Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Hufrehe Pferde aus diesem Forum kurz vorgestellt (Gelesen: 49239 mal)
Clara3
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Beiträge: 80
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Antwort #20 - 31. Januar 2008 um 16:18
 
Name:          Satie
Alter:           22
Geschlecht:    Stute
Rasse:         Isländer
Stockmaß:   140


1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (soweit bekannt)?

Januar 2003
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?

Januar 2003

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt?

Röntgen, Hufzange, Gangbild allgemein

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

steifer Gang, Wendeschmerz, Pulsation

5. Seit wann wird behandelt?

Januar 2003, April 2003
Juni 2006, Oktober 2006

6. Mit welchem Medikament?

verschiedene; Equipalazone, Heparin

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament?

nein

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungsbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

unterschiedliche Verläufe und Dauer, wenige Tage bis 2 Wochen Klinikaufenthalt

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

Allergieschübe, wird seit Dezember 2005 regelmäßig inhaliert, lose Kniebänder und Arthrose September 2007, aber: seit ca. Dezember ziemlich fit, wird noch 1-2 pro Woche locker ins Gelände geritten (höchstens 1 Stunde, 90% Schritt)

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?

Nein

11. Wurde ein Blutbild gemacht und zeigte das Abweichungen?

ja, schlechte Leberwerte und als Auslöser der letzten Rehe: massive Schilddrüsenunterfunktion

12. Wie wird das Pferd gehalten?

Sandpaddock, Offenstall

13. Wie wird es gefüttert?

Heu, Speedibeets

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide)?

z.Zt. nicht, frage mich aber immer mal ob es nicht doch auch stundenweise möglich wäre. So ging das ja die ersten 3 Jahre gut...
Ich konnte mich bisher noch zu keiner Entscheidung durchringen.

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

Ja, aber nur eingschränkt, siehe 9.
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rahja
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Beiträge: 89
Geschlecht: female
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Antwort #21 - 04. Juni 2008 um 17:12
 
Hier die Fragen: 
Name:  Rahja
Alter:  21
Geschlecht:  Stute
Rasse:  Isländer - Welsh - Mix
Stockmaß: 134


1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
 
ca. Sommer / Herbst 1993

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?

ca. Sommer/Herbst 1993

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 

Röntgen, Zange, Pulsation

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

vorne stocklahm, ging freiwillig keinen einzigen Schritt mehr

5. Seit wann wird behandelt?



6. Mit welchem Medikament?

Seit Jahren keine Medikamente mehr wegen der Hufrehe

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt? 

Ich weiß es nicht mehr

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 

Veränderung im Huf als Spätschaden der Rehe deklariert (Ärzte in der Tierklinik konnten Ihre Lahmheit vorne rechts nicht erklären)

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt? 

bei dem ersten akuten Reheschub wurde dieser nicht erkannt, erst ein TA-Wechsel diagnostizierte Hufrehe
Pferd wurde wegen Fehldiagnose gleich wieder (nach Abklingen) der Symptome auf die Weide gestellt. Fette Hufbeinabsenkung war die Quittung (nochmals vielen Dank an diesen TA)

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
 
Erinnere ich nicht mehr

--- 

12. Wie wird das Pferd gehalten? 

Offenstallhaltung mit großzügigem Sandpaddock

13. Wie wird es gefüttert? 

3x täglich nasses Heu (Stallkollegin hat Stauballergie), gelegentlich Äpfel und Möhren (ganz geringe Mengen), Struktur...  im Winter

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 

die ersten Jahre durfte sie nicht auf die Weide
Seit mind. 6 Jahren darf sie wieder auf Weide
zur Zeit täglich 30 min. wird bis auf 2 - 4 Std. hochgefahren. (überwiegend in der Mittagszeit und ich habe immer Angst das es schiefgehen könnte)


15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 

Ja, wird ganz normal freizeitmäßig geritten und hat extrem schlechte Laune wenn keiner mit ihr arbeitet.
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Akascha




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Antwort #22 - 10. Juni 2008 um 14:34
 
Name : Eric
Alter : 10 Jahre
Geschlecht : Walach
Stm.: ca. 140 cm

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
Seit letztem Sommer ( leider nicht mehr bekannt)

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
Sommer 2007

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
Zange, Röntgen

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? 
Extreme Lahmheit

5. Seit wann wird behandelt? 
Sommer2007 Hufe eingegipst

6. Mit welchem Medikament? 
???

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
???

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
Eric bekam Spezialbeschlag bis Okt. danach lahmfrei

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
Er hatte sehr schlecht gepflegte Hufe.......Schnabelhufe

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
???

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
Blutbild angeblich OK

--- 

12. Wie wird das Pferd gehalten? 
Box mit tgl. Auslauf zur Zeit etwa 5 min. Gras

13. Wie wird es gefüttert? 
Nasses Heu, Mühldorfer für Rehe und EMS

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
ja...................5min.




15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
Reiten: noch nicht eingeritten, mal drauf sitzen im Schritt OK
Bewegung: freiwillig mit Kumpels......Nordic Walking etwa 2 Std. pro Tag
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Robbi1990
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Dinslaken, Nordrhein-Westfalen, Germany
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Antwort #23 - 26. August 2008 um 23:19
 
Name: Robbi
Alter: 01.04.1990
Geschlecht: Wallach  
Rasse: Fjord-Haflinger-Mix  
Stockmaß: 1,42m

---  

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?  
   Seit dem 15.12.06
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  
   23.12.06
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  
  allg. Untersuchung, abkneifen der Hufe mit der Zange,     Röntgenbilder (hier war eine Hufbeinrotation sichtbar)
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?  
   harte Rückenmuskulatur
   eingezogener Bauch
   Schwitzen und auffäliges Atmen
   unablässiges Hin-und Hertrippeln auf den Hinterbeinen
   enge Wendungen und Rückwärtsgehen ging gar nicht
   keine Lastaufnahme auf einem Hinterhuf mgl., Hufe auskratzen fast
   unmöglich (Hinterhufe)
5. Seit wann wird behandelt?  
   Tag der Diagnose bis März 2006
6. Mit welchem Medikament?  
   6 Tage Rundum-Betreuung in der Tierklinik    
   Equipalazone, ASS später in eigener Betreuung in Abstimmung mit  TA
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?  
das Verringern der Dosis Equipalazone führte drei Mal zu erneutem Schwitzen und schlechterem Allgemeinzustand, sobald die üblich höhere Dosis gegeben wurde, trat innerhalb von 24h eine Verbesserung ein, in regelmäßigen Abständen habe ich immer wieder probiert, die Medikamentendosis zu verringern (mit Erfolg)
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?  
alle Symptome vor der Diagnose haben sich gelegt
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?  
leichte Druckempflindlichkeit der Hufsohle
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?  
ja, zwei heimische Tierärzte haben die Hufrehe nicht erkannt, erst durch die Fahrt zur Tierklinik/Facharzt und ein anschließend 6tägiger Aufenthalt mit Intensivbetreuung haben das Schlimmste verhindert
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?  
nein
12. Wie wird das Pferd gehalten?  
während der Behandlung in der Box auf Torf und Späne, im Sandpaddock wenn dieser weich und leicht matschig war
anschließend Sandpaddock mit Weidehütte (geschlossene Wände mit zwei Eingängen) als Schlaf-und Fressplatz, Tag und Nacht, im Herbst/Winter wird mit einer 200g dicken wasserfesten Decke eingedeckt
13. Wie wird es gefüttert?  
Heu und spezielles Rehefutter (Müsli, Hersteller: Marstall, Produkt; Vito)
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  
nein, Weide ist für immer gestrichen, an der Hand lasse ich Robbi nur ein paar Minuten grasen
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?  
ja, Robbi läuft so gut wie vor der Hufrehe, das Gangbild, gerade im Schritt und Trab hat aber fast ein Jahr gebraucht, bis es so war wie vorher
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Melanie Sutor  
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Jeremy
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Beiträge: 26
Geschlecht: female
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Antwort #24 - 23. November 2008 um 23:49
 
Name: Jeremy 
Alter: 19 
Geschlecht: Wallach
Rasse: Welsh-Partbred
Farbe: Schimmel mit schwarzen Kringeln
Stockmaß: 130cm

--- 

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
   
seit 2006


2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
   
Frühling 2006


3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
   
Das weiß ich leider nicht, da die drei Reheschübe 
     nicht in meinem Besitz waren


4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
   
Ging arg lahm, wollte sich nicht mehr bewegen und
    hatte die Ansätze der Rehebeinhaltung
 

5. Seit wann wird behandelt?
   
Seit der Diagnose 2006
 
   
6. Mit welchem Medikament? 
   
Equi


7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
   
???


8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
   
????
 

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
   
Seine Hufe müssen sich erholen, sehen aber wieder
    gut aus


10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt? 
    
Nicht das ich wüsste


11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
     
Nein


--- 

12. Wie wird das Pferd gehalten? 
     
Seit er in meinem Besitz ist (01. November 2008) steht er Nachts in einer Box und ist Tagsüber auf einem Matsch Paddock mit Heufütterung. Im Sommer soll er auf einer mageren Weide stehen mit "seinen Araberstuten"


13. Wie wird es gefüttert? 
     
5-7kg Heu pro Tag, Morgens und Abends je 50g Speedi Beets + ein paar Möhren und ganz selten mal ein Apfel, ebenfalls sehr selten mal ein Leckerli


14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
Dieses Jahr wird er keine Weide mehr sehen. Da ist mir zu riskant. Mal schauen, wie ich es in der kommenden Weidesaison mache


15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
    
Seit seinem letzten, aber leichten Reheschub Ende September 2008 wird er wieder bewegt und geritten. Aber alles i9n Maßen. Mache in der Regel mit Bodenarbeit. Ansonsten gehe ich mit ihm ins Gelände 30 Min- 1h im Schritt entlang den Rheinwiesen und reite mal für 10 Min, dann führe ich ihn wieder und setzte mich dann mal wieder für 10 Min. drauf.
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Katharina.S.




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Antwort #25 - 05. Februar 2009 um 19:08
 
Name:  Yellow sunshine (sunny)
Alter:  8
Geschlecht:  weiblich
Rasse:   connemaramix
Stockmaß:  140cm

--- 

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
seit dem 24.12.2008
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
am 28.12.2008
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
auf verdacht und mit hufzange abgedrückt
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? 
lief klamm und ungern
5. Seit wann wird behandelt? 
28.12.2008
6. Mit welchem Medikament? 
zuerst zweimal heparin und entzündungshemmer, dann ginko, belladonna,bryonia und crab apple, jetzt bryonia und kalium chloratum
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
sunny hat sich nach dem entzündungshemmer wie irre gekratzt, sonst nichts
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt? 
alles. sie läuft und hat kaum noch probleme. erste verbesserung erst nach umstellung auf homöopathika
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
sie läuft ein wenig fühlig
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt? 
ja. ta hätte sie eingeschläfert oder beschlagen
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
kein blutbild, pony wollte nicht 

12. Wie wird das Pferd gehalten? 
offenstall mit riesigem paddock und einer freundin
13. Wie wird es gefüttert? 
seit dem schub nur noch heu und  morgens und abends kräutertee
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
kannich noch nicht sagen, wird sich diesen sommer zeigen
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
spazieren geht schon, und reiten bald auch wieder


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Shotlandpony
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23812 Wahlstedt, Germany
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Antwort #26 - 06. Februar 2009 um 10:59
 
Name: Minou
Alter: 24
Rasse: deutsches Reitpony
Stockmaß 148 cm

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?  

Hat sich schleichend vermutlich seit Anfang November 08 entwickelt (leichte Lahmheit einseitig rechts). So im Nachhinein betrachtet...

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  
am 15.12.2008

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  

Bewegung auf Asphalt (da lief sie überhaupt noch), Verdacht auf Cushing wg. Alter, Fell, tränenden Augen, leichten Rehesymptomen. Kein Druckschmez (kalte Rehe)

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?  
Seit Anfang November eher leichte einseitige Klammheit / Lahmheit. Am 15.12 dann schon eindeutiger Wendeschmerz und Unlust auf Asphalt zu traben

5. Seit wann wird behandelt?  
15.12 nur Akupunktur, Futterumstellung.  

6. Mit welchem Medikament?  
Ab 20.12 Pergolid. Ab 30.12.08 nach dramatischer Verschlechterung Equipalazone, derzeit Finadyne. Aspirin 10 Stück alle 2 Tage.

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?  
Koordinationsschwierigkeiten Hinterhand - schwer zu sagen, ob wg. Rehe oder Pergolid. Equi und Finadyne werden gut vertragen. Nach Absetzung von Equi aber schlimmer Rückschlag, von daher jetzt Finadyne, nach Möglichkeit langsam ausschleichend. Apopetit und Verdauung bestens (s.aber auch vorsorgliche Fütterung)

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?  
Verbesserung mit Equi  ging relativ zügig, war aber nicht von Dauer. Besserung jetzt Anfang Februar in sehr kleinen Schritten festzustellen.

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?  
Immer noch stocklahm, aber mittlerweile wieder interessiert am leben, bewegt sich sehr sorgfältig dahin, wohin sie möchte. Macht keinen gequälten Eindruck (im Gegensatz zu den schlimmsten Tagen).Hufe immer noch warm, das von Anfang an betroffene rechte Bein erheblich "lahmer" und mehr Pulsation. Ganz schwierig sind jeweils die ersten Schritte, besonders wenn nicht gradeaus.

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?  
Nein, alles bestens. Erste Tierazrtin (auf alternative Methoden spezialisiert) hat gleich zur Übergabe an die "konventionellen" Kollegen geraten.

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?  

Wurde abgemacht, alles im normalen Bereich, bis auf geringfügig zu hohen Selenwert (214)

12. Wie wird das Pferd gehalten?  
Offenstall mit 3 anderen Ponys. Derzeit eingesperrt auf Spänen (leider sehr dunkel, aber mit ständigen Shetti-Besuch), tagsüber einige Stunden draussen. Bei Besserung demnächst nur noch nachts eingesperrt, um Ruhe zu haben.

13. Wie wird es gefüttert?  
Haferstroh, derzeit Heu. Ist allerdings nicht sehr gut und kaum was anderes zu bekommen, deswegen werde ich demnächst vorsichtig wieder mit wenig (extra fruktanarmer Pferde-) Heulage dazu anfangen. Salvana Pferdemineral, Kanne Ferment, Effektive Mikroranismen, unmelassierte Rübenschnitzel, Leinsamen (wegen Verdauung), einige Möhren.

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  
Derzeit nicht. Wenn (hoffentlich) irgendwann wieder gut zu Fuß, wohl wieder, da wohl keine Futterrehe, sondern durch Cushing bedingt

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?  
Darf sich selber im Auslauf bewegen. Bislang schwierig wegen Dauerfrost, wird nun hoffentlch besser. Sehr friedliche Herdengemeinschaft und sie selber sehr vernünftig, von daher keine Überlastung zu befürchten.

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maeja
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Mæja


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Baden-Württemberg, Baden-Württemberg, Germany
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Antwort #27 - 13. Februar 2009 um 13:10
 
Name:
Maeja

Alter:  
13

Geschlecht:  
Stute

Rasse:  
Isländer-Welsh-Mix

Stockmaß:  
134


---  

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?  
2001 mit Hufrehe gekauft die nächste kam im Jahr 2007


2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  
Die letzte im Oktober 2007


3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  
Durch abdrucken mit Hufzange und dann später mit Rötgenbilder


4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?  
Hufgeschwür und lahmheit


5. Seit wann wird behandelt?  
September 2007


6. Mit welchem Medikament?  
Heparin, Metacam, Kräuterkur später dann Homop.



7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?  


8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?  
am Anfang immer mal gut, mal schlechter dann Füttererungsumstellung, kurz darauf ist der Zustand besser geworden


9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?  
mag ungern auf steinigem Boden laufen, läuft aber nicht fühlig


10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?  
Nein


11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?  
Ja, Insulin war leicht erhöht, siehe TB


---  

12. Wie wird das Pferd gehalten?  
Offenstall


13. Wie wird es gefüttert?  
momentan nur nasses Heu


14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  
Darf auf die Matschkoppel da wächst aber so gut wie nichts mehr.


15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?  
Nein wird nicht geritten will im Frühjahr 2009 nochmal Rötgenbilder machen und dann entscheiden.
Spaziergänge sind möglich
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Tagebuch Maeja

fragen zum Tagebuch

...
An jenem Tag, der Dir gegeben, schenke Deinem Pferd Sonnenschein,
dann wird in Deinem ganzen Leben, kein Tag für Dich und Dein Pferd einsam sein.
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biene
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Beiträge: 34
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Antwort #28 - 26. Februar 2009 um 11:09
 
Name:   Jerry
Alter:  9
Geschlecht:  wallach
Rasse:  welsh ponny
Stockmaß:  145

--- 

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
1 mal im letzten juni
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  weiß ich nicht

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  ?

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?  ?

5. Seit wann wird behandelt?  zur Zeit gar nicht

6. Mit welchem Medikament?  nicht

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 

--- 

12. Wie wird das Pferd gehalten?  Offenstall

13. Wie wird es gefüttert?  heu, und einen halben joghurtbecher müsli eggersman cool mix

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  weiß ich noch nicht laut tierarzt nur mit fressbremse da übergewicht

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?  ja

bin neu hier habe mein pferd erst seit november 09 habe nur durch zufall erfahren das er im letzten juni einen rehe schub hatte. war viel zu dick laut tierarzt und wurde ein jahr nicht bewegt.  weinend nun hätte ich da aber ncoh eine frage er ilebt im offenstall mit drei anderen pferden zusammen wird jetzt regelmäßig bewegt und laut hufschmied hat sich der huf sehr gut erholt, der tierarzt sagt das er auch schon abgenommen hat Augenrollen nun geht es ja an das anweiden, laut tierarzt sollte er nur mit fressbremse darußen stehen oder kurz leider kann ich nicht ständig dort sein meine frage ist nun hilft die bremse? und gras ja oder nein? er wird auf jeden Fall jeden Tag bewegt entweder 30 Minuten Longe oder Reiten. bin sehr unerfahren möchte ihn aber auf keinen fall zurückgeben. Möchte aber keinen Reheschub heraufbeschwören.

über antworten freue ich mich

lg
biene

--- 

Danke für Eure Hilfe! Wem noch weitere Fragen einfallen, die Sinn machen würden, bitte kurz bescheidgeben! 

Danke an Spookey für diese Idee
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Panda




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Antwort #29 - 17. Mai 2009 um 12:39
 
Ah jetzt hab ich das mit dem Vorstellen doch begriffen Augenrollen

Name:   Romance
Alter:   21
Geschlecht:  Stute
Rasse:  Holsteiner
Stockmaß:  170
 
--- 
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
Wir sind Neulinge, also erst seit 1 Woche (Anfang 05/09) 

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
Am selbem Tag

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
Hufzange, Gangbild, Indizien am Huf: häufige Abzsezze, verbreiterte weiße Linie, Pulsation 

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? 
Klammer Gang, wollte Hufe nicht mehr geben, keine typische Rehehaltung, Pulsation aber kaum Wärme
 
5. Seit wann wird behandelt? 
Sofort nach Ta
 
6. Mit welchem Medikament? 
Erst:  Heparin, Equi, jetzt: Ass, Homöopathisches zur Entgiftung allgm.

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
Etwas Durchfall vom Equi

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
Verbesserung gleich am nächsten Tag
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
Wendungen schwierig, sind aus Akutphase im Moment noch nicht raus.
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
  Noch kein Blutbild
--- 
 
12. Wie wird das Pferd gehalten? 
Paddock

13. Wie wird es gefüttert? 
Im Moment:nur Heu
 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
Akutphase: also Nein
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
Akutphase: also Nein
--- 
 

    
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Danni-Bär
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Beiträge: 3109

Neuss, Germany
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Antwort #30 - 22. August 2009 um 15:24
 
Name:          Crazy Dancer
Alter:           22 Jahre (05/1987)
Geschlecht:    Wallach
Rasse:         Dt. Reitpony/Araber
Stockmaß:   136 cm


1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (soweit bekannt)?

Ende Mai 2009

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?

Verdacht 29.05.2009, endgültige Diagnose nach Verdachtsbehandlung und Röntgenbildern einige Tage später...

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt?

Gangbild, Abdrücken der Hufsohle, später Röntgenbilder

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

zunächst leichte Lahmheit vorne rechts, nach wenigen Tagen und Hufschmied deutlich klammer Gang vorne, deutlicher Wendeschmerz, Pulsation, keine Rehestellung

5. Seit wann wird behandelt?

29.05.2009

6. Mit welchem Medikament?

Heparin, einige Tage Schmerzmittel, danach Heparal und Doloral für Leber und Stoffwechsel

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament?

nein

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungsbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

Nach wenigen Tagen deutliche Besserung

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

Danni ist lahmfrei und munter  Smiley

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?

Nein, keine! Meine TÄ war super kooperativ und jederzeit auf Handy zu erreichen!!!

11. Wurde ein Blutbild gemacht und zeigte das Abweichungen?

Blutbild wurde gemacht, leichte Abweichungen bei den Leberwerten, daher die Gabe von Doloral, laut TÄ keine nennenswerten Abweichungen (siehe Diskussion zum Tagebuch')

12. Wie wird das Pferd gehalten?

vor dem Schub: Offenstall mit 24h Zugang zur Wiese, Winter Heu
seit dem Schub: abgetrennter Teil des Offenstalls mit angrenzendem Paddock (quasi Privat-Offenstall, siehe Fotos im Tagebuch)

13. Wie wird es gefüttert?

morgens und abends jeweils ca. 3 kg Heu aus Heunetzen
abends zusätzlich 1 Handvoll Pavo Natures Best mit 30 g Bierhefe

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide)?

laut TÄ dürfte er wieder langsam angeweidet werden - bin- wie vermutlich alle hier - aber total unsicher  unentschlossen Momentan noch keine Wiese... Geplant ist aber, in einigen Wochen wieder für ein paar Minuten angrasen zu lassen, evtl Steigerung zum Winter hin auf 40-60 Minuten - Abwarten!  Zwinkernd

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

Laut TÄ kann wieder bewegt werden, da absolut lahmfrei und munter! Ich halte mich aufgrund der beidseitigen Rotation momentan noch ans Spazierengehen - gehen täglich flott und aufmerksam. erste Schrittausritte frühestens für den Winter/Frühjahr 2010 geplant.
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Tagebuch Danni-Bär
Fragen zum Tagebuch

Aktueller Gesundheitszustand:
Einziger Reheschub im Mai 2009
Zahnprobleme Anfang 2016 und Oktober 2016 (insgesamt 3 Extraktionen)

Fütterung:
3x täglich 1,3 kg Heucobs plus Mash und 50g Pronutrin
Morgens zusätzlich 1 Rippe Palmin und 100g SES
Heu zur freien Verfügung (kann er kaum noch kauen)

das Pferd wird nicht mehr gearbeitet :
Kinderpony, Spaziergänge zum Spielplatz und Bodenarbeit


Weide:
Seit der Zahngeschichte diesen Sommer 24h Zugang zu portionierter Weide

LG Kerstin und der Danni-Bär
 
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Askja
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Antwort #31 - 23. August 2009 um 21:53
 
Name:          Askja
Alter:           15 Jahre
Geschlecht:    Stute
Rasse:         Isländer
Stockmaß:   135cm


1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (soweit bekannt)?

Das erste Mal Herbst 2006, dann wieder dieses Jahr Juli.

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?

Herbst 2006

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt?

Gangbild, Abdrücke der Hufe, Röntgenbilder

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

Klammer Gang, wirkte als ob sie Muskelkater hatte

5. Seit wann wird behandelt?

Im Herbst 2006 kurze Behandlung mit Schmerzmitteln und dann erst wieder jetzt ab Juli

6. Mit welchem Medikament?

2006 Hippapalazon und nun in der akuten phase equipalazone und nun Zeel

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament?

nein

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungsbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

Nach wenigen Tagen deutliche Besserung

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

Momentan ist alles gut aber sie hat auch keine weide mehr. sie geht gut und wirkt fit.

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?

Nein, keine

11. Wurde ein Blutbild gemacht und zeigte das Abweichungen?

Kein Blutbild

12. Wie wird das Pferd gehalten?

im winter aufm paddock mit vielen anderen pferden und heu als futter. im sommer eigentlich tagsüber weide(ca. 7 oder 8 Stunden)mit manchmal kurzem manchmal hohem gras.nachts paddock. ab dem letzten schub im juli nun nur paddock,zwei äpfel am tag und morgens und abends heut.tagsüber steht sie allein und nachts ist noch ein pferd bei ihr.

13. Wie wird es gefüttert?

momentan nur heu und 2 äpfel am tag.

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide)?

dieses jahr werde ich sie nicht mehr auf die weide lassen,erst nächstes jahr wieder.dann mit sehr vorsichtigigem anweiden.

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

sie geht normal zur zeit,zeigt keine auffäligkeiten und bekommt keine schmerzmittel mehr,nur noch was homöopathisches. hat spezielle eisen und ich mach momentan bodenarbeit,viele spaziergänge.
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Hufrehetagebuch Askja
   
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Aktueller Gesundheitszustand:
nach 3 Monaten Stationsaufenthalt (im Jahr 2011) wieder topfit; Diagnose EMS; schlank und sportlich zur Zeit

Fütterung:
Heu mehrmals am Tag, 1x tgl. Heucobs (von Agrobs, Protein Light) da sie zurzeit so dünn ist und nach getaner Arbeit 3-4 Hände Müsli (Marstall Vito) und 2 Hände Hafer, wenn das Immunsystem Unterstützung braucht gibt es Lapacho Tee übers Futter (500 ml am Tag), ansonsten ab und zu Leckerlies oder mal ne halbe Möhre, keine Weide mehr seit 2011.

wird das Pferd gearbeitet?:
fast täglich, meistens 6 Tage die Woche, viele und längere Ausritte, Doppellonge, normale Longenarbeit auch mit dem Kappzaum und Spaziergänge; alles wird überwiegend mit Hufschuhen gemacht, zur Zeit haben wir die Cavallo Trail, damit sind wir sehr zufrieden, ab und an klappt es auch ohne Hufschuhe super.
 
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Akka
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Antwort #32 - 28. August 2009 um 22:44
 
Name:   Cindy
Alter:  22
Geschlecht:  weiblich
Rasse:  New Forest
Stockmaß:  1,35m

---  

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?  
September 2008, Sonntag abend

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  
September 2008, Montag morgen

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Lahmheit, Schmerzen, Pulsation, heiße Hufe, Verdacht auf Kreuzverschlag, da Rehe nur an den Hinterhufen!  

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?  
Es war sehr mopsig

5. Seit wann wird behandelt?  
Ab September etwa 10 Tage unter Medikation und Verbänden
6. Mit welchem Medikament?  
Metacam, Equi, Ass

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?  
Nein

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
Deutliche Verbesserung nach etwa 2 Tagen, Pony wurde munterer und hatte keine Schmerzen mehr. Pulastion und warme Hufe hatten wir noch über Monate. Nach Absetzten des Schmerzmittels gab es keine Anzeichen für Schmerzen mehr.
 

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?  
Ja, Ich bin total hysterisch!

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?  
JA, bei der Diagnose, da die Rehe nur an den Hinterhufen auftrat!

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
Blutbild war okay, leicht erhöhte Leberwerte.  

---  

12. Wie wird das Pferd gehalten?  
Winter: Offenstall, Winterweide
Sommer: Koppelgang ohne Maulkorb, aber äußerst überständiges Gras

13. Wie wird es gefüttert?  Gras, heu und ab und zu Mineralfutter

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  Ja, seit Mai 2009, 24 h ohne Maulkorb, allerdings wanderweide und überständiges Gras

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?  
Ja, muss sogar täglich ran!

Als Frage würde mich noch interessieren, ob es noch andere gibt, deren Pferde die Hufrehe nur an den Hinterhufen hatten. Ich kenne mittlerweile noch einen anderen Fall, wo es ebenso komisch war.
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alice




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Antwort #33 - 18. September 2009 um 23:20
 
weiblich 7 j. desi stm.168cm warmblut
1.seit ca7 wochen ist mir der reheschub bekannt
2.und diaknostieziert seit 2 wochen
3.erst der hufschmiet hat mich beim ausschneiden vor 7 wochen drauf hingewiesen gleich beschlagen
4.sie tickte mal links mal recht vorne aber nicht jeden tag und nicht immer
5.wurde mit metacam 5 tage behandelt gegen die entzündung und die schmerzen
6.metacam
7.keine nebenwirkungen in 5 tagen
8.keine verbesserung
9.pferd lahmt ganz dol vorne
10.gab es nicht war eindeutig das sie es schleichend schon länger hat
11.kein blutbild gemacht
12.sand paddock
13.gewaschenes heu
14.nein nur sand
15.nein lahmt zu stark
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Drops
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Antwort #34 - 22. September 2009 um 09:23
 
Guten Morgen,

ja dann muss ich wohl auch mal:
Aber zur Erklärung, es ist nicht MEIN Pony (Moritz), dass Hufrehe hat, sondern das meines SB's. Ich kümmere mich nur um die beiden (Max und Moritz), da mein SB sehr schwer erkrankt ist und ich ihm wenigstens die Sorge nehmen möchte.

Name:   Moritz
Alter:    8 Jahre
Geschlecht:  männlich
Rasse:   Mini-Shetty
Stockmaß:  0,85 cm

--- 

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
    Ich weiß nur, dass er die Krankheit dieses Jahr schon dreimal hat(te). Ich bin erst seit Januar an diesem Stall... aber lt. Aussage des SB's hatte Moritz auch schon im letzten Jahr Hufrehe.


2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  Keine Ahnung... seit dem ich da bin, halt beim ersten Schub im Juni.

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
Ich habe den TA gerufen, als ich das für meine Begriffe festgestellt habe (mit Einverständnis SB) und dann bin ich mit Moritz zum Röntgen gefahren. Beim ersten Schub hatte er keine Absenkung und auch keine Rotation (gsd!!!).


4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? 
Moritz war steif, wollte sich nicht bewegen, kam kaum von der Stelle, stand extrem so, dass er die Vorhand entlastete (vorne schräg ausgestellt!).

5. Seit wann wird behandelt? 
Seit Juni, bzw. im Juli war dann alles wieder ok, dann gabs im August mal eine Belastungsrehe (verursacht durch ein fremdes Pferd, wodurch die Herde ständig hin und hergerannt ist, diesen Schub konnte ich aber innerhalb von 5 Tagen gut abfangen) und der neueste Schub dauert jetzt ca. 2 Wochen.

6. Mit welchem Medikament? 
Er hat Sedalin bekommen zur Blutdrucksenkung und Equi zur Schmerzbekämpfung. Beim ersten Schub hat er noch was gespritzt bekommen,wo ich aber nicht weiß, was es war!

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
Nein keinerlei Nebenwirkungen auch keine Erstverschlimmerung, allerdings auch keine sichtbare Besserung. Gebessert hat es sich beim jetzigen Schub erst nach 7 Tagen...

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
Also nach 7 Tagen bewegt sich Moritz wieder selbstständig in seinem Teil des Stalles (abgetrennter Offenstall), vorher musste ich ihn, obwohl er einen Bottich mit Wasser im Stall hatte, zwei- bis dreimal täglich tränken, weil er den Weg (3 m) bis zum Bottich nicht laufen konnte. Ebenso musste ich ihn wegheben, um an den Mist zu kommen... das ist gsd seit gestern passé. Er läuft wieder selbstständig...

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
Ich möchte einfach für die Zukunft wissen, wie ich es schaffen kann, ein rehegefährdetes Shetty, was nicht mir ist, in das ich aber jetzt schon ca. 100 Euro Behandlungskosten reingesteckt habe, weil er mir sehr am Herzen liegt, mit den anderen Offenstallpferden (meine Stute Drops, ein Kaltblut-Mix und Max, das anderes Shetty und evtl. bald zwei überfette Haflinger mit din seiner Herde laufen zu lassen ohne dass wir ständig neue Schübe herausfordern. das Gras auf sämtlichen Wiesen ist sehr karg, da vorher Waldboden, sehr steinig, also nichts Fettes!)

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   Nein, mir war durch meine lange Pferdehaltung sofort klar, was der kleine Mo hat und mein TA war auch sofort zur Stelle (der schlimmste Tag war natürlich an einem Samstag).

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
Bei der ersten Behandlung im Juni wurde ein Blutbild gemacht, welches aber keinerlei Abweichungen zeigte.

--- 

12. Wie wird das Pferd gehalten? 
Offenstall mit Weidegang (karge Wiesen, leider sehr verdichtet, daher leider auch Kleebewuchs) (wenn es einen Schub gibt, dann wird er in einem Teil des großen Offenstalles eingeknastet).

13. Wie wird es gefüttert?  Gar nicht! Die Pferde haben Wiese und Heu ad lib aus einer Heuraufe, die Shetty's ziehen sich im unteren Teil das Heu raus (kommen aufgrund ihrer Größe nicht an die Heuraufe von oben dran).

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
Ja wie schon geschrieben, 24 h Weide/Offenstall-Paddockhaltung...

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? Es wurde vor zwei Jahren von einem Jahrmarkt gerettet, wo übergewichtigte besoffene Männer es versucht haben zu reiten, mein SB, der zufällig dort war und ein großes Herz hat für Tiere und dem Tierquälerei absolut gegen alles geht, hat die beiden Shetty's ohne zu Zögern gekauft und mitgenommen!
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taimys
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Antwort #35 - 05. Februar 2010 um 15:24
 
Name:  Linda
Alter: 21
Geschlecht:Stute
Rasse: Shetty
Stockmaß: 98cm

---

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
Denke mal so seid 9/2009 habe die 10/09 übernommen hat allerdins ermutlich davor auch schon mal welche gehabt

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
Als sie zu uns kam war es auf jeden Fall klar

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
sah man, da schon länger

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
die konnte gar nicht mehr laufen und war abgemagert

5. Seit wann wird behandelt?
Seid 10/09

6. Mit welchem Medikament?
Ass 500 allerdings erst seid kurzen und Shüsslersalz 3 hat sie bekommen

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
Nein

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
Das erste mal war sie nach 2 Wochen im Verhältnis wieder sehr gut drauf. Nach dem zweiten Schub nach einer Wurmkur hat es länge gedauert ist jetzt minnd 3 Wochen her und wird langsam wieder besser

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
Beim laufen die ist sehr fühlig und recht lahm

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
nein

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
Nein

---

12. Wie wird das Pferd gehalten?
zu zweit in der Box mit täglichen Auslauf

13. Wie wird es gefüttert?
morgens und abends Heu und abends ein bisschen melassefreies Rübenschnitzel als Leckerlie sozusagen

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
nein im frühjahr hoffe ich kann er auf einen Paddocjk wo fast nichts wächst mit Malkorb

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
zur Zeit nicht
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Mieci
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Hufrehe Pferd Max


Beiträge: 72
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Antwort #36 - 17. April 2010 um 15:04
 
Name: Max
Alter: 22
Geschlecht: Wallach
Rasse: Haflinger
StockmaßGriesgrämigwurde noch nie gemessen, geschätzt aber auf) 
                 1,53m

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
Seit Montag (12.04.2010)

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
Am 12.04.2010

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
starker Verdacht, da extreme Lahmheit und Bockstellung

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
war auf beiden Vorderbeinen lahm, ständige Gewichtsverlagerung von einen auf den anderen Vorderhuf, kurz darauf Gewichtsverlagerung nach hinten und vorne, Schmerzen beim Gehen, mied von sich aus harten Untergrund

5. Seit wann wird behandelt?
Seit dem 12.04.2010

6. Mit welchem Medikament?
hat etliche Spritzen bekommen (Namen sind mir unbekannt) gegen Schmerzen, Aderlass wurde gemacht, Metacam, und noch eins zur Eingabe ins Maul (Name ist mir grad auch nicht bekannt, ist aber eine Art Sedativum).

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
Montag wurde er mit Spritzen behandelt, Dienstag war`s besser, Mittwoch auch wieder etwas besser, Donnerstag wieder schlimmer. Ob erneuter Reheschub oder ob die Medi`s nicht geholfen haben bei der ersten Behandlung ist nicht deutlich.

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
Durch die Medi`s hat er z.zt. weniger Schmerzen, ab da leicht ruhig gestellt, sind weitere Thesen noch unhaltbar.

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
er hat Schmerzen, extreme Feinfühligkeit in den Vorderbeinen und vor allem - meine Verunsicherung

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
Grundsätzlich nein, wobei die Therapieanweisungen noch nächste Woche spezifischer werden bei der anstehenden Beratung

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
ja, Ergebnisse noch nicht bekannt

12. Wie wird das Pferd gehalten?
Pensionsstall mit Weidegang oder auf Paddock (je nachdem, wie nass die Wiese ist) mit seinem Kumpel

13. Wie wird es gefüttert?
z.zt. nur noch mit etwas Stroh; morgens und abends eine handvoll gewaschenes Heu morgens und abends. (ab nächste Woche wieder langsam etwas mehr Heu, wird aber erst bei der Beratung mit dem TA weiter geplant).

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
z.zt. nicht. Evtl, wenn er weniger Schmerzen hat auf Paddock (möchte ihn dann schon mal langsam an eine Fressbremse gewöhnen).

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
nein, muss z.zt. Stallruhe haben. Ab Besserung können wir evtl spazieren gehen auf weichem Boden für einige Minuten.

Lg, Sonja
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Sambucco10
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Solothurn, Solothurn, Switzerland
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Antwort #37 - 11. Mai 2010 um 10:54
 
Name: Sambucco
Alter: 12
Geschlecht: Wallach
Rasse: Fjord x Araber
Stockmass: 165cm                

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
Am 05.05.08 (glaube ich)

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
ca. 1 Woche später

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Beim Röngen. Erster Verdacht war auf Zeckenbiss.

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Lag viel und lies sich fast nicht umdrehen beim laufen.

5. Seit wann wird behandelt?
Seit ca. 15.05.08

6. Mit welchem Medikament?
Equi

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
Nein. Ging sehr schnell besser.

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
Seit der Behandlung im Tierspital hatte ich (Holz an fassen!!) Nie mehr eine verschlechterung bemerkt. Ich hielt mich strickt an die anweissungen der Tierärzte und wurde alles io!

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
Nein

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
Ja, war unklar was er hat. Zangenprobe Negativ. Beim Röngen jedoch rotation festgestellt

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
ja...weiss aber nicht mehr....

12. Wie wird das Pferd gehalten?
Box mit täglichem Weidegang. Dreckweide oder Grasweide (je nach Wetter!!)

13. Wie wird es gefüttert?
3x täglich Heu aus Heunetzt, 2x täglich PRO PSSM von Marstall plus hufregulator und Force.

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
Zur Zeit sind wir am anweiden. Bei hufrehegefärdeten gehen wir sehr sehr lagsam vor und der Maulkorb ist nat. auch sehr oft dabei!!
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
Ja, bewege ihn 100%. ( müssen ja sportlich bleiben Zwinkernd

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mady
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Aschaffenburg, Bayern, Germany
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Antwort #38 - 26. August 2010 um 10:25
 
So ich glaube ich habe was nachzuholen.


1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?

1.Schub Juli 2010
2.Schub weil nach ca. 2 1/2 Wochen der TA  meinte daß sie nach 2 Wochen wieder  mit den anderen raus dürfte.
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 

Anfang August glaube ich. Weiß ich nicht ganz genau, weil sie da noch nicht bei mir war.
 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 

Weiß ich nicht.
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

Denke mal keine
 
5. Seit wann wird behandelt? 

Erst paar Tage später als sie deutlich lahm war. Vorher dachten die Leute nicht an Rehe
Bei mir wurden Blutegel angesetzt, geröngt und ein Spezialbeschlag gemacht
 
6. Mit welchem Medikament? 

Sie bekam Fumidol oder wie das heißt und auch mal Equipalazone. Bekam auch 2 mal ne Heparinspritze und wurden Verbände angelegt.
 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 

Sie schlug auf Fumidol (ich schau nochmal wie es genau hieß)
besser an als auf Equi
 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt? 

DAs ist alles leider so schwer zu sagen, weil sie ja nicht bei mir war.
Bei mir wurde geröngt und ein Tag später kam ein Spezialbeschlag drauf. Damit läuft sie gut.
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 

Ich spüre noch pulisieren nach 2 Wochen wo sie bei mir ist.
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   

nein
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
 
--- 
 
12. Wie wird das Pferd gehalten? 

Sandpaddock
 
13. Wie wird es gefüttert? 

Ein Heunetz mit Stroh rund um die Uhr und 2mal am Tag eingeweichtes altes Heu auch im Netz
 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 

nein keine Weide
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 

nein darf nur auf dem Paddock laufen
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lotts271
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bei Stuttgart, Germany
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Antwort #39 - 09. September 2010 um 23:39
 
Name:  Karino
Alter:  15
Geschlecht:  Wallach
Rasse:  Deutsches Reitpony
Stockmaß:  ca. 152 cm
 
--- 
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
  07.12.2009 hi li, 03.07.2010 nur vo li, dann 07.07.2010 vo bds
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
hi li 07.12.2009, vo bds 07.07.2010
 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
nur mit Rö, kaum/keine Pulsation, keine Reaktion auf Zange
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? 
2009: hi li lahm im Trab
2010: Bluterguss am Kronrand vo li, zuerst vo li im Schritt lahm, dann als vo bds: steht zitternd in der Box, bewegt sch keinen Millimeter, scharrt

5. Seit wann wird behandelt? 
akut jetzt seit dem 07.07. richtig, davor (03.07.2010) nur mit Equipalazone, da Diagnose nicht klar war.

6. Mit welchem Medikament? 
Aspirin- Tabletten
Finadyne-Gel
Heparin- Injektionen
seit 16.08.2010: 1 mg Pergolid

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
nein

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
ca. 2 Wochen nach Medikamentengabe lag Karino nicht mehr so viel
Laufen ging gleich nach Verbinden und Aderlass besser.
2 Tage nach Gipsen ein wenig besser

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
ohne Verbände gehts noch nicht so gut (momentan unbeschlagen!)
Pulsiert immer noch
16.08.2010: Reheprozeß nicht gestoppt durch Gips, momentan weiss nicht!

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
Nein, außer dass wir die Ursache immernoch nicht genau wissen!
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
ja, Glucose erhöht, Leberwerte erhöht,
vor Rehe auch Triglyceride erhöht und ACTH grenzwertig
 
12. Wie wird das Pferd gehalten? 
Spänebox mit Asphalt- Paddock, 3 Std. Koppel tägl. (momentan nicht)

13. Wie wird es gefüttert?
3x 1 handvoll zucker- und stärkered. Futter (Parvo: Natures Best) , 3x Heu (4 kg tgl.), 1 handvoll Stroh, 1 handvoll Metadiät von Hippolyt mit Kräutern (Klebkraut, Brise Zimt, Weißdorn, je 2 Schüssler-Salze 9, 11, 21), 1 handvoll Mash (Hippolyt) mit Kamillenblüten in Süssholz- bzw. Ginkgo-Tee, 1/2 Karotte
 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
nein
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden
2x tgl. 3-5 min Schritt führen
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