

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...
Das mir mein Pferd das liebste sei, sagst du oh Mensch sei Sünde.
Mein Pferd blieb mir im Sturme treu, du Mensch nicht mal im Winde!!!
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asci72
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Benjamin


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Antwort #3 - 22. Februar 2007 um 16:59
 
Pony schrieb am 22. Februar 2007 um 08:06:
(irgendwie sind alle verheiratet oder ambivalent)


Liebe Katja,

ich dachte (hoffte) immer, ab 40 sind die halbswegs Brauchbaren alle wieder geschieden?  Augenrollen
oder zählen die dann erstmal unter "ambivalent"?

LG Anne (34)  Zwinkernd


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Suleika
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Antwort #4 - 23. Februar 2007 um 11:44
 
Hallo Anne,
in meinem Umfeld sind genau zwei 'Freie'. Einer total ambivalent (mein Stallvermieter), sucht lt. eigenen Angaben eine junge, blonde, schöne, reiche Frau, so wie Heidi Klum (wird selbst in 14 Tagen 40 Jahre). Einer absolut beziehungsgeschädigt, geschieden (er holte seine Frau vom Flughafen ab und sie kündigte ihm nach x-jahren einfach an, am selben noch auszuziehen), 41 Jahre.
Sonst nur Typen, die Beethoven für ne Weizensorte und Tolstoi für den russischen Botschafter halten.
Traurig, aber wahr.
LG, Katja
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Hufrehe Tagebuch Gaeta

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in Gedenken an Suleika † 29.06.2008


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Antwort #5 - 23. Februar 2007 um 11:51
 
asci72 schrieb am 22. Februar 2007 um 16:59:

ich dachte (hoffte) immer, ab 40 sind die halbswegs Brauchbaren alle wieder geschieden?  Augenrollen


.....dann wären sie wohl doch nicht allzu sehr brauchbar gewesen... Zwinkernd
Als seit 22 Jahren verheiratete Frau (mann, bin ich alt) gibt es schon mal Situationen, in denen man sich das Single-Tum zurückwünscht  Cool
Gruß
Beate


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asci72
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Benjamin


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Antwort #6 - 23. Februar 2007 um 12:11
 

ja ja, Beate:
wer rechtzeitig zugeschlagen hat, und dann noch einen Mann der reitet, der hat natürlich gut Sprüche klopfen  Laut lachend  Zwinkernd

@ Katja:
hier ist es genauso, alle komplett gestört!
Aber vielleicht regenerieren sich ja die mit 40 (unverschuldet natürlich) geschiedenen Männer wieder,
so bis 50 vielleicht ???  hä?

LG in die Runde,
Anne
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Suleika
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Antwort #7 - 23. Februar 2007 um 12:27
 
Hallo Ihr Lieben,
habe ein paar Mal die Cavallo-Anzeigen ausprobiert.
a) eine super Anzeige, Förster. Vater züchtet DR. Am Telefon die TOTALE Übereinstimmung und einfach lustig. Dann das Treffen: der Typ ging mir gerade mal bis zum Kinn! Ich hatte immer das Bedürfnis im Feldrain zu laufen, um zumindest einen Ausgleich zu schaffen. Der Förster meldete sich nie mehr, war wohl geschockt (dabei bin ich nur 172 cm)
b) eine recht nette Anzeige, letzten Dezember. Raum 3 stand da. Das ist für mich Hannover Stadt. Tatsächlich rief er aus Giesen/Frankfurt Main an. Ich dachte sofort: den Typ kennst du! Und? Ich kannte ihn tatsächlich, hatte ihn vor knapp 20 Jahren mal über eine FS-Anzeige kennengelernt (hatte damals eine der manchmal vorkommenden '2-Wochen-Trennungen' mit meinem langjährigen Freund und wollte mich ablenken). Kurz und gut. ER erkannte mich nicht, ich stellt allerhand Fangfragen, um sicher zu sein. Er wollte DIREKT vorbeikommen! Von Giesen! Und war sauer, als ich behauptete, gleich für 14 Tagen mit den Rössern weg zu fahren (war der Freitag vor Weihnachten). Wohin denn, er führe auch oft mit den Pferden an die Nordsee. Mein Blick fiel auf eine Postkarte aus Sylt. Nach Sylt! Ups, da wurde er RICHTIG sauer! Warum ich mich überhaupt auf eine Anzeige melden würde, wenn ich dann erst mal 14 Tage in Urlaub führe!????????????????????? Habe ich da was falsch verstanden mit den Anzeigen???
Euch ein schönes WE, falls ich mich nicht mehr melde, Katja
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Hufrehe Tagebuch Gaeta

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in Gedenken an Suleika † 29.06.2008


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Leonie




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Antwort #8 - 23. Februar 2007 um 13:30
 
Hey, Suleika!
Kauf Dir nicht zu viele Schuhe...*zwinker*! Meine Kleine hatte ihren letzten Reheschub im Juni 2005 rum und wurde ab April 2006 wieder geritten - inzwischen auch intensiv! Nix mit Rausreden oder so *zwinker*!
Ohne das Forum und zwei gigantisch gute Leute (TA und Hufmensch) gäbe es die Kleine nicht mehr...

Mein Hufrehetagebuch:

http://www.hufreheforum.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1131127957

LG
Leonie
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Suleika
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Antwort #9 - 23. Februar 2007 um 15:01
 
Hallo Leonie!
Habe mir Euren 'Leidensbericht' eben ausgedruckt und werde ihn mir am WE zu Gemüte führen, vielleicht bekomme ich dann wieder etwas Hoffnung.
Habe heute unseren 'Leidensbericht' als Email-Anlage an Petra geschickt. Hoffe, sie kann das als Tagebuch einfügen. Habe nur im Büro Internetzugang und kann da natürlich nicht ewig lange online bleiben. Also mal drauf achten.
Ja, hatte auch gigantisch guten TA, einen mit telefonischer Seelsorge über 400 km und einen praktischen. Aber lies' es selbst.
Dir und Deiner Kleinen ein schönes WE, Katja
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Hufrehe Tagebuch Gaeta

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in Gedenken an Suleika † 29.06.2008


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Leonie




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Antwort #10 - 23. Februar 2007 um 18:27
 
Oh, danke! Dann warte ich mal gespannt, wann es eingestellt wird!!!
*neugierigist*
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Suleika
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Antwort #11 - 26. Februar 2007 um 07:51
 
Oh Leonie!
Und ich dachte schon, WIR hätten eine Odyssee hinter uns! Ihr wart ja fast noch viel schlimmer dran! Nur Gaetas Gesamtzustand ist letztendlich schlimmer. Unser Tagebuch ist nun drin. Da ich nicht der Typ zum kurzfassen bin, und auch versucht habe, alles gründlich zu beschreiben, ist es recht umfangreich geworden. Aber ich denke, gerade weil Gaeta praktisch keine Symptome zeigte und tapfer auch mit Schmerzen lief, ist es wichtig, alles so genau wie möglich zu beschreiben. Vielleicht hilft es jemand anderem.
LG, Katja
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Antwort #12 - 26. Februar 2007 um 08:35
 
hallo katja,

habe mir gaeta´s leidensgeschichte durchgelesen. ich hatte frau k. mal auf einer messe kennengelernt, und fand sie als reiterin sehr kompetent. die hufpflege hat sie bei der besw erlernt. und die ausbildung dort ist nicht so lang und nicht so ausführlich, wie zb die der huforthopäden von biernat. aber das thema k. ist sicherlich für dich erledigt. was ich gut verstehen kann.
hast du auch ein paar röntgenbilder von ihren hufen?
wäre toll, wenn du die auch einstellen könntest.
bei emir war einiges ähnlich, wenngleich die hufrehe in der form nicht so stark ausgeprägt war. seine erste rehe wurde durch langzeitcortison ausgelöst. wie ich heute weiß, ist prednisolon, besonders bei pferden wie andalusier, bekannt dafür, hufrehe auslösen zu können. wir wurden nicht mal auf das risiko hingewiesen, um dementsprechend risiko und nutzen aufwiegen zu können. nachdem die hufrehe ausbrach, wurde uns nicht einmal gesagt, das er hufrehe hat. es wurde gesagt, das es eine kleine auffälligkeit gebe, aber nichts von belang ( damals bereits senkung und rotation ). das muß man sich vorstellen. also weideten wir ein hufrehepferd 6 wo später an. und weitere 2 wo später hatten wir die 2. hufrehe. diesmal empfahl uns ein freund, der hufpfleger ist, uns die röntgenaufnahmen auch vom 1. mal geben zu lassen, um den vorlauf besser beurteilen zu können. und da kam dann der große schreck und es wurde für uns ersichtlich, das emir´s erste hufrehe völlig unbehandelt blieb. so etwas muß man sich mal vostellen. trotz röntgenbilder. also nicht mal nur vom blick her.
tja, der erste ausbruch war im februar 2005 und seither machen wir rum.
wir haben inzwischen zu einer HO von biernat gewechselt, die auch gleichzeitig TA ist und akupunktur macht. er braucht keine eisen und der huf entwickelt sich ganz gut. leider hatte er im oktober einen rückfall, der sehr wahrscheinlich durch eine vergiftung ausgelöst wurde ( da auch die anderen 3 extrem schlechte leberwerte hatten ). ursache leider unbekannt.

ich drücke dir für gaeta alle daumen. und finde toll, das du dich nicht so schnell entmutigen lässt. ich habe inzwischen auf bildern einige hufrehe-hufe gesehen. und es gibt mut, das auch unsere pferde wieder ein halbwegs, wenn nicht sogar irgendwann normales leben ( mit kleinen futtereinschränkungen ) führen können.
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Antwort #13 - 26. Februar 2007 um 08:52
 
@Suleika - oh nein, wir sind noch einer der harmlosen Fälle hier! Meine Kleine ist auch sehr schmerzunempfindlich, das macht es sehr schwer. Ich denke, sie hat lange schon wehe Hufe gehabt, bevor sie was gezeigt hat...arme Maus.
LG
Leonie
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Antwort #14 - 26. Februar 2007 um 11:04
 
Hallo Katja,
solche Geschichten wie die Deiner Stute erschrecken mich immer wieder, weil sie verdeutlichen, wie man den - manchmal falschen - Urteilen von Tierärzten bzw. Fachleuten einfach ausgeliefert ist als Laie. Wie gut, dass Du hartnäckig bliebst und für Euch den richtigen Weg gefunden hast.
Bzgl. Frau K. - ich lernte sie vor 2 Jahren persönlich kennen, als ich einen Stammtisch bei ihr auf dem Hof durchführte und sie uns bei der Gelegenheit ihre Anlage zeigte und erklärte. Ich denke, sie ist insgesamt schon sehr kompetent, wenn auch etwas schwierig, und natürlich unterliegt auch sie Irrtümern. Eine liebe Bekannte von mir hatte ihr in jeglicher Hinsicht schwieriges Muli eine zeitlang zur Therapie dort stehen; sie liess sich erstaunlicherweise von Frau K. sehr gut behandeln, und kehrte wie aus dem "Jungbrunnen" wieder heim. Leider hielt dieser Zustand nicht allzu lange an; aber das ist eine andere Geschichte. Ich will damit sicherlich nicht die Dame verteidigen, denn es ist schon der Hammer, was bei Euch gelaufen ist. Und wegen den Kosten - ja, sie nimmt es von den Lebenden... Griesgrämig

asci72 schrieb am 23. Februar 2007 um 12:11:
ja ja, Beate: wer rechtzeitig zugeschlagen hat, und dann noch einen Mann der reitet, der hat natürlich gut Sprüche klopfen  Laut lachend  Zwinkernd

ähm - dies sind keine Sprüche, es ist die Wahrheit. Und gerade wenn beide Partner reiten bzw. mit Pferden zu tun haben, ist dies oftmals sehr schwierig, da die Meinungen bzw. Umgangsweisen doch oft sehr auseinandergehen. Und somit bieten sich häufig "Diskussionspunkte"..

Gruß
Beate
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Antwort #15 - 26. Februar 2007 um 12:55
 
Hallo Mambo,
habe eben die Tagebücher von Mambo, Dino und Emir als Abendlektüre ausgedruckt. Meine Kollegin grinste schon über die vielen Seiten.
Ich werde versuchen, die 1. Röntgenbilder vom TA zu bekommen. Fotos vom Beschlag habe ich schon digital, werde nun noch Ist-Fotos vom Futterzustand machen und dann einen 3-er Pack aufstellen.
Frau K. kann schon recht gut reiten. Aber es bleibt die Frage, wenn sie so eine kompetente Fachfrau ist, warum sie mit ihren eigenen Pferde so viele und vor allem große Probleme hat???
Prednisolon kanne ich nur von meinem alten Hund, der bekam es, als der Krebs im Endstadium war. Es half sofort und ganz toll, Fee war wieder supermunter. So daß mein Scheff witzelte, ob ich das nicht auch nehmen kann...
Ich schätze, wenn ich so andere Berichte lese, daß ich mit Gaeta schon ein großes Ziel erreicht habe. Sie kann sich völlig schmerzfrei bewegen. Lebensgerechtes Leben? Was ist das aus der Sicht des Pferdes? Ich weiß nicht, ob man einem Pferd damit einen Gefallen tut, es zu reiten oder zu fahren. Vielleicht ist es mit Spazierengehen viel glücklicher? Auf jeden Fall schätzen meine Ponys sehr eine saubere Box und reichlich Heu und viel Auslauf. Und das habe ich ja schon erreicht.
Weißt Du - oder jemand anderes - etwas darüber, was passiert, wenn die vordere Hufwand wegbricht? Der Schmied machte mich darauf aufmerksam, daß das passieren wird, wo dieser lange 'Quer-Riss' ist. Wenn der weiter runterwächst, würde das passieren. Was ist darunter? Offenes Leben? Was macht man dann?
LG; Katja
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Antwort #16 - 26. Februar 2007 um 13:02
 
Hallo Beate,
ohja, der Hof ist schon klasse, auch wenn nicht alles Gold ist, was glänzt. Ich weiß von Reitern aus dem Dorf, daß dem Hof - zumindest zeitweise im letzten Sommer/Herbst - das Wasser bis zum Hals gestanden hat. Der Rehabereich stand zum Verkauf, Heu/Stroh fehlte. So konsequent, wie Frau K. ihre Forderungen - auch bei guten Freunden (die nun keine guten Freunde mehr sind) - eintreibt, so konsequent verschludert sie ihre eigenen Zahlungen, mehr will ich dazu nicht sagen. Von Dörflern weiß ich auch von min. 2 Pferde-Todesfällen im letzten Jahr, einer bedingt durch Unfall und danach KEINE TA-Behandlung.
Hatte 1/2 Jahr nach Gaetas Longierlehrgang eine Privat-Longenstunde bei uns auf dem Hof. Horrendes Geld dafür, das ICH longierte, während Frau K. sich mit ihrer Praktikantin unterhielt. NIE WIEDER, war total rausgeschmissenes Geld. Von ihren Unterrichtsstunden auf dem Hof hörte ich nur, daß die nicht die vereinbarten 30min dauern, sondern sie zu spät kommt und früher geht (von mehreren Seiten gehört, jedoch nur Hörensagen).

Ja, habe im Freundeskreis ein altes Ehepaar, haben heute 1 Trakehnerstute, früher, als sie jünger waren, 2 Pferde. WENN sie sich streiten, dann geht es 100% um Bavaria...

Gibt es von Dir auch ein Hufrehetagebuch?
LG; Katja
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Antwort #17 - 26. Februar 2007 um 13:50
 
hallo katja,

abgesehen davon, das es hier im forum jede menge hufkompetente leute gibt, die dir sicherlich direkt einiges beantworten können, würde ich den sachverhalt gerne unserer HO / TA erklären ( zwischen uns entsteht gerade eine nette freundschaft und sie ist an allem interessiert, was es an herausforderungen gibt ). was sie nicht weiß, erfragt sie immer bei kollegen, bzw bei biernat selbst.
vielleicht kannst du ja mal alles im detail erklären. und ergänzend dann natürlich die bilder vom röntgen.

hab auf den seiten des difho ein paar ganz interessante fallbeispiele gesehen. schau doch mal nach:
http://www.difhoteam.de/index.htm unter fallbeispiele.

zu frau K. ja, so etwas ist mir leider auch schon passiert, was deine beschreibung zum unterricht anbetrifft. bei solchen leuten buche ich einmal und nie wieder. entweder sie konzentrieren sich auf mich und das pferd, oder sie sollen es lassen.

da ich im letzten jahr nach einer ausbildungsmöglichkeit im pferdebereich gesucht hatte, habe ich mir auch die unterlagen von frau K. schicken lassen. allein der preis hat mich schon umgehauen. mein mann hätte zwar gerne den reiterlichen teil bei ihr gemacht. aber wenn man sich das programm mal genau anschaut, so sucht sie sich jeweil kapazitäten, die man auch auf anderen anlagen buchen kann. natürlich nur als einzelbausteine. dennoch würde ich niemals diese 7500 euro für etwas bezahlen, wobei fraglich ist, was ich danach damit anfangen soll. aber das ist jetzt etwas weg vom thema deiner gaeta.
schön, das sie zumindest wieder schmerzfrei ist. und hoffentlich bleibt. es ist ein langer prozeß, bis die rehe wieder draussen ist. wir dachten bei emir ja auch, das wir bereits durch waren. bis dann der rückfall durch was auch immer kam.
habe vorhin mit meiner anderen TA gesprochen. wir werden ende märz ( vorher kann sie nicht ) mal borreliose untersuchen. wäre ein großer zufall, gleich bei 3 von 4 pferden dasselbe ergebnis. aber wer weiß. vielleicht wäre das eine erklärung ( bei der suche nach der stecknadel im heu ).
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Antwort #18 - 26. Februar 2007 um 14:53
 
Hallo Mambo,
habe eben mit der Ex-Reitlehrerin von Frau K. telefoniert. Sie hatte beim Cavallo-Reithschultest die 3 Hufeisen ergattert und wurde zum Dank einige Monate später entlassen (angeblich zu teuer).
Gut, diese superengagierte Frau war meine fachliche Anleitung beim Longieren, letzten Sommer. Sie war immer superpüntklich und aus einer bezahlten 1/2-Stunde wurden meiste 1-1/2 Stunden, für die sie nie mehr Geld nahm. Sie kam sogar als Hilfe mit zur Stutenschau!
Sicher kannst Du alles an Deine HO/TA weitergeben, ich bin für alle Unterstützung dankbar. Werde mir die Internetangabe ansehen, sobald hier etwas Luft im Büro ist.
Der 1. Lehrgang von Frau K. hat im März Prüfung. Die 'Experten' waren Frau K., ihre Osteopathin (die wirklich gut war, hatte ich auch mal bei Gaeta), der besagte Kieferbruch-TA. Die Schüler sollten nun eine Diplom-Arbeit schreiben (scheinbar ist dieses Wort nicht geschützt), nicht zu lange. So lautete die Arbeitsanweisung. Es wurde weder gesagt, ob unter nicht lange 15 Seiten oder 45 Seiten gemeint war, noch wie eng das Thema an den Kurs gebunden ist. Meine Reitlehrerin weiß daß, weil eine ihrer Schülerinnen den Kurs mitmacht und nun ihre 'Diplom-Arbeit' über den Sitz des Sattels schreibt!!!??!!
Gut, Deine Tagebücher sind meine Heute-Abend-Lektüre - sobald ich mit den Rössern, dem Hund, der Stallkatze und der Bügelwäsche fertig bin - Antwort also erst morgen.
LG und danke für die angebotene Hilfe, Katja
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Antwort #19 - 26. Februar 2007 um 15:44
 
Suleika schrieb am 26. Februar 2007 um 13:02:

Gibt es von Dir auch ein Hufrehetagebuch?

Hallo Katja,
nein, von mir gibt es kein Hufrehetagebuch, und ich hoffe, dass ich niiiieee eines anlegen muss - dank der vielen tollen Infos, die ich hier erhalte. Sprich, ich habe keine kranken Equiden im ursprünglichen Sinne dieses Forums. Über meine Tiere kannst Du lesen unter "Beate's Chaos-Five" -einfach unten anklicken.
Ich werde Deine/Eure Geschichte gespannt verfolgen!
Gruß
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Antwort #20 - 26. Februar 2007 um 16:04
 
hi katja,
ich hatte bisher sooo viel hilfe hier im forum ( und bekomme sie noch ). außerdem interessiert mich natürlich auch jeder fall in der art. zumal es auch bei gaeta auf so ärgerlich unnötige art die verschlimmerungen gab.

das wort diplomarbeit scheint nun in vielen sparten üblich, genau wie das wort studieren ( nun, ich studiere das leben Laut lachend ). da ändert sich wohl gerade der deutsche sprachgebrauch. facharbeit hätte es in meinen augen treffender beschrieben.

das ist ja ärgerlich mit deiner reitlehrin. hoffentlich findet sie etwas für sie passenderes. ich denke, frau k hat sich leicht verkalkuliert. wer hat denn in diesen zeiten derart viel geld? und wo wollen die leute mit der ausbildung arbeiten?

ich bin jedenfalls froh, das ich auf anraten meiner TA etwas passenderes gefunden habe.
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Antwort #21 - 27. Februar 2007 um 11:21
 
Hallo Mambo,
bin - genauso wie nach dem Studium von Leonies Tagebuch - schockiert. Und all' diesen Leuten finanzieren wir mit unseren Steuergeldern das Studium bzw. die Ausbildung. Die finden nicht mal Blutproben wieder. Hoffentlich haben sie letztendlich auch die richtige Probe untersucht und nicht die eines anderen Pferdes...
Die Borreliose-Symptome 'passen' genau auf den Connemara-Wallach meiner Freundin. Habe ihr schon eine eilige Email geschickt, daß sie einen Test machen soll und falls dieser den Verdacht bestätigt, unbedingt auch die Hufe röntgen. Filou ging letzten Sommer nämlich etwa zur selben Zeit wie Gaeta klamm. Meine Freundin schob es auf einen zu engen Beschlag.

Um zu Frau K. noch etwas Positives zu sagen. Der Longierlehrgang hat uns, Gaeta und mir, wirklich sehr viel gebracht. Gaeta hat an dem WE wirklich gelernt, im Schritt und Trab auf beiden Händen einen schönen runden Kreis zu laufen, auf feine Peitschenzeigehilfen das Tempo zu wechseln, durch den Zirkel zu wechseln und über Stangen zu treten.
Im Anschluß zeigte mir Frau K. noch eine andere Verlademethode, seitdem geht Gaeta - bisher - immer alleine auf den Hänger, ohne Zicken. Hier muss ich noch ergänzen, daß ich einen Homar-Pony-Aluhänger habe, der natürlich nicht für 157 cm Stockmaß ausgerichtet ist. Fazit: Gaeta stößt schon mit dem Kopf gegen die Plane. Da wir aber schon im zarten Alter von 12 Monaten mit dem Verladetraining begonnen haben (als sie in der Höhe noch prima reinpasste), trägt sie es mit Fassung -> gutes Pony!

Hallo Leonie,
werde mal nachlesen. Warte wie immer auf etwas Luft im Büro.
Euch beiden LG und weiter alles Gute, Katja
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in Gedenken an Suleika † 29.06.2008


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Antwort #22 - 07. März 2007 um 10:16
 
Hallo  Suleika

ich habe gerade von dir folgendes gelesen

11. Wurde ein Blutbild gemacht und zeigte das Abweichungen? 
Ja, in der Klinik -> deutlich zu hohe Zuckerwerte.


http://www.hufreheforum.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1144705346/22#22


dann schreibst du
eingeweichte Wiesencobs, unter die ich Biotin, Kanne-Fermentgetreide, Kräutermischung und einen Schuss Sonnenblumenöl mische

wie hoch waren bei euch denn die Zuckerwerte??
denn ich würde vielleicht EMS nicht aus den Augen verlieren, und da wäre deine Fütterung nicht wirklich Sinnvoll
lg
Petra
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Antwort #23 - 07. März 2007 um 11:50
 
Hallo Suleika,
habe gerade in Deinem Tagebuch gelesen, dass Du täglich die Nägel der Eisen festklopfst. Das stelle ich mir nicht sehr angenehm für ein Rehepferd vor. Vielleicht kannst Du nach dem nächsten Beschlag die Nagellöcher und das umgebende Horn von Anfang an mit Keralit behandeln? Das soll ein Lockern der Nägel und Vergrössern der Nagellöcher bzw. Einreissen des Horns verhindern. Vielleicht fragst Du diesbezüglich mal Deinen Schmied?
Gruß
Beate
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Suleika
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Antwort #24 - 08. März 2007 um 11:28
 
Hallo Pony,
hups hatte ich wohl überlesen...

Die Zuckerwerte wurden x-mal getestet und wurden von mal zu mal besser bis ok (Stand Ende 10/06).
EMS/ECS hatte der TA vermutet, sich richtig darin verbissen, es dann aber verworfen. Die Tests - für mich waren das damals böhmische Dörfer - fand ich dann auf Euren Seiten wieder, sollten also ok sein. Als Gaeta nur noch Heu bekam, war der Zucker wieder ok.
Die 8-10 Wiesencobs weiche ich ein, um das Mineralfutter zu vermischen. Die Cobs und das Mineralfutter hatte ich mit der Ernährungsberatung der Tiho Hannover abgeklärt. Von denen kam auch die Info mit dem Öl, von wegen Vitamin E.
Wie hoch genau die Zuckerwerte waren, kann ich nicht sagen, habe die Ergebnisse nicht. Ich wollte den TA beim nächsten Röntgen (Mai 2007) sowieso bitten, die Werte wieder zu überprüfen. Oder soll er das schon jetzt machen? Er kommt ja in den nächsten Tagen zum Sedieren.

Und dann auch gleich an Beate:

Naja, (fast) täglich hämmere ich eigentlich erst in den letzten Tagen, aber vergiss nicht den vielen Regen, der Sand 'zieht' da recht ordentlich und Gaeta ist ja min. 12 Stunden draußen. Außerdem sind die Eisen schon knapp 8 Wochen drunter, obwohl der Huf noch nicht stark nachgewachsen ist. Ich hatte den Schmied antelefoniert, ob das ok wäre, er sah keine Probleme mit dem hämmern. Gaeta läßt sich das völlig gelassen gefallen, ich kann mir nicht vorstellen, daß sie davon Schmerzen hat.
Naja, sie ist ja auch noch mit Hufrehe herumgelaufen, sie da ist vielleicht doch nicht so ein Maßstab.
Werde den Schmied nächste Woche auf das Keralit ansprechen. Himmel, muss mir langsam einen Zettel für den Termin machen, damit ich nichts vergesse....Danke für die Info und überhaupt: Danke, Danke, Danke!

LG, Katja
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Antwort #25 - 08. März 2007 um 11:31
 
ich will ja dir nicht reinreden

aber sollten die werte wieder nicht okay sein...ist deine fütterung nicht besonders geeignet

Öl bei EMS Pferden kann einen neuen Schub auslösen!!
ich würde es mal mit der EMS Fütterung versuchen du wirst ja sehen ob es eine Änderung gibt
ich tippe mal auf ja

lg
Petra
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Antwort #26 - 08. März 2007 um 12:16
 
Hallo Pony,
ich empfinde das nicht als 'reinreden', sondern als 'Beratung'.
Werde mir vorsichtshalber die EMS-Fütterung zu Gemüte führen.
Meinst Du, WENN die Zuckerwerte zu hoch sind und ich EMS-gerecht füttere, DANN gehen die Zuckerwerte runter? Verstehe ich das richtig?
Lasse vorsichtshalber das Öl mal weg, bis ich neue Werte habe. Man kann ja nie wissen. Alle Risiken ausschließen, soweit es geht, ist mein Motto.
Danke, Katja
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Antwort #27 - 08. März 2007 um 12:34
 
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Antwort #28 - 08. März 2007 um 12:38
 
Hallo Pony,
habe eben etwas geschmökert. Werde vorsichtshalber auch das Kanne Fermentgetreide weglassen, nicht nur das Öl.
Was ist mit dem Biotin von Hoof-Formula? Das hat den höchsten Biotingehalt, den ich finden konnte 4.000.000 mcg. Ich brauche nämlich Nachschub und nicht kaufen, was etwas 'falsches' enthält. Habe schon eine Umfrage über Biotin gestartet, aber noch keine definitiven Tipps erhalten.
LG, Katja
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Antwort #29 - 08. März 2007 um 12:42
 
Hi
ich kenne das Hoof Formula leider nicht und kann dir nichts dazu sagen

da ich ja alles von bestes futter bekomme und mich da auf Jumanji verlasse  Zwinkernd
ich hab damals unserer Hella das Hoof Health gegeben
http://www.hufreheforum.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1138097816

dazu les dann nochmal hier, weiß gerade nicht ob du das schon gezeigt bekommen hast
http://www.hufreheforum.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1134202985

lg
Petra
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Suleika
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Antwort #30 - 08. März 2007 um 13:18
 

Hallo Pony, ich werde langsam besser -> konnte die Zusammensetzung von Hoof-Formula aus meiner Biotin-Umfrage hereinkopieren.


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  Re: Biotin
Antworten #2 - 05.03.2007 um 14:21:21      Hoof-Formula soll sich lt. Hersteller wie folgt zusammensetzen:

Inhaltsstoffe: 
Rohprotein 31,3%
Rohasche 27,5%
Rohfett 5,6%
Rohfaser 0,6%
Calcium 0,2%
Phosphor 0,32%

Zusammensetzung: 
DL-Mehionin 23,33%
L-Lysin 11,67%
Kieselgur 10,0%

Zusatzstoffe pro kg:
Biotin 4.000.000,0 mcg
Zink 33.333,0 mg
Kupfer 3.333,0 mg
Lecithin 166.666,0 mg
Vitamin B6: 1.333,0 mg
Vitamin C: 66.666,0 mg
Selen: 33,0 mg 
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Hoof-Formula annonciert immer in den Pferdezeitschriften, ist angeblich von TiHo Hannover getestet.
Gruß, Katja
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Antwort #31 - 08. März 2007 um 13:46
 
Smiley wow! so schöne Beschläge bei Hufrehe sieht man in Kliniken aber selten. Die scheinen ja einen richtig guten Schmied mit Ahnung zu haben Smiley  welche Klinik ist das?
Leider beschlagen ja immer noch viel zu viele Schmiede sogar bei noch fast akuter Rehe mit seitlichen Aufzügen oder Zehennägeln oder sogar beidem.....
Wirklich toller Beschlag:-)

LG
Kirstin
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Pony
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Antwort #32 - 08. März 2007 um 13:50
 
ich denke es ist nichts anderes als das Hoof Healts vom Preis nimmt sich da auch nichts
außer 5% Forums Rabatt
hmm das mußt du entscheiden
lg
Petra

Futtermenge: 30g pro Tag für ein durchschn. Warmblut

Analyse per 30g Tagesration: 
Protein mind. 15%, Fett mind. 9%, Faser mind. 6%, Methionin mind. 3300mg, Biotin mind. 49,5mg, Lysin mind. 330mg, Cystein mind. 33mg, Mangan mind. 33mg, Vitamin B6 mind. 33mg, Choline Chloride mind. 264mg, Vitamin A 2850 IE/kg, Vitamin D3 1200 IE/kg, Vitamin B12 0,33mcg/kg

Zusamensetzung: Maismehl, Leinsamenmehl, Alfalfamehl, Methionine, Lysin, Cholin Chloride, Zink Sulphate, Mangan Sulphate, Cysteine, Pyridoxine HCL (Vitamin B6), Vitamin A Acetate, Vitamin D3, Cyanocobalamine (Vitamin B12), Aroma
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Suleika
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Antwort #33 - 08. März 2007 um 14:09
 
Danke Kirstin,
freue mich, d.h. bin UNGLAUBLICH erleichtert, daß der Beschlag Eure fachliche Zustimmung findet!
Obwohl ich mir da keine Sorgen machte, weil Gaeta 1a damit läuft!
Grüße zurück, Katja

Hallo Petra,
denke dann mal schön drüber nach, welches Zeugs ich als nächstes bestellt. 5% Rabatt sind natürlich etwas.
Grüße auch an Dich, Katja
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Leonie




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Antwort #34 - 08. März 2007 um 14:10
 
Hey!
Wenn Du das Biotin zur Verbesserung des Hufhornes möchtest, probiere mal Bierhefe. Soweit ich mich erinnere, dürfen das auch EMS-Pferde haben (Zusammensetzung beachten, da gibts wohl verschiedene) und das regt die körpereigene Biotinproduktion an, statt den Stoff von aussen künstlich zu verabreichen.
Ist wesentlich billiger und meinem Gefühl nach natürlicher.
Nur so eine Idee...meine mögen die Bierhefe nicht sonderlich, aber sie haben auch alle feste Hufe, sogar das Rehepony mittlerweile wieder *freu*!
Lieben Gruß
Leonie
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Suleika
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Antwort #35 - 08. März 2007 um 14:40
 
Nochmal ein Hallo an Kirstin,
...hatte ich vergessen: Klinik Dr. Edriss aus 31637 Rodewald, ist mehr ein TA, der Belegboxen und Pferde-Behandlungsraum hat. Ganz winzig.
Der Schmied ist Henrik Bartels aus 29690 Lindwedel.
Gruß, Katja

Hah, Leonie!
Gaeta hatte schon vor der Rehe sehr weiche Hufe, bin natürlich von Suleikas Stahlhufen verwöhnt. Deswegen füttere ich Gaeta schon seit etwa 1 Jahr Biotin. Huferaspeln bei Suleika ist eine Strafe, vor allem im Sommer, bei Gaeta dagegen die reinste Erholung.
Suleika ging z.B. alle Distanzritte (auf wechselnden Böden) sowie zusätzlich jede Woche mind. 30 km vor dem Wagen auf Asphalt ohne Beschlag. Oft mußte ich vor dem Start unterschreiben, daß ich auf eigene Gefahr ohne Beschlag starte. Danach kamen alle an und staunten. Eigentlich ein Wunder, daß sie nie eine Belastungsrehe bekam. Ist halt noch ein Pony vom alten Schlag!
Gruß, Katja
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Antwort #36 - 08. März 2007 um 16:18
 
zum thema bierhefe:
ich nehme die bierhefe-pellets von höveler. pulver mochten sie nie. die pellets fressen sie so, ohne alles. sind ein klein wenig teurer, aber dafür auch leicht zu geben ( ohne grosses unterrühren etc ).
ich habe mambo jahrelang biotin gegebn. ohne jeglichen sichtbaren erfolg. hab formula 4feet und was es sont noch auf dem markt gibt, probiert. war alles nicht der renner.
und jetzt bekommt er zum ersten mal in seinem leben gutes horn.
wobei er unterstützend als kur auch homöopathische tropfen von unserem THP bekommt. die regen die blutzirkulation bis in die kappilaren an. seitdem hat er auch zum ewrsten mal schweif und mähne.
die tropfen nehmen übrigens auch die friesen vom zauberwald Zwinkernd
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Jumanji
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Antwort #37 - 08. März 2007 um 21:32
 
Wenn es reines Biotin-spar Dir das Geld.
Biotin alleine funktioniert nicht, es braucht auch Aminosäuren und Mineralien.
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Wo kämen wir denn dahin wenn alle nur sagen würden "Wo kämen wir denn dahin", und keiner ginge um zu sehen wohin wir kämen wenn wir gingen ?
Homepage Jumanji  
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Suleika
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Antwort #38 - 09. März 2007 um 07:43
 
Hallo Jumanji,

hatten wir doch schon geklärt!
a) s.o.
b) sh. Umfrage 'Biotin'

Gruß, Katja
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Antwort #39 - 13. März 2007 um 07:07
 
Re: Tagebuch "Wunderpferd Gaeta"
Antworten #5 - 09.03.2007 um 18:10:43    Hallo Katja, 

wir haben Lehmboden pur. Alles eine schlammige schmierseifenähnliche rutschige Pampe, ca. bis über den Fesselkopf tief. Die Pferde finden es eklig, aber wir haben keine Auswahl. Andererseits ist Lehm  ja eigentlich nützlich. Wir haben z.B. auch keine Mauke bei Lehmboden. Leider braucht Lehmboden lange, ehe er wieder trocken ist und dann ist er hart wie Beton.

LG
Maria

Hallo Maria,

ich hatte das so verstanden, daß in den Tagebüchern nicht diskutiert werden soll, sondern hier, habe Deine Info mal hierher kopiert (werde bald ein richtiger Computerprofi sein... Laut lachend)
Suleika und ich sind ja waschechte Kölner und leben 'erst' seit 13 Jahren hier oben in der Heide. Von Lehm und Matsch und Dauerregen kann ich wirklich ein Liedchen singen.
Der Nachteil am Sand ist: nun ist es zwei Tage trocken und schon staubt es wieder...

LG, Katja
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Antwort #40 - 13. März 2007 um 07:45
 
Hallo Suleika

ohh das liest sich ja nicht so toll euer Termin mit dem Schmied.....
ist das immer so bei ihr oder nur bei dem Schmied??
hoffe der Streß wirkt sich nicht negativ auf Gaeta aus

lg
Petra
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Antwort #41 - 13. März 2007 um 08:19
 
Guten Morgen, Petra,

die ersten Jahre lief Gaeta ja barhuf, wurde von Frau K. gemacht. Da gab es überhaupt keine Probleme.
Der 1. Beschlag erfolgte dann WÄHREND der Rehe, die ja angeblich nur eine Sohlenfühligkeit war. Mir wird übel, wenn ich daran denke, was Gaeta da für Schmerzen ausgestanden haben muss. Und ich IDIOT habe mit ihr das mit meiner Gutgläubigkeit noch eingebrockt.
Das sie nach diesem Erlebnis nun Panik vorm Beschlagen hat, kann ich gut nachempfinden.
Der Schmied ist bei ihr ganz ruhig und nett und freundlich. Ich denke nicht, daß es an seiner Person liegen kann, zumindest nicht, wie er sich bei den bisherigen Treffen bei uns gezeigt hat.

Sonnige (!!) Grüße aus der Südheide, Katja
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Antwort #42 - 13. März 2007 um 08:22
 
Ach mensch das ist ja Schei..

vielleicht solltest du den Herrn der Schöpfung (dein SB) dann bitten bei eurem Klopftraining dabei zu sein das sie das wieder anders sieht....

auch einen schönen Gruß aus dem sonnigen Harz

Petra
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Antwort #43 - 13. März 2007 um 10:38
 
Hi Katja,
ich denke, es liegt nahe, dass Gaeta das für sie "traumatische Erlebnis" des Beschlagens an der Person des Schmiedes festmacht.
Idee: Kommt der Schmied vielleicht zu anderen Terminen (und anderen Pferden) zu Euch in den Stall? Da wäre es doch ein guter Versuch, dass er in dem Zusammenhang zu Gaeta geht, ohne etwas von ihr zu wollen. Vielleicht ein kleines Büschel Heu gibt (wie gut, dass die meisten Pferde bestechlich sind  Zwinkernd), sie kurz streichelt, und vielleicht auch irgendwann mal Hufe aufhebt und einfach wieder geht. Vielleicht wäre das eine Möglichkeit, ihm (in ihren Augen) die Schrecklichkeit zu nehmen?
Viel Glück!
Beate
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Antwort #44 - 13. März 2007 um 11:03
 
Hallo Katja,

normalerweise bin ich auch eine, die viel versucht um den Pferden "mit sanfter Gewalt" zu zeigen, daß nichts passiert. In Gaetas Fall glaube ich allerdings, daß es besser ist, wenn ihr sie zukünftig bei Schmiedterminen sediert.

Wir haben auch so ein Pferd am Stall... Die haben jetzt einen ganz guten Weg gefunden. Der Schmied fängt ohne Sedierung an und arbeitet so lange, so lange das Pferd wirklich ruhig steht. Wenn es nicht mehr geht, wird sediert, gewartet und dann weiter beschlagen. Anfangs konnten sie nur einen Nagel lösen... Mittlerweile können schon beide vorderen Eisen abgemacht werden, ohne Angst und Streß. Der Vorschlag des Vorgehens kam vom Schmied und ist sehr einleuchtend. Wenn man das Pferd gleich von Anfang an sediert, hat es nie gute Erfahrung mit dem Schmied, weil es sich nicht erinnern kann. Drum wird erst gearbeitet, nichts erzwungen und bei geringen Problemen sofort sediert. Für diese Vorgehensweise brauchst Du natürlich einen sehr, sehr geduldigen Schmied...

LG
Claudia
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Antwort #45 - 13. März 2007 um 11:14
 
Also erst mal: Hallo Beate,
der 'Trauma-Beschlag' - nennen wir ihn mal so - also der Beschlag während der Rehe, wurde von einem anderen Schmied gemacht.
Die Idee mit den Hallo-Besuchen ist klasse, nur leider bei mir nicht durchführbar, weil ich alleiniger Einstaller bei dem Bauern bin.
Und auch noch Selbstversorger, also kann ich nicht mal sagen: Kommen Sie doch einfach vorbei, wenn Sie in der Nähe zu tun haben.
Selbstversorger hat auch seine Nachteile...

2. Hallo an Claudia,
Deine Idee halte ich für durchführbar und werde das auch so vorschlagen. Gestern war das der 3. Beschlag nach der Rehe, davon haben wir Nr. 1 und Nr. 2 unter Sedierung gemacht, damit Gaeta sich nicht so aufregt. Klappte damit gut, aber a) halte ich nicht so viel von ständigen Sedierungen (daher unser privates Training) und b) ist das auch eine Kostenfrage, wenn zu jedem Beschlag noch der TA kommen muss.
Da der TA heute ja eh kommt, werde ich ihm mal Deine Ideen vortragen.
Immer noch ganz sonnige Grüße aus der Lüneburger Heide, Katja
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Antwort #46 - 13. März 2007 um 11:35
 
Hallo Katja,

ich habe damit keine Erfahrung. Ich bekomme das nur am Rande mit. Allerdings weiß ich, daß der TA bei dem Pferd bei uns am Stall nicht mehr kommt. Die Besitzerin hat eine Paste, die sie entsprechend dosiert. Die Spritze schaut aus wie eine Wurmkur und kann nach so kleinen Strichen dosiert werden...

Viel Glück beim nächsten Schmiedtermin.

LG
Claudia
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Kirstin
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Antwort #47 - 13. März 2007 um 11:37
 
Zitat:
Die Besitzerin hat eine Paste, die sie entsprechend dosiert. Die Spritze schaut aus wie eine Wurmkur und kann nach so kleinen Strichen dosiert werden...
Claudia


vermutlich Sedalin.

LG
Kirstin
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cschoen




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Antwort #48 - 13. März 2007 um 12:28
 
Ja, Kirstin. Sedalin ist es - glaube ich! Muß am Stall bei uns noch mal nachfragen...

LG
Claudia
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Caisy




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Antwort #49 - 13. März 2007 um 12:36
 
Hallo Katja,

habe heute dein Tagebuch gelesen. Irgendwie fühle ich mich ein bisschen an unsere Geschichte erinnert.. (findest du unter Hufrehe Tagebücher Caisy). Nur das mir bisher keiner offiziell zum Erlösen geraten hat/hatte. Hinter dem Rücken wahrscheinlich dafür reichlich. Aber auch ich habe noch nicht aufgegeben. Gott sei Dank hat Caisy trotz aller schmerzhaften Erfahrungen mit TA und Schmied immernoch ein Gottvertrauen in uns Menschen und hat selbst die ersten Klebeschuhe letzte Woche vorbildlich gemeistert.
Ist Gaeta vielleicht auch leicht mit Futter abzulenken? Dann könnte man ihr das Hufe machen eventuell mit einem Futtersack verschönern. Ist nicht die eleganteste Lösung, aber ein Versuch.
Bei uns hat Übung dazu beigetragen, das Caisy mittlerweile weiß wenn jemand an den Hufen rummacht, gibt es kein Entrinnen. Ich habe Monatelang Hufverbände gemacht, gepinselt und wat nicht alles. Hat zwar alles nix genützt, aber das Pferd steht bombensicher, selbst wenn ich knie und ihren Fuß auf meinem Oberschenkel dauer-lager.  Zwinkernd Und das darf jeder, solange ich in der Nähe bin... Augenrollen.

Wegen Sedieren ohne Spritze sprich deinen TA an und macht das vielleicht beim ersten Mal zusammen, damit nix schief geht. Musste bisher zwar noch nicht auf Zauberpaste zurück greifen, habe aber Respekt vor sowas.

Zwecks Kosten: Fühl dich in den erlauchten Kreis der Ewig-Knapp-bei-Kasse-Gemeinschaft aufgenommen. Ich darf nun alle 6 Wochen Klebeschuhe bezahlen..... ich weiß nur noch nicht wie  Traurig

LG Jana
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Suleika
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Antwort #50 - 13. März 2007 um 14:14
 
Hallo Kirstin und Claudia,
ich glaube, Sedalin habe ich sogar. Der TA gab es mir, als ich Gaeta in der Klinik ablieferte. Für den Fall, daß Suleika völlig durchdrehte. Die versuchte zwar auf der Rückfahrt den Hänger zu zerlegen, war dann aber zu Hause wieder still. Also brauchte ich das Zeug nicht. Werde ich gleich nachher mal nachsehen.

Hallo Jana!
Ja, mir ging es wie Dir. Ich habe Euer Tagebuch schon gelesen (drucke mir ja nach und nach alle aus und studiere sie zu Hause). Ich wurde wegen der '5 Jahre' darauf aufmerksam.
Aber ich gebe zu, daß Eure Geschichte noch viel schlimmer ist. Bei Gaeta ging die 'Heilung' ja eigentlich ganz fix. Als wir dann endlich in der Klinik waren, ging es ihr ja schnell gut und der Zustand blieb bisher.
Ja, Gaeta ist dauerhungrig. Das HÖCHSTE ist es, wenn sie einen Wiesencob als Belohnung bekommt. Allerdings hakt sie vom Kopf her in solchen Situationen aus.
Jau, fühle mich inzwischen als Dauerpleite, war heute ganz stolz, satte 15 Euro aufs Sparbuch überweisen zu können. Die werden mir vermutlich am Monatsende wieder fehlen...

Mache nun für heute Feierabend (habe schon um 6 Uhr am Schreibtisch gesessen!), LG an alle, Katja
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Hufrehe Tagebuch Gaeta

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in Gedenken an Suleika † 29.06.2008


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Caisy




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Antwort #51 - 13. März 2007 um 15:04
 
Hallo Katja,

dauerhungrig...das kenn ich. Wenn es das gefüllte Säckchen Heu gibt, erwacht das Fusskranke Tier schlagartig zum Leben und macht vor Aufregung 360 Grad Spins in der Box ohne Aufzusetzen.

Wo du Recht hast ist, das wir bereits viel länger rumhühnern... nur mein Pony war  von Juli - Ende November eigentlich unauffällig. Gut man sah bereits den katastrophalen Zustand der Hufwände, aber sie lief und es ging ihr gut. Erst dann begann das unten anzukommen, was vorher so gut versteckt war ;-/. Und erst jetzt haben wir nach Abtrag der linken Front gesehen was da wirklich los ist.
Ich will aber keine Panik machen... Caisy´s Kumpel (schlimmer Schub im Mai) hatte es damals viel schlimmer getroffen. Hufe bis jetzt top in Ordnung (übrigens auch mein alter Schmied), und er wird wieder geritten.
Das ist ja das Übel, es gibt weder Patentrezepte noch wirkliche Prognosen.

Ich könnte hervorragend damit leben meinem Pferd die nächsten Monate einfach nur bei der Regenaration zuzugucken. Keine Lahmheiten mehr....keine hohen Tierarztrechungen.....keine Sorgen.... O Gott was mach ich dann eigentlich vor Schreck?  Durchgedreht

LG Jana
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cschoen




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Antwort #52 - 13. März 2007 um 15:44
 
Hallo Katja,

ja, es ist Sedalin - Sedalin Gel. Das ist eine 10 ml Spritze. Hinten ist so ein Rädchen dran wie bei den Wurmkuren - dort kannst Du immer für 1 ml einstellen. Die bei uns am Stall gibt 2 ml für ein knapp 500 kg schweres Pferd. Toll am Sedalin ist wohl, daß die Pferde bei guter Dosierung sehr schnell wieder fit sind und überhaupt keine Probleme haben. Bitte sprich das auf jeden Fall mit Deinem TA ab - nicht einfach auf gut Glück probieren!

LG
Claudia
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Gabi
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Antwort #53 - 13. März 2007 um 16:09
 
Hallo Katja,

ich hatte anfangs bei meiner Stute auch extreme Probleme mit dem Hufschmied, daher brauchten wir regelmäßig Sedalin.

Sedalin musst du ihr einige Zeit bevor sie sich aufregt geben, sonst wirkt es nicht so. Mein Tierarzt meinte damals, dass es bei zu häufiger Gabe den Kreislauf belastet. Er hätte mir dann eher Valium empfohlen, aber zum Glück konnten wir mit viel Geduld und Clickertraining auf die Sedierung verzichten.

Lg Gabi
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Suleika
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Antwort #54 - 14. März 2007 um 06:41
 
Guten Morgen, meine Lieben!
Wie immer bin ich die Erste am frühen Morgen.. Laut lachend

Habe gestern nachgesehen, das Sedalin Gel habe ich tatsächlich. Der TA hatte als Dosierung (damit Suleika ruhig blieb, als Gaeta in die Klinik kam) 3 Teilstriche draufgeschrieben. Suleika wog im Januar 305 kg?????????????? Er sagte mir damals auch, daß Sedalin über den Magen wirkt, daher einige Zeit braucht. Ich hatte extra noch wegen Kreislaufbelastung nachgefragt, weil Leika ja fast 27 ist. Er meinte, da bräuchte ich mir keine Sorgen zu machen.

Auf jeden Fall war der TA gestern zum Impfen da und ist damit einverstanden, daß der nächste Beschlagstermin im Mai - zusammen mit dem Huferöntgen - bei ihm in der Klinik statt findet. Dann wollen wir auch einen Rundum-Bluttest machen, mit Zucker- und Leberwerten sowie Borreliose.

Mit Gaetas Zustand war er sehr zufrieden. Ich sollte sie über das holperige Heidepflaster und Beton führen. Da schüttelte mein Ross die Mähne aus, machte einen Kragen und begann sogar zu traben! Auf diesem harten Boden!
TA war sehr zufrieden. Laut lachend


Und nun noch zu Dir, liebe Jana!
Wir scheinen zwei Seelenverwandte zu sein Zwinkernd Feiere seit längerer Zeit sowohl Siege als auch Niederlagen mit abendlichen Single-Weinfesten. Silvester waren Freunde aus dem Taunus zu Besuch, da äußerte ich schon meine Sorge, als Alkoholiker zu enden und alles wegen der Viecher. Sie meinten aber, 1/2 Flasche Rotwein wäre Medizin und kein Grund zur Sorge. Also Prost - heute abend -!
Übrigens sehr liebe Freunde. Obwohl sie überhaupt gar nichts mit Pferden zu tun haben, sind sie tapfer jeden Abend mit in den Stall zum Füttern gefahren (das dauert ja so min. 1 Stunde, bis Suleika ihr eingeweichtes Zeugs gemümmelt hat), haben Mist abgesammelt, Gaetas Baustellen zugeschaufelt und sind auch Silvester um 23 Uhr nochmals zum Heufüttern mitgekommen.

Ich hoffe nicht, daß es mir mit Gaeta so geht, wie Dir mit Caisy. Wie oben gesagt, war der TA sehr zufrieden, äußerte sich auch positiv optimistisch, daß sie vielleicht doch mal ein klein wenig geritten werden darf. Aber da geht es mir wie Dir: ich bin schon zufrieden und glücklich, wenn Gaeta sich schmerzfrei bewegen kann. Hoffe darauf, daß wir dann ab Herbst längere Spaziergänge machen können.
Und würde mich über sinkende Beschlags- und TA-Kosten SEHR freuen.

Grüße - wird heute wieder ein sonniger Heidetag - an alle, Katja

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Adele
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Antwort #55 - 20. März 2007 um 08:25
 
Hallo Katja,

zu hohe Zuckerwerte bei so einem jungen Pferd hä?

da könnte eine Erkrankung hinterstecken. 
Wurden die Nieren- und Muskelwerte auch geprüft unentschlossen
Cushing , dafür ist das Pferd noch zu jung

Gruß

Adele
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Antwort #56 - 20. März 2007 um 08:56
 
Hallo Adele,

es wurde ein komplettes Blutbild gemacht. Alles war soweit ok, nur die Zuckerwerte zu hoch. Die wurden die ganze Zeit x-fach überprüft und normalisierten sich. Letzter Stand, als sie aus der Klinik kam: Zuckerwert ok.

Wie gesagt: im Mai ist Röntgen in der Klinik angesagt, dann werden die Blutwerte wieder überprüft. Ich will mich jetzt auch nicht damit fertig machen und wild herumspekulieren. Gaeta geht es wirklich einwandfrei. Sie raste gestern wie ein Rennpferd über ihren Auslauf und machte einen überaus gesunden Eindruck (wenn man den Beschlag nicht sieht und die Röntgenbilder nicht kennt).
Habe aber Deine Anregung mit in meinen Merkzettel aufgenommen, auf was ich besonders achten werde.

LG, Katja
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Antwort #57 - 20. März 2007 um 11:35
 
Ein großes Hallo an alle Hufrehe-Fachleute!

Bitte nun nicht lachen, aber - wie häufig - finde ich nicht die richtige Stelle im Forum, wo ich suchen muß (was nicht am Forum liegt, sondern an meinen Augen Laut lachend)

Wie ist das mit der Sohlenstärke?
Ich habe das so verstanden, daß man hoffen (oder daran arbeiten) soll, daß die Sohle dicker wird, damit der Huf unempfindlicher wird.
Mein Schmied schneidet die Hufe aber von innen etwas aus. Wie soll die Sohle dann dicker werden?
Oder ist das dicker werden nach innen gemeint? Aber dann würde die Sohle ja auf die Hufbeinspitze drücken, wo ja bei Gaeta eh schon eine Hutkrempenbildung ist.
Oder wird die Sohle trotz dem Ausschneiden dicker? Oder gerade deshalb?
Oder soll ich dem Schmied nun meinen Senf dazugeben und darauf bestehen, daß er nicht an der Sohle herumschnippelt?

Werde auch irgendwann Fachmann, fürchte aber, daß das noch dauert Zwinkernd

LG, Katja
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Antwort #58 - 20. März 2007 um 11:43
 
ganz schnelle Antwort

finger weg von der Sohle......vorallem gerade nach einem Schub..
lg
Petra
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Suleika
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Antwort #59 - 20. März 2007 um 11:53
 
Hallo Petra,
ganz schnelle Rückantwort: Danke!

Nächster Termin ist aber erst im Mai, hoffentlich hat der Schmied nichts falsch gemacht. Da sieht man es mal wieder: der Beschlag 'von aussen' wurde gelobt und 'von innen' macht er Murcks...

Trotzdem Danke, werde im Mai die Sohle verteidigen!
Sonnige Heidegrüße in den Harz, Katja
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Antwort #60 - 20. März 2007 um 11:56
 
jetzt etwas langsamer  Zwinkernd

also bei meiner Maus war es so das sie nach dem Sohle schnitzen durch den HO nach dem 2 mal in einen sehr heftigen Schub kam, da die Sohle eh sehr empfindlich ist rate ich davon ab...
Dein Pferd ist beschlagen vielleicht mit Platte?? weiß es grad nicht aus dem Kopf
da denke ich kann er ein wenig machen aber wirklich ein wenig..bespreche das mit Ihm vor Ort bevor er das Messer in der Hand hat denn einige sind ja sehr schnell

lg
Petra
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Kirstin
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Antwort #61 - 20. März 2007 um 12:25
 
Hallo katja,
zu diesem Thema kann ich Dir meine ganz persönlcihen Erlebnisse schildern:
Ich hatte, bevor ich meinen heutigen Schmied hatte, lange Zeit (den hatte ich über 10 jahre - also schon weit vor den rehegeschichten, ging dann in rente) erst einen, dann kurz noch einen anderen Schmied dran, die eigentlich beide sehr gut sind, viel Erfahrung haben und sich auch immer viel Arbeit und Mühe gemacht haben. Ich hatte nie einen grund zum zweifeln und wäre auch nie auf die Idee gekommen,dass sie etwas falsch machen.
Beide Schmiede haben, nachdem Blacky mit der Rehe ja die Absenkung und Rotation hatte, in sehr kurzen ABständen (manchmal nur 1 Woche) die Hufe bearbeitet. Da Blacky s Sohlenwachstum immer sehr, sehr stark war und die Wand nicht mitkam, stand die Sohle immer schnell vor. das gab Druck auf die Sohle (weil Blacky ja drauf stand) und verurschte Schmerzen.
Also wurde die Sohle immer wieder ganz leicht dem tragrand angeglichen (war nichtmal viel,. was sie da in mm-Einheiten abraspelten (richtig gelesen -r aspelten von der Sohle, weil schneiden wäre zuviel geworden).
Die Sohle wuchs immer mehr, der Tragrand immer weniger. War ein Dilemma - Schmiede und TA s erklärten mir,d ass das häufig bei Rehepferden so sei - also mussten wir da irgendwie durch.

Per Zufall begegnete ich meinem heutigen Schmied letztes Jahr ca im August/September.
Eigentlich war er für ein anderes Pferd da und ich bat ihn nur um eine schnelle minimalkorrektur bei Blacky, um nicht extra meinen Schmied kommen lassen zu müssen.
Er erklärte mir dann, dass man auf keinen Fall an die Sohle dürfte - egal, wie weit sie vorsteht.
...es folgte ein langer sehr wissenschaftlicher Vortrag, der letztendlich mit dem Ergebnis endete, dass, je mehr man an der Sohle schneidet, desto schneller schiebt sie nach und je mehr man am Tragrand die alte Kapsel bearbeitet, bevor die neue da ist, desto weniger schiebt der Tragrand nach.
Wollte es ja zuerst nicht wirklich glauben, da wir aber irgendwie nicht von der Stelle kamen, habe ich mich entschieden, diesen Schmied mal mit seiner Theorie ranzulassen.
Was soll ich sagen: erster Beschlag - Blacky lief zum ersten mal wieder einigermassen.
Nach dem zweiten Beschlag (nur den alten abgenommen, ca einen mm die Zehe angekürzt, dann den alten beschlag wieder drauf) konnte man einen hauch von Tragrand erkennen. Dann ging alles "ratzfatz" - irgendwie begann plötzlich der Huf wieder richtig zu wachsen und vor allem alles in die richtige Richtung. Ab Januar 2007 kannst Du in Foto und Röntgenbild die Entwicklung in Blacky s Tagebuch verfolgen.
http://www.hufreheforum.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1168514305/90

Mittlerweile können wir die Sohle wieder normal versäubern - wirklich rausschneiden tut er nichts. Aber die Heilentwicklung des Hufes nach dem Schmiedwechsel war rasant.
Offensichtlich hat er sehr, sehr recht damit, wenn er sagt, nicht an die Sohle, nicht an die Kapsel.
Auf jeden Fall wusste er genau, was er tat und der Erfolg gab ihm recht Smiley

LG
KIrstin
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Suleika
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Antwort #62 - 20. März 2007 um 12:50
 
Hallo Petra, hallo Kirstin,

Euch beiden Dank für die längeren Ausführungen. Himmel, nach Petras Kurzinfo wurde mir so schlecht, ihr könnt Euch keine Vorstellungen machen Griesgrämig Obwohl ja derzeit kein offensichtlicher Grund zur Sorge ist, Gaeta tobt ja wie eine Wilde herum, also scheint ja alles ok zu sein. Aber ich neige dann doch zu Panik, etwas zu viel oder falsch gemacht zu haben.

Ok, der Schmied hat mehr oder weniger an der Sohle herumgekratzt, wie ich das sehen konnte. Gaeta lief ja bis zur Rehe immer barhuf. Frau K. hat immer nur den Strahl, ich nenne es mal: gesäubert, schneiden kann man dazu nicht sagen. Ansonsten nur geraspelt. An der Sohle wurde nicht herum geschnitten. Gaetas Hufe waren immer sehr sehr flach. Jetzt sind sie zum ersten Mal etwas hohler. Im Stillen dachte ich schon, Frau K. hätte hier Murcks gemacht.
Suleikas Hufe mache ich ja fast die ganzen 27 Jahre alleine. Nur wenn ich absolut zu faul oder - dank der Rösser - gehandicapt bin (sh. Rippenbruch, als Gaeta aus der Klinik kam), lasse ich sie vom Schmied mitmachen. Auch sie läuft ihr Leben lang barhuf. Ich selbst rapsel nur, schneide überhaupt nicht. Und? Der Strahl und die Sohle sind 1a. Also scheint was dran, zu sein, was Kirstins Schmied sagt.

Ich denke aber, ich muss mich auf einen dicken Streit einstellen, wenn ich gegen die Meinung vom TA und Schmied meinen Kopf durchsetzen will.

LG, Katja - der es ein kleines wenig besser geht -
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Antwort #63 - 20. März 2007 um 12:52
 
.. ich bins noch einmal.
Kurzinfo für Petra: Profileisen, Luflexplatte, völlige Silikonfüllung.
LG, Katja
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Antwort #64 - 20. März 2007 um 12:55
 
ohh sorry das wollte ich nicht  weinend Lippen versiegelt

demnächst keine schnellen Kurzinfos mehr versprochen will ja deine Nerven nicht schädigen

lg
petra
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Antwort #65 - 20. März 2007 um 13:28
 
Lieber EINTAUSEND Mal zu viel und zu früh gewarnt, als einmal zu wenig und zu spät. Cool
Ich lerne jeden Tag dazu.

LG, Katja
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Antwort #66 - 20. März 2007 um 14:54
 
Suleika schrieb am 20. März 2007 um 12:50:

Ok, der Schmied hat mehr oder weniger an der Sohle herumgekratzt, wie ich das sehen konnte.


Hallo Katja,
das war gleich mein Gedanke...
Könnte es nicht sein, dass der Schmied tatsächlich nur das sowieso lose (und abgestorbene) Sohlenhorn entfernt hat? Oft bröselt es einfach weg, manchmal bleibt es teilweise am Huf "kleben", und oftmals wird von den Besitzern vermutet, dass der Hufbearbeiter an der Sohle rumschnitzt, wenn er einfach das lose Horn mit dem Messer abkratzt...
Wären so meine Ideen dazu.
Gruß
Beate
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Antwort #67 - 20. März 2007 um 15:07
 
Hallo Beate,
hoffe, Du hast Recht, kann jetzt eh nichts ändern und es geht ihr ja gut. Aber beim nächsten Termin....
LG, Katja
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Antwort #68 - 26. März 2007 um 07:52
 
Guten Morgen an alle meine lieben Berater und Fachleute, heute scheint die Sonne! Laut lachend

Mir ist gestern etwas Ulkiges aufgefallen, vielleicht hat jemand etwas ähnliches beobachtet oder weiß einen sonstigen Grund dafür.

Gaeta ist ja als Absetzer bei uns eingezogen. Gleich im ersten Winter begann sie, sich Mähne und Schweif zu scheuern. Nicht massiv, aber immer wieder. Im Sommer bekam ich das Problem so halbwegs in den Griff, indem ich ständig Mähne und Schweif wusch. Damit hielt sich die Schubberei in Grenzen. Im Winter probierte ich so ziemlich jeden Trick aus, der mir gesagt wurde. Von Birkenhaarwasser über Ballistolöl über Klettenwurzelhaaröl bis zu Wiemerskämper Öl. Auch hiermit trat keine Besserung ein, Gaeta
scheuerte und schubberte, jedoch immer in Maßen, also nicht bis auf die Haut oder blutig. Es war mehr ein optisches Problem, die abgebrochenen Haare sahen nicht schön aus.

Seit der Hufrehe jedoch scheuert sie überhaupt nicht mehr. Nicht ein einziges Mal. Der Schweifansatz ist toll heruntergewachsen, ebenso die Mähne. Und ich habe nichts gemacht. Vorher übrigens auch erst dann, wenn sie scheuerte, nicht prophylaktisch.

Also: ich warte auf Eure Kommentare!

LG aus der SONNIGEN Lüneburger Heide, Katja Smiley
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Antwort #69 - 26. März 2007 um 11:57
 
Hallo Katja!

Was fütterst Du denn jetzt?  Könnte es an einer Futterumstellung liegen?

Was anderes fällt mir jetzt spontan nicht dazu ein.

Aber schön, daß es Gaeta so gut geht  Smiley

Ganz liebe Grüße

Claudia    Zwinkernd
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Antwort #70 - 26. März 2007 um 12:48
 
Hallo Claudia,

es gibt nur noch Heu und Hoof-Formula, ein Biotin-Mineralfutter. Vorher noch Hafer, Pellets, Kleie mit Leinsamen. Ich glaube kaum, daß man davon eine Allergie bekommen kann, oder? Zwinkernd

Ist ja vielleicht auch einfach ein Zufall.

Grüße zurück (die Sonne scheint immer noch), Katja  Cool
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Antwort #71 - 26. März 2007 um 13:48
 
Hallo Katja!

Tja Allergie.....

Ich denke es liegt an den Kohlenhydraten! (Hafer, evtl. in Pellets, Kleie, Leinsamen - alles viel Kohlenhydrate!!!)

Das ist ja auch das Problem bei den Sommerekzem-Pferden. Bei denen wird es oft auch schon besser, wenn sie kohlenhydratarm gefüttert werden.

Das wäre so meine Theorie  Zwinkernd

Ganz liebe Grüße aus dem auch seeeehr sonnigen Oberbayern (leider mit scheußlich kaltem Ostwind/-sturm)

Claudia    Zwinkernd
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Caisy




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Antwort #72 - 26. März 2007 um 14:20
 
Katja, das gibts doch nicht !  Laut lachend Noch mehr Gemeinsamkeiten...

Caisy hatte so zum Zeitpunkt zwischen erstem und zweitem Schub (Frühjahr 06) bereits ihren ganzen oberen Schweif abgerubbelt. Bin auch der Meinung das mein Pferd nichts hat, sondern ein Lustscheuerer ist... Dachte damals das liegt auch an der Boxenruhe und Langeweile...

Fakt ist, seit dem letzten Sommer ist das vorbei! Schweiß und Mähne wachsen wie doof und es wird sich nicht mehr der Hintern geschubbert. Wobei sie es immernoch liebt, aber nicht mehr zum "abschmirgeln"  praktiziert.

Komisch, oder??? Vielleicht liegts wirklich an der Fütterung. Hatte damals zwar allerlei probiert, aber kein Wässerchen und keine  Lotion hatten was gebracht.

LG Jana
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Suleika
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Antwort #73 - 26. März 2007 um 14:20
 
Hallo Claudia,

sitze noch im Büro -> da ist es windstill Durchgedreht

Wäre eine Möglichkeit mit den Kohlenhydraten, endlich mal ein positiver Effekt dieser blöden Hufrehe Laut lachend

Grüße aus (im Moment) Walsrode nach Oberbayern, war vorhin mit dem Hund draußen, hier stürmt es auch, aber nicht so stark wie gestern.

LG, Katja (die in 47 min. Feierabend macht, weil sie schon um 6.00 Uhr im Büro war) Cool und dann in die Sonne kann, juchuuu
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Antwort #74 - 26. März 2007 um 15:08
 
Hallo Jana,

ich denke, wir sollten die beiden Pissnelken zusammenstellen, die scheinen so eine Art von Zwilling zu sein Zwinkernd Haben sie die Hufrehe vielleicht als Vorwand 'ausgedacht', damit wir uns kennen lernen Zwinkernd

Bei den Infoblättern über EMS steht übrigens als Symptom auch gesteigerter Durst, habe ich bei meinem Hufrehe-Wochenendstudium noch entdeckt und da an Caisys 60 Liter-Verzehr gedacht.

LG von der Katja, die nun ihren Hund aus dem Büroschlaf weckt und zu den Rössern düst Cool
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Antwort #75 - 27. März 2007 um 11:30
 
Hallo Katja,

ja wer weiß...

--> 60 Liter: Melde hiermit Wasserverbrauch um die Hälfte reduziert. Woran es liegt? Keine Ahnung. Wie immer eigentlich....

LG Jana
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Antwort #76 - 28. März 2007 um 07:57
 
Hallo Jana,

auch wenn's nur ein kleiner Fortschritt ist, es ist definitiv einer!  Durchgedreht

LG, Katja
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Antwort #77 - 28. März 2007 um 08:17
 
Guten Morgen, allerseits!

Ich habe gestern Gaetas Züchterin angerufen, um mich zu einem Besuch anzumelden.

Die schlimmen Neuigkeiten: Gaetas Großtante Gigi hat eine schwere Verstopfungskolik und eine Hufrehe!!!
Und soll ich Euch verraten, was der TA der Züchterin gesagt hat? Doch, Möhren kann Gigi ruhig haben. hä? Ist das zu glauben? Aber seit ich mich durch die Tagebücher lese, wundert mich so langsam nichts mehr.

Die Züchterin ist ziemlich fertig, Gigi ist die letzte Zuchtstute, die noch hier ist, alle anderen Ponys (auch Gaetas Mutter und ihre Vollschwester) wurden in die USA zu ihrem Sohn geflogen, der die Zucht dort fort führt. Außer Gigi hat sie nur noch einen Halbbruder von Gaeta, der zum Verkauf steht.

Naja, ich habe ihr meine  bisherigen Kenntnisse weiter gegeben (von den Möhren abgeraten) und auf das Forum verwiesen (ihr Enkel hat Internetzugang).

Achja, als vermutlichen Grund für die Hufrehe tippt der TA auf 'zu dick'.

Sonnige Heidegrüße,an dieses Wetter kann man sich gewöhnen  Cool, Katja
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Antwort #78 - 02. April 2007 um 16:07
 
Nochmal ich...

Gigi, Gaetas Großtante, wurde Donnerstagabend eingeschläfert. Sie hatte wohl einen totalen Darmverschluß. Mit 23 Jahren wollte die Züchterin sie nicht mehr operieren lassen  (sie ist selbst über 80 Jahre alt). Ich hatte ihr noch die Fütterungsempfehlungen aus dem Forum ausgedruckt und zugeschickt.
Es ist alles sehr traurig Griesgrämig

LG, Katja
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Antwort #79 - 03. April 2007 um 13:23
 
Hallo Katja,

WOW, was für ein hübsches Ross Du hast!!!!!! Ich drücke Euch die Daumen, dass ihr irgendwann mal gemeinsame Ausritte machen könnt. Wann lässt Du denn röntgen? Gespannt auf die Bilder bin, da meine PüP auch eine Rotation in beiden Vorderhufen hat, lasse morgen wieder röntgen, glaub ich, Dr. Assmann röntgt glaub bei jedem Gipsen nach.

LG Karina
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Antwort #80 - 03. April 2007 um 13:29
 
Hallo Karina,

vielen vielen Dank für die netten Wünsche, gebe sie heute abend gleich Gaeta weiter.  Smiley
Wir sind in etwa 4 Wochen wieder mit dem Röntgen dran. Dann folgt auch wieder eine Blutuntersuchung. Habe schon eine Liste aufgestellt, was ich alles geprüft haben will. Alles Tipps von anderen Forums-Mitgliedern.

Werde mir nachher Euer Tagebuch ausdrucken und es heute abend lesen.

LG, Katja
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Antwort #81 - 09. April 2007 um 18:52
 
Hallo Katja,

tolle Bilder hast du da gemacht. Schön das es der Kleinen so gut geht. Und mach dir nicht soviel Sorgen..verhindern kannst du es eh nicht (ausser mit einsperren - und das ist keine Alternative) und sie wird wissen was sie sich zumuten kann. Bewegung hat es bei uns definitiv nie schlechter gemacht.

PS: Caisy kennt übrigens auch keine Kommandos mehr (oder will sie einfach nicht verstehen). Was mit Technik nicht zu machen ist, wird mit Kraft versucht.  Laut lachend Naja, was solls, an dem Gehorsam können wir wieder feilen, wenn sie dazu in der Lage sind. Außerdem freuts mich immer wenn sie mal ihren Kopf durchsetzen will, dann gehts ihr nämlich gut  Zwinkernd.

LG Jana
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Antwort #82 - 16. April 2007 um 08:59
 
Guten Morgen,

in der 'Hufrehe-St. Georg' geht es u.a. auch über die Schüssler-Salze. Hier wird Natrium phosphoricum bei Hufrehe aufgeführt. Hat da jemand Erfahrungen mit gemacht?

Zur Erinnerung: Gaeta hatte, als sie in die Klinik kam, zu hohe Zuckerwerte, die sich dann normalisierten. Auf Empfehlung von Petra füttere ich Gaeta vorsichtshalber bis zur nächsten Blutuntersuchung (Mitte Mai 07) wie ein EMS-Pony.

Ich freue mich schon auf Eure Antworten!

Sonnige Grüße aus der Heide, Katja Cool
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Antwort #83 - 16. April 2007 um 12:39
 
Hallo katja,
Natriumphosphat ist ein "Stoffwechselsalz" - man findet es z.B. als Bestandteil von Gewebsflüssigkeit und Blut.
Es hat Relevanz u.a. bei Störungen des Zucker- und Fettstoffwechsels, bei Rheuma und Gicht, Gefässerkrankungen
Im Prinzip setzt man es bei Übersäuerung ein, um auszugleichen, da es alkalisch wirkt.

LG
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Antwort #84 - 16. April 2007 um 15:39
 
Hallo Kirstin,
ich meinte eigentlich eher, ob jemand die Schüssler-Salze seinem Pferd gibt, oder ob die wieder irgendwie schädlich bei Hufrehe sind.
Was die Salze sind/bewirken, hatte ich schon kapiert. Zwinkernd

LG, Katja
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Antwort #85 - 16. April 2007 um 15:47
 
Hallo Katja,
ich verwende häufig Schüssler Salze - auch bei Blacky und damals auch im akuten Schub.
Ich glaube kaum, dass Du dadurch eine Hufrehe auslösen wirst.

LG
Kirstin
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Antwort #86 - 19. April 2007 um 08:02
 
http://www.hufrehe.org/smilie/smilie-077.gif [smilley=smiley8.gif]

Happy Birthday Gaeta

alles gute zu deinem geburtstag, auf das dein Frauchen dich weiter so fit hält

[smilley=smiley18.gif]

lg
Petra

http://www.hufrehe.org/smilie/smilie-077.gif [smilley=smiley8.gif]
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Antwort #87 - 19. April 2007 um 08:07
 
Na Petra: ausgeschlafen???? Zwinkernd

Suleika hat Geburtstag, nicht Gaeta! Laut lachend

Gaeta wird am 05.05.2007 erst jugendliche 5 Jahre alt

Trotzdem Danke für die Glückwünsche, werde sie mittags weiterleiten, wenn ich 'mal eben' die 30 km vom Büro zum Stall düse, um Leika vom Sandplatz auf die Weide umzustellen.

LG, Katja
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Antwort #88 - 19. April 2007 um 08:37
 
Traurig  doch zu viel streß

Petra
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Antwort #89 - 19. April 2007 um 08:40
 
guetn morgen!

da ich zu suleika kein tagebuch gefunden habe, an dieser stelle:

happy birthday, suleika!

auf das du noch viele jahre gesund und munter durchs leben galoppierst!
http://www.hufrehe.org/smilie/smilie-077.gif [smilley=smiley3.gif] http://www.hufrehe.org/smilie/smilie-077.gif
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Antwort #90 - 19. April 2007 um 09:06
 
Guten Morgen Mambo!

Zum Glück kannst Du von Suleika kein Tagebuch finden. Hufrehetechnisch gesehen und auch im allgemeinen ist sie gesund.  Laut lachend

Werde mir nun doch Notizen machen müssen, damit ich keinen Gratulanten zu erwähnen vergesse. Zwinkernd
In Suleikas Namen also ein dickes 'Danke' für die Glückwünsche.

@Petra: ...kann auch am Alter liegen... Zwinkernd


LG, Katja
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Antwort #91 - 19. April 2007 um 10:18
 
odeeeeer, du machst ein paar einträge zu suleika in der rubrik: unsere gesunden pferde Laut lachend.
mit einem netten foto und der  geburtstagstorte von heute versehen!? Zwinkernd
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Antwort #92 - 19. April 2007 um 10:40
 
daaas habe ich eh schon geplant.
Da ich aber eher weitschweifig schreibe und wir in 27 Jahren Einehe so manches erlebt haben, wird das vermutlich eher Buchform erreichen. Zwinkernd

LG, Katja
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Antwort #93 - 20. April 2007 um 08:01
 
Guten Morgen Katja,


die Herpesimpfung würde ich pers. weglassen.
Die hat im gesunden Zustand schon viel Schaden angerichtet.
Beim Rehekranken Pferd würde ich drauf verzichten, evtl. sogar für immer

Schau mal im Netz unter Resequin , Impfschäden


Gruß

Adele
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Antwort #94 - 20. April 2007 um 08:23
 
Guten Morgen, Adele,

ja, ich kenne diese Berichte.

Ich habe andererseits jedoch 1988 die Grippe-Epidmie in Köln live miterlebt. Reihenweise gingen die Pferde ein. Ein Reitstall, wo wir auf der Rücktour von unserer samstäglichen Gespannfahrt immer rasteten, wurde komplett unter Quarantäne gestellt. Ein Pfleger wurde dort einquartiert und nur noch der TA durfte den Hof betreten.

Ich will niemals riskieren, daß meine Ponys so leiden müssen.

Die Schimmel von einem Gespannfahr-Kollegen waren zwar geimpft, bekamen die Grippe trotzdem. Sie lagen völlig apathisch mit hohem Fieber in den Boxen. Und das während eines Lehrgangs in der Landesreit- und Fahrschule NRW, wo ein Riesentrubel herrschte, wie auf einer Messe.

LG, Katja
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Antwort #95 - 20. April 2007 um 08:49
 
guten morgen, katja!

kann mich adele nur anschliessen.
ich wäre da extrem vorsichtig, was impfungen anbetrifft, die nicht wirklich notwendig sind. auch wir möchten nicht, das sich unsere pferde so einen virus einfangen.
und wenn du die berichte der letzten 2 epidemien im letzten jahr aufmerksam verfolgt hast, wirst du gelesen haben, das merkwürdigerweise mehrere tiere, die nicht gegen herpes geimpft waren, nicht angesteckt wurden. während alle geimpften pferde betroffen waren. hatte das thema erst gestern wieder mit meiner freundin, die TA ist. oder gehst du momentan laufend in andere ställe, bzw hast häufigen pferdewechsel auf dem hof, wo deine pferde einstehen.
sowohl beim impfen ( tetanus und tollwut - wir stehen in einem tollwutgebiet ), als auch bei der wurmkur, gibt es künftig bei uns vor- und nachbereitende homöopathische maßnahmen, um das risiko, das ca 4- 8 wo nach impfen od wurmkur ein erneuter schub kommt, einzudämmen.

ich bin selbst herpesträger. ein gutes und intaktes immunsystem ist bei herpes und influenza eine gute maßnahme, um den körper zur selbsthilfe zu aktivieren.
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Antwort #96 - 20. April 2007 um 08:59
 
Hallo Mambo,

Pferdefluktuation auf unserem Hof ist gleich 0.
Ok, in andere Ställe gehen wir eigentlich auch nicht mehr, höchstens bei der Dorfrunde dran vorbei. Ggeplant war das mit Gaeta ja etwas anders.. Griesgrämig

Allerdings grenzt 'unsere' Weide/Hof, bzw. der des SB, an zwei Seiten an Wirtschaftswege, die viel beritten/-fahren werden. Auch von Pferden, die zu Turnieren gehen.

Ich bin mir da etwas unsicher. Denke aber mal drüber nach.

Danke für die Tipps, Katja
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Antwort #97 - 20. April 2007 um 09:14
 
dann wüprde ich da, wo die wirtschaftswege lang gehen, einen höherer abstand zum zaun machen, damit die pferde keinen direkten kontakt haben.
die wahrscheinlichkeit, das ein pferd vorbeireitet, infiziert ist, und es dann über tröpfeninfektion via wind zu einer ansteckung kommt, ist dann wohl recht gering.

schade, das du es nicht mehr nachlesen kannst. im fn-forum gab es sher viele fälle, die sowohl von schleswig hoslein, als auch von der baden-würt.-epidemie beschrieben haben. es wurde von den besitzern genau erklärt, welche maßnahmen ihre TA´s und sie selbst getroffen haben. ob die verendeten pferde geimpft waren etc.
wir haben für uns selbst danach beschlossen, herpes nicht mehr zu impfen. influenza nur, wenn ich wieder mit einem unserer pferde auf turniere gehe. und auch höchst ungern. zumal nachgewiesener maßen die erregerstämme, die in den impfstoffen verarbeitet werden, nicht aktuell sind.
will das nun aber auch nicht thematisieren, da sich bei diesem thema die geister immer wieder scheiden. meine freundin erzählte mir gestern nur, das sie leider auch schon impfschäden bei den von ihr behandelten tieren hatte. und ihr pferd nur die notwendigsten impfungen bekommt.
die entscheidung trägt ja letztlich eh jeder selbst!
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Antwort #98 - 30. April 2007 um 14:51
 
das ist ja schade  weinend
warum denn so schnell war da nichts mehr zu machen??
Petra
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Antwort #99 - 30. April 2007 um 15:19
 
@ Petra,

ich denke, der TA hat zu lange 'herumgedoktort'. Als ich zu Besuch dort war, wurde schon 14 Tage behandelt. Der TA wollte dann, als es dem Pony soo viel besser ging, noch ein Blutbild machen. Als er das Blut abnahm, brach das Pony zusammen. Erst da war er soweit, den armen Kerl in die Klinik zu überweisen. Dort kam er sofort an den Tropf. Aber es war zu spät. Er wurde nur knapp 5 Jahre alt.

LG, Katja weinend
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Antwort #100 - 30. April 2007 um 15:34
 
Suleika schrieb am 30. April 2007 um 15:19:
Er wurde nur knapp 5 Jahre alt.

Das ist ja furchtbar!  weinend

Liebe Grüße

Claudia    Griesgrämig
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Antwort #101 - 03. Mai 2007 um 11:12
 
Hallo Ihr Fachleute!

Was könnt Ihr mir zu Gaetas Blutwerten aus Oktober 2006 sagen?

Vor allem zu den extrem hohen Glukosewerten beim 1. Test? Griesgrämig

Der 1. Test wurde unmittelbar nach Einlieferung in die Klinik gemacht. Davor stand sie schon etwa 1 Woche in der Box (Einstreu mit Stroh), Heu satt. Morgens und abends gab es etwas Kleie mit Leinsamen, darin Kanne Fermentgetreide, Olewo Karottenpellets und Hoof-Formula Biotin. Und: (bitte nicht schimpfen) je-de-Men-ge-Äp-fel...... Irgendwie mußte ich das arme Tier ja trösten und ich wußte ja nicht, was ich ihr damit antat. hä?

In der Klinik stand sie dann auf Spänen mit etwas Stroh zum Knabbern, bekam strikte Heudiät. Ab dann gingen die Glukosewerte ja rapide runter.

Könnte es sein, daß zwischen den Äpfeln und den Glukosewerten ein Zusammenhang besteht? Glukose findet sich doch- soweit ich weiß -  in süßen Früchten, oder?

LG, Katja
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Antwort #102 - 03. Mai 2007 um 11:19
 
Hi
das kann schon mit der Fütterung zusammenhängen

der Insulin wert war ja okay...
lg
Petra
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Suleika
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Antwort #103 - 03. Mai 2007 um 11:28
 
Guten Morgen, Petra,

wenn denn Deine Theorie stimmt, müßte der Glukosewert ja beim nächsten Test (in 12 Tagen, uaaahhh) ok sein. Jetzt bekommt sie ja nur noch Heu (die Arme Griesgrämig).

Irgendwelche Anzeigen auf EMS? Das hattest Du doch mal angedacht?

LG, Katja
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Antwort #104 - 03. Mai 2007 um 11:46
 
ich denke er sollte dann okay sein...
laut Insulin Wert sieht es ja nicht nach EMS aus, aber die Fütterung denke ich wierd deswegen deinem Pferd nicht schaden  Zwinkernd

lg
Petra
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Antwort #105 - 03. Mai 2007 um 12:01
 
DAS sind dann doch schon mal gute Nachrichten.

Diät wird weiter beibehalten. Das was ich an Gaetas Futter spare, futtert mir Suleika nun weg. Sie verputzt inzwischen 3 Zentner (!) Heucobs im Monat! Bei 136 cm Größe und 305 kg Gewicht (Stand 12/06). Zwinkernd

Dann drücke ich mir in den nächsten 12 Tagen mal selber die Daumen platt, daß die Blutwerte weiter besser geworden sind.

LG von Katja, die etwas aufatmet Augenrollen
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Antwort #106 - 03. Mai 2007 um 14:47
 
Glukose   
 
Zu beachten ist, dass für aussagekräftige Ergebnisse die Proben in Fluorid-Röhrchen abgenommen oder Seren sofort abgehebert werden sollten, da Glukose sonst nach der Entnahme rasch durch die Erythrozyten abgebaut wird 

Tabelle siehe oben

Bei fast einem Viertel der Proben ist die Glukose leicht erhöht, bei Fohlen sind es sogar 40% und bei Jungtieren 34%. In den meisten Fällen dürfte eine transiente, Glucocorticoid- oder Stress-bedingte Hyperglycämie die Ursache sein. Auch Insulinresistenz durch  Trächtigkeit oder erhöhtes Körperfetts ist eine mögliche Ursache. Bei persistierenden Erhöhungen besonders bei älteren Tieren sollte ein Hypophysenadenom mit Überfunktion der Nebennierenrinde abgeklärt werden. 

Starke Erhöhungen über das Doppelte des Referenzbereichs kommen bei adulten Tieren selten vor (Altersgr. 3 und 4, < 0,5%), häufiger gibt es sie bei Fohlen (4%) und bei Pferden über 18 Jahren (2,4%). 

Alle alten Pferde mit über das Doppelte hinaus erhöhten Glukosewerten hatten zugleich erhöhte Leberenzyme, mit den deutlichsten Erhöhungen bei der GLDH, während die Fohlen und Jungtiere mit stark erhöhter Glukose keine derartigen Veränderungen aufweisen. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass stark erhöhte Blutzuckerspiegel bei älteren Tieren ein Hinweis auf Stoffwechselprobleme sind, während sie bei den jungen Pferden eher eine Stresshyperglykämie repräsentieren, die stärker ausgeprägt ist als bei adulten Pferden.

http://www.hufreheforum.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1134086620
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Antwort #107 - 04. Mai 2007 um 07:50
 
Guten Morgen, alle Miteinander,

ich fand folgendes bei den neuen Usern (Vita):

Triglyzeride (Norm = unter 50 mg/dl) sind ebenfalls meist leicht erhöht: steigen auf über 50 mg/dl. Bedenklich wird es etwa ab 200 mg/dl (Hyperlipidämie)
 

Bei Gaetas 1. Blutbild (13.10.06) war der Wert von Triglyceride bei 106.
Was sagt dieser Wert denn aus? Bei den nächsten Blutbildern wurde er nämlich nicht getestet?

LG, Katja
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Adele
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Antwort #108 - 04. Mai 2007 um 07:59
 
Erhoehte Triglyceride koennten Richtung EMS bedeuten (muessen aber nicht).

Ich denke, da dein Pferd  gut abgenommen hat, könnte der Wert wieder o.k. sein.

Evtl. läßt es gleich mit überprüfen


Gruß

Adele


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Antwort #109 - 04. Mai 2007 um 08:17
 
Triglyceride 1,14 - 5,70 mmol/l
Wie auch Cholesterin gehören die Triglyzeride in die Gruppe der Nahrungsfette. Neben der Aufnahme der Triglyzeride mit der Nahrung ist der Körper über die Leber fähig, Triglyzeri-
de selbst herzustellen. Triglyzeride dienen als Energiespender, einer der so genannten Musekwerte.
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Antwort #110 - 09. Mai 2007 um 11:53
 
Hallo an alle Fachleute,

wenn sich denn nun meine Befürchtung bewahrheiten sollte, was ich nicht hoffen will, worauf muss ich achten, wenn der TA Gaeta Hustenmittel geben will? Welche Medikamente/Wirkstoffe sind mit der Rehe kontraproduktiv?

LG, Katja
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Antwort #111 - 09. Mai 2007 um 12:51
 
Hallo Katja,
bei Hustensäften hast Du fast immer Zucker oder Zuckerersatzstoffe als Süssungsmittel drin. Oft auch noch irgendwelche Aromen als Akzeptanzverstärker. Zumindest mit Blacky habe ich oft schnell Probleme bekommen.
Ich behandel normale Infekte mittlerweile sehr erfolgreich nur noch mit Engystol und Hustentee.
Wenn es Dich interessiert, dann lass es mich wissen. Ich schicke Dir dann per PM eine wirklich gute Teerezeptur.

LG
Kirstin
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Suleika
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Antwort #112 - 09. Mai 2007 um 13:08
 
Hallo Kirstin,

ich weiß schon, warum ich mich an die 'Fachleute' im Forum wende. Bitte um Zusendung des Rezeptes.

...und VIELEN Dank!

LG, Katja
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babs




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Antwort #113 - 09. Mai 2007 um 21:02
 
huhu,

magst du mir das rezept auch mal schicken?

gruß babette
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birkie




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Antwort #114 - 11. Mai 2007 um 09:27
 
Hallo Katja!

Was macht denn euer Schnupfen? Hab mir grad mal eure Sandplatzbilder angesehen. Sieht echt Klasse aus!

Bin normalerweise ja nicht sooft hier in der Hufreheecke. Sollte ich vielleicht doch öfter sein, aber, wie u schon selbst sagtest: man kann einfach nicht alles lesen und alle Geschichten kennen!

Deine werd ich mir dann in Ruhe ein andernmal durchlesen! Zwinkernd

Liebe Grüße
Claudia
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Antwort #115 - 11. Mai 2007 um 09:45
 
Hallo Claudia,

heute morgen war es - ich denke, dank Kirstins Mittelchen - hustenruhig.
Hoffe, wir haben diese Klippe umschifft.

Viel Spaß bei unserem Tagebuch. Montag (nach dem Kliniktermin) gibts neue Hufbilder, wie meine Kollegin eben so schön meinte: die Gaeta-Horror-Hufschau!

LG, Katja
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Antwort #116 - 28. Juni 2007 um 22:40
 
Hallo Katja,

der Mangan-Wert ist bei Gaeta mit 1,2 µg/l doch ziemlich niedrig.
Leider sind sich die verschiedenen Labore da bezüglich Referenzwert nicht einig, aber ein Bereich von 2 ... 3,5 µg/l wird meist genannt.

Zu dem Heunetz, welches hast Du denn?
Das 3cm-Heunetz von Hufkratzer entspricht etwa dem 4cm-Heunetz von Löwers.
Die 3cm-Netze von Löwers sind die einzigen, die meine Ponys noch etwas beim Fressen bremsen, aber nach 2-3 h ist trotzdem alles weg.
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Antwort #117 - 29. Juni 2007 um 06:40
 
Guten Morgen, Nicki,

gut, wenn das mit dem Mangan ok ist, bin ich ja beruhigt. Wie gesagt, war der TA ja zufrieden. War übrigens das VetMedLabor. Nur mal so zur Info, was der Blutuntersuchungs-Spaß kostete: 230 Euronen, alleine für die Laborkosten, die Rechnung vom TA für seinen Teil habe ich noch nicht.

Wir haben nun das 3-cm-Netz von Löwer tagsüber draußen und das 5-cm-Netz von Löwer für Nachts in der Box. So fix wie Deine Ponys ist Gaeta noch nicht, ich fürchte aber, dass sie ihre Fress-Technik schnell verfeinert...
Mit dem Füllen des 3-cm-Netzes habe ich immer noch Probleme, ich sehe danach aus, als ob ich 100 Bund Heu abgeladen hätte. Zwinkernd

LG, Katja
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Antwort #118 - 29. Juni 2007 um 08:02
 
Hallo Katja,

zum befüllen Deines Heunetzes habe ich einen Tip für Dich, der funktioniert allerdings nur mit kleinen HD-Ballen Du stellst den Ballen zugebunden hochkant an eine Wand o.ä. und stülpst das Netz drüber. Dann erst schneidest du die Bänder auf und ziehst sie raus. In die Löwer Netze passt fast ein ganzer Ballen.

Bei losem Heu steckst Du das Netz in einen Mörtelkübel und stülpst den oberen Teil über den Rand nach aussen,dann stapelst Du im Kübel das Heu auf einen Haufen, Netzteil wieder hochklappen, fertig.

Wenn Du anschliesend das Heu nass machst, dann haben sie noch länger dran zu tun.

LG Karina
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Antwort #119 - 29. Juni 2007 um 09:03
 
Hallo Karina,

Gaeta ist ja auf Diät lebenslang (arme Kleine Griesgrämig), sie bekommt tagsüber nur 3 Rippen. Aber ich werde heute abend mal die umgekehrte Version ausprobieren, sprich Rippen hinstellen und Netz drüberstülpen.

Den Tipp mit dem Mörteleimer (ich nutze einen Pflanzkübel) kenne ich. der klappt bei dem 5-cm-Netz, aber nicht bei dem 3-cm-Netz, weil das schmaler ist. Habe es schon alternativ mit einem ovalen Eimer (wie die Farbeimer) versucht. Der ist aber zu kurz. Daher ist das auch mühselig. Was tun wir nicht alles für die lieben Ponys...

Danke für die Tipps, LG Katja
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Antwort #120 - 29. Juni 2007 um 09:20
 
es gibt doch die Körbe für Basketball um an die Wand zu schrauben

damit geht das super

oder schau mal hier
http://www.kraemer-pferdesport.de/cgi/websale6.cgi

Schnelles und einfaches Befüllen der Heunetze. Heunetz in die Halterung einhängen;
Netz bleibt mühelos geöffnet. Bügel zum Einhängen oder zur Wandmontage.
...

lg
Petra
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Antwort #121 - 29. Juni 2007 um 10:01
 
Laut lachend ich glaubs einfach nicht! Nun fehlt Gaeta nur noch der passende Ball! Laut lachend

Supertipp! Werde mich gleich mal drum kümmern!

LG, Katja
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Antwort #122 - 29. Juni 2007 um 10:17
 
so einer  Zwinkernd Laut lachend

...
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Antwort #123 - 29. Juni 2007 um 10:38
 
...dann stehen bald alle Ponykinder aus dem Dorf da und wollen mitspielen... Laut lachend

Gaeta hat doch einen dieser tollen Bälle der Postbank, die vor Beginn der Weltmeisterschaft alle in einem Stadion ausgelegt waren, sie ist doch sooo stolz auf ihren Ball.

LG; Katja
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Antwort #124 - 29. Juni 2007 um 22:53
 
wegen dem Mangan-Wert hab ich mich wohl etwas missverständlich ausgedrückt, ich finde den Wert von 1,2 µg/l schon bedenklich niedrig, besonders wenn noch Probleme wie Fühligkeit bestehen sollten.
Schau mal hier:
http://www.hufreheforum.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1182419780/9#9
und hier:
http://www.hufreheforum.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1134202985
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Antwort #125 - 30. Juni 2007 um 08:37
 
Hallo Nicki

habe mir eben alles ausgedruckt und werde es mir heute nachmittag zu Gemüte führen. Ich kann allerdings nicht kapieren, warum mir der TA sagt, die Werte seien ok, wenn Mangan zu niedrig ist. Warum steht dann auch kein '-'-Zeichen seitens des Labors daneben?

Fühligkeit kann ich keine beobachten, allerdings hat sie ja Luflexplatten mit kompletter Silikonfüllung. Da wird nicht viel zu fühlen sein. Der Gesamtzustand ist einwandfrei.

@ Meisterin: Das Füllen des Heunetzes in umgekehrter Form, also Rippen hinstellen und Netz drüberstülpen klappte nicht. Ich muss wohl wirklich einen Basketballständer besorgen...

LG, Katja
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Antwort #126 - 30. Juni 2007 um 08:56
 
Hallo Katja,

habe dir mal was rausgesucht Zwinkernd

http://www.st-hippolyt.de/futterjournal/200301/print/ernaehrungslehre.htm

ist in deinem MF Mangan enthalten und wieviel.


Gruß

Adele
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Antwort #127 - 30. Juni 2007 um 09:22
 
Guten Morgen, Adele,

Du bist aber schon früh am PC! Um die Zeit bin ich Samstags sonst am Pony-Aufhübschen Laut lachend

Habe gerade das Hoof-Formula nach Mangan durchgeforstet (ganz oben auf S. 2 bei 'Fragen zu Rehlein Gaeta'). Von Mangan steht da nichts. Ich schätze, da kann ich bedenkenlos zu füttern, oder?

Noch irgendwelche Tipps und Meinungen dazu von den Fachleuten???

LG; Katja
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Antwort #128 - 30. Juni 2007 um 09:29
 
Kuss

meine fressen grad Heu, dann geht es los. Hoffe mal auf besseres Wetter.

Ich ( wir ) meinen, der Manganwert ist zu niedrig. Ich würde ein MF mit Mangan zufüttern.
Hippolyt hat da sehr gute und weisen auch immer bei Hufrehe auf einen evtl. Manganmangel hin.
Ist sehr oft zu niedrig.
Die Unklarheit bei den TA kommt daher, es gibt keinen Richtwert für Pferde.

Gruß

Adele
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Antwort #129 - 30. Juni 2007 um 10:16
 
schau mal hier

http://www.hufreheforum.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1134202985

bestellst du bei Jumanji??
dann frag mal nach Hoof Health
lg
Petra
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Antwort #130 - 02. Juli 2007 um 15:41
 
Hallo Suleika!

Also ich könnte mir Deine Theorie bezüglich des eisenhaltigen Wassers und daraus resulierendem Manganmangel durchaus als richtig vorstellen.

Da sich das Trikwasserproblem bei Euch wohl nicht so einfach beheben läßt würde ich mal mit Jumanji telefonieren, ob durch gezielte Mangan Zufütterung da gegengesteuert werden kann.

Ich drücke Euch die Daumen!

Ganz liebe Grüße

Claudia
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Antwort #131 - 05. Juli 2007 um 09:59
 
Ach Mann ist das blöd.....

Es sind ja meistens nicht nur die Zusatzkosten, wenn da ein Eisen fliegt, sondern oftmals auch der Ärger, daß sich ganze Hufwände mit "verabschieden", was ja auch nicht wirklich gut ist......

Hoffentlich ist es nicht so schlimm und der Schmied bekommt das Eisen wieder gut drauf.

Liebe Grüße

Claudia
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Antwort #132 - 05. Juli 2007 um 10:06
 
Hallo Claudia,

zum Glück hat sie sich bisher immer nur einfach das Eisen abgetreten, ganz glatt runter, der Schmied konnte es trotz Luflexplatte und Silikonfüllung immer einfach aufnageln. Die Wänder blieben bisher immer heile, hoffe das bleibt auch so.

LG und danke für die Anteilnahme, Katja
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Antwort #133 - 07. Juli 2007 um 19:05
 
Hallo Katja,


toll, das die Eisen runter sind.
Nun kann eine regelmäßige Hufbearbeitung stattfinden, alle vier Wochen.
Das hilft schon viel, damit alles wieder ins Lot kommt.

Was meinst zu Hufschuhen , für schlechte Wege??


Gruß

Adele
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Suleika
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Antwort #134 - 09. Juli 2007 um 08:07
 
Guten Morgen, meine liebe Adele,

warten wir mal ab, wie sie mit ohne Eisen klar kommt. Schon vor der Rehe waren die Hufe ja sehr weich und brachen ständig aus.
Die Hufschuhe habe ich vor einigen Monaten verkauft, da sie inzwischen eh zu klein geworden sind. Vielleicht kaufe ich neue, wenn sie wieder mehr gearbeitet werden darf. So lange warte ich auf jeden Fall mit neuen Investitionen ab.

Zum 3-cm-Netz versprach ich Dir ja einen Erfahrungsbericht: Gaeta kommt sehr gut damit klar, zu gut eigentlich. Sie hatte in null komma nichts raus, wie sie das Heu daraus friemeln kann.

LG aus der verregneten Heide (Ponys tragen heute beide Mäntelchen), Katja
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Dollart
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Antwort #135 - 24. Juli 2007 um 08:17
 
Guten Morgen Katja,

die gleichen "Sorgen" hatte ich bei Furia auch. Die Hufe wollten einfach nicht wachsen.

Aber glaube mir, wenn Du bei der endgültigen Menge beim Balancer angekommen bist - der zu einem Großteil aus Bierhefe besteht - kannst Du nach kurzer Zeit wirklich beim Wachsen der Hufe zuschauen. Ich bin von einem 8 Wochen-Rythmus beim HS, weil die Eisen dann einfach neu mußten, mittlerweile bei 5 Wochen angekommen und das ist teilweise schon zu lang, weil min. 1,5 cm Horn nachgewachsen sind.

Ein weiteres Zufüttern eines anderen Präparates ist absolut nicht nötig.

LG
Birgit
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Suleika
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Antwort #136 - 24. Juli 2007 um 09:08
 
Guten Morgen Birgit,

na, wenn das nicht mal gute Nachrichten am frühen Morgen sind!

Ich bin gespannt, denn trotz Rehehuf wächst das Horn bei Gaeta immer noch genauso langsam wie vor der Rehe. Der TA empfahl alle 6 Wochen einen neuen Beschlag, wir können frühestens alle 8-10 Wochen umbeschlagen, weil der Schmied sonst nichts zum Nageln hat.
Nun gut, im Moment gehts barhuf. Ich hoffe, das können wir zumindest bis zum Winter durchhalten. Wird sich dann in ein paar Tagen rausstellen, wenn der Schmied da war.

Ich gebe dann 'laut', was er gesagt hat.

LG, Katja
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Antwort #137 - 24. Juli 2007 um 09:38
 
Hallo Katja!

Das Problem mit dem wenigen Hufwachstum hatte ich bei Angel auch.  Hatte da ein paar mal mit Jumanji telefoniert und wir sind immer wieder darauf gekommen, daß Angel ja eigentlich immer im Sand steht (mit Riesel und Steinchen und so). Aber Sand trocknet sehr aus (man denke nur daran, wenn man mit den Händen längere Zeit im Sand werkt..... dann wird die Haut auch total trocken und spröde).
Ich nehme an, daß daher das Hufwachstum nicht so dolle war.

Im Balancer sind genug Inhaltstoffe drinnen für gutes Hufwachstum. Also ich würde da auch nix extra dazu geben.

Wir haben das jetzt so gelöst, daß wir einen Beschlag gemacht haben, damit die Hufbeinäste auf Druck gesetzt haben (durch besondere (gebogene) Stege, das ganze in NBS-Eisen und dann noch mit Spezial-Klebstoff/Füllstoff den hinteren Bereich auch zum Tragen gebracht haben.  Und was soll ich sagen.... inzwischen wachsen die Hufe super und wir bringen sogar die Hinterhufe, welche seit der Rehe immer zu schmal runtergewachsen sind, wieder weiter und in eine gute Form.

Wirst sehen, das wird schon. Geduld muß man halt haben.....  (Da bin ich meistens auch nicht die Beste drinn  Zwinkernd)

Liebe Grüße

Claudia
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Kirstin
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Antwort #138 - 24. Juli 2007 um 10:48
 
Hallo Katja,
normalerweise ist es nicht nötig, Biotin zuzufüttern, da Pferde dieses Vitamin aus den Dickdarmbakterien selbst synthetisieren können und Biotin bei intakter Darmflora hinreichend zur Verfügung steht - es wird lediglich bei schlechtem Stoffwechsel oft nicht richtig verwertet. . Wenn der Stoffwechsel Deines Pferdes durch die Futterumstellung wieder voll in Balance ist, wird sich das Wachstumsproblem der Hufe von selbst regulieren.

LG
Kirstin
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Antwort #139 - 29. September 2007 um 23:48
 
Hallo Suleika,
das Phänomen mit den zerfallenen Äppelhaufen haben wir bei uns auch.
Das sind ganz kleine Käfer die die Haufen so zersetzen, und das innerhalb von 24 Stunden. Beim abäppeln findet man unter den Haufen lauter kleine Löcher im Boden, und wenn man schnell genug ist, sieht man auch mal einen kleinen Käfer da reinflitzen.  Durchgedreht
Ist hammer interessant, oder?? Ich hab das vorher auch noch nie so gesehen. Erst seitdem wir hier wohnen.
Gruß
Dani
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LG Dani
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Antwort #140 - 01. Oktober 2007 um 07:38
 
Guten Morgen, Dani.

ich werde das mit den Löchern unter den Haufen heute abend mal ansehen. Damit stellt sich hier aber eine neue Frage: ist der ganze Boden so stark mit diesen Käfern durchsetzt? Sie wissen ja nicht im voraus, wo Suleika äppeln will Zwinkernd. Oder futtern sie sich satt und graben sich dann ein?
Samstag hatten wir den ganzen Tag Dauerregen, zeitweise nur Sprühregen. Da waren abends die meisten Haufen noch intakt, lediglich aufgeweicht. Sonntag aber wieder wie gehabt. Regenwetter scheinen sie nicht zu mögen.

LG, und einen schönen Wochenanfang, Katja
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Antwort #141 - 03. Oktober 2007 um 02:13
 
Hallo Katja,
also wie ich jetzt herausgefunden habe handelt es sich bei den Käfern um die Mistkäfer.
Die graben Gänge in den Boden, meist in der Nähe von Kothaufen, und da schleppen sie dann Mist rein um Ihren Nachwuchs zu ernähren. So steht es bei Wickpedia.
Ich hab aber, neben den Mistkäfern, auch schon kleinere Viecher gesehen, die beim abäppeln in den Löchern verschwunden sind. Welche Insekten oder was auch immer das ist, weiß ich allerdings noch nicht. Ich bin aber auf Spurensuche.  Zwinkernd
Ne, stimmt. Regenwetter scheinen sie nicht so zu mögen. Das "arbeiten" sie bei uns zwar auch, aber nicht so extrem wie bei trockenem Wetter.
Ich find das absolut faszinierend wie schnell so ein Äppelhaufen nur noch Brösel ist. Smiley
Gruß
Dani
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LG Dani
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Antwort #142 - 18. Oktober 2007 um 18:29
 
verschoben aus dem Tagebuch von Dolly geschrieben  Laut lachend

Heute um 15:46:01      
Hallo Katja,

man sehen die Füße gut aus. Wenn man bedenkt, wie sie noch im Mai aussahen.....

Ist bei Furia irgendwie ähnlich. Im Mai (10 Monate nach dem letzten Schub) waren sie für mich noch die absolute Katastrophe und nun sehen sie inzwischen auch schon fast wieder nach "richtigen Füßen" aus  . Nur daß sie halt noch Eisen drauf hat (und diese wohl auch behalten muß).

P.S. 14 (!!) BigBags Eicheln ? wow..... dann hoffe ich mal, daß Du viele fleißige Helferlein zum Schaufeln bekommst. (Sollten die danach noch Lust haben..... soooooo weit weg sind wir ja nicht. Sie dürfen dann gern auf unserem Reitplatz weitermachen  )

LG 
Birgit
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Antwort #143 - 19. Oktober 2007 um 06:39
 
@ Petra: Danke Laut lachend
@ Dolly: Hallo Wach?? Zwinkernd

Habe gestern den zweiten BigBag gefüllt. Leider habe ich keine fleißigen Helferlein. Wie war das? Soooo weit weg seid Ihr nicht? Soll ich Dir schnell eine Anfahrtskizze zuschicken? Ich würde mich sehr freuen, mein Rücken auch  Zwinkernd

LG, Katja
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Antwort #144 - 19. Oktober 2007 um 08:06
 
Moin,

sorry, daß ich in Dein Tagebuch geschmiert habe  Griesgrämig aber Petra hat es ja wieder gerichtet Smiley (so weit also zum Thema wach  Zwinkernd)

hmmmm..... also bei der Aussicht auf noch 12 Bigbags Eicheln schaufeln bin ich mir nicht so sicher, ob mein auskurierter doppelter Bandscheibenvorfall da so begeistert von wäre. Ich denke, ich werde dann doch lieber 800 m² Reitplatz von Laub und Eicheln befreien. Da brauche ich nur harken (schaufeln tut Männe  Laut lachend)

P.S. um 06.36 liege ich noch friedlich schlummernd in meinem Heiabettchen. Mein Wecker quält mich erst um 07.00 aus dem Bett, damit ich um 07.30 Uhr pünktlich im Büro bin.

LG
Dolly
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Antwort #145 - 26. Oktober 2007 um 09:36
 
Hallo Dolly (hört sich gut an..),

7.00 Uhr aufstehen, ab 07.30 Uhr im Büro? Sucht Ihr vielleicht eine Mitarbeiterin???? Zwinkernd
Ich stehe um 3.30 Uhr auf, sitzte ab 6.00 Uhr am Schreibtisch und bin hier selten früher als 16.30 Uhr weg. Noch Fragen?

Die Mutter meines Stallvermieters meinte letztens, es wäre ja schade, daß das nun mit dem Reiten nichts wird. Ich antwortete nur, daß ich überhaupt nicht wüßte, wann ich noch reiten sollte. Ich bin nur noch für die Ponys am arbeiten: misten, füttern, rein- und rauslassen, Auslauf/Weide abäppeln, EICHELN sammeln.

Bandscheibenvorfall habe ich noch keinen, dafür inzwischen zwei Tennisarme, die 'blühen'. Morgen rode ich mit zwei Kollegen meinen alten Garten und pflanze den ganzen Kram in den neuen Garten. Also wieder tolle Arbeit. Immerhin brauche ich mir keine Gedanken über Fitness und Zunehmen machen, bei dem Pensum.

Spass zur Seite: mit den Eicheln muss ich mir nächstes Jahr etwas anderes überlegen, das geht so nicht noch einmal.

LG, Katja

@ Petra: was ist das für ein neues Zeichen 'RSS Feed from Hufreheforum.de'???
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Antwort #146 - 26. Oktober 2007 um 09:42
 
Hallo Katja!

Bin zwar jetzt nicht Petra, aber ich geb Dir mal den Link, wo Petra eingestellt hat, über die Webfeeds:

http://www.hufreheforum.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1193079853

Liebe Grüße

Claudia
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Meike
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Antwort #147 - 02. November 2007 um 09:32
 
Hallo Katja,

das sind ja echt gute Nachrichten! Ich freue mich mit euch!

http://www.hufrehe.org/smilie/smilie-065.gif

Ich finde immer wenn es den Pferden wieder so gut geht weiß man wofür man vielleicht wochen- bzw. monatelang gekämpft hat! Das gibt Kraft und baut auf!

Auch wenn sie einem dann auch mal auf der Nase rumtanzen, freut einem das ja dann insgeheim doch, oder!?!  Laut lachend

LG und macht weiter so!

Meike
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Fanny
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Antwort #148 - 02. November 2007 um 09:51
 
Stößchen! und herzlichen Glückwunsch!
Freu mich sehr mit Euch!

LG Svea
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Antwort #149 - 02. November 2007 um 10:57
 
Prösterchen  Smiley Katja,

Alles, alles Gute aus dem benachbarten (auch ziemlich trüben) Schleswig-Holstein.

Superschöne Nachrichten !!

LG
Dolly

(diesen Namen hat mir Lindaglinda übrigens verpaßt... Smiley. Sie hat ihn aus meinem Nick "gebastelt", nicht wissend, daß ich so immer meinen Hannoveraner (Dollart) gerufen hatte. Diese Anrede hat sich jetzt inzwischen irgendwie hier eingebürgert Smiley)
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Antwort #150 - 06. November 2007 um 10:44
 
Hallo Katja,
ich habe die Erfahrung mit Blacky gemacht, dass gerade das "auf der Sohle laufen" geholfen hat.
Bei mir haben sich weit über ein Jahr die SSchmiede versucht und mit Beschlägen gemeint, die Rehehufe wieder in en Griff zu bekommen. Nach jedem Beschlag lief Blacky super - für ein, zwei, manchmal auch drei Wochen...dann wurde es wieder dramatisch schlechter. Sämtliche Beschläge waren so angelegt, dass die Sohle auf keinen Fall die Hautlast trägt auch wenn sie manchmal über Polster einen gegendruck anglegt bekam.
Dummerweise habe ich viel zu lange all die Argumente dafür geglaubt. Im Endeffekt wurde der Hufzustand von Blacky schleichend immer schlechter als besser.
ALs es dann zu einem sehr heftigen Streit mit meinem Schmied kam (ca Ende Mai) und ich ihn rauswarf, stand ich ohne da...und bekam auch nach intensiver Suche keinen, de damit Erfahrung hat und bereit war zu uns ganz rauszukommen....im Nachhinhein ein Glück!!!
Also beschloss ih es sebst zu machen. Habe mich dann im Internet erstmal über die Barhufbearbeitung von Rehepferden schlau gemacht und festgestellt, dass absolut alles falsch gemacht wurde, was man falsch machen kann.
Nachdem ich Blacky von den Eisen runter hatte, leif er auf ca 0,5 cm vorstehender blanker Sohle, die dünn wie Papier war - konnte man mit dem blossen Finger eindrücken. Er war super, super fühlig und ich habe de erste Zeit fast nur mit verschiedenen Schuhen mit verschiedenen neopreneinlagenexperimentiert. Dann wurde es relativ schnell immer besser. Heute läuft er auch auf Beton ohne Schuhe, ist nicht mehr fühlig und der Huf wird langsam zum Huf...er läuft immernoch komplett auf der Sohle auf der vorderen Hälfte ds Hufes....aber absolut alles wird besser, als es je vorher war.
Blacky hatte eine schwere Rotation plus eine heftige Absenkung auf beiden Vorderhufen.

Hier sind die Seiten, mit deren Hilfe ich mit der Do it Yourself Sache angefangen habe:

http://www.pro-barhuf.de/
http://www.arianereaves.de/

Und hier findest Du zwei Serien von Blacky s Hufentwicklung unter Schmied und später beim selbst machen in zwei anderen Tagebüchern, wo ich die Bilder mal als Serie reingestelt habe (relativ weit unten auf den Seiten):

http://www.hufreheforum.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1192256786/5#5
http://www.hufreheforum.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1168987960/34

LG
Kirstin


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Antwort #151 - 06. November 2007 um 10:58
 
Hallo Katja!

Also ich persönlich bin ja bei Rehepferden auch eher für die Beschlagsvariante (klar, werden sich jetzt viele denken, ist ja auch die Frau eines Hufschmiedes.....).  Aber ich muß sagen, vernünfig gemacht ist es trotz allem eine gute Sache.
Und wenn ich dann sowas lese, wie bei Dir im Tagebuch, daß sich die Hufe so ablaufen und das Pferd nur noch am schleichen ist, weil das ganze Gewicht auf den Sohle ist......  na, ich weiß nicht  hä?

Ich finde halt immer, man muß das ganz individuell betrachten. Die einen Pferde kommen super mit Barhuf klar, die anderen können einfach nicht ohne Beschlag (zumindest für eine zeitlang).
Wir gehören bestimmt nicht zur Fraktion "ohne Eisen geht nix" - wirklich nicht. Aber in mancher Hinsicht finde ich ab und an viele der Barhuffanatiker zu einseitig positiv "pro Barhuf". (Die Barhuffans mögen mir verzeihen - ich mein das nicht bös - das ist lediglich meine ganz persönliche Meinung zu ganz vielen Erfahrungen, die ich jetzt seit 17 Jahren an der Seite eines Hufschmiedes gemacht habe.)

Katja, Du kennst Deine Gaeta doch am allerbesten. Und wenn Du der Meinung bis, da gehören Eisen drauf, ja verflixt, dann hat der Schmied die drauf zu machen.  Was natürlich ein Problem ist, wenn dieser Schmied dazu negativ eingestellt ist.
Weißt Du was ich meine?  Die Arbeit wird wohl nie so gut sein, wie wenn der Schmied selbst davon überzeugt ist, was er da jetzt macht (machen soll).

Ich wünsche Euch so sehr, daß Ihr den genau richtigen Weg für Euch findet.

Ganz, ganz liebe Grüße

Claudia
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Antwort #152 - 06. November 2007 um 12:09
 
Hallo Claudia,
Zwinkernd  nicht dass ich hier missverstnaden werde: ich bin kein Barhuffanatiker und auch nicht auf jeden Fall gegen Beschläge.
Ganz im Gegenteil - ich würde jederzeit einen Beschlag machen, wenn es für das Pferd vorteilhaft ist.
Das Problem, was ich hier mit verschiedenen Pferden durchexerziert habe ist, dass die Rehehufe von usneren Hufschmieden offensichtlich falsch bearbeitet werden bevor sie - Beschlag oer nicht - "entlassen" sind. Und diese fehlerhafte Bearbeitung hat zu einer zunehmenden Verschlechterung geführt. Wenn ich einen eschlag habe, komme ich nicht dran, um ggf. Korrekturen vorzunehmen.
Ich habe mit Blacky  Hufen selbst hautnah erlebt und bei anderen Rehepferden hier aus der Ferne beobachtet, dass sie teilweise alle paar Tage, später ca einmal pr Woche und dann alle zwei bis drei Wochen dran waren mit Korrekturbearbeitung (nur ein paar Raspelstriche - mm - mehr nicht...) ...finde mal einen Schmied, der das bereit ist zu machen.
Und wenn man zu lange wartet, also die Wand zu sehr schiebt, dann hast Du als Ergebnis das, was Du auf Blacky s Bildern siehst...und der hatte damals den Schmied schon alle 2 bis 3 Wochen.......und der Schmied maulte noch, dass 6 Wochen auch reichen würden......

Was ich damit sagen will: wenn Du einen HS hast, der richtig bearbeitet und die Intervalle nicht an seinem Rythmus, sondern am befund des Pferdes festmacht, ist es sicher super und auch vrtretbar. Wenn Du so einen Schmied nicht auftreiben kannst, dann fährst Du m.E. mit einer Lösung, wo Du den Huf im Übergang abpolsterst (das Pferd soll ja nicht unter Schmerzen laufen), so dass Du jederzeit ran kannst, m.E. besser. Ist natürlich eine heiden Arbeit....ich habe täglich locker eine Stunde extra gebraucht für die ganze Polsterei und Pflege...hat sich aber gelohnt....jetzt macht der Huf nicht mehr arbeit, als bei jedem anderen Pferd auch...ausser, dass ich ihn ca. 1 x die Woche kurz bearbeite....

LG
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Antwort #153 - 06. November 2007 um 12:21
 
Hallo,
ich würde mir auf jeden Fall noch mindestens eine zweite oder mehrere Meinungen von HS einholen.
Ich habe leider mit TÄ ein ähnliches Erlebnis gehabt, dehalb hole ich heute bei schwierigen Dingen immer mehrere Meinungen ein!
Lg und viel Glück,Silvia
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Antwort #154 - 06. November 2007 um 13:25
 
Hallo Ihr Lieben!

Erst mal ein dickes 'Danke' für Eure ausführlichen Antworten und Beurteilungen! Smiley

Ich persönlich BIN der Barhuffanatiker - wenn es denn möglich und sinnvoll ist. Und: verwöhnt von Suleikas Stahlhufen, die jede Woche Dutzende Kilometer Trab auf Asphalt vor dem Wagen lief, mit der ich (auf eigene Verantwortung!) Distanzritte ging, die nur mit Beschlag ausgeschrieben waren etc. -> ohne Probleme!
Aus dieser, meiner, Sicht wäre mir also eine barhuflaufende Gaeta lieber. Suleika's Hufe habe ich übrigens fast immer selbst gemacht, nur wenn ich partout keine Zeit hatte, den Schmied gerufen. Ein klein wenig Erfahrung habe ich mir in 27 Jahren also schon erarbeitet. Durchgedreht

Ich sehe bei Gaeta aber ein anderes Hufhorn und ich sehe, wie flott und schön sie mit Eisen und Silikonfüllung gelaufen ist. Und wir 'ruhig' sie jetzt läuft (was sich allerdings positiv auf meine Nerven auswirkt Zwinkernd)

Wenn Ihr aber zurücklest, werdet Ihr finden, daß Gaeta sich regelmäßig die Eisen abtrat. Einfach so auf dem Sandauslauf im täglichen Leben. Das war mit der Grund, warum der Schmied entschied (und der TA es jetzt als richtige Entscheidung bestätigte, der, der mir im Mai noch sagte, daß dieses Pferd nie ohne Eisen laufen darf/kann), daß wir es ohne Eisen versuchen sollten. Es braucht ja nicht immer die einfache Lösung sein, daß das Eisen glatt runterzieht, es kann ja auch zu schweren Verletzungen führen, wenn das Eisen sich erst verkantet und dann runterreißt. Der Schmied wollte es ja schon im Mai, als wir in der Klinik unseren Checkup machten, ohne Eisen versuchen. Ok, ohne Belastung hat es ja auch geklappt und die Hufe haben sich super erholt. Ich würde Gaeta aber nun auch gerne etwas mehr vom Leben als 1000 qm Sand bieten.

Die Versuchs-Alternative wäre, daß ich den Winter noch abwarte und erst im Frühjahr 'starte', entweder mit Eisen oder Hufschuhen. Andererseits glaube ich nun schon zu sehen (Kopflampen sind im Winter etwas Feines), daß sie die Nüstern nun auch schon beim reinholen/rausbringen bläht...(Weg Stall-Sandauslauf: ca. 20 m Grasnarbe/fester Sand) Ich hoffe, ich sehe hier Gespenster.

@ Kirstin: ich schaue mir mal gleich Deine Bilder an, brauche nur einen Moment 'Luft' hier... Zwinkernd Mein Kommentar folgt dann.

@ Silvia: Genau das ist der Grund, warum ich überlege, zusätzliche Röntgenaufnahmen machen zu lassen. Ich will ausschließen, daß sich hier nicht schleichend etwas entwickelt, daß vermieden werden könnte.

LG, Katja
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Antwort #155 - 06. November 2007 um 13:43
 
Hallo Katja,
was mir noch einfällt: als ich damals Blacky von dn Eisen nahm und die Sohle so papierdünn und ja komplett am Boden war, hatte mein Schul-TA ernsthafte Bedenken, dass das gut geht - hat sich aber trotzdem mit auf den Versuch eingelassen Zwinkernd und ist sehr angenehm überrascht von dem Ergebnis....er war bei der letzten Blutabnahme begeistert, wie die Hufe geworden sind. Darum gehts aber nicht. Er riet mir damals, die Sohle, weisse Linie und Tragrad  mit Keralit zu behandeln, um sie etwas auszuhärten.
Eigentlich bin ich nicht gerade der Fan von soetwas und ich habe über Keralit auch schon negatives gehört.
Habe es aber die erste Zeit brav täglich eingesetzt und es hat wunderbar geholfen - wenn ich es mal einen Tag vergessen habe, wurde Blacky anfangs wieder empfindlicher und die Sohle weicher. Später habe ich dann auf alle 2 Tage und dann später auf ca einmal die WOche gewechselt. Jetzt verwende ich es nur noch nach dem Raspeln und werde damit wohl demnächst auch aufhören.

LG
Kirstin
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Antwort #156 - 06. November 2007 um 15:54
 
Hallo Kirstin,

mit einem 'baugleichen' Zeugs wie Keralit (Name ist derzeit nicht präsent... das Alter Zwinkernd) habe ich schon vor der Rehe auf Empfehlung von besagter 'Fachfrau' Frau K., die den ersten Schub nicht erkannte, experimentiert. Ich konnte keinen Erfolg feststellen. Ich bin aber gerne bereit für einen erneuten Versuch. Deine Hustenteemischung hat ja auch geholfen Smiley

Wie heißt es so schön: Versuch macht kluch!

LG, Katja (die immer noch keine Zeit hatte, Deine Bilder anzusehen, weil hier der Bär steppt)
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in Gedenken an Suleika † 29.06.2008


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Kirstin
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Antwort #157 - 08. November 2007 um 12:10
 
Hallo Katja,
ich habe Dir mal Videos vom 19.7.07 rausgesucht. Da kannst Du sehen, wie Blacky damals am ANfang nach meiner Barhufumstellung lief. Vielleicht hilft das ein bisschen zum Vergleich:

19.7.07 Barhuf auf Beton:
...

19.7.07 mit Cavallo Hufschuh mit Neopreneinlage auf Beton:
...

19.7.07 Barhuf auf Teppich:
...

19.7.07 Barhuf auf Sand:
...
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Suleika
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Antwort #158 - 08. November 2007 um 13:13
 
Hallo Kirstin!

Nach anfänglichen Fehlversuchen (zusammen mit meiner Kollegin haben wir erst meinen PC, dann den nagelneuen PC meines Kollegen, dann wieder meinen, ausprobiert) habe ich das Rätsel gelöst, wie man diese Teile in Gang bekommt und konnte die Videos ansehen.

Wenn ich Blacky barhuf auf Beton sehe, hätte ich nie gewagt, ihn ohne Eisen laufen zu lassen. So lief Gaeta nicht mal in der akuten Rehe letztes Jahr.  Kurzum: ich kann nun verstehen, warum mein TA und mein Schmied meine Besorgnis nicht teilen. Gaeta läuft im Vergleich zu Blacky wirklich einwandfrei. Wie gesagt: bis auf die weiten Nüstern und das fehlende Temperament.

Und die weiten Nüstern waren letztes Jahr das Einzige, was mir wirklich an der Rehe auffiel. Da es damals aber auch sehr warm war, schob ich es auf das Wetter. Ich meine, ich denke nicht, daß Gaeta jetzt einen Schub hat, ich denke nur, daß ihr die Hufe doch etwas weh tun auf härterem Boden und sie mit den weiten Nüstern dieses zeigt.

Ok, in 14 Tagen haben wir eine dritte, unvoreingenommene Meinung. Da ich am Wochenende meine Mutter in Köln besuche, hat Gaeta auch 'frei' und braucht nur auf ihrem Sandplatz herumzugammeln.

LG, Katja
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Antwort #159 - 08. November 2007 um 13:24
 
Suleika schrieb am 08. November 2007 um 13:13:
Hallo Kirstin!
........Wenn ich Blacky barhuf auf Beton sehe, hätte ich nie gewagt, ihn ohne Eisen laufen zu lassen. So lief Gaeta nicht mal in der akuten Rehe letztes Jahr.  Kurzum: ich kann nun verstehen, warum mein TA und mein Schmied meine Besorgnis nicht teilen. Gaeta läuft im Vergleich zu Blacky wirklich einwandfrei. Wie gesagt: bis auf die weiten Nüstern und das fehlende Temperament.
LG, Katja


Hallo Katja,
zu der Zeit habe ich Blacky keinen Millimeter ohne mit Neopren gepolsterten Hufschuhen oder gepolsterten Hufverbänden gehen lassen. Wir haben ihn nur für diese paar Meter Video kurz ausgezogen und dann sogar für den Rückweg erst die Polsterschuhe wieder angezogen. An seinem Putzplatz, wo ich auch die Hufschuhe ausgezogen habe, hatte er eine 15 cm dicke Neoprenunterlag zum drauf stehen - snst wäre das gar nicht gegangen. Bereits einen Monat später lief er barhuf auf Beton so, wie in den Juli Videos mit den gepolsterten Schuhen und heute tritt er auf Beton normal zu. Ich werde mal schauen, dass ich am Wochenende ein Video hinbekomme wie es jetzt ist - zum Vergleich.

LG
Kirstin
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Suleika
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Antwort #160 - 08. November 2007 um 13:41
 
Hallo Kirstin,

ich wollte Dir hier nicht unterstellen, daß Du Blacky quälenderweise barhuf laufen gelassen hast. Nur, damit hier keine Mißverständnisse entstehen! Mir war schon klar, daß das nur zu Dokumentation diente. Und man kann ja wirklich gut Blackys Bewegungen vergleichen.

Ich bin zugegeben platt, wenn Blacky jetzt so schnell so gut läuft. Und schöpfe doch Hoffnung, Gaeta weiter barhuf laufen zu lassen.
Und natürlich würde ich mich über ein akutelles Video freuen. Macht man das auch mit der Digitalkamera? Bin da leider etwas 'unbeholfen' und Petra ist mein armes Opfer, die die Bilder immer in unser Tagebuch einfügen muss.

LG; Katja

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Antwort #161 - 08. November 2007 um 13:55
 
Hallo Katja,
Smiley das wollte ich ir auch nicht unterstellen Smiley
ja, ich mache die Videos, Fotos etc. alle mit der Digitalcamera. Da ist ein Speicherchip drin, den man dann rausnimmt, in einen Rahmen steckt, diesen dann in den PC stecken, runterladen auf Festplatte (Chip löschen und wieder in Camera) von dort laden in Photobucket und dann link ins Forum...fertig ist der Spass Smiley

LG
Kirstin
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Antwort #162 - 08. November 2007 um 14:13
 
haha... hört sich wirklich nach sehr viel Spass an... Griesgrämig
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Antwort #163 - 24. November 2007 um 08:09
 
Guten Morgen Katja,

das hört sich aber prima an. Ich freue mich sehr für Euch. Da hat sich Gaeta ja ein sehr schönes Geschenk für Dich einfallen lassen.

Liebe Grüsse und weiterhin alles Gute

Uli (Ex-Burgdorferin, die auch die Klinik Grossmoor ganz gut kennt)
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Antwort #164 - 24. November 2007 um 08:47
 
Smiley  Mensch, ich freu mich rieeeeeesig für Euch!!!  Durchgedreht

Alles Liebe

Claudia
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Antwort #165 - 24. November 2007 um 08:55
 
Smiley

Herzlichen Glückwusch.........
Das ist ja wieder mal eine Geschichte die Mut macht...


lG Birgit
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Antwort #166 - 24. November 2007 um 09:33
 
Danke an Euch lieben Gratulanten!

Und richtig staunen werdet Ihr erst, wenn Ihr die Röntgenbilder seht. Ich bin soooo glücklich!

LG, Katja (die am heiligen Samstag im Büro sitzt und Rechnungen schreibt...)
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Antwort #167 - 24. November 2007 um 10:10
 
Smiley das sind ja super gute Neuigkeiten Smiley
Ich freue mich riesig für Euch!!!

LG
Kirstin
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Antwort #168 - 24. November 2007 um 23:29
 
Hallo Katja,
memsch das freut mich rireeeeeeeeeeesig.  Durchgedreht
Nein, ein besseres Geschenk habe ich nicht bekommen, aber ein vergleichbares.  Miros Röntgenbilder sehen auch so top aus wie Gaetas Bilder.  Durchgedreht Durchgedreht Durchgedreht
Es gibt doch nic schöneres so kuez vor Weihnachten, oder??
Gruß
Dani
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Antwort #169 - 11. Dezember 2007 um 16:33
 
Hallo Katja,

nur Mut, das wird alles schon werden. Fang langsam an und freue Dich über die Fortschritte, die ihr dann macht.

Bzgl. Seenplatte: Hast Du schon mal überlegt Reis anzubauen? Wär doch ne Möglichkeit, oder?!

Bzgl Stroh: gibt es denn keinen Landwirt in Eurem Bereich, der noch ev. Stroh haben könnte? Ich kann mal in den Untiefen meines Gehirns forschen, ob ich noch einige Landwirte aus Otze oder Ehlershausen zusammen kriege. Wäre Dir damit geholfen, wegen der Entfernung? Vielleicht kann man dort noch etwas kriegen. Wenn Interesse besteht, dann melde Dich doch einfach. Dann versuche ich mal, alte Kontakte neu zu beleben  Durchgedreht.

Lieben Gruss und alles Gute

Uli
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Antwort #170 - 11. Dezember 2007 um 20:02
 
Bei uns gibts praktisch auch kein Stroh dieses Jahr zusätzlich. Und wenn dann mit schlechter Qualität. Wahrscheinlich muss man entwder Riesenglück haben, oder vielleicht aus einer ganz anderen Ecke Deutschlands...
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Pony
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Antwort #171 - 11. Dezember 2007 um 20:05
 
ich will euch nicht ärgern aber Raum Harz gibt es Stroh mit guter Qualität

und ich bin echt heilfroh deswegen
lg
Petra
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Antwort #172 - 08. Januar 2008 um 16:31
 
Oh mann, da habt ihr ja was hinter Euch. Um so besser, daß es der Maus nun wieder gut geht und sie die Kurve noch einmal gekriegt hat.

Ich drück Euch die Daumen, daß es so gut bleibt.

Lieben Gruß

Uli
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Meike
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Antwort #173 - 08. Januar 2008 um 16:40
 
Da sträuben sich bei mir echt die Nackenhaare wenn ich sowas lese. Wenn ich das live mitbekommen hätte wäre ich wahrscheinlich kurz vor einem Herzinfarkt gewesen. Ich bin bei sowas nämlich echt sehr labil!

Puuh, da habt ihr ja noch einmal Glück gehabt!

Wünsche euch, das sowas nie wieder vorkommt!!!!

LG Meike
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Dollart
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Antwort #174 - 08. Januar 2008 um 16:42
 
Mensch Katja, mir sind eben echt die Tränen gekommen, als ich das gelesen habe.

Gott sei Dank ist noch einmal alles gut gegangen.  Hoffentlich macht sie so einen Blödsinn nicht wieder.

Über eine Sache bin ich jedoch gerade gestolpert. Du schreibst, daß Suleika so an die 100 Rossekoliken gehabt hat.

Ich habe nämlich bei Furia offensichtlich ein ähnliches Problem. Als sie 5 war und anfing, regelmäßig zu rossen, hatten wir nämlich in dem Jahr ebenfalls 3 rossebedingte Koliken, dann 8 Jahre gar keine trotz regelmäßiger und "ausgiebiger" Rosse und nun hatte sie auch gerade wieder 3 rossebedingte Koliken immer im Zusammenhang mit starken Wetterumschwüngen.

Habt Ihr da jemals eine Ursache für gefunden ? Wir bisher nicht.

Ich hoffe, daß bei Euch alles im Lot bleibt.

LG
Dolly

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Pony
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Antwort #175 - 08. Januar 2008 um 17:01
 
oh Gott

ich drücke euch ganz feste die Daumen das ihr für den Rest des Jahres mit solchen Dingen verschont bleibt

lg
Petra
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Suleika
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Antwort #176 - 09. Januar 2008 um 07:53
 
Danke an Euch für Euer Mitgefühl!

Ich war wirklich kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Sicher, wenn ein Pony schon fast 28 Jahre alt ist, muss/sollte man immer damit rechnen, daß man sich trennen muss. Trotzdem hofft ja wohl jeder, daß dieser Tag noch in weiter Ferne liegt.
Mit Suleika lebe ich ja schon vom ersten Tag an in 'Einehe'. Ihr würde ich bedenkenlos mein Leben anvertrauen.

@ Dollart: Suleika hatte an ihrem 4. Geburtstag eine sehr schwere Kolik wegen einer Eibevergiftung (und damit ihren ersten Klinikaufenthalt von 4 Wochen). Im Jahr darauf begannen die Koliken.

Zuerst dachte ich, sie hätte bei der Vergiftung doch einen Schaden am Darm zurückbehalten. Ihr Futter bekam sie daraufhin handverlesen, jeden Halm Heu und Stroh habe ich einzeln auf Schimmel kontrolliert, kochte jeden Tag Leinsamen etc. Trotzdem alle drei Wochen eine Kolik. Bis der Sohn unseres Hausarztes, der damals Tiermedizin studierte, meinte, ich solle doch mal feststellen, in welchem Abstand die Koliken seien. Er hätte eine Stute in Beritt gehabt, die mit der Rosse auch Koliken bekam. Damit hatten wir dann zumindest die Ursache gefunden.

Die Koliken kamen auch wie mit der Stoppuhr, an dem Tag schaute halt jeder, der vorbeiging in ihre Box und kontrollierte. Mit der Zeit stellte ich fest, daß ich die Koliken meist auch ohne TA, einfach mit Eindecken (Wärme entspannt, war ein Tipp meiner damaligen Frauenärztin) und Spazierengehen wegbekam. Ich kann mich sogar erinnern, daß wir auf einem Ausritt 20 km vom Stall weg waren und ich zurück führte. Oder auf einer Gespannfahrt. Was soll man da machen? Also im Schritt nach Hause. Bis wir da waren, war wieder alles ok.
So ging das jahrelang.

Dann lernten Freunde von mir im Urlaub eine Frau kennen, die das Problem bei ihrer Stute auch hatte und es mit homöopathischen Tropfen behandelte. Sie schrieb es auf und ich bin mit dem Zettelchen in die Apotheke. Tja, war etwas gekritzelt und so las die Apothekerin vor, was bei 'Ignatia' stand: Depressionen (ich: hat sie nicht!), Weinkrämpfe (ich: hat sie nicht!), dann Menstruationsbeschwerden (ich: das ist es!).

Ab dann, daß muss so Ende der 80er gewesen sein, bekam Suleika jeden Morgen und Abend Ignatia . Damit waren es dann noch so 2 oder 3 Koliken im Jahr, aber nicht mehr alle 3 Wochen.

Bis Suleika im Januar 2000 eine Kolik-OP (keine Rosse-Ursache) in Hannover hatte. Danach wirkte Ignatia seltsamerweise überhaupt nicht mehr. Meine Freundin aus Köln leierte dann einen Kontakt mit ihrer Tierheilpraktikerin in der Eifel an. Zeigte ihr Fotos von Suleika und ich telefonierte 2 Stunden mit der THP.
Seitdem bekommt Suleika nun Lachesis . Und nur noch 10 Tropfen abends. Das hilft nun wieder gut. Suleika springt auch auf die Buscopan/Novalgin-Spritzen sehr gut an. Innerhalb von Minuten geht es ihr danach besser. 'Behandel' ich nur mit Spazierengehen, kann ich förmlich feststellen, wann das Ei springt. Erst stakt sie neben mir her und man kann deutlich merken, wenn die Krämpfe kommen, sie macht dann ganz kurze Schritte. Mit einem Mal ist es vorbei, sie zupft mich am Ärmel und ist wieder völlig normal. Wobei ich noch zufügen muss, daß ich die Selbstbehandlung in den letzten Jahren eigentlich eingestellt habe. Suleika ist nun älter und die ganze Sache belastet den Kreislauf ohnehin schon genug.

So, ich hoffe, das war ausführlich genug (kurz fassen ist nicht so mein Ding Zwinkernd).

LG; Katja

*Anmerkung vom Admin, bitte keine Potenzen nennen *
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Antwort #177 - 09. Januar 2008 um 08:53
 
Moin Katja,

vielen Dank für die ausführliche Info (kurzfassen kann ich mich auch nie  Laut lachend).

Habe beides in meiner Stallapo. Bei Furia ist es ganz genauso so, wie Du es bei Suleika geschildert hast. Auf die Buscopan- / Novalginspritzen reagiert Furia auch immer sehr gut. Man kann wirklich förmlich zuschauen, wie sie sich innerhalb kürzester Zeit wieder entspannt.

Die Erfahrung, daß es mit Spazierengehen weggeht, habe ich auch gemacht. Sie zottelt auch die erste Zeit mit Aua-Gesicht mit kurzen Schritten neben mir her, bleibt dann meist einmal kurz stehen, wie bei einem Unterleibskrampf (wie bei uns wohl auch) schnaubt dann einmal ab und läuft locker und entspannt weiter als wäre nie etwas gewesen.

Vielen Dank noch mal  Smiley

LG
Dolly
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Antwort #178 - 09. Januar 2008 um 10:03
 
Hallo Dolly,

ja! Ganz genauso ist es bei Leika auch!

LG, Katja
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Antwort #179 - 09. Januar 2008 um 13:00
 
...nochmal@ Dollart....

Was mir eben noch einfiel: Als Suleika in Hannover operiert wurde, berichtete ich auch von den Rossekoliken. Die TA fragte mich, warum ich Suleika nicht die Eierstöcke entfernen ließ, wenn sie solche Probleme mit der Rosse hätte. Ehrlich gesagt, bin ich nie auf die Idee gekommen, obwohl für mich feststand, daß ich kein Fohlen ziehen wollte.
Aus heutiger Sicht, nach diesen ganzen Jahren, hätte ich das machen sollen. Ich kann Dir allerdings nicht sagen, was das für ein Eingriff ist, wie problematisch etc.

LG, Katja

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Antwort #180 - 05. Februar 2008 um 19:13
 
Das hört sich ja supergefährlich an! ANZEIGEN!!! Oder vielleicht erst mal zur Polizei gehen und fragen, wie das gehandhabt wird, ob Du als anzeigende Person gegenüber diesen Typen anonym bleiben kannst. Oder Du tust Dich mit den anderen zusammen. Ist nicht sogar die Gemeinde dafür zuständig: Kampfhund? Maulkorb? Wesenstest? Führungszeugnis des Eigentümers? Vielleicht kann man da auch als allererstes mal fragen.

Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung von agressiven Hunden, lassen die sich mit Pfefferspray im Notfall abhalten?

Irgendwann fassen die sonst womöglich doch mal zu, und dein Hund ist die längste Zeit gewesen...

Wegen dem Grasen ohne Zähne: Ich würde es wohl versuchen und beobachten, allerdings nur mit relativ jungem und kurzen gras. Schneidezähne hat sie aber noch, oder? 5 bezog sich auf die Backenzähne?
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Antwort #181 - 06. Februar 2008 um 08:07
 
Guten Morgen Gordonx,
ich sehe gerade, Du wohnst ja praktisch um die Ecke!

Um den Typen bei der Polizei anzeigen zu können, bräuchte ich einen Zeugen. Da er ja immer nur loslegt, wenn man alleine ist, scheidet das aus. Beim Ordnungsamt könnte ich Anzeige erstatten, dann würde ich praktisch als Zeuge des Ordnungsamtes fungieren (so wurde es mir dort erklärt).
In Nds. gibt es diese Kampfhundeverordnung nicht mehr. Die Rhodesian gehörten anfangs dazu, wurden später - soweit ich mich erinnere - wieder aus der Liste entfernt.
Die TA meinte, das Pfefferspray würde wirken...

Die 5 Stück Zähne sind nun Suleikas Gesamtzahl weinend Armes Hascherl.
Letztes Jahr mußten ihr alle Schneidezähne gezogen werden. Ich hatte Suleika zwar seit etwa ihrem 10.ten Lebensjahr vom TA die Zähne raspeln lassen, dabei wurden aber nie die Schneidezähne gekürzt. So wurden die im Alter länger und länger, sie mußte immer fester zubeißen, um mit den Backenzähnen mahlen zu können und damit lockerten sich die Schneidezähne immer mehr. Zuletzt standen sie wie die Hauer eines Wildschweines in alle Richtungen wild aus dem Maul.
Alle Schneidezähne mußten raus, war auch völlig unproblematisch. Ich litt mehr als Leika.
Trotz der fehlenden Schneidezähne hat sie ihre Weide (praktisch auf den Felgen kauend) letzten Sommer kurz gehalten. Das Gras mußte nur erst mal so 10 cm lang sein, sonst konnte sie es mit dem Kiefer nicht fassen.
Nur jetzt kann sie ja nicht mehr mahlen...?..

LG, Katja
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Antwort #182 - 06. Februar 2008 um 08:24
 
Ja, ich wohne tatsächlich um die Ecke Smiley (Ich fand übrigens das Hochwasser toll, war aber selbst nicht davon betroffen *grins*

kleiner Nachtrag nach einer Nacht überlegen (geschlafen hab ich aber auch Zwinkernd

…oder Du versuchst mit den Leuten in ein Gespräch zu kommen, sodass sich Hunde und Pferde anfreunden und Du selbst einschätzen kannst, ob die gefährlich sind…so quasi, wenn man nicht gegen den Feind ankommt, ihn zum Freund machen...

Das mit dem Gras würde ich einfach mal beobachten...und vielleicht nicht gerade stundenlang, falls sich doch irgendwo etwas anstaut.
Strolch hat damals auch auf der Felge gekaut, allerdings hatte er noch Schneidezähne

LG
Annette


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Antwort #183 - 06. Februar 2008 um 09:05
 
Du darfst mich gerne besuchen kommen und wir machen mit meinem lieben Hund einen Spaziergang (dann hätte ich auch einen Zeugen, yippihhh).
Ich schwöre Dir, mit diesem Paar möchte niemand näheren Kontakt. Ich kenne auch niemanden, der nur ein positives Wort über die beiden und ihre Hunde verlauten läßt. Wenn ich schon Kampfanzüge und Springerstiefel sehe... Er trägt einen Riesenrucksack um eine Runde mit den Hunden über die Felder zu schleichen. Was hat er da drin??? Vermutlich Schlagstöcke und sowas Zwinkernd
Es kam auch beim ersten Zusammentreffen nicht ein einziges freundliches Wort über deren Lippen, sie legen sofort los und fangen an, die Leute anzumachen.
Widerliche Zeitgenossen.
Ja, von meinem Wohnzimmer aus fand ich das Hochwasser auch toll -> Haus am See!

LG; Katja

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Antwort #184 - 06. Februar 2008 um 10:55
 
Hallo allerseits,
zum Grasen ist es undramatisch, wenn die Schneidezähne fehlen - die Pferde runpfen das Gras in erster Linie mit den Lippen ab - brauch also für Gras die Schneidezähne nicht wirklich. Erst wenn es um härtere Nahrung geht (Äste, Zweige etc. sind die Schneidezähne erforderlich.
Wenn allerdings die Backenzähne fehlen,w ird es kritischer, weil die Pferde eben die Nahrung nicht mehr hinreichend zerkleinern und einspeicheln können. Ich würde in diesem Fall nur junges, zartes Gras auswählen - sehr in Massen (auch wegen der Rehegefahr) und beobachten, wie sie damit klar kommt - alternativ sonst Gras mit der Sense schneiden und in den Mixer (ala....da kommt der Grashalm nicht so ins Maul, sondern in den MIXer...und der macht Brei draus...und der kommt.....  Zwinkernd ), dann als Brei anbieten???

LG
Kirstin
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Antwort #185 - 06. Februar 2008 um 11:10
 
Hallo Kirstin,
wie immer sind Deine Tipps die besten Laut lachend und die lustigsten Laut lachend
Ich sehe mich schon im Stall stehen und Gras mixen.

Das Leika keine Probleme mit ohne Schneidezähne hat, konnte ich ja letztes Jahr feststellen. Und das mit dem Mahlen hatte ich mir auch schon überlegt. Bleibt nur noch der Selbstversuch.

Naja, schaun wir mal...

LG, Katja
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Antwort #186 - 18. Februar 2008 um 10:48
 
Hallo Katja,
Smiley den Applaus sollst Du haben Smiley BRAVO....

toll, dass es so gut läuft...und ich bewundere Deine Ausdauer...SOLCHE Fussmärsche würde ich nichtmal ohne klirrende Kälte in Angriff nehmen ......
Zwinkernd solltest Du noch wanderbedarf haben...wir haben hier noch reihenweise Pferde, die sich über ganztagesspaziergänge freuen Zwinkernd

LG
Kirstin
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Antwort #187 - 18. Februar 2008 um 11:28
 
Hey Kirstin,

danke für die 'Blumen'. Das Schlimmste war wirklich die Kälte und die Überwindung des inneren Schweinehundes... Zwinkernd
Es war seinerzeit mein größtes und einziges Ziel, daß wir überhaupt spazieren gehen können. Das ich nun von drei Seiten (TA, Klinik und Schmied) höre, dass ich das Einreiten avisieren kann, kann ich immer noch nicht so richtig glauben.
Aaaber: wir lassen uns Zeit und werden die Spaziergänge diesen Sommer erst einmal ausweiten und im Herbst lasse ich Gaeta wieder röntgen. Achja, und neue Reitschuhe brauche ich denn auch wieder mal Laut lachend
Und dann, erst dann, plane ich weiter.

..und wegen der wanderfreudigen Pferde Deines Stalles - Danke! Aber zwei Ponys und ein lauffreudiger Hund reichen mir dann doch. Zwinkernd

LG, Katja
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Antwort #188 - 20. Februar 2008 um 18:47
 
Oh! Dann mache ich meine Steuererklärung lieber doch selber, ich wollte Dir ja eigentlich meinen Karton mit den gesammelten Unterlagen bringen...ich krieg bestimmt ganz viel wieder...(falls jemand fragt, ob ich noch an den Weihnachtsmann glaube - JA Zwinkernd )

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Antwort #189 - 21. Februar 2008 um 07:10
 
Bis Dienstagabend glaubte ich auch noch an den.... Laut lachend
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Antwort #190 - 13. März 2008 um 19:41
 
Dein letzter Eintrag (TA) ist einfach typisch für die Haltung von TÄ. Es ist nicht zu fassen, wie die mit Pferdeleuten umgehen. Es ist völlig klar, dass sie als Allgemeinmediziner nicht alles wissen können, aber die bornierte Haltung, die sie Menschen, die sich anderweitig informieren, immer wieder an den Tag legen, ist einfach unglaublich.

Ich wünsche dir viel Geduld! Smiley

LG
Haifa
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Antwort #191 - 20. März 2008 um 07:57
 
Hallo Katja,

das ist ja echt ohne Worte. Den ACTH können sie Dir aber ja nicht in Rechnung stellen. Der ist ja nun leider garnicht gemacht worden. Ich würde mit denen noch mal ein ernstes Wort reden. Warum wird überhaupt Blut genommen, wenn man sieht, daß das Pferd direkt vom Futter geholt wird?? Das ist mir ein Rätsel. Vielleicht kommen sie ja noch mal um Blut zu zapfen und berechnen dann ihre Kosten nicht, so, daß Du nur die Laborrechnung noch einmal hast. Das reicht auch, ich weiß.

Nun hoffe ich mal, daß Du Dir dadurch nicht das Osterfest verderben lässt. Viel Spaß beim Eiersuchen (tauchen??)

Lieben Gruß

Uli
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Antwort #192 - 20. März 2008 um 08:20
 
Hallo Uli,

ja, der ATCH-Wert wurde nicht berechnet, der Rest alleine brachte aber schon über 100 Euro's. Und die sind wirklich zum Fenster raus geworfen.
Ich bin auch völlig fassungslos über diese Sache.

Naja, Eiertauchen? Wird wohl eher Eier-Eislaufen oder -skilaufen, wenn man dem Wetterbericht Glauben schenkt.

LG, Katja
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Antwort #193 - 20. März 2008 um 14:09
 
Werte bei Glukose bis 150 nach Fressen sind OK...
alles was drüber ist deutet schon in Richtung EMS - IR

les mal bei simba....

lg
Petra
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Antwort #194 - 20. März 2008 um 14:25
 
Hallo Petra,

wenn man direkt, wirklich direkt, vor der Blutentnahme melassierte Zuckerrübenschnitzel UND Würfelzucker mit Medis gefressen hat, ist bestimmt auch 294 ok, oder?

Nein, mit meinem heutigen Kenntnisstand hätte ich Suleika früher bestimmt als EMS-Pony eingestuft, alleine dieser Hengsthals, aber heute bestimmt nicht mehr.

Abgesehen davon futtert Leika nur noch die Reste auf, dann gibts dasselbe Futter wie Gaeta, also Balancer als Mineralfutter. Und statt melassierter Rübenschnitzel die Speedy Beets. Einfach als Vorsichtsmaßnahme.

LG, Katja


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Antwort #195 - 20. März 2008 um 17:59
 
ich denke so ein hoher Glucose-Wert ist auch nach dem Füttern nicht ok. Ich hab ja letztes Jahr bei 2 Ponys einen Glukose-Toleranztest machen lassen. Die Ponys bekamen eine enorme Menge kohlehydratreiches Müsli zum Fressen, bei beiden Ponys stieg der Glukosewert auf ca. 145 mg/dl, Unterschiede gab es v.a. in der Abbaugeschwindigkeit (die Kurven findest Du in Nickis Tagebuch).
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Antwort #196 - 20. März 2008 um 18:20
 
Also ganz ehrlich, ich finde diesen hohen Glukosewert auch nicht i.O.  -  und man muß auch bedenken, daß sich das Insulin gar nicht so schnell bildet (also direkt beim Fressen), sondern eigentlich erst ein bißchen versetzt zur Glukose.....

Angel wird von mir immer gefüttert morgens um ca. 6.30 Uhr und so zwischen 9 und 10 kommt im Normalfall die TÄ zum Blutabnehmen (da mümmelt Angel noch am Heu).
Also war sie nie wirklich nüchtern, allerdings die Werte sind trotzdem gut.

Wirst Du die Werte dann mit ACTH nochmal machen lassen?

Liebe Grüße

Claudia
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Antwort #197 - 25. März 2008 um 06:48
 
25.03.2008

Guten Morgen, Ihr Lieben!

Also ich lasse mich von Euch nun wirklich nicht verrückt machen. Und da bleibe ich eisenhart! Smiley

HÄTTE Suleika EMS, dann wäre sie schon längst aus den Schuhen gekippt, soviel kann ich Euch versichern. Sie bekommt seit Jahren die Heucobs und ist - bis auf die letzten Monate (da hat sie wohl endlich eingesehen, daß es ohne nicht mehr geht) - nicht der absolute Fan davon.

Um ihr die Cobs schmackhaft zu machen habe ich sie z.T. mit Apfelsaft angesetzt, mit kiloweise (!) Zucker überstreut, mit geriebenen Äpfeln und Möhren gemischt. UND natürlich - auf 'Empfehlung' meines Futtermittelhändlers mit so ziemlich sämtlichen Sorten von Müslis im Verhältnis 1:1 gemischt.
Dazu gab es noch Fermentgetreide. Also auch Gift für ein EMS-Pferd.

Suleika mag ja eine robuste Gesundheit haben, aber ich kann mir nicht vorstellen, daß ein EMS-Pferd sowas wegstecken kann.

Wie gesagt, futtert sie derzeit die Reste auf und wird - vorsichtshalber, aber ohne Verdacht auf irgendwas - genauso wie Gaeta, wie ein EMS-Pferd, gefüttert.

Achja, noch etwas: Suleika hat keine Beulen sondern richtiggehende LÖCHER über den Augen! So tief, daß man dort Hühnereier lagern kann. Putzen kann ich sie dort nur mit einem Pinsel, mit der Kardätsche kommt man nicht auf den 'Grund'.

@simba: Ich habe vergangenen Donnerstag nochmal in der Praxis angerufen und nach dem Ergebnis vom ATCH-Test gefragt. Bisher kein Rückruf.

Sicher werde ich den Test wiederholen lassen. Ich bin mir nur noch nicht im Klaren darüber, wie ich gegenüber dem TA vorgehen soll. Ich meine, daß ein junger TA Fehler macht, ist eine Sache, aber das ich diese Fehler finanzieren soll, eine andere.

Ich werde berichten.

LG, Katja

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Antwort #198 - 25. März 2008 um 08:59
 
Na, dann drücke ich Dir mal die Daumen, daß Du das gut mit Deinem TA geregelt bekommst, denn dessen Fehler sollte er schon wirklich selber finanzieren - finde ich.

Liebe Grüße

Claudia
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Antwort #199 - 25. März 2008 um 09:10
 
weinend
was kann ich für das Wasser

na dann bin ich ja jetzt gespannt ob ich für den ganzen Schnee auch verantwortlich gemacht werde??
ist er schon bei euch??

Mail ist raus mit den Daten für die ACTH Röhrchen aus Hannover

lg
Petra

ach so vielleicht erschreckt ihr das nächste mal das Federvieh  Laut lachend
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Antwort #200 - 25. März 2008 um 09:11
 
@ Simba: Danke, Claudia!
Danke dafür, daß Du meiner Meinung bist!
Ich hatte schon Sorge, so als Querulant dazustehen (aus Sicht des TA bestimmt).

LG, Katja
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Antwort #201 - 25. März 2008 um 10:00
 
Liebe Petra,

Du bist im Harz und die Oker ist im Harz und kippt ihr ganzes Wasser in die Aller und die überschwemmt Leikas Weide und mein armes Hascherl kann nächsten Monat nicht ins Grüne (wenns denn ohne Backenzähne überhaupt klappt). weinend Jammer...

Jau, den Schnee hatte ich ganz vergessen. Ja, für den Schnee bist Du eigentlich auch verantwortlich. Ok, können die Armen im Harz zumindest ein wenig Geld verdienen. Im Moment ist hier wieder Schneesturm. Ärgerlich

Wer ißt hier eigentlich seinen Teller nie leer, daß wir so besch... Wetter haben????

Mail ist da, Danke. Werde beim nächsten Telefonat mit TA mit meinen Kenntnissen prahlen und mir den nächsten Rüffel diesbezüglich einholen (O-Ton TA: "Sie immer mit ihrem Internet, steht eh' nur Mist drin!")

LG, Katja
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Antwort #202 - 25. März 2008 um 10:23
 
Suleika schrieb am 25. März 2008 um 10:00:
O-Ton TA: "Sie immer mit ihrem Internet, steht eh' nur Mist drin!"

Och, das kennen wohl die meisten inzwischen.
Ich muß da nur an die Situation vor 1,5 Jahren zurückdenken, als mein Mann in der Klinik lag und ich "den Fehler" machte im I-Net nachzulesen, was die mir sagen, was mein Mann alles hat......
Damals war es für mich persönlich wirklich ein Fehler, denn wir hatten so viel Glück.....

Dennoch bin ich der Meinung, daß es schon richtig ist, wenn man sich informiert. Und wenn es dann noch so ist, wie hier, daß die TÄ oft weniger informiert sind als wir hier, dann ist es natürlich klar, daß denen das peinlich ist und sie oft so reagieren ......   schade eigentlich, statt daß sie froh sind, so auch an Infos zu kommen....

Meine Meinung  Zwinkernd

Liebe Grüße

Claudia
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Antwort #203 - 25. März 2008 um 10:48
 
Hey, die haben das STUDIERT!. Wie können wir denen denn Wissen vermitteln, wir dummes, kleines, niederes Fußvolk??? Zwinkernd

Ich schätze, die fühlen sich 'an's Bein gepinkelt', wie man so schön sagt, wenn der Besitzer mehr weiß, als sie selbst.

LG; Katja
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Antwort #204 - 27. März 2008 um 13:41
 
Hallo Katja,

ich würde im zuständigen Labor anrufen und den Befund noch einmal anfordern. Per Fax oder als Kopie. Dann weißt Du genau, ob es der richtige Wert ist.

Außerdem steht auf den Befunden immer, ob es ein Zwischenbefund oder aber ein Endbefund ist. Schau da bitte doch noch einmal nach.

Viel Erfolg
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Antwort #205 - 27. März 2008 um 13:43
 
hmm das liest sich nicht gut was du da schreibst...
vom Gefühl her würde ich sagen haben die das da total vermurkst!!!

ich würde da anrufen und auf die Orginal Befunde bestehen mit keinem Gekrickel von sonst wem!!!

lg
Petra

ruf da an Kopf hoch Brust raus , und sei mal sehr bestimmend
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Antwort #206 - 27. März 2008 um 13:48
 
Wow! Das war aber eine fixe Antwort!

Ist ja auch eine Unterschrift drunter, wobei ich nicht weiß, ob die von meinem TA ist. Aber mir kommt diese Sache auch spanisch vor.
Wobei der Wert doch ok wäre, oder? Wenn er denn wirklich genommen wurde.
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Antwort #207 - 27. März 2008 um 13:50
 
der Wert (wenn er dann stimmt) ist in der Norm...

lg
Petra
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Antwort #208 - 27. März 2008 um 13:55
 
also ich hatte das auch schon öfter, dass auf dem Blutbild die Werte, die nachgeliefert wurden, nur handschriftlich eingetragen waren. Hab mir da ehrlich gesagt nie was bei gedacht.
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Antwort #209 - 27. März 2008 um 13:58
 
aber Du hast doch für die Bestimmung derselben auch eine Rechnung bekommen? Oder ist heute mein Glückstag? Oder habe ich nachher die Rechnung vom Labor im Kasten??? Dann wäre ja alles geklärt.

Andere Frage:
Der TA meinte ja, ich solle den ACTH-Wert im 'Kontext' zu Insulin, Glucose und Cortisol sehen, alleine würde er nichts aussagen.
Was meint Ihr dazu?

LG, Katja
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Antwort #210 - 27. März 2008 um 14:18
 
vom Labor hab ich noch nie ne Rechnung bekommen, die Abrechnung lief immer über meinen TA (und der lässt sich immer Zeit mit seinen Rechnungen).
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Antwort #211 - 27. März 2008 um 14:20
 
Suleika schrieb am 27. März 2008 um 13:58:
den ACTH-Wert im 'Kontext' zu Insulin, Glucose und Cortisol sehen, alleine würde er nichts aussagen.
Was meint Ihr dazu?


ACTH ist ziemlich gut, mit Insulin sehr gut, mit Glukose & Cortisol die "Luxusvariante"? Dann würde ich aber auch noch Triglyceride, T3 und T4 mitnehmen als "Super-Luxus-Variante"?
er hat nicht unrecht, aber es kostet halt auch alles. und Glukose und Cortisol bringen jedenfalls einzeln eigentlich weniger als ACTH und Insulin.

LG
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