Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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EMS Pferde aus diesem Forum kurz Vorgestellt (Gelesen: 34244 mal)
Pony
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Langelsheim, Niedersachsen, Germany
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10. April 2006 um 23:23
 
Hallöle, 
 
da ja in letzter Zeit immer mehr Pferdebesitzer, bei deren Pferden erst kürzlich EMS diagnostiziert wurde, völlig verunsichert sind, was die Behandlung anbetrifft, auf der anderen Seite die vielen Berichte und Tagebücher hier alleine von der Textmenge her einen "Neuling" wohl erstmal erschlagen, dachte ich mir, es wäre vielleicht gut, wenn wir alle die EMS Pferde aus dem Forum ganz kurz vorstellen. Vielleicht kann jeder auch ein typisches Bild, oder falls es schon Erfolge zu vermelden (und zu sehen!) gibt, einen Vorher-Nachher-Vergleich dazustellen und einen Link zum Tagebuch setzen. 
 
Wirklich nur in Stichworten bzw. halt nicht zu ausführlich, und bitte auch keine Diskussionen hier in diesem Thread. Es soll um einen reinen Überblick gehen. Wenn möglich von allen Pferden hier, auch denen, die es nicht geschafft haben. Bitte möglichst knapp, aber vollständig antworten! Ihr könnt Eure Antworten später ja dann auch jederzeit editieren und auf den neuesten Stand bringen. Ich fände so eine Übersicht wirklich sehr gut! 


Name:  
Alter:
Geschlecht:
Rasse:
Stockmaß:

---

1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?

2. Wann wurde EMS diagnostiziert?

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

5. Seit wann wird behandelt?

6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?  

7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?  

9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

---

10. Wie wird das Pferd gehalten?

11. Wie wird es gefüttert?

12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?

13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

Danke Spookey für diese Idee
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Antwort #1 - 11. April 2006 um 11:07
 
Name:
  Angel
Alter:
    13 Jahre
Geschlecht:
 Stute
Rasse:
   Vollblutaraber
Stockmaß:
 150 cm
 
---  
 
1.
Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)? 

   seit ca. 4 Jahren  (das ist mir aber auch erst jetzt klar!)

2.
Wann wurde EMS diagnostiziert?
 
   Verdacht: Dezember 2004
   Diagnose: März 2005

3.
Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 

   großes BB mit Spurenelementen, Insulin Bestimmung, ACTH Bestimmung, TRH-St-Test, Dex-Test, Glukose Bestimmung

4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
 
  Fettplacken am Hals, Widerrist, Kruppe, Schweifansatz, Ellenbogen, seitlich am Bauch (hinter dem Sattelgurt), Schulter
  Im Dez. 2004 kurzen Kreislaufzusammenbruch
  Im März 2005 Rehe

5.
Seit wann wird behandelt?
 
  Fütterung seit April 2005
  Bewegung seit April 2005 je nach Befinden (Rehe!)
 
6.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
 
  mit Heu waschen und konstanter Bewegung recht rasche Normalisierung des Insulinspiegels
  Seit das Heu gewaschen wurde (erst ab ca. 06/2005) recht schnelle Besserung der Rehe und seit September völlige lahmfreiheit (wobei uns eine Hufwandprellung nochmal einen Monat Lahmheit beschert hatte - im August 2005)

7.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?
 
   keine

8.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
 
 Bei der Diagnostik gab es keine Probleme.
 Bei der Therapieanweisung schon etwas mehr: viel Bewegung war klar - nur bei einem Rehepferd doch etwas problematsch.....  ABER: Fütterung, da kam nur der Hinweis auf Diät, aber nicht was diese Pferde überhaupt fressen dürfen, bzw. was sie nicht dürfen (und das ist ja das allerwichtigste bei EMS/IR)

9.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
 
 Insulin wesentlich erhöht   ( 250 mU/l)
 Glukose ein wenig über dem Normwert  ( ca. 105 mg/l)
 LDH etwas erhöht  (wg der Rehe)
 ACTH im Normbereich
 
10.
Wie wird das Pferd gehalten?
 
     Paddockbox (Sägemehl/Beton/Riesel) und großer Sandauslauf
     Keine Koppel !!!

11.
Wie wird es gefüttert?
 
     Heu, Stroh, Speedi Beets, MF, Zimt, Salz

12.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 

     Nein!!!

13.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

     Ja, es ist wieder alles möglich!!!

Dank konsequenter Fütterung und Bewegung habe ich ein (fast) gesundes Pferd und bin glücklich !!!

Claudia    Zwinkernd
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Antwort #2 - 11. April 2006 um 11:15
 
Name:
  Mara
Alter:
    13 Jahre
Geschlecht:
 Stute
Rasse:
   Connemara
Stockmaß:
 150 cm
 
---  
 
1.
Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?
 
   ca. seit 10 Jahren  ( ist erst im Nachhinein klar geworden! )
 
2.
Wann wurde EMS diagnostiziert?
 
   März 2006

3.
Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 

   BB, Insulin Bestimmung, ACTH Bestimmung

4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
 
   Fettplacken an Hals, Kruppe, Schweifansatz, Schulter

5.
Seit wann wird behandelt?
 
   März 2006

6.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
 
   so weit sind wir noch nicht  Zwinkernd

7.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?
 
   zuerst muß jetzt die Rehe im Griff sein - sieht aber gut aus!

8.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
 
 Diagnose ohne größere Probleme
 Therapieanweisung eindeutig falsch, da eine Futterumstellung und das Heuwaschen verneint wurden !!! Es wurde jedoch zu viel Bewegung geraten, obwohl das Pferd akute Rehe hatte......

9.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
 
   Insulin sehr erhöht  ( 200 mU/l)
   ACTH  im Normbereich  
 
10.
Wie wird das Pferd gehalten?
 
   Paddockbox (Sägemehl, Beton, Riessel) und Sandauslauf
   Keine Koppel !!!

11.
Wie wird es gefüttert?
 
     Heu, Stroh, Speedi Beets, MF, Zimt, Salz

12.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 

   NEIN !!!

13.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
 
    Bewegung ist derzeit im Rahmen der Rehe möglich.


Claudia    Zwinkernd
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Jesse
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Antwort #3 - 11. April 2006 um 11:56
 
Name:
  Mr Jesse James
Alter:
 13
Geschlecht:
 Wallach
Rasse:
 WB Mix
Stockmaß:
 1,60
 
---  
 
1.
Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)? 

mind. 1 Jahr, aber ich vermute länger  

2.
Wann wurde EMS diagnostiziert?
 
März 2006

3.
Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 

BB, Insulinbestimmung

4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
 
Ungeklährte divuse Lahmheit vorne beidseitig, immer wieder Klammer Gang, Fettplacken an den typischen Stellen, zuletzt Rehe

5.
Seit wann wird behandelt?
 
Maerz 2006

6.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

Pferd läuft schon wesentlich besser, aber am auffälligsten ist, das er aus seine Lithargie "erwacht" scheint. Er ist lebhaft und so aufmerksam wie schon lange nicht mehr und das schon nach 2 Wochen
 
7.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?
 
Nach wie vor die Rehe
 
8.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
 
Erst ja, ich mußte auf der Blutuntersuchung bestehen, dann aber nicht mehr

9.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
Ja, Insulinwert deutlich erhöt: 73 mU/l  
 
---  
 
10.
Wie wird das Pferd gehalten?

Box mit täglich Auslauf, Einstreu Späne
 
11.
Wie wird es gefüttert?

Heu, SpeediBeets, Zimt, Salz
 
12.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 

Nein
 
13.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
 
Im Hinblick auf die Rehe noch nicht so viel

Susanne
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Likorade
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Antwort #4 - 19. April 2006 um 14:44
 
Name:
  NUGGET
Alter:
 13
Geschlecht:
Wallach  
Rasse:
 Connemara-Pony
Stockmaß:
 ca. 148 cm
 
---  aktualisiert am 27.05.06 ---
 
1.
Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?
 
Reheschübe seit 2000, Fettpolster seit ca. 2003
 
2.
Wann wurde EMS diagnostiziert?
 
April 2006
 
3.
Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?

Reine Verdachtsbehandlung über klinisches Erscheinungsbild und Ausschluss Cushing  
 
4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
 
Beulen über den Augen, diverse Reheschübe, zuletzt 12.05 - 02.06, seitdem steifes Gangbild und Lahmheit, Trägheit/Apathie
 
5.
Seit wann wird behandelt?
 
08.04.06
 
6.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
 
2 Tage nach Beginn EMS-Diät: flotterer Gang, Aufgewecktheit, seitdem jeden Tag Verbesserung, nach 1 Woche kein Wendeschmerz

nach fast 2 Monaten hat er gut abgenommen und die Steifheit ist viel besser geworden, war aber zwischendurch auch mal schlechter.
 
7.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?
 
Er bekommt von Zeit zu Zeit Pulsation und es muss gekühlt werden. Dabei läuft er aber immer gut.

8.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt? 

Diagnose und Therapieanweisung selbst nach Forumsanweisung erstellt, Tests vor Ort nicht durchzuführen.
 
9.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
 
Großes Blutbild: keine Abweichungen (auch kein Mangan)
Glucose im Januar 06 doppelt so hoch wie Referenzwert.
---  
 
10.
Wie wird das Pferd gehalten?
 
Boxenhaltung auf Spänen mit 2 bis 8 Std Sandpaddock am Tag.
Mittlerweile rund um die Uhr Offenstall mit Matschpaddock (kühlt gut Zwinkernd)  

11.
Wie wird es gefüttert?
 
2x tägl. 1 Sack Heu, 350g Speedi Beets, Salz, Zimt, Ingwer, Magnesium
 
12.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 

Ziel ist, ihn im Sommer - zunächst Stundenweise - mit Maulkorb auf die Weide zu schicken. Im letzten Sommer ist ihm das beschwerdefrei bekommen.
Sonst wäre er ganz alleine im Stall, das wäre kein Leben für ihn.
Soweit sind wir noch nicht, evtl. bleibt er doch drinnen  Griesgrämig  

13.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
 
Geritten wird er wohl nicht wieder werden, derzeit bewegen wir ihn täglich 30 min im Schritt.

LG
Lisa
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EMS Chromtherapie Test Pferd-Borreliose-Hufrehetagebuch

Diskussion

dieses Pferd nimmt an einer Privat Studie teil (Chrom bei EMS)
 
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Nattrun
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I love YaBB 1G - SP1!


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Antwort #5 - 12. Mai 2006 um 00:07
 
War lange nicht hier und alles ist etwas anders - bitteschön:

Name:
 xxx
Alter:
 12
Geschlecht:
 Wallach
Rasse:
Isländer
Stockmaß:
 137

---  

1.
Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)? 

dicker Mähnenkamm seit 5 Jahren, deutlichere Symptome seit letztem Jahr

2.
Wann wurde EMS diagnostiziert?
 
Verdacht seit März. TA/THP wiegen ab, wollen ihn nicht metabolisch nennen

3.
Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 

Großes Screening (eh alle 6 Monate) plus ACTH, Insulin, Glucose

4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
 
extrem dicker Mähnenkamm, Fettpolster an Schulter, Schlauch, Schweifrübe, intraabdominal? resistierendes Übergewicht trotz Diätfütterung, schlapper Stoffwechsel, wirkt müde, klammer Gang

5.
Seit wann wird behandelt?
 
Diät verschärft seit April

6.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
 
Pferd verschlankt jetzt doch, Mähnenkamm bleibt dick

7.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?
 
Tendenz zu klammem Gehen nach Tagesform, Mähnenkamm

8.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt? 

mein Ansinnen auf Blutuntersuchung wurde nicht recht ernst genommen, behandle mit THP weiter

9.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
 
Blutbild war komplett in Ordnung, keine erhöhten Werte, Zink am unteren Normrand
Zerfall von ACTH und Insulin fraglich, deswegen Kontrolle erforderlich
---  

10.
Wie wird das Pferd gehalten?
 
Offenstall, 1000 qm Paddock für 2 Ponys

11.
Wie wird es gefüttert?
 
alle 4 Stunden kleine Heumengen (gewaschen), MF, Salzleckstein, über Zimt denke ich nach
 
12.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 

2x30 Minuten, wird reduziert, sobald sich was verändert, würde es für seine Psyche gerne ab Juli etwas steigern

13.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
 
Wegen einer abgekapselten Entzündung im Kastrationsbereich zur Zeit kein Reiten möglich, ansonsten maßvoll, da HRS und Spat - er wird an der Hand bewegt, mind. 1 Stunde strammes walking pro Tag
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Nicki
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Antwort #6 - 27. Mai 2006 um 17:14
 
Name:
  Nicki
Alter:
 13
Geschlecht:
 Stute
Rasse:
 Reitpony
Stockmaß:
 140
 
---  
 
1.
Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)? 

seit Herbst 2004 ist Nicki nicht mehr richtig fit, sie hatte im Noverber einen Abort und seither häufig erhöhte Leberwerte und empfindliche Hufe, inwieweit da ein Zusammenhang mit EMS ist, weiß ich allerdings nicht.

2.
Wann wurde EMS diagnostiziert?
 
April 2006 nach Hufrehe

3.
Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 

Insulin Bestimmung, ACTH Bestimmung, Glukose Bestimmung

4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
 
akute Hufrehe, schon länger ausgeprägte Fettpolster am Schweifansatz, Lende, hinterm Ellenbogen (Gurtlage), Hals, Widerrist, Beulen über den Augen, Schwellung vor dem Euter (seit Nov. 2002), auffällige Trägheit, liegt häufig,  zeitweise übermäßige Speichelbildung.

5.
Seit wann wird behandelt?
 
April 2006

6.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
 
das Pony läuft schon besser als vor der akuten Rehe und ist insgesamt wieder viel lebhafter

7.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?
 
sie ist immer noch viel zu fett, hat noch nicht sichtbar abgenommen. Wegen der Rehe kann ich sie nur im Schritt führen.

8.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
 
Tests waren problemlos, allerdings hatte mein Tierarzt vorher von EMS nie gehört und auch in seinen Fachbüchern nichts darüber gefunden.

9.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
 
Insulin zu hoch (69), Glukose dafür dass sie länger vor der Blutentnahme nichts gefressen hat relativ hoch (93), GGT wie immer zu hoch

---  
 
10.
Wie wird das Pferd gehalten?
 
Offenstall in Eigenregie

11.
Wie wird es gefüttert? 

2x täglich Speedy Beets mit Zimt, etwas Bierhefe und Kräutern, eingeweichtes Heu

12.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 

bisher nicht, ich starte jetzt aber einen Versuch mit Maulkorb (zunächst 2 bis 4 Stunden pro Tag geplant)

13.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
 
Reiten noch nicht, beim Führen läuft sie aber schon äußerst munter vorwärts.
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Leonie




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Antwort #7 - 23. August 2006 um 22:35
 
Name:
 Vayu
Alter:
 11
Geschlecht:
 Stute
Rasse:
 Lewitzer-Mix
Stockmaß:
 1,36m

---  

1.
Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)? 

Seit etwa dem 2. Lebensjahr

2.
Wann wurde EMS diagnostiziert?

 Gar nicht, da Bluttest erst gemacht wurde, als das Pferd bereits über 6 Monate entsprechend ernährt wurde und super abgenommen hatte.

3.
Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 


Verdachtsbehandlung

4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
 

Phlegmatisch bis superfaul, Fettplacken an den entsprechenden Stellen, insbesondere der Hengsthals war deutlich.

5.
Seit wann wird behandelt?
 
Seit dem 1. Hufreheforumstreffen, glaube das war August 2005. Seit dem gibts die Speedis und noch striktere Diät.

6.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

Verbesserungen nach etwas 2-3 Monaten. Inzwischen hab ich ein "neues" Pferd. Munter, aufmerksam, total lauffreudig und flink!!! War sie noch NIE zuvor! Gut abgenommen, Rippen sichtbar. Glänzendes Fell.

7.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?
 

Vorher vorhandener Husten bereitet nach wie vor immer noch mal Probleme - Stute ist dämfpig. Jetzt Krampfkolik ohne erkennbare Ursache, evtl. Probleme mit neuem Heu, allerdings 6 Wochen abgelagert.

8.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt? 

TÄ war interessiert, hat alle Tests nach Vorgabe gemacht und therapiert. Aufgeschlossene TÄ, die den Husten mit Bioresonanz und andere Dinge auch mit Akupunktur behandelt und in den Griff bekommt. Daher keinerlei Probleme.

9.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
 

Ja. 1. Blutprobe im akuten Reheschub leider falsch behandelt, da der TA eher nach Anzeichen einer Druse suchte. Glukose nicht feststellbar. Triglyceride und ein oder zwei andere Leberstoffwechselwerte erhöht, Magnesium zu niedrig.
Blutbild im Frühjahr 2006, nach gut 6 Monaten Diät - ausser erhöhten Triglyceriden alles ok!

---  

10.
Wie wird das Pferd gehalten?


Von Geburt an im Offenstall, Gruppenhaltung.

11.
Wie wird es gefüttert?
 

Heu, Stroh, Speedis, Zimt. Dazu Balancer stark unterdosiert, da sie auf die volle Dosis weiche Äppel bekommt, ab und an ein Isi-Big von Masterhorse, und jetzt wieder Cats Claw (wegen der Husterei).

12.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 


War auf der Weide für max. 1 Stunde. Überständige Altgrasweide/zugewucherter Reitplatz.

13.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
 

Wurde intensiv wieder geritten seit ca. April 2006, bis die Hufe zu kurz wurden. Danach bis vor dem Husten intensiv wieder aufgebaut, danach bis zur Kolik. Soll ab dem 25.08.06 wieder aufgebaut werden, sofern die Äppelhaufen keine Abnormitäten mehr aufweisen.

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Pony
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Antwort #8 - 06. März 2007 um 08:45
 
vielleicht mögen sich ja noch mehr eintragen??
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Wer nicht kämpft hat schon
verloren!


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Antwort #9 - 06. März 2007 um 18:06
 
Name:
  Dimpel
Alter:
 14
Geschlecht:
 W
Rasse:
 Rheinländer
Stockmaß:
 163 cm
 
---  
 
1.
Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?  ???

 
2.
Wann wurde EMS diagnostiziert?
 

Ende November 2006
 
3.
Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
 
Insulin / Glucose / ACTH
 
4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

 REHE
 
5.
Seit wann wird behandelt?

 Dezember 2006
 
6.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

  eine Woche
 
7.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?

 bedingt belastbar wg. ausheilender Rehe, keine Lahmheit mehr
 
8.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?

  EMS - Test nur nach besonderem Wunsch, keine Therapieanweisung außer Diät (aber welche?)
 
9.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
 
 Insulin erhöht, Glucose leicht erhöht, ACTH normal
---  
 
10.
Wie wird das Pferd gehalten?

 Box 3 x 4 m im Reitstall, tgl. Freilauf in der Halle und Spaziergang
 
11.
Wie wird es gefüttert?

 Speedi Beets, Speedi Balancer, Heulage (aber spezielle!)
 
12.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 


nein
 
13.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

 ohne Reiter voll belastbar, Longe wird vom Pferd abgelehnt
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Cedric33  
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ronja1990
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Wir wachsen an unseren
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Antwort #10 - 07. März 2007 um 07:42
 
Name:  
Ronja

Alter:
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Geschlecht:  
Stute

Rasse:  
Welsh-Araber

Stockmaß:  
148 cm

 
---  
 
1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?
2004

 
2. Wann wurde EMS diagnostiziert?  
Februar 2007



 
3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  
Insulin / Glucose / ACTH
Dexamethason-Hemmtest ergab negativ.
Daher wird Verdacht auf EMS verstärkt

 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Schwellungen (am ganzen Körper, Ganaschen, über den Augen), Hufrehe

 
5. Seit wann wird behandelt?
 
Juni 2005  (Bewegung und Diät / Ausschluss von Zucker & Kohlenhydraten)

 
6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
 
recht kurz danach (konnte besser laufen - wenden)/ Reiten erst wieder nach 14 Monaten

 
7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
 
keine (nur nicht auf hartem Boden reiten wg. Hufbeinabsenkung)

 
8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
 1. TA hatte total verdrehte Ansichten (ECS, EMS, war nicht relevant für ihn)
2. TA tippte gleich auf ECS

 
9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?  
2004: Glucose erhöht
2005: nichts auffällig
2007: Dexa-Test negativ / Insulin wird noch erwartet



  10. Wie wird das Pferd gehalten?
 
Offenstall / Innen: 4 x 8 m / aussen: ca 300 m² , mind. jeden 2. Tag Bewegung (Reiten, Round Pen)

 
11. Wie wird es gefüttert?
Seit Januar 2007: Speedi Beets, Speedi Balancer, Wellness, gutes Heu, gewaschen (wenn nicht frostig!), keine Kohlenhydrate

 
12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  

vermutlich ab Juni langsames angrasen (mit Fressbremse); später insgesamt nicht länger als 1 Std.

 
13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

Ja, Rücksicht nur auf Bodenverhältnisse (nicht zu hart!)

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masai
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Antwort #11 - 08. März 2007 um 12:22
 
Name:   Jerry
Alter:  12 Jahre
Geschlecht:  Wallach
Rasse:  Welsh-Mix
Stockmaß:  ca 135 cm
 
--- 
 
1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)? 
 
seit er ca fünf Jahre alt ist , wundern wir uns über seinen speckigen Mähnenkamm. Kein TA konnte uns dazu was sagen
 
2. Wann wurde EMS diagnostiziert? 

Februar 2007
 
3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 

Bluttest eigentlich wegen Cushing
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? 

lahmt sei Dezember 2006
 
5. Seit wann wird behandelt? 
Februar 2007
 
6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
 
Ist wieder munterer , lahmt auch nicht mehr so stark

7. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 

fehlende Bewegung wegen der Lahmheit

 
8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
Nein
 
9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
   
Insulin und Glukose viel zu hoch
--- 
 
10. Wie wird das Pferd gehalten? 

Offenstall
 
11. Wie wird es gefüttert? 

Heu, SpeedyBeets und Balancer
 
12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 

Ich hoffe es funktioniert mit Maulkorb, es ist bei uns schwer einzelne Pferde aus der Herde rauszunehmen, da wir nur die Koppeltore aufmachen und alle gehen raus.
 
13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
 
Leider ist zur Zeit nur spazieren gehen und ein bisschen Bodenarbeit möglich
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Pony
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Antwort #12 - 24. April 2007 um 09:39
 
schupps vielleicht mag ja noch wer??
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madahn
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Arabitisinfizierte


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Antwort #13 - 15. Juni 2007 um 01:52
 
Hoppla, wir stehen hier noch nicht. Also:

Name: Madahn
Alter: fast 9 Jahre
Geschlecht: Wallach
Rasse: Vollblutaraber
Stockmass: 152 cm
1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt):
    Dezember 2005: Pinkelproblem (Polyurie, zu Anfang auch Polydipsie)
    Januar 2007:      Fettpolster an Maehnenkamm, Schulter, Oberbauch, Praeputium

2. Wann wurde EMS diagnostiziert:
    Verdacht seit April 2007   
    Ergebnisse hoffentlich morgen!!!

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung:
    Insulin, Glucose-Toleranz-Test, ACTH

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung:
    siehe Punkt 1.

5. Seit wann wird behandelt:
    April 2007

6. Was hat sich seit der Behandlung gebessert? Wie lange nach der Behandlungsbeginn wurden die
    ersten Verbesserungen bemerkt?
    Innerhalb dieser 2 Monate: zuegige Abnahme, Pinkelproblem besser, Muskelaufbau,
    Konditionsverbesserung, bessere Leistung, (mit-)arbeitswilliger

7. Wo gibt es jetzt noch Probleme:
    Haltungsbedingungen muessten besser sein (kein Gras)
    Pinkelproblem noch nicht ganz weg

8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch
    den TA:
    Bei uns war es anders herum: ich habe dem TA Anweisungen gegeben, was und wie er was zu
    machen hat!!! Er war aber ganz brav  Laut lachend

9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte es Abweichungen:
    - erste BP April 07: Insulin, Glucose, Triglyceride im Normalbereich, Fructosamine och
    - zweite BP Juni 07: Ergebnisse hoffentlich morgen  Augenrollen

10. Wie wird das Pferd gehalten:
     Offenstall

11. Wie wird es gefuettert:
     Keine zusaetzliche Futtergabe

12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was fuer Weide):
     Da keine Rehe vorliegt, ja. Unbehandelte Weide (kein Duenger, Abspritzen usw)

13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden:
     Ja, taeglich. Mindestens 3/4 Std. Arbeit auf Reitplatz (geritten oder Longe), meist Ausritte von 1-3 
     Std.
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in Gedenken an Hicki


EMS Tagebuch Madahn
   
Fragen zum Tagebuch

Aktueller Gesundheitszustand: Figur okay aber kaum noch Rückenmuskulatur, geht lahm wegen Arthrose/Exostose in beiden Karpalgelenken
Fütterung: 2x täglich: 200g HorseLux Senior, 100g Lucerne Alfa Omega; über Nacht auf Gras, ca 6kg Heu auf 2-3 Mahlzeiten verteilt
das Pferd wird gearbeitet: gar nicht mehr


Laurelin & R.I.P. Telperion & Yavanna


Marzouq Noir & Anton & Oliver
 
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gordonx100




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Antwort #14 - 09. August 2007 um 18:57
 
Name:  
Gordon

Alter:    
14 Jahre

Geschlecht:  
Wallach

Rasse:    
Connemara

Stockmaß:  
150 cm

 
---  
 
1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?  
   
ca. seit 10 Jahren  ( ist erst im Nachhinein klar geworden! )

 
2. Wann wurde EMS diagnostiziert?  
   
Frühjahr 2007


3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?  
   
BB, Insulin Bestimmung, ACTH Bestimmung, Dexamethasonhemmtest


4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?  
   
Rehe, Specknacken und Augenbeulen, Heißhunger, kann schlechter gucken


5. Seit wann wird behandelt?  
   
Seit Frühjahr 2007


6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?    
   
Insulinwert normal, Specknacken wird weniger   


7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?  
   
im Moment keine


8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?    
 
Diagnose ohne größere Probleme
  Therapieanweisung: möglichst oft nur kleine Mengen Heu, das habe ich aber sowieso schon gemacht


9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?  
 
Insulin sehr erhöht  ( 200 mU/l)
    Magnesium, Zink, Selen niedrig   

 
10. Wie wird das Pferd gehalten?  
   
Offenstall und Sandauslauf
    wenig Weide


11. Wie wird es gefüttert?  
   
Heu, Stroh, MF, Zimt, Bierhefe, Chromhefe


12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  
   
2 x tgl. 15 min überständiges Gras


13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?  
   
Ja, aber noch nicht voll
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kleiner Mo
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Paderborn, Nordrhein-Westfalen, Germany
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Antwort #15 - 05. Februar 2009 um 12:48
 
Name:
Mo

Alter:
12 Jahre

Geschlecht:
Wallach

Rasse:
Shetlandpony

Stockmaß:
98cm


---

1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?
seit 01.01.09


2. Wann wurde EMS diagnostiziert?
ca. 3,5 Wochen später


3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Insulin / Glucose


4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Hufrehe


5. Seit wann wird behandelt?
behandelt wird seit auftreten der Rehe, doch vorerst ohne Erfolg, erst mit der Fütterung für EMS-Pferde tritt Besserung ein


6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
Mo konnte kaum einen Schritt laufen und war insgesamt steif. 2 Tage nachdem ich mit der Futterumstellung begonnen habe, fing er an, sich zu bewegen. Seitdem geht es in kleinen Schritten bergauf


7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
Er ist noch meilenweit von der Bezeichnung "fit" entfernt, aber es geht bergauf


8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
mein TA hat nicht so recht an EMS geglaubt, sich aber doch zum Test überreden lassen, die meisten Therapieanweisungen habe ich hier aus dem Forum


9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
derzeit habe ich nur die Insulin/Glucose und ACTH-Testergebnisse, ich muß meinen TA nochmals befragen


---

10. Wie wird das Pferd gehalten?
im Offenstall


11. Wie wird es gefüttert?
proportioniertes gewaschenes Heu, speedy Beets, Speedy Balancer, proportioniertes Stroh


12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
dieses Jahr bestimmt nicht, das mache ich einfach von seiner Entwicklung abhängig, erstmal steht für uns gesund werden im Vordergrund, alles weitere wird sich zeigen


13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
ich hoffe, das er irgendwann wieder so fit sein wird, das wir wieder Spazierengehen können und wieder Bodenarbeit und Zirkuslektionen machen können, derzeit freue ich mich über jeden noch so kleinen Schritt den er macht


Lieben Gruß
Sandra
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Any




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Antwort #16 - 12. Februar 2009 um 07:19
 
Hallo, dann stell ich hier meine Maus auch mal vor:

Name:
Vina
Alter:
13 Jahre
Geschlecht:
Stute
Rasse:
Isländer
Stockmaß:
1,35

---

1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?

-Bestimmt seit einem Jahr, leider erst jetzt erkannt

2. Wann wurde EMS diagnostiziert?

-am 11.02.2009

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
-Großes BB, eigentlich ACTH-Test, da Verdacht auf ECS

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

-Immer wieder kleine Reheschübe, keiner wusste woher, Fettpolster am Mähnenkamm, immer wiederkehrende Augenentzündungen (es wurde Nachtblindheit diagnostiziert, Vina sollte ursprünglich in die Augenklinik zur OP, aber auf einmal war alles wieder gut)

5. Seit wann wird behandelt?
-Ab heute, muss das Medikament heute holen und fang dann an, mit Heu waschen!

6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?  
-bis jetzt noch nichts

7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

-momentan noch die Nachwehen des letzten Reheschubs

8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?  
-Nein

9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

- ja der Insulinwert und die Fettsäuren waren zu hoch
---

10. Wie wird das Pferd gehalten?

-Momentan steht sie nur in der Box, vorher täglich Weide

11. Wie wird es gefüttert?
- Heu und Mineralfutter das auch für EMS geeignet ist (Equi Gard von St. Hyppolit)

12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?

- Jetzt nicht mehr, vorher immer ca. 1 - 2 Std. am Tag auf die ungedüngte Weide

13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

- momentan nicht, wegen des letzten Reheschubs


Liebe Grüße
Any
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Chico96
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Beiträge: 136

Grafenwöhr, Bayern, Germany
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Antwort #17 - 12. Februar 2009 um 11:45
 
Name:  Chico
Alter: 12 Jahre
Geschlecht: Wallach
Rasse: Connemara-Welsh-Mix
Stockmaß: 1,48 m

---

1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?
-Hufrehe wurde diagnostiziert mit  ca.5 Jahren

2. Wann wurde EMS diagnostiziert?
-Verdacht auf EMS wurde vor 2,5 Wochen diagnostiziert

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
ich glaube Glukosetest; Ergebnisse stehen noch aus

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
-Fettpolster, Klammer Gang, druckempfindliche Sohle

5. Seit wann wird behandelt?
-2,5 Wochen

6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?  
-Verbesserung begann 2 Tagen, keine Symptome mehr seit über einer Woche (1 Woche nach Auftreten der Symptome)

7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
-keine Probleme mehr im Moment

8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?  
- Nein

9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
- Nein
---

10. Wie wird das Pferd gehalten?
- 10 bis 12 Stunden Koppelgang/danach Stall; Koppelgang ganzjährlich, Sandpaddock

11. Wie wird es gefüttert?
-3 x täglich gewaschenes Heu; 2 x täglich Stroh
-1 x täglich (morgens) Heucobs

12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
- Kein Weidegang mehr seit Ausbruch des 1. Hufreheschubes; gelegentliches Grasen im Sommer an der Hand

13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
- Ja, Pferd ist fit und arbeitsfreudig.
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tequilla_83  
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Faynah
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x, Niedersachsen, Germany
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Antwort #18 - 14. Februar 2009 um 00:24
 
Name:
       Marie
Alter:
        17 Jahre
Geschlecht:
Stute
Rasse:
       Traber
Stockmaß:
 um die 1,65 cm

---

1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?


2008 aufgefallen aber difinitiv schon lange davor zu dick


2. Wann wurde EMS diagnostiziert?


gar nicht


3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?


mit keinem, ich halte und füttere sie auf Verdacht in etwa wie ein EMS-Pferd


4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?


Rehe


5. Seit wann wird behandelt?


Juni 2008


6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?


Sie hat durch die Speedi, Balancer und abgewogene Heuration recht schnell (für meinen Geschmack schon fast zu schnell) abgenommen


7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?


-


8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?


-


9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?


-


-------------------------------------


10. Wie wird das Pferd gehalten?


ca. 3 Std. Koppelgang (von März/April - Okt./Nov.), für den Rest des Tages auf dem Paddock und von Okt./Nov. - März/April nachts in der Box auf Späne


11. Wie wird es gefüttert?


ca. 8 kg Heu, ca. 100 g Aspero, ca. 50 g Wiesenkräuter und Mineralfutter


12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?


Ja, für ca. 3 Std.


13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?


Ja, sie läuft in der Dressur und im Gelände.
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VerenaPeace
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Anis meine Maus


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Preetz, Schleswig-Holstein, Germany
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Antwort #19 - 16. Februar 2009 um 16:07
 
Name: Anis  
Alter: 16
Geschlecht: Stute
Rasse: Deutsches Reitpony
Stockmaß: ca. 1,43

---

1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?

Frühjahr 2008 (Fettpölsterchen, extremer Hals)

2. Wann wurde EMS diagnostiziert?

Gar nicht

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?

Gar nicht. Verdachtsbehandlung

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

Fettpolster an Schweifansatz und Hals. Einmal Hufrehe vor 6-7 Jahren

5. Seit wann wird behandelt?

Seit November 2008

6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?  

Im Moment noch nicht erkennbar, da Anis nicht bewegt werden darf aufgrund anderer Krankheit und somit allein über die Ernährungsumstellung noch keine Veränderung an den Fettpolstern sichtbar ist. Evtl. etwas weniger am Schweifansatz

7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

siehe 6.

8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?  

./.


9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

./.
---

10. Wie wird das Pferd gehalten?

Momentan tagsüber Paddock, nachts Box. Ab Genesung stundenweise/tagsüber/nachts Koppelgang (je nach Graszustand), ansonsten Paddock

11. Wie wird es gefüttert?

Morgens und Abends je 100 g Speedi Beets. Alle 2 Tage 1/2 Meßlöffel Balancer, Heu (zwischen 6 und 7 kg), Stroh, Cats Claw, sonst nix.

12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?

siehe 10.

13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

Momentan aufgrund Sehnenschaden nicht. Unabhängig von EMS: Ja

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EMS Tagebuch Anis

Fragen zum Tagebuch

...Ein gesprochenes Wort holen vier Pferde im Galopp nicht ein
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Ele-Pele
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52477 Alsdorf, Nordrhein-Westfalen, Germany
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Antwort #20 - 17. Februar 2009 um 11:50
 
Name:
Chipsy
Alter:
16
Geschlecht:
Wallach
Rasse:
Haflinger Alter Schlag
Stockmaß:
ca. 1,45 m

1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?


Aufgefallen Dezember 2007

2. Wann wurde EMS diagnostiziert?


Garnicht ...

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?


Auch keine, Verdachtsbehandlung Chipsy wird wie ein EMS Pferd gehaltet und gefüttert.

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?


Fettpolster an Schweifrübe und Mähnenkamm, Beulen über den Augen, Hufrehe auf alle viere vor 2 Jahren beim Vorbesitzer

5. Seit wann wird behandelt?


Dezember 2007

6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
 

Chipsy hat 80 KG an Gewicht verloren, ist aufgeweckter und lauffreudiger geworden, Fettpolster geschmolzen und Beulen über den Augen verschwunden.
Verbesserungen sah man nach einem Monat schon nach Behandlungsbeginn.

7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

In moment keine.

8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt? 


----


10. Wie wird das Pferd gehalten?


Nachts Box, tagsüber Weide/Paddock. Weidegang nur mit einer Fressbremse

11. Wie wird es gefüttert?


Täglich 8 Kilo Heu auf drei Mahlzeiten verteilt, Mineralfutter Bierhefepellets

12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?

Ja, maximal 5 -6 Stunden und nur mit einer Fressbremse auf einer Magerkoppel.

13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?


Ja, wird freitzeitmässig im Gelände und auf dem Reitplatz bewegt.













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Hufrehetagebuch Chipsy


Fragen zu Chipsys Tagebuch


...ein Auf und Ab und das 365 Tage im Jahr. Oft sehr anstregend und Nervenaufreibend
aber die klitze kleinen Momente des unendlichen Glücks halten einen am Leben!
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Maja02




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Antwort #21 - 28. Juni 2009 um 10:46
 
Pony schrieb am 10. April 2006 um 23:23:
Name: Badger  
Alter: geb. 01.05.1993
Geschlecht: Wallach
Rasse: schottisches Highlandpony
Stockmaß: 139 cm

---

1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?
Seit 2000. Er hat es sich kurz vor dem Import nach Deutschland in England angefressen.


2. Wann wurde EMS diagnostiziert?
2008

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
ohne Test, die äußerlichen Merkmale waren typisch. Fettdepots an allen EMS-typischen Stellen. Für den TA war die Sache auch ohne Test klar.
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Fettdepots, schlechte Hufe, extreme Bewegungsunlust, fast apathisch

5. Seit wann wird behandelt?
April 2008


6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?  
starke Gewichtsreduktion, fleißig bei der Arbeit, super Hufe, aufmerksames, tolles Pony


7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
die restlichen Fettdepots am Hals müssen noch weg und das ganze Pony soll schlank bleiben


8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?  
nein

9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
nein


---

10. Wie wird das Pferd gehalten?
Winter nachts Box, Sommer 24 Std draußen


11. Wie wird es gefüttert?
eingeweichtes Heu, Speedi Beets, Bockshornkleesamen, Speedi Balancer, Mönchspfeffer


12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
da er keine Rehe hatte durfte er auch letzten Sommer tgl eine Stunde auf die Weide, aber rationiert. Den Pferden steht nie das ganze Futter zur Verfügung. Das behalten wir auch so bei. Im Winter sind die Pferde tagsüber auf der Dreckkoppel (kein Bewuchs)


13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
Ja, wird uneingeschränkt geritten. Hat keinerlei Probleme, arbeitet auch sehr gern und gut mit


LG Maja

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Jenni
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Hufreheforum.de


Beiträge: 59
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Antwort #22 - 29. Juni 2009 um 18:50
 
Name: 
Bijou

Alter:
16

Geschlecht:
Stute

Rasse:
deutsches Reitpony

Stockmaß:
144 cm


---

1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?
hat keine Symptome,außer etwas Fettansatz auf den Rippen

2. Wann wurde EMS diagnostiziert?
V.a. EMS, Juni 2009

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Zufallsbefund beim großen Blutbild,Insulin ums 3fache erhöht,ACTH norm.

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
s.o.

5. Seit wann wird behandelt?
seit Diagnose

6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt? 
sind ja noch am Anfang, aber das Fell sieht schon besser aus Zwinkernd

7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
etwas Fettansatz,sonst topfit

8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt? 
angelaufene Beine,bei der Futterumstellung

9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
s.o.

---

10. Wie wird das Pferd gehalten?
Boxenhaltung,mit tägl. Weidegang

11. Wie wird es gefüttert?
ca. 4 kg Heu (gewaschen), ca. 800 g Gerste, Speedi Balancer

12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
Bijou geht mit einer Fressbremse auf die Weide, ca. 6 Std. tägl.

13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
kann alles, ist fit wie ein Turnschuh Durchgedreht
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donni
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don


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25582 Hohenaspe, Schleswig-Holstein, Germany
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Antwort #23 - 05. September 2009 um 21:31
 
Name:
Sharuna

Alter:
08.03.1988
Geschlecht
:Stute
Rasse
:
Traber

Stockmaß:
Winterrappe




1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?
März 2008



2. Wann wurde EMS diagnostiziert?


   März 2008.Nicht durch einen Bluttest,sondern durch aufgetretene Symptome.

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?

Kein Test.

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

-schleichende Hufrehe
-Fettpolster am Mähnenkamm
-Schwellung über den Augen
-Fettansammlung auf der Kruppe
-Fettansammlung vor dem Euter
-geschwollener Kinnbereich
-allgemein sehr dick


5. Seit wann wird behandelt?

seit März 2008

6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

Sharuna hat deutlich abgenommen,sämtliche Fettdepots sind verschwunden.Sie ist deutlich ruhiger geworden.Keine Hufreheschübe.
Nach ca.2-3 Monaten war deutlich die Gewichtsreduktion zu sehen.
 

7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
Zur Zeit alles gut im Griff.

8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
Der damalige Tierarzt hielt EMS für fraglich(so was wie eine "Modeerscheinung")
 

9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
Nein,es wurde keins gemacht.

---

10. Wie wird das Pferd gehalten?
In einer homogenen Herde im Offenstall.

11. Wie wird es gefüttert?
-2xtgl.Revital Cubes,200g pro Mahlzeit
-Heu,mittlerweile ungewaschen
-25g Mineralfutter
12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
-seit April 2008
-aussschliesslich mit Maulkorb
-ca.6-8 Std.
-Magerweide

13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?


Sharuna wird 2-3x i.d.Woche geritten ca.30min-1Std.





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Sharuna *19.03.1988  +21.03.2012


Don *07.04.1979  +20.07.2010


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Antwort #24 - 20. März 2010 um 13:30
 


Name: 
Sturmpina

Alter:
Geb. 1999

Geschlecht:
Stute

Rasse:
Haflinger

Stockmaß:
142cm


---

1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?
2008

2. Wann wurde EMS diagnostiziert?
2008

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Blutbild

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
rehe

5. Seit wann wird behandelt?
2008

6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt? 
lange zeit gar nichts da immer wieder krank ca. 1,5 jahre

7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
Hohle hufwände

8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt? 
Nach TA wechsel nich

9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
ja, inslulin

---

10. Wie wird das Pferd gehalten?
Nachts in einer Box tagsüber mit einem Kumpel auf einem Paddok
11. Wie wird es gefüttert?
Mit Heu mariendieselsaamen und nach bedarf speedi beets
12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
Nein
13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
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Nelli




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Antwort #25 - 20. April 2010 um 22:54
 

Name:  Nelli
Alter:   16
Geschlecht:Stute
Rasse:Haflinger
Stockmaß:149

---

1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?

ich vermute, seit ca. 1,5 bis 2 Jahren

2. Wann wurde EMS diagnostiziert?

vor 2 Wochen

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?

Blutbild auf mein Verlangen hin, da ich den Eindruck hatte, "irgendwas brodelt da"

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

Sie wurde immer träger und richtig lauffaul, fing selbst bei Schrittausritten sehr stark an, zu schwitzen, hauptsächlich über Hals und Kopf

5. Seit wann wird behandelt?

seit der Diagnose, also jetzt 2 Wochen

6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt? 

Sie ist schwitzt nicht mehr so stark und möchte auch mal wieder von sich aus das Tempo anziehen.

7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

Lt. TÄ sind die Leberwerte auch nicht in Ordnung, da soll sie noch was homöop. zur Leberentgiftung / entschlackung bekommen, muss aber von der TÄ erst bestellt werden.

8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt? 

ich hatte eine Blutuntersuchung gefordert, da ich den Eindruck hatte, irgendwas stimmt nicht, ohne das ich es genau benennen konnte. Das wurde von der TÄ gleich akzeptiert, die Diagn. EMS kam dann von ihn ( sie hat den Verdacht so nebenbei während des Blutabnehmens schon erwähnt, da hab ichs aber noch nicht so wahrgenommen)
Mir wurde dann gleich zur Fütterungsumstellung geraten, sie riet zu Equigard von St. Hippolyt und bei Heu zu einem halben (kleinen) Ballen pro Tag, allerdings hat sie nichts von gewaschenem Heu erwähnt, das hab ich hier aus dem Forum

9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

hab das Ergebnis telefonisch bekommen,sie meinte:
Leberwerte erhöht
Muskelwert erhöht
Blutzucker erhöht
weiße Blutkörperchen erniedrigt

Dann wurde noch eine Gallensäurebestimmung gemacht, da weiß ich leider keinen Wert, sondern nur, daß der auch erhöht war und daher die Leber wohl auch noch ein Problem hat (was immer das auch heißen mag ???), da bekomm ich noch was von ihr.

---

10. Wie wird das Pferd gehalten?

Offenstall mit gepflastertem Paddock

11. Wie wird es gefüttert?

bisher nur gewaschenes Heu, hab mir die Speedy Beets und den Balancer bestellt.

12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?

Nein, lt. TÄ ist das Risiko zu hoch, daß sie dann noch ne Rehe nachschiebt, hab mir jetzt aber ne Fressbremse bestellt und werd das dann mal austesten, wenn wir uns "eingelebt" haben

13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

Ja, da wir "nur" EMS haben
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Hotte
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Ich bin Hotte...


Beiträge: 1572

Leverkusen, Nordrhein-Westfalen, Germany
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Antwort #26 - 21. Mai 2010 um 10:40
 
Name:  Hotte
Alter:   20
Geschlecht:Wallach
Rasse:Araber-Mix
Stockmaß:ca 1,48

---

1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?

Mittlerweile habe ich die Vermutung, dass er schon seid ca 2 -3 jahren EMS hat.
Diagnose im Februar 2010

2. Wann wurde EMS diagnostiziert?

Februar 2010

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?

großes Blutbild, ACTH-Test, Insulin, DexmethasanTest

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

"nur" Rehe.. sonstige Anzeichen Fettpolster etc. hatte Hotte nicht.

5. Seit wann wird behandelt?

Reheschub im Februar wurde behandelt, ca. 4 Wochen

6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt? 

Leider hat sich durch die Schmerzmittel damals bei Hotte nicht wirklich eine Verbesserung eingestellt...

7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

keine Probleme

8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt? 

Probleme gab es nur, weil wir (TA und ich) zuerst auf Cushing getippt hatten... Insulinwert wurde dann erst etwas später getestet.. ansonsten keine Probleme

9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

                 Wert      von      bis
Insulin:                       58,6      5      36
Glukose                  7,33      4,4      6,7

Ansonsten alle Werte in Ordnung

10. Wie wird das Pferd gehalten?

Offenstall

11. Wie wird es gefüttert?

Im Winter Heu und Stroh..
Im Sommer Gras..
Momentan zusätzlich halbe Tasse (trocken) unmelassierte Rübenschnitzel und Atcom Rehe Vital

12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?

Hotte steht im Normalfall 24 Stunden auf der Wiese, je nach Witterung und Wiese (je nachdem wieviel drauf ist) mit Fressbremse...ist mit TA abgesprochen...
Im Moment steht Hotte nur tagsüber auf einer abgefressenen Wiese und nachts auf einem Paddock.

13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

Hotte wird voll geritten...ihm geht`s zu gut ;o)


Noch eine Anmerkung - könnte man noch abfragen -

Hotte trägt keine Eisen, nur im Geländer muss er seine "Turnschuhe" (Hufschuhe) anziehen...

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EMS Tagebuch Hotte
   
Fragen zum Tagebuch


Aktueller Gesundheitszustand:

Alles bestens... je oller je doller Durchgedreht

Fütterung:

*** Hotte steht tagsüber auf dem Paddock***

Hotte`s Menüplan wird immer im Tagebuch aktualisiert - bitte dort schauen


wie wird Hotte gearbeitet?:

***mehrmals die Woche Platzarbeit, Longe, Ausritte - voll einsatzbereit Smiley***

Man kann nichts in Tiere hineinprügeln, aber so manches aus ihnen herausstreicheln...
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phillis




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Antwort #27 - 03. Juli 2010 um 21:00
 
[quote author=002627312A207070430 link=1144704056/9#9 date=1173200606]
Name:
  Gina
Alter:
 15
Geschlecht:
 Stute
Rasse:
 Welsh A
Stockmaß:
 ca. 117 cm
 
---  
 
1.
Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?  


 Seit sie ca. 12 ist

2.
Wann wurde EMS diagnostiziert?
 

September 2009 (per Verdacht vom TA)
 
3.
Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
 
Kein Test durchgeführt
 
4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

 2 Reheschübe, Apathie, Schreckhaftigkeit, typische Fettpolster, Übergewicht, schnorchelnder Atem
 
5.
Seit wann wird behandelt?

 September 2009
 
6.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

  ca. nach 2 Monaten wurde das Pferd deutlich bewegungsfreudiger und nahm deutlich ab, erst nach Haltungsumstellung nach 6 Monaten wurde eine Wesensveränderung deutlich.
 
7.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?

 
Das Gewicht zu halten bzw. weiter zu reduzieren

8.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?

  EMS - Test wurde vom TA abgelehnt, da er sagte die Maßnahmen seien die gleichen wie zur Bekämpfung der Rehe und des Gewichts. Besitzerin hielt ihn darauf hin für unnötig. Haltungsumstellung/ Veränderung des Stalles war aufwendig.
 
9.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
 
 Kein Blutbild
 
10.
Wie wird das Pferd gehalten?

 Spänebox 4 x 4 m über Nacht (ca. 8 Stunden), tagsüber Lauf- und Bewegungsstall mit weiten Wegen, magerer/abgefressener Wiese (kleine Fläche), viel Schatten und großen befestigten Flächen aus Beton, teilweise Sandboden,   mit einem Besitellpony
 
11.
Wie wird es gefüttert?

 Heu, etwas Stroh, Salzleckstein, ca. 200g Equigard/StHippolyt
 
12.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?  


Ja. Im Frühjahr nur 1-2 Stunden, inzwischen gut abgweidet/leergefressen und theoretisch Zugang 16 Stunden/Tag, effektiv stehen sie da max 3-4 Stunden und es ist kaum was drauf, es wird auch nicht die ganze Zeit mit Fressen verbracht.
 
13.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

 Könnte es, ist aber roh. Pferd ist völlig lahmfrei.


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mary




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Antwort #28 - 11. Juli 2010 um 16:00
 
Name:        Ali
Alter:         21 Jahre
Geschlecht: Wallach
Rasse:        Hafloaraber
Stockmaß:  160

---

1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?
Seit ca. einem Jahr, wurden aber nicht als EMS Symptome eingestuft, weil der ACTH Test in Ordnung war.

2. Wann wurde EMS diagnostiziert?
Letzte Woche Freitag

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
ACTH Test :  55

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Hufreheschübe

5. Seit wann wird behandelt?
Seit gestern mit Pergolid

6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt? 
Noch zu früh

7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
Akuter Hufreheschub

8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt? 
Nein

9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
Blutbild von Freitag zeigte  Anaemie, Leukopenie und Neutropenie

---

10. Wie wird das Pferd gehalten?
Große Box mit Ausgang zur Herde auf die Weide. Derzeit darf er nicht auf die Weide

11. Wie wird es gefüttert?
Hoofe Protect von der Scharnbecker Mühle

12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
Nein

13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
Wir nicht geritten, Bewegung nur beim Gang zum Waschplatz zum Duschen.
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mallr
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Beiträge: 138

04720 sachsen, Sachsen, Germany
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Antwort #29 - 10. September 2010 um 04:36
 
Name:        Justyn
Alter:         17 Jahre
Geschlecht: Stute
Rasse:        ka
Stockmaß:  150

---

1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?
seit 2008 langes und dickes winterfell da aber im offenstall nichts dabei gedacht

2. Wann wurde EMS diagnostiziert?
feb.2010

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Dexamthason-Hemmtest Cortisol Ergebnis 3.2
Cortisolc2 bestimmung  1.8ug/dl
Cortisol 3 bestimmung 3.5 ug/dl

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Bis auf das dicke und lange winterfell keine

5. Seit wann wird behandelt?
2/2010

6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
kann nicht sagen ob es am pergolid liegt oder am stallwechsel.imsgesamt ist justyn munterer geworden

7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
schlechter muskelaufbau grade am rücken

8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
Nein

9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
Blutbild wurde 1/2010 gemacht da alles völlig unauffällig

---

10. Wie wird das Pferd gehalten?
Offenstall/laufstall

11. Wie wird es gefüttert?
heu 24/7, 2x500g gersteflocken

12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
ja ca.9-11 std Tag

13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
aufgrund der nicht vorhanden Rückenmuskulatur nur von reitern bis 30kg bewegt wird sie aber alle 2 tage 45-60 min. führanlage, am we longe

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ECS Tagebuch Justin

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Aktueller Gesundheitszustand:
Soweit munter, immer noch zu dünn und kaum Muskelaufbau

das Pferd wird gearbeitet:
Alle 2 Tage für 45-60 min Führanlage am WE longe

ACTH bei 51,1  Dosis 1mg Pergolid
85021377  
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zahlimaus
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49324 Melle, Niedersachsen, Germany
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Antwort #30 - 10. September 2010 um 08:35
 
Name:
Buffy
Alter:
8 Jahre
Geschlecht:
Stute
Rasse:
Welsh-Araber-Quarter-Mix
Stockmaß:
148 cm

---

1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?

Nicht genau bekannt, wenn ich so zurücküberlege etwa seit Anfang/Mitte 2008

2. Wann wurde EMS diagnostiziert?

Ende September 2009 als der Reheschub festgestellt wurde, äußerte der TA den Verdacht auf EMS

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?

Bisher wurde kein noch Test gemacht

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

Typische Fettpolster, Übergewicht, Müdigkeit, Hufreheschub

5. Seit wann wird behandelt?

Futter wurde ab Feststellung des Reheschubs deutlich reduziert, richtige Diät erst seit Ende März 2010 (als ich in dieses Forum gekommen bin)

6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt? 

Buffys Gewicht hat sich seit Beginn der Diät deutlich verringert, was auch ziemlich schnell sichtbar war; die Fettpolster sind alle auch schon sehr zurückgegangen, Reste sind allerdings noch vorhanden

7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

Die letzten Reste der Fettpolster müssen noch weg

8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt? 

Test wurde noch keiner gemacht, TA hat mich damals leider nicht darauf hingewiesen, dass sämtliche süße Sachen vom Futterplan zu streichen sind...

9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

Blutbild wurde gemacht (März 2010), LDH, CK und Lymphozyten leicht erhöht, Segmentkernige leicht erniedrigt, restliche Werte im Normbereich

---

10. Wie wird das Pferd gehalten?

Offenstall/Laufstall mit direkt angrenzender "Wiese" (Matschkoppel)

11. Wie wird es gefüttert?

derzeit 6 kg Heu pro Tag auf 5 Mahlzeiten verteilt, 2x tägl. 50 gr. Speedi Beets (Trockengewicht) mit je ca. 30 gr. Balancer

12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?

wie oben geschrieben: Buffy darf tagsüber auf die Matschkoppel, da dort quasi kein Bewuchs ist ohne Maulkorb

13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

Wir hatten leider in der letzten Zeit einige Rückschläge (Huflederhautentzündungen durch unfähige Hufbearbeiter, Verletzung aktuell), ansonsten gehen wir fast täglich spazieren und wollen nächstes Jahr wieder mit dem Reiten anfangen Smiley
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Stoki
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Beiträge: 202
Geschlecht: female
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Antwort #31 - 10. September 2010 um 08:51
 

Name: Birco
Alter: 12
Geschlecht: Wallach
Rasse: Welsh Cob
Stockmaß: 150 cm

---

1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?

seit 2008

2. Wann wurde EMS diagnostiziert?

Februar 2009

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?

Blutbild

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

Fettpolster an Schulter und Hintern, dicker Bauch und einen extremen Hals

5. Seit wann wird behandelt?

Februar 2009

6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

Er hat nach circa 5 Monaten nach der Futterumstellung sichtbar abgenommen, konnte aufgrund von Rotation/Absenkung nicht bewegt werden.


7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

Immer mal wieder warme Hufe, teilweise ist er mittlerweile sogar zu dünn. Gangveränderung.

8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt? 

Jaaaaaaa!!!  Ärgerlich Meine Tierärtin hat den Reheschub 4 Wochen lang nicht bemerkt und hat mich dennoch eine Menge Geld gekostet! Eindeutige Diagnose erst in der Pferdeklinik, dort Rotation festgestellt und auf Cushing und EMS getestet.

9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

Ja, wurde gemacht.
erhöhter Glucosewert
erhöhter Insulinwert
ACTH im Normbereich


10. Wie wird das Pferd gehalten?

tagsüber (leider alleine) in einem großen Sandauslauf und nachts in einer Spänebox.
Im Winter teilt er sich den Auslauf mit 3 weiteren Jungs.


11. Wie wird es gefüttert?

3 mal am Tag Heu, seit fast 1 Jahr aber schon trocken
abends Speedi Beets mit Balancer, Bockshornkleesamen, Mariendistelsamen
und für die Nacht noch 2 Rippen Stroh

12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?

Nein!!!

13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

Habe im April diesen Jahres neue Röntgenbilder machen lassen. Nach denen darf ich wieder reiten. Hab ich dann auch im Juli wieder mit angefangen. Allerdings habe ich das Gefühl, dass ihm das noch nicht so gut tut, auch wenn er sich freut, ins Gelände zu gehen und dort auch sehr fleißig ist. Er geht sehr steif im Moment und ich reite deshalb grad nicht.
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Steffi_D




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Antwort #32 - 10. September 2010 um 09:00
 
Name:  Taishan
Alter: 21
Geschlecht: Wallach
Rasse: Hispano Araber
Stockmaß: 148 cm

---

1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?
Oktober 2008

2. Wann wurde EMS diagnostiziert?
Mai 2009

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Großes Blutbild, Ausschluss von ECS durch Dex Test

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Fettpolster am Hals, der Schulter, Übergewicht, klammer Gang, im Sommer Lethargie

5. Seit wann wird behandelt?
Mai 2009

6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt? 
Kein Reheschub mehr seit Mai 2009, Fettpolster sind verschwunden bzw. stark zurück gegegangen

7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
Im Sommer immer noch etwas lustlos, lethargisch, leichte Hautproblem (schuppige Haut, leichte Mauke)

8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?  TA hat nur auf mein Drängen einen Blutbild gemacht und außer der Anweisung er muss abspecken kam da recht wenig  Griesgrämig

9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
Ja, Abweichungen bei Glukose und den Leberwerten

---

10. Wie wird das Pferd gehalten?
Offenstall

11. Wie wird es gefüttert?
Heu, Speedi Beets und Balancer

12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
Je nach Gewichtssituation, ganztägiger Weideaufenthalt, teilweise mit Maulkorb oder auch nächtliche Aufstallung. Wiese ist aufgrund der Witterung dieses Jahr sehr knapp gewesen und Taishan hatte eine super Figur.

13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
Ja, keinerelei Einschränkung durch EMS.

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Isipony
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I Love my Horse


Beiträge: 31
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Antwort #33 - 11. September 2010 um 22:50
 



Name:  Gáski
Alter:     20
Geschlecht: Wallach
Rasse: Isländer
Stockmaß: 1,41

---

1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?
ca. 8 Jahre

2. Wann wurde EMS diagnostiziert?  2007

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Glucosetoleranztest

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
- immer wieder Leberprobleme
- wechselnde Lahmheit
- Fettpolster

5. Seit wann wird behandelt?
2007

6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt? 
- keine Leberprobleme mehr
- fast keine Fettpolster mehr
- keine Lahmheiten mehr und deutlich besser Kondition

Besserung fing nach 2 Wochen an.

7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
Da wir die strenge Diät einhalten hat Gáski keine Probleme.

8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt? 
Ohne Ende. Wir haben mehrer Kliniken und TA durch bis ein Bekannter den Verdacht äußerte und wir genau darauf untersucht haben. Von den Tierärzten haben wir keine Therapieanweisung bekommen, außer die Diät.

9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?  Ja.

---

10. Wie wird das Pferd gehalten? Im Paddock

11. Wie wird es gefüttert?  Heu satt, Schaette Minaeralfutter und Vito von Marstall als Kraftfutter

12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
Kein Weidegang
13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden
Er muß mehr oder weniger täglich laufen. Je mehr Bewegung desto besser!!! Gáski geht auch ab und an wieder eine Rallye mit 20 km.

Gruß
Regina
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EMS-Hufrehetagebuch Gáski

Fragen zu Gáskis Tagebuch


Gesundheitszustand:
sehr gut, fit wie ein Turnschuh, keine Auffälligkeiten mehr seit über einem Jahr. Damals auch nur, weil er wegen einer Sehnenverletzung stehen mußte.

Fütterung:
Fast rund um die Uhr Heu, etwas Marstall Vito und Schaette Ursonne Mineralfutter

Arbeit:
Wenn irgendwie möglich 6 mal die Woche, Spaziergänge, Ausritte oder Arbeit auf dem Platz. Es darf aber auch mal der 20 km Ritt bei einer Rally sein. Gáski ist da recht flexibel.
 
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Granada
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Beiträge: 16
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Antwort #34 - 13. September 2010 um 15:09
 
Name: Granada
Alter:  9 jahre
Geschlecht: Stute
Rasse: ch. Warmblut
Stockmaß: 164 cm

---

1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)? Wenn ich genau darüber nachdenke schon so lange wie ich sie besitze. Mai 2008

2. Wann wurde EMS diagnostiziert?
Anfang Juni 2010

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? kombinierter Glucose Insulin Test+ ACTH

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? Reheschub, Fettpolster am Mähnenkamm und auf der Kruppe

5. Seit wann wird behandelt? seit Juni 2010

6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?  sie hat sehr viel von den Fettpolster verlohren, und geht auch wieder fast lahmfrei

7. Wo gibt es jetzt noch Probleme? sie geht noch etwas lahm

8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?  nein

9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
ja
---

10. Wie wird das Pferd gehalten? in der Box auf Spähne

11. Wie wird es gefüttert? 4x am Tag gewaschenes Heu(ca.10kg), Stroh zur Beschäftigung, 4x am tag nen kleinen Becher SpeedyBeets + 80g Balancer

12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? Nein

13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
zur Zeit steht sie, da sie noch etwas Lahm ist.
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Sam
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Beiträge: 587
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Antwort #35 - 19. Dezember 2010 um 12:45
 
Name:Joschi
Alter:Geb. 1989
Geschlecht:Wallach
Rasse:Camargue-Araber Mix
Stockmaß:ca. 1,49 m

1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?
Vermutlich hat er EMS schon seit 2000.
Da hatte er seinen ersten Reheschub und verträgt seitdem kein Gras und andere "engergiereiche"Kost" mehr...

2. Wann wurde EMS diagnostiziert?


3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

Fettpolster Mähnenkamm, Beulen über den Augen, Hufrehe 2000 und Oktober 2010 erst ein Hufabszess vorne li, ca. 2 Wochen  später anschließender Reheschub (glücklicherweise früh genug gemerkt und deshalb nicht so schlimm wie 2000)   

5. Seit wann wird behandelt?
Seit 2000 keine Weide mehr, spät gemähtes Heu schonmal Möhren oder 2 Äpfel pro Tag

Dez. 2009 Fütterungsumstellung wegen Gastritis seiner Shetty-Partnerin (von Möhren/Äpfel auf Heucobs)

Wegen Hufabszess und Reheschub im Oktober 2010 z.Zt. NUR HEU

6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
Jetzt nach 2 Monaten hat er schon ein paar Kilos weniger, sein Hals ist nicht mehr ganz so hart, sein Abszess und Schub ist auch ausgestanden.
Und er macht wieder Freudensprünge im Schnee

7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?


8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?

----


10. Wie wird das Pferd gehalten?
Boxen- Stall in dem Türen und Tor immer aufstehen, damit er sich Tag und Nacht auf dem angrenzenden großen Außenplatz frei bewegen kann.

11. Wie wird es gefüttert?
Z.Zt. NUR HEU aus engmaschigem Heunetz ca. 8-9 Kilo täglich auf 2 große und 1 kleine Portionen verteilt , warte auf Balancer und Speedy Beet


12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
NEIN. Seit 2000 nicht mehr.

13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
Machen seit Oktober `10 grade Pause, bis er wieder 100 prozentig fit ist.
Ansonsten reiten wir im Gelände und machen Bodenarbeit.





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Fragen zu Joschi


Reiten heißt nicht, vor Publikum nach Erfolgen haschen;    

                                                                                                                                                                
Reiten heißt, der Dialog mit dem Pferd in der Abgeschiedenheit und die Bemühungen um gegenseitiges Sich verstehen und um Vollkommenheit...
(unbekannt)
Die Seele eines Pferdes äußert sich nur denjenigen, die sie suchen. 
(Gustav Rau)
 
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sonnysteps
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Antwort #36 - 15. Januar 2011 um 17:15
 
Sind ganz neu hier und wollen uns direkt mal vorstellen:
Name: Knutschi
Alter: 11
Geschlecht: Wallach
Rasse: Quarter Horse
Stockmaß:150 cm



1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?

Seit etwa Juni 2010 (leider erst später klar geworden)

2. Wann wurde EMS diagnostiziert?

Am 14. Januar 2011

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?

Insulinbestimmung, ACTH Bestimmung, großes Blutbildung

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

3 Reheschübe innerhalb von 7 Monaten
Fettplacken am Hals, hinter den Schultern, am Schweifansatz, an der Kruppe und kleine Pölsterchen über den Augen

5. Seit wann wird behandelt?

Diät (gewaschenes, rationiertes Heu) seit Beginn des letzten Reheschubs, zur Behandlung und weiterem Vorgehen hat sich der TA leider noch nicht geäußert

6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt? 

So weit sind wir leider noch nicht

7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

Leider noch alle, der akute Schub wird noch behandelt

8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt? 

Ja, Test erfolgte erst nach dem 3. Schub ohne Weidegang

9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

Ja, Magnesiummangel und ein Leberwert leicht erhöht (habe das aktuelle Blutbild noch nicht vorliegen)

10. Wie wird das Pferd gehalten?

Offenstall mit Sandpaddock, Gruppenhaltung

11. Wie wird es gefüttert?

Heu (seit 09.01.2011 rationiert und gewaschen) und Stroh, hin und wieder ein paar Möhren (jetzt gerade nicht), 2009 und bis Juni 2010 noch gemäßigter Koppelgang (2-4 Stunden), danach gar nicht mehr

12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?

Gar nicht, ob er mal wieder darf ist leider noch nicht raus

13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

Im Moment leider nicht wegen Rehe
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Archy
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Antwort #37 - 29. Mai 2011 um 16:31
 
1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?

  Ich wurde vor einigen Wochen darauf aufmerksam gemacht  das mein Pferd zu dick sei und evtl. EMS   bekommen könnte.

2. Wann wurde EMS diagnostiziert?

   Gar nicht.

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei  Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?

    Gar nicht. Verdachtsbehandlung

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

    Pferd ist zu dick. Manchmal richtig faul. Schubbert sich.

5. Seit wann wird behandelt?

   Seit Anfang Apri 2011

6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

    Pferd hat abgenommen und ist fitter

7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

   Die Schlauchtasche ist mehr oder minder angeschwollen, könnten aber auch die Kriebelmücken sein.

8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt? 
-------------------------

9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

------------------------

10. Wie wird das Pferd gehalten?

Offenstall mit sehr großem Paddock. Stundenweise mir Fressbremse auf die Wiese

11. Wie wird es gefüttert?

Heu, Stroh, abends 2-3 Becher Heucobs light, Bierhefe
12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
siehe Punkt 10

13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

ja, er wird 4-6 mal die Woche ca eine Stunde bewegt
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Siska
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Antwort #38 - 13. Juni 2011 um 09:26
 
Name:  Sisko
Alter:   16
Geschlecht:  Wallach
Rasse:  Hafi
Stockmaß: ca. 143

1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)? 
    Vermutung seit 02/2011, massive Entzündung am Mähnenkamm Ende 12/2010

2. Wann wurde EMS diagnostiziert?
     Verdacht 02/2011, dies wurde aber wieder verworfen, da eher eine Muskelverspannung wegen der Magenprobleme vermutet wurde.

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
    Verdacht: Februar 2011, erhöhter Insulinwert 74
    neuer Bluttest vom 09.06.11 auf Cushing, EMS noch offen
   
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? 
    Mähnenkamm Ende 12/2010, stark entzündet, hart und sehr schmerzhaft,  ab 03/2011 auf Magengeschwür behandelt, da er alle Symptome dafür zeigte, dadurch wurde der geschwollene Mähnenkamm kleiner und er wurde wieder reitbar, nach der Lymphdrainage (Ende 05/2011) Mähnenkamm wieder stark entzündet und geschwollen, bekommt jetzt über Pfingsten Schmerzmittel.
Er hatte im Sommer 2006 eine Rehe und bis heute keine mehr.

5. Seit wann wird behandelt?
    Ab nächster Woche

6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt? 
    Noch offen.

7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
    Siehe Punkt 4. Symptome
   
8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
    Da nur der Mähnenkamm geschwollen und entzündet war und er sonst nicht dick ist, wurde das Hauptaugenmerk auf folgendes Problem gelegt, er bekommt seit 07/2010 bei bestimmten Situationen Angstattacken, wobei er sich total verkrampft und wie eine Wand umfällt, steht dann wieder auf und alles ist o.k.
Wir haben den letzten Stall in 09/2010 gewechselt.

9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
    02/2011 Insulin erhöht (74 mU/l), alle Leberwerte sonst normal
    BB vom 09.06.11 noch offen

10. Wie wird das Pferd gehalten?
     Paddockbox (Sägemehl/Beton/Riesel) und großer Sandauslauf
     Box mit Strohpellets, ca. 2-4 Stunden Koppel,
     jetzt nur Paddock.

11. Wie wird es gefüttert?
     3x Heu in Netzen, MF, etwas Karotten, 2x ganz wenig Hafer

12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
     Seit 2 Tagen nicht mehr, vorher 2-4 Stunden Koppel, keine Magerkoppel.

13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
     Ja, aber z.Zt. nur Schritt.
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Viele Grüße
Siska

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snup22
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Antwort #39 - 25. Juni 2011 um 00:04
 
Name: Snup
Alter: 25
Geschlecht: wallach
Rasse: Deutsches Reitpony/Araber
Stockmaß: 1,48


1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?
Ab Anfang Mai 2011, bin ich nach langen Recherchen selbst darauf gekommen.
Im Nachhinein seit 2009.

2. Wann wurde EMS diagnostiziert?
10.06.2011

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Eine fremde TA die zufällig für anderes Pony da war. Sie schaute mehrmals hin und untersuchte ihn und meinte
für ein EMS Pferd sähe er erstaunlich gut aus.

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Speckhals mit Knoten, Veränderung Schlauchtasche, Kopf, Popo, Augenentzündung, Kolik, extreme Müdigkeit, Schlappheit, Blähungen, Letztes Jahr dreimal Hufrehe.

5. Seit wann wird behandelt?
Seit Herbst 2010, Futterreduzierung Wiese Maulkorb, quasi durch Winter geschleppt wg. Heu keine großen Auffälligkeit, nicht geritten.

6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
Veränderung seit 3 Tagen 21.06.2011, Knoten im Mähnenkamm  zurück gegangen , Speckhals zurückgehend , nicht mehr so schlapp!

7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
Hufe so langsam abgelaufen. Reiter Dauermuskelkater. Pferd schlecht gelaunt!!! Wir sind beide fix und fertig.

8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
Letztes Jahr war TA wg. Hufrehe , Augenentzündung da. Aber nichts kein Wort von EMS Gefahr, obwohl  unverhältnismäßiger  Speckhals deutlich war. (Ich hätte es auch bewußt wahrnehmen müssen, wußte aber nicht das es EMS gibt).

9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
Das große Blutbild wurde mir überreicht mit den Worten. Alles O.K. (Habe blind vertraut).
Im Nachhinein sehr schlechte Leberwerte und andere auffällige Werte.
Habe letzte Woche dort angerufen.  Der OberTA  meinte ohne zusätzliche Blutwertetests könnte man keine Aussage
darüber machen  „Alles andere wäre dilettantisch“.   (Letztes Jahr hat er 1000 Euro in Rechnung gestellt!)
Habe letzte We von anderen TA neues Blutbild machen lassen mit genauen Werten wg.  EMS.
Werte besser als letztes Blutbild. Der TA sagt das er schon länger EMS haben müßte.
---
10. Wie wird das Pferd gehalten?
Offenstall  mit viel Auslauf  und große Wiesen.

11. Wie wird es gefüttert?
Seit Mitte Mai, extreme Futtereinschränkung.
Tagsüber  Heu mit Stroh
Mineralfutter für Rehepferde und  Brennessel, Mariendistel, Artischoke, Fenchel mit Wasser vermatscht.

12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
Abends und Morgens 2x15 Min, mit den anderen auf  Weide Gras fressen, Restzeit Nachts Weide mit Maulkorb.
Die Weide wird abgesteckt. Auf Fruktanbildung wird genaustens geachtet.
Naturweide mit hohen Gras. Der Maulkorb wird abgemacht wenn weiter gesteckt. Also hoher Grasbestand ohne Maulkorb.
Wir haben extra noch ein rehegefärdetes Pferd aufgenommen. Das andere Pony  soll eh nicht so fett werden . So haben wir Pferde deren Futterverhalten ähnlich sind.

13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
Jeden  zweiten Tag ca.1,5 Std. Schritt reiten, Bergauf,-und ab.

PS. Also die Psyche spielt eine sehr große Rolle. Ich persönlich beobachte, dass der Status als Leittier ihm sehr wichtig ist. Erstaunlicher weise ist festzustellen, obwohl er hauptsächlich mit Maulkorb mit auf die Weide geht, dass die anderen genau auf ihn hören.
Liegt wohl auch an seiner schlechten  Laune. Er zeigt trotz aller Einschränkung  einen starken Willen. Vor 4 Wochen bevor das neue rehegefärdete Pferd kam hing er meist schlaff im Stall rum. Auch das hat seine Lebensgeister  neu aktiviert. Er legt großen Wert auf Rangfolge. Zum Beispiel  will er zuerst begrüßt werden. Jeden Tag läßt er sich durchkneten,  reicht mir die Hufe und will quasi bemuttert werden.
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seepferdchen
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Sylt, Germany
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Antwort #40 - 17. Januar 2012 um 20:26
 
Name: Ida
Alter: 15,5
Geschlecht: Stute
Rasse: Lusitano
Stockmaß: 152

---

1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?
bekannt seit Juni 2010, augenscheinliche Symptome seit ca. März 2010, und auch zuvor im Sommer 2009

2. Wann wurde EMS diagnostiziert?
August 2010, aber ohne Untersuchung, TA diagnositizierte aufgrund der augenscheinlichen Symptome und der durch Röntgenbilder bestätigten Rehe

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Sie riet von einem Test ab, da der sichere Test einen erneuten Rehe-Schub auslösen könne, und meinte das die
augenscheinlichen Symptome für eine Diagnose langen

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Sehr fester, dicker Mähnenkamm, insgesamt wirkte sie "schwammig", jetzt weiß ich das waren die einzelnen Fettdepots, Kruppe, Schweifansatz, Hals, Mähnenkamm,
dann kamen Kreuzverschlag ähnliche Symptome, Hinterhand steif, Gang wie beim Hahnentritt, wurde zuerst von allen nicht als Rehe erkannt, Röntgenbilder stellten klar, das es ein Reheschub war, Schwitze schnell und viel beim Training, pinkelte viel und trank viel

5. Seit wann wird behandelt?
Seit August 2010

6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt? 
das Gewicht ist deutlich reduziert, die Fettpolster sind langsam geschmolzen, es gab keinen Reheschub mehr. Im Frühling und Sommer läuft sie allerdings sehr fühlig, im Herbst Winter gehts ohne probleme, wirkliche Verbesserungen waren ca. 4-6 Monate später zu sehen, zu merken

7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
die Hufe haben sich stark verbessert aber im letzten und vorletzten Frühjahr und Sommer, Fühligkeit durch dünne Sohle, und Strahlpilz
Augenblicklich befürchte ich das ECS dazu kommt da sie jetzt seit ca 6 Monaten muskulär stark abgebaut hat, immer wieder sind die Augen entzündet (Lider geschwollen) TA hat jetzt gerade festgestellt das sie einen "Venenrückfluss" (ich glaube so nannte sie das) hat sprich das Blut fliesst nicht Richtung herz sondern in die andere Richtung

8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt? 
ja, TA vor Ort hat (2 + Hufschmied) haben keine Rehe erkannt, erst eine Fahrt in die Klinik (2 Monaten nach dem ersten reheschub und weietrer Lahmheit und meiner wachsender Skepsis der ersten Diagnose Kreuzvercshlag gegenüber) brachte Aufschluss, Therapieranweisung von TA aus KLinik war eine drastische Diät, die mir von einer Expertin die ich zur Futterberatung hinzugezogen habe empfohlen wurde auf keinen FAll so durchzuführen, da sonst das pferd zu schnell abnimmt und der ganze Stoffwechsel völlig zusammenkippen kann. Habe mir aus verschiedenen Quellen Infos über Futter, und Therapiemöglichkeiten besorgt

9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
ja normales großes Blutbild, war aber nicht auffällig
Borreliose wurde extra gestestet, erhöhte werte!!!

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10. Wie wird das Pferd gehalten?
jetzt: sommer 24h draussen, sandpadock, weide nach einem jahr abstinenz nur zeitlich stark begrenzt und mit maulkorb

11. Wie wird es gefüttert?
kwikbeets, heucobs, auf heu abgestimmtes mikronährstoffpräparat, 7,5-9 kg heu je nach jahreszeit, verteilt auf 4 mahzeiten im netz, salzleckstein, als "leckerlie" nur sellerie, und ab und zu petersilienwurzel

12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
erstes behandlungsjahr gar keine Weide, seit september 2011 anfangs 10 min. weide mit maulkorb, bis jetzt ca. 2 Stunden mit maulkorb, ziel 3 stunden mit maulkorb, je nach grassituation wird der maulkorb angepasst.

13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
ja!
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Antwort #41 - 09. Januar 2013 um 11:55
 
Hallo zusammen,

bin seit heute neu hier und stell euch mein Stütchen vor:

Name:  Pebbles
Alter: 12
Geschlecht: Stütchen
Rasse: Quarter-Hafi
Stockmaß: 147

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1. Seit wann hat das Pferd EMS Symptome (so weit bekannt)?

Hufrehe am 25.12.2012

2. Wann wurde EMS diagnostiziert?

Verdacht 25.12.2012  Diagnose: 03.01.2013

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?

Bluttest

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

25.12.2012 Hufrehe
August 2012 schlechte Leberwerte
Von August bis Dezember hat Pebbles kaum Kondition aufgebaut und war sehr schnell außer Atem
Rosseprobleme (denkt auch manchmal sie ist ein Hengst)
Linkes und rechts neben Euter geschwollen (bzw. Fett)

5. Seit wann wird behandelt?

25.12.2012 mit nassen Heu

6. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt? 

bis dato noch keine Besserung

7. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

Lahmheit durch Rehe

8. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt? 

Nein

9. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

Blutbild wurde gemacht, Abweichungen bekomm ich diese Woche noch schriftlich

10. Wie wird das Pferd gehalten?

Momentan Box+Paddock ca. 50m²

11. Wie wird es gefüttert?

3x täglich gewaschenes Heu jeweils 1,5kg
Equigard und Chromhefe (ab heute)

12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?

Momentan keine Weide danach Sandweide

13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

Steht noch nicht fest ob sie wieder reitbar wird  Griesgrämig

Bin noch sehr ratlos mit EMS und hoffe mein Pferd und ich bekommen das alles in Griff Griesgrämig
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