Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Hypophysis suis Injeel-Forte und Hypophysis ...... (Gelesen: 57013 mal)
Pony
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15. November 2005 um 19:10
 
Hypophysis suis Injeel-Forte und Hypophysis suis Injeel Beha...

[mem] Hypophysis suis Injeel-Forte
Flüssige Verdünnung zur Injektion

Zusammensetzung:
1 Ampulle zu 1,1 ml erhältlich: Arzneilich wirksame Bestandteile: Hypophysis suis D8, Hypophysis suis D12, Hypophysis suis D30, Hypophysis suis D200, jeweils 0,275 ml.
Gemeinsam potenziert über die letzten 3 Stufen gemäß HAB, Vorschrift 40a und 11.
Sonstiger Bestandteil: Natriumchlorid

Gegenanzeigen:
Keine bekannt

wie alle Arzneimittel sollten auch homöopatische Arzneimittel wähend der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.

Hinweis:
Bei der Anwendung von homöopatischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung).
In diesem Fall sollten sie das Arzneimittel absetzen und ihren Arzt befragen.

Wie alle Arzneimittel sollten auch homöopatische Arzneimittel ohne ärztlichen Rat
nicht über längere Zeit angewendet werden. (Suis-Organpräparat)

Die Anwendungsgebiete gemäß der Aufbereitungsmonographie Hypophysis cerebri entsprechen dem homöopatischen Arzneimittelbild.
Dazu gehören : Schwindel und Verwirrtheitszustände

-------------------------------------------

Hypophysis suis Injeel
Flüssige Verdünnung zur Injektion
Zusammensetzung:
1 Ampulle zu 1,1 ml erhältlich: Arzneilich wirksame Bestandteile: Hypophysis suis D10, Hypophysis suis D30, Hypophysis suis D200, jeweils 0,367 ml.
Gemeinsam potenziert über die letzten 3 Stufen gemäß HAB, Vorschrift 40a und 11.
Sonstiger Bestandteil: Natriumchlorid

Gegenanzeigen:
Keine bekannt

wie alle Arzneimittel sollten auch homöopatische Arzneimittel wähend der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.

Hinweis:
Bei der Anwendung von homöopatischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung).
In diesem Fall sollten sie das Arzneimittel absetzen und ihren Arzt befragen.

Wie alle Arzneimittel sollten auch homöopatische Arzneimittel ohne ärztlichen Rat
nicht über längere Zeit angewendet werden. (Suis-Organpräparat)

--------------------------
Also zur biologischen Therapie
Präparat: Hypophysis suis-Injeel bzw. Hypophysis suis-Injeel Forte.
Behandelt wurde folgendermaßen:
Tag 1/3/5/7: 2 Ampullen Hypophysis suis Injeel-Forte s.c.
Tag 9/11: 1 Ampulle Hypophysis suis Injeel-Forte s.c.
Tag 13/15/17/19/21: 1 Ampulle Hypophysis suis Injeel s.c. [/mem]

--------------------



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Antwort #1 - 15. November 2005 um 19:11
 
Seite 1
um den Bericht lesen zu können müßt ihr auf den Link gehen..es ging leider nicht anders wegen der Qualität

... http://www.hufrehe.org/hypo-gros1.jpg


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Antwort #2 - 15. November 2005 um 19:11
 
Seite 2
auch hier bitte auf den Link gehen zum lesen

... http://www.hufrehe.org/hypo-gros2.jpg


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Antwort #3 - 15. November 2005 um 19:12
 
Seite3
zum Lesen den Link anklicken

... http://www.hufrehe.org/hypo-gros3.jpg


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Antwort #4 - 15. November 2005 um 19:12
 
Seite 4

auch hier bitte den Link anklicken um den Bericht lesen zu können

... http://www.hufrehe.org/hypo-gros4.jpg


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Benjamin


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Antwort #5 - 15. November 2005 um 19:13
 
Möchte mein Pony Benjamin (24 Jahre, 125 cm Stockmaß, ca. 200 kg?) evtl. mit Hypophysis-Injektionen behandeln.
Bei dem Pony besteht Verdacht auf Cushing, welcher aber schwierig zu bestätigen ist, da mein TA wegen der Hufrehe-Gefahr keinen Supressionstest machen möchte. Von einer Behandlung mit Pergolide "auf Verdacht" wurde mir wegen der Nebenwirkungen dringend abgeraten.
Weiss jemand, ob die in dem eingestellten Artikel aus "Biologische Tiermedizin" genannte Dosis auch für Ponys gilt?
Können die Spritzen schaden, falls es doch kein Cushing ist?
Bin über jede Hilfe und jeden Erfahrungsbericht dankbar!
Viele Grüsse
Anne
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Antwort #6 - 15. November 2005 um 19:13
 
Hallo Anne
herzlich willkommen bei uns..
Ich denke da kann Silvia dir am besten was zu sagen..die ist aber leider erst am Montag wieder online...
Ich denke das nichts passieren kann denn ich kenne jetzt schon zwei Fälle wo man eigentlich recht schnell merkte das es dem Pferd hilft...
Sollte es nicht anschlagen mußt du nur mit der Behandlung aufhören..
Nebenwirkungen sind ja keine Bekannt
tut mir leid das ich dir jetzt nicht mehr dazu sagen kann

Vielleicht erzählst du ein wenig mehr von deinem Benjamin, dafür haben wir die Tagebücher dann fällt es auch leichter was dazu zu sagen.
Hast du Bilder von ihm??
Ich würde sie gerne Einstellen wenn das ginge
lg
Pony


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Benjamin


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Antwort #7 - 15. November 2005 um 19:14
 
Hallo Pony!
danke für die rasche Anwort! Überhaupt: Ein super Forum, endlich nicht mehr allein...
Werde in den Tagebüchern mal ausführlicher über unseren langen Leidensweg berichten, will aber erst noch digitale Fotos von meinem Pony machen! Dann wird das aber eine lange Geschichte, doktern seit 2 Jahren an einem Gerippe von Pferd rum und sind erst Ende letzten Jahres auf Cushing gekommen! Und nun lässt sich der Verdacht noch nicht mal bestätigen, und jeder TA hat eine andere Meinung - seufz.. Einziger Trost: Benjamin hat letzte Woche noch ein kleines Mädchen runtergebuckelt Zwinkernd (sie hat sich aber glücklicherweise nix getan!)
Also bis bald,
Anne


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Antwort #8 - 15. November 2005 um 19:14
 
das hört sich gut an mit dem buckeln.schau doch mal unter futter hier gibt es ein paar sorten die gut für cushing pferde sind..vielleicht ist ja was für euch dabei und jumanji kann dir in der beziehung bestimmt auch ein paar tips geben..
erzählst du mir wie du uns gefunden hast..
lg
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Antwort #9 - 15. November 2005 um 19:16
 
Die Autoren übernehmen ausdrücklich keine Haftung für aus diesen Seiten abgeleitete Maßnahmen, für angegebene Dosierungen, Nebenwirkungen oder Schäden in Folge der Anwendung von Präparaten oder Maßnahmen. Die Dosierung ist im Einzelfall zu prüfen. Die Präparate dürfen nur von Tierärzten angewandt werden. Die Zulassung der Präparate für das Pferd ist im Einzelfall zu prüfen. Nicht für das Pferd und für die jeweilige Indikation zugelassene Medikamente anzuwenden ist strafbar.



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Antwort #10 - 15. November 2005 um 19:19
 
Hallo,
ich mache jetzt die Behandlung mit Hypohysis suis Injeel - wie angegeben. Unter Aufsicht von einer THP.

Mein Pferd ist ein Isi, wir geben die ganz "normale" angegebene Dosis.
Frag doch mal einen THP. Leider muss man manchmal länger suchen, bis man einen findet, der wirklich Ahnung hat.
Also erst mal ein paar allgemeine Fragen über Cushing und das Mittel, dann solltest du relativ schnell merken, ob derjenige Ahnung hat - oder auch nicht....

LG Edith

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Antwort #11 - 15. November 2005 um 19:19
 
Liebe Edith,
wieviel Spritzen hast du schon gegeben?
Hast du eine Verändereung an Sina feststellen können?
Würde mich sehr interessieren,da das Mittel bei Gipsy schon nach der 4.Spritze
Wirkung zeigte!
Liebe Grüße,und weiterhin viel Erfolg,
Silvia
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Antwort #12 - 15. November 2005 um 19:20
 
Hallo Silvia!
weisst Du was über die Dosierung bei Ponys? Muss man da weniger geben?
Lg,
Anne


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Antwort #13 - 15. November 2005 um 19:21
 
Hallo Anne
ich nehme mal an das es die gleiche menge ist ..da Is Pony ja auch die gleiche dosis nimmt..
ansonsten könnte man direkt bei der Firma Heel anrufen oder einen guten THP befragn
lg
Pony

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Antwort #14 - 15. November 2005 um 19:21
 
Hallo Anne,
ich nehme an,daß es die gleiche Menge wie bei einem normalen Pferd ist,daß hatte ich dir ja schon vorhin in der privaten
mail geschrieben!
Gibt es bei deinem Pony keinen TA,den du über die Menge befragen kannst?Notfalls muß ich meinen TA anrufen,und ihn fragen!
Wir können telefonieren!Meine Nummer hast du ja!
LG,
Silvia
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Antwort #15 - 15. November 2005 um 19:22
 
Habe gestern die 5. Spritze gegeben.
Bisher keine Veränderung.
Hat es denn bei dir auch gegen akute Rehe geholfen, Silvia?
Was für Veränderungen hattet ihr?

Ich denk mir halt, ich würd's wahrscheinlich gar nicht merken, wenn sie "munterer" werden würde, weil sie nicht laufen kann.
Die dicken Stellen über den Augen sind jedenfalls unverändert.

LG Edith


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Antwort #16 - 15. November 2005 um 19:23
 
Liebe Edith,
nicht aufhören zu spritzen,und die Hoffnung nicht aufgegeben!
Das Problem liegt zur Zeit bei diesem neuen,akuten Hufreheschub!
Die Rehe mußt du auf jeden Fall separat behandeln lassen!!!
Liebe Grüsse,und eine dicke Umarmung an Sina,
Silvia
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Antwort #17 - 15. November 2005 um 19:24
 
Hallo Silvia,
die Rehe wird natürlich separat "ganz normal" behandelt.
Besser gesagt WURDE, die TA ist nämlich am Ende mit ihrem Latein und meinem Hotti geht es nicht besser.
Der TA fällt nun als "Behandlung" nur noch Beschlag ein, sonst nix.
Sina bekommt noch ASS und ich geb ein paar homöopathische Sachen.
Besser wird es nicht....

LG Edith

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Antwort #18 - 15. November 2005 um 19:25
 
Soweit ich informiert bin ist es bei dem Mittel egal ob großes Pferd oder kleines Pferd. Eine Bekannte hat sich da mal erkundigt und da sie ein riesen Tier hat mit locker 800kg dachte sie dass sie vielleicht mehr geben muss. Sie hat die Info bekommen das das Gewicht bei der Behandlung keine Rolle spielt. Ob es stimmt weiss ich natürlich auch nicht. Der Wallach hatte einen ACTH Wert von 390 und einige Wochen nach er Behandlung lediglich noch 100. TA war begeistert...
is-pony, mein TA weiss auch nichts mehr, wir machen nur weiter mit Ass und abwarten:-((

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Antwort #19 - 15. November 2005 um 19:25
 
Liebe Edith,
Gipsy lahmt leider auch wieder(Drehwendeschmerz).
Am Freitag kommt der Hufschmied und der TA.Da wollen sie die vorderen Hufeisen abnehmen!
Wenn es sich bald nicht bessert,werde ich aufhören!
Es wird nun schon seit knapp 6 Monaten versucht,ihr zu helfen.Irgendwann sind die Kräfte erschöpft!
Liebe Grüße,
Silvia
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Antwort #20 - 15. November 2005 um 19:26
 
hallo silvia
kann es nicht sein das sie sich nur vertreten hat..oder noch leicht fühlig läuft das der huf noch empfindlich ist??
man sagt ja das der huf einmal komplett runtergewachsen sein muß...das dauert ca. 1 jahr...
lg
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Antwort #21 - 15. November 2005 um 19:26
 
Hallo Silvia,
du klingst so mutlos....
Bitte, bitte gib Gipsy noch eine Chance, vielleicht ist es wirklich nicht so schlimm.
Ich find's gut, wenn die Eisen abgenommen werden, vielleicht läuft sie so leichter. Evtl. kannst du dann auch noch Hufverbände machen?

Sina geht es auch schlechter....
Hab sie heute früh nicht rausgelassen, sie ging schon im Stall so dermassen schlecht. Heute früh hatten wir zum 1. Mal nach vorne weggestereckte Vorderbeine (typische Rehestellung)...
Schön langsam weiß ich auch nicht mehr weiter. Bin fast so weit, dass ich die Zehenspitze doch nochabfräsen lasse.

LG Edith


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Antwort #22 - 15. November 2005 um 19:27
 
Hallo Edith.
habe gerade mit einer Bekannten telefoniert,die ihr Pony Anfang Januar wegen Cushing einschläfern
lassen mußte.Sie sagt,daß man bei Cushing Pferden mit Hufrehe kaum eine Chance hat.
Das will ich wohl glauben!
Ich kenne bisher kein Pferd,welches mit Hufrehe,ausgelöst durch Cushing,überlebt hat.
Wir haben Gipsy jetzt eine Chance bis Ende Mai eingeräumt,und genauso unserer
jungen Stute mit der Spinalen Ataxie.
Irgendwann übersteigen die Kosten alles,und man selbst hat ja auch noch ein Recht
sein Leben zu leben!
LG,
Silvia
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Antwort #23 - 15. November 2005 um 19:27
 
Liebe Pony,
ich vermute langsam,daß es wieder ein neuer Reheschub ist!
Cushing läßt sich ohne die Hufrehe gut behandeln,aber diese Hufrehe.
Jedesmal sackt die Hufbeinspitze tiefer,und wenn das Pferd nur noch mit Schmerzmitteln laufen
kann,das will ich auch nicht!
LG,
Silvia
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Antwort #24 - 15. November 2005 um 19:28
 
soll ich euch was sagen..es ist doch alles mist...wenn man nicht helfen kann wie man möchte..
ich fühle mich so hilflos.....und es macht mich verrückt nichts zu finden was die reheschübe stopt!!!
ich habe das gefühl alle diese krankheiten hängen irgend wie zusammen ...nur wie..
vielleicht sollte man nur noch füttern wie beim metabolischen syndrom..alles weglassen und nur noch heu ???

lg
Pony


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Antwort #25 - 15. November 2005 um 19:28
 
Hallo Pony,
ich glaub, noch nicht mal das würde immer helfen....

Bin gerade ganz fertig von dem, was Silvia schreibt.

Sina geht es wieder schlechter - ich weiß einfach nicht mehr was ich tun soll....

LG Edith

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Antwort #26 - 15. November 2005 um 19:29
 
ich aber..
pack dein pferd endlich ein und fahr sie zu dr.assmann!!!!


damit du endlich klarheit bekommst ob es cushing oder borreliose ist..und dann mit einer behandlung anfangen kannst!!!!!

sei mir bitte nicht böse..aber du drehst dich im kreis und das hilft sina nicht!!!
spring endlich über deinen schatten pack das pferd ein und bring sie dorthin..denn dem arzt vertraust du doch..
lg
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Antwort #27 - 15. November 2005 um 19:30
 
@Pony: ich wollt's nicht öffentlich schreiben, aber ich hab in letzter Zeit einiges SEHR negatives von der Klinik gehört.
Ich weiß nicht, ob es stimmt, aber es hat mich SEHR verunsichert.
LG Edith

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Antwort #28 - 15. November 2005 um 19:31
 
is-pony..das wirst du über jeden arzt jede klinik hören...
du hast oft mit ihm gesprochen was sagte dir dein gefühl!!!!???

ich habe hier im forum adressen genannt von kliniken mit rehe,borreliose und cushing erfahrung..ruf sie an mach dir ein bild....
ich weiß ich kann gut schreiben...aber auch ich weiß nicht ob das alles bei hella was gebracht hat...

aber vielleicht wäre es nicht verkehrt wenn sina in einer klinik steht ..und du mal wieder etwas zur ruhe kommst....
lg
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Antwort #29 - 15. November 2005 um 19:32
 
Liebe Silvia,
gib´die Hoffnung nicht auf. Ich kenne ein 27-jähriges Cushingpferd (Warmblut, Wallach) mit einer beidseitigen Rotation von sage und schreibe 22°!, der seit Jahren stabil ist und damit leben kann. Er ist allerdings auf Pergolid und zwar der vollen Dosis von 1 mg/100 kg (gesamt 6 Tabletten). Vielleicht solltest Du doch noch einmal den Versuch mit diesem Medikament wagen? Neueren Erkenntnissen zufolge soll es ja schon in der niedrigsten Dosis von 0,001 mg/kg Pferd helfen (das wäre 1/2 Tablette für ein 500 kg Pferd).
Liebe Edith,
ich finde, was Pony sagt, klingt vernünftig. Ehe Du mit den Nerven so fertig bist, daß Du eine endgültige und unwiderrufliche Entscheidung triffst, gönn´Dir vielleicht wirklich eine Auszeit und stell Sina in die Klinik. Als meine Lilly nach dem Beschlag plötzlich wieder schlecht lief, obwohl wir schon ans Heimgehen gedacht hatten, war ich froh, daß ich sie noch in der Klinik hatte. Hier hatte ich zumindest Ansprechpartner, die mein Problem ernst nahmen und mich wieder beruhigten. Rehe braucht Zeit und heute schaut es schon wieder viel rosiger aus. Das Einzige, was vielleicht gegen eine Klinik spricht, ist der Transport. Jeder Streß kann sich natürlich negativ auf die Rehe auswirken. Besprich das eventuell mit Deiner Tierärztin, sofern überhaupt noch eine Vertrauensbasis da ist. Ansonsten kann sich hier Acepromazin (Sedalin, Vanastress) als hilfreich erweisen, ein Beruhigungsmittel, das die Gefäße weit stellt und im Akutstadium der Rehe sogar zu diesem Zweck therapeutisch eingesetzt wird. Die Dosierung sollte allerdings vorsichtig erfolgen, damit Sina noch stehen kann. In den meisten Kliniken scheint es auch kein Problem zu sein, ein Begleitpferd mitzubringen (wäre für Deine, Sagas und Sinas Psyche sicher gut). Neben Lilly standen auch gerade ein Fjordpferd mit Begleitpony. Wegen dem schlechten Ruf würde ich mir keine Sorgen machen - der ist in dieser Branche schnell entstanden. Ich glaube, es gibt wirklich keine Klinik und keinen Tierarzt, von dem man nur Gutes hört.
Ich denke ganz fest an Euch beide und Eure Pferde.
Liebe Grüße,
Sonja
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Antwort #30 - 15. November 2005 um 19:32
 
Huhu!
Ich kann Euch im Moment leider auch nicht wirklich helfen, aber es beschäftigt mich doch sehr bzw. es tut mir ganz arg leid, dass es Euren Pferden wieder schlechter geht...

Ich möchte aber trotzdem auch noch mal sagen, dass es "unserer" Cushing-Stute nach wie vor gut geht! Sie hatte seit 1 1/2 Jahren keine Rehe mehr (davor 3 starke Schübe und verm. einige leichte). Sie ist/war ein Bilderbuch-Cushingpferd, also kein leichter Fall (hatte so ziemlich alle bekannten Symptome). Wir sind uns darüber im Klaren, dass sie chronisch krank ist und es jederzeit wieder schlimmer werden kann, aber dass es ihr jetzt doch schon so lange recht gut geht, ist wie ein Geschenk...
Ich kann also auch sagen, dass es nicht stimmt, dass man eine akute Rehe bei einem Cushingpferd nie mehr in den Griff kriegt. Natürlich kann es auch sein, dass wir einfach verd... Glück hatten, aber das kann ja anderen genauso "passieren" - bzw. ich wünsche es Euch von ganzem Herzen!

Ich werde meine eigene alte Stute jetzt wohl auch mal testen lassen, da sie zunehmend Fell-/Hautprobleme bekommt. Sollte der Test positiv ausfallen, werde ich sie auch dagegen behandeln, selbst wenn sie sonst bisher keine Probleme hatte (also keine Rehe oder so). Ich würde es dann wohl auch erstmal mit den homöopatischen Mitteln hier probieren. Aber mal abwarten!

Liebe Grüße, Spookey

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falena




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Antwort #31 - 15. November 2005 um 19:33
 
Oh mensch, hier liest man ja wirklich keine erfreulichen Nachrichten
Silvia, ich kann gut verstehen dass einem irgendwann die Kraft ausgeht, ich hoffe wirklich so dass Ihr es nochmal packt!!!

Edith, das mit Sina tut mir auch total leid, ich fühle mit Euch und drück weiterhin die Daumen!

Bei meiner sieht es auch nicht sonderlich rosig aus, wir haben heute früh geröntgt (bei der anderen Stute wurde ja heute das zweite mal Blut genommen) und die Rotation beträgt 18 und 21 Grad - das ist auch nicht gerade aufbauend! Ta meint dass zumDurchbrechen nicht mehr viel fehlt, zumal auf der Sohle der Hufbeiabdruck sehr deutlich zu sehen ist:-((( Wahrscheinlich werd ich sie nun gipsen lassen, sehr viel anderes wird mir nunnicht mehr übrig bleiben.

Ich kenne auch einen Fall bei dem eine Cushing-Rehestute trotz Pergolid nicht mehr gesund wurde und eingeschläfert werden musst:-(((

ABER durch meine THPhabe ich eine sehr sehr nette Frau kennengelernt die auch eine Cushing Rehe Stute hat und die ist seit langem gesund und fit, sie bekommt nur 0,5mg Pergolid und hat seit über einem Jahr keine Probleme mehr!

Unsere müssen einfach wieder gesund werden!!!!!!

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FIB
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Antwort #32 - 15. November 2005 um 19:34
 
Hey Leute
Versucht nach vorne und positiv zu denken, ich weiss, es ist schwer! Wenn ihr mein Tageuch lest, uns hat es auch schlimm erwischt, Rehe auf allen 4 Beinen (!), fast Hufbeindurchbruch beidseits vorne, beidseits Abszess mit Austritt am Kronrand, schlecht heilend. Anfangs schnelle Verbesserung dann rapide Verschlechterung. Zweimal kurz davor, Pferd einzuschläfern, dann wieder aufwärts und fast gut nach einem Jahr. Stallwechsel, 2 neue Schübe (dank dem Pensionsgeber, den ich leider falsch eingeschätzt habe) und jetzt gehts langsam wieder aufwärts. Schon über zwei Jahre am doktern, Kosten ohne Ende (fünfstellige Zahl!!). Das einzige, was ich ziemlich sicher sagen kann, es ist weder Cushing noch Borreliose.

Ich weiss ganz genau, wie ihr euch fühlt! Versucht trotzdem nicht aufzugeben, solange eure Pferde sich nicht aufgeben, sie haben es sicher verdient, nach allem, was sie schon durchmachen mussten, noch eine Chance zu erhalten. Versucht ihnen alle Liebe zu geben, die ihr habt, sie werden es euch danken. So jetzt heul ich wieder, weil ich ganz genau weiss, wie es euch geht und was man psychisch durchmacht...

Viel Glück und ganz fest *daumendrück* für alle, die im Moment fast verzweifeln möchten

FIB

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falena




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Antwort #33 - 15. November 2005 um 19:35
 
FIB, DANKE für die netten Worte!
Ich wünsch Euch auch alles alles erdenklich Gute!

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Nicoletta
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Antwort #34 - 15. November 2005 um 19:36
 
Hallo, möchte Euch allen nicht reinreden, weil ich weiß, wie man sich in so einer Situation fühlt (unser Wallach mit Cushing - hat zwar "nur" 4 Monate gedauert und war ohne Hufrehe, war aber fürchterlich für die Nerven..): also, dachte auch immer, daß ein Pferd dieses Cushing nicht überleben kann, kenne aber jetzt seit einigen Jahren eines, das schwere Hufrehe hatte und Perdolid bekam (war aber auch in einer Klinik, mit Gips sogar, glaub ich) und es geht ihm wirklich gut!!! Also, ein bißchen Hoffnung darf man da schon haben...aber meiner Meinung nach sieht man es selber, wenn das eigene Pferd nicht mehr will und man selber nicht mehr kann - mein TA sagt immer, nur nicht zu genau hinschauen und durchhalten - seiner Meinung nach können Pferde mit Schmerzen sehr schwer umgehen...viel schwerer als Menschen..
@Is-pony: die negativen Sachen stehen von jedem TA und jeder Klinik im Internet bzw. hört man halt immer wieder davon- das Cushingpferd, das ich da kenne, wurde in einer KLinik behandelt, der ich absolut nicht vertraue und wo man auch immer wieder schlimme Sachen hört - aber bei dem Pferd hatten sie super Erfolg! Mein TA ist auch vollkommen umstritten, da er noch dazu einen prall gefüllten Terminkalender hat, ist er als unzuverläßlich bekannt - habe ihn öfters bei mir gehabt und meine Bekannte hat ihn überhaupt als TA, und es funktioniert eigentlich sehr gut - für die kleineren Probleme habe ich einen TA aus der Nähe...und die wichtigen Tropfen kommen 2-3 Tage (manchmal am nachsten Tag nach der Bestellung) an..es gibt halt auch viele Neider oder Leute, die sich persönlich geärgert haben etc. - auf sowas darf man nicht wirklich hören (außer man hört ständig was - habe das bei der 1.TÄ gemerkt...dann kann es doch was an sich haben..)-außerdem glaub ich halt, dass jedes Pferd auf die ein oder andere Behandlung mehr anspricht - hatte da meine Erfahrung mit dem Sommerekzem - da wußte kein TA eine wirkliche Hilfe bei meiner alten Stute - war echt arm damit...habe tausend verschiedene Mittel ausprobiert, und auf bestimmte hat sie dann doch positiv reagiert...
Wenn Du nicht in eine Klinik willst (was ich verstehen kann, hatte ähnliche Gründe wie Du), warum probierst Du nicht meinen TA einmal aus und schaust, was er zu Sina sagt - kann Dir auch nichts versprechen, aber er hat halt schon vielen schweren Fällen geholfen (die schreiben nicht alle im Internet mit - da schreiben mehr die negativen Fälle-aus Ärger.)..und seine Tropfen sind echt toll!!
..oder einen von den anderen TÄ, die Dir empfohlen wurden, falls er Dir doch zu weit weg ist...nur mehrere Meinungen sind immer gut, hört man ja auch bei den Menschen, zu wievielen Ärztem müßen die oft rennen, bis sie einmal einen finden, der wirklich helfen kann...
Tut mir auf jeden Fall furchtbar leid, was ich so über Eure Pferde lesen muß, ich hoffe ganz fest, dass es wieder besser wird!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Liebe Grüße an Euch alle und hoffentlich wird es bald Frühling (vielleicht macht das den Pferden auch so zu schaffen - psychisch..)
Nic

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Eddi




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Antwort #35 - 15. November 2005 um 19:36
 
Hallo Leute!!!
Sputnik lebt!!!! trotz Hufrehe und Cushing!!!!!
Die Hufrehen habe ich rein homöopathisch behandeln lassen (Notfallversorgung - Entgiftung - Therapie), , er hatte KEINE eingegipsten Füße, er musste täglich geführt werden und war Immer bei seiner Herde, er hatte KEINE Polsterverbände, nur Hufschuhe, die habe ich ihm auf harten Wegen angezogen!
LG Eddi
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Silvia Gremmler
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Antwort #36 - 15. November 2005 um 19:37
 
super,daß ihr alle so an uns denkt!Lieben Dank!!
Wir wollen Gipsy am Freitag röntgen,und dann sehen wir weiter!Dann weiß man auch mehr,
denn die anderen Bilder sind vom September letzten Jahres.
Gipsy läuft sehr schlecht.Ansonsten geht es ihr gut.Sie ist sehr munter,und frißt auch gut!
Rechnungen in fünfstelligen Zahlen möchte ich nicht haben.Mir reichen meine derzeitigen Rechnungen.
Ich muß nach den vielen Rechnungen auf mein Geld achten,meinen Verstand gebrauchen,und eingestehen,wenn wirklich nichts mehr zu machen ist!
LG an Alle
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Pony
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Antwort #37 - 15. November 2005 um 19:37
 
mal hoch hole für cognac..
willkommen im forum..vielleicht schreibst du ja was ein bischen über deinen rentner
lg
Pony
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Eddi




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Antwort #38 - 15. November 2005 um 19:38
 
Folgende Erklärung habe ich von meiner THP zur Wirkungsweise homöopathischer Mittel erhalten:
Man darf es sich nicht so vorstellen, dass ich etwas habe und dagegen ein Medikament nehme.
Bei der Homöopathie wird Gleiches mit Gleichem behandelt, und dieses Gleiche gibt dem Körper einen Impuls, den man sich wie eine Schwingung oder einen Ton vorstellen muss, der langsam ausklingt.
Dies bedeutet dann für die Therapie, das man sehr viel Gefühl dafür haben muss, wann eine weitere Kur nötig ist.
Pauschal ist es nicht möglich diesen Zeitraum zu bestimmen.

@ silvia: So etwas hattest Du ja geahnt und gehandelt.

Ich hoffe, dass ich mit dieser Information helfen kann
Eddi
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Antwort #39 - 15. November 2005 um 19:39
 
Hallo,

ich wollte hier jetzt auch mal noch von meinen Erfahrungen mit dem Hypophysis berichten!

Zur Erinnerung: Ich habe im letzten Frühjahr auf Cushing testen lassen, der Test war negativ. Infant hatte letzten Winter ein sehr dickes, langes Fell, starken Juckreiz, viele Krüstchen im Fell. Sie hat sich ständig selber gebissen, man konnte sie kaum berühren, ohne dass sie nicht die Nase lang gemacht hätte.

Der Fellwechsel bekann früh, war wieder sehr ungleichmäßig, und das Fell wuchs bis in den Sommer rein fast auf Winterfelllänge nach und war viel dunkler als sonst, ist dann aber in der Sonne ausgeblichen. Im Juli fing sie dann an, das lange Fell wieder zu verlieren.

Da ich aufgrund des negativen Testergebnisses kein Pergolide geben wollte, haben ich nun im August mit den Hypophysis-Spritzen angefangen. Die erste Woche war Infant dann völlig überdreht, so wie wenn sie rossig wäre. So richtig durch den Wind! Das hat sich dann aber wieder gegeben.
Dann hat der Fellwechsel schlagartig aufgehört, das lange Fell, das dann noch da war, hat sie einfach behalten. Im Herbst wurde das mit einsetzendem Winterfell dann eben noch länger und ist jetzt eher struppig-verblichen.

Das jetzt neu nachgewachsene Winterfell ist dafür superschön - viel weicher und feiner als letzten Winter! Es ist auch nicht so dick (bis jetzt jedenfalls). Juckreiz hat sie nur da, wo noch das alte, dicke Fell ist. Sie hat ja jetzt auch Rallyestreifen, das hat viel gebracht.

Ich bin wirklich sehr gespannt, wie das weitergeht! Allerdings muss ich dazu auch noch sagen, dass das Wetter uns diesen Herbst bis jetzt sehr entgegen gekommen ist, da es meist trocken war. Ich will nicht ausschließen, dass die Probleme letztes Jahr in Richtung Dermatophilose gingen. Wenn jetzt dann das Schmuddelwetter anfängt, wird sich zeigen, ob es wieder schlimmer wird!

Was mir auch noch aufgefallen ist, ist, dass sie seit den Spritzen besser frisst. Sie hat zwar auch vorher dank Zahnkorrektur weitaus besser gefressen als in den Jahren zuvor, aber jetzt ist sie doch deutlich verfressener und verlangt auch regelmäßig nach Futter, selbst wenn sie gerade erst welches hatte, was ich vorher von ihr nicht so kannte (also dass sie jede Schüssel mit den Augen verfolgt, oder wiehert, wenn sie hört, dass ich an der Futtertonne bin).

Ich werde das jetzt gut beobachten. Im Februar/März werde ich die Kur wiederholen - der Fellwechsel wird zeigen, obs was gebracht hat.

Ich möchte aber noch mal betonen, dass ich bei positivem Testergebnis oder eindeutigeren Symptomen mit Sicherheit Pergolide geben würde! Auch z.B., wenn sie Rehe hätte.
Aber da ihre Probleme vergleichsweise gering sind, wollte ich es jetzt erstmal so probieren.

LG Spookey
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Silvia Gremmler
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Antwort #40 - 15. November 2005 um 19:39
 
Hallo Spookey,
das hört sich mit dem Hypoyhsis Zeug interessant an.
Wir haben es Gipsy ja kurmäßig auch gespritzt,da sie Unverträglichkeiten durch
Pergolid zeigte,mußten die Tabletten absetzen!
Leider gibt es einen kleinen Teil von Pferden,die kein Pergolid vertragen!
Lg,
Silvia
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Antwort #41 - 15. November 2005 um 19:40
 
Hallo Silvia,

ja, ich weiß ja, dass Gipsy das Pergolide nicht vertragen hat. Aber versucht habt ihr es ja auch - nur wenn's nicht geht, dann gehts halt nicht...Griesgrämig

Ich wollte eben nur betonen, dass Pergolide bei Cushing bis jetzt als Mittel der Wahl gilt und ich es bei Infant dann sicher auch ausprobiert hätte, wenn ich eine gesicherte Diagnose gehabt hätte. Aber auf gut Glück wollte ich es eben nicht geben, da sie ja nur vergleichsweise harmlose Probleme hat. Sie hatte ja auch noch nie Rehe.

LG Spookey
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Antwort #42 - 15. November 2005 um 19:41
 
eben eine frage sollte dieser thread vielleicht in den thread hömoöpatie verschoben werden??

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Spookey
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Antwort #43 - 15. November 2005 um 19:42
 
Hmm, ich finde, er gehört schon eher direkt zu Cushing als allgemein zu Rehe? Aber man könnte bei Homöopathie einen Link hierher machen.
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Silvia Gremmler
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Antwort #44 - 15. November 2005 um 19:43
 
Liebe Spookey,
bei solch einer unsicheren Diagnose hätte ich auch auf die Hypophysis Spritzen zurück
geriffen.
Zumal Infant ja auch keine Hufrehe hat!
Vlg,
Silvia
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berkers




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Antwort #45 - 04. Juli 2006 um 17:53
 
Hallo ich bin neu hier ich wollte fragen Hypophysis suis Injeel-Forte ist der von der Firma Heel?Lg Gertie
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Antwort #46 - 04. Juli 2006 um 19:30
 
Hallo berkers!

Willkommen hier im Forum!

Ja, das ist von der Fa. HEEL.

Hast Du ein Cushing-Pferd?
Vielleicht magst ja ein bißchen was von Dir und Deinem Pferd erzählen?

Wenn Du Fragen hast dann frag einfach.

Liebe Grüße

Claudia    Zwinkernd

PS: zu mir gehört die EMS/IR-Stute Angel (zu finden unter den Tagebüchern EMS)  Zwinkernd
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nepi




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Antwort #47 - 12. August 2006 um 11:33
 
Hallo!
Habe dazu nochmal ne Frage...
Ich überlege ja, Nepi die Kur zu spritzen. Meine Bedenken sind nur, daß es ihm dann wieder schlechter geht...Bewirkt die Kur denn auch, daß der ACTH Wert sinkt? Oder inwiefern reguliert sie die Hypophyse??
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Spookey
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Antwort #48 - 14. August 2006 um 11:25
 
Huhu,

also mir haben sie bei Heel gesagt, dass das überhaupt nur wirkt, wenn da was nicht stimmt. Also es reguliert im Idealfall (bringt das quasi auf ein Normalmaß), aber wenn es da nix zu regulieren gibt, dann wirkt es schlichtweg gar nicht.

Ich habe bei Infant jetzt die 3. Kur angefangen und bin sehr gespannt, ob ich was merken werde. Die 1. ist ihr ja voll reingefahren (hat sich benommen wie 5 Jahre alt und hochgradig rossig... Augenrollen), bei der 2. habe ich dann nur gemerkt, dass sie etwas besser zugenommen hat. Ich mach das jetzt halt weiter - und wenn es dafür ist, dass ich selber ein besseres Gefühl habe... 8) (man hat ja immer das Gefühl, man müsse was unternehmen...)

Wie genau das wirkt, weiß ich auch nicht. Ist bei homöopathischen Sachen ja immer so eine Sache...*g*

Ich nehme mal an, dass es eher so gesamthaft die Hypophyse beeinflusst. Also so im Stil von "Mach so, wie es sich für eine normale Hypophyse gehört!" Ob sie das dann tut - da entscheidet es sich dann halt, ob das Mittel hilft oder nicht.

Wenn Du unsicher bist, kannst Du aber auch mal mit der Tierärztin von Heel sprechen und ihr Dein Problem schildern. Die kann Dir da sicher mehr dazu sagen. Auf der Heel-HP gibt es auch ein Kontaktformular, ich wurde dann von denen zurückgerufen.

LG Anne
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Antwort #49 - 14. August 2006 um 11:33
 
Danke,
gut zu wissen, dann werd ich mit denen mal Kontakt aufnehmen!
Dank Dir!!
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Antwort #50 - 14. August 2006 um 11:48
 
Wenn jemand mehr Infos über die Hypophysis Spritzen haben möchte,kann ich gern Auskunft geben!
Habe das Mittel bei unserer Gipsy einige Male kurmäßig gespritzt!
Vg,Silvia
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Antwort #51 - 15. August 2006 um 12:51
 
Habe gestern mit Heel gemailt...
Hier die Antwort:

vielen Dank für Ihr Interesse an Heel.
Das Präparat Hypophysis suis-Injeel (forte) zählt zur Gruppe der sogenannten
Organpräparate. Diese Präparate enthalten Informationen entsprechender gesunder
und funktionierender Organe und geben diese Informationen an das analoge
erkrankte Organ weiter. Dadurch wird eine Reparation und Regeneration des
erkrankten Organes soweit wie möglich angeregt. Eine Drosselung oder
Übererregung der Hypophyse ist hierbei nicht zu erwarten. Zum Einsatz des
Präparates beim equinen Cushing Syndrom gibt es Fallstudien, die sehr schöne
Erfolge ohne unerwünschte Nebenwirkungen nachweisen. Die Vorgehensweise sieht
folgendermaßen aus: subcutane Injektion mit
Tag 1/3/5/7            je 2 Ampullen Hypophysis suis-Injeel forte
Tag 9/11            je 1 Ampullen Hypophysis suis-Injeel forte
Tag 13/15/19/21            je 1 Ampulle Hypophysis suis-Injeel

Ich hoffe, ich darf das so einstellen???
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Antwort #52 - 15. August 2006 um 13:10
 
Ja genau, so ähnlich hatten sie mir das auch gesagt. Eben dass es die Hypophyse dazu anregt, normal zu funktionieren.

Wobei es aber schon zu einer Überreaktion kommen kann, würde ich sagen - anders kann ich es mir nicht erklären, dass Infant beim ersten Mal so überdreht war. In dem Bericht, den man hier auf Seite 1 ansehen kann, ist das ja auch beschrieben. Also dass die Pferde teils recht übermütig wurden.

Was das genau bewirkt (also biochemisch gesehen), weiß ich aber auch nicht. Es hat sich bei Infant auch recht schnell wieder gelegt, das waren nur ein paar Tage.

Und was machst Du jetzt, probierst Du es aus? ???

LG Anne

(Brrr, irgendwie find ich den Gedanken bei diesen Organpräparaten immer so eklig, dass man da Reste von irgendwelchen Körperteilen zu sich nimmt... Augenrollen)
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Antwort #53 - 15. August 2006 um 13:13
 
Ich weiß noch nicht...
hab echt bammel davor...Nicht , daß der Schuß wieder nach hinten losgeht...
Aber eins verstehe ich nicht: Die Dame schrieb, es gibt keine Drosselung der Hypohyse...Häh? ich will aber doch, daß weniger ACTH produziert wird damit erreichen, oder nicht??
Werde nächste Woche mal ne Termin mit meiner THP machen, mal schauen was die so sagt...
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Antwort #54 - 15. August 2006 um 13:30
 
Ich glaube, damit meint sie, dass die Hypophyse nicht zu sehr gedrosselt wird, also nicht mehr als auf ein normales Maß. Bzw. in die andere Richtung auch nicht mehr angeregt, als sie es in gesundem Zustand wäre. Das Ziel ist ja, dass sie funktioniert, wie eine normale gesunde Hypophyse. Das Mittel ist ja auch nicht speziell gegen Cushing, sondern ganz allgemein gegen Hypophysenstörungen.

Für mich als totaler Alternativmedizin-Laie ist es immer schwierig, mir vorzustellen, dass das funktioniert: Dass man einem Organ oder sonst wie einem Körperteil sagt, dass es jetzt wieder normal funktionieren soll. Man hat als schulmedizinisch geprägter Mensch ja immer eher den Ansatzpunkt, dass da eine Störung ist, und man gegen diese Störung bzw. die Symptome ankämpft. Also wie im Fall Cushing, wo durch eine Störung ein Stoff zu viel ist, und man dafür dann einen anderen Stoff dazugibt, der das quasi neutralisiert (ohne zu verhinden, dass die Ursache weiter bestehen bleibt - die Hypophyse treibt da ja auch weiterhin ihre Spielchen...)

Dass das alles nicht so einfach ist, merkt man dann ja auch daran, dass das Hypophysis oft nicht so wirklich hilft. Vielleicht ist es eben eher dann hilfreich, wenn es wirklich nur eine Störung ist (wir hatten es ja schon öfters davon, ob es bei alten Pferden nicht auch sonstige "Hypophysen-Entgleisungen" gibt). Bei einer Störung, bei der sich organisch noch nicht viel verändert hat (also kein Tumor etc.), kann ich mir schon vorstellen, dass das dann helfen kann. Aber man muss das schlussendlich ja dann doch auf Verdacht geben - ich kann ja schlecht in den Pferdekopf reingucken (bzw. wer lässt das schon machen...). Zumal das optische Ausmaß der Veränderung ja auch nicht immer was über die Auswirkungen aussagt...

Aber ich kann schon auch verstehen, dass Du vorsichtig bist!

LG Anne
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Antwort #55 - 15. August 2006 um 13:59
 
Ja, das ist echt schwer zu verstehen...
Ich habe mich vorher mit der homöophatie auch nie auseinandergesetzt, ich bin da totaler laie...
Ich werde nächste Woche mal mit meiner THP darüber sprechen. Mein TA geht ja bei Nepi von einem Hirsutismus aufgrund einer Hypophysenstörung aus, er sagt ja er glaube nicht an ein "richtiges" Cushing. Deshalb hätte er wohl auch so stark aufs Pergolid reagiert.dafür müsste ich halt den Dexa Test machen. Aber warum, bringt ja eh nix...
Naja, mal schauen. werde da noch ein paar Nächte drüber schlafen und grübeln  Zwinkernd
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mambo
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Antwort #56 - 17. April 2007 um 14:20
 
hi,

ich bin durch einen anderen thread eben auf diese seiten gestossen.
und nun eine frage an die cushing-spezialisten.

bei emir wurde 2 x der acth-test bei prof. hoppen gemacht. beide male negativ.
insulin ist ebenfalls negativ und in der norm.

als ich eben die seiten über die biologische behandlung bei ecs durchgelesen habe, konnte ich emir allerdings mehrfach wiederfinden.
derzeit geht es ihm soweit ganz gut. er lebt langsam auf und bekommt wieder sein altes temperament. aber er ist sehr spät mit dem fellwechsel.
als wir ihn vor 2 tagen gewaschen haben, gab es einen himmelweiten unterschied zu den anderen.
er sah aus wie ein curly in nassem zustand.
dies und die fettplacken, die er nur schwer hergibt sind derzeit der einzige hinweis in die richtung.

die TA hat allerdings sehr eindringlich davor gewarnt, bei ihm einen dex zu machen. zumal sein erster reheschub durch cortison ausgelöst wurde.

ich weiß jetzt nicht, ob wir erst einmal weiter alles laufen lassen sollen. die tägliche bewegung baut ihn richtig auf. andererseits bleibt natürlich die angst vor einem weiteren reheschub.

würdet ihr ihm die kur von heel verabreichen? und wenn sie anschlägt, doch einen dexa-test machen? auch mit dem risiko im hintergrund? bzw kein dexa, sondern noch eine weitere kur nach einer weile, falls es angeschlagen hat?
ich schau immer wieder mal rein in dieses thema, obwohl die TA überzeugt ist, das er kein ECS hat.
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Antwort #57 - 17. April 2007 um 14:30
 
Hallo mambo!

Auch wenn ich mich nicht unbedingt als ECS-Experte fühle möchte ich trotzdem meine Gedanken dazu aufschreiben  Zwinkernd

Also den Dex-Test würde ich bei Emir nicht machen, wäre mir persönlich zu gefährlich.

Die Kur von Heel könntest Du, denke ich, schon probieren und mal sehen wie/ob Emir drauf anspricht.

Du könntest natürlich auch gaaanz vorsichtig mal mit Pergolid probieren ob sich da was tut........   Du weißt, daß ich eigentlich bei nicht genauen Diagnosen nichts davon halte Pergolid zu geben, allerdings in begründeten Verdachts-Fällen (und so würde ich Deine Beschreibung mal sehen) dann könnte man es schon wagen.  -  m.M.

Allerdings weiß ich von keinem ECS-Pferd, bei dem die Heel-Kur alleine etwas gebracht hat. - Leider.

Vielleicht liegt Dein Bauchgefühl ja richtig und das wäre genau die Unterstützung, die Emir noch bräuchte.....

Ganz liebe Grüße

Claudia    Zwinkernd
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mambo
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Antwort #58 - 17. April 2007 um 14:50
 
danke simba,
ich sprechs mal mit meinem mann durch ( ist sein pferd ).
ich für meinen teil würde es, da es ja keine nebenwirkungen geben sol, ausprobieren.
pergolid würde ich allerdings nur geben wollen, wenn die diagnose klar ist.

meine bekannte, die TA ist, erzählte mir, das eine befreundete TA von ihr sehr gute erfahrungen mit hormonise gemacht hat.
dazu konnte ich jetzt allerdings noch nichts wirklich eindeutiges finden. und mit der heel-kur haben ja zumindest hier im forum schon einige eine verbesserung erreicht.

ist zu überlegen, wenn er auf das mittel anspricht, ob dadurch die gefahr eines dexa-tests verringert ist.
aber du hast recht, mein gefühl sagt mir, das da noch was ist.
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Antwort #59 - 17. April 2007 um 15:03
 
Schau mal hier zum Hormonise:

http://www.hufreheforum.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1164886393/4#4

Ganz liebe Grüße

Claudia    Zwinkernd
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mambo
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Antwort #60 - 17. April 2007 um 15:17
 
ich hab´s doch gepackt und die suchfunktion hatte mir dein ergebnis schon geliefert ( nachdem ich bisher immer zu blöd dazu war ).

hab alles bereits gelesen *grins*
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Antwort #61 - 17. April 2007 um 20:45
 

ich würde es ruhig mal probieren mit dem Hypophysis in Eurer Situation.

LG Anne
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Antwort #62 - 18. April 2007 um 08:57
 
Infant hat gestern auch gerade ihre erste Spritze bekommen (ist bei ihr jetzt die 4. Kur). Ich denke auch - schaden kann es nicht, außer dem Geldbeutel. Ich habe eigentlich nur bei der ersten Kur wirklich einen Unterschied gemerkt, aber wie's halt so ist - man tut das ja auch ein bisschen fürs eigene Gewissen. Bzw. ich weiß halt nicht, ob es Infant ohne die Spritzen vielleicht schlechter gehen würde? Never change a running system... Augenrollen

Mönchspfeffer hatte ich auch schon überlegt. Ich warte jetzt mal die Spritzen ab (dauert ja 2-3 Wochen, bis man da durch ist), und wenn ich keinen Unterschied sehe, probiere ich es vielleicht mal. Ich mag jetzt nicht nochmal testen lassen, da der letzte Test so deutlich negativ war und sie seitdem keine neuen Symptome bekommen hat.
Hypophysis greift ja pauschal an der Hypophyse an, egal was da gestört ist. Bei Mönchspfeffer ist das ja ähnlich, also dass der einfach generell die Hormone etwas beeinflusst. Bei Frauen mit PMS sagt man ja auch, dass man es einfach ausprobieren muss. Entweder es hilft, oder eben nicht.
Antje hat Mönchspfeffersamen gegeben (bevor sie auf Pergolid umgestiegen ist), und das wohl mit Erfolg. Vielleicht besorge ich mir das einfach mal... *grübel*

Irgend eine Störung hat Infant ganz bestimmt, sonst hätte sie nicht so ein wahnsinns Fell. Aber was da nun gestört ist... unentschlossen

LG Anne
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Antwort #63 - 18. April 2007 um 09:23
 
danke für deine infos, anne!

was kostet dich die kur?
meine freundin ( TA ) sagte gestern, das sie selbst noch keine eigenen erfahrungen mit dem mittel hätte. das es aber durchaus sein könnte, das man damit das hormonsystem einfach mal anschubst. und es nicht ausgeschlossen sei, das es dann irgendwann wieder normal arbeiet. das betrifft natürlich nur eine kleinere störung und kein wirkliches cushing.
hast du den acth bei prof hoppen gemacht, oder warst mit dem dexa negativ?
wir haben ja bisher aus genannten gründen nur den acth gemacht. und der gibt ja leider keine 100% aussage.
hast du infant schon mal geschoren?
gibt es denn pferde, die einfach ohne krankheitsursache ihr fell spät verlieren? emir zumindest hat irgendwann den fellwechsel immer abgeschlossen gehabt. aber eben spät. allerdings schon, als er als 4jähriger nach deutschland kam. wir dachten bei ihm immer, es hänge mit den klimatischen temperaturen zusammen. denn er hat ja in südspanien bis dahin gelebt.
weisst du, anne, das problem ist immer, weniger ist zwar oft mehr. aber man hat halt doch immer das gefühl, etwas zu unterlassen. speziell, wenn bereits mehrere reheschübe vorhanden waren.
bitte schreib mal weiter über deine ergebnisse bei infant!
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Antwort #64 - 18. April 2007 um 09:45
 
Der Preis schwankt ziemlich, je nachdem, wo man das kauft. Bei den Internet-Apos ist es oft billiger, aber sie haben nicht immer alle Sorten bzw. Packungsgrößen da. Und je nachdem kommt auch noch Porto dazu. Ich hab die "Forte" online bestellt, da haben 10 Stück 23,20 € gekostet. Die normalen (5 Stück) muss ich noch kaufen (gabs da grad nicht). Dann halt noch Spritzen, da nehme ich jedes Mal eine neue (kommt dann insgesamt auf 3-4 €) und was zum Desinfizieren.

Ich hab bei Infant einen Dex-Test gemacht. Sie hatte ja noch nie Rehe, sondern hat vor allem Fellprobleme. Deshalb mag ich auch kein Pergolid auf gut Glück geben, da das ja doch ein recht starkes Medikament ist.

Bei der ersten Spritzenkur war sie richtig durchgeknallt, so als wäre sie hochgradig rossig. Völlig überdreht - sogar mein SB, der nix von den Spritzen wusste, hat mich drauf angesprochen. Die letzten Male war das aber dann nicht mehr so, da ist mir eigentlich nix aufgefallen.

Dass sie so viel Fell hat, liegt sicher einerseits daran, dass sie ziemlich dünn ist, aber ich denke schon auch, dass das eine Hormonstörung ist - welcher Art auch immer.

Ganz geschoren habe ich sie noch nie, aber schon Streifen bzw. letzten Spätsommer mal den Bauch.
Jetzt im Moment warte ich aber noch, bis Mai kann es ja durchaus noch kälter werden. Letztes Jahr war sie auch nicht früher dran, nur war es da um diese Zeit eben nicht so warm.

LG Anne
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Antwort #65 - 18. April 2007 um 10:03
 
pergolid auf gut glück würde ich auch nicht nehmen. da muß die diagnose schon zu 100 % vorliegen.

bei stuten habe ich nun schon des öfteren gehört, das hormonise gut aufs hormonsystem gewirkt hat.
werde mich schon mal kundig machen, welche internetapo´s am preisgünstigsten sind.
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Antwort #66 - 18. April 2007 um 10:46
 
Hi Mambo,
zum eigentlichen Thema kann ich Dir - da gottseidank nicht betroffen - Nichts sagen.
Aber vielleicht hierzu:
mambo schrieb am 18. April 2007 um 09:23:
gibt es denn pferde, die einfach ohne krankheitsursache ihr fell spät verlieren? emir zumindest hat irgendwann den fellwechsel immer abgeschlossen gehabt. aber eben spät. allerdings schon, als er als 4jähriger nach deutschland kam. wir dachten bei ihm immer, es hänge mit den klimatischen temperaturen zusammen. denn er hat ja in südspanien bis dahin gelebt.

2 meiner Mulis wurden auch in Andalusien geboren. Einer wurde 2jährig importiert, der andere 7jährig. Beide wechseln sehr spät erst das Fell - im Gegensatz zu meiner in D geborenen Muli-Stute (die allerdings auch schon spät dran ist im Vergleich zu Pferden). Wäre interessant, diesen Gedankengang mal zu verfolgen und andere Erfahrungen diesbezüglich zu hören...
Gruß
Beate

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mambo
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Antwort #67 - 18. April 2007 um 10:50
 
stimmt!
sollten wir vielleicht extra-thread zu aufmachen. aber wo?
ich frag mal in der quasselecke. vielleicht kann einer der mod´s esdann passender verschieben.
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mambo
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Antwort #68 - 18. April 2007 um 10:58
 
hi kirstin!

das heisst, es ist gut möglich, das diese tiere gar keinen gestörten hormonablauf haben, sondern lediglich anders funktionieren.
vielleicht macht man sich manchmal einfach doch zu viel gedanken bei dingen, die vielleicht normal sind.  bin gespannt, ob noch weitere kommentare in der richtung kommen.
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Antwort #69 - 18. April 2007 um 13:09
 
Spookey schrieb am 18. April 2007 um 08:57:
Mönchspfeffer hatte ich auch schon überlegt. Ich warte jetzt mal die Spritzen ab (dauert ja 2-3 Wochen, bis man da durch ist), und wenn ich keinen Unterschied sehe, probiere ich es vielleicht mal. Ich mag jetzt nicht nochmal testen lassen, da der letzte Test so deutlich negativ war und sie seitdem keine neuen Symptome bekommen hat.
Hypophysis greift ja pauschal an der Hypophyse an, egal was da gestört ist. Bei Mönchspfeffer ist das ja ähnlich, also dass der einfach generell die Hormone etwas beeinflusst. Bei Frauen mit PMS sagt man ja auch, dass man es einfach ausprobieren muss. Entweder es hilft, oder eben nicht.
Antje hat Mönchspfeffersamen gegeben (bevor sie auf Pergolid umgestiegen ist), und das wohl mit Erfolg. Vielleicht besorge ich mir das einfach mal... *grübel*

Irgend eine Störung hat Infant ganz bestimmt, sonst hätte sie nicht so ein wahnsinns Fell. Aber was da nun gestört ist... unentschlossen

LG Anne


Hallo Anne,
Mönchspfeffer hat recht gut bei meiner Stute gewirkt. Es dauert allerdings länger und geht nicht so rapide wie Pergolid, aber bei uns hat es deutlich gewirkt!
Auch da waren es zuerst die psychischen Auswirkungen, die mir aufgefallen sind. Für den körperlichen "Umbau" war die Anwendung bei uns vermutlich zu gering. So kann ich aber Kurzzeit-Erfahrungen beisteuern! Nachdem meine Stute zwischen (meist) Depression und Überreaktion hin- und herschwankte, gab es endlich Lichtblicke. Und sie begann sich wieder für mich zu interessieren! Das war schon länger vorher NICHT mehr so. Es kann auch nicht daran liegen, dass sie eben den Mönchspfeffer bekam, ich habe sie ja sonst auch täglich mit einem extra Schüsselchen diverser Sachen versorgt. Naja, mit Pergolid kam dann in Sachen Psyche der endgültige Durchbruch.
Den Mönchspfeffer gibts in der Apotheke. 250 g kosteten so ca. 8 Euro. Pro Tag hab ich 10g gefüttert. Es ist also sehr günstig und einen Versuch wert.
Grüssle
Antje
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Antwort #70 - 17. Juni 2007 um 18:40
 
vielleicht magst du uns ja erstmal unter Vorstellung neue User oben im forum ein wenig mehr zu deinem Pferdchen erzählen
wie alt
wie getestet
welche Dosis
wie lange wird schon behandelt
hat es Hufrehe oder nur zur Zeit die Fellwechselprobleme??
wie waren die Werte beim Test, ich denke einfach das dein Pferd nicht richtig eingestellt ist und du es einfach scheren solltest nächstes Jahr sieht das alles schon ganz anders aus

lg
Petra
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Antwort #71 - 17. Juni 2007 um 18:52
 
Seite 2 Antwort 52
subcutane Injektion

Bei einer subcutanen Injektion (s.c. Injektion) wird ein Medikament in die Unterhaut Subcutis injiziert.
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Antwort #72 - 24. Februar 2012 um 22:25
 
Hallo zusammen,

ich bin derzeit bei der 6.Spritze und mir ist noch keine Veränderung an meinem Pferd aufgefallen.

Hat jemand hier im Forum positive Erfahrungen mit der Spritzkur gemacht? Wie oft im Jahr macht ihr die Kur?

Ich werde berichten, was sich bei den weiteren Spritzen tut, wenn sich ein Erfolg einstellt. In dem Artikel, der hier eingestellt ist, wurde ja von ganz tollem Erfolg berichtet. Bisher erscheint mir das eher eine Wunschvorstellung zu sein? Griesgrämig

Naja, man soll die Hoffnung nie aufgeben. Ich werde die Kur durchziehen und wenn der 2. CushingTest weiter positiv ist, werde ich Prascend geben.

Liebe Grüße an alle Cushy-Besitzer
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Antwort #73 - 24. Februar 2012 um 22:58
 
Bei meinem Pony ist mir aufgefallen, daß er deutlich fitter geworden ist und insgesamt eine viel bessere ausstrahlung hatte. Meine TÄ empfiehlt im Frühjahr und Herbst eine Kur zu machen.
Beobachte mal, wie dein Patient den Hals trägt, daran erkennt man den Gemütszustand.
Grüßli,
Osie
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In Gedenken an Tavli

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verstorben am 26.1.2013
 
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Antwort #74 - 03. März 2012 um 12:03
 
Ich bin jetzt bei der vorletzten Spritze (gemäß der hier beschriebenen Spritzanleitung) und leider habe ich keine Veränderung bei ihm bemerkt. Kopfhaltung und Verhalten ist weiterhin unverändert eher lethargisch und matt.  Traurig
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Antwort #75 - 10. März 2012 um 13:08
 
So, die Kur ist nun seit letzter Woche abgeschlossen und seit ein paar Tagen ist er viel munterer! Ich habe einen neuen ACTH-Wert bestimmen lassen, der jetzt bei 48 (vor der Spritzenkur bei 309) lag! Smiley Es kann aber auch sein, dass es an der Akupunktur lag, die ich zusätzlich machen ließ letzte Woche. Auch ist es vom Wetter jetzt hier wieder angenehmer für die Pferde im Winterpelz. Kann also auch daran liegen mit dem "Munterer-Sein". Aber dass der ACTH-Wert so stark gesunken ist, ist für mich erst einmal ein Grund zur Freude (egal welche Gründe es hat). Hat einer von Euch mal Kontakt zu Heel gehabt zur Wiederholung der Kur oder ggf. Verlängerung der Spritzengabe?
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Antwort #76 - 12. März 2012 um 21:37
 
Habe die Kur auch verwendet für meinen großen Wolan und war sehr zufrieden damit.
Nach der dritten Spritze löste sich das erste Haar und er wurde munterer.
Bin mir aber auch noch nicht sicher wann ich die nächste geben soll und darf.

LG Maike
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Antwort #77 - 12. März 2012 um 21:41
 
Hallo,
spritzt Ihr das selbst? Wenn ja, in welchen Körperteil? Vielleicht wäre das auch was für meinen Burschi...

LG Maus Smiley
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Antwort #78 - 13. März 2012 um 21:56
 
Ja ich spritze selber, subcutan im Bereich des Halses.
Bin von Beruf Krankenschwester also kein Problem für mich.

Heute hat er wieder gut abgehaart, war super drauf, nur das schwitzen ist immer noch heftig.

Nachdem Scheren ist es zwar besser geworden, aber immer noch zuviel für das was er gearbeitet hat.
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Antwort #79 - 13. März 2012 um 22:33
 
Also Hautfalte wegziehen und da rein spritzen?

Das wäre ja unproblematisch - ich spritze unserer Katze auch grade AB und da soll ich es so machen...
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Antwort #80 - 17. März 2012 um 08:37
 
Ja genau, wenn du es bei deiner Katze kannst dann kannst du es auch beim Pferd.
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Antwort #81 - 19. März 2012 um 14:00
 
Hallo,
nach tel. Rücksprache mit der Fa. Heel kann ich Euch mitteilen, daß man die Kur auch oral verabreichen kann.

LG Maus
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Antwort #82 - 17. April 2012 um 13:11
 
Das ist nett das du dich erkundigt hast.

Ich habe die Kur ja auch mit Wolan gemacht, aber auch er wird nicht um die Chemie herum kommen. Das überjährige Fell hat, und löst sich gut, aber er hat schon wieder soviel Fell/Haare nachgeschoben als wenn der Winter gerade wieder vor der Türe steht.

Auch das Wasserlassen, schwitzen und die Apathie sind wieder vermehrt aufgetreten.

Ich denke unterstützend ist das mittel gut, aber es ist nicht ausreichend.
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Antwort #83 - 25. April 2012 um 12:31
 
Ich bin mit der Kur durch und konnte keinerlei Veränderung gegenüber vorher feststellen. Aber vielleicht wirkt es anders bei Pferden, die auch mehrere Symptome zeigen. Bei meinem Wallach ist es ja wirklich äußerlich nur das längere Fell...
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Antwort #84 - 11. Mai 2012 um 20:35
 
Wie schon geschrieben, hat es nur zuanfang gewirkt, dann kamen die Symptome wieder durch.
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Antwort #85 - 15. Mai 2012 um 09:06
 
Kann man diese Kur parallel zum Prascend machen?
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Antwort #86 - 15. Mai 2012 um 17:27
 
Ich hab sie parallel zu Prascend gemacht, konnte aber wie schon geschrieben keinerlei Veränderung feststellen. Allerdings hat mein Wallach lediglich etwas längeres Fell und ansonsten zeigt er nach außen keine Symptome...
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Antwort #87 - 18. September 2012 um 20:14
 
Hallo,
ich habe meinem Cushing Pferd die Spritzenkur verabreicht und muss sagen, dass sein Fell jetzt wieder glaenzt und weich ist. Ansonsten ist er lebendiger, kann aber auch am Temperaturrueckgang (Griechenland) von 38 Grad auf 28 Grad sein...
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Antwort #88 - 22. Dezember 2012 um 13:27
 
Meinem Pferd geht es auf jeden Fall mit Prascend Behandlung wesentlich besser wie mit der Hypophysis Spritzkur.
Ich denke das das auch ein Wunschdenken ist.
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