Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Diagnostik des Equinen Metabolischen Syndroms (Gelesen: 32909 mal)
Nicoletta
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Antwort #20 - 29. November 2005 um 19:17
 
Hallo, habe das schon mal bei Menschen gesehen und mir gedacht, dass es eine Krankheit sein muß.. dicker Bauch und spindeldürre Arme, Beine, allerdings auch das Gesicht...aber eine Frage an Sonja: wirst Du Lilly dieses Jahr dann gar nicht mehr auf die Wiese lassen, oder eher nur auf eine magere oder wie hast Du es vor?? Kann mir ein Pferd ohne Wiese so schwer vorstellen..seufz..
Lg,
NIc


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sonja




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Antwort #21 - 29. November 2005 um 19:18
 
Hi,
ich bin wegen des Grases auch schon ganz verzweifelt.
Lilly ist so gierig drauf und so glücklich, wenn sie ein bißchen zupfen kann. Zur Zeit gehe ich ja noch in der Klinik mit ihr spazieren, da darf sie auch ein wenig knabbern (viel Gras gibt´s da es nicht). Ich weiß noch nicht, wie ich es danach handhaben werde, ich denke restriktiver Weidegang auf nicht zu fetten Weiden ist zwar -selbst mit Freßkorb - mit einem Risiko verbunden, aber hier stellt sich mir wieder die Frage nach der Lebensqualität, die ein Pferd (zumindest meines, das die Weide gewöhnt ist) ganz ohne hat.
Eine abgefressene oder echte Magerweide ist jedenfalls nicht die Lösung, da das gestresste Gras mehr Fruktan produziert.
Sonja
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Nicoletta
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Antwort #22 - 29. November 2005 um 19:19
 
Kann ich mir vorstellen,wie es Dir da geht...war letztes Jahr furchtbar unglücklich, überall saftige schöne Weiden und mein Pony im Stall eingesperrt...nach 2 Monaten haben wir sie auf Anraten des anderen Tierarztes dann rausgelassen (nur auf den Paddock), diese Freude an den kleinsten Dingen war so schön mit anzusehen..und dann konnte sie nur ganz kurz auf die Weide...aber zumindest das war möglich, und da bekommt man eine andere Relation...schätze, wenn Du so aufpasst wie die anderen mit den Hufrehe-Pferden, müßte es ja auch mit dieser Krankheit klappen?? Vielen Menschen wird ja auch verboten, bestimmte Sachen zu essen (oder zu rauchen) und sie machen es trotzdem...aber schwierige Entscheidung, ich überlege auch schon mit Bauchweh, wie ich es dieses Jahr mache...ist das erste Jahr nach der Hufrehe...
Lg,
Nic


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is-pony
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Antwort #23 - 29. November 2005 um 19:20
 
, das Problem kenn ich auch nur zu gut. Ich meine auch, dass ein Pferd ohne jeden Weidegang nicht mehr sehr viel Lebensqualität hat...
Ich halte es so, dass mein Hotti nur noch mit Maulkorb raus darf und nach extrem langsamem Anweiden bis max. 3 Stunden tägl. Natürlicht nicht gerade zur schlimmsten Fructanzeit und am besten auf möglichst langes, überständiges Gras.
Toll ist das nicht, aber immer hin kann sie tägl. für eine eingeschränkte Zeit auf die Weide.

Meine Maus ist heute Nacht ausgebüchst.
Wir haben einen langen Weg (ca. 200 m), der durch das ganze Weidestück führt. Links und rechts sind die Tore in die Weide. Der Weg ist besfestigt und für die Pferde vom Sandauslauf aus immer frei zugänglich. Jedenfalls stand sie ganz unten am Weg. Wollte wohl kontrollieren, ob nicht doch irgendwo die Weide offen ist.
Sie hat mir so leid getan, als ich so zurückbringen und wieder in den Stall sperren mußte. Aber jetzt, während des aktuten Schubes.... und die TA hat noch strikte Boxenruhe verordnet.

LG Edith

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Eddi




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Antwort #24 - 29. November 2005 um 19:20
 
Der metabolische Zustand ist in der Tiermedizin ein Begriff.
Gefunden in dem Reglement für Distanzreiten und -fahren:
Bei sämtlichen Vor- Kontroll- und Nachuntersuchungen werden die Pferde u.a. auf den METABOLISCHEN ZUSTAND untersucht.
Bei Erst-und langen Ritten muss ein distanzerfahrener Pferde-TA anwesend sein.
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sonja




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Antwort #25 - 29. November 2005 um 19:21
 
Hi,
der Begriff metabolischer Zustand bezieht sich auf die aktuellen Stoffwechselvorgänge. Ich bin mit meinem ersten Pferd auch ein paar Distanzritte gegangen und weiß aus der Zeit, daß die metabolischen Checks im Wesentlichen den Stoffwechsel in Zusammenhang mit der Leistungsfähigkeit des Pferdes beurteilen. Untersucht wird z.B., ob das Pferd in einer bestimmten Zeit wieder eine definierte Puls- und Atemfrequenz erreicht, ob es Anzeichen von Austrocknung (Hautfalte verstreicht langsamer, Kapillarfüllungszeit des Zahnfleisches verlängert sich, Vene staut sich nicht gut, Schleimhäute werden trocken), Erschöpfung (Muskelzittern, Apathie, kolikähnliche Symptome, kalter Schweiß) oder Elektrolyt- und Mineralstoffmängeln (Zwerchfellflattern = Schluckauf, Herzrhythmusstörungen, etc.) gibt. Unter Umständen werden die klinischen Untersuchungen durch Blutproben (Blutgasmessungen, Laktatmessungen) ergänzt.
Das metabolische Syndrom ist dagegen ein relativ neuer Begriff, der die alten Synonyme Peripheres Cushingsyndrom oder Prä-Cushing weitgehend ersetzt hat und beinhaltet eine Entgleisung des Stoffwechsels im Bereich des Kohlehydrathaushaltes (Insulinresistenz, hoher Blutglukosespiegel).
LG,
Sonja
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araaba




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Antwort #26 - 29. November 2005 um 19:22
 
Hallo Pony,

gibts was Neues? Du warst doch am 15. März bei Dr. Bingold - oder nicht ???

Hallo Sonja,

von Deiner Seite Neuigkeiten ???

... ich befürchte, daß meine VA-Stute evtl. das MS hat - habe heute vormittag in der Klinik um dementsprechendes Labor gebeten und auch gleich per Fax die Beschreibung "Das Metabolische Syndrom" dorthin geschickt ... es passen von der Optik her einfach zu viele Beschreibungen ... gottseidank hat meine Stute jetzt nur den "ersten" (und hoffentlich letzten) Hefeschub - siehe auch im allgemeinen Hufreheteil "Equipalazone - Ingwer - Hufrehe" ...

LG Andrea
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Pony
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Antwort #27 - 29. November 2005 um 19:23
 
hi
ich war leider nicht zu dem Vortrag da mich damals die Grippe erwischt hat....
aber glaub mir es ärgert mich noch heute das ich nicht da war

lg
Petra

ich drücke dir die daumen das es alles geklärt wird.....wie hat deine klinik reagiert auf deine anweisungen???
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araaba




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Antwort #28 - 29. November 2005 um 19:23
 
Hi Petra,

bis gestern hat die Klinik überhaupt nicht reagiert, bin stinkesauer ... wobei ich denke, daß Nachmittags eher keine Blut-/Plasmaproben per Kurier versandt werden (das wird m.E. eher Vormittags durchgeführt).
Werde mich aber sofort heute Früh nochmal mit der Klinik in Verbindung setzen. Habe sämtlich Einträge zum MS in ein Word-doc kopiert und die für den TA wichtigen Teile sortiert ... sind aber immer noch 6 Seiten Smiley, denke, daß ich das heut nochmal per Fax dorthin schicken werde - incl Dr. Kontaktmöglichkeit Dr. Bingold - vielleicht hilft das was.
Habe richtig Angst, daß Lianna wirklich MS hat - es treffen einfach zuviele Übereinstimmungen !@#$
LG Andrea
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mambo
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Antwort #29 - 29. November 2005 um 19:24
 
hallo,
habe gerade mal den kompletten thread durchgelesen, da cushing bei uns als negativ diagnostiziert wurde, und nun das metabolische syndrom abgecheckt wird.
dr. bingold hatte übrigens den verdacht, er könne ms haben, als er ihn gesehen hat. er behandelt eines unserer anderen pferde und hat ihn im april beim 2. reheschub geröngt.
mein mann war bei dem vortrag damals. er hat dort zum 1. mal von ms und cushing gehört.
der 1. reheschub im januar wurde übrigens sehr wahrscheinlich durch cortison ausgelöst.
dr. bingold sagte uns, das, wenn er denn ms hat, es mit entsprechender ernährung und bewegung gut in den griff zu bekommen ist.
ist das metabolische syndrom denn nun auf lange sicht heilbar?
werden unsere pferde eines tages wieder gemeinsam grasen können, oder hat sich das thema erledigt?

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Pony
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Antwort #30 - 29. November 2005 um 19:24
 
Hi Mambo

ganz kurz und Schmerzlos...
sehe das wie Diabetes.....und das Pferd muß anders gehalten werden wie gesunde normale!!

Schau wir können alles Essen...ein Diabetiker hat da so seine Einschränkungen
Aber wenn man weiß was es ist...ist es doch garnicht mehr soo schlimm Zwinkernd

lg
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Petra
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mambo
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Antwort #31 - 29. November 2005 um 19:25
 
na klar, überleben ist letztlich natürlich das wichtigste!
dennoch fällt es mir schwer, mir vorzustellen, wie ich es regele, das seine 3 freunde auf die weide gehen, und er nicht mit darf. wir hatten für kurze zeit unsere schimmel stundenweise auf der weide und er blieb mit dem kranken pony zurück auf dem paddock.
nun - er stand die ganze zeit am zaun und hat die schimmel beobachtet. das macht mir wenig aus, wenn ich weiß, es dient nur zum guten und ist vorübergehend. aber ich habe zumindest momentan noch so meine probleme, mir das dauerhaft vorzustellen. und der greenyuard ist für mich auch keine alternative. zumal sich den die pferd gelegentlich auch runterwurschteln.
aber - noch besteht ja hoffnung, da wir noch keine endgültige diagnose haben.

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Jumanji
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Antwort #32 - 29. November 2005 um 19:26
 
Das größte Problem ist wohl nur in unseren Köpfen!
In Südspanien haben die Pferde im Sommer auch keine grüne Wiese. Pferde wollen und brauchen reichlich Faser- auch wenn sie aus Heu kommt, und Mineralien und Vitamine. Wenn sie dann noch Bewegung haben und vielleicht auch einen Kumpel-der unter dieser Haltung ganz gewiss auch keinen Schaden nimmt, muß sich nur noch der Halter abfinden mit der neuen Situation. Die Pferde tun sich da nicht so schwer! Zwinkernd
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Wo kämen wir denn dahin wenn alle nur sagen würden "Wo kämen wir denn dahin", und keiner ginge um zu sehen wohin wir kämen wenn wir gingen ?
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mambo
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Antwort #33 - 29. November 2005 um 19:26
 
hi jumanji,

emir ist aus südspanien. wir haben ihn dort kennengelernt. pferde, die in südspanien auf die weide dürfen, haben zwar keine fette weide, wie wir sie hier kennen, aber sie haben riesige weiden, auf denen sich sich halm für halm fortbewegen. sie sind nicht sehr wählerisch bei der wahl der gräser etc emir zb liebt disteln, auch wenn sie noch so picksen.
natürlich hast du recht, das es sich hauptsächlich in unseren köpfen abspielt, dennoch würde ich mir wünschen, das er sein restliches leben nicht auf einem paddock verbringen muß, sondern irgendwann einmal wieder grasen gehen kann.
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Antwort #34 - 29. November 2005 um 19:27
 
kam gerade im Fernsehen ein Kurzberricht

immer mehr Erkranken an dem Metabolischem Syndrom.
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Antwort #35 - 26. Februar 2008 um 08:35
 
habe ich gerade gefunden...was wir nicht alles hier so haben  Zwinkernd

Dr Bingold hat recht behalten mit seiner Aussage  Zwinkernd
und ich schätze alle die sich mit diesem Thema beschäfftigt haben, haben ihren Teil dazu beigetragen das diesen Pferden schneller geholfen werden kann

siehe hier im Thread Antwort 4

Equines Metabolisches Syndrom
Antwort #4 - 29.11.2005 um 19:04:16
     

ich habe heute ein sehr gutes Gespräch gehabt mit Herrn Dr. Bingold
er machte mich auf diese Krankheit aufmerksam...die leider hier in Deutschland noch nicht so bekannt ist....(wird wohl noch 1-2 Jahre dauern)
Es läßt sich leider auch noch nicht s finden was speziell aufs Pferd gemünzt ist (jedenfalls hier in Deutschland nicht)
Ich suche jetzt ein paar Erklärungen raus die für den Mensch geschrieben wurde aber wenn man das umlegt aufs Pferd sollte der ein oder andere mal Überlegen.....
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Sonnenschein
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Antwort #36 - 17. Mai 2013 um 21:24
 
Hallo zusammen, der Thread ist zwar schon einige Jahre her, aber mich interessiert, ob dem MS-Pferd das Pergolid-Ersatzmittel hilft oder nicht?
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Mie Schatzi :)


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Antwort #37 - 17. Mai 2013 um 21:59
 
Nein, tut es nicht! Prascent ist ein Medikament, die die hirnanhangdrüse steuert, die ist bei ECS erkrankt (Tumor)!
Bei EMS sind die fettplanken Schuld am gestörten insulinhaushalt!

Allerdings gibts eine Dunkelziffer die an EMS erkrankt sind und unerkanntes ECS haben....
Und da hilft es natürlich, nur wenn es die letzte Chance währe, würde ich es mit Prascent versuchen.

Vg Karin
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Aktuelle Fütterung Myra : Heu unbegrenzt, 100 gr Rüschis, 100gr Agrobs Wiesenflakes, 1 große Handvoll Luzernestängel pur, Bockshornkleesamen
Das Pony ist voll belastbar.


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Antwort #38 - 08. Juli 2013 um 21:49
 
Danke, sah die Antwort erst jetzt. Das hilft mir weiter. Hm, Hufrehe oder sonst hat er nicht und es ist auch eine Kostenfrage. Er hat halt die starken Fettpolster, Haut sehr empfindlich, übermässigen Haarverlust (der aber schnell wächst, schnell verliert) und einen steifen Gang. Es ist nicht mein Pferd, es hat mich nur interessiert, ob ich es mal vorschlagen soll. Danke also nochmals.
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madahn
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Antwort #39 - 11. Juli 2013 um 21:42
 
Wenn man auf der sicheren Seite sein will, dann wäre es vorteilhaft, den kombinierten EMS-ECS-Test zu machen. Ist aber wie du schon schreibst, natürlich eine Kostenfrage. Auf Diät sollte das Pferd auf jeden Fall so oder so, wenn es zu dick ist und Fettpolster hat.

Gruss Esther
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in Gedenken an Hicki


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Aktueller Gesundheitszustand: Figur okay aber kaum noch Rückenmuskulatur, geht lahm wegen Arthrose/Exostose in beiden Karpalgelenken
Fütterung: 2x täglich: 200g HorseLux Senior, 100g Lucerne Alfa Omega; über Nacht auf Gras, ca 6kg Heu auf 2-3 Mahlzeiten verteilt
das Pferd wird gearbeitet: gar nicht mehr


Laurelin & R.I.P. Telperion & Yavanna


Marzouq Noir & Anton & Oliver
 
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