Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Hufrehe Pferde aus diesem Forum kurz vorgestellt (Gelesen: 43231 mal)
flicka184
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Hufreheforum.de


Beiträge: 6

Hamm, Nordrhein-Westfalen, Germany
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Antwort #60 - 04. Mai 2012 um 17:06
 
Name:   Momo
Alter:  15
Geschlecht: Männlich, Wallach
Rasse: Welsh Pony
Stockmaß: ca 1,255
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1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? seit 7 Jahren

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? als er 9 Jahre alt war

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? Das weiß ich nicht mehr, ich war da erst 12..

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? Erst gelahmt und konnte dann nicht mehr laufen, teilweise Fieber

5. Seit wann wird behandelt? jetzt aktuell wieder seit Montag

6. Mit welchem Medikament? Pergolid

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? Nein, sind mir nicht bekannt

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   Eine wirkliche Verbesserung ist noch nicht erkennbar

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? Er hat Schmerzen in den Hufen und in den Ballen/Knöcheln, entlastet immer wieder ein Bein, steht nur in der Ecke

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   Nein

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? Im Herbst wurde eins gemacht und ein erhöhter Blutzuckerspiegel war es glaube ich

---

12. Wie wird das Pferd gehalten? Bis jetzt nur im Stall, im Sommer auf der Wiese, aber nachts immer im Stall. In diesem Jahr war er noch gar nicht auf der Wiese

13. Wie wird es gefüttert?
Morgens aund abends etwas Heu und etwas Kraftfutter/Müsli

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? Wenn er gesund ist, darf er mit Maulkorb auf die Wiese. Jetzt wo es ihm so schlecht geht, gar nicht.

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? Nein, auch spazieren gehen etc ist zur Zeit unmöglich
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Flatti67




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Antwort #61 - 11. Juli 2012 um 14:45
 
Name:   Santana
Alter:  14
Geschlecht:  weiblich
Rasse:  Hannoveraner
Stockmaß:  ca. 165
 
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1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
??
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
  gestern vom Schmied, aber er hat nur gesagt es droht Hufrehe
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
  Huf leicht 'angeschnitten' und eine rote Linie unter der weißen Linie festgestellt. Die rote Linie ist bei dem rechten Vorder- und Hinterhuf zu sehen.
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? 
  viele Griesgrämig
5. Seit wann wird behandelt? 
  noch gar nicht
6. Mit welchem Medikament? 
  --
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
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8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
  -----
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
  ----
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
  ----
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
  ja, ein Blutbild wurde auf der Pflegestelle gemacht Anfang Juni 2012 und es waren alle Werte unter den normalen, was aber wohl auf ihren Gesamtzustand zurück zu führen ist.
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12. Wie wird das Pferd gehalten? 
  jetzt Offenstallhaltung 24/7 Weide mit Möglichkeit sich im Stall unter zu stellen
13. Wie wird es gefüttert? 
  3-4 Litermaß Mash (trocken), 2-3 Litermaß Heucobs,(trocken), Vivatol, Leinöl, Kieselgur, Höveler Bierhefe, Neuseeländer Muschellippextrakt.
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
  sie stand die letzen 5 Jahre wohl ununterbrochen in der Box und darf jetzt seit 17. Juni 24 Stunden am Tag auf die Wiese
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
  nein
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Mopsgesicht
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Beiträge: 9

Dornholzhausen, RP, Deutschlan, Germany
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Antwort #62 - 17. Juni 2015 um 10:40
 
Name:  Mary
Alter:  15
Geschlecht: Stute
Rasse: DRP/Araber 
Stockmaß:  145 cm
 
--- 
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
Pfingsten 2015
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
Pfingsten 2015
 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
Pulsation, Wendeschmerz, Pantoffelgang
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? 
Sehnenschaden am linken Vorderbein, Husten
 
5. Seit wann wird behandelt? 
Husten seit Sept. 14 (immer wieder)
Sehnenschaden seit 25.4.15
Rehe seit Pfingsten
 
6. Mit welchem Medikament? 
Metacam
Nux vomica
Ginko Biloba
Arnica
 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
Nein.
 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt? 
1. Verbesserung nach dem Anlegen von Polsterverbänden.
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
Wendeschmerz noch immer vorhanden. Leichte Pulsation.
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
Phenylbutazon wurde auf meinen Wunsch durch Metacam ersetzt.
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
  Großes Blutbild wurde im März gemacht. Keine Aufälligkeiten.
--- 
 
12. Wie wird das Pferd gehalten? 
Momentan tagsüber Standkoppel ohne Gras. Nachts Auslauf mit Spänen. Heu Fütterung.
 
13. Wie wird es gefüttert? 
Nur mit Heu. Mineralleckstein zur Verfügung.
 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
Noch nicht.
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
10 Minuten führen auf weichem Boden. 1x täglich.
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DS
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Beiträge: 1

Abtsgmünd, Baden-Württemberg, Germany
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Antwort #63 - 17. Dezember 2017 um 21:27
 
Hallo ihr Lieben,
ich stelle mein Rehepferdchen kurz vor:
Moli
Wallach
Importisländer
32 Jahre alt

Erster Reheschub Sept.2016
Symptome zuvor:
Langes,dickes Fell,ACTH-Wert unauffällig, zugefüttert mit Corticorsal. Auffällig war auch das,Pinkelverhalten,große Blutbilder 1mal/Jahr regelmäßig unauffällig, auffällig war öfter Lahmheit vorne rechts, Diagnose Arthrose, auffällig war im Nachhinein auch,dass er regelmäßig nach der Hufbearbeitung fühlig lief,Hufschuhe halfen,Moli lag oft und viel,haben alle aufs Alter geschoben,ich auch.
Obere Schneidezähne wurden 2010 entfernt,viele Backenzähne fehlen mittlerweile/sind glatt,Ernährung 4x pro Tag (morgens,mittags,abends, nachts)

Moli bekommt seit Januar 2017 Prascend, eine halbe pro Tag,seitdem deutlich verbessert,auch das Fell,ist deutlich fitter,jetzt aktuell geht es ihm wieder nicht so gut,er bekommt deshalb Metacam. Läuft in der Wendung wieder sehr steif,begann am Tag nach der Hufbearbeitung. Ich bilde mir aber immer auch einen Zusammenhang mit dem Wetter ein. Hufröntgenbilder liegen vor.

Fütterung:
4kg Pre Alpin Senior Fasern,500 gr Vitalo (HBDagrar,3 ML melassefreies Min.futter auch von selbiger Firma,Vitalit getreidefreier Alm Wiesen Mash.

Liebe Grüße
Diana
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cheyenne
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in der Ruhe liegt die
Kraft


Beiträge: 1776
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Antwort #64 - 18. Dezember 2017 um 20:13
 
Hallöchen,
Prascend bekommt er also der Moli...war der Cushitest denn positiv? Die Anzeichen sprechen ja dafür. Es wäre super toll, wenn Du mal Fotos einstellen kannst von Deinem Bub. Wie hat denn Dein Schmied die Hufe bearbeitet? Ich fürchte , er hatte schon evtl.  "schleichende" Reheschübe, das kann die Fühligkeit und das liegen zum entlasten erklären, besonders nach dem Schmied wenn was weggenommen wird, oder lange auf einem Huf gestanden wird. Ich würde ihn erst mal sehr sehr weich stellen, nicht groß bewegen, ggfs Therapieschuhe anziehen. Stell doch mal die Fotos ein Zwinkernd lg Cheyenne
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Das mir mein Pferd das Liebste ist...sagst Du oh Mensch sei Sünde...mein Pferd blieb auch im Sturm mir treu...Du Mensch nicht mal im Winde..
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