Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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@Nicoletta (Gelesen: 24853 mal)
Pony
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04. Dezember 2005 um 13:27
 
mit den Zecken liest du im moment in allen foren ist wieder ganz schlimm..mist..
überlege auch schon was ich da mache
lg
Petra
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Pony
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Antwort #1 - 04. Dezember 2005 um 13:28
 
hier ein Tipp
selber noch nicht probiert

Zecken: hier hat sich Sulphur C 200, viermal wöchentlich 3 Tropfen oder Globuli über einen Zeitraum von vier Wochen gegeben, bewährt. Zweckmäßiger jedoch erscheint 1 Doppelgabe Zeckenbissfieber ¿ Nosode D / C 200 pro Saison (Doppelgabe = 3 Globuli einnehmen, nach 15 Minuten weitere 3 Globuli).


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Nicoletta
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Antwort #2 - 04. Dezember 2005 um 13:28
 
Hallo, Petra!
Ja, hab auch schon überlegt, sowas zu geben...aber ist ja so blöd, Dippel hat sie an diesen Stellen, aber nie kann man es wie beim Menschen beobachten (ob sich Ringe bilden oder ähnliches)..theoretisch müßte man es im Hinterkopf behalten und wenn sie wieder mal seltsam geht oder gar lahmt, nochmal das Blut auf Borrelien untersuchen...ist mühsam...

lg,
Nic

P.S. Sie steigt immer noch nicht ein in den Hänger, bis Freitag haben wir nur mehr Zeit, da kommt dann der vom Hof, wo wir den Kurs machen und bei dem MUSS sie einsteigen, der kennt da gar nichts...bei uns wird sie von Mal zu Mal sturer....aber ich wollte es doch auf die nette Tour...
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Morgaine21
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Antwort #3 - 04. Dezember 2005 um 13:29
 
hi ihr lieben,

bin auch mal wieder da. hab mir grad das tagebuch von nic´s isi-stute durchgelesen...du hast ja echt ne wahre odysee hinter dir. bist du im moment am auftrainieren?

bei meinem ist der titer-wert super runter gegangen. allerdings hatte er die ganze zeit probleme beim wasserlassen und hat nicht genug gesoffen. das haben wir aber im griff. er bekommt jeden tag 10 ml rheumatropfen (fa weiss ich leider nciht) ins futter. seitdem klappt das wieder sehr gut. werde am freitag wieder anfangen zu reiten. er hatte leider letzte woche einen leichten reheschub, da er fälschlicherweise einfach morgens auf die wiese gestellt wurde, ohne mein wissen. hat er aber recht schnell wieder überstanden. hat jetzt einen neuen beschlag drauf und läuft richtig gut (hoffentlich bleibt das so) bekommt momentan doppelte dosis kräuter, msm, silicea, kalium bicarbonicum und stramonium. bin mal gespannt wie es nach dem reiten aussieht. hoffe, dass er danach nicht wieder anfängt zu lahmen. drückt mir bitte die daumen.

petry...wie sieht es bei hella aus? habt ihr im moment alles gut im griff?

manchmal frag ich mich, ob diese ganze geschichte jemals ein ende hat.

lg an alle
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Nicoletta
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Antwort #4 - 04. Dezember 2005 um 13:29
 
Hallo, Morgaine!

Ja, unsere Geschichte ist seeehr lange und mühsam gewesen....eigentlich geht es ihr jetzt ganz gut, sie kommt sogar wieder stundenweise auf die (reduzierte) Weide.. am Donnerstag kommt der HS und dann bekommt sie auch hinten Eisen und dann fange ich wirklich zu reiten an - leider bekommt sie momentan bei mehr Bewegung immer Gallen, hoffentlich gibt sich das, wenn sie mehr im Training ist...denke, Bewegung wäre halt auch sehr wichtig, und hält auch oft gesund, aber mit den überstandenen Hufrehen ist es halt immer eine Bauchwehsache...außerdem bekommt sie durchgehend die Blutnosode...und ich gebe immer wieder Kräuter ins Futter, jetzt auch Schwarzkümmelpellets (auch wegen der Atmung) und Knoblizem...
Habe jetzt einmal einen Tip bekommen mit der Haaranalyse, hat jemand Erfahrung damit?
Außerdem macht mir ein großer Eichenbaum auf der Koppel Sorgen, ist auf dem abgefresseneren Teil und direkt über dem gesamten Paddock (Riesengroß), die junge Stute versucht sich immer wieder Blätter runterzuholen, aber wenn man ihn abtrennt, müßte man die gesamte Koppel extrem verkleinern...weiß jemand, ob Eichen wirklich soo giftig für Pferde sind oder gibt es hier noch jem. mit Eichen auf den Koppeln??

Lg,
Nic
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Morgaine21
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Antwort #5 - 04. Dezember 2005 um 13:30
 
Hi Nic,

Kräuter bekommt meiner auch. Im moment bekommt er noch dazu MSM und Chondriotin Sulfate (hoffentlich richtig geschrieben) ausserdem Lezpideza Rheumatropfen, damit er besser säuft. Funktioniert auch gut. Ich merke im Moment immer, dass ihm bei warmem Wetter die Füsse ein bisschen weh tun. Er lahmt zwar dann nicht, aber steht ganz seltsam. Bei kühlem Wetter und Regen ist er fit wie ein Turnschuh. Wenn ich merke, dass die Füsse nicht so dolle sind, reibe ich sie vom Kronrand bis zum Karpalgelenk mit Beinwell ein. Das ist echt super.

Reiten tu ich auch wieder. Hatte nur die ganze Zeit keinen richtig passenden Sattel, der aber heute kommt :p
Auf dem Reitplatz läuft er auch richtig gut. Mache aber noch nicht so viel. Alle zwei Tage reiten und dann halbe Stunde schritt mit 5 min Trab dazwischen.

Auf die Wiese kommt er im Moment nur Stundenweise. Stell ihn meist abends nach der Arbeit für ein bis zwei Stunden auffe Wiese. ERstens damit er nicht zu dick wird (hat im moment ne gute Figur) und zweitens weil ich angst habe, dass er wieder einen Reheschub bekommt. Die Wiesen sind im moment einfach noch zu fett. Ansonsten steht er den ganzen Tag auf dem Paddock.

@ Petra: wie geht es Hella?

LG
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Pony
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Antwort #6 - 04. Dezember 2005 um 13:31
 
Hallo
also Hella geht es super toll...toi toi toi...

sie ist so frech und total verändert (zum positiven) das ich es nicht glauben kann..

wir fangen jetzt auch wieder an sie langsam zu arbeiten
hoffe es bleibt so
lg
Petra
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Pony
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Antwort #7 - 04. Dezember 2005 um 13:31
 
Hallo Nic

was füttert ihr??
weil schau mal was ich gefunden habe

An Gelenken kann eine Eiweißüberversorgung zu Veränderungen in Form von Gallenbildung führen. Eine Gelenksgalle ist die vermehrte Füllung eines Gelenkes durch erhöhte Produktion von Gelenksflüssigkeit aufgrund von gestörtem Stoffwechsel an der Synovialis (Gelenkinnenhaut). Warum der Zusammenhang zwischen Eiweißfütterung und Gelenkgallen besteht ist im Detail noch ungeklärt.
lg
Petra
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Eddi




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Antwort #8 - 04. Dezember 2005 um 13:32
 
@Nicoletta
Hallo Nic
Haaranalysen gibt es in zwei verschiedenen Formen:
1. Harrmineralanalyse
die habe ich bei allen meinen Pferden machen lassen, weil das Labor von Dübbert zu Anfang Versuchsproben gebraucht hat.
Sputniks Analyse habe ich dort auch eingestellt,wobei heute noch mehr analysiert wird.
2.Haaranalyse mit dem Tensor
diese Analyse geht in den esotherischen Bereich. Ich habe damit positive Erfahrung zur Suche und Potenz des Mittels der Wahl gemacht.
Bei der Analyse von Hellas Haaren war ich sehr verblüfft,wie passend die Aussagen zu dem Pferd doch waren. Ich konnte nichts verraten, weil ich ja nicht viel wußte und es erst im nachhinein erfahren habe.
Diesem stehe ich persönlich trotzdem mit gemischten Gefühlen gegenüber:
ich glaube wohl,dass es weitaus mehr gibt,als dass man wirklich begreifen kann.
Allerdings glaube ich auch, dass nicht jeder,der so einen Tensor in der Hand hat,diese Schwingungen aufnehmen kann.
LG Eddi
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asci72
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Benjamin


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Antwort #9 - 04. Dezember 2005 um 13:32
 
@ nic wegen der Eichen:

giftig sind wegen der enthaltenen Gerbstoffe vor allem die unreifen Früchte (http://www.meb.uni-bonn.de/giftzentrale/eicheln.html).
in NRW stehen überall diese wunderschönen "westfälischen" Eichen herum, mit Pferden darunter. Mein Pony hatte deswegen noch nie Probleme! ich würde nur im Spätsommer aufpassen, wenn die Eicheln in Massen auf die abgefressenen Weiden runterfallen.
Ansonsten würde ich aus meiner Erfahrung sagen: kein Problem mit Eichen auf der Wiese - natürlich ohne Gewähr ! Zwinkernd
lg
Anne
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Morgaine21
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Antwort #10 - 04. Dezember 2005 um 13:33
 
hi petra,

also ich hab die fütterung von eiweishaltigen zusatzfutter mit meiner thp abgesprochen. sie mischt mir das so zusammen wie er es braucht. deswegen denke ich, dürfte es da mit gallen (hoffentlich) keine probleme geben. was fütterst du hella bei?
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Pony
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Antwort #11 - 04. Dezember 2005 um 13:34
 
hi
Hella bekommt speedy beets und grown win..
beschreibung findet du unter futtervorstellung..

ich muß bei ihr ja auch aufpassen da sie ja auch ekzemer ist....

lg
Petra


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Nicoletta
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Antwort #12 - 04. Dezember 2005 um 13:34
 
Hallo, danke für die vielen Antworten!!

Also, unser Futter ist seit der Hufrehe reduziert: ganz wenig Safe&Sound, Karotten, und Heu...naja, und jetzt bekommt sie halt schon Gras dazu durch die Weide (2-max.3 Stunden)..aber es ist mir auch aufgefallen, seit wir mehr machen, vorher ist sie ja nur gestanden...aber sie neigt zu Gallen, hinten hat sie schon länger welche und beim Einreiten hatte ich auch Probleme damit..

@Anne: danke wegen der Eichen, beruhigt mich doch ein bisschen...habe mir eh schon gedacht, dass ich im Herbst aufpassen muß...und unsere alten Pferde sind jahrelang dort gestanden ohne Probleme..in dem Giftpflanzenlexikon im Internet habe ich auch gefunden, dass sie nur in Massen gefressen giftig sind...

@Eddi: diese Haaranalyse klingt schon sehr interessant, aber ich bin da genauso wie Du immer skeptisch...aber der Bauer in unserer Nähe hat mir davon erzählt und er hat auch schon einige Borreliosefälle gehabt - werde jetzt einmal dringend zu ihm plaudern gehen...

@Morgaine, Petra: freut mich, dass ihr auch langsam wieder anfangt sie zu bewegen, da können wir wenigstens Erfahrungen austauschen...

lg,
Nic
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Eddi




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Antwort #13 - 04. Dezember 2005 um 13:35
 
Q Nicoletta,
ja mach das, warte schon gespannt auf das,was bei Dir herauskommt!
Ist ja genau wie bei den homöopathischen Verdünnungen. Eigentlich ist da nichts mehr drin was wirken könnte, klappt aber trotzdem.
Auch bei Pferden ,Kindern und Hunden habe ich da beste Erfahrungen machen können, und da gibt es keinen Placebo-Effekt.
LG Eddi
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Antwort #14 - 04. Dezember 2005 um 13:36
 
Hi Nicoletta
schau dich mal hier auf der Seite um
http://equivetinfo.de/html/vernebelung.html

Links in der leiste findest du auch noch ein paar Infos
lg
Petra
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Pony
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Antwort #15 - 04. Dezember 2005 um 13:36
 
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Eddi




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Antwort #16 - 04. Dezember 2005 um 13:37
 
Hallo Nic
ich habe meinen Dicken mit Eigenbluttherapien wieder auf die Beine bekommen.
War nach langen Irrwegen das Einzige,das geholfen hat.
Hatte eigetlich alles durch,auch Akupunktur.
Inhalieren hatte bei ihm so gut wie nix gebracht,obwohl ich auch ein inhalatives Cortison benutzt habe.
LG Eddi
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steffi




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Antwort #17 - 04. Dezember 2005 um 13:38
 
Hallo,
ich habe selbst einen jetzt 20 jährigen Wallach der Asthma hat. Ich habe es gut hin bekommen mit
Cuprum acetatum, Ipecacuanha und noch ein drittes. Habe die Dosierung und Potenz leider nicht im Kopf, werde aber heute Abend im Stall nach sehen und Dir wieder schreiben.
Ich brauch nun kein Kortison mehr für Chivi. Ab und zu hat er wieder etwas Probleme meistens im Fellwechsel. Dann bekommt er die H.-Mittel, Schwarzkümmelöl und er wird inhaliert mit Minzöl.
Er ist so fit uund kann ganz normal belastet werden.

Noch ein interessanter Link für Pferde mit Atemwegsprobleme:

http://pferdeatemwegeinfo.foren-city.de/topic,138,-homoeopathische-medikamenten-...

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Wie versprochen, der Nachtrag:
Cuprum aceticum D6 2-3 x täglich 10 Tropfen oder Kügelchen (Quelle: Die homöopathische Stallapotheke)
wenns ganz schlimm ist :
Cuprum metallicum D6 (Quelle: Die homöopathische Pferdedoktor)
Ipecacuanha 6 2-3 x täglich 10 Tropfen oder Kügelchen (Quelle: Die homöopathische Pferdedoktor)
Nux Vomica D6 (Quelle:Homöopathie für Pferde)

LG
Steffi


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Nicoletta
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Antwort #18 - 04. Dezember 2005 um 13:38
 
Hallo, danke für Eure Antworten!! Habe mir schon die Links in die Favoriten gestellt, damit ich es in ruhigen Zeiten einmal durchlesen kann...normalerweise haben ja die Tropfen von dem homöop. TA geholfen, aber da konnte ich das Heu nass machen, oben haben wir kaum Wasser (nur die Quelle bzw. eine Wasserstelle am Fuß des Hügels), jetzt versuchen wir trotzdem mit diesem das Heu aus der Gießkanne zu benetzen, vielleicht hilft es ja doch bzw. werden wir heute wieder ein Stück Wiese dazuabstecken, nur ganz das Heu weglassen hätte ich wieder Sorge wegen der Hufrehe...ist nicht so einfach,wenn sie zwei so blöde Krankheiten haben...manchmal verzweifle ich schon, weil ich so gerne einmal ein gesundes Pferd wieder hätte, aber alleine durch die Lungenkrankheit wird sie nie wirklich gesund sein...!@#$
Naja, ich selber stehe gerade unter Schmerzmitteln, weil ich Zahnschmerzen und eine dicke Backe habe, und natürlich das alles am Wochenende...freue mich schon auf morgen beim Zahnarzt...~_~

liebe grüße und danke nochmal für Eure Tipps,
Nic
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JaneWayne




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Antwort #19 - 04. Dezember 2005 um 13:39
 
Liebe Steffi ,
versuch beim Fellwechsel doch mal Sulfor. Hat meinem Rico damals immer gut geholfen. Er tat sich recht schwer mit dem Fellwechsel. Mit dem Sulfor hatte er dann keine Probleme mehr.
Liebe Grüße und immer das beste für die Pferde
JaneWayne- Birgit
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