Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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fragen zu ECS Sissi (Gelesen: 60379 mal)
Eddi




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21. November 2005 um 18:58
 
Hallo Sissi,
zu allererst möchte ich Dir von der biologischen Kur abraten!(außer es läge eine absolute Pergolid-Unverträglichkeit vor).
Wir kennen keinen bestätitgten Fall, wo es auf Dauer geholfen hat.
Vernünftig ist, so schnell wie möglich die Behandlung zu beginnen, bevor die dramatischen,lebendsgefährlichen Entgleisungen durch das Cushing überhaupt erst entstehen, die dann eventuell nicht mehr therapierbar sind.
Es ist wirklich so eine ernste Erkrankung!
So, nun zur Dosierung: Richtlinie ist 1mg pro 500kg Pferd.
LG Eddi
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Silvia Gremmler
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Antwort #1 - 21. November 2005 um 18:59
 
Liebe Sissi,
Man kann nicht prinziell sagen,daß das Homöophatische Mittel von Heel(Spritzenkur)nichts bringt.
Gipsy hat die Spritzen bekommen,und diese haben anfänglich auch geholfen!
Wie es später war,kann ich nicht recht beurteilen!
Die Symtome waren nach der ersten Spritzenkur auf jeden Fall weg(geschwollen Drüsen,
normales kurzes,glänzendes Sommerfell,guten Appetit,lebhaft!
Nur die Pulsation(Entzündung) im betroffenen Huf blieb.
Vielleicht war die Krankheit mit der Hufrehe schon zu weit fortgeschritten?
Die Hufrehe wurde allerdings zusätzlich behandelt!
Zumindest war die Entzündung in diesem Huf mit mehreren
TÄ Teams nicht in den Griff zu bekommen!
Ob das mit Pergolid der Fall gewesen wäre?!
Gipsy hatte das Pergolid nicht vertragen.Sie bekam Koliken,wurde letargisch und fraß nichts mehr.
Das waren bei ihr die Nebenwirkungen des Pergolid,lt. Auskunft des zu dieser Zeit behandelnden
TÄ Teams.
Ein Versuch wäre das Trilostan gewesen.
Ich hoffe,ich konnte dir ein wenig Auskunft über das Homöophatische Mittel geben.
Vlg,
Silvia

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Sissi
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Antwort #2 - 21. November 2005 um 18:59
 
Ich habe eben Bedenken, was die Nebenwirkungen angeht, aber das werde ich vermutlich früh genug herausfinden, nicht? Wobei Also prinzipiell JA ZU PERGOLID, richtig?

Sissi's Rehe verschwindet immer sehr rasch. Am 02.10 kam der Schub, gesterm war ich wieder ausreiten. Der TA meinte bei der Nachuntersuchun vom 05.10.05. ich solle Sissi laufen lassen, wie SIE will... und schon war sie im gestreckten Gallopp! Also ihr tut nix mehr weh. Eine kleine Schwellung hat sie noch, aber nicht warm, auch der Huf nicht.

@Eddi: Ich hab wirklich keine Ahnung, wie ich das Pony im Gewicht einschätzen soll. TA hat nun 0,75 mg vorgeschlagen...
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Eddi




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Antwort #3 - 21. November 2005 um 19:00
 
Hallo Sissi,
ich denke Du wirst auf 0,75 mg gehen müssen.
Fang bitte vorsichtig mit 0,25 mg an, und steiger langsam die Dosis.
Da hast Du ein tolles Pferd!!!!
LG Eddi
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Sissi
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Antwort #4 - 21. November 2005 um 19:00
 
Ja, TA meinte, die ersten 4 Wochen 0,25 und dann langsam rauf auf 0,75. Was passiert denn, wenn sie's zu schnell bekäme? Die von Silvia aufgezeigten Symptome z.B? Und was passiert, wenn ich's absetzten oder vergessen würde?

Danke Eddi, für das Lob! Genau deswegen war ich so erschüttert von der Diagnose... Wir 2 kennen uns jetzt seit über 10 Jahren, mit Sissi kann ich alles machen! Wir verstehen uns gegenseitig so gut und sind einfach ein Team... Sie ist für mich einfach die Grösste! Ich könnte stundenlang Geschichten erzählen... Zwinkernd
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Silvia Gremmler
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Antwort #5 - 21. November 2005 um 19:01
 
Liebe Sissi,
Gipsy hat Pergolid nicht vertragen.
Deshalb haben der TA und ich dieses Homöophatische Mittel versucht!
Unverträglichkeiten mit Pergolid scheinen aber bei den wenigsten Pferden zu haben.
Vlg,
Silvia


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Antwort #6 - 21. November 2005 um 19:02
 
Hi Sylvia!
Wie geht es Deinem Pferd denn jetzt? Waren es schwere Koliken die es von dem Pergolid bekam?? Ich frag deshalb weil meine Stute die auch Cushing hat vor einiger Zeit auch schon mal 2 Koliken hat und nun habe ich Angst dass sie durch das Medikament auch welche bekommen kann!

lg Kathrin
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Antwort #7 - 21. November 2005 um 19:02
 
Silvia ihre Gipsy lebt leider nicht mehr,dadurch das sie das Pergolid nicht vertragen hat waren die Schübe der Hufrehe nicht zu stoppen

Also überdenke wann du handeln willst

lg
Petra

ja ich weiß es ist alles so verwirrend
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Antwort #8 - 21. November 2005 um 19:03
 
Ich will ja behandeln aber ich muss noch warten bis mein TA wieder da ist damit ich die Blutwerte an Hr. Assmann schicken kann!

Meinst Du ich muss keine Angst vor Koliken haben?

lg Kathrin
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Eddi




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Antwort #9 - 21. November 2005 um 19:04
 
Hallo Sissi,
ja ich kann es mitfühlen. Wem geht es nicht so hier bei uns?
Kolikfälle sind eigentlich bis auf Silvias Pferd meines Wissens keine weiteren aufgetreten. Einige Pferde wurden bei zu Hoher Anfangsdosis teilnamslos /lethargisch, andere hielten ihr Fell welches sie bereits am Wechseln waren, plötzlich wieder fest.
Ob das mit dem Pergolid zusammen hängen kann oder Zufall war, muss man einfach dahin gestellt lassen.
Ansonsten vertragen hier im Forum alle das Pergolid gut.
Mal eine Tablette vergessen ist beim Menschen zwar nicht bedrohlich,sie sind dann allerdings ziemlich durcheinander, man sollte sie dann allerdings schnell geben wenn man es bemerkt hat.
Ich habe die Vermutung, dass Sputnik im Frühjahr seine Tablette öfters ausgespuckt hat und es aus diesem Grund zu folgenden Symptomen kam:
beim Futter weggehen und hinlegen zum Schlafen, dann wieder aufstehen und weiter futtern, am nächsten morgen ähnlich, Darmgeräusche waren vorhanden und er war beim Ansprechen auch aufmerksam. Also Tablette eingeschoben, TA angerufen. War keine echte Kolik, er bekam ein paar Vitamine und er schoß buckelnd auf die Wiese.
Ich denke, dass ich mir den TA hätte sparen können .
Seitdem löse ich die Tablette auf und geb sie ihm direkt ins Maul.
Fast hätte ich es vergessen: bei Sputnik wachsen die Langhaare wie verrückt, Bilder dazu sind auch in seinem Tagebuch.
LG Eddi
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Silvia Gremmler
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Antwort #10 - 21. November 2005 um 19:04
 
Liebe Kathrin,
wie Petra dir bereits schrieb,mußte ich unsere Gipsy vergangenen
Monat einschläfern lassen.
Sie hat das Pergolid nicht vertragen,da sie Koliken,Letargisch wurde,und kaum noch Fraß.
Deshalb haben wir auf Anweisung des TA bei ihr diese kurmäßigen Spritzenkuren gemacht.
Bei der ersten Spritzenkur konnte man erkennen,wie diese Spritzen wirkung zeigten.
Sie wurde wie früher!
Die Lahmheit bekamen wir nie richtig in den Griff.Pulsation blieb während der gesamten Behandlungzeit
von einem Jahr.
Durch das konstante Lahmen und der einseitige Hufrehe(vorn rechts),hatte sie nach dieser langen Zeit
einen irreparabellen Schaden am anderen Bein und Huf (vorn links)bekommen.Da hatte sie schließlich eine
Belastungsrehe,und eine Entzündung im Vorderfußwurzelgelenk.
Lg,
Silvia

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Sissi
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Antwort #11 - 21. November 2005 um 19:05
 
Noch eine Frage:

Der Reheschub war am 02. Oktober. Sissi war zum Glück schnell wieder fit, seit einer Woche reite ich sie ca. 1/2 halbe Stunde pro Tag, die sie willig und schmerzfrei läuft.

Dennoch will eine kleine Schwellung über'm Fesselkopf einfach nicht schwinden. Normal? Anlass zur Sorge?
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Eddi




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Antwort #12 - 21. November 2005 um 19:06
 
Hallo Sissi,
das kommt darauf an.
Ist es vielleicht eine Galle die sich gebildet hat?
Das ist meist nur ein Schönheitsfehler,außer sie verhärtet sich.
Bei allen anderen Schwellungen kann ich dir nur zur Ultraschalluntersuchung raten.
Eins meiner Ponys ist bestimmt ein ganzes Jahr mit einem Schaden am Fesselträger gelaufen! So etwas ist dann fatal.
LG Eddi
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asci72
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Benjamin


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Antwort #13 - 21. November 2005 um 19:06
 
Hi Sissi,

Die wiederkehrenden Schübe kannst Du wirklich nur mit Pergolid in den Griff kriegen. Dann kannst du mit deiner Sissi hoffentlich und wahrscheinlich noch viele schöne Ausritte machen. Hab keine Angst, mein Pony Benjamin verträgt es auch ganz prima - keine Nebenwirkungen!

LG
Anne
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Sissi
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Antwort #14 - 21. November 2005 um 19:07
 
Danke, Anne, ich warte nur noch auf das Rezept... Weiss auch nicht, wieso das so lange dauert, evtl. sollt ich nochmal anrufen.

Eddi: also die Schwellung (ca. 3 cm lang) ist sehr weich, sie reagiert auch nicht schmerzempfindlich. Was meinst Du mit "fatal", wenn es ein ganzes Jahr dauert? Hat das negative Auswirkungen?
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Eddi




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Antwort #15 - 21. November 2005 um 19:08
 
Hallo Sissi,
sollte es keine Gallenbildung sondern die Schwellung eine andere Ursache haben, muss das nicht immer armlos sein.
Wenn du ein "knallhartes" Pferd hast, denkst Du "ist ja nicht so schlimm, lahmt ja nicht!"
Ich kann dazu nur sagen: lieber einmal häufiger richtig kontrollieren und Sicherheit haben als zu lange zu warten.
Das Loch im Fesselträger ist in der Zeit so groß geworden, dass der Fesselträger fasr durch war!
Bei einem alten Pferd ist die Prognose: Stehzeit ca 18 Monate! - wenn es heilt!
( wir haben aber Glück, das Loch ist fast zu)
Hätte ich da bei den 1. Anzeichen ( leichte Schwellung, ganz leichtes,gelegentliches tickern) wirklich eine Ultraschalluntersuchung gemacht, wäre es gar nicht so weit gekommen. Das meine ich mit fatal!.
Kannst nicht ein Foto machen und die Stelle kennzeichnen? Dann kann man sagen ob das die Stelle der meist harmlosen Gallen ist.
LG Eddi


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Flower
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Antwort #16 - 21. November 2005 um 19:08
 
Verletzungen von Sehnen sind beim Menschen durch Ultraschall nicht sichtbar zu machen.
Beim schallen vom Sehnen und Bändern beim Pferd sieht der Betrachter je nach dem wie der Schallkopf gehalten wird schwarze oft fast runde Schatten.
Ich selbst war im Frühjahr noch mit Flower mit leichter Lahmheit und Schwellung (nach Griffelbeinbruch 3 Monate zuvor) zur Nachuntersuchung in der Klinik. Befund: Sehnenschaden Fesselträgerursprung

Vor 3 Woche ist die Reitbeteiligung meiner Freundin ungünstig vom Pferd abgesprungen. Das Knie wurde Hammer dick. Und die Reitbeteiligung „lahmte“ deutlich. Der Orthopäde sagte: Keine Chance auf Ultraschall der Sehnen und Bänder nix zu sehen. Er kann sich nicht vorstellen das das bei Pferden anders sein soll.

Gruß
Flower


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Eddi




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Antwort #17 - 21. November 2005 um 19:09
 
Hallo flower,
dann habe ich mir das ganze wahrscheinlich eingebildet.
Ich habe es bei zwei Pferden machen lassen, habe viele verschiedene Aufnahmen aus dieversen Richtungen gesehen.
Natürlich gibt es Schattenbildungen, habe selbst schon einen halben Herzinfarkt deshalb bekommen, aber echte Schäden/Löcher kann man bei korrektem Schallen sehen!
Sollte ein Schaden vorhanden sein, wird zusätzlich mit Röntgenaufnahmen abgesichert, ob Schäden am Knochen da sind oder nicht.
Die Sehnen und Bänder liegen beim Pferd nicht von Knochen verdeckt. Das mag den Unterschied ausmachen.
LG Eddi

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Sissi
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Antwort #18 - 21. November 2005 um 19:09
 
Sissi ist quitschfiedel, die Schwellung ist sehr weich, kein bisschen warm und eben direkt oberhalb des Fesselkopfes seitlich zu spüren. Rivanol-Bandagen über Nacht brachten nix.

@ Eddi: "knallhart" ist ganz anders Durchgedreht Meine Mimose hat mir bei ihrem letzten Reheschub gleich den Huf vor die Nase gehoben und die Öhrchen hängen lassen. Und kaum war der TA da, war sie wieder recht munter! Wie alte Menschen eben auch: sobald jemand nach einem geschaut hat geht's einem schon viiiiiiel besser :p Die Süsse, richtig menschlich! Wenn ihr was weh tut wird's mir immer gleich entgegengestreckt. Also bin ich echt überzeugt, dass sie keinen Schmerz hat.

Ich versuche aber natürlich mal ein Foto zu machen, wobei die Schwellung selber bei dem Teddyfell nicht so zu sehen ist....

Noch ne Frage: Sind die Rezepte, die der TA für das Pergolid laufend ausstellt, im Allgemeinen auch kostenpflichtig?
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Benjamin


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Antwort #19 - 21. November 2005 um 19:10
 
also meine klinik stellt die rezepte so aus, bezahlen sogar das porto Zwinkernd
dafür haben sie halt eine treue kundin.
die tabletten bezahlst du natürlich selbst.
lg
anne

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