Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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EMS-Hufrehe-Tagebuch Emir (Gelesen: 82401 mal)
mambo
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Antwort #40 - 09. Dezember 2006 um 16:37
 
habe soeben die auswertung von der blutegeltiterbestimmung bekommen.

sowwohl emir, als auch phönix sind blutegel negativ.

bleibt also weitersuchen, was diese hohen leberwerte ausmacht!

insulin bekomme ich erst nächste woche. ich hatte mal wieder richtig glück unentschlossen
vetmedlab wusste nicht, was sie mit dem serum machen sollten. es lag zwar ein zettel dabei, aber den korrekten laborbogen hatte die TA mit der anderen blutprobe vorausgeschickt.
scheibar können die nur laborbögen lesen.
aber wir können ja schon froh sein, das sie das serum weiterhin eingefroren haben.
auf die idee, die TA mal anzurufen, was damit passieren soll, kam leider keiner!
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Antwort #41 - 13. Dezember 2006 um 23:58
 
auswertung des insulin-tests ist endlich endlich eingetroffen.

23,4 ( referenz 7 - 51 )*freu*

dieser wert wurde nun zum zweiten mal bestätigt. ebenso wie der acth-wert.
letzte untersuchung war 10-2005.

vielleicht ist wirklich alles durch das cortison entgleist und fängt sich so langsam wieder.
ernährung wird natürlich weiterhin diätisch behandelt.
und bewegung, wenn er denn wieder gesund geschrieben ist von der lebergeschichte, auch hoffentlich ausreichend!
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Antwort #42 - 20. Dezember 2006 um 16:14
 
heute war die HO da. emir geht es nach wie vor nicht sehr gut. er macht einen sehr biestigen eindruck und hat heute, wie tränensäcke unter den augen gehabt.
die HO hat festgestellt, das bei den hinterhufen die weiße linie leicht verbreitert und auch gelb ist.

ich weiß nicht, ob die diät es nun verschlimmert, oder verbessert. in jedem fall geht es ihm nicht gut. er bekommt immer noch seine ca 6 kg heu, seine miniportion speedy´s mit etwas heucobs zur geschmacksverbesserung und den balancer.
und die leberstärkenden mittel ( b-vitamine, co-enzym comp von heel, ubichinon als globuli ).
das auge sieht etwas besser aus.
vielleicht ist er auch unwirsch, weil er sich langweilt. er sollte ja wegen der leber pausieren.
wir machen jetzt einfach mal weiter so und hoffen, das er sich bald regeneriert.
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Antwort #43 - 02. Januar 2007 um 18:45
 
ich brauch dringend euren rat!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

was ist das nun schon wieder????????????????????????

emir wird ja nun die ganze zeit auf leber behandelt. es geht ihm soweit auch wieder besser. die biestigkeit hat extrem nachgelassen und er ist soagr wieder schmusig. steht auch äußerst intzeressiert an seiner umwelt viel am zaun und beobachtet. bei der bodenarbeit macht er supergut mit. ist aber leistungsmäßig noch ein wenig schwach.

heute nun ist uns aufgefallen, das im bereich, wo üblicherweise der nasenriemen liegt über eine höhe von ca 15 - 20 cm komplett von links nach rechts eine deutliche schwellung zu erkennen ist. die schwellung ist absolut symetrisch. wenn man draufdrückt, bildet sich die delle sofort wieder zurück.
es hat ihm wohl keine schmerzen verursacht, wenn wir dort anfassten, war ihm aber unangenehm.
als wir ihn gerade näher anschauten, kam eine bekannte vorbeigeritten, die tiermedizin studiert hat. sie hat ohn sich angeschaut, konnte aber nicht viel dazu sagen, da sie nicht soviel praxis hat. ist arbeitet auf dem veterinäramt.
hattet ihr das auch schon mal bei euren pferden? die anderen 3 von uns sehen ganz normal aus. sind auch alle soweit wieder recht fit.
armer emir. irgendiwe kommt er vom regen in die traufe!
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Antwort #44 - 15. Januar 2007 um 10:04
 
emir geht es nach wie vor nicht gut. zu der schwellung auf der nase ist nun auch eine schwellung im augenbreich dazu gekommen.
und - er geht seit 2 tagen klamm. kein lahmen, aber auf hartem boden kurze tritte.
ich mache mir ziemlich sorgen.
wenn wir doch nur wüssten, in welche richtung diese erkrankung geht.

seit ich das heu weiter reduziert habe, hat er nun auch weiter abgenommen. neulich war der TA bei ihm wegen der schwellung und fragte, ob das denn der moppel vom vorjahr sei. er sei ja nur noch die hälfte.
fettplacken sind allerdings noch immer vorhanden.

ich komme mehr und mehr zu dem gefühl, das es bei ihm die schilddrüse ist. wobei zumindest der selenwert ja im normbereich lag. schilddrüse zeigt sich auch oft in schwellungen oder geschwülsten.
ich bin wirklich ratlos.
fütterung ist zu 100% so, wie geraten!
und wenn dieser schildrüsentest ein eindeutiges ergebnis erwarten lassen würde, würden wir ihn auch machen lassen. er ist ja sehr umständlich. aber da laut allen befragten TA´s und auch laut infos, die ich aus dem netz habe, da kein echtes ergebnis zu erwaten ist, weiß ich nicht, wie wir sonst beurteilen können, ob er eine unterfunktion hat.
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Antwort #45 - 15. Januar 2007 um 17:43
 
komme gerade aus dem stall. er steht geschwitzt bei derzeit 2 grad auf dem paddock. von brust über bauch bis nierengegend im unteren bereich.
beschreibe nochmal schwellung auge. die schwellung ist sowohl direkt unter dem auge, als auch ca handbreit groß unter dem ohr und sehr schwammig. also nicht ganz direkt über auge, sondern oberlid, danach flach und dann schwellung.

muß unbedingt meine kamera laden und mal wieder ein foto machen. mambo hat sie nicht.
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Antwort #46 - 16. Januar 2007 um 18:54
 
emir ist heuze nachmittag akupunktiert worden. was ihm sichtlich gut getan hat.
wir haben etwas an ihm rumgesucht, weil ich auch die meridiane abtasten wollte, was er alles ausgesprochen interessant fand. ich auch Zwinkernd
ich bilde mir ein ( langsam komme ich durcheinander ), das die schwellung etwas zurückgegangen ist.
er schwitzte etwas weniger. hatte aber auch am nachmittag ein homöopathisches mittel bekommen, was den sauerstofftransport erhöhen sollte, und damit das schwitzen reduzieren.
THP hatte befürchtung, das sonst noch erkältung dazu kommen könnte.

da er der herdenchef ist, haben wir beschlossen, ihn nicht aufzustallen, aber in seine box heunetz zu hängen. dick mit stroh ist eingestreut. so kann er entscheiden, wo er hin will. bei einem rangniedrigeren wäre das etwas anderes gewesen.
kamera hatte ich dabei. allerdings ist emir dem blitz gegenüber nicht sehr aufgeschlossen.
hab jetzt auch wieder ein positiveres gefühl.
das wird schon wieder. müssen wir wohl nur geduld haben. und hoffen, das endlich mal jemand eine diagnose findet.

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Antwort #47 - 17. Januar 2007 um 20:47
 
aktuelles von der emir-front:

er hat heute nacht NICHTS getrunken. das schitzen war um mitternacht noch da. heute morgen fast abgetrocknet. heute abend trocken.

schwellung über auge und nase noch da. über auge etwas??? weniger.
ist heute sehr biestig gewesen am abend. heute morgen interssiert.

was uns noch ufgefallen war, sind ein leicht tränende auge. fieber keines.
fressen ganz normal bei den speedy´s. beim heu nach kurzer zeit pause eingelegt heute morgen. sonst die ganze zeit normal gefressen.

hoffe, ich hab an alles gedacht unentschlossen

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Antwort #48 - 23. Januar 2007 um 22:24
 
THP hat emir heute gründlich unter die lupe genommen. er sagte, das bei ihm immer eine summe von dingen zusammen kommt, da sein stoffwechsel noch nicht richtig unter kontrolle ist.
er meinte, er habe in dem jahr, seit er ihn kennt, enorm an gewicht verloren. die fettplacken würden so lange brauchen zu verschwinden, wie sie auch gebraucht haben, sich zu manifestieren.
was jetzt letztlich der auslöser ende oktober war, ist schwer zu sagen. auch da wird es wieder eine summe gewesen sein. ein bisschen eiche fressen, die 2 wurmkuren kann schon bei ihm ausgereicht haben.
die TA /HO wa heute bei dem termin mit dabei. beide meinten, das der stoffwechsel durch das jod kräftig in gang gekommen ist. und das wir ihm das besser derzeit nicht geben. die nieren und das herz arbeiten im übermaß. das hat die ödeme mit ausgelöst. er meinte, es seien ödeme auf der nase. auge war ja schon besser. dadurch hätte er auch die schwitzattacken gehabt.
zund durch die diät würden auch wieder vermehrt giftschlacken abtransportiert. da der körper aber bereits auf hochtouren arbeitet, ist er derzeit etwas überfordert.

hoffe, ich habe das so in etwa richtig weitergegeben.
er bekommt jetzt erst einmal etwas herzstärkendes. dann 10 tage warten. dann wurmkur. und danach ein mittel, welches die negativen nebenwirkungen de wurmkur ( oder auch einer impfung ) lindern, bzw wegnehmen soll. carbo animalis.

er sagte, wir müssten in 3 - 4 tagen bereits eine veränderung sehen.
leider werde ich es nicht selbst sehen können, da ich bis sonntagnacht, bzw montag auf lehrgang bin. aber ich berichte dann anfang der woche weiter.
alles in allem sieht es aber gar nicht so schlecht aus. das mit dem jod war wieder ein eigentor und ist mehr oder minder auf meinem mist gewachsen.
ich denke, ich muß mich einfach noch mehr darauf einstellen, das ein pferd wie emir ( zumindest derzeit ) keinerlei eingriffe in seinen stoffwechsel akzeptiert.
und ich muß akzeptieren, das diese fettplacken offensichtlich einfach länger brauchen, als ich mir wünsche. hauptsache, sein zusatnd ist einigermaßen stabil! den rest wird dann die zeit mit sch bringen. denke ich, hoffe ich!
aber - ich habe ein sehr gutes gefühl und spüre, es geht aufwärts! Zwinkernd
ach ja, er scwitzt fast gar nicht mer. nr noch ein klitzekleiesbisschen hin und wieder!
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Antwort #49 - 21. Februar 2007 um 08:25
 
an den hufen kann man nun gut sehen, das es im oktober doch eine hufrehe war. die TA meint, das durch das schwitzen die giftstoffe langsam wieder den körper verlassen. er wurde vorgestern nochmal akupunktiert. außerdem wird die kastrationsnarbe mit laser behandelt.
seine ganzen wehwehchen begannen eigentlich damals bereits direkt nach seiner kastration.
während der OP hat er sich auch massiv gewehrt und musste mehrfach nachnarkotisiert werden.
es ist gut möglich, das diese kastrationsnarbe ein störfeld im körper bildet. dieses soll nun anhand von laserbehandlung entstört werden. die TA ist sich nicht sicher, ob ihr laser ausreicht. aber es ist einen versuch wert. neuraltherapeutisch möchten wir da nicht unbedingt ran.

er schwitzt abends nun gelegentlich nach, wenn wir ihn tagsüber gearbeitet haben ( leichte arbeit auch weichem platz ). komisch ist, das das schwitzen erst ca 2 std nach der arbeit auftritt.
ansonsten macht er, wie immer, brav alles mit. allerdings ist er nach wie vor kraft- und saftlos.
habe die gabe des balancer erhöht. aber ohne wirkung.

traue mich nicht so recht, die wurmkur in der situation zu geben. aber ohne ist auch schlecht. ist jetzt eine gradwanderung.
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Antwort #50 - 26. Februar 2007 um 22:08
 
latest news von emir!

die narbenentstörung haben wir nun bereits ein paarmal gemacht. mit unserer anderen TA habe ich heute telefoniert. sie findet die idee mit der narbenentstörung sehr gut.
nachdem mich nicki auf den borreliose-gedanken gehoben hat, haben wir nun für ende märz ( vorher kann sie nicht ) einen termin zum testen ausgemacht. die TA hält den test auch für eine gute idee. auch wenn es ein merkwürdiger zufall wäre, bei 4 pferden 3 positive zu haben.
die energetische arbeit mit ihm tut ihm offensichtlich auch sehr gut. außerdem die akupunktur. heute gestern war er bei der bodenarbeit bereits wieder wacher. das chwitzen ist nun auch vorbei ( scheint auch ein zusammenhang zu den kräutern zu bestehen. die sind nämlich nun auch alle. werde demnach doch erst einmal eine pause einlegen ).
außerdem haben wir alle vor ein paar tagen wieder für täglich 15 min auf die weide gelassen. dem kopf stress nehmen.
ich mache es immer so, das ich ihnen eine kleine ration heu geb, damit sie nicht so gierig sind. in der zwischenzeit schnell das futter zusammenrühren ( dauert exakt 15 min ). und wenn ich dann mit dem fressen komme, machen sie sich zögerlich auf den weg in ihre hütten. heute kam er das erste mal im rasenden galopp von der weide, als ich mit dem fressen kam. wenn er mit wehender mähne ankommt, geht mir das herz auf und es lässt mut zu hoffnung aufkommen.
habe den balancer jetzt auf 80 g am tag erhöht.
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Antwort #51 - 26. März 2007 um 09:22
 
kurz das neueste von der emir-front:

heute geht blut ins labor zu zecklab, um borreliose bei ihm zu überprüfen.
es geht ihm allen anschein nach recht gut. der fellwechsel verläuft reibungslos. er nimmt grammweise weiter ab. die arbeit scheint ihm wieder spaß zu machen. wir haben seit kurzem einen neuen reitlehrer, der auch sehr stark auf die physiologie der pferdes eingeht. das kommt emir  ( und uns natürlich auch ) sehr zu gute. geritten wird er voresrt nur von unserer kleinen tochter, bis er wieder muskulatur im rückenbereich aufgebaut hat. er hat täglich ca 1 std weidegang ( je nach witterung zu unterschiedlichen zeiten ). ist nicht mehr so gartsig zu den anderen. und wenn das fressen kommt, dann rast er im vollen galopp von der koppel. vermittelt uns wieder lebensfreude. jetzt bin ich erst einmal gespannt auf das ergebnis von zecklab.
und hoffe natürlich, das diese positive entwicklung weiterhin besteht.
ach ja, akupunktiert ( und auch akupressiert ) wird er weiterhin in regelmäßigen abständen, was ihm scheinbar auch gut tut.
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Antwort #52 - 26. März 2007 um 23:51
 
habe soeben die auswertung des leberprofils bekommen.
y-gt liegt bei 47, referenz ist 30.
alle anderen werte sind absolut in der norm.
das bedeutet, wir sind mit unserer leber-therpapie absolut auf dem richtigen weg.
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Antwort #53 - 07. April 2007 um 14:08
 
emir geht es nach wie vor sehr gut. er wird von tag zu tag fitter und wacher. auch bei der bodenarbeit hat er viel spaß, da sie mit unserem neuen trainer sehr abwechslungsreich gestaltet wird.

allerdings sind wir wieder kurz am supergau vorbei. es gab wieder mehere ballen heu, die voll mit herbstzeitlose waren. gott sei dank habe ich das heu selbst vorbereitet, da unsere mithilfe die herbstzeitlose sicher nicht erkannt hätte.
die stallbesitzerin sieht es recht locker und meinte, es sei ein naturprodukt. und da sei nicht auszuschliessen, das giftpflanzen drin seien. ob die wiesen, auf denen die herbstzeitlose in rauhen mengen wächst, weiterhin zur heuernte genutzt wird, wurde nicht 100% verneint.
das heisst künftig, jeden halm einzeln umdrehen.

von anderen ställen hörte ich, das die stallbesitzer die wiesen abgehen, um zumiondest die gröbsten giftpflanzen auszusortieren. klar, das nicht jeder halm gewendet werden kann.
wie ist das bei euch in den ställen mit giftpflanzen?
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Antwort #54 - 27. April 2007 um 12:56
 
habe gerade gesehen, das ich die röntgenbilder von dem ersten schub damals, wo uns gesagt wurde, das es nur eine gringfügige veränderung geben würde, hier gar nicht eingefügt habe. hiole das die tage der vollständigkeit und zum besseren verständnis nochmal nach.

ansonsten scheint er auf dem weg der besserung zu sein. sein körperbau verändert sich positiv. und der fellwechsel ist in vollem gang. gott sei dank. fotos möchte ich erst einstellen, wenn man auch per foto eine deutliche besserung erkennen kann. der ehrgeiz!!!
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Antwort #55 - 01. Mai 2007 um 22:26
 
nachdem alles so toll aussah, haben wir wieder ein problem.
emir hat stärkere pulsation auf dem rechten vorderhuf. nur auf dem r4echten vorderhuf. dabei soll es sich nicht wirklich um eine klassische rehe handeln. frage ist nur, um was dann. beim letzten röntgen 2006 sah der huf eigentlich nicht schlecht aus und wir dachten, er sei auf dem richtigen weg.
wir haben ihn röntgen lassen. röntgenbild und bilder vom huf gibt es. die HO/TA sagt, das ihr bereits der winkel ab dem vorderfußwurzelgelenk nicht gefällt. emir hattte schon immer ein problem mit dem rechten vorderhuf. er stand von beginn an steiler. wurde er aber weiter runtergesetzt, gab es zuviel zug auf die tiefe beugesehen und er trat kurz. steht er zu steil, ist es auch nicht gut.
in jedem fall ist weide erst einmal wieder komplett gestrichen. und es gibt derzeit die speedy´s nur noch ohne geschmacksverstärker ( er bekam in letzter zeit immer eine hand voll heucobs mit rein, was ja nicht wirklich viel ist ).
der TA, der das röntgen gemacht hat, hat die HO/TA am pferd getroffen und sie haben sich ausgetasucht. er sagte ihr, das es einen euen test gibt, cushing ohne cortison zu testen. und das emir so aussehen würde, als hätte er bald cushing.
wenn es so einen test gibt, machen wir ihn natürlich sofort.

was halt komisch ist, das alle andere hufe ok sind. könnte also damit zusammenhängen, das der huf anders bearbeitet werden sollte. frage ist nur, wie?
er wurde nun erst einmal homöopathisch behandelt, wobei die spritze mit dem ( wie heisst das: phenylbutazon oder so? ) schon im schrank liegt, bzw auch ein paar beutelchen equi. wir sollten noch ein paar tage schauen, ob es besser wird. und da equi auch umstritten ist, warten wir ab.
mental ist er super gut drauf. er bewegt sich von allein recht gut auf dem paddock. nur auf hartem boden, speziell in der wendung, sieht man deutlich, das er kurztritt. er schwitzt nicht, trinkt nicht auffäliig. alles sonst prima!
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Antwort #56 - 01. Mai 2007 um 22:56
 
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Antwort #57 - 01. Mai 2007 um 23:17
 
die röntgenfotos, als erklärung, sind:
( die ersten beiden sind gleich ): 26.04.2006

das vorletzte bild ist vom 30.04.07, also ganz aktuell.
man sieht, das im gegensatz zum letzten bild, welches den 1. schub zeigt, zumindest mehr substanz unter dem huf zu sehen ist.
das blut am huf ist von blutegeln, die kurz zuvor gesetzt waren

und das letzte bild ( 04.02.05 ) war der erste schub, bei dem der TA damals telefonisch sagte ( wir sahen das bild erst nach dem 2. schub ( bild fehlt dazu ), das das bild nicht sehr auffällig sei. infolgedessen keine behandlung, keine futterumstellung, kein streichen der weide, nix. nur ein paar tage ruhe.

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Antwort #58 - 08. Mai 2007 um 08:35
 
Bei Emir ging die pulsation nach der hufbearbeitung zuerst in kleinen schritten zurück. und seit sonntag ist keinerlei pulsation mehr spürbar. scheint also tatsächlich durch den druck von unten entstanden zu sein. die spritze mit phenylbutazon liegt noch vollim schrank. gott sei dank nicht gebraucht Laut lachend

wir werden in nächster zeit die röntgenintervalle wieder verkürzen, um zu schauen, wie es sich im huf entwickelt.

ich war 4 tage weg. danach fällt einem besonders auf, wie sich der körper verändert ( oder auch nicht ). er hat wieder ein klein wenig abgenommen. der fellwechsel ist zu 70 % durch. nur die bauchgegend hat noch. da er im sommer schwarz und im winter rotbraun ist, sieht man es bei ihm deutlicher, als bei den anderen.

das tägliche kneten des nackenbandes hat eine kleine reduzierung seines übermächtigen mähnenkammes durch den dadurch verstärkten lymphabfluss gebracht. das werden wir weiterhin machen.
mental ist er sehr gut drauf.
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Antwort #59 - 30. Mai 2007 um 19:51
 
nachdem wir emir eine kleine pause angedacht hatten, wurde er heute das erste mal wieder vom boden aus gearbeitet.
er stand bereits schmachtend am paddockeingang und konnte kaum erwaten, "auch dranzukommen".
zu beginn lief er sehr steif und gab den rücken absolut nicht her. die bewegung blieb bereits im widerrist stecken. auch die kruppenmuskulatur wirkte komplett verhärtet. das legte sich ein wenig mit zunehmener arbeit. zum schluß ging er verhältnismäßig locker.

bei kühlem wetter hat er absolut keine pulsation. bei schwülem wetter ist leicht vorhanden. allerdings bei allen 4 pferden, sodaß wir daraus schliessen, das es einfach wetterbedingt ist.
mental ist er gut drauf. kann man meistens daran erkennen, wenn er zum futter galoppiert Laut lachend, als erster ankommt und erst noch einmal eine runde pferde vertreiben spielt. in zeiten, wo er schmerzen hatte, ging er gaaaanz langsam und es war ihm ( fast ) egal, wer erster ist.

wollte heute fotos machen, hatte aber die kamera zu hause vergessen. aktuelle folgen die tage!
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