Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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@Andrea fragen zu "Gullveig" (Gelesen: 3978 mal)
Pony
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20. November 2005 um 11:27
 
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cognac
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Antwort #1 - 20. November 2005 um 11:28
 
Hallo Andrea,

wie wäre es wenn du Gullveig von dem Winterfell befreien oder zumindest teilweise scheren würdest. Habe meinen auch geschoren, Sommerfell kam nach, aber er fühlte sich danach sichtlich wohler.

LG Uli
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andrea
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Antwort #2 - 20. November 2005 um 11:28
 
Habe Gullveig heute geschoren!
LG
Andrea
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asci72
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Benjamin


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Antwort #3 - 20. November 2005 um 11:29
 
Liebe Andrea?

Wie geht es denn Gullveig inzwischen? Haben sich die Leberwerte erholt?

LG
Anne
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andrea
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Antwort #4 - 20. November 2005 um 11:30
 
Hallo Anne,
leider komme ich heute erst zum Antworten. Griesgrämig
Zumindest der GLDH-Wert (welcher hauptsächlich auf Zellnekrosen hindeutet) hat sich sehr verbessert. Die Erhöhung ist im Gegensatz zu vorher nur noch minimal! Leider sind y-GT u. AST noch ziemlich hoch. Ich hoffe aber, daß wir mit Hilfe meiner Heilpraktikerin -mit Akupunktur u. Phytotherapie- den Leberzustand weiter verbessern können. Das Pergolid bekommt sie in relativ niedriger Dosis weiter, ich glaube auch nicht, daß sich die Werte davon so verschlechtert haben.
Aktuelle Infos habe ich vorhin im Cushing-Tagebuch eingetragen.
LG
Andrea
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Monika_Poersch




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Antwort #5 - 20. November 2005 um 11:31
 
Hallo Andrea,

zu mir gehört der Isi Fáni - er hatte ähnlich hohe Leberwerte wie dein Stütchen. Ich habe mit Pergolid begonnen und gleichzeitig hömop. Mittel zur Leberunterstützung gegeben : Heparal-Pellets und Hepar comp. PLV Spritzen. Die Leberwerte haben sich sehr gebessert.
(stehen im Tagebuch).

Ich hatte dieselben Bedenken, doch inzwischen glaube ich nicht mehr, dass Pergolid die Leber sehr stark belastet, wenn sich die Werte trotzdem so verbessern.

Alles Gute für euch
Monika
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andrea
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Antwort #6 - 20. November 2005 um 11:31
 
Bin ich zu ungeduldig???
Wie Ihr in Gullveigs Tagebuch lesen könnt, schwitzt mein Stütchen immer noch abends - ohne Belastung! Sie bekommt nun seit 5 Monaten Pergolid u. ich hatte eigentlich gehofft, daß sich das Schwitzen wenigstens bessert.
!@#$ Leider sieht es im Moment noch aus wie vor der Pergolid-Behandlung.
Daß die Fellprobleme nicht innerhalb von ein paar Wochen in den Griff zu kriegen sind, ist mir eigentlich klar. Falls sich kein richtiges Sommerfell mehr einstellt kann man zur Not ja auch mit einer Schermaschine leben. Allerdings macht mich das Schwitzen waaahnsinnig u. ist sicher für den Organismus eine nicht gerade geringe Belastung!!!
Habt Ihr bei Euren Pferden auch mehrere Monate warten müssen, bis sich hier etwas gebessert hat???
LG
Andrea
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Pony
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Antwort #7 - 20. November 2005 um 11:32
 
hi andrea
vielleicht ist die dosis zu niedrig ?
ich hab jetzt nicht nachgelesen wieviel bekommt sie??
Rede mit deinem Ta die Dosis zu steigern
lg
Petra

es schwitzen wieder einige Pferde hier nachts!!!

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Pony
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Antwort #8 - 20. Dezember 2006 um 07:56
 
Hallo andrea

da sind ja tolle bilder  Zwinkernd

super das bei euch der wert soo gut ist....
ich freu mich echt  Laut lachend

lg
Petra
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Faynah
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Antwort #9 - 12. Februar 2010 um 13:27
 
Hi Andrea.

Na das ist ja nicht so schön Traurig kennst du den Auslöser oder vermutest du, dass es mit der Leber zusammen hängt? Wie geht es ihr denn jetzt? Schlagen die Mittel an?

Liebe und gute Besserungswünsche Isa
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andrea
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Antwort #10 - 17. Februar 2010 um 13:06
 
Es geht ihr zum Glück schon etwas besser! Wir vermuten, daß sie auf Grund der angeschlagenen Leber das sehr gute (leider für Hufrehe-Patienten zu gute!) Heu nicht vertragen hat.
LG
Andrea
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