Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Hufrehe Pferde aus diesem Forum kurz vorgestellt (Gelesen: 46933 mal)
astuce
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Astuce


Beiträge: 41

Oberhausen, Germany
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Antwort #40 - 10. September 2010 um 07:42
 
Name: Astuce   
Alter: 11
Geschlecht: weilblich
Rasse: Trotteur francais 
Stockmaß: 155
 
--- 
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
Astuce hat seit dem Sommer 2008 immer wieder Lahmheiten der Vorderhand gezeigt.
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
Im Sommer 2009 wurde - nach langer Lahmheit - die Diagnose "Hufrehe" gestellt.

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
anhand der klinischen Symptome und der "Fast-Perforation" des Hufbeins.
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? 
seit Jahren Fühligkeit/Schmerzen beim Laufen auf festem Boden, ab Sommer 2009 akute Lahmheit.

 
5. Seit wann wird behandelt? 
Seit Sommer 2009
 
6. Mit welchem Medikament? 
typische Medikamente ( Equipalazon, Aspirin, Antiobiotikum)
 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
Nein
 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
Da Astuce auch eine großflächige lose Wand hatte, kamen erste Erfolge mit dem Beiwachsen des Tragrands und der damit verbundenen Druckentlastung der Sohle.
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
Taktstörung im Trab infolge der langjährigen Lahmheit.
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
Ja, da vorher nur die "Hufrehe" behandelt wurde und nicht die eigentlich schwerwiegendere lose Wand.
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
ja, keine nennenswerten.
 
--- 
 
12. Wie wird das Pferd gehalten? 
Offenstall
 
13. Wie wird es gefüttert? 
Heu, freizugänglich, Mineralpulver, Biotin, im Winter: 300 ml Hafer/Gerste

 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
Seit Winter 2009 (kaum Gras vorhanden -> selbstständige, natürliche Anweidung auf portionierter Wiese). Ab Sommer 2010: täglich, halber Tag auf portionierter Wiese.
(Ohne Probleme, da bei Astuce die massive Rotation eine Folge der losen Wand war, und die Futterrehe absolut sekundär war!)

 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
Astuce wird ab nächstem Früjahr wieder korrekt und schonend aufgebaut, zur Zeit nur kleine Spaziergänge und seltene Longenarbeiten, als Therapiebeginn der Taktstörung.
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nööli
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Beiträge: 10
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Antwort #41 - 10. September 2010 um 10:34
 
Name:   Noel
Alter:  Jg 95
Geschlecht:  Wallach
Rasse:  Haflinger
Stockmaß:  146 cm
 
--- 
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)
- ca. 4 Jahre  (sehr unspezifisch)
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
- April 09
 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
- Röntgen, Zangenprobe
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
- seit 4 Jahren halbjährliche (Frühling/Herbst) Verschlechterung des Ganges.
- "unruhige" Hufe: Rillen, Löcher, Spalten (laut Hufschmied aber ok)
- Im Februar 09 dann sehr fühlig, warme Hufe, Reheknick wurde sichtbar. (war anfangs Jahr auf Barhuf gewechselt)
- im April, nach zu schnellem Anweiden, sehr stark fühlig und heisse Hufe.
 
5. Seit wann wird behandelt? 
- seit April 09
 
6. Mit welchem Medikament? 
- Homöopathie + Akupunktur
 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
- Entgiftungsbehandlung.
Etwas schaft sich hinaus über Haar und Haut: kleine Buckel im Lenden/Nierenbereich, starker Mähnenausfall zB.
 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
- einen Tag nach Akupunkturbehandlung (Kronrand mit Laser) waren die Hufe nicht mehr heiss. Fühligkeit besserte sich zusehends.
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
- Bergab und steil bergauf immer noch Mühe (Zug/Druckkräfte im Huf nicht optimal?)
- Halter/Besitzer nehmen neuerlichen Schub in Kauf, Weideproblematik ist ihnen nicht wirklich bewusst.
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt? 
- Tierarzt gab keine konkreten Anweisungen.
- die Diagnose wurde von Huforthopädin angezweifelt, da Symptome nicht ganz eindeutig (zB. keine Einblutungen)
- Vom diagnostizierten Schub gab es keinen "Reheknick" im Huf
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
- Ja Blutbild auf mein Verlangen. Laut Tierarzt alles im Rahmen.
 
--- 
 
12. Wie wird das Pferd gehalten? 
- Offenstall
 
13. Wie wird es gefüttert? 
- Heu / Stroh, Mineralleckstein
 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
- Ja
- ab Diagnose 1 Std, bis Herbst gesteigert auf 4 Std.
- nach sehr sorgfältiger Anweidung im Sommer Nachtweide
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
- Ja
- ab Diagnose möglichst täglich spaziert (lief mit Hufschuhen immer gut)
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Verena7888
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Antwort #42 - 11. September 2010 um 14:48
 
Werde gleich drei Hufreheponys vorstellen

Nr.1

Name: Florian   
Alter: geschätztes Geburtsjahr 1993
Geschlecht: Wallach
Rasse: Pony-Mix
Stockmaß: ca. 1,30m
---

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
hmm weiß ich nicht mehr, er hatte bisher nur 1x einen Reheschub im Juli 2005


2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
Juli 2005


3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Florian wurde dem Tierarzt vorgestellt als er fast nicht mehr laufen wollte, Hufrehe wurde anhand der Sympthome Lahmheit und Pulsation, Zangenprobe festgestellt


4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
das Pony lahmte, wollte nicht mehr laufen. Da ich zu dem Zeitpunkt noch nie mit Rehe zu tun hatte, habe ich nicht gewusst was es war.


5. Seit wann wird behandelt?
Behandlung längst abgeschlossen, weiß nicht wie lange es behandelt wurde


6. Mit welchem Medikament?
Es wurde ein Aderlass gemacht und Heparin gespritzt, Hufpolsterverbände angelegt


7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
keine Nebenwirkungen bekannt


8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
nach 5 Jahren weiß ich es nicht mehr...


9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
Florian neigt zu Übergewicht, EMS wurde nicht getestet


10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
nein


11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
kein Blutbild

---

12. Wie wird das Pferd gehalten?
Bis jetzt Boxenhaltung im Winter, Sommer ganztägig Magerweide mit Maulkorb, ab diesen Wintder Umzug in Offenstall, Sommer wieder Weidehaltung


13. Wie wird es gefüttert?
Sommer 24h Gras, Winter Heulage und Mineralfutter plus Möhren


14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
Habe ihn eigentlich damals direkt wieder auf die Weide gestellt


15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
Ja wird mehrmals die Woche ganz normal geritten, auch gesprungen


Nr. 2

Name: Silas   
Alter: 1993
Geschlecht: Wallach
Rasse: Welsh-Araber / Deutsches Reitpony
Stockmaß: 1,34m

---

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
habe Silas von meinem Onkel übernommen, bei meinem Onkel hatte er mindestens 2 oder sogar 3 Reheschübe, wie schwer die waren weiß ich nicht


2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
weiß ich leider nicht genau, muss aber nach 1998 gewesen sein

 
...

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
Die Hufe sind von ihrer Form viel breiter und flacher geworden


10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
nicht bekannt, da zu wenig Infos über seine Vergangenheit


11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
wahrscheinlich nein


---

12. Wie wird das Pferd gehalten?
siehe Florian


13. Wie wird es gefüttert?
siehe Florian


14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
sehr vorsichtiges Anweiden, in den gefährlichen Zeiten nur mit Maulkorb, aber er steht auch im Hochsommer 24h draußen. Aber Silas wird sehr genau beobachtet


15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
wird nur noch dressurmäßig geritten, nicht mehr gesprungen wegen den Hufverformungen


Nr. 3

Name: Flicka   
Alter: geschätztes Geburtsjahr 1996
Geschlecht: Stute
Rasse: Endmaßpony
Stockmaß: ca. 1,48m

---

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
24.06.2009


2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
direkt am selben Tag


3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Zangenprobe und allgemeine Rehesympthome


4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Wendeschmerz, lief fühlig


5. Seit wann wird behandelt?
24.06.2009


6. Mit welchem Medikament?
Heparin, es wurden Hufverbände angelegt


7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
nicht bekannt


8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
habe die Fütterung umgestellt, nur noch gewaschenes Heu. Die Stute hat nach einer Woche schon erheblich an Gewicht verloren. Am 02.07.2009 hat der TA die Behandlung für beendet erklärt
   

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
Fütterung muss dem Gewicht angepasst werden, kommt mit Maulkorb auf die Weide


10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
nein


11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
nein


---

12. Wie wird das Pferd gehalten?
Winter Boxenhaltung mit Paddock. Sommer 24h auf der Wiese


13. Wie wird es gefüttert?
Winter Heulage und Mineralfutter, manchmal Möhren. Sommer nur Gras


14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
Mitte August 2009 durfte die Stute auf einen abgefressenen Teil Weide, 2010 läuft sie ganz normal mit den anderen Pferden auf der Weide


15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
haben im Frühjahr 2010 wieder begonnen das Pony zu reiten, jetzt wird sie wieder so geritten wie vor der Rehe
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Carina




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Antwort #43 - 11. September 2010 um 21:08
 
Name: Carina
Alter:  9
Geschlecht:  Stute
Rasse: Pony-Mix
Stockmaß:  ca. 1,50m
 
---  
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?  
 seit Juni 2010

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  
 Juni 2010

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  
 Tierarztvorstellung Sympthome Lahmheit und Klammergang

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?  
Carina lief vorsichtiger auf hartem Boden bis hin zur Lahmheit, viel liegen in der Box
   
5. Seit wann wird behandelt?  
seit Juni 2010

6. Mit welchem Medikament?  
 Equipalazone/ ASS - beide Medikamente wurden abgesetzt

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?  
erst wurde es besser, dann aber wieder erneut schlechter
 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?  
gleich nach den ersten Tage wurde es besser, hat aber nicht lange angehalten

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?  
 zwischen zeitig ist sie annähernd normal gegangen - immer noch vorsichtig und langsam - aber wieder viel von sich aus gelaufen, zur Zeit hat sie wieder warme Hufe hauptsächlich vorne und läuft immer noch klamm, lahmt manchmal mehr manchmal weniger, sie hat nach meiner Einschätzung schon gut an Gewicht verloren, da sie zu dick war

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?  
 Nein

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?  
Nein  
---  
 
12. Wie wird das Pferd gehalten?  
 Offenstallhaltung

13. Wie wird es gefüttert?  
vor der Rehe mit Heu und im Sommer stundenweise Gras (Koppel), zur Zeit mit gewaschenen Heu und Stroh vermischt und Menge reduziert

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  
seit Juni kein Weidegang
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?  
 seit der Rehe hab ich sie nur geführt, wenn es ihr besser ging, zur Zeit läuft sie nur das kleine Stück bis zur selbstgebauten Wanne zum Hufe kühlen
---  

Carina ist durch die Behandlung mit Homöopathie nach drei Tage schon deutlich aufgeweckter.
Läuft aber noch sehr vorsichtig und klamm, auch Wendungen machen ihr schwer zu schaffen.
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Carina




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Antwort #44 - 17. September 2010 um 09:37
 
Nach 6 Tagen läuft sie beim Führen - nach dem Sie sich ein wenig eingelaufen hat - schon annähernd normal!
Ich bin sehr erleichtert darüber, auch wenn sie in der Box und im Auslauf sich noch steif bewegt.
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Emo Pony
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Erfde, Schleswig-Holstein, Germany
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Antwort #45 - 03. Oktober 2010 um 12:07
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 

Hufrehe hatte sie wohl schon vor meiner Zeit gehabt, den ersten Schub bei mir hatte sie im Frühjahr 2005
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 

Leider erst im Sommer 2005
 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 

beim Aderlass geronn das Blut schon in der Nadel
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? 

Eindeutige Rehestellung, starke Pulsation an beiden Vorderhufen
 
5. Seit wann wird behandelt? 

zur Zeit geht es ihr gut
 
6. Mit welchem Medikament? 

Sie wurde mit Equipalazone und Phenylbutazon behandelt
 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament?
Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 

Nein
 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   

Gleich am nächsten Tag stand sie schon viel entspannter und hatte merkbar weniger Schmerzen (aber auch durch das Schmerzmittel)
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 

immer wieder auftretende Hufgeschwüre, barhuf nicht mehr möglich
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   

Weidegang und Reiten wurde zu früh wieder freigegeben
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 

Nein
 
--- 
 
12. Wie wird das Pferd gehalten? 
Im Winter Boxenhaltung mit Halbtagsweide, wenn es das Wetter zulässt, im Sommer Paddock mit Weidegang (überständige Weide mit Fressbremse), varrierend nach Fruktangehalt im Gras
 
13. Wie wird es gefüttert? 

Im Winter 1- 1 1/2 Kleines Heubund am Tag, im Sommer bis zu 1 kleinem Heubund am Tag, ab und zu mal ein Stück Obst zur Belohnung oder ein melassefreies Leckerlie

 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?

Siehe "wie wird das Pferd gehalten"
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

Sie wird seit September 2010 wieder normal geritten

LG Anni
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Hufrehetagebuch Danny

Fragen zum Tagebuch

Danny aktuell:
Gesundheitszustand: deformierte Hufe, chronische Rehe, Arthrosen in Fesseln, Karpalgelenken, Ellenbogen & Rücken
Training: gemütliche Schrittspaziergänge - auch mal am langen Zügel, Zirkuslektionen/Kopfarbeit
Fütterung: morgens 5kg Heu aus engmaschigem Heunetz, Speedybeets, rote Beete, MSM und Glucosamin; abends 5kg Heu aus engmaschigem Heunetz, Agrobs Leichtgenuss, Champ Wellness Low Carb oder Eggersmann Revitalcubes, Marstall Force oder Agrobs Seniormineral
Ekzem-/Ausbildungstagebuch Jogi Lucky Viking (Quasselforum)
http://www.facebook.com/?ref=home#!/Annix33  
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Goldino
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Goldino


Beiträge: 106

Lüneburg, Niedersachsen, Germany
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Antwort #46 - 31. Oktober 2010 um 23:00
 
Name: 
Goldino

Alter:   
18

Geschlecht:
Wallach

Rasse:
Sachsen - Anhaltiner

Stockmaß:
161 cm


---

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
Seit 23.10.2010. Symptome nicht ganz eindeutig.


2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
23.10.2010


3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Bei Hufbehandlung wurden festgestellt:
- gelbe Färbung der Hufsohlen mit Einblutungen,
- Vorstellige Haltung der Vorhand,


4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Von uns keine bemerkt.


5. Seit wann wird behandelt?
seit 23.10.2010


6. Mit welchem Medikament?
derzeit noch ohne Medikamente


7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
-


8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
Die Beinstellung wurde besser. Hufsohlenverfäbung derzeit nicht sichtbar.
   

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
Unsicherheit wegen der Diagnose bei unklaren Symptomen...


10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
TA unsicher
   

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
Steht noch bevor.


---

12. Wie wird das Pferd gehalten?
Boxhaltung mit stundenweisen Koppelgang.


13. Wie wird es gefüttert?
Heudiät. Flohsamen 50 g und Glucogard 50. Sonst nichts  weinend g


14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
Derzeit keine Weidehaltung.


15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
Ja, keine wahrnehmbare Beeinträchtigung.


LG Alexandra
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Hufrehe Tagebuch Goldino

Fragen zum Tagebuch

Fütterung (seit 01.02.2013): Heulage (ca. 12 kg) + Equi Guard + eingeweichte Heucobs oder Masch (2 Kaffeebecher voll im trockenem Zustand) + Salvana Mineral (1 Messbecher) + Leckerlies: etwa 3 Möhren, 1-2 Woche 1 Apfel, ab und zu 1 trockenes Brötchen.
alexandrahh1 http://www.facebook.com/profile.php?id=10000162170  
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Nicold
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Beiträge: 16

Nordheim, Germany
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Antwort #47 - 08. November 2010 um 10:45
 
Name:               Paula
Alter:                   16 Jahre
Geschlecht:             Stute
Rasse:                   Haflinger
Stockmaß:             148 cm
 
--- 
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (soweit bekannt)? 
    2008
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
   2008
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
   Lahmheit - Röntgen
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? 
   Keine
5. Seit wann wird behandelt? 
   Nicht mehr
6. Mit welchem Medikament? 
   Es wurde immer nur Equipalazone verabreicht
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
    -
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungsbeginn wurden die ersten   
Verbesserungen bemerkt?   
     Seitdem sie steht und die Eisen ab sind, wird es von Tag zu Tag besser.
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
     Keine
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
     Nein
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
     Ja, keine Auffälligkeiten
12. Wie wird das Pferd gehalten? 
      Nachts: Box, Tagsüber: Weide bzw. Paddock 
13. Wie wird es gefüttert? 
      Heu, Stroh, Cura Caballo
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
      Ja, mit Fressschutz
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
      Nein
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Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere

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takrima
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Haltern am See, Nordrhein-Westfalen, Germany
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Antwort #48 - 15. November 2010 um 14:53
 
Hier endlich wir:

Name: Talyn
Alter: 15 Jahre
Geschlecht: Stute
Rasse: Lusitano-Pony-Mix
Stockmaß: 145 cm
 
--- 
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
28.06.2010
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
02.07.2010 durch den TA

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
02.07.2010: durch Ansehen und Pulsation fühlen durch TA
08.07.2010: Röntgenbilder und Lahmheitskontrolle: 2° Rotation beidseits vorn
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Ab 28.06.2010 immer schwerfälligr, müder, „fauler“, vorn rechts fühlig, vorn links leicht angelaufen. Am 02.07.2010 kann sie die Füße vorn nicht voll belasten (durch andauernd abwechselndes Anheben der Vorderbeine und kein Entlasten der Hinterbeine festgestellt). Keine Rehe-Stellung. TA gerufen.
 
5. Seit wann wird behandelt? 
02.07.2010
 
6. Mit welchem Medikament?
Ohne Medikamente
 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 

 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
Behandlung: 5-Liter-Aderlass am 02.07.2010, seit dem Diät mit 3,5 - 4 kg täglich. Ab Oktober langsam aufgestockt auf nun 8 kg Heu plus Zusatzfutter.
Nach 1 Woche: Schmerzen lassen nach
Nach 2 Wochen: So wenig Schmerzen, dass beschlagen werden kann
Nach 2 Monaten: kann etwas spazieren gehen auf weichem Boden
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
Anpassung der Futtermenge bereitet Probleme. Auch kann sie noch nicht schmerzfrei in schnellem Schritt oder Trab auf hartem Boden gehen. Hat keine Muskeln mehr.
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
Nein, alles Bestens
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
Es wurde kein Blutbild gemacht
 
--- 
 
12. Wie wird das Pferd gehalten? 
Seit 28.06.2010 nur noch Sand-Paddock in der Herde. Ab Mitte Oktober mit Übernachtung in der Box.
 
13. Wie wird es gefüttert? 
Derzeit: 8 kg Heu, 2 kg Stroh, 1,5 kg Möhren, 700 g RüSchnis, 200 g Derby Balance, 50 g Schwarzkümmel, 40 g Reformin
 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
Weide frühstens ab nächsten Juni (sage ich)
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
Seit September: etwas spazieren gehen
Seit Oktober: regelmäßig spazieren gehen und Bodenarbeit auf dem Reitplatz im Schritt auf gerader Linie.
Seit November: Reiten geht laut TA im Schritt auf weichem Boden und geradeaus, habs aber erst 1x für 400 m probiert – lief normal.

Gruß, Tanja
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Hufrehe Tagebuch Talyn
 
Fragen zu Talyn


Reheschub Anfang Juli 2010:
Aktueller Gesundheitszustand:
leichte Hufbeinabsenkung beidseits, symptomfrei + fit!
Staub-/Pollen-Allergie, symptomfrei
Fütterung:
12 kg Heu, 0,25 kg Rehe-Müsli, Mineralfutter
Wird das Pferd gearbeitet?
1-2x pro Woche: Longieren, Spazieren o. Ausritt
Koppel:
2013 + 2014 keine Koppel, ab 2015: tw. mit Maulkorb


Was lange währt wird endlich gut!
 
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Sam
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Hufreheforum.de


Beiträge: 587
Zeige den Link zu diesem Beitrag Re: Hufrehe Pferde aus diesem Forum kurz vorgestellt
Antwort #49 - 14. Dezember 2010 um 12:10
 
Name:   Joschi
Alter:  Geb. 1989
Geschlecht: Wallach
Rasse: Camargue-Araber Mix
Stockmaß: 1,49 m

---

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
Seit 2ooo

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
2000

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
TA hat bei der Untersuchung einen akuten Schub mit üblichen Symptomen diagnostiziert.

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Bis zum akuten Schub sind mir damals keine aufgefallen. 

5. Seit wann wird behandelt?
Damals bekam er zuerst nur Schmerzmittel/Entzündungshemmer und Kühlung der Hufe, Futterreduzierung... Aderlass. Dann TA-Wechsel, 2x Klinik Rehe-Beschlag aus Kunststoff mit Kautschukpolster..
Aber erst eine tolle Hufortophädin hat uns mit 2jähriger Therapie und ihrer Erfahrung bezgl. Haltung, Fütterung  wirklich geholfen... und meinem Pferd das Leben gerettet.

6. Mit welchem Medikament?
Beim Schub 2010: Aspirin, wenn nötig bei Schmerzen Novalgin, Produkte einer THP
Kühlung der Hufe, NUR HEU

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   


9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

---

12. Wie wird das Pferd gehalten?
Boxen- Stall (Türen u. Tore stehen immer offen) und Gasse mit Zugang zum großen Außenplatz Tag u. Nacht

13. Wie wird es gefüttert?
Z.Zt. nur Heu, da er Mitte Oktober einen akuten Schub hatte. Speedy Beet und Balancer sind bestellt... 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
NEIN, schon seit seinem Schub 2000 verträgt er kein Gras mehr.

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
Er war nach seit seinem Schub 2000 bis Okt.2010 reheschubfrei und wurde barhuf im Gelände geritten und Bodenarbeit... Nun machen wir erstmal Pause, bis er den letzten Schub wieder richtig auskurriert hat.   
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EMS-Tagebuch Joschi
 
Fragen zu Joschi


Reiten heißt nicht, vor Publikum nach Erfolgen haschen;    

                                                                                                                                                                
Reiten heißt, der Dialog mit dem Pferd in der Abgeschiedenheit und die Bemühungen um gegenseitiges Sich verstehen und um Vollkommenheit...
(unbekannt)
Die Seele eines Pferdes äußert sich nur denjenigen, die sie suchen. 
(Gustav Rau)
 
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Antwort #50 - 01. Januar 2011 um 13:22
 
Name:   Tambour
Alter:  16 Jahre
Geschlecht: Wallach
Rasse:  Mix (wahrsch. Welsh mit Isi)
Stockmaß:  125 cm
 
--- 
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
Ich habe ihn ca. 8 Jahre, da hatte er schon Hufrehe.
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
Kann ich nicht sagen, habe ihn als "Hufrehe"-Pony gekauft.
 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
????
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Soweit ich weiß Lahmheit und steifes gehen.
 
5. Seit wann wird behandelt? 
Seitdem er bei mir ist hat er keine Reheschübe mehr gehabt, dementsprechend auch keine Behandlung.
 
6. Mit welchem Medikament? 
  ???

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
  ???

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
????
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
Eiegntlich leb er wie ein "normales" Pony.
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
???
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
Weiß ich nicht!
 
--- 
 
12. Wie wird das Pferd gehalten? 
Offenstall auf Späne und Sand. Dazu Sandpaddock und Weide in Maßen.
 
13. Wie wird es gefüttert? 
Stroh und Heu. Dazu etwas Gras auf der Koppel (meist mit Maulkorb).
 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
Ja, schon seitdem ich ihn habe. Aber nur eingeschränkt. Je nach Jahreszeit und Witterung. Meist geht er mit Maulkorb raus.
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
Ja, alles ganz normal.  Smiley
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felis
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Ebonie


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Hennef, Nordrhein-Westfalen, Germany
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Antwort #51 - 01. Januar 2011 um 16:04
 
Dann will ich auch mal:

[quote author=admin link=1144705348/0#0 date=1144705346],
  
Name:  
Ebonie

Alter:  
geb. 1.4.1991

Geschlecht:
 Stute

Rasse:  
Welsh B

Stockmaß:
130 cm 

 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
1. Reheschub 2006 nach Cortisongabe mit geringgradiger Hufbeinrotation; behandelt mit Polsterbeschlag - voll wieder ausgeheilt. 
2. Reheschub Ende Oktober 2009, im 8. Monat tragend. im Dezember 2009 und März 2010 wiederkehrendes Hufgeschwür, beide Male über den Kronsaum ausgebrochen, parallel dazu Belastungsreheschübe auf dem anderen Vorderbein.

 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  

2005 vom Hufschmied, als die weiße Linie schon verbreitert war.
2009 Unmittelbar nach dem Auftreten.

 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Beurteilung der Lahmheit in Bewegung + Untersuchung mit Hufzange.

 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?  
2005 wurde der Akutschub gar nicht bemerkt. Alles weitere bezieht sich deshalb auf 2009:
Deutliche Lahmheit mit ausgeprägtem Wendeschmerz.

 
5. Seit wann wird behandelt?
In den akuten Schüben jeweils 1 bis 2 Wochen mit Schmerzmittel und Blutverdünner sowie Polsterverbänden, Rehegerechte Hufbearbeitung fortlaufend seit dem 1. Schub.

 
6. Mit welchem Medikament?  
Metacam, Heparin


7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?  
Nein.

 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
Ebo war jeweils nach 1 bis 2 Wochen wieder  lahmfrei im Schritt. Erste Verbesserungen waren immer schon nach den ersten 2-3 Tagen zu merken. Beim letzten Reheschub im März hats, wohl  wegen des hohen Gewichts durch die Hochträchtigkeit  am längsten gedauert.
Erfreulicherweise ist Ebo schon seit einigen Monaten wieder völlig Schmerzfrei.  Smiley

 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?  
Insbesondere der durch das Hufgeschwür stark unterminierte Huf bröckelt ziemlich weg.


 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?  
Nein.
 

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?  
Ja. Abweichungen s. Tagebuch.  

 
12. Wie wird das Pferd gehalten?  
Offenstall, letzten Sommer stundenweiser Weidegang.  

13. Wie wird es gefüttert?
Nach dem ersten Schub strenge Diät mit gewaschenem Heu 1,5% des Körpergewichts.
In der Hochträchtigkeit und frühen Laktation hatte sie dann so auf 2% Heu und eine Mischung aus Heucobs und Sojaschrot gegangen bin, um genug Eiweiß und Energie ins Pony zu kriegen.
Im Sommer gabs stundenweise Gras und ergänzend Heu, was sie dank der Laktation ohne Schwierigkeiten vertragen hat. Jetzt gibts wieder nur Heu (gut 2% des Körpergewichts). Mineralfutter gabs immer dabei. Zunächst ein spezielles Rehemineralfutter, jetzt normale Höveler-Briketts.

 
 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
Ja. Angeweidet Ende Mai 2010. Im September auf einer überständigen Weide mit Altgrasbestand mal 4 Wochen ganztägig, sonst zwischen 1 und 4 Stunden.

 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
Nein, wegen der bröckelnden Hufe rät mein Hufschmied davon ab.  


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Dechsa80
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21255 Tostedt, Niedersachsen, Germany
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Antwort #52 - 18. März 2011 um 08:58
 
Name:   Dandy
Alter:  12
Geschlecht:  Wallach
Rasse:  Shetty
Stockmaß:  105
 
--- 
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
Seid dem Januar 2011
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
Es wurde am 11.01.2011 Diagnostiziert 

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
Ich hatte den Tierarzt gerufen, da er so schrechlich am Lahmen war. Da meinte der TA das er Rehe hätte.
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
War nur Vorne links am Lahmen
 
5. Seit wann wird behandelt? 
Es wirs seid em Behandelt, seid dem es festgestellt wurde im Januar  2011

6. Mit welchem Medikament? 
Metacam und später Phenylbtariem
Spitze bekommen (Blütverdünner)

 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
Bis jetzt nichts bekannt
 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
Immer noch leicht am Lahmen
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
Ja gibt es immer noch läuft teil weise echt ganz schlecht. So das er nicht laufen will.
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
Nein
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 

Bis jetzt noch nicht
 
--- 
 
12. Wie wird das Pferd gehalten? 
Es steht 24 Stunden auf Weide/ Offenstall haltung
 
13. Wie wird es gefüttert? 
Bekommt 1kg Obst und Gemüse (Möhren, Rotebeete, Äpfel, ab und zu Bananen)
Heu Heuraufe frei begänglich
 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
Steht nur auf der Weide kennt keine Box
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
Darf Spatzieren gehen, wenn er nicht zu dolle schmezen hat
 
--- 
 
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jb
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holzminden, Germany
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Antwort #53 - 19. April 2011 um 21:40
 
Name:   Starlight
Alter: 19.04.1994 - 17 Jahre
Geschlecht: Stutw
Rasse: Haflinger
Stockmaß: 1,47m

---

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
hatte bereits mit 3 Jahren Rehe,dann 1 Schub und nun wieder seit dem 23.12.2010

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  23.12.2010 die aktuelle

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Zange

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Es hatte die typische Rehestellung,ist kaum gelaufen

5. Seit wann wird behandelt?
seit 23.12.

6. Mit welchem Medikament?
Hippopalazon, Aspirin

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
Pferd ging eine zeitlang schon besser,dann wieder schlechter, seit ca. 1 Woche geht sie wieder besser und gestern wurde der spezialbeschlag mit einlagen und hanf abgemacht und da hat man links vorne schon das hufbein gesehen,heut dann auch rechts vorn, TA hat heute beide Hufe eingegipst

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
s.Frage 7

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
Hufbein droht durchzubrechen!!!

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
nein diagnose war schnell klar

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
Blutbild nicht,dafür Röntgenbilder
---

12. Wie wird das Pferd gehalten?
anfangs nur im stall auf Späne, da mit gips kein rausgehen im Paddock möglich war, da das pferd hinten hochgestellt wurde..als es beser wurde, haben wir es zusammen mit unserem anderen pferd im paddock gelassen, nachts wurden beide weiterhin getrennt, nun steht sie wieder tag und nacht im stall...

13. Wie wird es gefüttert?
nur grobes heu und ein streifen stroh

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?

kein weidegang

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
keine bewegung möglich
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sandra80
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Pfungstadt, Hessen, Germany
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Antwort #54 - 05. Mai 2011 um 14:28
 
Name:   Ninjo
Alter: 21 Jahre
Geschlecht: Wallach
Rasse: Pony-Araber-Mix
Stockmaß: 1,48m

---

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
seit gut einer Woche

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
am 01. Mai 2011

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Verdachtsbehandlung

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
etwas steifer und sehr langsamer Gang, warme Hufe

5. Seit wann wird behandelt?
01. Mai 2011

6. Mit welchem Medikament?
2 Tage lang ein Schmerzmittel (kann mir Namen nicht merken) was auch blutverdünnend wirkte und seit gestern Aspirin

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
Bis jetzt nicht

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
schon einen Tag später konnte er viel besser und lockerer laufen

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
nein diagnose war schnell klar

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
nein, kein Blutbild. Soll aber noch gemacht werden wegen Verdacht auf Cushing---

12. Wie wird das Pferd gehalten?
nur auf Paddock. Etwas schwierig, da er und sein Kumpel dauernd auf die Weide ausbrechen wollen....

13. Wie wird es gefüttert?
nur Heu und eine Banane/ Tag für Aspirin

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
bis jetzt nicht. Habe heute aber Maulkorb bestellt und hoffe, dass ich ihn damit auf die Weide lassen kann.

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
Vorerst möchte ich nicht reiten, aber Bewegung in Form von spazieren gehen ist kein Problem.
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MrMo
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Dannenberg, Niedersachsen, Germany
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Antwort #55 - 11. Mai 2011 um 18:42
 
Name:   Moritz
Alter:  2005 geboren - z.Zt. also knapp 6 Jahre alt
Geschlecht:  Wallach
Rasse:  Shetty
Stockmaß:  105cm
 
---  
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?  
Ich hab ihn schon mit Rehe bekommen - also keine Ahnung...
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  
geschätzt vor 3 Jahren als er auf den Gnadenhof kam
 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  

weiß ich leider nicht - war vor unserer Zeit
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?  
Siehe Frage 3
 
5. Seit wann wird behandelt?  
z.Zt. weitestgehend symptomfrei - daher auch keine wirkliche "behandlung" nur eine andere Haltung
 
6. Mit welchem Medikament?  
Siehe Frage 5
 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?  

 Siehe Frage 5

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?  
 

muss ich nochmal erfragen

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?  
Obwohl er 1,5 jahre bei mir noch keinen akuten Reheschub hatte, läuft er sehr auf den Trachten - also mit den Trachten zuerst aufsetzend und die Hufe haben Rillen
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?  
Bisher nicht
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?  
 

es gab noch keinen Anlass seit er bei mir steht
---  
 
12. Wie wird das Pferd gehalten?  
24Std. Offenstall mit Paddock

13. Wie wird es gefüttert?  
Heu aus engmaschigen Heunetzen und Mineralfutter "Golden Mineral" von Eggersmann

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  
Wir haben eine sehr karge Weide, auf die er stundenweise mit Maulkorb darf - wenn die Witterung es zu lässt
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?  
Ja, wird er auch Zwinkernd
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Nicky
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Absam, Tirol, Austria
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Antwort #56 - 19. Juli 2011 um 12:36
 
Name:   Jasper
Alter:  2 1/2 Jahre
Geschlecht: Wallach
Rasse: Shetland Pony Mix
Stockmaß: 105 cm

---

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
Seit Donnerstag, 7. Juli.2011

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
Am 8. Juli.

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Konnte kaum noch gehen, Tierärztin stellte Hufrehe fest.

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Hinkte immer stärker

5. Seit wann wird behandelt?
Seit 8. Juli

6. Mit welchem Medikament?
Bekam zwei Mal eine Spritze gegen Schmerzen, einmal Homöopathisches Mittel, und jetzt mit Aspirin und Medikamenten vom Tierarzt in einem silbernen Säckchen Name des Medikaments unbekannt. Sind aber entzündungshemmend und Schmerzmittel.

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
Keine Nebenwirkungen bekannt.

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
ständige Ups und Downs

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
Humpelt immer noch stark hat große Schmerzen vor allem in den Vorderbeinen

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
Nein

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
Nein kein Blutbild
---

12. Wie wird das Pferd gehalten?
Im Garten in einer Box mit Paddock, jedoch tagsüber immer auf der Weide.

13. Wie wird es gefüttert?
Jetzt nur noch nasses Heu wenn er in der Box ist 3 mal täglich, sonst nur 2 mal. Stroh am Boden, wenig Kraftfutter für die Medikamente und sonst nur Wasser und 1 Liter Tee am Tag.

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
Ja wenn er soweit gut geht das er es bis dorthin schafft über die Rampe dann ja. wie lange? Bis Abends. Die Weide ist aber komplett abgegrast.

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
geritten: nein, zu jung
bewegt: ja aber nicht immer freiwillig.
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Bailys




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Antwort #57 - 05. Oktober 2011 um 22:09
 
 

Hier die Fragen:  
 
Name:   Lilja
Alter:  7
Geschlecht:  Stute
Rasse:  Isländer
Stockmaß:  140
 
---  
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?  Seit dem letzen Wochenende die 1. Rehe, zuerst nur auf einem Huf, nach 2 Tagen auf dem 2. Huf leider auch.
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  s. Punkt 1
 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  Durch den Tierarzt wegen Lahmheit und Pulsation
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Lahmheit zunächst nur auf einem Huf, deshalb durch Tierarzt Verdacht auf Hufgeschwür (noch zu sehr innenliegend, Rivanolaufgussverband), viel beim Laufen auf den 2. Vorderhuf, nach 2 Tagen Lahmheit auf beiden Hufen vorne 
 
5. Seit wann wird behandelt?  Seit Sonntag
 
6. Mit welchem Medikament?  Equipalation und Kühlung, Ginko und Nux Vomika , am Freitag Termin für Blutegeltherapie
 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?  Nein
 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   Gangbild bereits deutlich besser
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?  Totale Verunsicherung, wie es in welchem Zeitrahmen aussehen muss
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   s.o.
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?  Nein, wurde noch nicht gemacht
 
---  
 
12. Wie wird das Pferd gehalten?  Frühjahr bis Herbst 24 Stunden Wiese (nun natürlich nicht mehr!), Herbst bis Frühjahr Offenstall in Herdenhaltung
 
13. Wie wird es gefüttert?  Im Sommer nur Mineralbicks zum Gras, im Winter Heulage, Stroh, Mineralien und Kraftfutter nach Bewegung
 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  Nein, erstmal nicht! Akuter Schub!
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?  Nein
 
---  
 

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Amily
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Antwort #58 - 10. Oktober 2011 um 13:14
 
Dann werde ich auch mal...

Name:   Amily
Alter:  9
Geschlecht:  Stute
Rasse:  Haflinger
Stockmaß:  149

--- 

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
Ging schon seit ich sie habe immer fühlig, ansonsten keine Symptome. Herbst 2010 gabs mal einen Tag wo sie mir nicht gefiel, war irgendwie steif, am nächsten Tag lief sie wieder normal

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  Juli 2011

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
Hufpflegerin äußerte Verdacht, TA bestätigte die Diagnose mit Pulsation fühlen, Gangbild, Hufzange, Röntgen

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Fühliges Gehen

5. Seit wann wird behandelt?
seit Juli

6. Mit welchem Medikament? 
1 Wochen lang Schmerzmittel und Entzündungshemmer, danach homöopathisch (Blutegel, Nux Vomica, Gingko). Jetzt keine Medis mehr

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. Nein

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert?
Gangbild

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
Braucht noch Spezialbeschlag (wird vermutlich nie wieder barhuf gehen können), mag noch nicht auf Kies gehen

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
nein

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
Nein

--- 

12. Wie wird das Pferd gehalten? 
vorher: Winter Paddockbox, Sommer 24 Std. riesige Koppeln
seit Diagnose: Offenstall mit Sandpaddock ohne Weidezugang

13. Wie wird es gefüttert? 
3-4 x tägl. Heu, abends Handvoll Marstall Vito und Bierhefe

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
Nein dieses Jahr nicht mehr. Nächstes Jahr wenn sie auch wieder bewegt werden kann mit langsamen Anweiden max. 2 Std. pro Tag mit Maulkorb - habe einfach zuviel Angst um sie.

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
Wir gehen spazieren (Gras und Asphalt) oder Clickern auf dem Platz. Mehr mache ich noch nicht. Dezember Kontrollröntgen und Frühjahr 2012 wieder Antrainieren geplant
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sandra80
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Antwort #59 - 23. April 2012 um 14:56
 
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