Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Hufrehe Pferde aus diesem Forum kurz vorgestellt (Gelesen: 49238 mal)
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Langelsheim, Niedersachsen, Germany
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10. April 2006 um 23:45
 
Hallöle,  
 
da ja in letzter Zeit immer mehr Pferdebesitzer, bei deren Pferden erst kürzlich Hufrehe diagnostiziert wurde, völlig verunsichert sind, was die Behandlung anbetrifft, auf der anderen Seite die vielen Berichte und Tagebücher hier alleine von der Textmenge her einen "Neuling" wohl erstmal erschlagen, dachte ich mir, es wäre vielleicht gut, wenn wir alle die Hufrehe Pferde aus dem Forum ganz kurz vorstellen. Vielleicht kann jeder auch ein typisches Bild, oder falls es schon Erfolge zu vermelden (und zu sehen!) gibt, einen Vorher-Nachher-Vergleich dazustellen und einen Link zum Tagebuch setzen.  
 
Wirklich nur in Stichworten bzw. halt nicht zu ausführlich, und bitte auch keine Diskussionen hier in diesem Thread. Es soll um einen reinen Überblick gehen. Wenn möglich von allen Pferden hier, auch denen, die es nicht geschafft haben. Bitte möglichst knapp, aber vollständig antworten! Ihr könnt Eure Antworten später ja dann auch jederzeit editieren und auf den neuesten Stand bringen. Ich fände so eine Übersicht wirklich sehr gut!  

Hier die Fragen: 
 
Name:   
Alter: 
Geschlecht: 
Rasse: 
Stockmaß: 
 
--- 
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? 
 
5. Seit wann wird behandelt? 
 
6. Mit welchem Medikament? 
 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
 
--- 
 
12. Wie wird das Pferd gehalten? 
 
13. Wie wird es gefüttert? 
 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
 
--- 
 
Danke für Eure Hilfe! Wem noch weitere Fragen einfallen, die Sinn machen würden, bitte kurz bescheidgeben! 
 
Danke an Spookey für diese Idee
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FIB
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In Gedenken an Fibo und
Opi


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Antwort #1 - 11. April 2006 um 00:36
 
Name:
   Fireball
Alter:
     1987
Geschlecht:
  Wallach
Rasse:
  Holländer
Stockmaß:
  1.61
 
---  
 
1.
Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?  

3 Tage vor Diagnos
 
2.
Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
 
30. Januar 2003
 
3.
Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  

ähm, lange her, Abdrücken mit Zange, Gangbild
 
4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
 
Nach Dressurtraining am nächsten Tag vorne re od. links (lange her) lahm.
 
5.
Seit wann wird behandelt?
 
30. Jan. 2003
 
6.
Mit welchem Medikament?
 
siehe Tagebuch
 
7.
Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?  

Nein
 
8.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
   
Kurz nach Behandlung Verbesserung, dann plötzliche Verschlechterung (Grund???), danach Abszesse am Kronsaum beidseits vorne
 
9.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?
 
Hufbearbeitung (siehe Tagebuch)
 
10.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
   
zuerst Hufabszess vermutet, am nächsten Tag dann eindeutig Rehe diagnostiziert
 
11.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
 
Ja, 1 od. 2x, ausser ,dass er zu schnell abgenommen hat, keine (laut TA)
 
---  
 
12.
Wie wird das Pferd gehalten?
 
Paddockboxe
 
13.
Wie wird es gefüttert?
 
Heu, Struktur Energetikum ca 800 gr., zwei Handvoll Lucerne, 1 Liter Pre Alpin Wiesencobs (= Total Ration pro Tag verteilt auf 2x) + abens ca 10-20 gr. Trockenmasse Rübenschnitzel, Hoof Health
 
14.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  

ja
2003:
10 Min. ab ca April/Mai, bis Ende Sommer knapp 1 Std.
2004):
nach vorsichtigem Anweiden 1 Std. (war zumindest so abgemacht, toller SB hat aber länger rausgelassen= neuer Schub im April) ab Juni wieder langsam angeweidet, nur noch an der Hand zwischen 10 Min-40 Min.
2005: nach vorsichtigem Anweiden an der Hand bis zu einer Stunde, nach Umzug (Juli) in neuen Stall nochmals angeweidet (man kann ja nie wissen, andere Weide) bis zu 2 Stunden auf Portionenweide (frei)
2006: Weide kann man bisher vergessen.... wird wieder vorsichtig von mir angeweidet, Fressbremse ist bestellt, im Sommer wohl wieder bis zu 2 Std., je nach Fructan-Wetter, mit Fressbremse evtl. bis zu 3 Std.

 
15.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
 
Reiten: nein
Bewegung: freiwillig, wie er will, auf Sandplatz bis zu 3 Stunden
 
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Herbert
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Hauptsache gesund !


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Antwort #2 - 11. April 2006 um 16:27
 
Stand:
 11.4.2006
Name:
 Seyga
Alter:
  1993
Geschlecht:
 Stute, war tragend, jetzt m. Saugfohlen
Rasse:
 Schweres Warmblut
Stockmaß:
 165 cm

1.
Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
 
   5/2005  
2.
Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
 
   6/2005
3.
Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
 
   unübersehbar anhand der Symtome, siehe Pkt. 4

4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
 
    Pulsierung, Sägezahnstellung, Liegen, Stöhnen, Abmagerung

5.
Seit wann wird behandelt?
 
   6/2005

6.
Mit welchem Medikament?
 
   zuerst verschiedene Medikamente u. Entzündungshemmer, dann Traumeel und Sedalin, später ASS

7.
Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
 
    Kann ich nicht sagen

8.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt? 
 
    7/2005 nach dem Hochstellen der Trachten mit Styrodur und dann Eingabe von ASS

9.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?
 
    Eingeschränkte Bewegung

10.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
   
     Nein, die Zusammenarbeit mit Doc und Hufschmied ist bestens.

11.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
 
     Ja, wichtig ist der viel zu geringe Mangan-Gehalt in Verbindung mit bestimmten Randbedingungen

12.
Wie wird das Pferd gehalten?
 
Momentan große Box (Einstreu Strohmatte, teils Hobelspäne) mit sehr großem Sand-Paddock (tagsüber)

13.
Wie wird es gefüttert? 

      Momentan reduziert auf gutes Heu, Futterrübe, Stud Balancer und Sojaschrot

14.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?   

     Nein, aber wir überlgen die Zusammenlegung mit der Nachbarbox zur Gruppe (2 Stuten m. Fohlen)

15.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
 
     Nein, aber wir sind froh, ein gesundes Fohlen mit ihr zu haben und riskieren nicht viel solange es saugt.
Gruss
Herbert
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stoepsel
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Alles wird gut!


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Antwort #3 - 12. April 2006 um 18:09
 
Name:
   Sharon (Stöpsel)
Alter:
  15
Geschlecht:
  Stute
Rasse:
  New Forest
Stockmaß:
  1,47
 
---  
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
 

22.01.2006
 
2.
Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
 

TA am 24.01.2006
 
3.
Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
 

Pulsation gefühlt, Hufzange abgedrückt, am 31.01. geröngt (keine Veränderungen erkennbar). Rehestellung, wollte sich gar nicht bewegen, hat viel gelegen.
 
4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
 

leichte Lahmheit ab 18.01.2006
 
5.
Seit wann wird behandelt?
 

24.01.06
 
6.
Mit welchem Medikament?
 

Angussverbände, Nux Vomica, Phytorenal, Traumeel, später Gingko
1. Akupunktur am 28.01.
 
7.
Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
 

nach 2. Akupunktur leichte Verschlechterung am Tag danach.
 
8.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
 

erste Verbesserung bei der Akupunktur am 8.01., dann besser nach Beschlag am 31.01. (NBS Beschlag mit Keilkunstoffplatte drunter)  
 
9.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?
 

keine Probleme mehr.
 
10.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
 

nein
 
11.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
 

ja, aber alles ok.
 
---  
 
12.
Wie wird das Pferd gehalten?
 

tagsüber Weide mit Greenguard, nachst Spänebox
 
13.
Wie wird es gefüttert?
 

Heulage, 500g Isi & Co. 500g Speedi Beets
 
14.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
 

Weide wieder seit mitte Februar, aber mit Greenguard.
 
15.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
 

Sie wird seit Ende Februar wieder geritten (langsam aufgebaut), mittlerweile normale Belastung, aber kein Springen.
 
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Julia
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Antwort #4 - 12. April 2006 um 21:49
 
Name:
Debby
Alter:
  6
Geschlecht:
Stute  
Rasse:
Deutsches Partbred-Shetland-Pony
Stockmaß:
 ca 107cm
 
---  
 
1.
Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
 

5/2003
 
2.
Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
 
 
5/2003

3.
Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?


Zangenprobe, Huftemperatur, Pulsation gefühlt  
 
4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
 

stärker werdende Lahmheit und deutlichen Wendeschmerz
 
5.
Seit wann wird behandelt?
 

5/2003, seit da bei jedem Schub
 
6.
Mit welchem Medikament?
 

Ginko, nux vomica, Schmerzmittel
 
7.
Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
 
 
Nein

8.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
   

bei jedem Schub unterschiedlich, meinstens nach einer woche
 
9.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?
 

im moment deutliche lahmheit
 
10.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
   

kein kommentar
 
11.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
 
 
nein
---  
 
12.
Wie wird das Pferd gehalten?
 

nachts große laufbox, zweimal am tag weide
 
13.
Wie wird es gefüttert?
 

heu und ein paar möhren
 
14.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?   


zweimal am tag für ca 2 Std., extrem kurzes Gras, eigentlich nur ein besserer acker
 
15.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
 

zwischen den schüben ja
 
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ronja1990
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Antwort #5 - 24. April 2006 um 06:37
 
Name: Ronja
Alter:   16
Geschlecht: Stute    
Rasse: Welsh-Araber
Stockmaß:  ca. 1,48 m
   
---    
   
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?    

Sommer 2004
ohne Lahmheit
   
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  
   
Sommer 2005

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  

Zangenprobe,  Pulsation gefühlt  , Lahmheit und Wendeschmerz
Hufschmied wies im Winter 04/05 auf erweiterte weisse Linie hin (daraufhin extrem langsames angrasen)
   
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?    

Schwellungen an den Ganaschen (bis vor zur Unterlippe) und über den Augen, zeitweise war das ganze Pferd angeschwollen

   
5. Seit wann wird behandelt?  

seit Diagnose
   
6. Mit welchem Medikament?  

entzündungshemmende Mittel (TA), Nux/Ginkgo, Traumeel, Ingwer, 2 Wochen eingegipst,

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?    

Die Schmerzmittel wurden abgesetzt, da Ronja im Auslauf rumgaloppierte.    
Sonst nein.

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?    


   
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?  

immer noch leichte Pulsation, kurzzeitig auch wieder empfindliche Sohle beim abdrücken
Z. Zt. Beschwerdefrei
   
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?    

1. TA: ja, 2. TA: nein
   
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?    
   
nein
---    
   
12. Wie wird das Pferd gehalten?    

Offenstall (Ca. 20 m²) und frei verfügbarer Auslauf (ca. 200 m²) befestigt und Matsch
   
13. Wie wird es gefüttert?    

3 x tgl. nasses Heu, alle 2 - 3 Tage 1 Gabel Stroh, als Kraftfutterersatz eingeweichtes Leinmehl (200 g) mit Ingwer und Mineralfutter, 3 - 5 Karotten
   
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?    

nein
   
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?  

reiten: nein; spazieren gehen oder Bodenarbeit im Round Pen (alle Gangarten)
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Caisy




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Antwort #6 - 15. Juni 2006 um 20:13
 
Hallo!

Bin neu hier und dachte ich fang mal damit an.

Name:   Caisy
Alter:   5
Geschlecht:   Stute
Rasse:   Mutter Appaloosa - Vater Unbekannt
Stockmaß:   1,50
   
---   
   
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?   

Februar 06
   
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?   

Sofort nach Auftritt
   
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?   
Aufgrund der Symptome zuerst völlig klar.
   
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?   
Schwankte, wllte viel liegen, Vorderbeine vorgestreckt.

5. Seit wann wird behandelt?   
Februar 06
   
6. Mit welchem Medikament?   
Akkut gab es Spritzen (Heparin...und andere) sonst Equpalazone, Ass
   
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?   
Bisher nicht.

   
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
Schwierig zu beantworten. Stecken gerade im zweiten Schub von Mai ;-/
   
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?   
Immernoch leichte Pulsation und sehr vorsichtiger Gang.
   
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
Beim ersten Schub ja. Würde mal behaupten entweder wurde mir das nicht deutlich genug gemacht oder ich wollte es nicht hören. Hatten aber kurz nach dem ersten Schub primär mit einem iesen Abszess zu kämpfen. Beim zweiten Schub anderer TA und bessere Behandlung/Beratung.   
   
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?   
Ja bereits im Januar (OK). Jetzt im Mai erklärbare Veränderungen aufgrund heftigen Abnehmens und der Medikamente.
---   
   
12. Wie wird das Pferd gehalten?
Aktuell weiche Spänebox + 2 mal 2 Stunden Matschbox.
   
13. Wie wird es gefüttert?
3 mal am Tag großes engmaschiges Heunetz mit Heu-Strohgemisch. Morgens und Abends 100g Heucobs aufgeweicht für Medi´s und Mineral. 3 Äpfel gibts über Tag extra als Anreiz für die Matschbox.
   
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?   
Wenn es ihr besser geht, arf sie uf ein Einzel-Sandpaddock. Eventuell mit Phasenweiser Gesellschaft, auf jeden Fall aber Schnuperkontakt. Weide für 06 gestrichen.

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?   
Im Moment nicht mal bewegt. Reiten gebe ch für dieses Jahr auf jeden Fall auf. Sie wird seit Februar nicht mehr geritten.

LG Jana
---   
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Lavita
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Antwort #7 - 06. Oktober 2006 um 14:42
 
Name:    Lavita
Alter:   13 Jahre
Geschlecht:   Stute
Rasse:  Hollandisches Warmblut
Stockmaß:  1.72m
 
---  
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
 
Seit 3,5 Jahre
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  

Sehr schnell. Sie hätte nur etwas Pulsation und etwas klamm gelaufen. Sofort Tierarzt informiert
 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  

Es war deutlich genug. Sie hatte einen sehr schweren geburt. Gebärmutter gerissen und entzundet usw. Wir waren sehr alert auf rehe
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?  

Klamme gang, Pulsation, warme hufe
 
5. Seit wann wird behandelt?  

Seit 3,5 Jahre
 
6. Mit welchem Medikament?  

Heparin, Euipalazone, Nux Vomica, ASS 500, Arnica usw.
 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?  

Mediakamente haben geholfen aber bei absetzen fing es wieder an
 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?    

Ich habe 3 jahre mit denn TA verschiedene medikamente probiert aber geholfen wenig. Dann habe ich wirklich alles abgesetzt und habe selber mit homeopathie was zusammen gestellt und auch sofort dass Futter umgestellt. Dass war die letzte chance. Und die hat Sie genommen, Es geht Ihr seit einen halbes Jahr sehr gut. Die TA kann es fast nicht glauben
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?  

Keine. Nur ist die paslengte nach vorne (l.vorne) etwas kurzer durch eine andere sache (strahlbein cyste)
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?    

Sie hat zuviele Medikamente gehabt dass es nach meine meinung viel zuviel war
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?  

Ja. mehrmals. Magnesium war sehr niedrig. habe ich dann auch zugefuttert
 
---  
 
12. Wie wird das Pferd gehalten?  

Im stal und 3 stunden auf die wiese
 
13. Wie wird es gefüttert?  

Normale weise: (bei leichten arbeit u. ist sehr gross)
morgens und abends 1 kilo Safe und Sound, 3/4 kilo Leisure mix en 1/2 Pasture Nuts (auch von DuH)Dabei kriegt Sie Seealgen, Vit. E u. Selenium und Biotin.
Zwei mal täglich ein halben bund Heu. Zwischen die Mittag krijgt sie ein par hände Fibergy (auch DuH)
Und dann noch 3 stunden in die Wiese. Dass klappt jetzt seit 4 Monaten wunderbar.
Medikamenten: Bryonia, Ginkgo Biloba und Osteocure (Sie hat einen Strahlbeincyste)

 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  

Seit einen halbes Jahr und dass 3 Stunde (abhängig von Wetter/fructaan)
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
ja  
 
---  
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Tut mir leid für schreibfehlern usw. da ich Hollanderin bin.
 
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Kirstin
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Antwort #8 - 07. Januar 2007 um 14:53
 
Name:
 Blacky
Alter:
 geb. 1989
Geschlecht:
 W
Rasse:
 ägypt. VA
Stockmaß:
 148
         
---  
 
1.
Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
 
erster Schub Ende 1997
Alle Schübe traten ausserhalb der Weidezeiten auf
 
2.
Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?

sofort als Abschluss einer Primäerkrankung 
 
3.
Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?

Pulsation, Schmerzen, Gangbild, warme Hufe - keine Rehestellung 
 
4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
 
siehe 3
 
5.
Seit wann wird behandelt?
 
nach jedem Schub ca. 3 - 21 Tage je nach Entwicklung
 
6.
Mit welchem Medikament?
 
1. Schub schulmedizinisch Entzündungshemmer/Schmerzmittel, Heparin, Reheverband
spätere Schübe mit TCVM und zeitweise erste Zeit Rehegipse
 
7.
Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?

unbekannt - keine ersichtlichen  
 
8.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

beim ersten Schub nach ca 3 Tagen
spätere Schübe Erstverbesserungen sofort während der Akupunktur
(sofort  Pulsation runter, sofort Temperatur runter, sofort Schmerzen besser)
Musste aber bis zu 3 x wiederholt werden um Zustand zu halten
 
9.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?
 
Folgen - Schäden im Huf müssen abheilen
 
10.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
 
Nein
 
11.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

ja 
 
---  
 
12.
Wie wird das Pferd gehalten?
 
Offenstall
 
13.
Wie wird es gefüttert?

Heu, Weizenstroh, 1 x tägl. Krippenfutter (alles handvollweise Heucobs, Kräuter, stabilisierte Reisschalenkleie) 
 
14.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?

ja Marschweide - Winter bei Frost, Sommer 24 Std mit Stallzugang - portioniert
 
15.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

direkt nach den Schüben reiten nein - bewegen ja     sonst ja 
 
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Teddy
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Versuch macht klug...


Beiträge: 582

Wolfsburg, Niedersachsen, Germany
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Antwort #9 - 18. Januar 2007 um 17:33
 
Name:    Jerziba
Alter:      geb. Februar 1991
Geschlecht:  St.
Rasse:     Arabisches Vollblut
Stockmaß:  1,49
   
--- 
   
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
     29.06.2006

   
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
     02.07.2006 
   
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
    Gangbild, Wendungen, Abdrücken mit Zange, Pulsation 
   
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
  auf hartem Boden: sehr steifer klammer Gang, extremer Wendeschmerz, will nicht gehen
   auf weichem Boden:  etwas klammer Gang, Beine abwechselnd entlasten, keine Rehestellung, hinlegen.
   
   
5. Seit wann wird behandelt?
    sofort nach erkennen, 02.07.2006
   
6. Mit welchem Medikament?
    Equipalazone, Heparin, zus. Gingko, Brennnesseln. Vom Equi. bekam sie sofort Kotwasser und Durchfall, deshalb am übernächsten Tag auf Vetprofen umgestellt.   Das vertrug sie besser.
   
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
   Kotwasser u Durchfall vom Equi. Die Verdauung ist bis heute gestört.

   
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
   am nächsten Tag konnte sie bereits besser gehen und nach 3 Tage lief sie zügig durch den Stall und auf dem Reitplatz. Mußte sie daran hindern, zuviel zu tun.
   
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
    Ohne Eisen sehr fühlig. Mit Eisen zu schwer auf der Vorhand  und greift sich in die Vordereisen, da der Bewegungsablauf nicht paßt. Ist deshalb mit Alu beschlagen. Damit geht sie gut, auch auf steinigem Boden oder Schotter. Wenn sie schlapp ist, sehr vorlastig und etwas stumpf in der Vorhand. Hufe sonst OK.
   
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
   Nein   
   
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
   Nein. 
   
--- 
   
12. Wie wird das Pferd gehalten? 
   Sommer: (früher Sommerweide) jetzt nachts Box mit offenem Fenster, tags Paddock, stundenweise Weide.
  Winter: Box mit offenem Fenster, tags stundenweise Paddock
   
13. Wie wird es gefüttert? 
   600 g M. Vito, 60 g Fortissimo, 400 g Heucobs, 1 kg Möhren, 1 Apfel, 1 Eßl. Kräuterhefe, 1 Meßl. Dr. Schaette Kieselgur
   
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
   ab 14 Tage nach der Rehe mit 10 Min begonnen, im Oktober waren wir bei 2 Std. Jetzt je nach Wetter3-4 mal pro Woche  15-30 Min. auch schon mal 45 Min.
   
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
   Geritten werden könnte grundsätzlich j, laut Ta und Huftechniker. Ich bin auch schon geritten vor der Pergolidbehandlung. Aber sie dann begann sie wieder steif zu gehen. Seit dem reite ich vorerst nicht, da die Stute wegen der Cushing Probleme und der Nebenwirkungen durch das Pergolid noch häufig nicht gut drauf ist (schlapp, müde, kraftlos) , sich aber auch gern übernimmt, wenn sie denn kann.
  Ich mache Bodenarbeit, auch an der Longe und Spaziergänge bis 1,5 Std.5 mal die Woche
   
---
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Jerziba's Cushing Geschichte
   
Diskussion


Aktueller Gesundheitszustand:
Pferd ist für ihren Zustand normal belastbar.  Öfter  bzw. wetterbedingt noch mal hinten rechts etwas Probleme nach der Trittverletzung auf der Kruppe. Wetterbedingt Matschkot und minimal Kotwasser.

Das Pferd wird gearbeitet:
5mal pro Woche. Wir gehen 45 Minuten spazieren in ihrem Tempo bzw. 30 Minuten Longenarbeit/Bodenarbeit. Geht gut vorwärts, obwohl sie sehr schlecht nur noch sehen kann.

ACTH  Aug. 2017 = 63
          Aug. 2017 = 53
          Aug. 2016 = 48,
          Dez. 2015 = 83, Jan. 2016 = 19
          Nov. 2014 = 63, Anfang 2013 = 12,9
Pergolid 1 mg.

Fütterung:
Satt Heu, 1,2 l Eggersmann Revital, 1 l Mühldorfer Low Glycaemic, 1 l Rübenschnitzel, 1,5 l Heucobs, 130 gr Sojaschrot,  1,8 l Luzerne, einige Möhren, einige rote Beete, einige Leckerli, über 6 Grad 15 Min. Grasen.
.
 
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Elfenkoenig
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Merlin


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Antwort #10 - 25. Januar 2007 um 12:36
 
Name:                Elfenkönig
Alter:                  26
Geschlecht:         Wallach
Rasse:                Trakehner/Lipizzaner
Stockmaß:          ca. 160
 
---  
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?    
März 2005

 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  
März 2005 nach vielen anderen Diagnosen

 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  
durch Abspritzen

 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?  
typische Rehestellung, viel Liegen

 
5. Seit wann wird behandelt?  
März 2005

 
6. Mit welchem Medikament?  
kein Medikament, da bereits chronisch, begleitende Behandlung durch Naturheilmittel, bzw. halt durch Hufbearbeitung + Sandpaddock vor der Box

 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?  
nein

 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
geht mittlerweile wieder normal, Verbesserung nach ein paar Wochen, hat sich nicht mehr so häufig hingelegt, kam wieder ein paar Schritte aus der Box, viel besser erst nach Monaten
 
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?  
ein Huf immer noch mit "Knick", stört aber das Pferd nicht

 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?    
ja, da die Rehe vermutlich nicht von Anfang an der Grund für die "Lahmheit" war

 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?  
nicht sofort, leicht erhöhte Leberwerte

 
---  
 
12. Wie wird das Pferd gehalten?  
Pensionsstall, Außenbox mit Paddock, Sommer Koppel (jetzt nur noch kurz), Winterterpaddock

 
13. Wie wird es gefüttert?  
hauptsächlich Heu, Mineralfutter

 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  
ja, am Anfang nur minutenweise, bis Ende des Sommers eine Stunde, traue mich nicht mehr, außerdem ist er Headshaker

 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?  
ja, in Rücksichtnahme auf das Alter ganz normal

 
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LydiDaisy
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Antwort #11 - 14. Februar 2007 um 12:35
 
Name:
  Daisy
Alter:
  13
Geschlecht:
weiblich  
Rasse:
  DRP-Welsh Mix
Stockmaß:
  ca. 1,38-1,40
 
---  
 
1.
Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?

  seit 2 Wochen
 
2.
Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?

  vor 2 Wochen ca.
 
3.
Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?

  kam, sah und stellte fest...
 
4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

 fettleibigkeit, klamme Hinterhand
 
5.
Seit wann wird behandelt?

  2 Wochen
 
6.
Mit welchem Medikament?

  bis jetzt nur Schmerz-und Entzündungshemmer
 
7.
Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?

  Noch nicht.. stehen ja noch am Anfang
 
8.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

   Durch Schmerzmittel recht bewegungsfreudig... darf ja aber nicht

9.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?

  bei fast allem
 
10.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?

   Erst auf Wunde am Sprunggelenk geschoben..
 
11.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

  Noch nicht, dank des TA ^^ 
 
12.
Wie wird das Pferd gehalten?

  Boxehaltung, Sommer: ganztätig auf der Weide Juni-Oktober, Winter Paddock halbtags Z.T. nur Box
 
13.
Wie wird es gefüttert?

  gewaschenes Heu, Rehefutter muss erst geliefert werden.. (Speedy Beets)
 
14.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?

  z.t. garnicht
 
15.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

  es soll laut TA auf weichem Boden geführt werden...
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LydiDaisy 438054953  
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rosi1920
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Antwort #12 - 19. Februar 2007 um 16:10
 
Name:
    Sheela
Alter:
 8 Jahre
Geschlecht:
  Stute
Rasse:
 Huzule
Stockmaß:
 1.49 m
 
---  
 
1.
Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 

geschätzt 1.5-2 Jahre
 
2.
Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?

 Dass sie Hufrehe hatte, wurde vor 4 Wochen diagnostiziert
 
3.
Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
  Röntgenbilder
 
4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

 keine, da schon zu lange her
 
5.
Seit wann wird behandelt?

 nur mit richtigem Beschlag, ansonsten keine Medi
 
6.
Mit welchem Medikament?
 
-
 
7.
Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?

 -
 
8.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

-
 
9.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?
 
Schlechte hufe, die aber mit Biotin und Bierhfe, Keralit und Lorbeeröl behandelt werden
 
10.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
   nein
 
11.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

 -  
 
12.
Wie wird das Pferd gehalten?

 Box mit Koppelgang
 
13.
Wie wird es gefüttert?

 Heu, Mineralfutter, Bierhefe und Biotin
 
14.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?

 Weide von Mai-Okt. , ca. 7-8 Std. tägl. magere Weide und mit Maulkorb
 
15.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

 ja, täglich
 
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Suleika
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Antwort #13 - 22. Februar 2007 um 15:41
 
Name:
Gaeta
Alter:
5 Jahre
Geschlecht:
weiblich
Rasse:
Deutsches Reitpony
Stockmaß:
157 cm

1.
Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?

Seit etwa Juni 2006.

2.
Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?

September 2006.

3.
Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt?

Letztendlich bestätigt, nach etlichen Fehldiagnosen, durch Röntgenbilder.

4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

Klammes Gehen auf steinigem Boden.

5.
Seit wann wird behandelt?

Erst mal im September falsch, ab Oktober in der Klinik dann richtig.

6.
Mit welchem Medikament?

Zuerst Equipalazone, in der Klinik dann nichts mehr, doch: Heparin.

7.
Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerung ect. durch das Medikament? Wenn ja, welche? Waren diese anhaltend?

   Equipalazone hat praktisch nicht geholfen. Erst in der Klinik ging es ihr besser.

8.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungsbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

   Fast sofort nach Einliefern in die Klinik ging es sichtbar aufwärts.

9.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?

Hufhorn wächst nun langsam aber sicher knorpelig nach. Füttere Biotion. Verliert häufiger das
   Eisen am schlimmeren Huf.

10.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den TA?
JA! Etliche Fehldiagnosen, falsche oder mangelhafte Behandlungsanweisungen.

11.
Wurde ein Blutbild gemacht und zeigte das Abweichungen?

Ja, in der Klinik -> deutlich zu hohe Zuckerwerte.

12.
Wie wird das Pferd gehalten?

Nachts Außenbox (20 qm), seit der Hufrehe tags Sandauslauf (1000 qm, 30 cm stark), vor der Hufrehe ganzjährig tags 5 ha Magerwiese (nicht gedüngt/gespritzt) mit einigen Hannoveranern und Charolais-Rindern in Herde.

13.
Wie wird es gefüttert?

Jetzt: Rationiertes Heu, Biotin, Kräutermischung, Kanne-Fermentgetreide, ein Schuß Sonnenblumenöl.

14.
Darf es auf die Weide?

Beantwortet mir niemand. Habe für mich beschlossen, daß sie nie wieder auf die Weide kommt.

15.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

Ist noch nicht mal eingeritten/gefahren.
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Hufrehe Tagebuch Gaeta

Diskussion

in Gedenken an Suleika † 29.06.2008


                                                         No brain - no headache!
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.
 
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Tara
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In Gedenken an Skol 22.04.1990
- 07.03.2014


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61184, Hessen, Germany
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Antwort #14 - 02. März 2007 um 14:41
 
Name:
 Skol  
Alter:
 17
Geschlecht:
 Wallach
Rasse:
 Isländer
Stockmaß:
1,41  
 
---  
 
1.
Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
 
Spätsommer 2005

2.
Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
 
Spätsommer 2006
 
3.
Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?   

Röntgenbilder
 
4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
 
Sohlenfühligkeit und Lahmheit
 
5.
Seit wann wird behandelt?
 
nur 14 Tage nach erstem erkannten Schub Schmerzmittel
 
6.
Mit welchem Medikament?
 
Equipalazone  

7.
Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?

Keine feststellbaren Probleme.
 
8.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungsbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
 
Lahmheit war nach 2 Monaten weg.

9.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?
 
Neuerdings Hufgelenksarthrose vorne links zusätzlich und akut (März 2007) Lahmheit.
 
10.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
   
2 TAs haben weder konkrete Futterumstellung noch sonstige Therapie verordnet. Nur abnehmen soll das Pferd.

11.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
 
Nein.  

12.
Wie wird das Pferd gehalten?
 
Zu einer Seite offene Doppelbox (mit Stroh eingestreut) mit anschließendem großen Sandpaddock.

13.
Wie wird es gefüttert?
 
2 x täglich Heu, 2 x täglich je 140 gramm Speedy Beets mit Speedy Blancer, Teufelskralle und Ingwer.

14.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?   

Nein, das Thema habe ich für mich (bzw. für ihn) beendet.

15.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
 
Aktuell nur Schritt.
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spirit
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Ponypower forever


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Antwort #15 - 07. März 2007 um 03:08
 
Name:
Miro
Alter:
zw. 15 und 20
Geschlecht:
Wallach
Rasse:
Shetty
Stockmaß
: ca. 1 Meter


1.
Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
   
Im Nachhinein gesehen seitdem ich ihn habe (September 2005). Leider keine Reheerfahrung gehabt, daher gedacht er ist ein gemütliches Pony.

2.
Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
   
1ter Schub August 2006, 2ter Schub Ende September 2006

3.
Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?

Untersuchung durch TA. RB nicht nötig ihrer Meinung nach.

4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

liegen, steifes und klammes lahmen.

5.
Seit wann wird behandelt?

Auguste 2006

6.
Mit welchem Medikament?

1ter Schub: Hippopalazone, 2ter Schub Finadyne Paste, danach Traumeel

7.
Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?

1ter Schub keine Nebenwirkungen. 2ter Schub Finadyne: keine Besserung, Traumeel: 3 Tage keine Besserung, dann schlagartige Besserung.

9.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?

Juckreiz an Kopf und Hals ohne erkennbare Gründe. Weiß nicht ob es mit der Hufrehe zusammenhängt. Ansonsten alles bestens.

10.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
TA ließ mich nach 4 Tagen mit halbtotem Pony im Regen stehen, hielt RB´s nicht für nötig. Nach langem Kampf endlich Cushingtest: negativ

11.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

nein

12.
Wie wird das Pferd gehalten?

Box, Paddock

13.
Wie wird es gefüttert?

2mal täglich Heu, Stroh und Mieralfutter

14.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
   
nein, ist noch zu früh (letzter Schub Ende September 2006), frühestes versuchen in ca 1 Jahr. Jetzt nur mal ein bischen grasen an der Hand.

15.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

geritten: nein, da zu klein. Bewegt: geht wunderbar. Miro läuft in allen Gangarten flüssig und ohne Probleme.
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LG Dani
Hufrehetagebuch Miro

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behandel Dein Pferd wie einen Partner, dann wird es Dich auch als Partner akzeptieren
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Wubdimania
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Es gibt immer Hoffnung
solange jemand daran
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Antwort #16 - 12. Juli 2007 um 13:40
 

 
Name:   Seven
Alter:  Geboren 21.02.1995 Gestorben 24.06.2007
Geschlecht:  Stute
Rasse:  Hannoveraner
Stockmaß:  1,64m
 
---  
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?  
Seit dem 23.03.2007 Symtome
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  
Am 13.04.2007
 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  
Pulsierung in den Hinterfüßen
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?  
Starker Pustelausschlag, starke Lahmheit, rehetypische Stellung (wippen)
 
5. Seit wann wird behandelt?  
13. 04.2007
 
6. Mit welchem Medikament?
Finadyne Granulat, Phenylbutazon Gel (da die Stute zu dem Zeitpunkt hochtragend war) 
 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?  
Keine Nebenwirkungen, durch die fortschreitende Trächtigkeit vermehrte Gweichtsprobleme beim Stehen
 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?  
Verbesserung erst nach dem Abfohlen am 20.04.2007
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?  
Die Stute hat Ihren Weg am 24.06.2007 beenden müssen, da das Ausschuhen bevorstand - der Fuß war voller Eiter und die Saumbänder waren abgelöst.
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?  
1. Tierarzt : Naja, die hat wohl ne Allergie...
2. Tierarzt : Hmm... Fohlen könnte auf Ischias drücken...
3. Tierarzt : OHHH !!! Rehe !!!
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?  
Kein Blutbild
 
---  
 
12. Wie wird das Pferd gehalten?  
Stall / Paddock
 
13. Wie wird es gefüttert?  
Gerste / Pellets * Heu / Heulage * Stroh
 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  
Keine Chance meh dazu
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?  
Nein, da es ja leider den Weg nicht geschafft hat
 
---  
 
Danke für Eure Hilfe! Wem noch weitere Fragen einfallen, die Sinn machen würden, bitte kurz bescheidgeben!  
 
Danke an Spookey für diese Idee [/quote]
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Niemals aufgeben !
 
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hafifelix
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Feli you are the best
:)


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Antwort #17 - 04. Oktober 2007 um 09:35
 
dann will ich mein Hafitier auch mal reinsetzen...
Hier die Fragen:  
 
Name:    Felix
Alter:   8 Jahre
Geschlecht:   Wallach
Rasse:   Haflinger
Stockmaß:   1,55
 
---  
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?  
Angefangen hatte es Mitte Juli als sich Felix auf der Sommerweide ein Hufeisen abtrat,der Hufschmied konnte weil das Eisen ausgebrochen war nicht mehr neu nageln,also musste Feli wohl oder übel ohne Eisen laufen, er stand ja auf der Weide,wo es wiech war,abe rtrotzdem wurde es nciht besser mit dem fühligen Laufen, habe ihn dann am 22.07 galub ich war das, in die Box zurückgeholt, wo es aber auch nciht besser wurde...
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  
am 02.08 abends konnte Feli dann nciht auss einer Box raus, haben dann am 3.8 moregns den TA angerufen,welcher auch gleich kam, das Pfed anguckte udn sagte, es seine Hufrehe, es wurde ein Aderlass gemacht, da sPferd bekam was gespritzt, Nachmittasgw urden dann die Hufe vorn bis aufs Leben runtergeraspelt,und eingegipst.
 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  
Der TA gcukste sich da sPferd nur an, stand also vor Feli und sagte es seien Hufrehe,machte einen Aderlass, wobei er meiner Meinung nach ziemlich brutal vorging, (er zog Felix den Führstrick durch Maul, und rammte eine Dicke Nadel in die Halssschlagader, als Feli hochging,wie er stach zog der TA am strcik, und vor der Stalltür hatte ich ne Blutlache, ehe ich mitm Eimer stand.
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?  
Fühliges laufen, nicht aus der Box rauswollen
 
5. Seit wann wird behandelt?   Behandelt seit s 3.8. wobei ich abe rhinzu sagen muss, das der TA zwar am 6.8 nochmal d awar, niochmal einen Aderlass machte, udn seither ich von dme nichts mehr gesehen habe, nach 3 Wochen , hat dann mein Hufschmied die Therapie übernommen, er entfernte die gipsschuhe und machte einen Rehebeschlag,welcher vom 24.08- 1.10 drunter blieb , und dann erneuert wurde.
 
6. Mit welchem Medikament?  
keines
 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche?
Waren diese anhaltend?   Mein
 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?    Seit Felix jetzt den Rhebeschlag drunter hat,lief er vom erste Moment an wiedee gut, seither kein lahmen nichts mehr:)
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?  
Keine mehr:) Felix läuft wie früher
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?    
naja, hab ich ja oben schon beshcreiben, er hilet es nicht für nötig, sich das Pferd nachdem es eingegipst wurde, ausser den Monttg danach nochmal anzugucken.

 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?  
nein,hielt TA nicht für nötig
 
---  
 
12. Wie wird das Pferd gehalten?   Jetzt wieder nachts Box, tagsüber Paddock
 
13. Wie wird es gefüttert?  
  ´Morgens mittags abends Heu, morgens und abends eine kleine Portion eiweisarmes Müsli als Kripenfutter, dazu Möhren, oder Äpfel,weil er sonst randaliert wen die anderen Pferde etwas im Trog haben, Feli abe rnicht
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  
Dieses Jahr ist Weide tabu,obwohl es eine Belastungshufrehe war
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?  
Wir sind seit einiger Zeit wieder am starten, nur Schritt reiten und gestern das erste Mal eine Runde Tarb aufm Platz,sonst gehen wir spazieren oder wir lassen Feli auf der Reitbahnohne Reiter austoben,
 
---  
 
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Hafi Felix Tagebuch

fragen&& zum Tagebuch

liebe Grüsse von Manu und Felipferd
hafifelix 495254779  
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Antwort #18 - 29. Januar 2008 um 19:31
 

Name:  Gharadiq
Alter:  13
Geschlecht:  Wallach
Rasse:  Arabisches Vollblut
Stockmaß:  152

--- 

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?  August 2007


3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 

TA und Röntgenbild

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? 

hochgradige Lahmheit

5. Seit wann wird behandelt? 

seit August 2007

6. Mit welchem Medikament? 

Equi, Traumeel, Aspirin,  Silicea ,Ingwer, Bierhefe

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 

Verschlimmerung durch Hufbearbeitung ( Zehe war zu stark gekürzt worden )

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt? 

hat einige Wochen gedauert

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 

Die " Löcher " von den Hufgeschwüren müssen noch rauswachsen

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der
Therapieanweisung durch den Tierarzt? 

nein, keine

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 

2x , waren beide gleich ( Abstand von 2 Monaten )


12. Wie wird das Pferd gehalten? 

Offenstall mit großem Sandpaddock

13. Wie wird es gefüttert? 

2x Heu ( morgens in Gemeinschaftsraufe ) nachts drin
Kwik Beet bisher, jetzt weggelassen weil immer noch großes Problem mit Kotwasser
dafür jetzt 5 Hände voll Alfalfa, 2 Becher voll Biehefe und Ingwer

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 

nein

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 

habe nach 5 Monaten wieder angefangen. Großer Bewegungsdrang,
läuft wieder super ( mit Easy Boots und Einlage ) Smiley



--- 
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attilla
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Antwort #19 - 30. Januar 2008 um 09:44
 
Name:          Akito
Alter:           14 Jahre
Geschlecht:    Wallach
Rasse:         Welsh Cob
Stockmaß:   156


1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (soweit bekannt)?

Ende Mai 2007

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?

Ende Mai 2007

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt?

Gangbild, Abdrücken der Hufsohle

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

Klammer Gang, deutlicher Wendeschmerz, Pulsation

5. Seit wann wird behandelt?

Ende Mai 2007

6. Mit welchem Medikament?

Heparin, Hippopalazon für 10 Tage

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament?

nein

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungsbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

Nach wenigen Tagen deutliche Besserung

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

Von der Rehe keine. Akito ist topfit.

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?

Nein, keine

11. Wurde ein Blutbild gemacht und zeigte das Abweichungen?

Kein Blutbild

12. Wie wird das Pferd gehalten?

Während des Schubs Matschpaddock. Futter: nur eingeweichtes Heu und 1-2 Möhren.
Nach Röntgen (ca. 6 Wochen später) wieder 24 Std.!!! Weidegang, langes, überständiges Gras, portioniert. Lt. Tierarzt, ich hatte damals keine Ahnung. Ist Gott sei Dank gutgegangen.

13. Wie wird es gefüttert?

Zur Zeit Silage. Ab und zu Möhren oder Äpfel (nach der Arbeit)

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide)?

Ca. 6 Wochen nach Schub (lt. Tierarzt) 24 Std!!! Zur Zeit Winterpaddock.
Wie ich es dieses Jahr mache, weiß ich noch nicht, Brauche noch mehr Info.

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

Wird wieder normal geritten, keinerlei Probleme.


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Clara3
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Antwort #20 - 31. Januar 2008 um 16:18
 
Name:          Satie
Alter:           22
Geschlecht:    Stute
Rasse:         Isländer
Stockmaß:   140


1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (soweit bekannt)?

Januar 2003
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?

Januar 2003

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt?

Röntgen, Hufzange, Gangbild allgemein

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

steifer Gang, Wendeschmerz, Pulsation

5. Seit wann wird behandelt?

Januar 2003, April 2003
Juni 2006, Oktober 2006

6. Mit welchem Medikament?

verschiedene; Equipalazone, Heparin

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament?

nein

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungsbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

unterschiedliche Verläufe und Dauer, wenige Tage bis 2 Wochen Klinikaufenthalt

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

Allergieschübe, wird seit Dezember 2005 regelmäßig inhaliert, lose Kniebänder und Arthrose September 2007, aber: seit ca. Dezember ziemlich fit, wird noch 1-2 pro Woche locker ins Gelände geritten (höchstens 1 Stunde, 90% Schritt)

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?

Nein

11. Wurde ein Blutbild gemacht und zeigte das Abweichungen?

ja, schlechte Leberwerte und als Auslöser der letzten Rehe: massive Schilddrüsenunterfunktion

12. Wie wird das Pferd gehalten?

Sandpaddock, Offenstall

13. Wie wird es gefüttert?

Heu, Speedibeets

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide)?

z.Zt. nicht, frage mich aber immer mal ob es nicht doch auch stundenweise möglich wäre. So ging das ja die ersten 3 Jahre gut...
Ich konnte mich bisher noch zu keiner Entscheidung durchringen.

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

Ja, aber nur eingschränkt, siehe 9.
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rahja
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Geschlecht: female
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Antwort #21 - 04. Juni 2008 um 17:12
 
Hier die Fragen: 
Name:  Rahja
Alter:  21
Geschlecht:  Stute
Rasse:  Isländer - Welsh - Mix
Stockmaß: 134


1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
 
ca. Sommer / Herbst 1993

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?

ca. Sommer/Herbst 1993

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 

Röntgen, Zange, Pulsation

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

vorne stocklahm, ging freiwillig keinen einzigen Schritt mehr

5. Seit wann wird behandelt?



6. Mit welchem Medikament?

Seit Jahren keine Medikamente mehr wegen der Hufrehe

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt? 

Ich weiß es nicht mehr

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 

Veränderung im Huf als Spätschaden der Rehe deklariert (Ärzte in der Tierklinik konnten Ihre Lahmheit vorne rechts nicht erklären)

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt? 

bei dem ersten akuten Reheschub wurde dieser nicht erkannt, erst ein TA-Wechsel diagnostizierte Hufrehe
Pferd wurde wegen Fehldiagnose gleich wieder (nach Abklingen) der Symptome auf die Weide gestellt. Fette Hufbeinabsenkung war die Quittung (nochmals vielen Dank an diesen TA)

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
 
Erinnere ich nicht mehr

--- 

12. Wie wird das Pferd gehalten? 

Offenstallhaltung mit großzügigem Sandpaddock

13. Wie wird es gefüttert? 

3x täglich nasses Heu (Stallkollegin hat Stauballergie), gelegentlich Äpfel und Möhren (ganz geringe Mengen), Struktur...  im Winter

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 

die ersten Jahre durfte sie nicht auf die Weide
Seit mind. 6 Jahren darf sie wieder auf Weide
zur Zeit täglich 30 min. wird bis auf 2 - 4 Std. hochgefahren. (überwiegend in der Mittagszeit und ich habe immer Angst das es schiefgehen könnte)


15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 

Ja, wird ganz normal freizeitmäßig geritten und hat extrem schlechte Laune wenn keiner mit ihr arbeitet.
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Akascha




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Antwort #22 - 10. Juni 2008 um 14:34
 
Name : Eric
Alter : 10 Jahre
Geschlecht : Walach
Stm.: ca. 140 cm

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
Seit letztem Sommer ( leider nicht mehr bekannt)

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
Sommer 2007

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
Zange, Röntgen

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? 
Extreme Lahmheit

5. Seit wann wird behandelt? 
Sommer2007 Hufe eingegipst

6. Mit welchem Medikament? 
???

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
???

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
Eric bekam Spezialbeschlag bis Okt. danach lahmfrei

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
Er hatte sehr schlecht gepflegte Hufe.......Schnabelhufe

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
???

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
Blutbild angeblich OK

--- 

12. Wie wird das Pferd gehalten? 
Box mit tgl. Auslauf zur Zeit etwa 5 min. Gras

13. Wie wird es gefüttert? 
Nasses Heu, Mühldorfer für Rehe und EMS

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
ja...................5min.




15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
Reiten: noch nicht eingeritten, mal drauf sitzen im Schritt OK
Bewegung: freiwillig mit Kumpels......Nordic Walking etwa 2 Std. pro Tag
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Robbi1990
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Dinslaken, Nordrhein-Westfalen, Germany
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Antwort #23 - 26. August 2008 um 23:19
 
Name: Robbi
Alter: 01.04.1990
Geschlecht: Wallach  
Rasse: Fjord-Haflinger-Mix  
Stockmaß: 1,42m

---  

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?  
   Seit dem 15.12.06
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  
   23.12.06
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  
  allg. Untersuchung, abkneifen der Hufe mit der Zange,     Röntgenbilder (hier war eine Hufbeinrotation sichtbar)
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?  
   harte Rückenmuskulatur
   eingezogener Bauch
   Schwitzen und auffäliges Atmen
   unablässiges Hin-und Hertrippeln auf den Hinterbeinen
   enge Wendungen und Rückwärtsgehen ging gar nicht
   keine Lastaufnahme auf einem Hinterhuf mgl., Hufe auskratzen fast
   unmöglich (Hinterhufe)
5. Seit wann wird behandelt?  
   Tag der Diagnose bis März 2006
6. Mit welchem Medikament?  
   6 Tage Rundum-Betreuung in der Tierklinik    
   Equipalazone, ASS später in eigener Betreuung in Abstimmung mit  TA
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?  
das Verringern der Dosis Equipalazone führte drei Mal zu erneutem Schwitzen und schlechterem Allgemeinzustand, sobald die üblich höhere Dosis gegeben wurde, trat innerhalb von 24h eine Verbesserung ein, in regelmäßigen Abständen habe ich immer wieder probiert, die Medikamentendosis zu verringern (mit Erfolg)
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?  
alle Symptome vor der Diagnose haben sich gelegt
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?  
leichte Druckempflindlichkeit der Hufsohle
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?  
ja, zwei heimische Tierärzte haben die Hufrehe nicht erkannt, erst durch die Fahrt zur Tierklinik/Facharzt und ein anschließend 6tägiger Aufenthalt mit Intensivbetreuung haben das Schlimmste verhindert
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?  
nein
12. Wie wird das Pferd gehalten?  
während der Behandlung in der Box auf Torf und Späne, im Sandpaddock wenn dieser weich und leicht matschig war
anschließend Sandpaddock mit Weidehütte (geschlossene Wände mit zwei Eingängen) als Schlaf-und Fressplatz, Tag und Nacht, im Herbst/Winter wird mit einer 200g dicken wasserfesten Decke eingedeckt
13. Wie wird es gefüttert?  
Heu und spezielles Rehefutter (Müsli, Hersteller: Marstall, Produkt; Vito)
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  
nein, Weide ist für immer gestrichen, an der Hand lasse ich Robbi nur ein paar Minuten grasen
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?  
ja, Robbi läuft so gut wie vor der Hufrehe, das Gangbild, gerade im Schritt und Trab hat aber fast ein Jahr gebraucht, bis es so war wie vorher
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Melanie Sutor  
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Jeremy
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Beiträge: 26
Geschlecht: female
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Antwort #24 - 23. November 2008 um 23:49
 
Name: Jeremy 
Alter: 19 
Geschlecht: Wallach
Rasse: Welsh-Partbred
Farbe: Schimmel mit schwarzen Kringeln
Stockmaß: 130cm

--- 

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
   
seit 2006


2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
   
Frühling 2006


3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
   
Das weiß ich leider nicht, da die drei Reheschübe 
     nicht in meinem Besitz waren


4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
   
Ging arg lahm, wollte sich nicht mehr bewegen und
    hatte die Ansätze der Rehebeinhaltung
 

5. Seit wann wird behandelt?
   
Seit der Diagnose 2006
 
   
6. Mit welchem Medikament? 
   
Equi


7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
   
???


8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
   
????
 

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
   
Seine Hufe müssen sich erholen, sehen aber wieder
    gut aus


10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt? 
    
Nicht das ich wüsste


11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
     
Nein


--- 

12. Wie wird das Pferd gehalten? 
     
Seit er in meinem Besitz ist (01. November 2008) steht er Nachts in einer Box und ist Tagsüber auf einem Matsch Paddock mit Heufütterung. Im Sommer soll er auf einer mageren Weide stehen mit "seinen Araberstuten"


13. Wie wird es gefüttert? 
     
5-7kg Heu pro Tag, Morgens und Abends je 50g Speedi Beets + ein paar Möhren und ganz selten mal ein Apfel, ebenfalls sehr selten mal ein Leckerli


14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
Dieses Jahr wird er keine Weide mehr sehen. Da ist mir zu riskant. Mal schauen, wie ich es in der kommenden Weidesaison mache


15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
    
Seit seinem letzten, aber leichten Reheschub Ende September 2008 wird er wieder bewegt und geritten. Aber alles i9n Maßen. Mache in der Regel mit Bodenarbeit. Ansonsten gehe ich mit ihm ins Gelände 30 Min- 1h im Schritt entlang den Rheinwiesen und reite mal für 10 Min, dann führe ich ihn wieder und setzte mich dann mal wieder für 10 Min. drauf.
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Katharina.S.




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Antwort #25 - 05. Februar 2009 um 19:08
 
Name:  Yellow sunshine (sunny)
Alter:  8
Geschlecht:  weiblich
Rasse:   connemaramix
Stockmaß:  140cm

--- 

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
seit dem 24.12.2008
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
am 28.12.2008
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
auf verdacht und mit hufzange abgedrückt
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? 
lief klamm und ungern
5. Seit wann wird behandelt? 
28.12.2008
6. Mit welchem Medikament? 
zuerst zweimal heparin und entzündungshemmer, dann ginko, belladonna,bryonia und crab apple, jetzt bryonia und kalium chloratum
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
sunny hat sich nach dem entzündungshemmer wie irre gekratzt, sonst nichts
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt? 
alles. sie läuft und hat kaum noch probleme. erste verbesserung erst nach umstellung auf homöopathika
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
sie läuft ein wenig fühlig
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt? 
ja. ta hätte sie eingeschläfert oder beschlagen
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
kein blutbild, pony wollte nicht 

12. Wie wird das Pferd gehalten? 
offenstall mit riesigem paddock und einer freundin
13. Wie wird es gefüttert? 
seit dem schub nur noch heu und  morgens und abends kräutertee
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
kannich noch nicht sagen, wird sich diesen sommer zeigen
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
spazieren geht schon, und reiten bald auch wieder


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Shotlandpony
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23812 Wahlstedt, Germany
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Antwort #26 - 06. Februar 2009 um 10:59
 
Name: Minou
Alter: 24
Rasse: deutsches Reitpony
Stockmaß 148 cm

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?  

Hat sich schleichend vermutlich seit Anfang November 08 entwickelt (leichte Lahmheit einseitig rechts). So im Nachhinein betrachtet...

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  
am 15.12.2008

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  

Bewegung auf Asphalt (da lief sie überhaupt noch), Verdacht auf Cushing wg. Alter, Fell, tränenden Augen, leichten Rehesymptomen. Kein Druckschmez (kalte Rehe)

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?  
Seit Anfang November eher leichte einseitige Klammheit / Lahmheit. Am 15.12 dann schon eindeutiger Wendeschmerz und Unlust auf Asphalt zu traben

5. Seit wann wird behandelt?  
15.12 nur Akupunktur, Futterumstellung.  

6. Mit welchem Medikament?  
Ab 20.12 Pergolid. Ab 30.12.08 nach dramatischer Verschlechterung Equipalazone, derzeit Finadyne. Aspirin 10 Stück alle 2 Tage.

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?  
Koordinationsschwierigkeiten Hinterhand - schwer zu sagen, ob wg. Rehe oder Pergolid. Equi und Finadyne werden gut vertragen. Nach Absetzung von Equi aber schlimmer Rückschlag, von daher jetzt Finadyne, nach Möglichkeit langsam ausschleichend. Apopetit und Verdauung bestens (s.aber auch vorsorgliche Fütterung)

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?  
Verbesserung mit Equi  ging relativ zügig, war aber nicht von Dauer. Besserung jetzt Anfang Februar in sehr kleinen Schritten festzustellen.

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?  
Immer noch stocklahm, aber mittlerweile wieder interessiert am leben, bewegt sich sehr sorgfältig dahin, wohin sie möchte. Macht keinen gequälten Eindruck (im Gegensatz zu den schlimmsten Tagen).Hufe immer noch warm, das von Anfang an betroffene rechte Bein erheblich "lahmer" und mehr Pulsation. Ganz schwierig sind jeweils die ersten Schritte, besonders wenn nicht gradeaus.

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?  
Nein, alles bestens. Erste Tierazrtin (auf alternative Methoden spezialisiert) hat gleich zur Übergabe an die "konventionellen" Kollegen geraten.

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?  

Wurde abgemacht, alles im normalen Bereich, bis auf geringfügig zu hohen Selenwert (214)

12. Wie wird das Pferd gehalten?  
Offenstall mit 3 anderen Ponys. Derzeit eingesperrt auf Spänen (leider sehr dunkel, aber mit ständigen Shetti-Besuch), tagsüber einige Stunden draussen. Bei Besserung demnächst nur noch nachts eingesperrt, um Ruhe zu haben.

13. Wie wird es gefüttert?  
Haferstroh, derzeit Heu. Ist allerdings nicht sehr gut und kaum was anderes zu bekommen, deswegen werde ich demnächst vorsichtig wieder mit wenig (extra fruktanarmer Pferde-) Heulage dazu anfangen. Salvana Pferdemineral, Kanne Ferment, Effektive Mikroranismen, unmelassierte Rübenschnitzel, Leinsamen (wegen Verdauung), einige Möhren.

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  
Derzeit nicht. Wenn (hoffentlich) irgendwann wieder gut zu Fuß, wohl wieder, da wohl keine Futterrehe, sondern durch Cushing bedingt

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?  
Darf sich selber im Auslauf bewegen. Bislang schwierig wegen Dauerfrost, wird nun hoffentlch besser. Sehr friedliche Herdengemeinschaft und sie selber sehr vernünftig, von daher keine Überlastung zu befürchten.

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maeja
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Mæja


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Antwort #27 - 13. Februar 2009 um 13:10
 
Name:
Maeja

Alter:  
13

Geschlecht:  
Stute

Rasse:  
Isländer-Welsh-Mix

Stockmaß:  
134


---  

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?  
2001 mit Hufrehe gekauft die nächste kam im Jahr 2007


2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  
Die letzte im Oktober 2007


3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  
Durch abdrucken mit Hufzange und dann später mit Rötgenbilder


4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?  
Hufgeschwür und lahmheit


5. Seit wann wird behandelt?  
September 2007


6. Mit welchem Medikament?  
Heparin, Metacam, Kräuterkur später dann Homop.



7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?  


8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?  
am Anfang immer mal gut, mal schlechter dann Füttererungsumstellung, kurz darauf ist der Zustand besser geworden


9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?  
mag ungern auf steinigem Boden laufen, läuft aber nicht fühlig


10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?  
Nein


11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?  
Ja, Insulin war leicht erhöht, siehe TB


---  

12. Wie wird das Pferd gehalten?  
Offenstall


13. Wie wird es gefüttert?  
momentan nur nasses Heu


14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  
Darf auf die Matschkoppel da wächst aber so gut wie nichts mehr.


15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?  
Nein wird nicht geritten will im Frühjahr 2009 nochmal Rötgenbilder machen und dann entscheiden.
Spaziergänge sind möglich
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Tagebuch Maeja

fragen zum Tagebuch

...
An jenem Tag, der Dir gegeben, schenke Deinem Pferd Sonnenschein,
dann wird in Deinem ganzen Leben, kein Tag für Dich und Dein Pferd einsam sein.
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biene
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Hufreheforum.de


Beiträge: 34
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Antwort #28 - 26. Februar 2009 um 11:09
 
Name:   Jerry
Alter:  9
Geschlecht:  wallach
Rasse:  welsh ponny
Stockmaß:  145

--- 

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
1 mal im letzten juni
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  weiß ich nicht

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  ?

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?  ?

5. Seit wann wird behandelt?  zur Zeit gar nicht

6. Mit welchem Medikament?  nicht

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 

--- 

12. Wie wird das Pferd gehalten?  Offenstall

13. Wie wird es gefüttert?  heu, und einen halben joghurtbecher müsli eggersman cool mix

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  weiß ich noch nicht laut tierarzt nur mit fressbremse da übergewicht

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?  ja

bin neu hier habe mein pferd erst seit november 09 habe nur durch zufall erfahren das er im letzten juni einen rehe schub hatte. war viel zu dick laut tierarzt und wurde ein jahr nicht bewegt.  weinend nun hätte ich da aber ncoh eine frage er ilebt im offenstall mit drei anderen pferden zusammen wird jetzt regelmäßig bewegt und laut hufschmied hat sich der huf sehr gut erholt, der tierarzt sagt das er auch schon abgenommen hat Augenrollen nun geht es ja an das anweiden, laut tierarzt sollte er nur mit fressbremse darußen stehen oder kurz leider kann ich nicht ständig dort sein meine frage ist nun hilft die bremse? und gras ja oder nein? er wird auf jeden Fall jeden Tag bewegt entweder 30 Minuten Longe oder Reiten. bin sehr unerfahren möchte ihn aber auf keinen fall zurückgeben. Möchte aber keinen Reheschub heraufbeschwören.

über antworten freue ich mich

lg
biene

--- 

Danke für Eure Hilfe! Wem noch weitere Fragen einfallen, die Sinn machen würden, bitte kurz bescheidgeben! 

Danke an Spookey für diese Idee
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Panda




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Antwort #29 - 17. Mai 2009 um 12:39
 
Ah jetzt hab ich das mit dem Vorstellen doch begriffen Augenrollen

Name:   Romance
Alter:   21
Geschlecht:  Stute
Rasse:  Holsteiner
Stockmaß:  170
 
--- 
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
Wir sind Neulinge, also erst seit 1 Woche (Anfang 05/09) 

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
Am selbem Tag

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
Hufzange, Gangbild, Indizien am Huf: häufige Abzsezze, verbreiterte weiße Linie, Pulsation 

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? 
Klammer Gang, wollte Hufe nicht mehr geben, keine typische Rehehaltung, Pulsation aber kaum Wärme
 
5. Seit wann wird behandelt? 
Sofort nach Ta
 
6. Mit welchem Medikament? 
Erst:  Heparin, Equi, jetzt: Ass, Homöopathisches zur Entgiftung allgm.

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
Etwas Durchfall vom Equi

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
Verbesserung gleich am nächsten Tag
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
Wendungen schwierig, sind aus Akutphase im Moment noch nicht raus.
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
  Noch kein Blutbild
--- 
 
12. Wie wird das Pferd gehalten? 
Paddock

13. Wie wird es gefüttert? 
Im Moment:nur Heu
 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
Akutphase: also Nein
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
Akutphase: also Nein
--- 
 

    
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Danni-Bär
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Neuss, Germany
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Antwort #30 - 22. August 2009 um 15:24
 
Name:          Crazy Dancer
Alter:           22 Jahre (05/1987)
Geschlecht:    Wallach
Rasse:         Dt. Reitpony/Araber
Stockmaß:   136 cm


1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (soweit bekannt)?

Ende Mai 2009

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?

Verdacht 29.05.2009, endgültige Diagnose nach Verdachtsbehandlung und Röntgenbildern einige Tage später...

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt?

Gangbild, Abdrücken der Hufsohle, später Röntgenbilder

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

zunächst leichte Lahmheit vorne rechts, nach wenigen Tagen und Hufschmied deutlich klammer Gang vorne, deutlicher Wendeschmerz, Pulsation, keine Rehestellung

5. Seit wann wird behandelt?

29.05.2009

6. Mit welchem Medikament?

Heparin, einige Tage Schmerzmittel, danach Heparal und Doloral für Leber und Stoffwechsel

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament?

nein

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungsbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

Nach wenigen Tagen deutliche Besserung

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

Danni ist lahmfrei und munter  Smiley

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?

Nein, keine! Meine TÄ war super kooperativ und jederzeit auf Handy zu erreichen!!!

11. Wurde ein Blutbild gemacht und zeigte das Abweichungen?

Blutbild wurde gemacht, leichte Abweichungen bei den Leberwerten, daher die Gabe von Doloral, laut TÄ keine nennenswerten Abweichungen (siehe Diskussion zum Tagebuch')

12. Wie wird das Pferd gehalten?

vor dem Schub: Offenstall mit 24h Zugang zur Wiese, Winter Heu
seit dem Schub: abgetrennter Teil des Offenstalls mit angrenzendem Paddock (quasi Privat-Offenstall, siehe Fotos im Tagebuch)

13. Wie wird es gefüttert?

morgens und abends jeweils ca. 3 kg Heu aus Heunetzen
abends zusätzlich 1 Handvoll Pavo Natures Best mit 30 g Bierhefe

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide)?

laut TÄ dürfte er wieder langsam angeweidet werden - bin- wie vermutlich alle hier - aber total unsicher  unentschlossen Momentan noch keine Wiese... Geplant ist aber, in einigen Wochen wieder für ein paar Minuten angrasen zu lassen, evtl Steigerung zum Winter hin auf 40-60 Minuten - Abwarten!  Zwinkernd

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

Laut TÄ kann wieder bewegt werden, da absolut lahmfrei und munter! Ich halte mich aufgrund der beidseitigen Rotation momentan noch ans Spazierengehen - gehen täglich flott und aufmerksam. erste Schrittausritte frühestens für den Winter/Frühjahr 2010 geplant.
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Tagebuch Danni-Bär
Fragen zum Tagebuch

Aktueller Gesundheitszustand:
Einziger Reheschub im Mai 2009
Zahnprobleme Anfang 2016 und Oktober 2016 (insgesamt 3 Extraktionen)

Fütterung:
3x täglich 1,3 kg Heucobs plus Mash und 50g Pronutrin
Morgens zusätzlich 1 Rippe Palmin und 100g SES
Heu zur freien Verfügung (kann er kaum noch kauen)

das Pferd wird nicht mehr gearbeitet :
Kinderpony, Spaziergänge zum Spielplatz und Bodenarbeit


Weide:
Seit der Zahngeschichte diesen Sommer 24h Zugang zu portionierter Weide

LG Kerstin und der Danni-Bär
 
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Askja
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Antwort #31 - 23. August 2009 um 21:53
 
Name:          Askja
Alter:           15 Jahre
Geschlecht:    Stute
Rasse:         Isländer
Stockmaß:   135cm


1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (soweit bekannt)?

Das erste Mal Herbst 2006, dann wieder dieses Jahr Juli.

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?

Herbst 2006

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt?

Gangbild, Abdrücke der Hufe, Röntgenbilder

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

Klammer Gang, wirkte als ob sie Muskelkater hatte

5. Seit wann wird behandelt?

Im Herbst 2006 kurze Behandlung mit Schmerzmitteln und dann erst wieder jetzt ab Juli

6. Mit welchem Medikament?

2006 Hippapalazon und nun in der akuten phase equipalazone und nun Zeel

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament?

nein

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungsbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

Nach wenigen Tagen deutliche Besserung

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

Momentan ist alles gut aber sie hat auch keine weide mehr. sie geht gut und wirkt fit.

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?

Nein, keine

11. Wurde ein Blutbild gemacht und zeigte das Abweichungen?

Kein Blutbild

12. Wie wird das Pferd gehalten?

im winter aufm paddock mit vielen anderen pferden und heu als futter. im sommer eigentlich tagsüber weide(ca. 7 oder 8 Stunden)mit manchmal kurzem manchmal hohem gras.nachts paddock. ab dem letzten schub im juli nun nur paddock,zwei äpfel am tag und morgens und abends heut.tagsüber steht sie allein und nachts ist noch ein pferd bei ihr.

13. Wie wird es gefüttert?

momentan nur heu und 2 äpfel am tag.

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide)?

dieses jahr werde ich sie nicht mehr auf die weide lassen,erst nächstes jahr wieder.dann mit sehr vorsichtigigem anweiden.

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

sie geht normal zur zeit,zeigt keine auffäligkeiten und bekommt keine schmerzmittel mehr,nur noch was homöopathisches. hat spezielle eisen und ich mach momentan bodenarbeit,viele spaziergänge.
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Hufrehetagebuch Askja
   
Fragen zum Tagebuch


Aktueller Gesundheitszustand:
nach 3 Monaten Stationsaufenthalt (im Jahr 2011) wieder topfit; Diagnose EMS; schlank und sportlich zur Zeit

Fütterung:
Heu mehrmals am Tag, 1x tgl. Heucobs (von Agrobs, Protein Light) da sie zurzeit so dünn ist und nach getaner Arbeit 3-4 Hände Müsli (Marstall Vito) und 2 Hände Hafer, wenn das Immunsystem Unterstützung braucht gibt es Lapacho Tee übers Futter (500 ml am Tag), ansonsten ab und zu Leckerlies oder mal ne halbe Möhre, keine Weide mehr seit 2011.

wird das Pferd gearbeitet?:
fast täglich, meistens 6 Tage die Woche, viele und längere Ausritte, Doppellonge, normale Longenarbeit auch mit dem Kappzaum und Spaziergänge; alles wird überwiegend mit Hufschuhen gemacht, zur Zeit haben wir die Cavallo Trail, damit sind wir sehr zufrieden, ab und an klappt es auch ohne Hufschuhe super.
 
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Akka
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Antwort #32 - 28. August 2009 um 22:44
 
Name:   Cindy
Alter:  22
Geschlecht:  weiblich
Rasse:  New Forest
Stockmaß:  1,35m

---  

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?  
September 2008, Sonntag abend

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  
September 2008, Montag morgen

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Lahmheit, Schmerzen, Pulsation, heiße Hufe, Verdacht auf Kreuzverschlag, da Rehe nur an den Hinterhufen!  

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?  
Es war sehr mopsig

5. Seit wann wird behandelt?  
Ab September etwa 10 Tage unter Medikation und Verbänden
6. Mit welchem Medikament?  
Metacam, Equi, Ass

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?  
Nein

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
Deutliche Verbesserung nach etwa 2 Tagen, Pony wurde munterer und hatte keine Schmerzen mehr. Pulastion und warme Hufe hatten wir noch über Monate. Nach Absetzten des Schmerzmittels gab es keine Anzeichen für Schmerzen mehr.
 

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?  
Ja, Ich bin total hysterisch!

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?  
JA, bei der Diagnose, da die Rehe nur an den Hinterhufen auftrat!

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
Blutbild war okay, leicht erhöhte Leberwerte.  

---  

12. Wie wird das Pferd gehalten?  
Winter: Offenstall, Winterweide
Sommer: Koppelgang ohne Maulkorb, aber äußerst überständiges Gras

13. Wie wird es gefüttert?  Gras, heu und ab und zu Mineralfutter

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  Ja, seit Mai 2009, 24 h ohne Maulkorb, allerdings wanderweide und überständiges Gras

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?  
Ja, muss sogar täglich ran!

Als Frage würde mich noch interessieren, ob es noch andere gibt, deren Pferde die Hufrehe nur an den Hinterhufen hatten. Ich kenne mittlerweile noch einen anderen Fall, wo es ebenso komisch war.
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alice




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Antwort #33 - 18. September 2009 um 23:20
 
weiblich 7 j. desi stm.168cm warmblut
1.seit ca7 wochen ist mir der reheschub bekannt
2.und diaknostieziert seit 2 wochen
3.erst der hufschmiet hat mich beim ausschneiden vor 7 wochen drauf hingewiesen gleich beschlagen
4.sie tickte mal links mal recht vorne aber nicht jeden tag und nicht immer
5.wurde mit metacam 5 tage behandelt gegen die entzündung und die schmerzen
6.metacam
7.keine nebenwirkungen in 5 tagen
8.keine verbesserung
9.pferd lahmt ganz dol vorne
10.gab es nicht war eindeutig das sie es schleichend schon länger hat
11.kein blutbild gemacht
12.sand paddock
13.gewaschenes heu
14.nein nur sand
15.nein lahmt zu stark
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Drops
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Antwort #34 - 22. September 2009 um 09:23
 
Guten Morgen,

ja dann muss ich wohl auch mal:
Aber zur Erklärung, es ist nicht MEIN Pony (Moritz), dass Hufrehe hat, sondern das meines SB's. Ich kümmere mich nur um die beiden (Max und Moritz), da mein SB sehr schwer erkrankt ist und ich ihm wenigstens die Sorge nehmen möchte.

Name:   Moritz
Alter:    8 Jahre
Geschlecht:  männlich
Rasse:   Mini-Shetty
Stockmaß:  0,85 cm

--- 

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
    Ich weiß nur, dass er die Krankheit dieses Jahr schon dreimal hat(te). Ich bin erst seit Januar an diesem Stall... aber lt. Aussage des SB's hatte Moritz auch schon im letzten Jahr Hufrehe.


2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  Keine Ahnung... seit dem ich da bin, halt beim ersten Schub im Juni.

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
Ich habe den TA gerufen, als ich das für meine Begriffe festgestellt habe (mit Einverständnis SB) und dann bin ich mit Moritz zum Röntgen gefahren. Beim ersten Schub hatte er keine Absenkung und auch keine Rotation (gsd!!!).


4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? 
Moritz war steif, wollte sich nicht bewegen, kam kaum von der Stelle, stand extrem so, dass er die Vorhand entlastete (vorne schräg ausgestellt!).

5. Seit wann wird behandelt? 
Seit Juni, bzw. im Juli war dann alles wieder ok, dann gabs im August mal eine Belastungsrehe (verursacht durch ein fremdes Pferd, wodurch die Herde ständig hin und hergerannt ist, diesen Schub konnte ich aber innerhalb von 5 Tagen gut abfangen) und der neueste Schub dauert jetzt ca. 2 Wochen.

6. Mit welchem Medikament? 
Er hat Sedalin bekommen zur Blutdrucksenkung und Equi zur Schmerzbekämpfung. Beim ersten Schub hat er noch was gespritzt bekommen,wo ich aber nicht weiß, was es war!

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
Nein keinerlei Nebenwirkungen auch keine Erstverschlimmerung, allerdings auch keine sichtbare Besserung. Gebessert hat es sich beim jetzigen Schub erst nach 7 Tagen...

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
Also nach 7 Tagen bewegt sich Moritz wieder selbstständig in seinem Teil des Stalles (abgetrennter Offenstall), vorher musste ich ihn, obwohl er einen Bottich mit Wasser im Stall hatte, zwei- bis dreimal täglich tränken, weil er den Weg (3 m) bis zum Bottich nicht laufen konnte. Ebenso musste ich ihn wegheben, um an den Mist zu kommen... das ist gsd seit gestern passé. Er läuft wieder selbstständig...

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
Ich möchte einfach für die Zukunft wissen, wie ich es schaffen kann, ein rehegefährdetes Shetty, was nicht mir ist, in das ich aber jetzt schon ca. 100 Euro Behandlungskosten reingesteckt habe, weil er mir sehr am Herzen liegt, mit den anderen Offenstallpferden (meine Stute Drops, ein Kaltblut-Mix und Max, das anderes Shetty und evtl. bald zwei überfette Haflinger mit din seiner Herde laufen zu lassen ohne dass wir ständig neue Schübe herausfordern. das Gras auf sämtlichen Wiesen ist sehr karg, da vorher Waldboden, sehr steinig, also nichts Fettes!)

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   Nein, mir war durch meine lange Pferdehaltung sofort klar, was der kleine Mo hat und mein TA war auch sofort zur Stelle (der schlimmste Tag war natürlich an einem Samstag).

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
Bei der ersten Behandlung im Juni wurde ein Blutbild gemacht, welches aber keinerlei Abweichungen zeigte.

--- 

12. Wie wird das Pferd gehalten? 
Offenstall mit Weidegang (karge Wiesen, leider sehr verdichtet, daher leider auch Kleebewuchs) (wenn es einen Schub gibt, dann wird er in einem Teil des großen Offenstalles eingeknastet).

13. Wie wird es gefüttert?  Gar nicht! Die Pferde haben Wiese und Heu ad lib aus einer Heuraufe, die Shetty's ziehen sich im unteren Teil das Heu raus (kommen aufgrund ihrer Größe nicht an die Heuraufe von oben dran).

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
Ja wie schon geschrieben, 24 h Weide/Offenstall-Paddockhaltung...

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? Es wurde vor zwei Jahren von einem Jahrmarkt gerettet, wo übergewichtigte besoffene Männer es versucht haben zu reiten, mein SB, der zufällig dort war und ein großes Herz hat für Tiere und dem Tierquälerei absolut gegen alles geht, hat die beiden Shetty's ohne zu Zögern gekauft und mitgenommen!
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taimys
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Antwort #35 - 05. Februar 2010 um 15:24
 
Name:  Linda
Alter: 21
Geschlecht:Stute
Rasse: Shetty
Stockmaß: 98cm

---

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
Denke mal so seid 9/2009 habe die 10/09 übernommen hat allerdins ermutlich davor auch schon mal welche gehabt

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
Als sie zu uns kam war es auf jeden Fall klar

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
sah man, da schon länger

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
die konnte gar nicht mehr laufen und war abgemagert

5. Seit wann wird behandelt?
Seid 10/09

6. Mit welchem Medikament?
Ass 500 allerdings erst seid kurzen und Shüsslersalz 3 hat sie bekommen

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
Nein

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
Das erste mal war sie nach 2 Wochen im Verhältnis wieder sehr gut drauf. Nach dem zweiten Schub nach einer Wurmkur hat es länge gedauert ist jetzt minnd 3 Wochen her und wird langsam wieder besser

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
Beim laufen die ist sehr fühlig und recht lahm

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
nein

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
Nein

---

12. Wie wird das Pferd gehalten?
zu zweit in der Box mit täglichen Auslauf

13. Wie wird es gefüttert?
morgens und abends Heu und abends ein bisschen melassefreies Rübenschnitzel als Leckerlie sozusagen

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
nein im frühjahr hoffe ich kann er auf einen Paddocjk wo fast nichts wächst mit Malkorb

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
zur Zeit nicht
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Mieci
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Hufrehe Pferd Max


Beiträge: 72
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Antwort #36 - 17. April 2010 um 15:04
 
Name: Max
Alter: 22
Geschlecht: Wallach
Rasse: Haflinger
StockmaßGriesgrämigwurde noch nie gemessen, geschätzt aber auf) 
                 1,53m

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
Seit Montag (12.04.2010)

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
Am 12.04.2010

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
starker Verdacht, da extreme Lahmheit und Bockstellung

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
war auf beiden Vorderbeinen lahm, ständige Gewichtsverlagerung von einen auf den anderen Vorderhuf, kurz darauf Gewichtsverlagerung nach hinten und vorne, Schmerzen beim Gehen, mied von sich aus harten Untergrund

5. Seit wann wird behandelt?
Seit dem 12.04.2010

6. Mit welchem Medikament?
hat etliche Spritzen bekommen (Namen sind mir unbekannt) gegen Schmerzen, Aderlass wurde gemacht, Metacam, und noch eins zur Eingabe ins Maul (Name ist mir grad auch nicht bekannt, ist aber eine Art Sedativum).

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
Montag wurde er mit Spritzen behandelt, Dienstag war`s besser, Mittwoch auch wieder etwas besser, Donnerstag wieder schlimmer. Ob erneuter Reheschub oder ob die Medi`s nicht geholfen haben bei der ersten Behandlung ist nicht deutlich.

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
Durch die Medi`s hat er z.zt. weniger Schmerzen, ab da leicht ruhig gestellt, sind weitere Thesen noch unhaltbar.

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
er hat Schmerzen, extreme Feinfühligkeit in den Vorderbeinen und vor allem - meine Verunsicherung

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
Grundsätzlich nein, wobei die Therapieanweisungen noch nächste Woche spezifischer werden bei der anstehenden Beratung

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
ja, Ergebnisse noch nicht bekannt

12. Wie wird das Pferd gehalten?
Pensionsstall mit Weidegang oder auf Paddock (je nachdem, wie nass die Wiese ist) mit seinem Kumpel

13. Wie wird es gefüttert?
z.zt. nur noch mit etwas Stroh; morgens und abends eine handvoll gewaschenes Heu morgens und abends. (ab nächste Woche wieder langsam etwas mehr Heu, wird aber erst bei der Beratung mit dem TA weiter geplant).

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
z.zt. nicht. Evtl, wenn er weniger Schmerzen hat auf Paddock (möchte ihn dann schon mal langsam an eine Fressbremse gewöhnen).

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
nein, muss z.zt. Stallruhe haben. Ab Besserung können wir evtl spazieren gehen auf weichem Boden für einige Minuten.

Lg, Sonja
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Sambucco10
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Solothurn, Solothurn, Switzerland
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Antwort #37 - 11. Mai 2010 um 10:54
 
Name: Sambucco
Alter: 12
Geschlecht: Wallach
Rasse: Fjord x Araber
Stockmass: 165cm                

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
Am 05.05.08 (glaube ich)

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
ca. 1 Woche später

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Beim Röngen. Erster Verdacht war auf Zeckenbiss.

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Lag viel und lies sich fast nicht umdrehen beim laufen.

5. Seit wann wird behandelt?
Seit ca. 15.05.08

6. Mit welchem Medikament?
Equi

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
Nein. Ging sehr schnell besser.

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
Seit der Behandlung im Tierspital hatte ich (Holz an fassen!!) Nie mehr eine verschlechterung bemerkt. Ich hielt mich strickt an die anweissungen der Tierärzte und wurde alles io!

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
Nein

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
Ja, war unklar was er hat. Zangenprobe Negativ. Beim Röngen jedoch rotation festgestellt

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
ja...weiss aber nicht mehr....

12. Wie wird das Pferd gehalten?
Box mit täglichem Weidegang. Dreckweide oder Grasweide (je nach Wetter!!)

13. Wie wird es gefüttert?
3x täglich Heu aus Heunetzt, 2x täglich PRO PSSM von Marstall plus hufregulator und Force.

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
Zur Zeit sind wir am anweiden. Bei hufrehegefärdeten gehen wir sehr sehr lagsam vor und der Maulkorb ist nat. auch sehr oft dabei!!
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
Ja, bewege ihn 100%. ( müssen ja sportlich bleiben Zwinkernd

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mady
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Aschaffenburg, Bayern, Germany
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Antwort #38 - 26. August 2010 um 10:25
 
So ich glaube ich habe was nachzuholen.


1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?

1.Schub Juli 2010
2.Schub weil nach ca. 2 1/2 Wochen der TA  meinte daß sie nach 2 Wochen wieder  mit den anderen raus dürfte.
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 

Anfang August glaube ich. Weiß ich nicht ganz genau, weil sie da noch nicht bei mir war.
 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 

Weiß ich nicht.
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

Denke mal keine
 
5. Seit wann wird behandelt? 

Erst paar Tage später als sie deutlich lahm war. Vorher dachten die Leute nicht an Rehe
Bei mir wurden Blutegel angesetzt, geröngt und ein Spezialbeschlag gemacht
 
6. Mit welchem Medikament? 

Sie bekam Fumidol oder wie das heißt und auch mal Equipalazone. Bekam auch 2 mal ne Heparinspritze und wurden Verbände angelegt.
 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 

Sie schlug auf Fumidol (ich schau nochmal wie es genau hieß)
besser an als auf Equi
 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt? 

DAs ist alles leider so schwer zu sagen, weil sie ja nicht bei mir war.
Bei mir wurde geröngt und ein Tag später kam ein Spezialbeschlag drauf. Damit läuft sie gut.
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 

Ich spüre noch pulisieren nach 2 Wochen wo sie bei mir ist.
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   

nein
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
 
--- 
 
12. Wie wird das Pferd gehalten? 

Sandpaddock
 
13. Wie wird es gefüttert? 

Ein Heunetz mit Stroh rund um die Uhr und 2mal am Tag eingeweichtes altes Heu auch im Netz
 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 

nein keine Weide
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 

nein darf nur auf dem Paddock laufen
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lotts271
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bei Stuttgart, Germany
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Antwort #39 - 09. September 2010 um 23:39
 
Name:  Karino
Alter:  15
Geschlecht:  Wallach
Rasse:  Deutsches Reitpony
Stockmaß:  ca. 152 cm
 
--- 
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
  07.12.2009 hi li, 03.07.2010 nur vo li, dann 07.07.2010 vo bds
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
hi li 07.12.2009, vo bds 07.07.2010
 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
nur mit Rö, kaum/keine Pulsation, keine Reaktion auf Zange
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? 
2009: hi li lahm im Trab
2010: Bluterguss am Kronrand vo li, zuerst vo li im Schritt lahm, dann als vo bds: steht zitternd in der Box, bewegt sch keinen Millimeter, scharrt

5. Seit wann wird behandelt? 
akut jetzt seit dem 07.07. richtig, davor (03.07.2010) nur mit Equipalazone, da Diagnose nicht klar war.

6. Mit welchem Medikament? 
Aspirin- Tabletten
Finadyne-Gel
Heparin- Injektionen
seit 16.08.2010: 1 mg Pergolid

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
nein

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
ca. 2 Wochen nach Medikamentengabe lag Karino nicht mehr so viel
Laufen ging gleich nach Verbinden und Aderlass besser.
2 Tage nach Gipsen ein wenig besser

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
ohne Verbände gehts noch nicht so gut (momentan unbeschlagen!)
Pulsiert immer noch
16.08.2010: Reheprozeß nicht gestoppt durch Gips, momentan weiss nicht!

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
Nein, außer dass wir die Ursache immernoch nicht genau wissen!
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
ja, Glucose erhöht, Leberwerte erhöht,
vor Rehe auch Triglyceride erhöht und ACTH grenzwertig
 
12. Wie wird das Pferd gehalten? 
Spänebox mit Asphalt- Paddock, 3 Std. Koppel tägl. (momentan nicht)

13. Wie wird es gefüttert?
3x 1 handvoll zucker- und stärkered. Futter (Parvo: Natures Best) , 3x Heu (4 kg tgl.), 1 handvoll Stroh, 1 handvoll Metadiät von Hippolyt mit Kräutern (Klebkraut, Brise Zimt, Weißdorn, je 2 Schüssler-Salze 9, 11, 21), 1 handvoll Mash (Hippolyt) mit Kamillenblüten in Süssholz- bzw. Ginkgo-Tee, 1/2 Karotte
 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
nein
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden
2x tgl. 3-5 min Schritt führen
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astuce
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Astuce


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Antwort #40 - 10. September 2010 um 07:42
 
Name: Astuce   
Alter: 11
Geschlecht: weilblich
Rasse: Trotteur francais 
Stockmaß: 155
 
--- 
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
Astuce hat seit dem Sommer 2008 immer wieder Lahmheiten der Vorderhand gezeigt.
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
Im Sommer 2009 wurde - nach langer Lahmheit - die Diagnose "Hufrehe" gestellt.

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
anhand der klinischen Symptome und der "Fast-Perforation" des Hufbeins.
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? 
seit Jahren Fühligkeit/Schmerzen beim Laufen auf festem Boden, ab Sommer 2009 akute Lahmheit.

 
5. Seit wann wird behandelt? 
Seit Sommer 2009
 
6. Mit welchem Medikament? 
typische Medikamente ( Equipalazon, Aspirin, Antiobiotikum)
 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
Nein
 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
Da Astuce auch eine großflächige lose Wand hatte, kamen erste Erfolge mit dem Beiwachsen des Tragrands und der damit verbundenen Druckentlastung der Sohle.
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
Taktstörung im Trab infolge der langjährigen Lahmheit.
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
Ja, da vorher nur die "Hufrehe" behandelt wurde und nicht die eigentlich schwerwiegendere lose Wand.
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
ja, keine nennenswerten.
 
--- 
 
12. Wie wird das Pferd gehalten? 
Offenstall
 
13. Wie wird es gefüttert? 
Heu, freizugänglich, Mineralpulver, Biotin, im Winter: 300 ml Hafer/Gerste

 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
Seit Winter 2009 (kaum Gras vorhanden -> selbstständige, natürliche Anweidung auf portionierter Wiese). Ab Sommer 2010: täglich, halber Tag auf portionierter Wiese.
(Ohne Probleme, da bei Astuce die massive Rotation eine Folge der losen Wand war, und die Futterrehe absolut sekundär war!)

 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
Astuce wird ab nächstem Früjahr wieder korrekt und schonend aufgebaut, zur Zeit nur kleine Spaziergänge und seltene Longenarbeiten, als Therapiebeginn der Taktstörung.
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nööli
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Antwort #41 - 10. September 2010 um 10:34
 
Name:   Noel
Alter:  Jg 95
Geschlecht:  Wallach
Rasse:  Haflinger
Stockmaß:  146 cm
 
--- 
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)
- ca. 4 Jahre  (sehr unspezifisch)
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
- April 09
 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
- Röntgen, Zangenprobe
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
- seit 4 Jahren halbjährliche (Frühling/Herbst) Verschlechterung des Ganges.
- "unruhige" Hufe: Rillen, Löcher, Spalten (laut Hufschmied aber ok)
- Im Februar 09 dann sehr fühlig, warme Hufe, Reheknick wurde sichtbar. (war anfangs Jahr auf Barhuf gewechselt)
- im April, nach zu schnellem Anweiden, sehr stark fühlig und heisse Hufe.
 
5. Seit wann wird behandelt? 
- seit April 09
 
6. Mit welchem Medikament? 
- Homöopathie + Akupunktur
 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
- Entgiftungsbehandlung.
Etwas schaft sich hinaus über Haar und Haut: kleine Buckel im Lenden/Nierenbereich, starker Mähnenausfall zB.
 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
- einen Tag nach Akupunkturbehandlung (Kronrand mit Laser) waren die Hufe nicht mehr heiss. Fühligkeit besserte sich zusehends.
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
- Bergab und steil bergauf immer noch Mühe (Zug/Druckkräfte im Huf nicht optimal?)
- Halter/Besitzer nehmen neuerlichen Schub in Kauf, Weideproblematik ist ihnen nicht wirklich bewusst.
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt? 
- Tierarzt gab keine konkreten Anweisungen.
- die Diagnose wurde von Huforthopädin angezweifelt, da Symptome nicht ganz eindeutig (zB. keine Einblutungen)
- Vom diagnostizierten Schub gab es keinen "Reheknick" im Huf
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
- Ja Blutbild auf mein Verlangen. Laut Tierarzt alles im Rahmen.
 
--- 
 
12. Wie wird das Pferd gehalten? 
- Offenstall
 
13. Wie wird es gefüttert? 
- Heu / Stroh, Mineralleckstein
 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
- Ja
- ab Diagnose 1 Std, bis Herbst gesteigert auf 4 Std.
- nach sehr sorgfältiger Anweidung im Sommer Nachtweide
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
- Ja
- ab Diagnose möglichst täglich spaziert (lief mit Hufschuhen immer gut)
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Verena7888
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Antwort #42 - 11. September 2010 um 14:48
 
Werde gleich drei Hufreheponys vorstellen

Nr.1

Name: Florian   
Alter: geschätztes Geburtsjahr 1993
Geschlecht: Wallach
Rasse: Pony-Mix
Stockmaß: ca. 1,30m
---

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
hmm weiß ich nicht mehr, er hatte bisher nur 1x einen Reheschub im Juli 2005


2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
Juli 2005


3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Florian wurde dem Tierarzt vorgestellt als er fast nicht mehr laufen wollte, Hufrehe wurde anhand der Sympthome Lahmheit und Pulsation, Zangenprobe festgestellt


4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
das Pony lahmte, wollte nicht mehr laufen. Da ich zu dem Zeitpunkt noch nie mit Rehe zu tun hatte, habe ich nicht gewusst was es war.


5. Seit wann wird behandelt?
Behandlung längst abgeschlossen, weiß nicht wie lange es behandelt wurde


6. Mit welchem Medikament?
Es wurde ein Aderlass gemacht und Heparin gespritzt, Hufpolsterverbände angelegt


7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
keine Nebenwirkungen bekannt


8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
nach 5 Jahren weiß ich es nicht mehr...


9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
Florian neigt zu Übergewicht, EMS wurde nicht getestet


10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
nein


11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
kein Blutbild

---

12. Wie wird das Pferd gehalten?
Bis jetzt Boxenhaltung im Winter, Sommer ganztägig Magerweide mit Maulkorb, ab diesen Wintder Umzug in Offenstall, Sommer wieder Weidehaltung


13. Wie wird es gefüttert?
Sommer 24h Gras, Winter Heulage und Mineralfutter plus Möhren


14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
Habe ihn eigentlich damals direkt wieder auf die Weide gestellt


15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
Ja wird mehrmals die Woche ganz normal geritten, auch gesprungen


Nr. 2

Name: Silas   
Alter: 1993
Geschlecht: Wallach
Rasse: Welsh-Araber / Deutsches Reitpony
Stockmaß: 1,34m

---

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
habe Silas von meinem Onkel übernommen, bei meinem Onkel hatte er mindestens 2 oder sogar 3 Reheschübe, wie schwer die waren weiß ich nicht


2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
weiß ich leider nicht genau, muss aber nach 1998 gewesen sein

 
...

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
Die Hufe sind von ihrer Form viel breiter und flacher geworden


10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
nicht bekannt, da zu wenig Infos über seine Vergangenheit


11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
wahrscheinlich nein


---

12. Wie wird das Pferd gehalten?
siehe Florian


13. Wie wird es gefüttert?
siehe Florian


14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
sehr vorsichtiges Anweiden, in den gefährlichen Zeiten nur mit Maulkorb, aber er steht auch im Hochsommer 24h draußen. Aber Silas wird sehr genau beobachtet


15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
wird nur noch dressurmäßig geritten, nicht mehr gesprungen wegen den Hufverformungen


Nr. 3

Name: Flicka   
Alter: geschätztes Geburtsjahr 1996
Geschlecht: Stute
Rasse: Endmaßpony
Stockmaß: ca. 1,48m

---

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
24.06.2009


2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
direkt am selben Tag


3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Zangenprobe und allgemeine Rehesympthome


4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Wendeschmerz, lief fühlig


5. Seit wann wird behandelt?
24.06.2009


6. Mit welchem Medikament?
Heparin, es wurden Hufverbände angelegt


7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
nicht bekannt


8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
habe die Fütterung umgestellt, nur noch gewaschenes Heu. Die Stute hat nach einer Woche schon erheblich an Gewicht verloren. Am 02.07.2009 hat der TA die Behandlung für beendet erklärt
   

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
Fütterung muss dem Gewicht angepasst werden, kommt mit Maulkorb auf die Weide


10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
nein


11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
nein


---

12. Wie wird das Pferd gehalten?
Winter Boxenhaltung mit Paddock. Sommer 24h auf der Wiese


13. Wie wird es gefüttert?
Winter Heulage und Mineralfutter, manchmal Möhren. Sommer nur Gras


14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
Mitte August 2009 durfte die Stute auf einen abgefressenen Teil Weide, 2010 läuft sie ganz normal mit den anderen Pferden auf der Weide


15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
haben im Frühjahr 2010 wieder begonnen das Pony zu reiten, jetzt wird sie wieder so geritten wie vor der Rehe
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Carina




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Antwort #43 - 11. September 2010 um 21:08
 
Name: Carina
Alter:  9
Geschlecht:  Stute
Rasse: Pony-Mix
Stockmaß:  ca. 1,50m
 
---  
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?  
 seit Juni 2010

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  
 Juni 2010

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  
 Tierarztvorstellung Sympthome Lahmheit und Klammergang

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?  
Carina lief vorsichtiger auf hartem Boden bis hin zur Lahmheit, viel liegen in der Box
   
5. Seit wann wird behandelt?  
seit Juni 2010

6. Mit welchem Medikament?  
 Equipalazone/ ASS - beide Medikamente wurden abgesetzt

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?  
erst wurde es besser, dann aber wieder erneut schlechter
 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?  
gleich nach den ersten Tage wurde es besser, hat aber nicht lange angehalten

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?  
 zwischen zeitig ist sie annähernd normal gegangen - immer noch vorsichtig und langsam - aber wieder viel von sich aus gelaufen, zur Zeit hat sie wieder warme Hufe hauptsächlich vorne und läuft immer noch klamm, lahmt manchmal mehr manchmal weniger, sie hat nach meiner Einschätzung schon gut an Gewicht verloren, da sie zu dick war

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?  
 Nein

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?  
Nein  
---  
 
12. Wie wird das Pferd gehalten?  
 Offenstallhaltung

13. Wie wird es gefüttert?  
vor der Rehe mit Heu und im Sommer stundenweise Gras (Koppel), zur Zeit mit gewaschenen Heu und Stroh vermischt und Menge reduziert

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  
seit Juni kein Weidegang
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?  
 seit der Rehe hab ich sie nur geführt, wenn es ihr besser ging, zur Zeit läuft sie nur das kleine Stück bis zur selbstgebauten Wanne zum Hufe kühlen
---  

Carina ist durch die Behandlung mit Homöopathie nach drei Tage schon deutlich aufgeweckter.
Läuft aber noch sehr vorsichtig und klamm, auch Wendungen machen ihr schwer zu schaffen.
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Carina




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Antwort #44 - 17. September 2010 um 09:37
 
Nach 6 Tagen läuft sie beim Führen - nach dem Sie sich ein wenig eingelaufen hat - schon annähernd normal!
Ich bin sehr erleichtert darüber, auch wenn sie in der Box und im Auslauf sich noch steif bewegt.
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Emo Pony
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Erfde, Schleswig-Holstein, Germany
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Antwort #45 - 03. Oktober 2010 um 12:07
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 

Hufrehe hatte sie wohl schon vor meiner Zeit gehabt, den ersten Schub bei mir hatte sie im Frühjahr 2005
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 

Leider erst im Sommer 2005
 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 

beim Aderlass geronn das Blut schon in der Nadel
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? 

Eindeutige Rehestellung, starke Pulsation an beiden Vorderhufen
 
5. Seit wann wird behandelt? 

zur Zeit geht es ihr gut
 
6. Mit welchem Medikament? 

Sie wurde mit Equipalazone und Phenylbutazon behandelt
 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament?
Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 

Nein
 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   

Gleich am nächsten Tag stand sie schon viel entspannter und hatte merkbar weniger Schmerzen (aber auch durch das Schmerzmittel)
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 

immer wieder auftretende Hufgeschwüre, barhuf nicht mehr möglich
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   

Weidegang und Reiten wurde zu früh wieder freigegeben
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 

Nein
 
--- 
 
12. Wie wird das Pferd gehalten? 
Im Winter Boxenhaltung mit Halbtagsweide, wenn es das Wetter zulässt, im Sommer Paddock mit Weidegang (überständige Weide mit Fressbremse), varrierend nach Fruktangehalt im Gras
 
13. Wie wird es gefüttert? 

Im Winter 1- 1 1/2 Kleines Heubund am Tag, im Sommer bis zu 1 kleinem Heubund am Tag, ab und zu mal ein Stück Obst zur Belohnung oder ein melassefreies Leckerlie

 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?

Siehe "wie wird das Pferd gehalten"
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

Sie wird seit September 2010 wieder normal geritten

LG Anni
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Für immer in meinem Herzen - Danny <3
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Goldino
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Goldino


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Antwort #46 - 31. Oktober 2010 um 23:00
 
Name: 
Goldino

Alter:   
18

Geschlecht:
Wallach

Rasse:
Sachsen - Anhaltiner

Stockmaß:
161 cm


---

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
Seit 23.10.2010. Symptome nicht ganz eindeutig.


2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
23.10.2010


3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Bei Hufbehandlung wurden festgestellt:
- gelbe Färbung der Hufsohlen mit Einblutungen,
- Vorstellige Haltung der Vorhand,


4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Von uns keine bemerkt.


5. Seit wann wird behandelt?
seit 23.10.2010


6. Mit welchem Medikament?
derzeit noch ohne Medikamente


7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
-


8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
Die Beinstellung wurde besser. Hufsohlenverfäbung derzeit nicht sichtbar.
   

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
Unsicherheit wegen der Diagnose bei unklaren Symptomen...


10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
TA unsicher
   

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
Steht noch bevor.


---

12. Wie wird das Pferd gehalten?
Boxhaltung mit stundenweisen Koppelgang.


13. Wie wird es gefüttert?
Heudiät. Flohsamen 50 g und Glucogard 50. Sonst nichts  weinend g


14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
Derzeit keine Weidehaltung.


15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
Ja, keine wahrnehmbare Beeinträchtigung.


LG Alexandra
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Hufrehe Tagebuch Goldino

Fragen zum Tagebuch

Fütterung (seit 01.02.2013): Heulage (ca. 12 kg) + Equi Guard + eingeweichte Heucobs oder Masch (2 Kaffeebecher voll im trockenem Zustand) + Salvana Mineral (1 Messbecher) + Leckerlies: etwa 3 Möhren, 1-2 Woche 1 Apfel, ab und zu 1 trockenes Brötchen.
alexandrahh1 http://www.facebook.com/profile.php?id=10000162170  
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Nicold
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Antwort #47 - 08. November 2010 um 10:45
 
Name:               Paula
Alter:                   16 Jahre
Geschlecht:             Stute
Rasse:                   Haflinger
Stockmaß:             148 cm
 
--- 
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (soweit bekannt)? 
    2008
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
   2008
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
   Lahmheit - Röntgen
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? 
   Keine
5. Seit wann wird behandelt? 
   Nicht mehr
6. Mit welchem Medikament? 
   Es wurde immer nur Equipalazone verabreicht
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
    -
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungsbeginn wurden die ersten   
Verbesserungen bemerkt?   
     Seitdem sie steht und die Eisen ab sind, wird es von Tag zu Tag besser.
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
     Keine
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
     Nein
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
     Ja, keine Auffälligkeiten
12. Wie wird das Pferd gehalten? 
      Nachts: Box, Tagsüber: Weide bzw. Paddock 
13. Wie wird es gefüttert? 
      Heu, Stroh, Cura Caballo
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
      Ja, mit Fressschutz
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
      Nein
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Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere

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https://www.facebook.com/Paulas-Hufrehe-Tagebuch-1  
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takrima
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Haltern am See, Nordrhein-Westfalen, Germany
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Antwort #48 - 15. November 2010 um 14:53
 
Hier endlich wir:

Name: Talyn
Alter: 15 Jahre
Geschlecht: Stute
Rasse: Lusitano-Pony-Mix
Stockmaß: 145 cm
 
--- 
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
28.06.2010
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
02.07.2010 durch den TA

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
02.07.2010: durch Ansehen und Pulsation fühlen durch TA
08.07.2010: Röntgenbilder und Lahmheitskontrolle: 2° Rotation beidseits vorn
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Ab 28.06.2010 immer schwerfälligr, müder, „fauler“, vorn rechts fühlig, vorn links leicht angelaufen. Am 02.07.2010 kann sie die Füße vorn nicht voll belasten (durch andauernd abwechselndes Anheben der Vorderbeine und kein Entlasten der Hinterbeine festgestellt). Keine Rehe-Stellung. TA gerufen.
 
5. Seit wann wird behandelt? 
02.07.2010
 
6. Mit welchem Medikament?
Ohne Medikamente
 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 

 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
Behandlung: 5-Liter-Aderlass am 02.07.2010, seit dem Diät mit 3,5 - 4 kg täglich. Ab Oktober langsam aufgestockt auf nun 8 kg Heu plus Zusatzfutter.
Nach 1 Woche: Schmerzen lassen nach
Nach 2 Wochen: So wenig Schmerzen, dass beschlagen werden kann
Nach 2 Monaten: kann etwas spazieren gehen auf weichem Boden
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
Anpassung der Futtermenge bereitet Probleme. Auch kann sie noch nicht schmerzfrei in schnellem Schritt oder Trab auf hartem Boden gehen. Hat keine Muskeln mehr.
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
Nein, alles Bestens
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
Es wurde kein Blutbild gemacht
 
--- 
 
12. Wie wird das Pferd gehalten? 
Seit 28.06.2010 nur noch Sand-Paddock in der Herde. Ab Mitte Oktober mit Übernachtung in der Box.
 
13. Wie wird es gefüttert? 
Derzeit: 8 kg Heu, 2 kg Stroh, 1,5 kg Möhren, 700 g RüSchnis, 200 g Derby Balance, 50 g Schwarzkümmel, 40 g Reformin
 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
Weide frühstens ab nächsten Juni (sage ich)
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
Seit September: etwas spazieren gehen
Seit Oktober: regelmäßig spazieren gehen und Bodenarbeit auf dem Reitplatz im Schritt auf gerader Linie.
Seit November: Reiten geht laut TA im Schritt auf weichem Boden und geradeaus, habs aber erst 1x für 400 m probiert – lief normal.

Gruß, Tanja
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Hufrehe Tagebuch Talyn
 
Fragen zu Talyn


Reheschub Anfang Juli 2010:
Aktueller Gesundheitszustand:
leichte Hufbeinabsenkung beidseits, symptomfrei + fit!
Staub-/Pollen-Allergie, symptomfrei
Fütterung:
12 kg Heu, 0,25 kg Rehe-Müsli, Mineralfutter
Wird das Pferd gearbeitet?
1-2x pro Woche: Longieren, Spazieren o. Ausritt
Koppel:
2013 + 2014 keine Koppel, ab 2015: tw. mit Maulkorb


Was lange währt wird endlich gut!
 
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Sam
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Antwort #49 - 14. Dezember 2010 um 12:10
 
Name:   Joschi
Alter:  Geb. 1989
Geschlecht: Wallach
Rasse: Camargue-Araber Mix
Stockmaß: 1,49 m

---

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
Seit 2ooo

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
2000

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
TA hat bei der Untersuchung einen akuten Schub mit üblichen Symptomen diagnostiziert.

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Bis zum akuten Schub sind mir damals keine aufgefallen. 

5. Seit wann wird behandelt?
Damals bekam er zuerst nur Schmerzmittel/Entzündungshemmer und Kühlung der Hufe, Futterreduzierung... Aderlass. Dann TA-Wechsel, 2x Klinik Rehe-Beschlag aus Kunststoff mit Kautschukpolster..
Aber erst eine tolle Hufortophädin hat uns mit 2jähriger Therapie und ihrer Erfahrung bezgl. Haltung, Fütterung  wirklich geholfen... und meinem Pferd das Leben gerettet.

6. Mit welchem Medikament?
Beim Schub 2010: Aspirin, wenn nötig bei Schmerzen Novalgin, Produkte einer THP
Kühlung der Hufe, NUR HEU

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   


9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

---

12. Wie wird das Pferd gehalten?
Boxen- Stall (Türen u. Tore stehen immer offen) und Gasse mit Zugang zum großen Außenplatz Tag u. Nacht

13. Wie wird es gefüttert?
Z.Zt. nur Heu, da er Mitte Oktober einen akuten Schub hatte. Speedy Beet und Balancer sind bestellt... 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
NEIN, schon seit seinem Schub 2000 verträgt er kein Gras mehr.

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
Er war nach seit seinem Schub 2000 bis Okt.2010 reheschubfrei und wurde barhuf im Gelände geritten und Bodenarbeit... Nun machen wir erstmal Pause, bis er den letzten Schub wieder richtig auskurriert hat.   
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EMS-Tagebuch Joschi
 
Fragen zu Joschi


Reiten heißt nicht, vor Publikum nach Erfolgen haschen;    

                                                                                                                                                                
Reiten heißt, der Dialog mit dem Pferd in der Abgeschiedenheit und die Bemühungen um gegenseitiges Sich verstehen und um Vollkommenheit...
(unbekannt)
Die Seele eines Pferdes äußert sich nur denjenigen, die sie suchen. 
(Gustav Rau)
 
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sunnygirl
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Antwort #50 - 01. Januar 2011 um 13:22
 
Name:   Tambour
Alter:  16 Jahre
Geschlecht: Wallach
Rasse:  Mix (wahrsch. Welsh mit Isi)
Stockmaß:  125 cm
 
--- 
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
Ich habe ihn ca. 8 Jahre, da hatte er schon Hufrehe.
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
Kann ich nicht sagen, habe ihn als "Hufrehe"-Pony gekauft.
 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
????
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Soweit ich weiß Lahmheit und steifes gehen.
 
5. Seit wann wird behandelt? 
Seitdem er bei mir ist hat er keine Reheschübe mehr gehabt, dementsprechend auch keine Behandlung.
 
6. Mit welchem Medikament? 
  ???

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
  ???

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
????
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
Eiegntlich leb er wie ein "normales" Pony.
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
???
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
Weiß ich nicht!
 
--- 
 
12. Wie wird das Pferd gehalten? 
Offenstall auf Späne und Sand. Dazu Sandpaddock und Weide in Maßen.
 
13. Wie wird es gefüttert? 
Stroh und Heu. Dazu etwas Gras auf der Koppel (meist mit Maulkorb).
 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
Ja, schon seitdem ich ihn habe. Aber nur eingeschränkt. Je nach Jahreszeit und Witterung. Meist geht er mit Maulkorb raus.
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
Ja, alles ganz normal.  Smiley
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felis
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Ebonie


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Hennef, Nordrhein-Westfalen, Germany
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Antwort #51 - 01. Januar 2011 um 16:04
 
Dann will ich auch mal:

[quote author=admin link=1144705348/0#0 date=1144705346],
  
Name:  
Ebonie

Alter:  
geb. 1.4.1991

Geschlecht:
 Stute

Rasse:  
Welsh B

Stockmaß:
130 cm 

 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
1. Reheschub 2006 nach Cortisongabe mit geringgradiger Hufbeinrotation; behandelt mit Polsterbeschlag - voll wieder ausgeheilt. 
2. Reheschub Ende Oktober 2009, im 8. Monat tragend. im Dezember 2009 und März 2010 wiederkehrendes Hufgeschwür, beide Male über den Kronsaum ausgebrochen, parallel dazu Belastungsreheschübe auf dem anderen Vorderbein.

 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  

2005 vom Hufschmied, als die weiße Linie schon verbreitert war.
2009 Unmittelbar nach dem Auftreten.

 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Beurteilung der Lahmheit in Bewegung + Untersuchung mit Hufzange.

 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?  
2005 wurde der Akutschub gar nicht bemerkt. Alles weitere bezieht sich deshalb auf 2009:
Deutliche Lahmheit mit ausgeprägtem Wendeschmerz.

 
5. Seit wann wird behandelt?
In den akuten Schüben jeweils 1 bis 2 Wochen mit Schmerzmittel und Blutverdünner sowie Polsterverbänden, Rehegerechte Hufbearbeitung fortlaufend seit dem 1. Schub.

 
6. Mit welchem Medikament?  
Metacam, Heparin


7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?  
Nein.

 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
Ebo war jeweils nach 1 bis 2 Wochen wieder  lahmfrei im Schritt. Erste Verbesserungen waren immer schon nach den ersten 2-3 Tagen zu merken. Beim letzten Reheschub im März hats, wohl  wegen des hohen Gewichts durch die Hochträchtigkeit  am längsten gedauert.
Erfreulicherweise ist Ebo schon seit einigen Monaten wieder völlig Schmerzfrei.  Smiley

 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?  
Insbesondere der durch das Hufgeschwür stark unterminierte Huf bröckelt ziemlich weg.


 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?  
Nein.
 

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?  
Ja. Abweichungen s. Tagebuch.  

 
12. Wie wird das Pferd gehalten?  
Offenstall, letzten Sommer stundenweiser Weidegang.  

13. Wie wird es gefüttert?
Nach dem ersten Schub strenge Diät mit gewaschenem Heu 1,5% des Körpergewichts.
In der Hochträchtigkeit und frühen Laktation hatte sie dann so auf 2% Heu und eine Mischung aus Heucobs und Sojaschrot gegangen bin, um genug Eiweiß und Energie ins Pony zu kriegen.
Im Sommer gabs stundenweise Gras und ergänzend Heu, was sie dank der Laktation ohne Schwierigkeiten vertragen hat. Jetzt gibts wieder nur Heu (gut 2% des Körpergewichts). Mineralfutter gabs immer dabei. Zunächst ein spezielles Rehemineralfutter, jetzt normale Höveler-Briketts.

 
 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
Ja. Angeweidet Ende Mai 2010. Im September auf einer überständigen Weide mit Altgrasbestand mal 4 Wochen ganztägig, sonst zwischen 1 und 4 Stunden.

 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
Nein, wegen der bröckelnden Hufe rät mein Hufschmied davon ab.  


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Dechsa80
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21255 Tostedt, Niedersachsen, Germany
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Antwort #52 - 18. März 2011 um 08:58
 
Name:   Dandy
Alter:  12
Geschlecht:  Wallach
Rasse:  Shetty
Stockmaß:  105
 
--- 
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
Seid dem Januar 2011
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
Es wurde am 11.01.2011 Diagnostiziert 

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
Ich hatte den Tierarzt gerufen, da er so schrechlich am Lahmen war. Da meinte der TA das er Rehe hätte.
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
War nur Vorne links am Lahmen
 
5. Seit wann wird behandelt? 
Es wirs seid em Behandelt, seid dem es festgestellt wurde im Januar  2011

6. Mit welchem Medikament? 
Metacam und später Phenylbtariem
Spitze bekommen (Blütverdünner)

 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
Bis jetzt nichts bekannt
 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
Immer noch leicht am Lahmen
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
Ja gibt es immer noch läuft teil weise echt ganz schlecht. So das er nicht laufen will.
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
Nein
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 

Bis jetzt noch nicht
 
--- 
 
12. Wie wird das Pferd gehalten? 
Es steht 24 Stunden auf Weide/ Offenstall haltung
 
13. Wie wird es gefüttert? 
Bekommt 1kg Obst und Gemüse (Möhren, Rotebeete, Äpfel, ab und zu Bananen)
Heu Heuraufe frei begänglich
 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
Steht nur auf der Weide kennt keine Box
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
Darf Spatzieren gehen, wenn er nicht zu dolle schmezen hat
 
--- 
 
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jb
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holzminden, Germany
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Antwort #53 - 19. April 2011 um 21:40
 
Name:   Starlight
Alter: 19.04.1994 - 17 Jahre
Geschlecht: Stutw
Rasse: Haflinger
Stockmaß: 1,47m

---

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
hatte bereits mit 3 Jahren Rehe,dann 1 Schub und nun wieder seit dem 23.12.2010

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  23.12.2010 die aktuelle

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Zange

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Es hatte die typische Rehestellung,ist kaum gelaufen

5. Seit wann wird behandelt?
seit 23.12.

6. Mit welchem Medikament?
Hippopalazon, Aspirin

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
Pferd ging eine zeitlang schon besser,dann wieder schlechter, seit ca. 1 Woche geht sie wieder besser und gestern wurde der spezialbeschlag mit einlagen und hanf abgemacht und da hat man links vorne schon das hufbein gesehen,heut dann auch rechts vorn, TA hat heute beide Hufe eingegipst

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
s.Frage 7

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
Hufbein droht durchzubrechen!!!

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
nein diagnose war schnell klar

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
Blutbild nicht,dafür Röntgenbilder
---

12. Wie wird das Pferd gehalten?
anfangs nur im stall auf Späne, da mit gips kein rausgehen im Paddock möglich war, da das pferd hinten hochgestellt wurde..als es beser wurde, haben wir es zusammen mit unserem anderen pferd im paddock gelassen, nachts wurden beide weiterhin getrennt, nun steht sie wieder tag und nacht im stall...

13. Wie wird es gefüttert?
nur grobes heu und ein streifen stroh

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?

kein weidegang

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
keine bewegung möglich
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sandra80
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Pfungstadt, Hessen, Germany
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Antwort #54 - 05. Mai 2011 um 14:28
 
Name:   Ninjo
Alter: 21 Jahre
Geschlecht: Wallach
Rasse: Pony-Araber-Mix
Stockmaß: 1,48m

---

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
seit gut einer Woche

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
am 01. Mai 2011

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Verdachtsbehandlung

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
etwas steifer und sehr langsamer Gang, warme Hufe

5. Seit wann wird behandelt?
01. Mai 2011

6. Mit welchem Medikament?
2 Tage lang ein Schmerzmittel (kann mir Namen nicht merken) was auch blutverdünnend wirkte und seit gestern Aspirin

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
Bis jetzt nicht

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
schon einen Tag später konnte er viel besser und lockerer laufen

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
nein diagnose war schnell klar

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
nein, kein Blutbild. Soll aber noch gemacht werden wegen Verdacht auf Cushing---

12. Wie wird das Pferd gehalten?
nur auf Paddock. Etwas schwierig, da er und sein Kumpel dauernd auf die Weide ausbrechen wollen....

13. Wie wird es gefüttert?
nur Heu und eine Banane/ Tag für Aspirin

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
bis jetzt nicht. Habe heute aber Maulkorb bestellt und hoffe, dass ich ihn damit auf die Weide lassen kann.

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
Vorerst möchte ich nicht reiten, aber Bewegung in Form von spazieren gehen ist kein Problem.
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MrMo
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Dannenberg, Niedersachsen, Germany
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Antwort #55 - 11. Mai 2011 um 18:42
 
Name:   Moritz
Alter:  2005 geboren - z.Zt. also knapp 6 Jahre alt
Geschlecht:  Wallach
Rasse:  Shetty
Stockmaß:  105cm
 
---  
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?  
Ich hab ihn schon mit Rehe bekommen - also keine Ahnung...
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  
geschätzt vor 3 Jahren als er auf den Gnadenhof kam
 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  

weiß ich leider nicht - war vor unserer Zeit
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?  
Siehe Frage 3
 
5. Seit wann wird behandelt?  
z.Zt. weitestgehend symptomfrei - daher auch keine wirkliche "behandlung" nur eine andere Haltung
 
6. Mit welchem Medikament?  
Siehe Frage 5
 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?  

 Siehe Frage 5

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?  
 

muss ich nochmal erfragen

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?  
Obwohl er 1,5 jahre bei mir noch keinen akuten Reheschub hatte, läuft er sehr auf den Trachten - also mit den Trachten zuerst aufsetzend und die Hufe haben Rillen
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?  
Bisher nicht
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?  
 

es gab noch keinen Anlass seit er bei mir steht
---  
 
12. Wie wird das Pferd gehalten?  
24Std. Offenstall mit Paddock

13. Wie wird es gefüttert?  
Heu aus engmaschigen Heunetzen und Mineralfutter "Golden Mineral" von Eggersmann

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  
Wir haben eine sehr karge Weide, auf die er stundenweise mit Maulkorb darf - wenn die Witterung es zu lässt
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?  
Ja, wird er auch Zwinkernd
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Nicky
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Absam, Tirol, Austria
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Antwort #56 - 19. Juli 2011 um 12:36
 
Name:   Jasper
Alter:  2 1/2 Jahre
Geschlecht: Wallach
Rasse: Shetland Pony Mix
Stockmaß: 105 cm

---

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
Seit Donnerstag, 7. Juli.2011

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
Am 8. Juli.

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Konnte kaum noch gehen, Tierärztin stellte Hufrehe fest.

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Hinkte immer stärker

5. Seit wann wird behandelt?
Seit 8. Juli

6. Mit welchem Medikament?
Bekam zwei Mal eine Spritze gegen Schmerzen, einmal Homöopathisches Mittel, und jetzt mit Aspirin und Medikamenten vom Tierarzt in einem silbernen Säckchen Name des Medikaments unbekannt. Sind aber entzündungshemmend und Schmerzmittel.

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
Keine Nebenwirkungen bekannt.

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
ständige Ups und Downs

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
Humpelt immer noch stark hat große Schmerzen vor allem in den Vorderbeinen

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
Nein

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
Nein kein Blutbild
---

12. Wie wird das Pferd gehalten?
Im Garten in einer Box mit Paddock, jedoch tagsüber immer auf der Weide.

13. Wie wird es gefüttert?
Jetzt nur noch nasses Heu wenn er in der Box ist 3 mal täglich, sonst nur 2 mal. Stroh am Boden, wenig Kraftfutter für die Medikamente und sonst nur Wasser und 1 Liter Tee am Tag.

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
Ja wenn er soweit gut geht das er es bis dorthin schafft über die Rampe dann ja. wie lange? Bis Abends. Die Weide ist aber komplett abgegrast.

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
geritten: nein, zu jung
bewegt: ja aber nicht immer freiwillig.
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Bailys




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Antwort #57 - 05. Oktober 2011 um 22:09
 
 

Hier die Fragen:  
 
Name:   Lilja
Alter:  7
Geschlecht:  Stute
Rasse:  Isländer
Stockmaß:  140
 
---  
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?  Seit dem letzen Wochenende die 1. Rehe, zuerst nur auf einem Huf, nach 2 Tagen auf dem 2. Huf leider auch.
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  s. Punkt 1
 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  Durch den Tierarzt wegen Lahmheit und Pulsation
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Lahmheit zunächst nur auf einem Huf, deshalb durch Tierarzt Verdacht auf Hufgeschwür (noch zu sehr innenliegend, Rivanolaufgussverband), viel beim Laufen auf den 2. Vorderhuf, nach 2 Tagen Lahmheit auf beiden Hufen vorne 
 
5. Seit wann wird behandelt?  Seit Sonntag
 
6. Mit welchem Medikament?  Equipalation und Kühlung, Ginko und Nux Vomika , am Freitag Termin für Blutegeltherapie
 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?  Nein
 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   Gangbild bereits deutlich besser
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?  Totale Verunsicherung, wie es in welchem Zeitrahmen aussehen muss
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   s.o.
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?  Nein, wurde noch nicht gemacht
 
---  
 
12. Wie wird das Pferd gehalten?  Frühjahr bis Herbst 24 Stunden Wiese (nun natürlich nicht mehr!), Herbst bis Frühjahr Offenstall in Herdenhaltung
 
13. Wie wird es gefüttert?  Im Sommer nur Mineralbicks zum Gras, im Winter Heulage, Stroh, Mineralien und Kraftfutter nach Bewegung
 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  Nein, erstmal nicht! Akuter Schub!
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?  Nein
 
---  
 

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Amily
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Schwäbisch Gmünd, Baden-Württemberg, Germany
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Antwort #58 - 10. Oktober 2011 um 13:14
 
Dann werde ich auch mal...

Name:   Amily
Alter:  9
Geschlecht:  Stute
Rasse:  Haflinger
Stockmaß:  149

--- 

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
Ging schon seit ich sie habe immer fühlig, ansonsten keine Symptome. Herbst 2010 gabs mal einen Tag wo sie mir nicht gefiel, war irgendwie steif, am nächsten Tag lief sie wieder normal

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  Juli 2011

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
Hufpflegerin äußerte Verdacht, TA bestätigte die Diagnose mit Pulsation fühlen, Gangbild, Hufzange, Röntgen

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Fühliges Gehen

5. Seit wann wird behandelt?
seit Juli

6. Mit welchem Medikament? 
1 Wochen lang Schmerzmittel und Entzündungshemmer, danach homöopathisch (Blutegel, Nux Vomica, Gingko). Jetzt keine Medis mehr

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. Nein

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert?
Gangbild

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
Braucht noch Spezialbeschlag (wird vermutlich nie wieder barhuf gehen können), mag noch nicht auf Kies gehen

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
nein

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
Nein

--- 

12. Wie wird das Pferd gehalten? 
vorher: Winter Paddockbox, Sommer 24 Std. riesige Koppeln
seit Diagnose: Offenstall mit Sandpaddock ohne Weidezugang

13. Wie wird es gefüttert? 
3-4 x tägl. Heu, abends Handvoll Marstall Vito und Bierhefe

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
Nein dieses Jahr nicht mehr. Nächstes Jahr wenn sie auch wieder bewegt werden kann mit langsamen Anweiden max. 2 Std. pro Tag mit Maulkorb - habe einfach zuviel Angst um sie.

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
Wir gehen spazieren (Gras und Asphalt) oder Clickern auf dem Platz. Mehr mache ich noch nicht. Dezember Kontrollröntgen und Frühjahr 2012 wieder Antrainieren geplant
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sandra80
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Antwort #59 - 23. April 2012 um 14:56
 
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flicka184
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Antwort #60 - 04. Mai 2012 um 17:06
 
Name:   Momo
Alter:  15
Geschlecht: Männlich, Wallach
Rasse: Welsh Pony
Stockmaß: ca 1,255
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1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? seit 7 Jahren

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? als er 9 Jahre alt war

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? Das weiß ich nicht mehr, ich war da erst 12..

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? Erst gelahmt und konnte dann nicht mehr laufen, teilweise Fieber

5. Seit wann wird behandelt? jetzt aktuell wieder seit Montag

6. Mit welchem Medikament? Pergolid

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? Nein, sind mir nicht bekannt

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   Eine wirkliche Verbesserung ist noch nicht erkennbar

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? Er hat Schmerzen in den Hufen und in den Ballen/Knöcheln, entlastet immer wieder ein Bein, steht nur in der Ecke

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   Nein

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? Im Herbst wurde eins gemacht und ein erhöhter Blutzuckerspiegel war es glaube ich

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12. Wie wird das Pferd gehalten? Bis jetzt nur im Stall, im Sommer auf der Wiese, aber nachts immer im Stall. In diesem Jahr war er noch gar nicht auf der Wiese

13. Wie wird es gefüttert?
Morgens aund abends etwas Heu und etwas Kraftfutter/Müsli

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? Wenn er gesund ist, darf er mit Maulkorb auf die Wiese. Jetzt wo es ihm so schlecht geht, gar nicht.

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? Nein, auch spazieren gehen etc ist zur Zeit unmöglich
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Flatti67




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Antwort #61 - 11. Juli 2012 um 14:45
 
Name:   Santana
Alter:  14
Geschlecht:  weiblich
Rasse:  Hannoveraner
Stockmaß:  ca. 165
 
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1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
??
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
  gestern vom Schmied, aber er hat nur gesagt es droht Hufrehe
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
  Huf leicht 'angeschnitten' und eine rote Linie unter der weißen Linie festgestellt. Die rote Linie ist bei dem rechten Vorder- und Hinterhuf zu sehen.
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? 
  viele Griesgrämig
5. Seit wann wird behandelt? 
  noch gar nicht
6. Mit welchem Medikament? 
  --
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
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8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
  -----
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
  ----
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
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11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
  ja, ein Blutbild wurde auf der Pflegestelle gemacht Anfang Juni 2012 und es waren alle Werte unter den normalen, was aber wohl auf ihren Gesamtzustand zurück zu führen ist.
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12. Wie wird das Pferd gehalten? 
  jetzt Offenstallhaltung 24/7 Weide mit Möglichkeit sich im Stall unter zu stellen
13. Wie wird es gefüttert? 
  3-4 Litermaß Mash (trocken), 2-3 Litermaß Heucobs,(trocken), Vivatol, Leinöl, Kieselgur, Höveler Bierhefe, Neuseeländer Muschellippextrakt.
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
  sie stand die letzen 5 Jahre wohl ununterbrochen in der Box und darf jetzt seit 17. Juni 24 Stunden am Tag auf die Wiese
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
  nein
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Antwort #62 - 17. Juni 2015 um 10:40
 
Name:  Mary
Alter:  15
Geschlecht: Stute
Rasse: DRP/Araber 
Stockmaß:  145 cm
 
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1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
Pfingsten 2015
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
Pfingsten 2015
 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
Pulsation, Wendeschmerz, Pantoffelgang
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? 
Sehnenschaden am linken Vorderbein, Husten
 
5. Seit wann wird behandelt? 
Husten seit Sept. 14 (immer wieder)
Sehnenschaden seit 25.4.15
Rehe seit Pfingsten
 
6. Mit welchem Medikament? 
Metacam
Nux vomica
Ginko Biloba
Arnica
 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
Nein.
 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt? 
1. Verbesserung nach dem Anlegen von Polsterverbänden.
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
Wendeschmerz noch immer vorhanden. Leichte Pulsation.
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
Phenylbutazon wurde auf meinen Wunsch durch Metacam ersetzt.
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
  Großes Blutbild wurde im März gemacht. Keine Aufälligkeiten.
--- 
 
12. Wie wird das Pferd gehalten? 
Momentan tagsüber Standkoppel ohne Gras. Nachts Auslauf mit Spänen. Heu Fütterung.
 
13. Wie wird es gefüttert? 
Nur mit Heu. Mineralleckstein zur Verfügung.
 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
Noch nicht.
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
10 Minuten führen auf weichem Boden. 1x täglich.
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Antwort #63 - 17. Dezember 2017 um 21:27
 
Hallo ihr Lieben,
ich stelle mein Rehepferdchen kurz vor:
Moli
Wallach
Importisländer
32 Jahre alt

Erster Reheschub Sept.2016
Symptome zuvor:
Langes,dickes Fell,ACTH-Wert unauffällig, zugefüttert mit Corticorsal. Auffällig war auch das,Pinkelverhalten,große Blutbilder 1mal/Jahr regelmäßig unauffällig, auffällig war öfter Lahmheit vorne rechts, Diagnose Arthrose, auffällig war im Nachhinein auch,dass er regelmäßig nach der Hufbearbeitung fühlig lief,Hufschuhe halfen,Moli lag oft und viel,haben alle aufs Alter geschoben,ich auch.
Obere Schneidezähne wurden 2010 entfernt,viele Backenzähne fehlen mittlerweile/sind glatt,Ernährung 4x pro Tag (morgens,mittags,abends, nachts)

Moli bekommt seit Januar 2017 Prascend, eine halbe pro Tag,seitdem deutlich verbessert,auch das Fell,ist deutlich fitter,jetzt aktuell geht es ihm wieder nicht so gut,er bekommt deshalb Metacam. Läuft in der Wendung wieder sehr steif,begann am Tag nach der Hufbearbeitung. Ich bilde mir aber immer auch einen Zusammenhang mit dem Wetter ein. Hufröntgenbilder liegen vor.

Fütterung:
4kg Pre Alpin Senior Fasern,500 gr Vitalo (HBDagrar,3 ML melassefreies Min.futter auch von selbiger Firma,Vitalit getreidefreier Alm Wiesen Mash.

Liebe Grüße
Diana
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Antwort #64 - 18. Dezember 2017 um 20:13
 
Hallöchen,
Prascend bekommt er also der Moli...war der Cushitest denn positiv? Die Anzeichen sprechen ja dafür. Es wäre super toll, wenn Du mal Fotos einstellen kannst von Deinem Bub. Wie hat denn Dein Schmied die Hufe bearbeitet? Ich fürchte , er hatte schon evtl.  "schleichende" Reheschübe, das kann die Fühligkeit und das liegen zum entlasten erklären, besonders nach dem Schmied wenn was weggenommen wird, oder lange auf einem Huf gestanden wird. Ich würde ihn erst mal sehr sehr weich stellen, nicht groß bewegen, ggfs Therapieschuhe anziehen. Stell doch mal die Fotos ein Zwinkernd lg Cheyenne
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Das mir mein Pferd das Liebste ist...sagst Du oh Mensch sei Sünde...mein Pferd blieb auch im Sturm mir treu...Du Mensch nicht mal im Winde..
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