Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Jerziba (Gelesen: 70880 mal)
asci72
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Benjamin


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Antwort #20 - 30. Januar 2007 um 23:49
 
Teddy schrieb am 30. Januar 2007 um 14:18:
Wäre ja vielleicht mal interessant zu wissen, ob andere Cushing-Stuten auch nicht rossig werden. Es könnte ja sein, daß es ihr durch die Pergolidbehandlung   insgesamt besser geht und sich die Rosse dadurch wieder einstellt. Hat das noch wer beobachtet?


Das "nicht-Rossen" ist ein ganz häufiges Symptom bei Cushing-Stuten.
Verlaufsstudien über Pergolid-Behandlung sind schwer verfügbar und häufig nur zusammenfassend dokumentiert. Es wird aber oft von einer möglichen Zurückbildung aller äußeren Anzeichen gesprochen - wo man dann wohl die nicht eintretende Rosse evtl. mit einschliessen könnte?

Da ich einen Cushing-Wallach habe, hab ich aber selbst noch nichts beobachtet  Zwinkernd

LG Anne
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Fanny
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Antwort #21 - 31. Januar 2007 um 16:08
 
Aber ich.. Moppi hatte zum letzten Mal Febr. 2005 gerosst, als sie bei uns eingezogen ist, danach nicht mehr bis sie Ende Dezember 06/Anfang Januar mit einem Male dann rosste. P. bekommt sie seit Ende Febr. 06.
Durch das P. reguliert sich ja der Hormonhaushalt wieder, schätze daher und die ungewöhnliche Zeit schiebe ich auf den frühlingshaften Januar - oder? Bin aber schon gespannt, ob es ein "Ausrutscher" war oder die Rosse wieder regelmäßig kommt.

VG Svea
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Teddy
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Antwort #22 - 31. Januar 2007 um 18:36
 
Hallo Anne und Svea,

geht mir genauso, ich bin auch sehr gespannt, ob Jerziba jetzt wieder öfter rosst. Dann könnte man sich doch denken, daß das Pergolid doch ein bißchen was bewirkt? Jetzt im Januar, mit den länger werdenden Tagen und bei dem warmen Wetter ist das natürlich besonders anregend. Auch von den anderen Stuten rossen viele.

LG
Maria
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Jerziba's Cushing Geschichte
   
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Aktueller Gesundheitszustand:
Pferd ist für ihren Zustand normal belastbar.  Öfter  bzw. wetterbedingt noch mal hinten rechts etwas Probleme nach der Trittverletzung auf der Kruppe. Wetterbedingt Matschkot und minimal Kotwasser.

Das Pferd wird gearbeitet:
5mal pro Woche. Wir gehen 45 Minuten spazieren in ihrem Tempo bzw. 30 Minuten Longenarbeit/Bodenarbeit. Geht gut vorwärts, obwohl sie sehr schlecht nur noch sehen kann.

ACTH  Aug. 2017 = 63
          Aug. 2017 = 53
          Aug. 2016 = 48,
          Dez. 2015 = 83, Jan. 2016 = 19
          Nov. 2014 = 63, Anfang 2013 = 12,9
Pergolid 1 mg.

Fütterung:
Satt Heu, 1,2 l Eggersmann Revital, 1 l Mühldorfer Low Glycaemic, 1 l Rübenschnitzel, 1,5 l Heucobs, 130 gr Sojaschrot,  1,8 l Luzerne, einige Möhren, einige rote Beete, einige Leckerli, über 6 Grad 15 Min. Grasen.
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Benjamin


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Antwort #23 - 15. Februar 2007 um 19:20
 
Teddy schrieb am 15. Februar 2007 um 18:42:
Allerdings schien es mir gestern, als ob das noch leicht sichtbare Fettdepot am Mähnenkamm  etwas mehr geworden wäre. Das muß ich beobachten.  Ich vermute mal, die Fettdepots sollte sie nicht wieder auffüllen, oder? Dann müßte ich sie eher dünn halten. Oder schaden leichte Fettdepots nicht?


Hi Maria,

mir hat mal eine Biologin erzählt, dass sich beim Zunehmen neue Fettzellen bilden. Diese schrumpfen dann beim Abnehmen nur zusammen, verschwinden aber nie wieder und behalten ihre Neigung zum "sich aufblasen".
Mein Cushing-Pony (26) hat auch Fettdepots. Vor der Behandlung war er so abgemagert, dass sie weg waren. Seit er P. bekommt (2 Jahre), hat er wieder schön zugenommen. Etwa seit einem Jahr bläst sich der Mähnenkamm wieder auf. Gefällt mir gar nicht!! Er trinkt und pinkelt aber wenig, und die Insulinwerte sind in Ordnung. Er ist also nicht insulinresistent. Trotzdem hab ich diesen Winter die Futtermenge (zunächst gegen den Widerstand von Tierärztin und Stallbesitzerin) nochmal reduziert. Ich gehe aber davon aus, dass nach dem Winterfell trotzdem noch etwas Pferd übrig ist  Zwinkernd
Geheuer sind mir die Fettdepots auch nicht, zumal sie ja hormonell aktiv werden können.
Allerdings ist das Problem bei "nur" Cushing-Pferden hoffentlich geringer, als bei Pferden, die zusätzlich an Insulinresistenz leiden.

LG Anne
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Teddy
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Antwort #24 - 16. Februar 2007 um 14:20
 
Hallo Anne,

hm, leuchtet ein. Alle anderen Fettpolster waren nach dem Abnehmen erstmal verschwunden bzw. nicht sichtbar, bis auf dies am Mähnenkamm.  Es hat sich zwar sehr zurückgebildet, aber so ein bißchen konnte man immer noch sehen und fühlen. Eigentlich ist Jerziba im Moment  auch nicht mehr mager. Sie ist wohl ziemlich schlank, aber doch ganz gut bemuskelt, nur die Rippen sind immer zu sehen. Sie hat allerdings auch eine starke Rippenwölbung, immer schon und viel drauf auf den Rippen hat sie auch dann nicht, wenn sie fett ist.  Ich denke, ich versuche besser mal, ihr Gewicht so zu halten.

Zum Glück ist Jerziba auch nicht IR. Ich fürchte, so genau wird das dann wohl keiner sagen können, wie sich das auswirken könnte. Dafür reagieren die einzelnen Pferde zu unterschiedlich.

Geht Dein Pony im Sommer auf die Weide? Jerziba durfte bis Oktober 1-2 Stunden auf die Weide und das hat sie auch gut vertragen, ohne dabei fetter zu werden. Sie sah dabei etwas runder aus als jetzt. Ich denke, ich werde das beibehalten und sie nur stundenweise grasen lassen. Die restliche Zeit muß sie dann halt wieder auf dem Paddock verbringen. Findet sie nicht so Klasse, aber nützt ja nichts.

LG
Maria
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Benjamin


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Antwort #25 - 16. Februar 2007 um 16:41
 
ja, zumindest im Hochsommer darf er richtig auf die "Weide" (v.a. Juli & August), ca. 1-2 Stunden.
Ansonsten eine zertrampelte Auslauf-Weide (großer Winter- und Schietwetter-Auslauf für die größeren Herden) mit ein bischen Umkraut und nur noch wenigen Grashalmen drauf.
Er steht mit nem dicken Shetty zusammen, der auch nicht mehr darf.

LG Anne
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Antwort #26 - 19. Februar 2007 um 14:34
 
Hallo Anne,

also geht er auch nur dosiert auf die Weide. Ja, so ist das bei uns auch angedacht für diesen Sommer. Jerziba steht mit einem Reitpony, das auch Rehe hatte und einem Warmblut Wallach, der kein Gras verträgt zusammen. Sie mag beide sehr gern und lebt dort sehr streßfrei, ruhiger als mit den Stuten und dem ewigen Zickenalarm auf der Weide. Das entschädigt sie ein bißchen. Leider kann sie die Pferde auf der Weide aber zeitweise sehen und möchte natürlich immer nachschauen, was da so abgeht.  Aber ich denke, das ist für sie OK so.

Im Moment ist sie allerdings ganz gierig nach Gras und ich muß es ihr immer verbieten.  Sie ist dann ganz sauer auf mich...

LG
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Antwort #27 - 11. März 2007 um 08:10
 
Hallo Maria,

ich gebe meinem Pferd bei Verdauungsstörungen immer Bierhefe. Die ist sehr billig und wirkt hervorragend. Wenn Deine Süsse kein EMS und IR hat schau dir doch mal das Futer Hoofe Protect von der Scharnebecker Mühle an. Findest du beim Googeln. Das ist extra für Rehepferde aus Rübenschnitzeln, Sonnenblumenkerne, Rübensamen, Leinkuchen, Bierhefe, sojaöl usw. Es hat nur 2,5% Kohlenhydrate und gibt ne Menge Energie auf Fettbasic, die leicht verdaulich ist. Bei uns ist jetzt auch Cushing festgestellt worden, da ich EMS und IR  noch nicht ganz ausschliessen kann gebe ich im Moment das HP nicht mehr sondern nur noch Rüschnis mit Bierhefe und MIneralfutter.

LG Karina
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Antwort #28 - 12. März 2007 um 14:53
 
Hallo Karina,

Danke für Deinen Rat.  Wieviel Bierhefe fütterst Du dann? Jerziba bekommt  tägl. 1Eßl. CD Vet Kräuterhefe. Das ist eine Mischung mit Kräutern und Bierhefe speziell gegen Darmprobleme. Das allein reicht allerdings nicht. Ich gebe noch nach Bedarf Stullmisan.  Die Verdauung wechselt aber trotzdem  immer wieder mal von normal zu matschig und zurück, ohne erkennbare Gründe.  Ich vermute, die Darmschleimhaut ist noch nicht wieder gesund aufgebaut. Das dauert ja sehr lange. Außerdem trinkt sie immer wieder mal mehr.

Leider hat Jerziba erhöhte Triglyzeride und einige schlechte Leberwerte. Meine Ta hat von Fettzufuhr deshalb abgeraten, weil es die Leber zusätzlich belasten würde, was mir auch einleuchtet. Soja verträgt Jerziba auch nicht gut, haben wir mal mit einer THP auspendeln lassen. Ich habe sehr lange nach allen in Frage kommenden Futtermitteln gegoogelt und mich auch auf der Messe Hannover beraten lassen. (Am Stand der Scharnebecker Mühle hat mir auch nicht gefallen, daß alle anderen Produkte als schlechte Nachahmungen gehandelt wurden, die eh nicht funktionierten. Nun, zumindest bei Jerziba hats funktioniert) Ich fand für Jerziba das M. Vito am Besten geeignet, weil ich es am ausgewogensten fand und habe einige Monate bis 600 gr zugefüttert.  Ebenso Heucobs und Möhren und Apfel. Von allem ein Bißchen, um nicht von irgendwas zu viel zu geben. Nach der letzten APM hat sie sich dann ganz plötzlich positiv verändert. Nahm sehr schnell zu und wurde lebhafter, die Atmung wurde besser. Seitdem, ca. 3 Wochen, bekommt sie noch  1 kg Möhren, 3x eine Handvoll Vito und 1x zwei Handvoll Speedy Beet, Mineralfutter und damit hat sie erst wieder etwas Fett verloren und hält jetzt ihr Gewicht. Sie hat kaum Fettpolster, aber gut Muskeln wieder aufgebaut.  Ihre Beine sind ganz trocken, nichts angelaufen und ihre Kreislaufprobleme haben deutlich nachgelassen. So, hoffe ich, den Futterzustand halten zu  können, da es ihr recht gut geht dabei.

Leider kann ich für Jerziba auch nicht bestätigen, daß Pferden das Grasen gehen nicht fehlt. Es fehlt ihr ganz schrecklich und sie gibt ganz klar mir die Schuld. Wir haben sonst immer auf jedem Ausritt und jedem Spaziergang eine halbe oder Stunde Pause zum Grasen gemacht.  Was ihr fehlt, ist nicht das Futter zum Sattwerden, sondern das Weiden für die Psyche und das ihr Gras halt besser schmeckt, als Heu. Dies langsame Dahinschreiten und nach Leckerbissen suchen ist Entspannung und tanken von Lebensfreude. Jerzibas Gedanken kreisen, glaube ich nur darum, wenn sie auf micht wartet und wir rausgehen. Selbst auf dem WEg zur Halle versucht sie an jeden Grashalm zu kommen. Auf jedem unserer Spaziergänge haben wir leichte bis mittelschwere Kämpfe auszutragen  unentschlossen. Ich, weil sie mir so leid tut und Jerziba, weil sie sich vom Jammern, Betteln, weigern weiterzugehen, bis zum Schnappen und an der Jacke zerren, durchkämpft, mich dazu zu bewegen, sie grasen zu lassen. Sie ist natürlich so gut erzogen, daß es nicht wirklich ein  Problem für mich ist und die Kämpfe einfach bildlich gemeint sind.  Bisher hat sie damit immer Mal eine Minute und gestern mal 5 Min. am Stück aushandeln können. Sie war zwar im Herbst schon wieder 2 Std. ohne Probleme auf der Weide, aber bei dem frischen Gras jetzt bin ich doch etwas ängstlich, wieviel ich ihr zumuten kann. Ich möchte nicht alles umsonst getan haben. Vielleicht versuche ich es doch mal stundenweise mit einer Freßbremse, damit sie wenigstens mal das Feeling hat, auf der Weide ganz Pferd zu sein, ohne Mensch, der am Strick hängt und meckert. Die Stute meiner Freundin dagegen hat wirklich keine (erkennbaren) Probleme über das leckerste Gras zu gehen und nicht fressen zu dürfen.

LG
Maria
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Antwort #29 - 12. März 2007 um 20:07
 
Hallo Maria,

ich gebe 100g Bierhefe am Tag. Wenn der Kot komisch riecht gebe ich 200 g, kriegst Du am billigsten bei die Pferdeseite.de. im moment gebe ich es mit Leinsamen kombiniert von Makana. Ich find das Vito nicht so toll, weil da Knobi drin ist und der ja nicht so toll auf die dauer sein soll fürs blut.

lg karina
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Teddy
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Antwort #30 - 13. März 2007 um 14:20
 
Hallo Karina,

100g - 200g Bierhefe? Solche Menge krieg ich nie täglich ins Pferd. Kann man das in Wasser auflösen und mit einer Spritze geben? Mit den 5 Möhren nimmt sie so viel nicht und unter die wenigen Speedis darf ich nichts mischen, dann frißt sie die auch nicht. Sie ist eigentlich nicht so, aber in dieser Menge läßt sie das liegen. Überhaupt mag sie so Pulverkram nicht gern ständig im Futter haben. Bierhefe enthält ja auch viel Eiweiß. Da Jerziba einige schlechte Leberwerte hat und viel Eiweiß da kontraproduktiv wäre, ist die Frage, ob tägl. 100-200g da sinnvoll wären oder eher nicht. Ich habe ja vor kurzem auch erst die 300g Luzerne weggelassen, weil Jerziba leicht angelaufene Beine hatte. Seit ich das alles, was Eiweiß in größerer Menge enthält, weglasse, hatte sie das nicht mehr. Ist alles nicht so ganz einfach.

Knobi, ja, der ist aber erst ab einer größeren Menge schädlich. Die 7 Flocken, die da in 3 Handvoll drin sind, bewirken wahrscheinlich eher gar nichts. Selbst bei 600g Vito ist das noch sehr wenig an Knoblauch. Ich habe früher immer 3 Zehen pro Tag gegeben, wegen der vielen Stechtiere, die am alten Stall die Pferde belästigten. Hier haben wir weniger davon, da hab ich es irgendwann weggelassen. Aber das Blut war damals immer OK. Ich halte das viele Fett im Futter für bedenklicher für Jerziba.

Dies hab ich beim Googlen gefunden:
>In der Studie wird eine Menge von täglich zweimal 0,2 g Knoblauch/ kg Körpergewicht als kritisch >bezeichnet. Das entspricht einer Menge von insgesamt 240 g Knoblauch pro Tag für ein 600 kg Pferd! Eine ganze Knolle wiegt 20-30 g.

LG
Maria

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          Nov. 2014 = 63, Anfang 2013 = 12,9
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Antwort #31 - 16. März 2007 um 12:30
 
Hallo Maria,
in pulver frisst das meine auch nicht aber das sind pellets, die ich habe. ich habe mit einer handvoll angefangen und dann langsam erhöht mittlerweile frisst sie sie pur oder mit mineralfutter. und wenn du 100 g gibt ist da auch nicht so viel  Eiweiß mehr dabei.

LG Karina
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Antwort #32 - 16. März 2007 um 16:11
 
Hallo Karina,

ja Pellets wären OK. Pellets sind die von Makana, ja? Auf Pferdeseite.de finde ich nichts zum kaufen, sondern nur rein informative Sachen. Könntest du mir den Link geben, evtl. per PN?

Ansonsten ist Jerziba trotz des gemischten Wetters gut gelaunt. Etwas mehr Bauchatmung gestern, aber das reguliert sich ganz gut über steigernde Bewegung, sodaß ich mit ihr wie gewohnt arbeiten kann. Die Verdauung sind etwas nasse Äppel, kein Durchfall.

LG
Maria
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ACTH  Aug. 2017 = 63
          Aug. 2017 = 53
          Aug. 2016 = 48,
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          Nov. 2014 = 63, Anfang 2013 = 12,9
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Antwort #33 - 20. April 2007 um 21:15
 
Hallo Teddy,

das ist ja interessant, was ich gerade in deinem Tagebuch über den Haarwechsel gelesen habe. Meine Stute hat diesen Winter Pergolid bekommen und 1 Monat später als sonst mit dem Haarwechsel angefangen. Das war schon auffällig. Allerdings musste ich nicht scheren oder so, denn bis auf die paar warmen Tage hat es sie mit dem Fell bisher nicht gestört. Ich bin dann eben nur ruhig geritten, so dass sie gar nicht das Schwitzen anfing. Nun haart sie gerade so stark, dass man aus den Haarbergen ganze Storchennester bauen könnte. Alle anderen Pferde bei uns im Stall sind schon durch den Haarwechsel.

Gruß, Christine
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Antwort #34 - 23. April 2007 um 14:52
 
Hallo Christine,

ja, es ist das erste Mal, daß Jerziba sich sooo lange Zeit läßt mit dem Abhaaren. Sie war immer schon die letzte, aber noch nie so spät dran. Man sieht noch nirgendwo Sommerfell. Sie bekommt seit Mitte November Pergolid, allerdings erst seit 7 Wochen 1mg. Bisher hielt sich das Schwitzen auch in Grenzen. Beim Reiten hatten wir das eher wenig. Das waren 2 Tage, an denen sie in der Sonne auf dem Paddock so geschwitzt hatte. Aber da es weiterhin warm wird, habe ich schon mal dafür gesorgt, daß sie etwas Kühlung bekommt am Hals. Sie wird sonst immer so schlapp. Im Moment haart sie wieder stärker. Wir haben aber auch noch andere Pferde im Stall, die noch sehr viel Winterfell haben. Speziell die kleineren Pferde und Ponies haben noch sehr viel Winterfell.

LG
Maria
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birkie




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Antwort #35 - 26. April 2007 um 14:44
 
Zickig??? Das kann doch bei einer Stute nicht sein... Durchgedreht

Ist super, ein Zeichen wie gut es ihr wieder geht!!

Da müssen eben neue Rangkämpfe durchgeführt werden, wenn ein Neuer dazu kommt.
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Teddy
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Antwort #36 - 26. April 2007 um 18:31
 
Hallo Birkie,

Durchgedreht scheint mir auch, daß es ihr jetzt super gut geht. Und Kämpfe hatte sie ja lange nicht, muß sie wohl nachholen. Und fit hat sie sich ja auch ewig nicht gefühlt. Da werd ich wohl heut mal einen strammen Spaziergang einlegen und Einwände gibts nicht...

LG
Maria

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          Aug. 2017 = 53
          Aug. 2016 = 48,
          Dez. 2015 = 83, Jan. 2016 = 19
          Nov. 2014 = 63, Anfang 2013 = 12,9
Pergolid 1 mg.

Fütterung:
Satt Heu, 1,2 l Eggersmann Revital, 1 l Mühldorfer Low Glycaemic, 1 l Rübenschnitzel, 1,5 l Heucobs, 130 gr Sojaschrot,  1,8 l Luzerne, einige Möhren, einige rote Beete, einige Leckerli, über 6 Grad 15 Min. Grasen.
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birkie




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Antwort #37 - 11. Mai 2007 um 21:17
 
Hallo Maria!

Sie sieht wirklich gut aus.
Schön, dass es bei euch so gut läuft!
Danke an deinen Schmied für das Lob. Er soll das Forum weiterempfehlen, kommt ja sicher rum und hat nochmehr Pferde mit Rehe, Cushing, EMS, Borreliose...

Tja, zu den angelaufenen Beinen fällt mir sonst im Moment leider auch nichts ein.

Viele Grüße
Claudia
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Teddy
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Antwort #38 - 14. Mai 2007 um 18:49
 
Hallo Birkie,

Danke, das macht Mut. Ich muß mir oft anhören, wie mager Jerziba doch jetzt ist... Bei uns im Stall werden gern runde Pferde gesehen.

Ich werde dem Huftechniker nochmal nahelegen, bei Bedarf auf das Forum zu verweisen. Pferde mit Rehe hat er einige, hat sogar selber eins übernommen. Die Grunderkrankungen sind ihm nicht so geläufig. Ich denke, es gibt noch zu wenig Pferdebesitzer, die  sich damit auseinander setzen.

Die angelaufenen Beine waren am Wochenende wieder normal. Nur das rechte Hinterbein fühlt sich über der Fessel noch ein bißchen gelartig an.

Jerziba war am Wochenende trotz des sehr schwülen Wetters erstaunlich gut drauf. Die Atmung war völlig normal und sie ging fleißig unsere Runde durch den Wald mit. Allerdings nickte sie an beiden Tagen häufig auf das linke Vorderbein. Sie hat eine alte tiefe Narbe am rechten Hinterbein. Fast direkt auf dem Sitzbeinhöcker fehlt ein großes Stück Muskel, die Stelle ist hart vernarbt und das macht ihr immer wieder Probleme. Häufig bei Wetterwechsel und bei anstrengendem Reiten. Sie tritt mit dem Bein dann kürzer und etwas nach außen und belastet dann links hinten mehr. Zusätzlich verlagert sie ihr Gewicht nach links vorn, wird vorlastig und geht staksig. Und das hatten wir mal wieder. Leider kann sie aber nicht sagen, wo es weh tut undob es das war. Ich hab mir doch wieder einen Kopp gemacht, ob nicht vielleicht doch vorne was weh tut. Habe gleich das Grasen von 15-20 auf 10 Minuten reduziert. Ich weiß ja doch nicht, ob es vielleicht zuviel wird. Ich versuche schon, sie da Grasen zu lassen, wo keine Sonne hinkommt und kein blühendes Gras. Aber das wird im Moment immer schwieriger. Es blüht nahezu überall. Die nächsten 3 Tage gibts gar kein Grasen. Sie kommt schwer damit klar, daß ich ihr das nicht erlaube. Auf unseren Wegen wächst überall das schönste Futter. Da sie keine IR hat, hat die Ta auch keinen eindeutigen Rat. Na, mal sehen. Heute wird mal wieder was getan auf dem Platz.

Kann mir einer was dazu sagen: Ich gehe oft ca. 1,5 Stunden mit ihr spazieren in flottem Tempo. Ist das gleichwertig in Bezug auf Kohlenhydrat Verbrennung mit 20 Min. Schritt und 15 Minuten ruhigem Trab (Jog) an der Longe? Eigentlich ist sie nach dem Spaziergang meist ziemlich ruhig. Mir scheint, dann hat sie genug. Nach der Longenarbeit ist das nicht so. Da wirkt sie meistens noch fit und munter.

LG
Maria
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Jerziba's Cushing Geschichte
   
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Aktueller Gesundheitszustand:
Pferd ist für ihren Zustand normal belastbar.  Öfter  bzw. wetterbedingt noch mal hinten rechts etwas Probleme nach der Trittverletzung auf der Kruppe. Wetterbedingt Matschkot und minimal Kotwasser.

Das Pferd wird gearbeitet:
5mal pro Woche. Wir gehen 45 Minuten spazieren in ihrem Tempo bzw. 30 Minuten Longenarbeit/Bodenarbeit. Geht gut vorwärts, obwohl sie sehr schlecht nur noch sehen kann.

ACTH  Aug. 2017 = 63
          Aug. 2017 = 53
          Aug. 2016 = 48,
          Dez. 2015 = 83, Jan. 2016 = 19
          Nov. 2014 = 63, Anfang 2013 = 12,9
Pergolid 1 mg.

Fütterung:
Satt Heu, 1,2 l Eggersmann Revital, 1 l Mühldorfer Low Glycaemic, 1 l Rübenschnitzel, 1,5 l Heucobs, 130 gr Sojaschrot,  1,8 l Luzerne, einige Möhren, einige rote Beete, einige Leckerli, über 6 Grad 15 Min. Grasen.
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simba1604
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Antwort #39 - 14. Mai 2007 um 19:18
 
Hallo Teddy!

Ich denke der Spaziergang ist durchaus als gleichwertig zu sehen.  Wichtig ist m.E. die Muskelarbeit  -  dadurch wird der Stoffwechsel angeregt.

Ich finde das ganz toll mit dem spazieren gehen. Hätte ich auch gerne gemacht damals, aber Angel ist dabei immer so hibbelig und so fiel das dann aus, bei uns mußte es dann auf dem Platz bzw. im Roundpen reichen mit Bewegung.

Ganz liebe Grüße

Claudia    Zwinkernd
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