Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Hypophysis suis Injeel-Forte und Hypophysis ...... (Gelesen: 61933 mal)
Pony
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Antwort #20 - 15. November 2005 um 19:26
 
hallo silvia
kann es nicht sein das sie sich nur vertreten hat..oder noch leicht fühlig läuft das der huf noch empfindlich ist??
man sagt ja das der huf einmal komplett runtergewachsen sein muß...das dauert ca. 1 jahr...
lg
Pony


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is-pony
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Antwort #21 - 15. November 2005 um 19:26
 
Hallo Silvia,
du klingst so mutlos....
Bitte, bitte gib Gipsy noch eine Chance, vielleicht ist es wirklich nicht so schlimm.
Ich find's gut, wenn die Eisen abgenommen werden, vielleicht läuft sie so leichter. Evtl. kannst du dann auch noch Hufverbände machen?

Sina geht es auch schlechter....
Hab sie heute früh nicht rausgelassen, sie ging schon im Stall so dermassen schlecht. Heute früh hatten wir zum 1. Mal nach vorne weggestereckte Vorderbeine (typische Rehestellung)...
Schön langsam weiß ich auch nicht mehr weiter. Bin fast so weit, dass ich die Zehenspitze doch nochabfräsen lasse.

LG Edith


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Silvia Gremmler
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Antwort #22 - 15. November 2005 um 19:27
 
Hallo Edith.
habe gerade mit einer Bekannten telefoniert,die ihr Pony Anfang Januar wegen Cushing einschläfern
lassen mußte.Sie sagt,daß man bei Cushing Pferden mit Hufrehe kaum eine Chance hat.
Das will ich wohl glauben!
Ich kenne bisher kein Pferd,welches mit Hufrehe,ausgelöst durch Cushing,überlebt hat.
Wir haben Gipsy jetzt eine Chance bis Ende Mai eingeräumt,und genauso unserer
jungen Stute mit der Spinalen Ataxie.
Irgendwann übersteigen die Kosten alles,und man selbst hat ja auch noch ein Recht
sein Leben zu leben!
LG,
Silvia
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Silvia Gremmler
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Antwort #23 - 15. November 2005 um 19:27
 
Liebe Pony,
ich vermute langsam,daß es wieder ein neuer Reheschub ist!
Cushing läßt sich ohne die Hufrehe gut behandeln,aber diese Hufrehe.
Jedesmal sackt die Hufbeinspitze tiefer,und wenn das Pferd nur noch mit Schmerzmitteln laufen
kann,das will ich auch nicht!
LG,
Silvia
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Antwort #24 - 15. November 2005 um 19:28
 
soll ich euch was sagen..es ist doch alles mist...wenn man nicht helfen kann wie man möchte..
ich fühle mich so hilflos.....und es macht mich verrückt nichts zu finden was die reheschübe stopt!!!
ich habe das gefühl alle diese krankheiten hängen irgend wie zusammen ...nur wie..
vielleicht sollte man nur noch füttern wie beim metabolischen syndrom..alles weglassen und nur noch heu ???

lg
Pony


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Antwort #25 - 15. November 2005 um 19:28
 
Hallo Pony,
ich glaub, noch nicht mal das würde immer helfen....

Bin gerade ganz fertig von dem, was Silvia schreibt.

Sina geht es wieder schlechter - ich weiß einfach nicht mehr was ich tun soll....

LG Edith

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Antwort #26 - 15. November 2005 um 19:29
 
ich aber..
pack dein pferd endlich ein und fahr sie zu dr.assmann!!!!


damit du endlich klarheit bekommst ob es cushing oder borreliose ist..und dann mit einer behandlung anfangen kannst!!!!!

sei mir bitte nicht böse..aber du drehst dich im kreis und das hilft sina nicht!!!
spring endlich über deinen schatten pack das pferd ein und bring sie dorthin..denn dem arzt vertraust du doch..
lg
Pony

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is-pony
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Antwort #27 - 15. November 2005 um 19:30
 
@Pony: ich wollt's nicht öffentlich schreiben, aber ich hab in letzter Zeit einiges SEHR negatives von der Klinik gehört.
Ich weiß nicht, ob es stimmt, aber es hat mich SEHR verunsichert.
LG Edith

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Antwort #28 - 15. November 2005 um 19:31
 
is-pony..das wirst du über jeden arzt jede klinik hören...
du hast oft mit ihm gesprochen was sagte dir dein gefühl!!!!???

ich habe hier im forum adressen genannt von kliniken mit rehe,borreliose und cushing erfahrung..ruf sie an mach dir ein bild....
ich weiß ich kann gut schreiben...aber auch ich weiß nicht ob das alles bei hella was gebracht hat...

aber vielleicht wäre es nicht verkehrt wenn sina in einer klinik steht ..und du mal wieder etwas zur ruhe kommst....
lg
Pony


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sonja




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Antwort #29 - 15. November 2005 um 19:32
 
Liebe Silvia,
gib´die Hoffnung nicht auf. Ich kenne ein 27-jähriges Cushingpferd (Warmblut, Wallach) mit einer beidseitigen Rotation von sage und schreibe 22°!, der seit Jahren stabil ist und damit leben kann. Er ist allerdings auf Pergolid und zwar der vollen Dosis von 1 mg/100 kg (gesamt 6 Tabletten). Vielleicht solltest Du doch noch einmal den Versuch mit diesem Medikament wagen? Neueren Erkenntnissen zufolge soll es ja schon in der niedrigsten Dosis von 0,001 mg/kg Pferd helfen (das wäre 1/2 Tablette für ein 500 kg Pferd).
Liebe Edith,
ich finde, was Pony sagt, klingt vernünftig. Ehe Du mit den Nerven so fertig bist, daß Du eine endgültige und unwiderrufliche Entscheidung triffst, gönn´Dir vielleicht wirklich eine Auszeit und stell Sina in die Klinik. Als meine Lilly nach dem Beschlag plötzlich wieder schlecht lief, obwohl wir schon ans Heimgehen gedacht hatten, war ich froh, daß ich sie noch in der Klinik hatte. Hier hatte ich zumindest Ansprechpartner, die mein Problem ernst nahmen und mich wieder beruhigten. Rehe braucht Zeit und heute schaut es schon wieder viel rosiger aus. Das Einzige, was vielleicht gegen eine Klinik spricht, ist der Transport. Jeder Streß kann sich natürlich negativ auf die Rehe auswirken. Besprich das eventuell mit Deiner Tierärztin, sofern überhaupt noch eine Vertrauensbasis da ist. Ansonsten kann sich hier Acepromazin (Sedalin, Vanastress) als hilfreich erweisen, ein Beruhigungsmittel, das die Gefäße weit stellt und im Akutstadium der Rehe sogar zu diesem Zweck therapeutisch eingesetzt wird. Die Dosierung sollte allerdings vorsichtig erfolgen, damit Sina noch stehen kann. In den meisten Kliniken scheint es auch kein Problem zu sein, ein Begleitpferd mitzubringen (wäre für Deine, Sagas und Sinas Psyche sicher gut). Neben Lilly standen auch gerade ein Fjordpferd mit Begleitpony. Wegen dem schlechten Ruf würde ich mir keine Sorgen machen - der ist in dieser Branche schnell entstanden. Ich glaube, es gibt wirklich keine Klinik und keinen Tierarzt, von dem man nur Gutes hört.
Ich denke ganz fest an Euch beide und Eure Pferde.
Liebe Grüße,
Sonja
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Spookey
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Antwort #30 - 15. November 2005 um 19:32
 
Huhu!
Ich kann Euch im Moment leider auch nicht wirklich helfen, aber es beschäftigt mich doch sehr bzw. es tut mir ganz arg leid, dass es Euren Pferden wieder schlechter geht...

Ich möchte aber trotzdem auch noch mal sagen, dass es "unserer" Cushing-Stute nach wie vor gut geht! Sie hatte seit 1 1/2 Jahren keine Rehe mehr (davor 3 starke Schübe und verm. einige leichte). Sie ist/war ein Bilderbuch-Cushingpferd, also kein leichter Fall (hatte so ziemlich alle bekannten Symptome). Wir sind uns darüber im Klaren, dass sie chronisch krank ist und es jederzeit wieder schlimmer werden kann, aber dass es ihr jetzt doch schon so lange recht gut geht, ist wie ein Geschenk...
Ich kann also auch sagen, dass es nicht stimmt, dass man eine akute Rehe bei einem Cushingpferd nie mehr in den Griff kriegt. Natürlich kann es auch sein, dass wir einfach verd... Glück hatten, aber das kann ja anderen genauso "passieren" - bzw. ich wünsche es Euch von ganzem Herzen!

Ich werde meine eigene alte Stute jetzt wohl auch mal testen lassen, da sie zunehmend Fell-/Hautprobleme bekommt. Sollte der Test positiv ausfallen, werde ich sie auch dagegen behandeln, selbst wenn sie sonst bisher keine Probleme hatte (also keine Rehe oder so). Ich würde es dann wohl auch erstmal mit den homöopatischen Mitteln hier probieren. Aber mal abwarten!

Liebe Grüße, Spookey

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falena




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Antwort #31 - 15. November 2005 um 19:33
 
Oh mensch, hier liest man ja wirklich keine erfreulichen Nachrichten
Silvia, ich kann gut verstehen dass einem irgendwann die Kraft ausgeht, ich hoffe wirklich so dass Ihr es nochmal packt!!!

Edith, das mit Sina tut mir auch total leid, ich fühle mit Euch und drück weiterhin die Daumen!

Bei meiner sieht es auch nicht sonderlich rosig aus, wir haben heute früh geröntgt (bei der anderen Stute wurde ja heute das zweite mal Blut genommen) und die Rotation beträgt 18 und 21 Grad - das ist auch nicht gerade aufbauend! Ta meint dass zumDurchbrechen nicht mehr viel fehlt, zumal auf der Sohle der Hufbeiabdruck sehr deutlich zu sehen ist:-((( Wahrscheinlich werd ich sie nun gipsen lassen, sehr viel anderes wird mir nunnicht mehr übrig bleiben.

Ich kenne auch einen Fall bei dem eine Cushing-Rehestute trotz Pergolid nicht mehr gesund wurde und eingeschläfert werden musst:-(((

ABER durch meine THPhabe ich eine sehr sehr nette Frau kennengelernt die auch eine Cushing Rehe Stute hat und die ist seit langem gesund und fit, sie bekommt nur 0,5mg Pergolid und hat seit über einem Jahr keine Probleme mehr!

Unsere müssen einfach wieder gesund werden!!!!!!

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FIB
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Antwort #32 - 15. November 2005 um 19:34
 
Hey Leute
Versucht nach vorne und positiv zu denken, ich weiss, es ist schwer! Wenn ihr mein Tageuch lest, uns hat es auch schlimm erwischt, Rehe auf allen 4 Beinen (!), fast Hufbeindurchbruch beidseits vorne, beidseits Abszess mit Austritt am Kronrand, schlecht heilend. Anfangs schnelle Verbesserung dann rapide Verschlechterung. Zweimal kurz davor, Pferd einzuschläfern, dann wieder aufwärts und fast gut nach einem Jahr. Stallwechsel, 2 neue Schübe (dank dem Pensionsgeber, den ich leider falsch eingeschätzt habe) und jetzt gehts langsam wieder aufwärts. Schon über zwei Jahre am doktern, Kosten ohne Ende (fünfstellige Zahl!!). Das einzige, was ich ziemlich sicher sagen kann, es ist weder Cushing noch Borreliose.

Ich weiss ganz genau, wie ihr euch fühlt! Versucht trotzdem nicht aufzugeben, solange eure Pferde sich nicht aufgeben, sie haben es sicher verdient, nach allem, was sie schon durchmachen mussten, noch eine Chance zu erhalten. Versucht ihnen alle Liebe zu geben, die ihr habt, sie werden es euch danken. So jetzt heul ich wieder, weil ich ganz genau weiss, wie es euch geht und was man psychisch durchmacht...

Viel Glück und ganz fest *daumendrück* für alle, die im Moment fast verzweifeln möchten

FIB

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falena




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Antwort #33 - 15. November 2005 um 19:35
 
FIB, DANKE für die netten Worte!
Ich wünsch Euch auch alles alles erdenklich Gute!

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Nicoletta
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Antwort #34 - 15. November 2005 um 19:36
 
Hallo, möchte Euch allen nicht reinreden, weil ich weiß, wie man sich in so einer Situation fühlt (unser Wallach mit Cushing - hat zwar "nur" 4 Monate gedauert und war ohne Hufrehe, war aber fürchterlich für die Nerven..): also, dachte auch immer, daß ein Pferd dieses Cushing nicht überleben kann, kenne aber jetzt seit einigen Jahren eines, das schwere Hufrehe hatte und Perdolid bekam (war aber auch in einer Klinik, mit Gips sogar, glaub ich) und es geht ihm wirklich gut!!! Also, ein bißchen Hoffnung darf man da schon haben...aber meiner Meinung nach sieht man es selber, wenn das eigene Pferd nicht mehr will und man selber nicht mehr kann - mein TA sagt immer, nur nicht zu genau hinschauen und durchhalten - seiner Meinung nach können Pferde mit Schmerzen sehr schwer umgehen...viel schwerer als Menschen..
@Is-pony: die negativen Sachen stehen von jedem TA und jeder Klinik im Internet bzw. hört man halt immer wieder davon- das Cushingpferd, das ich da kenne, wurde in einer KLinik behandelt, der ich absolut nicht vertraue und wo man auch immer wieder schlimme Sachen hört - aber bei dem Pferd hatten sie super Erfolg! Mein TA ist auch vollkommen umstritten, da er noch dazu einen prall gefüllten Terminkalender hat, ist er als unzuverläßlich bekannt - habe ihn öfters bei mir gehabt und meine Bekannte hat ihn überhaupt als TA, und es funktioniert eigentlich sehr gut - für die kleineren Probleme habe ich einen TA aus der Nähe...und die wichtigen Tropfen kommen 2-3 Tage (manchmal am nachsten Tag nach der Bestellung) an..es gibt halt auch viele Neider oder Leute, die sich persönlich geärgert haben etc. - auf sowas darf man nicht wirklich hören (außer man hört ständig was - habe das bei der 1.TÄ gemerkt...dann kann es doch was an sich haben..)-außerdem glaub ich halt, dass jedes Pferd auf die ein oder andere Behandlung mehr anspricht - hatte da meine Erfahrung mit dem Sommerekzem - da wußte kein TA eine wirkliche Hilfe bei meiner alten Stute - war echt arm damit...habe tausend verschiedene Mittel ausprobiert, und auf bestimmte hat sie dann doch positiv reagiert...
Wenn Du nicht in eine Klinik willst (was ich verstehen kann, hatte ähnliche Gründe wie Du), warum probierst Du nicht meinen TA einmal aus und schaust, was er zu Sina sagt - kann Dir auch nichts versprechen, aber er hat halt schon vielen schweren Fällen geholfen (die schreiben nicht alle im Internet mit - da schreiben mehr die negativen Fälle-aus Ärger.)..und seine Tropfen sind echt toll!!
..oder einen von den anderen TÄ, die Dir empfohlen wurden, falls er Dir doch zu weit weg ist...nur mehrere Meinungen sind immer gut, hört man ja auch bei den Menschen, zu wievielen Ärztem müßen die oft rennen, bis sie einmal einen finden, der wirklich helfen kann...
Tut mir auf jeden Fall furchtbar leid, was ich so über Eure Pferde lesen muß, ich hoffe ganz fest, dass es wieder besser wird!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Liebe Grüße an Euch alle und hoffentlich wird es bald Frühling (vielleicht macht das den Pferden auch so zu schaffen - psychisch..)
Nic

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Eddi




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Antwort #35 - 15. November 2005 um 19:36
 
Hallo Leute!!!
Sputnik lebt!!!! trotz Hufrehe und Cushing!!!!!
Die Hufrehen habe ich rein homöopathisch behandeln lassen (Notfallversorgung - Entgiftung - Therapie), , er hatte KEINE eingegipsten Füße, er musste täglich geführt werden und war Immer bei seiner Herde, er hatte KEINE Polsterverbände, nur Hufschuhe, die habe ich ihm auf harten Wegen angezogen!
LG Eddi
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Silvia Gremmler
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Antwort #36 - 15. November 2005 um 19:37
 
super,daß ihr alle so an uns denkt!Lieben Dank!!
Wir wollen Gipsy am Freitag röntgen,und dann sehen wir weiter!Dann weiß man auch mehr,
denn die anderen Bilder sind vom September letzten Jahres.
Gipsy läuft sehr schlecht.Ansonsten geht es ihr gut.Sie ist sehr munter,und frißt auch gut!
Rechnungen in fünfstelligen Zahlen möchte ich nicht haben.Mir reichen meine derzeitigen Rechnungen.
Ich muß nach den vielen Rechnungen auf mein Geld achten,meinen Verstand gebrauchen,und eingestehen,wenn wirklich nichts mehr zu machen ist!
LG an Alle
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In Gedenken an Gipsy Dancer 14.04.1981- 14.09.2005
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Antwort #37 - 15. November 2005 um 19:37
 
mal hoch hole für cognac..
willkommen im forum..vielleicht schreibst du ja was ein bischen über deinen rentner
lg
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Eddi




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Antwort #38 - 15. November 2005 um 19:38
 
Folgende Erklärung habe ich von meiner THP zur Wirkungsweise homöopathischer Mittel erhalten:
Man darf es sich nicht so vorstellen, dass ich etwas habe und dagegen ein Medikament nehme.
Bei der Homöopathie wird Gleiches mit Gleichem behandelt, und dieses Gleiche gibt dem Körper einen Impuls, den man sich wie eine Schwingung oder einen Ton vorstellen muss, der langsam ausklingt.
Dies bedeutet dann für die Therapie, das man sehr viel Gefühl dafür haben muss, wann eine weitere Kur nötig ist.
Pauschal ist es nicht möglich diesen Zeitraum zu bestimmen.

@ silvia: So etwas hattest Du ja geahnt und gehandelt.

Ich hoffe, dass ich mit dieser Information helfen kann
Eddi
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Spookey
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Antwort #39 - 15. November 2005 um 19:39
 
Hallo,

ich wollte hier jetzt auch mal noch von meinen Erfahrungen mit dem Hypophysis berichten!

Zur Erinnerung: Ich habe im letzten Frühjahr auf Cushing testen lassen, der Test war negativ. Infant hatte letzten Winter ein sehr dickes, langes Fell, starken Juckreiz, viele Krüstchen im Fell. Sie hat sich ständig selber gebissen, man konnte sie kaum berühren, ohne dass sie nicht die Nase lang gemacht hätte.

Der Fellwechsel bekann früh, war wieder sehr ungleichmäßig, und das Fell wuchs bis in den Sommer rein fast auf Winterfelllänge nach und war viel dunkler als sonst, ist dann aber in der Sonne ausgeblichen. Im Juli fing sie dann an, das lange Fell wieder zu verlieren.

Da ich aufgrund des negativen Testergebnisses kein Pergolide geben wollte, haben ich nun im August mit den Hypophysis-Spritzen angefangen. Die erste Woche war Infant dann völlig überdreht, so wie wenn sie rossig wäre. So richtig durch den Wind! Das hat sich dann aber wieder gegeben.
Dann hat der Fellwechsel schlagartig aufgehört, das lange Fell, das dann noch da war, hat sie einfach behalten. Im Herbst wurde das mit einsetzendem Winterfell dann eben noch länger und ist jetzt eher struppig-verblichen.

Das jetzt neu nachgewachsene Winterfell ist dafür superschön - viel weicher und feiner als letzten Winter! Es ist auch nicht so dick (bis jetzt jedenfalls). Juckreiz hat sie nur da, wo noch das alte, dicke Fell ist. Sie hat ja jetzt auch Rallyestreifen, das hat viel gebracht.

Ich bin wirklich sehr gespannt, wie das weitergeht! Allerdings muss ich dazu auch noch sagen, dass das Wetter uns diesen Herbst bis jetzt sehr entgegen gekommen ist, da es meist trocken war. Ich will nicht ausschließen, dass die Probleme letztes Jahr in Richtung Dermatophilose gingen. Wenn jetzt dann das Schmuddelwetter anfängt, wird sich zeigen, ob es wieder schlimmer wird!

Was mir auch noch aufgefallen ist, ist, dass sie seit den Spritzen besser frisst. Sie hat zwar auch vorher dank Zahnkorrektur weitaus besser gefressen als in den Jahren zuvor, aber jetzt ist sie doch deutlich verfressener und verlangt auch regelmäßig nach Futter, selbst wenn sie gerade erst welches hatte, was ich vorher von ihr nicht so kannte (also dass sie jede Schüssel mit den Augen verfolgt, oder wiehert, wenn sie hört, dass ich an der Futtertonne bin).

Ich werde das jetzt gut beobachten. Im Februar/März werde ich die Kur wiederholen - der Fellwechsel wird zeigen, obs was gebracht hat.

Ich möchte aber noch mal betonen, dass ich bei positivem Testergebnis oder eindeutigeren Symptomen mit Sicherheit Pergolide geben würde! Auch z.B., wenn sie Rehe hätte.
Aber da ihre Probleme vergleichsweise gering sind, wollte ich es jetzt erstmal so probieren.

LG Spookey
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