Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Cushing Tagebuch "Gullveig" (Gelesen: 6262 mal)
andrea
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19. November 2005 um 18:52
 
5. Juni 2005; 21:07:17
Seit letzter Woche weiß ich, daß meine 15jährige Islandstute definitiv ECS hat!
Vor ca. 3 Jahren zeigten sich erste Anzeichen - zunächst Fellwechselprobleme; im letzten Jahr (Mai/2004) bekam sie Hufrehe - ohne für mich ersichtlichen Grund, der Verlauf war sehr "zäh" u. eine Besserung lange nicht in Sicht.
In diesem Frühjahr machte sie mir Sorgen, weil sie trotz (für einen Isländer) riesigen Futtermengen nicht zunahm, sondern eher noch schlanker wurde. Auf Grund des schweren Reheschubes im letzten Jahr habe ich lange gezögert einen Dexamethason-Test machen zu lassen. Aber durch die sichtbare Gewichtsabnahme gab es nun keine Dikussion mehr. Letzte Woche wurden in einer Klinik die entscheidenden Tests gemacht. Sie ist jetzt zum Glück wieder zu Hause u. relativ fit u. munter. Morgen werden wir mit der Pergolidtherapie beginnen.
Ich versuche nun im folgenden meine stichwortartigen Aufzeichnung der letzten 2 Jahre hier einzufügen:

Cushingtagebuch:       Gullveig [Islandstute, geb. 4/90]
Frühjahr 2003: Fellwechsel stoppt!
Sommer 2003: Immer noch Winterfell!
Nov./Dez. 2003: Pferd steht bei 4-5° allabendlich schwitzend im Paddock (ohne Belastung!); Blutuntersuchung (großes Blutbild+Hormonstatus) ohne Befund.
Frühjahr 2004: Fellwechsel, der schon im Dez./03 begonnen hat, stoppt im März/April wieder!
2.Mai 2004: Hufrehe!Starke Lahmheit vorne links; 2 Tage Angußverband, Injektionen entzündungs-hemmender, schmerzstillender Medikamente (u.a. Heparin, Phenylbutazon).
05.05.2004: Rehebeschlag!Equipalazone (1,5 g tägl.)
12.05.2004: Großes Blutbild u. Hormonstatus: Bis auf die bei akuter Rehe typischen Werte alles im „grünen Bereich“! Geringfügiger Mineralstoffmangel (Magnesium, Zink, Selen); ACTH-Wert 23,5 (Normbereich <26,0). Wohl doch kein Cushing??
26.05.2004: Blutuntersuchung auf Schwermetalle: Quecksilberbelastung! => 1,0 ng
Ende Mai: Beginn der THP-Behandlung: Rehemischung (Teufelskralle, Weidenrinde, Gingko u.a.); Mischung zur Darmsanierung; Homöopathie (Ausleitung f. Rehe u. Quecksilber, Organpräparat, Konstitutionsmittel).
08.06.2004: Neuer Rehebeschlag!
16.06.2004: Röntgenaufnahmen:Links minimale Hufbeinabsenkung!
Juli 2004: Immer noch Winterfell!Schmerzmittel wird nach ca. 10 Wochen ausschleichender Gabe abgesetzt, Stute läuft immer noch nicht klar u. zeigt eindeutigen Wendeschmerz (links).Nur noch Phytotherapie: Rehemischung;Darmsanierung.Homöopathie: Ausleitung(Quecksilber/Rehe), Organpräparat, Konstitutionsmittel.
21.07.2004: Neuer Beschlag: 8er Eisen
Ende August 2004: Langsames Absetzen der pflanzl.Schmerzmittel; weiterhin Darmsanierung u.Homöopathie. Gangarten u. Wendungen immer noch nicht „sauber“!
15.09.2004: Eisen abgenommen!Läuft nach 3 Tagen ohne Eisen besser!
Fortsetzung folgt!
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andrea
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Antwort #1 - 19. November 2005 um 18:52
 
5. Juni 2005; 21:13:06
Fortsetzung:

26.09.2004: Schulterlahmheit links (Prellung?)! Schwitzt wieder verstärkt; neues Winterfell kommt, altes Winterfell aber auch noch da!
29.09.2004: 1 EL Inulin tägl.
30.09.2004: Neue Röntgenbilder: Noch immer minimale Hufbeinsenkung vorne links, also dort keine weitere Verschlechterung. Allerdings scheinbar kleine Verknöcherung am Hufgelenk!?
06.10.2004: Erneute Röntgenaufnahmen vorne links:Zum Glück doch keine Verknöcherung, lediglich die Hornkapsel ist etwas porös, daher die Unregelmäßigkeit auf dem Röntgenbild. Nichts, was die Bewegung beeinträchtigen würde!
13.10.2004: Lt. Uni Zürich können die Stoffwechsel-störungen nicht durch die Quecksilber-belastung kommen, da der Blutwert viel zu gering ist!!! Vielleicht doch Cushing?? TA rät vom Test ab.
18.10.2004: Umstellung auf Formula4Feet (Equilife) anstelle üblichem Mineralfutter!
24.10.2004: Pferd schwitzt abends nicht mehr sonderlich, obwohl Temp. 15°!
03.11.2004: Hufe ausgeschnitten.
29.11.2004: Stute läuft klar im Paddock u. auf der Weide; wird aber noch nicht wieder geritten!Schwitzt abends immer noch, tendenziell bei tieferen Temperaturen (4-5°) eher als bei bei höheren (8-10°)!
06.12.2004: Fellwechsel beginnt wieder! Am Kopf fallen die ersten Haare aus! Schwitzen unverändert!
08.12.2004: Gabe von 40 ml Vitex Agnus Castus (Mönchspfeffer/Keuschlamm) – Hormonise-Tinktur tägl.! -> Phytohormon
13.01.2005: Kein Schwitzen mehr! Gullveig verliert aber immer noch Fell!
20.01.2005: Fellqualität hat sich deutlich verbessert! Kein Schwitzen! Haart immer noch!
25.05.2005: Haarwechsel ist abgeschlossen, allerdings ist kein Sommerfell sondern Winterfell nachgekommen! Gullveig hat über den Winter stark abgenommen u. ist jetzt sehr schlank! Futter: Fomular4Feet, Mönchspfeffer, (nasses) Heu, dosierter Weidegang, Rübenschnitzel, AlfaAlfa.
30.05.2005: Dexamethason-Suppressionstest u. Glucosetoleranztest in der Pferdeklinik „Burg Münchhausen, Wachtberg“, Bauchhöhlenpunktat entnommen.
03.06.2005: Cushing-Diagnose steht fest! Alle Tests positiv! Ergebnis des Bauchhöhlenpunktats steht noch aus.
06.06.2005: Beginn der Pergolid-Therapie: 0,5 mg tägl. (einschleichend)

Wer sich bis hierhin tapfer durch das Tagebuch gewurschtelt hat, möge uns die Daumen halten, daß das Pergolid anschlägt u. vom Stütchen vertragen wird! %)

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Antwort #2 - 19. November 2005 um 18:52
 
09.06.05: wieder eine Hiobsbotschaft: das Bauchhöhlenpunktat hat eine eitrige Peritonitis (Bauchfellentzündung) ergeben, Ursache/Ursprung unbekannt. Möglicherweise kommt die Abmagerung davon.
Ab heute Antibiotikabehandlung! In absehbarer Zeit wird dann zur Kontrolle eine erneute Bauchhöhlenpunktion gemacht.
Gullveig ist trotz dieser Befunde erstaunlich fit, hat kein Fieber, frisst wie ein Staubsauger u. ist heute Abend auf die Weide "gedonnert". Allgemein ist sie aber immer noch zu ruhig (u. natürlich zu dünn). Ich hoffe, daß sie die Medikamente verträgt.

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Antwort #3 - 19. November 2005 um 18:53
 
19.06.02 Gullveig ist immer noch sehr "ruhig" (mag auch an den aktuellen Temperatuten von knapp 30° liegen ?!) Seit 4 Tagen bekommt sie die volle Dosis (0,5 mg) Pergolid. Antibiotikum ist halb aufgebraucht. Bisher keine wesentliche Veränderung feststellbar. Das puschelige Fell nervt natürlich bei den Temperaturen u. sie schubbert sich dementsprechend viel!

...
14.06.2005

...
Frühere "gute Zeiten"!

...
02.09.2004
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Antwort #4 - 19. November 2005 um 18:53
 
27. Oktober 2005; 19:51:48
Hier nun die längst überfällige Fortsetzung des Tagesbuches:
In den letzten Juni-Tagen habe ich Gullveig geschoren -> Sie fühlte sich sehr "erleichtert"!!! :p

03.08.2005      erneuter Kliniktermin: Kontrolluntersuchung Bauchhöhlenpunktat u. Dexatest!

05.08.2005      Wieder eine schlechte Nachricht: stark erhöhte Leberwerte: Y-GT 3-fach erhöht, GLDH 10- fach!!!Bauchpunktat zeigt immer noch eine subakute eitrige Entzündung!
Dexa-Test: Cortisol-Suppressionwert 0,4 ug/dl -> Pergolid schlägt an, evtl. zu hoch dosiert!
Wegen der hohen Leberwerte empfiehlt der Arzt eine Leberbiopsie.

10.08.2005      Leberbiopsie: Einzelzellnekrosen mit Abräumreaktion u. Gallengangsproliferation.

19.08.2005      Klinik empfiehlt Behandlung des Entzündungsgeschehens mit Baytril (Antibiotikum) für die nächsten 3 Wochen.

25.08.2005      Winterfell wächst kräftig!

31.08.-02.09.2005      Akupunkturbehandlungen zur Leberunterstützung bei THP.

11.10.2005      Gullveig schwitzt abends wieder verstärkt bei Temp. v. 10° (tagsüber 20° kein Schwitzen), Winterfell ist voll da.

13.10.2005      Blutuntersuchung: Leberwertkontrolle

17.10.2005      Leberwerte liegen vor: GLDH nur noch minimal erhöht -> 18,5 U/l (norm. <12),y-GT 7-fach erhöht -> 218 U/l (nom. < 30),AST 849 U/l (norm. 75-600)

18.10.2005      Da Gullveig in den letzten paar Wochen einen etwas lethargischen Eindruck machte, habe ich nach Absprache mit der Klinik die Pergolid-Dosis von 0,5 mg tägl. auf 0,37 mg reduziert.

27.10.2005      Ca. 4 Tage nach der Pergolidreduzierung wirkte sie lebhafter u. läuft wieder buckelnd über die Weide. Schwitzt aber abends immer noch sehr stark u. ist sehr dünn!

28.10.2005      Erneute Akupunktur-Reihe bei THP vorgesehen!


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Antwort #5 - 19. November 2005 um 18:54
 
17.11.2005 Zunächst das Positive: Gullveig macht einen ganz munteren Eindruck u. dank der 3 zusätzlichen "Mammutportionen" täglich scheint sie gaaanz laaangsam zuzunehmen!
Was mir weniger gefällt: In den letzten 2 Wochen hat sie abends wieder sehr geschwitzt! [Inzwischen haben wir um 21.00 nur noch 1,5° hier, also kein Klima mehr zum Schwitzen! :@] Außerdem verliert sie seit einigen Tagen wieder Fell, wir können also wie in den letzten 2 Wintern wieder einen kleinen Fellwechsel einläuten!

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Antwort #6 - 19. März 2006 um 22:31
 
Feb. 2006: Gullveigs Leberwerte sind endlich wieder im "grünen" Bereich! Homöpathie u. Akupunktur haben sich wohl doch gelohnt.  Durchgedreht Ganz gut zugenommen hat sie inzwischen auch!
März 2006: Fieberhafter Infekt mit Husten u. Nasenausfluß -> leider muß wieder Antibiotikum gespritzt werden, außerdem bekommt sie Ventipulmin.
-Fellwechsel hat intensiv begonnen, abends schwitzt sie wieder am Hals.-
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Antwort #7 - 18. Dezember 2006 um 22:08
 
Zum Glück war unser Sommer 2006 ziemlich ereignislos!  Ich habe Gullveig seit März 3 Teilschuren verpasst, da das dicke Fell immer noch ziemlich hartnäckig war.
Von Ende Juni bis Mitte Sept. war sie 5-6 Stunden/tägl. auf der portionsweise abgesteckten Weide.
Mitte Sept./06 ging sie ein paar Tage etwas klamm, dank sofortigem Einsatz unserer Heilpraktikerin u. reduzieren des Weideganges lief sie nach einer Woche wieder völlig normal.

15.12.06: ACTH-Wert-Bestimmung zur Kontrolle der Pergolidtherapie:
ACTH 37,4 pg/ml [Referenzwert unter Pergoliddauertherapie < 50pg/ml, lt. Labor Prof. Hoppen]
Nach Rücksprache mit den Klinikärzten soll die tägl. Pergoliddosis von 0,5 mg beibehalten werden, da der ACTH-Wert absolut im grünen Bereich ist!

Abends schwitzt sie leider immer noch, ist aber nicht mehr so nass wie im letzten Winter.
Ansonsten ist sie sehr munter, geht gern als Handpferd mit ins Gelände u. wird von meiner Tochter geritten.


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Antwort #8 - 18. Dezember 2006 um 22:23
 
Leider kämpfe ich noch damit, aktuelle Fotos von heute hochzuladen....
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Antwort #9 - 18. Dezember 2006 um 22:23
 
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Antwort #10 - 18. Dezember 2006 um 22:31
 
Danke Falk!!! Ich säße wahrscheinlich morgen früh noch hier, ohne Fotos......... ;-(

Ja, da es bald weihnachtet, wollte Julia  Gullveig heute mal als "Renn-Tier" kostümieren!

Gerannt ist sie dann später auch noch -ohne Geweih u. Halfter- mal eben eine blöde Litze zerissen (die störte) u. über die Weide gebuckelt ......, daher auch der Name "Renn-Tier"!!!
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Antwort #11 - 01. Mai 2007 um 12:06
 
Aktuelles von Gullveig:
Sie ist sehr fit u. übermütig, geht gern u. motiviert als Handpferd mit u. macht sich einen Spaß daraus mit mir Fangen zu spielen, wenn ich sie von der Weide hereinholen will.  Laut lachend Weidegang gibt´s im Moment nur "wohl" dosiert, was sie natürlich gar nicht einsehen mag.
Das Fell sieht zwar sehr gut aus, wird aber wohl auch in diesem Jahr kein Sommerfell werden (unser fünfter Sommer mit Winterfell!). Im Februar habe ich die erste Teilschur in diesem Jahr gemacht -Hals u. Streifen am Bauch.
Ende April habe ich nun nochmal den Hals freigeschoren, leider war das Schermesser dann schon stumpf   Ärgerlich so daß ich sie vom restlichen Fell erst nächste Woche befreien kann.
Weil sie schon immer zu tränenden Augen u. Augenentzündungen neigte, hat sie im Moment täglich von morgens 6.00 bis zum Abend ihre Fliegenmaske an. Ohne die, mag sie nicht aus ihrem Offenstall kommen. Habe inzwischen zwei Masken für sie, damit ich sie nicht über Nacht waschen muß...  Zwinkernd
     
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Antwort #12 - 01. Mai 2007 um 12:24
 
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Antwort #13 - 11. Februar 2010 um 21:49
 
Nach der Studie u. Globulibehandlung durch Günther im letzten Jahr ging es meiner Stute ziemlich gut. Im Dez. 2009 bekam sie dann wieder Leberprobleme u. hat nun vor 2 Wochen einen starken Reheschub gehabt. Sie wird z.Zt. intensiv mit Akupunktur, pflanzl. Mitteln u. Homöopathie behandelt.
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