Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Hufrehe Pferde aus diesem Forum kurz vorgestellt (Gelesen: 46905 mal)
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Langelsheim, Niedersachsen, Germany
Zeige den Link zu diesem Beitrag Hufrehe Pferde aus diesem Forum kurz vorgestellt
10. April 2006 um 23:45
 
Hallöle,  
 
da ja in letzter Zeit immer mehr Pferdebesitzer, bei deren Pferden erst kürzlich Hufrehe diagnostiziert wurde, völlig verunsichert sind, was die Behandlung anbetrifft, auf der anderen Seite die vielen Berichte und Tagebücher hier alleine von der Textmenge her einen "Neuling" wohl erstmal erschlagen, dachte ich mir, es wäre vielleicht gut, wenn wir alle die Hufrehe Pferde aus dem Forum ganz kurz vorstellen. Vielleicht kann jeder auch ein typisches Bild, oder falls es schon Erfolge zu vermelden (und zu sehen!) gibt, einen Vorher-Nachher-Vergleich dazustellen und einen Link zum Tagebuch setzen.  
 
Wirklich nur in Stichworten bzw. halt nicht zu ausführlich, und bitte auch keine Diskussionen hier in diesem Thread. Es soll um einen reinen Überblick gehen. Wenn möglich von allen Pferden hier, auch denen, die es nicht geschafft haben. Bitte möglichst knapp, aber vollständig antworten! Ihr könnt Eure Antworten später ja dann auch jederzeit editieren und auf den neuesten Stand bringen. Ich fände so eine Übersicht wirklich sehr gut!  

Hier die Fragen: 
 
Name:   
Alter: 
Geschlecht: 
Rasse: 
Stockmaß: 
 
--- 
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert? 
 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? 
 
5. Seit wann wird behandelt? 
 
6. Mit welchem Medikament? 
 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
 
--- 
 
12. Wie wird das Pferd gehalten? 
 
13. Wie wird es gefüttert? 
 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
 
--- 
 
Danke für Eure Hilfe! Wem noch weitere Fragen einfallen, die Sinn machen würden, bitte kurz bescheidgeben! 
 
Danke an Spookey für diese Idee
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FIB
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In Gedenken an Fibo und
Opi


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Antwort #1 - 11. April 2006 um 00:36
 
Name:
   Fireball
Alter:
     1987
Geschlecht:
  Wallach
Rasse:
  Holländer
Stockmaß:
  1.61
 
---  
 
1.
Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?  

3 Tage vor Diagnos
 
2.
Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
 
30. Januar 2003
 
3.
Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  

ähm, lange her, Abdrücken mit Zange, Gangbild
 
4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
 
Nach Dressurtraining am nächsten Tag vorne re od. links (lange her) lahm.
 
5.
Seit wann wird behandelt?
 
30. Jan. 2003
 
6.
Mit welchem Medikament?
 
siehe Tagebuch
 
7.
Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?  

Nein
 
8.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
   
Kurz nach Behandlung Verbesserung, dann plötzliche Verschlechterung (Grund???), danach Abszesse am Kronsaum beidseits vorne
 
9.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?
 
Hufbearbeitung (siehe Tagebuch)
 
10.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
   
zuerst Hufabszess vermutet, am nächsten Tag dann eindeutig Rehe diagnostiziert
 
11.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
 
Ja, 1 od. 2x, ausser ,dass er zu schnell abgenommen hat, keine (laut TA)
 
---  
 
12.
Wie wird das Pferd gehalten?
 
Paddockboxe
 
13.
Wie wird es gefüttert?
 
Heu, Struktur Energetikum ca 800 gr., zwei Handvoll Lucerne, 1 Liter Pre Alpin Wiesencobs (= Total Ration pro Tag verteilt auf 2x) + abens ca 10-20 gr. Trockenmasse Rübenschnitzel, Hoof Health
 
14.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  

ja
2003:
10 Min. ab ca April/Mai, bis Ende Sommer knapp 1 Std.
2004):
nach vorsichtigem Anweiden 1 Std. (war zumindest so abgemacht, toller SB hat aber länger rausgelassen= neuer Schub im April) ab Juni wieder langsam angeweidet, nur noch an der Hand zwischen 10 Min-40 Min.
2005: nach vorsichtigem Anweiden an der Hand bis zu einer Stunde, nach Umzug (Juli) in neuen Stall nochmals angeweidet (man kann ja nie wissen, andere Weide) bis zu 2 Stunden auf Portionenweide (frei)
2006: Weide kann man bisher vergessen.... wird wieder vorsichtig von mir angeweidet, Fressbremse ist bestellt, im Sommer wohl wieder bis zu 2 Std., je nach Fructan-Wetter, mit Fressbremse evtl. bis zu 3 Std.

 
15.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
 
Reiten: nein
Bewegung: freiwillig, wie er will, auf Sandplatz bis zu 3 Stunden
 
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Herbert
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Hauptsache gesund !


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Antwort #2 - 11. April 2006 um 16:27
 
Stand:
 11.4.2006
Name:
 Seyga
Alter:
  1993
Geschlecht:
 Stute, war tragend, jetzt m. Saugfohlen
Rasse:
 Schweres Warmblut
Stockmaß:
 165 cm

1.
Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
 
   5/2005  
2.
Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
 
   6/2005
3.
Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
 
   unübersehbar anhand der Symtome, siehe Pkt. 4

4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
 
    Pulsierung, Sägezahnstellung, Liegen, Stöhnen, Abmagerung

5.
Seit wann wird behandelt?
 
   6/2005

6.
Mit welchem Medikament?
 
   zuerst verschiedene Medikamente u. Entzündungshemmer, dann Traumeel und Sedalin, später ASS

7.
Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
 
    Kann ich nicht sagen

8.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt? 
 
    7/2005 nach dem Hochstellen der Trachten mit Styrodur und dann Eingabe von ASS

9.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?
 
    Eingeschränkte Bewegung

10.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
   
     Nein, die Zusammenarbeit mit Doc und Hufschmied ist bestens.

11.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
 
     Ja, wichtig ist der viel zu geringe Mangan-Gehalt in Verbindung mit bestimmten Randbedingungen

12.
Wie wird das Pferd gehalten?
 
Momentan große Box (Einstreu Strohmatte, teils Hobelspäne) mit sehr großem Sand-Paddock (tagsüber)

13.
Wie wird es gefüttert? 

      Momentan reduziert auf gutes Heu, Futterrübe, Stud Balancer und Sojaschrot

14.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?   

     Nein, aber wir überlgen die Zusammenlegung mit der Nachbarbox zur Gruppe (2 Stuten m. Fohlen)

15.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
 
     Nein, aber wir sind froh, ein gesundes Fohlen mit ihr zu haben und riskieren nicht viel solange es saugt.
Gruss
Herbert
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stoepsel
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Alles wird gut!


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Antwort #3 - 12. April 2006 um 18:09
 
Name:
   Sharon (Stöpsel)
Alter:
  15
Geschlecht:
  Stute
Rasse:
  New Forest
Stockmaß:
  1,47
 
---  
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
 

22.01.2006
 
2.
Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
 

TA am 24.01.2006
 
3.
Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
 

Pulsation gefühlt, Hufzange abgedrückt, am 31.01. geröngt (keine Veränderungen erkennbar). Rehestellung, wollte sich gar nicht bewegen, hat viel gelegen.
 
4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
 

leichte Lahmheit ab 18.01.2006
 
5.
Seit wann wird behandelt?
 

24.01.06
 
6.
Mit welchem Medikament?
 

Angussverbände, Nux Vomica, Phytorenal, Traumeel, später Gingko
1. Akupunktur am 28.01.
 
7.
Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
 

nach 2. Akupunktur leichte Verschlechterung am Tag danach.
 
8.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
 

erste Verbesserung bei der Akupunktur am 8.01., dann besser nach Beschlag am 31.01. (NBS Beschlag mit Keilkunstoffplatte drunter)  
 
9.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?
 

keine Probleme mehr.
 
10.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
 

nein
 
11.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
 

ja, aber alles ok.
 
---  
 
12.
Wie wird das Pferd gehalten?
 

tagsüber Weide mit Greenguard, nachst Spänebox
 
13.
Wie wird es gefüttert?
 

Heulage, 500g Isi & Co. 500g Speedi Beets
 
14.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
 

Weide wieder seit mitte Februar, aber mit Greenguard.
 
15.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
 

Sie wird seit Ende Februar wieder geritten (langsam aufgebaut), mittlerweile normale Belastung, aber kein Springen.
 
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Julia
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Antwort #4 - 12. April 2006 um 21:49
 
Name:
Debby
Alter:
  6
Geschlecht:
Stute  
Rasse:
Deutsches Partbred-Shetland-Pony
Stockmaß:
 ca 107cm
 
---  
 
1.
Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
 

5/2003
 
2.
Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
 
 
5/2003

3.
Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?


Zangenprobe, Huftemperatur, Pulsation gefühlt  
 
4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
 

stärker werdende Lahmheit und deutlichen Wendeschmerz
 
5.
Seit wann wird behandelt?
 

5/2003, seit da bei jedem Schub
 
6.
Mit welchem Medikament?
 

Ginko, nux vomica, Schmerzmittel
 
7.
Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
 
 
Nein

8.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
   

bei jedem Schub unterschiedlich, meinstens nach einer woche
 
9.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?
 

im moment deutliche lahmheit
 
10.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
   

kein kommentar
 
11.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
 
 
nein
---  
 
12.
Wie wird das Pferd gehalten?
 

nachts große laufbox, zweimal am tag weide
 
13.
Wie wird es gefüttert?
 

heu und ein paar möhren
 
14.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?   


zweimal am tag für ca 2 Std., extrem kurzes Gras, eigentlich nur ein besserer acker
 
15.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
 

zwischen den schüben ja
 
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ronja1990
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Antwort #5 - 24. April 2006 um 06:37
 
Name: Ronja
Alter:   16
Geschlecht: Stute    
Rasse: Welsh-Araber
Stockmaß:  ca. 1,48 m
   
---    
   
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?    

Sommer 2004
ohne Lahmheit
   
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  
   
Sommer 2005

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  

Zangenprobe,  Pulsation gefühlt  , Lahmheit und Wendeschmerz
Hufschmied wies im Winter 04/05 auf erweiterte weisse Linie hin (daraufhin extrem langsames angrasen)
   
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?    

Schwellungen an den Ganaschen (bis vor zur Unterlippe) und über den Augen, zeitweise war das ganze Pferd angeschwollen

   
5. Seit wann wird behandelt?  

seit Diagnose
   
6. Mit welchem Medikament?  

entzündungshemmende Mittel (TA), Nux/Ginkgo, Traumeel, Ingwer, 2 Wochen eingegipst,

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?    

Die Schmerzmittel wurden abgesetzt, da Ronja im Auslauf rumgaloppierte.    
Sonst nein.

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?    


   
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?  

immer noch leichte Pulsation, kurzzeitig auch wieder empfindliche Sohle beim abdrücken
Z. Zt. Beschwerdefrei
   
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?    

1. TA: ja, 2. TA: nein
   
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?    
   
nein
---    
   
12. Wie wird das Pferd gehalten?    

Offenstall (Ca. 20 m²) und frei verfügbarer Auslauf (ca. 200 m²) befestigt und Matsch
   
13. Wie wird es gefüttert?    

3 x tgl. nasses Heu, alle 2 - 3 Tage 1 Gabel Stroh, als Kraftfutterersatz eingeweichtes Leinmehl (200 g) mit Ingwer und Mineralfutter, 3 - 5 Karotten
   
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?    

nein
   
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?  

reiten: nein; spazieren gehen oder Bodenarbeit im Round Pen (alle Gangarten)
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Caisy




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Antwort #6 - 15. Juni 2006 um 20:13
 
Hallo!

Bin neu hier und dachte ich fang mal damit an.

Name:   Caisy
Alter:   5
Geschlecht:   Stute
Rasse:   Mutter Appaloosa - Vater Unbekannt
Stockmaß:   1,50
   
---   
   
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?   

Februar 06
   
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?   

Sofort nach Auftritt
   
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?   
Aufgrund der Symptome zuerst völlig klar.
   
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?   
Schwankte, wllte viel liegen, Vorderbeine vorgestreckt.

5. Seit wann wird behandelt?   
Februar 06
   
6. Mit welchem Medikament?   
Akkut gab es Spritzen (Heparin...und andere) sonst Equpalazone, Ass
   
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?   
Bisher nicht.

   
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
Schwierig zu beantworten. Stecken gerade im zweiten Schub von Mai ;-/
   
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?   
Immernoch leichte Pulsation und sehr vorsichtiger Gang.
   
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
Beim ersten Schub ja. Würde mal behaupten entweder wurde mir das nicht deutlich genug gemacht oder ich wollte es nicht hören. Hatten aber kurz nach dem ersten Schub primär mit einem iesen Abszess zu kämpfen. Beim zweiten Schub anderer TA und bessere Behandlung/Beratung.   
   
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?   
Ja bereits im Januar (OK). Jetzt im Mai erklärbare Veränderungen aufgrund heftigen Abnehmens und der Medikamente.
---   
   
12. Wie wird das Pferd gehalten?
Aktuell weiche Spänebox + 2 mal 2 Stunden Matschbox.
   
13. Wie wird es gefüttert?
3 mal am Tag großes engmaschiges Heunetz mit Heu-Strohgemisch. Morgens und Abends 100g Heucobs aufgeweicht für Medi´s und Mineral. 3 Äpfel gibts über Tag extra als Anreiz für die Matschbox.
   
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?   
Wenn es ihr besser geht, arf sie uf ein Einzel-Sandpaddock. Eventuell mit Phasenweiser Gesellschaft, auf jeden Fall aber Schnuperkontakt. Weide für 06 gestrichen.

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?   
Im Moment nicht mal bewegt. Reiten gebe ch für dieses Jahr auf jeden Fall auf. Sie wird seit Februar nicht mehr geritten.

LG Jana
---   
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Lavita
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Antwort #7 - 06. Oktober 2006 um 14:42
 
Name:    Lavita
Alter:   13 Jahre
Geschlecht:   Stute
Rasse:  Hollandisches Warmblut
Stockmaß:  1.72m
 
---  
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
 
Seit 3,5 Jahre
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  

Sehr schnell. Sie hätte nur etwas Pulsation und etwas klamm gelaufen. Sofort Tierarzt informiert
 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  

Es war deutlich genug. Sie hatte einen sehr schweren geburt. Gebärmutter gerissen und entzundet usw. Wir waren sehr alert auf rehe
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?  

Klamme gang, Pulsation, warme hufe
 
5. Seit wann wird behandelt?  

Seit 3,5 Jahre
 
6. Mit welchem Medikament?  

Heparin, Euipalazone, Nux Vomica, ASS 500, Arnica usw.
 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?  

Mediakamente haben geholfen aber bei absetzen fing es wieder an
 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?    

Ich habe 3 jahre mit denn TA verschiedene medikamente probiert aber geholfen wenig. Dann habe ich wirklich alles abgesetzt und habe selber mit homeopathie was zusammen gestellt und auch sofort dass Futter umgestellt. Dass war die letzte chance. Und die hat Sie genommen, Es geht Ihr seit einen halbes Jahr sehr gut. Die TA kann es fast nicht glauben
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?  

Keine. Nur ist die paslengte nach vorne (l.vorne) etwas kurzer durch eine andere sache (strahlbein cyste)
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?    

Sie hat zuviele Medikamente gehabt dass es nach meine meinung viel zuviel war
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?  

Ja. mehrmals. Magnesium war sehr niedrig. habe ich dann auch zugefuttert
 
---  
 
12. Wie wird das Pferd gehalten?  

Im stal und 3 stunden auf die wiese
 
13. Wie wird es gefüttert?  

Normale weise: (bei leichten arbeit u. ist sehr gross)
morgens und abends 1 kilo Safe und Sound, 3/4 kilo Leisure mix en 1/2 Pasture Nuts (auch von DuH)Dabei kriegt Sie Seealgen, Vit. E u. Selenium und Biotin.
Zwei mal täglich ein halben bund Heu. Zwischen die Mittag krijgt sie ein par hände Fibergy (auch DuH)
Und dann noch 3 stunden in die Wiese. Dass klappt jetzt seit 4 Monaten wunderbar.
Medikamenten: Bryonia, Ginkgo Biloba und Osteocure (Sie hat einen Strahlbeincyste)

 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  

Seit einen halbes Jahr und dass 3 Stunde (abhängig von Wetter/fructaan)
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
ja  
 
---  
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Tut mir leid für schreibfehlern usw. da ich Hollanderin bin.
 
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Kirstin
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Antwort #8 - 07. Januar 2007 um 14:53
 
Name:
 Blacky
Alter:
 geb. 1989
Geschlecht:
 W
Rasse:
 ägypt. VA
Stockmaß:
 148
         
---  
 
1.
Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
 
erster Schub Ende 1997
Alle Schübe traten ausserhalb der Weidezeiten auf
 
2.
Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?

sofort als Abschluss einer Primäerkrankung 
 
3.
Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?

Pulsation, Schmerzen, Gangbild, warme Hufe - keine Rehestellung 
 
4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
 
siehe 3
 
5.
Seit wann wird behandelt?
 
nach jedem Schub ca. 3 - 21 Tage je nach Entwicklung
 
6.
Mit welchem Medikament?
 
1. Schub schulmedizinisch Entzündungshemmer/Schmerzmittel, Heparin, Reheverband
spätere Schübe mit TCVM und zeitweise erste Zeit Rehegipse
 
7.
Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?

unbekannt - keine ersichtlichen  
 
8.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

beim ersten Schub nach ca 3 Tagen
spätere Schübe Erstverbesserungen sofort während der Akupunktur
(sofort  Pulsation runter, sofort Temperatur runter, sofort Schmerzen besser)
Musste aber bis zu 3 x wiederholt werden um Zustand zu halten
 
9.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?
 
Folgen - Schäden im Huf müssen abheilen
 
10.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
 
Nein
 
11.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

ja 
 
---  
 
12.
Wie wird das Pferd gehalten?
 
Offenstall
 
13.
Wie wird es gefüttert?

Heu, Weizenstroh, 1 x tägl. Krippenfutter (alles handvollweise Heucobs, Kräuter, stabilisierte Reisschalenkleie) 
 
14.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?

ja Marschweide - Winter bei Frost, Sommer 24 Std mit Stallzugang - portioniert
 
15.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

direkt nach den Schüben reiten nein - bewegen ja     sonst ja 
 
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Teddy
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Versuch macht klug...


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Wolfsburg, Niedersachsen, Germany
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Antwort #9 - 18. Januar 2007 um 17:33
 
Name:    Jerziba
Alter:      geb. Februar 1991
Geschlecht:  St.
Rasse:     Arabisches Vollblut
Stockmaß:  1,49
   
--- 
   
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 
     29.06.2006

   
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
     02.07.2006 
   
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
    Gangbild, Wendungen, Abdrücken mit Zange, Pulsation 
   
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
  auf hartem Boden: sehr steifer klammer Gang, extremer Wendeschmerz, will nicht gehen
   auf weichem Boden:  etwas klammer Gang, Beine abwechselnd entlasten, keine Rehestellung, hinlegen.
   
   
5. Seit wann wird behandelt?
    sofort nach erkennen, 02.07.2006
   
6. Mit welchem Medikament?
    Equipalazone, Heparin, zus. Gingko, Brennnesseln. Vom Equi. bekam sie sofort Kotwasser und Durchfall, deshalb am übernächsten Tag auf Vetprofen umgestellt.   Das vertrug sie besser.
   
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
   Kotwasser u Durchfall vom Equi. Die Verdauung ist bis heute gestört.

   
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
   am nächsten Tag konnte sie bereits besser gehen und nach 3 Tage lief sie zügig durch den Stall und auf dem Reitplatz. Mußte sie daran hindern, zuviel zu tun.
   
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
    Ohne Eisen sehr fühlig. Mit Eisen zu schwer auf der Vorhand  und greift sich in die Vordereisen, da der Bewegungsablauf nicht paßt. Ist deshalb mit Alu beschlagen. Damit geht sie gut, auch auf steinigem Boden oder Schotter. Wenn sie schlapp ist, sehr vorlastig und etwas stumpf in der Vorhand. Hufe sonst OK.
   
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
   Nein   
   
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
   Nein. 
   
--- 
   
12. Wie wird das Pferd gehalten? 
   Sommer: (früher Sommerweide) jetzt nachts Box mit offenem Fenster, tags Paddock, stundenweise Weide.
  Winter: Box mit offenem Fenster, tags stundenweise Paddock
   
13. Wie wird es gefüttert? 
   600 g M. Vito, 60 g Fortissimo, 400 g Heucobs, 1 kg Möhren, 1 Apfel, 1 Eßl. Kräuterhefe, 1 Meßl. Dr. Schaette Kieselgur
   
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
   ab 14 Tage nach der Rehe mit 10 Min begonnen, im Oktober waren wir bei 2 Std. Jetzt je nach Wetter3-4 mal pro Woche  15-30 Min. auch schon mal 45 Min.
   
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
   Geritten werden könnte grundsätzlich j, laut Ta und Huftechniker. Ich bin auch schon geritten vor der Pergolidbehandlung. Aber sie dann begann sie wieder steif zu gehen. Seit dem reite ich vorerst nicht, da die Stute wegen der Cushing Probleme und der Nebenwirkungen durch das Pergolid noch häufig nicht gut drauf ist (schlapp, müde, kraftlos) , sich aber auch gern übernimmt, wenn sie denn kann.
  Ich mache Bodenarbeit, auch an der Longe und Spaziergänge bis 1,5 Std.5 mal die Woche
   
---
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Jerziba's Cushing Geschichte
   
Diskussion


Aktueller Gesundheitszustand:
Pferd ist für ihren Zustand normal belastbar.  Öfter  bzw. wetterbedingt noch mal hinten rechts etwas Probleme nach der Trittverletzung auf der Kruppe. Wetterbedingt Matschkot und minimal Kotwasser.

Das Pferd wird gearbeitet:
5mal pro Woche. Wir gehen 45 Minuten spazieren in ihrem Tempo bzw. 30 Minuten Longenarbeit/Bodenarbeit. Geht gut vorwärts, obwohl sie sehr schlecht nur noch sehen kann.

ACTH  Aug. 2017 = 63
          Aug. 2017 = 53
          Aug. 2016 = 48,
          Dez. 2015 = 83, Jan. 2016 = 19
          Nov. 2014 = 63, Anfang 2013 = 12,9
Pergolid 1 mg.

Fütterung:
Satt Heu, 1,2 l Eggersmann Revital, 1 l Mühldorfer Low Glycaemic, 1 l Rübenschnitzel, 1,5 l Heucobs, 130 gr Sojaschrot,  1,8 l Luzerne, einige Möhren, einige rote Beete, einige Leckerli, über 6 Grad 15 Min. Grasen.
.
 
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Elfenkoenig
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Merlin


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Antwort #10 - 25. Januar 2007 um 12:36
 
Name:                Elfenkönig
Alter:                  26
Geschlecht:         Wallach
Rasse:                Trakehner/Lipizzaner
Stockmaß:          ca. 160
 
---  
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?    
März 2005

 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  
März 2005 nach vielen anderen Diagnosen

 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  
durch Abspritzen

 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?  
typische Rehestellung, viel Liegen

 
5. Seit wann wird behandelt?  
März 2005

 
6. Mit welchem Medikament?  
kein Medikament, da bereits chronisch, begleitende Behandlung durch Naturheilmittel, bzw. halt durch Hufbearbeitung + Sandpaddock vor der Box

 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?  
nein

 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
geht mittlerweile wieder normal, Verbesserung nach ein paar Wochen, hat sich nicht mehr so häufig hingelegt, kam wieder ein paar Schritte aus der Box, viel besser erst nach Monaten
 
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?  
ein Huf immer noch mit "Knick", stört aber das Pferd nicht

 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?    
ja, da die Rehe vermutlich nicht von Anfang an der Grund für die "Lahmheit" war

 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?  
nicht sofort, leicht erhöhte Leberwerte

 
---  
 
12. Wie wird das Pferd gehalten?  
Pensionsstall, Außenbox mit Paddock, Sommer Koppel (jetzt nur noch kurz), Winterterpaddock

 
13. Wie wird es gefüttert?  
hauptsächlich Heu, Mineralfutter

 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  
ja, am Anfang nur minutenweise, bis Ende des Sommers eine Stunde, traue mich nicht mehr, außerdem ist er Headshaker

 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?  
ja, in Rücksichtnahme auf das Alter ganz normal

 
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LydiDaisy
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Antwort #11 - 14. Februar 2007 um 12:35
 
Name:
  Daisy
Alter:
  13
Geschlecht:
weiblich  
Rasse:
  DRP-Welsh Mix
Stockmaß:
  ca. 1,38-1,40
 
---  
 
1.
Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?

  seit 2 Wochen
 
2.
Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?

  vor 2 Wochen ca.
 
3.
Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?

  kam, sah und stellte fest...
 
4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

 fettleibigkeit, klamme Hinterhand
 
5.
Seit wann wird behandelt?

  2 Wochen
 
6.
Mit welchem Medikament?

  bis jetzt nur Schmerz-und Entzündungshemmer
 
7.
Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?

  Noch nicht.. stehen ja noch am Anfang
 
8.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

   Durch Schmerzmittel recht bewegungsfreudig... darf ja aber nicht

9.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?

  bei fast allem
 
10.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?

   Erst auf Wunde am Sprunggelenk geschoben..
 
11.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

  Noch nicht, dank des TA ^^ 
 
12.
Wie wird das Pferd gehalten?

  Boxehaltung, Sommer: ganztätig auf der Weide Juni-Oktober, Winter Paddock halbtags Z.T. nur Box
 
13.
Wie wird es gefüttert?

  gewaschenes Heu, Rehefutter muss erst geliefert werden.. (Speedy Beets)
 
14.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?

  z.t. garnicht
 
15.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

  es soll laut TA auf weichem Boden geführt werden...
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LydiDaisy 438054953  
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rosi1920
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Antwort #12 - 19. Februar 2007 um 16:10
 
Name:
    Sheela
Alter:
 8 Jahre
Geschlecht:
  Stute
Rasse:
 Huzule
Stockmaß:
 1.49 m
 
---  
 
1.
Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)? 

geschätzt 1.5-2 Jahre
 
2.
Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?

 Dass sie Hufrehe hatte, wurde vor 4 Wochen diagnostiziert
 
3.
Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
  Röntgenbilder
 
4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

 keine, da schon zu lange her
 
5.
Seit wann wird behandelt?

 nur mit richtigem Beschlag, ansonsten keine Medi
 
6.
Mit welchem Medikament?
 
-
 
7.
Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?

 -
 
8.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

-
 
9.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?
 
Schlechte hufe, die aber mit Biotin und Bierhfe, Keralit und Lorbeeröl behandelt werden
 
10.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
   nein
 
11.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

 -  
 
12.
Wie wird das Pferd gehalten?

 Box mit Koppelgang
 
13.
Wie wird es gefüttert?

 Heu, Mineralfutter, Bierhefe und Biotin
 
14.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?

 Weide von Mai-Okt. , ca. 7-8 Std. tägl. magere Weide und mit Maulkorb
 
15.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

 ja, täglich
 
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Suleika
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Antwort #13 - 22. Februar 2007 um 15:41
 
Name:
Gaeta
Alter:
5 Jahre
Geschlecht:
weiblich
Rasse:
Deutsches Reitpony
Stockmaß:
157 cm

1.
Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?

Seit etwa Juni 2006.

2.
Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?

September 2006.

3.
Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt?

Letztendlich bestätigt, nach etlichen Fehldiagnosen, durch Röntgenbilder.

4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

Klammes Gehen auf steinigem Boden.

5.
Seit wann wird behandelt?

Erst mal im September falsch, ab Oktober in der Klinik dann richtig.

6.
Mit welchem Medikament?

Zuerst Equipalazone, in der Klinik dann nichts mehr, doch: Heparin.

7.
Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerung ect. durch das Medikament? Wenn ja, welche? Waren diese anhaltend?

   Equipalazone hat praktisch nicht geholfen. Erst in der Klinik ging es ihr besser.

8.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungsbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

   Fast sofort nach Einliefern in die Klinik ging es sichtbar aufwärts.

9.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?

Hufhorn wächst nun langsam aber sicher knorpelig nach. Füttere Biotion. Verliert häufiger das
   Eisen am schlimmeren Huf.

10.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den TA?
JA! Etliche Fehldiagnosen, falsche oder mangelhafte Behandlungsanweisungen.

11.
Wurde ein Blutbild gemacht und zeigte das Abweichungen?

Ja, in der Klinik -> deutlich zu hohe Zuckerwerte.

12.
Wie wird das Pferd gehalten?

Nachts Außenbox (20 qm), seit der Hufrehe tags Sandauslauf (1000 qm, 30 cm stark), vor der Hufrehe ganzjährig tags 5 ha Magerwiese (nicht gedüngt/gespritzt) mit einigen Hannoveranern und Charolais-Rindern in Herde.

13.
Wie wird es gefüttert?

Jetzt: Rationiertes Heu, Biotin, Kräutermischung, Kanne-Fermentgetreide, ein Schuß Sonnenblumenöl.

14.
Darf es auf die Weide?

Beantwortet mir niemand. Habe für mich beschlossen, daß sie nie wieder auf die Weide kommt.

15.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

Ist noch nicht mal eingeritten/gefahren.
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Hufrehe Tagebuch Gaeta

Diskussion

in Gedenken an Suleika † 29.06.2008


                                                         No brain - no headache!
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.
 
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Tara
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In Gedenken an Skol 22.04.1990
- 07.03.2014


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61184, Hessen, Germany
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Antwort #14 - 02. März 2007 um 14:41
 
Name:
 Skol  
Alter:
 17
Geschlecht:
 Wallach
Rasse:
 Isländer
Stockmaß:
1,41  
 
---  
 
1.
Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
 
Spätsommer 2005

2.
Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
 
Spätsommer 2006
 
3.
Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?   

Röntgenbilder
 
4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
 
Sohlenfühligkeit und Lahmheit
 
5.
Seit wann wird behandelt?
 
nur 14 Tage nach erstem erkannten Schub Schmerzmittel
 
6.
Mit welchem Medikament?
 
Equipalazone  

7.
Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?

Keine feststellbaren Probleme.
 
8.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungsbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
 
Lahmheit war nach 2 Monaten weg.

9.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?
 
Neuerdings Hufgelenksarthrose vorne links zusätzlich und akut (März 2007) Lahmheit.
 
10.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
   
2 TAs haben weder konkrete Futterumstellung noch sonstige Therapie verordnet. Nur abnehmen soll das Pferd.

11.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
 
Nein.  

12.
Wie wird das Pferd gehalten?
 
Zu einer Seite offene Doppelbox (mit Stroh eingestreut) mit anschließendem großen Sandpaddock.

13.
Wie wird es gefüttert?
 
2 x täglich Heu, 2 x täglich je 140 gramm Speedy Beets mit Speedy Blancer, Teufelskralle und Ingwer.

14.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?   

Nein, das Thema habe ich für mich (bzw. für ihn) beendet.

15.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
 
Aktuell nur Schritt.
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spirit
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Ponypower forever


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Flensburger Ecke, Schleswig-Holstein, Germany Geschlecht: female
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Antwort #15 - 07. März 2007 um 03:08
 
Name:
Miro
Alter:
zw. 15 und 20
Geschlecht:
Wallach
Rasse:
Shetty
Stockmaß
: ca. 1 Meter


1.
Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?
   
Im Nachhinein gesehen seitdem ich ihn habe (September 2005). Leider keine Reheerfahrung gehabt, daher gedacht er ist ein gemütliches Pony.

2.
Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?
   
1ter Schub August 2006, 2ter Schub Ende September 2006

3.
Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?

Untersuchung durch TA. RB nicht nötig ihrer Meinung nach.

4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

liegen, steifes und klammes lahmen.

5.
Seit wann wird behandelt?

Auguste 2006

6.
Mit welchem Medikament?

1ter Schub: Hippopalazone, 2ter Schub Finadyne Paste, danach Traumeel

7.
Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?

1ter Schub keine Nebenwirkungen. 2ter Schub Finadyne: keine Besserung, Traumeel: 3 Tage keine Besserung, dann schlagartige Besserung.

9.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?

Juckreiz an Kopf und Hals ohne erkennbare Gründe. Weiß nicht ob es mit der Hufrehe zusammenhängt. Ansonsten alles bestens.

10.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
TA ließ mich nach 4 Tagen mit halbtotem Pony im Regen stehen, hielt RB´s nicht für nötig. Nach langem Kampf endlich Cushingtest: negativ

11.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

nein

12.
Wie wird das Pferd gehalten?

Box, Paddock

13.
Wie wird es gefüttert?

2mal täglich Heu, Stroh und Mieralfutter

14.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
   
nein, ist noch zu früh (letzter Schub Ende September 2006), frühestes versuchen in ca 1 Jahr. Jetzt nur mal ein bischen grasen an der Hand.

15.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

geritten: nein, da zu klein. Bewegt: geht wunderbar. Miro läuft in allen Gangarten flüssig und ohne Probleme.
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LG Dani
Hufrehetagebuch Miro

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behandel Dein Pferd wie einen Partner, dann wird es Dich auch als Partner akzeptieren
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Wubdimania
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Es gibt immer Hoffnung
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Antwort #16 - 12. Juli 2007 um 13:40
 

 
Name:   Seven
Alter:  Geboren 21.02.1995 Gestorben 24.06.2007
Geschlecht:  Stute
Rasse:  Hannoveraner
Stockmaß:  1,64m
 
---  
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?  
Seit dem 23.03.2007 Symtome
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  
Am 13.04.2007
 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  
Pulsierung in den Hinterfüßen
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?  
Starker Pustelausschlag, starke Lahmheit, rehetypische Stellung (wippen)
 
5. Seit wann wird behandelt?  
13. 04.2007
 
6. Mit welchem Medikament?
Finadyne Granulat, Phenylbutazon Gel (da die Stute zu dem Zeitpunkt hochtragend war) 
 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?  
Keine Nebenwirkungen, durch die fortschreitende Trächtigkeit vermehrte Gweichtsprobleme beim Stehen
 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?  
Verbesserung erst nach dem Abfohlen am 20.04.2007
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?  
Die Stute hat Ihren Weg am 24.06.2007 beenden müssen, da das Ausschuhen bevorstand - der Fuß war voller Eiter und die Saumbänder waren abgelöst.
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?  
1. Tierarzt : Naja, die hat wohl ne Allergie...
2. Tierarzt : Hmm... Fohlen könnte auf Ischias drücken...
3. Tierarzt : OHHH !!! Rehe !!!
 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?  
Kein Blutbild
 
---  
 
12. Wie wird das Pferd gehalten?  
Stall / Paddock
 
13. Wie wird es gefüttert?  
Gerste / Pellets * Heu / Heulage * Stroh
 
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  
Keine Chance meh dazu
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?  
Nein, da es ja leider den Weg nicht geschafft hat
 
---  
 
Danke für Eure Hilfe! Wem noch weitere Fragen einfallen, die Sinn machen würden, bitte kurz bescheidgeben!  
 
Danke an Spookey für diese Idee [/quote]
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Niemals aufgeben !
 
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hafifelix
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Feli you are the best
:)


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Antwort #17 - 04. Oktober 2007 um 09:35
 
dann will ich mein Hafitier auch mal reinsetzen...
Hier die Fragen:  
 
Name:    Felix
Alter:   8 Jahre
Geschlecht:   Wallach
Rasse:   Haflinger
Stockmaß:   1,55
 
---  
 
1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?  
Angefangen hatte es Mitte Juli als sich Felix auf der Sommerweide ein Hufeisen abtrat,der Hufschmied konnte weil das Eisen ausgebrochen war nicht mehr neu nageln,also musste Feli wohl oder übel ohne Eisen laufen, er stand ja auf der Weide,wo es wiech war,abe rtrotzdem wurde es nciht besser mit dem fühligen Laufen, habe ihn dann am 22.07 galub ich war das, in die Box zurückgeholt, wo es aber auch nciht besser wurde...
 
2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?  
am 02.08 abends konnte Feli dann nciht auss einer Box raus, haben dann am 3.8 moregns den TA angerufen,welcher auch gleich kam, das Pfed anguckte udn sagte, es seine Hufrehe, es wurde ein Aderlass gemacht, da sPferd bekam was gespritzt, Nachmittasgw urden dann die Hufe vorn bis aufs Leben runtergeraspelt,und eingegipst.
 
3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  
Der TA gcukste sich da sPferd nur an, stand also vor Feli und sagte es seien Hufrehe,machte einen Aderlass, wobei er meiner Meinung nach ziemlich brutal vorging, (er zog Felix den Führstrick durch Maul, und rammte eine Dicke Nadel in die Halssschlagader, als Feli hochging,wie er stach zog der TA am strcik, und vor der Stalltür hatte ich ne Blutlache, ehe ich mitm Eimer stand.
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?  
Fühliges laufen, nicht aus der Box rauswollen
 
5. Seit wann wird behandelt?   Behandelt seit s 3.8. wobei ich abe rhinzu sagen muss, das der TA zwar am 6.8 nochmal d awar, niochmal einen Aderlass machte, udn seither ich von dme nichts mehr gesehen habe, nach 3 Wochen , hat dann mein Hufschmied die Therapie übernommen, er entfernte die gipsschuhe und machte einen Rehebeschlag,welcher vom 24.08- 1.10 drunter blieb , und dann erneuert wurde.
 
6. Mit welchem Medikament?  
keines
 
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche?
Waren diese anhaltend?   Mein
 
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?    Seit Felix jetzt den Rhebeschlag drunter hat,lief er vom erste Moment an wiedee gut, seither kein lahmen nichts mehr:)
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?  
Keine mehr:) Felix läuft wie früher
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?    
naja, hab ich ja oben schon beshcreiben, er hilet es nicht für nötig, sich das Pferd nachdem es eingegipst wurde, ausser den Monttg danach nochmal anzugucken.

 
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?  
nein,hielt TA nicht für nötig
 
---  
 
12. Wie wird das Pferd gehalten?   Jetzt wieder nachts Box, tagsüber Paddock
 
13. Wie wird es gefüttert?  
  ´Morgens mittags abends Heu, morgens und abends eine kleine Portion eiweisarmes Müsli als Kripenfutter, dazu Möhren, oder Äpfel,weil er sonst randaliert wen die anderen Pferde etwas im Trog haben, Feli abe rnicht
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  
Dieses Jahr ist Weide tabu,obwohl es eine Belastungshufrehe war
 
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?  
Wir sind seit einiger Zeit wieder am starten, nur Schritt reiten und gestern das erste Mal eine Runde Tarb aufm Platz,sonst gehen wir spazieren oder wir lassen Feli auf der Reitbahnohne Reiter austoben,
 
---  
 
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Hafi Felix Tagebuch

fragen&& zum Tagebuch

liebe Grüsse von Manu und Felipferd
hafifelix 495254779  
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Antwort #18 - 29. Januar 2008 um 19:31
 

Name:  Gharadiq
Alter:  13
Geschlecht:  Wallach
Rasse:  Arabisches Vollblut
Stockmaß:  152

--- 

1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (so weit bekannt)?  August 2007


3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 

TA und Röntgenbild

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? 

hochgradige Lahmheit

5. Seit wann wird behandelt? 

seit August 2007

6. Mit welchem Medikament? 

Equi, Traumeel, Aspirin,  Silicea ,Ingwer, Bierhefe

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 

Verschlimmerung durch Hufbearbeitung ( Zehe war zu stark gekürzt worden )

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt? 

hat einige Wochen gedauert

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 

Die " Löcher " von den Hufgeschwüren müssen noch rauswachsen

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der
Therapieanweisung durch den Tierarzt? 

nein, keine

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 

2x , waren beide gleich ( Abstand von 2 Monaten )


12. Wie wird das Pferd gehalten? 

Offenstall mit großem Sandpaddock

13. Wie wird es gefüttert? 

2x Heu ( morgens in Gemeinschaftsraufe ) nachts drin
Kwik Beet bisher, jetzt weggelassen weil immer noch großes Problem mit Kotwasser
dafür jetzt 5 Hände voll Alfalfa, 2 Becher voll Biehefe und Ingwer

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 

nein

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 

habe nach 5 Monaten wieder angefangen. Großer Bewegungsdrang,
läuft wieder super ( mit Easy Boots und Einlage ) Smiley



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attilla
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Meine große Liebe


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Trier, Rheinland-Pfalz, Germany
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Antwort #19 - 30. Januar 2008 um 09:44
 
Name:          Akito
Alter:           14 Jahre
Geschlecht:    Wallach
Rasse:         Welsh Cob
Stockmaß:   156


1. Seit wann hat das Pferd Hufrehe Symptome (soweit bekannt)?

Ende Mai 2007

2. Wann wurde Hufrehe diagnostiziert?

Ende Mai 2007

3. Mit welcher Untersuchung wurde es festgestellt?

Gangbild, Abdrücken der Hufsohle

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

Klammer Gang, deutlicher Wendeschmerz, Pulsation

5. Seit wann wird behandelt?

Ende Mai 2007

6. Mit welchem Medikament?

Heparin, Hippopalazon für 10 Tage

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament?

nein

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungsbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

Nach wenigen Tagen deutliche Besserung

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

Von der Rehe keine. Akito ist topfit.

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?

Nein, keine

11. Wurde ein Blutbild gemacht und zeigte das Abweichungen?

Kein Blutbild

12. Wie wird das Pferd gehalten?

Während des Schubs Matschpaddock. Futter: nur eingeweichtes Heu und 1-2 Möhren.
Nach Röntgen (ca. 6 Wochen später) wieder 24 Std.!!! Weidegang, langes, überständiges Gras, portioniert. Lt. Tierarzt, ich hatte damals keine Ahnung. Ist Gott sei Dank gutgegangen.

13. Wie wird es gefüttert?

Zur Zeit Silage. Ab und zu Möhren oder Äpfel (nach der Arbeit)

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide)?

Ca. 6 Wochen nach Schub (lt. Tierarzt) 24 Std!!! Zur Zeit Winterpaddock.
Wie ich es dieses Jahr mache, weiß ich noch nicht, Brauche noch mehr Info.

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

Wird wieder normal geritten, keinerlei Probleme.


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