Hufrehe, Cushing, EMS ? ... was jetzt ???

 
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Mein Pferd ist an Hufrehe erkrankt und wie kann ich ihm jetzt helfen ???
 
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Die Cushingpferde aus diesem Forum kurz vorgestellt (Gelesen: 69475 mal)
Spookey
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12. November 2005 um 13:51
 
Hallöle,

da ja in letzter Zeit immer mehr Pferdebesitzer, bei deren Pferden erst kürzlich Cushing diagnostiziert wurde, völlig verunsichert sind, was die Behandlung anbetrifft, auf der anderen Seite die vielen Berichte und Tagebücher hier alleine von der Textmenge her einen "Neuling" wohl erstmal erschlagen, dachte ich mir, es wäre vielleicht gut, wenn wir alle die Cushingpferde aus dem Forum ganz kurz vorstellen. Vielleicht kann jeder auch ein typisches Bild, oder falls es schon Erfolge zu vermelden (und zu sehen!) gibt, einen Vorher-Nachher-Vergleich dazustellen und einen Link zum Tagebuch setzen.

Wirklich nur in Stichworten bzw. halt nicht zu ausführlich, und bitte auch keine Diskussionen hier in diesem Thread. Es soll um einen reinen Überblick gehen. Wenn möglich von allen Pferden hier, auch denen, die es nicht geschafft haben. Bitte möglichst knapp, aber vollständig antworten! Ihr könnt Eure Antworten später ja dann auch jederzeit editieren und auf den neuesten Stand bringen. Ich fände so eine Übersicht wirklich sehr gut!

Hier die Fragen:

Name:
Alter:
Geschlecht:
Rasse:
Stockmaß:

---

1. Seit wann hat das Pferd Cushingsymptome (so weit bekannt)?

2. Wann wurde Cushing diagnostiziert?

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

5. Seit wann wird behandelt?

6. Mit welchem Medikament?

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

---

12. Wie wird das Pferd gehalten?

13. Wie wird es gefüttert?

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?


---

Danke für Eure Hilfe! Wem noch weitere Fragen einfallen, die Sinn machen würden, bitte kurz bescheidgeben!

LG Spookey
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Spookey
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Antwort #1 - 12. November 2005 um 13:51
 
Name:
Samira
Alter:
Ende 20
Geschlecht:
Stute
Rasse:
Pony-Mix
Stockmaß:
1,28m

---


1. Seit wann hat das Pferd Cushingsymptome (so weit bekannt)?
Auffallend üppiges Winterfell seit ca.'99/2000, evtl auch schon früher.

2. Wann wurde Cushing diagnostiziert?
August 2003

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
So weit ich weiß, ACTH-Wert-Bestimmung im Blut (in der Klinik)

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Langes, teils lockiges Fell, immer wieder unerklärliche Hufreheschübe, Fettpolster über den Augen, Senkrücken u. Hängebauch, hat viel getrunken und gepinkelt, teilweise schlapp, aber auch Phasen, in denen sie sehr fit schien. Das Fell war sehr fettig, roch wie ein altes Schaf. Phasenweise starker Juckreiz. Nach dem letzten Reheschub sehr dünn und viele Muskeln verloren. Viel geschwitzt, auch ohne Belastung/Bewegung, oft oben auf dem Rücken oder der Kruppe (einzelne klatschnasse Flecken).

5. Seit wann wird behandelt?
Seit August/September 2003

6. Mit welchem Medikament?
Das erste halbe Jahr mit Cyproheptadin, seitdem mit Pergolide

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
Die Rehe war durch das Cyproheptadin im Griff, Samira wirkte aber oft sehr schlapp und traurig, stand einfach dösend auf einer Stelle (heute weiß ich, dass dieses Mittel den Serotoninspiegel verringert, was zu Depressionen führen kann). Nach einem halben Jahr Cyproheptadin eigenartige Koliken, weshalb dann auf Pergolide gewechselt wurde. Das hat sie auf Anhieb vertragen, keinerlei auffallende Nebenwirkungen, die nicht auch vom Cushing selber kommen könnten (z.B. phasenweise etwas Juckreiz, oder mal ein paar Tage lang etwas Durchfall). Deutlich fröhlicher und aufgeweckter, bis heute!

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
Behandlungsbeginn im Spätsommer 03, Pergolide ab Frühjahr 04. Fell ab Herbst 04 deutlich schöner - kürzer, plüschig. Fettpolster über den Augen sind weg, trinkt und pinkelt völlig normal. Der Senkrücken ist etwas besser geworden. Keine Hufrehe mehr seit Behandlungsbeginn (also seit 2 Jahren nicht mehr). Der Juckreiz, der im letzten Jahr noch sehr stark war, ist deutlich zurückgegangen. Sie wirkt sehr munter, die Augen leuchten. Seit sie mehr Futter bekommt (was sie nun auch verträgt!), hat sie zugenommen.

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
Sie ist immer noch recht dünn und hat einen etwas schleppenden Gang beibehalten, besonders, wenn sie unmotiviert ist (Muskelschwäche? Oder noch Fühligkeit von der letzten Rehe her). Wenn sie will, kann sie aber sehr schön und flüssig laufen. Sie hat ab und zu etwas Durchfall (alle paar Monate mal ein paar Tage), zeitweise etwas Juckreiz, aber beides nicht behandlungsbedürftig. Das Fell ist noch immer etwas länger als bei gesunden Pferden, aber soweit ok.

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
Der TA wollte - da akute Rehe - erstmal nur den ACTH-Wert bestimmen, um einen Dex-Test vermeiden zu können. Das Ergebnis war eindeutig - gottseidank, so blieben uns Diskussionen erspart. Der TA meinte auch, "ob es sich lohnen würde" zu behandeln - alt, Rehe, nun auch noch Cushing...Aber da Samira zu dem Zeitpunkt eigentlich recht guter Dinge war und auf die Rehebehandlung gut ansprach, hat die Besitzerin nicht lange überlegt. Der TA hatte das nicht abwertend gemeint, er hat sich auch gefreut, dass Samira sich so gut erholt hat. Aber sie war wohl eines der ersten Cushingpferde unter seinen Patienten. Inzwischen würde er das daher wohl positiver sehen.

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
Ist mir nicht bekannt

---

12. Wie wird das Pferd gehalten?
Tagsüber Weide mit Heu zur freien Verfügung, nachts Box auf Stroh (Sommer andersrum)

13. Wie wird es gefüttert?
Maisflocken, St. Hippolyt Hesta Mix, etwas Mash, Speedi-Beet, viel Heu. Vor der Behandlung bekam sie nur das Mash (seit vielen Jahren) und Heu.

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
Ganztägig auf einer abgefressenen Weide mit viel Unkraut zusammen mit anderen Reheponys bzw. rehegefährdeten Ponys. Es wird regelmäßig ein Streifen Gras zugesteckt, außerdem steht Heu ganztägig zur Verfügung (Raufe). Die ersten Wochen/Monate nach der letzten Rehe war sie nicht ganz so lange draußen, bzw. wurde auf einem Stück gehalten, wo so gut wie kein Gras drauf war.

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
Da sie immer noch etwas dünn ist und wenig Muskeln hat, wird sie nur ab und zu geritten (Kinder oder leichte Personen wären wohl kein Problem). Spaziergänge macht sie gerne mit.

...
Vergleich Winter 2004 und 2005



LG Spookey

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shagy




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Antwort #2 - 12. November 2005 um 13:55
 
Name:
Marengo
Alter:
20
Geschlecht:
Wallach
Rasse:
Shagya Araber
Stockmaß
: 1,58

---

. Seit w1ann hat das Pferd Cushingsymptome (so weit bekannt)?

seit Dezember 2004

2. Wann wurde Cushing diagnostiziert?

Dezember 2004 Uni Giessen

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
soweit ich weiß ACTH Test in der Klinik

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

Langes Fell, schwitzen ohne Bewegung, Taktunreinheiten, manchmal lahmen, Gewichtsverlust, Muskelabbau
schweres Atmen

5. Seit wann wird behandelt?

seit Janaur 2005

6. Mit welchem Medikament?

Pergolide 0,5 mg bis Oktober 2005 seit dem 0,75 mg

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche?
Waren diese anhaltend?
NEIN

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

Das Schwitzen hörte nach kurzer Behandlungszeit bereits auf, die Atmung besserte sich schnell, es kam zur Gewichstszunahme( dauerte allerdings ´länger) die Muskeln bauten sich wieder auf, die Lahmheiten verschwanden

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

seit Ende September 2005 wieder starkes Schwitzen (vielleicht liegt es an den Temp) schon langes Winterfell( allerdings nicht zu vergleichen mit 2004), wieder "schwere" Atmung

---

10. Wie wird das Pferd gehalten?

tagsüber auf der Koppel und nachts Box

11. Wie wird es gefüttert?

nasses Heu 2x am Tag und Kraftfutter morgens und abends mit unmelassierten Rübenschnitzeln

12. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
ja, seit Mai ganztägig und nachts Box

13. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

ja täglich Dressur und Gelände, zur Zeit leider etwas eingeschränkt wegen dem starken Schwitzen

Silke


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Eddi




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Antwort #3 - 12. November 2005 um 13:56
 
Name:
Sputnik
Alter:
geb.:1986
Geschlecht:
Wallach
Rasse:
Shetlandpony
Stockmaß:
1,09

---

1. Seit wann hat das Pferd Cushingsymptome (so weit bekannt)?
sicher im Winter 2003/2004 , mindestens 2 Jahre vorher vefrühter Fellwechsel

2.
Wann wurde Cushing diagnostiziert?
Mai 2004

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Low-Dex Test

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
lediglich früheres schieben des Winterfells, im Winter hat er aufgehört zu fressen, er erkannte sein Futter nicht,er kaute "Möhrenwickel",in der Zeit auch absondern von den anderen Pferden, übermäßiges Trinken und damit verbundenes urinieren, erstmalig verzögerter Fellwechsel 2004,extrem reheanfällig,max.2 Stunden mit Maulkorb möglich

5. Seit wann wird behandelt?
Mai 2004

6. Mit welchem Medikament?
Pergolide 0,5mg

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
NEIN, lediglich ein stark verstärktes Langhaarwachstum
...
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
nach 3 Wochen hat er wieder besser gefressen, im Laufe des Sommers wieder andere Futtermittel als solche erkannt,Möhrenwickel hörten auf, der Hängebauch ist verschwunden
...
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
KEINE

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
Lediglich bei der Therapieanweisung wurde mir die 4-fache Dosis durch Fachliteratur verordnet,alles andere war problemlos in einer TK

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
Das große Blutbild zeigte KEINE Abweichungen, zusätzlich zum Dex-Test wurden die T3 und T4 Werte bestimmt, der eine war erniedrigt

12. Wie wird das Pferd gehalten?
Offenstall

13. Wie wird es gefüttert?
Heu,Schwarzhafer,Möhren und Äpfel, Weide

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
ganz normal 4-5 Stunden ohne Maulkorb

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
im Prinzip ja




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simba1604
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Es werde Licht auf Erden.


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83564 Soyen, Bayern, Germany
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Antwort #4 - 12. November 2005 um 13:57
 
Name:
Autum Fantasy, bei uns: Sarah
Alter:
wurde am 29.10.04, 2 Monate vor ihrem 23.Geburtstag eingeschläfert
Geschlecht:
Stute
Rasse:
Vollblut-Araber
Stockmaß:
147 cm

---

1. Seit wann hat das Pferd Cushingsymptome (so weit bekannt)?

[SPACE=5]Außer unerklärbaren Reheschüben nichts. Zum ersten mal Juli 1997.
Sarah hat dann im Laufe der Jahre sehr abgenommen, einen Senkrücken bekommen, war genau betrachtet auch etwas lethargisch.

2. Wann wurde Cushing diagnostiziert?

[SPACE=5]Viel zu spät!!! - Frühjahr 2004.

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte exta vermerken!)?

[SPACE=5]Zuerst ACTH-Test - Ergebnis grenzwertig. Dann TRH-Stimulationstest - Ergebnis eindeutig positiv.

4. Welche Symptom hatte das Pferd VOR der Behandlung?

[SPACE=5]"Nur" die vielen unerklärbaren Rehe-Schübe.

5. Seit wann wurde behandelt?

[SPACE=5]Seit ca. April 2004

6. Mit welchem Medikament?

[SPACE=5]Zuerst ca. 3 - 4 Monate mit Hormonise flüssig.
[SPACE=5]Dann mit Pergolid. - War leider einfach zu spät...

7. Gab es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja, welche?

[SPACE=5]NEIN!!! - Wir haben sogar auf 2 mg/Tag erhöht, als 1 mg/Tag keinerlei Verbesserungen zeigten.

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungsbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

[SPACE=5]Leider nichts - es war schon zu spät....

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

[SPACE=5]-/-

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?

[SPACE=5]Die ersten "Rehe-Jahre" kam keiner der TÄ auch nur auf den Gedanken, daß Sarah Cushing haben könnte. Mein Mann hatte dann als erster den Verdacht, da unter seinen Kunden schon einige Cushing-Fälle aufgetreten waren (Mein Mann ist Hufschmied.). Erst als wir einen jungen TA kennen lernten und der sich Sarah angesehen hatte machten wir die Tests.
Einstiegsdosis 1mg/Tag - würde ich heute nicht mehr machen, sondern mit 0,25mg steigend einschleichen.

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

[SPACE=5]Weiß ich leider nicht mehr.

12. Wie wurde das Pferd gehalten?

[SPACE=5]Sarah lebte in einer Außenbox mit Padock und war tagsüber, je nachdem wie es ihr ging, auf einem 800 m² Sandplatz mit Heu und Wasser.

13. Wie wurde es gefüttert?

[SPACE=5]Heute weiß ich, wir haben viel falsch gemacht! - Gepoppte Gerste und gepoppter Mais mit Mineralfutter, Rüben, Äpfel, viel Heu. Ab und zu Mash.

14. Darf es auf die Weide?

[SPACE=5]Sarah durfte die letzten Jahre nur im Winter, wenn es ganz dick Schnee hatte auf die Koppel - wir hatten zu viel Angst wegen der Rehen!

15. Konnte das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

[SPACE=5]Geritten: seit Jahren nicht mehr!!! [SPACE=5]Bewegung: Selbst auf dem Sandplatz (800m²).

-/-

...
Hier Sarah im Sommer 2003 - da ging es ihr noch relativ gut. Aber sie war schon sehr abgemagert und auch keine Muskulatur mehr vorhanden. Sie Schmerzen von den immer wiederkehrenden Reheschüben haben ihr auch sehr zugesetzt.

...
Sarah im Frühjahr/Sommer 2004 - da haben wir noch so gehofft, daß wir ihr helfen können.

...
Sarah im Frühjahr/Sommer 2004. Sie hat gekämpft bis zum bitteren Ende.

...
Hier Sarah´s typische Entlastungshaltung: die Hinterbeine voreinander um das lastende Gewicht einigermaßen gleichmäßig auf die Hinterbeine zu verteilen. Die Hinterbeine waren ständig überlastet und hatten auch mind. einen Reheschub hinter sich.....

-/-

Zur Information:

Zu mir gehört das Pferd "Angel" unter Tagebücher Metabolisches Syndrom.

Ich schreibe das hier, um aufzuzeigen, daß man sobald der geringste Verdacht auf Cushing besteht einen Test (wenn nötig auch mehrere) machen lassen sollte um so schnell wie möglich mit der Behandlung beginnen zu können.
Hätten wir früher gehandelt (mehr gewußt), dann hätten wir unserer Sarah womöglich noch helfen können. ~_~

Liebe Grüße

Claudia Zwinkernd
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asci72
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Benjamin


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Antwort #5 - 12. November 2005 um 13:58
 
Name:            Benjamin
Alter:             24 (Jahrgang 1981)
Geschlecht: Wallach
Rasse:      Welsh ohne Papiere
Stockmaß: 128 cm
Tagebuch mit Vorher-Nachher-Fotos: siehe Links unterm Beitrag
---
1. Seit wann hat das Pferd Cushingsymptome?

Zunehmender Verfall (v.a. Abmagerung trotz steigender Kraftfuttergabe, ausserdem schlechtes Fell im Winter) zunächst ohne Diagnose („das ist nur das Alter“) ca. seit 2001 bis Anfang 2005.
Leichte Hufrehe Mai und September 2004.
ACHTUNG: im grossen Blutbild war nie etwas zu erkennen, was auf Cushing hingedeutet hätte (s.u.) !!
2. Wann wurde Cushing diagnostiziert?

April 2005 (ENDLICH!!)
3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung?

Dexamethason-Supressionstest mit 3 Proben stationär in einer Klinik
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

- übersteigerter Appetit und dabei extrem schlechter Ernährungszustand (Abmagerung bis auf das Gerippe) *seufz*
- „Heuwickeln“, d.h. er spuckte sein Heu trotz wiederholter Zahnbehandlungen immer als feuchte Klumpen wieder aus, konnte lt. TA aber eigentlich nicht an den Zähnen liegen
- Fettansammlung im Mähnenkamm (Kipphals)
- zunehmender Abbau der Muskulatur, völliges Einfallen von Rückenlinie und Kruppe
- gelegentliches Zucken und Zittern in der hinteren Muskulatur (oberhalb des Knies)
- langes, dichtes bis nur an den Beinen etwas lockiges Winterfell, welches im Frühjahr nur sehr zögerlich ausging, Unmengen riesiger Schuppen im Fell, Scheuern an Hals und Hinterteil, wogegen der Tierarzt ein teilweises Scheren an diesen Stellen empfohlen hat, was den Temperaturausgleich fördern sollte und deutlich Linderung brachte
- Strahlfäule
- zeitweise etwas lustlos, Bauchatmung, tränende Augen ..
5. Seit wann wird behandelt?

Ende April 2005, die ersten Tage „einschleichend“ (zunächst die halbe Dosis)
6. Mit welchem Medikament?

Pergolid 0,5 mg täglich morgens
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament?

NEIN
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert?

Frühjahrs-Fellwechsel ging im Mai/Juni vollständig und leidlich schnell von statten. Schuppen sind im Sommerfell weg. Scheuern ist im Moment kein Problem.
Aber das beste: Er hat langsam aber sicher zugenommen… HURRA!! Vor allem die Rückenlinie ist viel schöner geworden, die Rippen endlich nicht mehr zu sehen. Bereits 4 Monate nach Beginn der Behandlung bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Die Kraftfutterration wird inzwischen wieder reduziert, nachdem wir jahrelang nur hilflos immer mehr in den Trog kippen mussten.. das „Heuwickeln“ tritt nur noch in Stresssituationen auf (wenn etwa Frauchen versucht ihn vom saftigen Wegrand wegzuzerren)
Muskelzittern ist nicht mehr aufgefallen, Lustlosigkeit wird ihm auch nicht mehr vorgeworfen
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

Knick im Huf spricht für leichte Rotation geschätzt so ca. Ende Mai / Juni 2005, es war aber kein wirklicher Hufreheschub erkennbar. Ich denke, da hat das Pergolid noch nicht richtig durchgeschlagen und dass ohne Behandlung womöglich ein schlimmerer Schub eingetreten wäre?
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?

Jahrelange Verschleppung der Diagnose, sinnloses Rumdoktern an den Symptomen (Hufrehebehandlung, Wurmkuren, Stoffwechselunterstützende Medikamente, tolles Zusatzfutter, etc.), dann irgendwann Bestätigung meines Verdachtes durch den TA, aber mit Halbwahrheiten („da ist eh nix zu machen“ usw.) abgespeist
Letztlich dann schneller, eindeutiger und gesundheitlich für das Pony völlig problemlos verlaufener Dexa-test in einer Tierklinik, von dort auch erfolgreiche Therapieanweisungen erhalten.
11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

Grosses Blutbild April 2004: alles prima. Gratulation vom TA zu soo aussergewöhnlich gesundem alten Pferd !!
geringe Abweichungen im grossen Blutbild Januar 2005: das sei aber „nicht so schlimm und sowieso eher untypisch für Cushing“
---
12. Wie wird das Pferd gehalten?

Box, Auslauf im Paddock, ca. 1 Stunde Weidegang im Sommer
13. Wie wird es gefüttert?

morgens und abends Heu, nachmittags aufgeweichte Heu- und Luzernecobs
Seniormüsli (mit Leinsamen, Bierhefe, Fermentgetreide), Walzhafer, Rübenschnitzel, Sonnenblumenöl, Zimt, Biotin, zeitweise Mash
14. Darf es auf die Weide ?

Sind da dies Jahr sehr vorsichtig (Hufrehe Mai und September 2004, vermutete Rotation ca. Juni 2005). Benjamin durfte im Frühjahr gar nicht auf die Weide (auch Vorsichtsmaßnahme wegen Dexa-Test im April, Rehezeit Mai), dann bis zu einer Stunde Weide im August, zur Zeit wieder keine Weide (Fruktanwetter mit kalten Nächten und strahlendem Sonnenschein). Er darf aber ein bischen grasen oder unterm Paddock-Zaun durchangeln.
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

Wird nun in Ermangelung von mutigen vernünftigen kleinen leichten Mädchen nicht mehr geritten. Geht aber gerne und flott sparzieren – zu Fuss und am Fahrrad.

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Steffi2402




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Antwort #6 - 12. November 2005 um 13:59
 
Name:Shareem
Alter: 18 Jahre
Geschlecht: Wallach
Rasse:Araber Welsh Cob Mix
Stockmaß:1,54

---

1.
Seit wann hat das Pferd Cushingsymptome (so weit bekannt)?


Sicher seit 3 Jahren

2.
Wann wurde Cushing diagnostiziert?

Vor 3 Jahren

Cushing wurde vor ca 3 jahren festgestellt aber nicht durch einen Test sondern durch die Anzeichen denn da habe ich ihn übernommen.

3.
Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!) ?


Reine Verdachtsbehandlung! Durch sein lang gelocktes fell auch im Sommer ohne sheeren ging gar nichts bei der kleinsten Anstrengung schwitzte er ohne ende.

4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?


Sein lang gelocktes Fell, Beulen über den Augen, und nun die im Juni beginnenden Reheschübe

5.
Seit wann wird behandelt?


Er wird nun seid 2 Monaten behandelt, er bekam einen Spezialbeschlag mit Eisen und Platte

6.
Mit welchem Medikament?


Er bekommt Pergolid anfangs beginnend mit 0,25 mg..dann 0,50 mg nun ist er auf 0,75 mg steigernd innerhalb von 2 Monaten

7.
Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?


Es gab Gott sei Dank keinerlei Nebenwirkungen

8.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?


Er wurde wieder zunehmend frecher *lach* er hat wieder zugenommen... seine rehe sind weg ja er ist einfach wieder viel besser drauf eben so wie ich ihn eigendlich früher immer kannte

9.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?


bis jetzt keine*Holz klopfe*

10.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?


Keine

11.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?


Es wurde kein Blutbild gemacht

12.
Wie wird das Pferd gehalten?


Seit dem Reheschub im Juni wird er nur ab und wann mal auf die Weide gelassen und das auch nur längstens 30 min ansonsten steht er auf einem Acker mit weichem Boden

13.
Wie wird es gefüttert?


Er bekommt Heu ca 1 Jahr alt morgens Mineralfutter 200g und abends seine heiss geliebten Speedy Beets

14.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?


Seid 3 Wochen geht er auf die weise anfangs 10 min und jetzt 30 min aber das auch nicht jeden tag

15.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?


Seit 4 Wochen reite ich ihn wieder anfangs nur Schritt jetzt schon Trab und auch ein wenig Galopp was ihm sehr viel Spass macht

LG
Eure Steffi

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Sissi
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Antwort #7 - 12. November 2005 um 14:11
 
Name: Sissi
Alter: 20 (geschätzt)
Geschlecht: weiblich
Rasse: New Forrest Mix (ebenfalls geschätzt - typisches Händler-Pony)
Stockmaß: ca. 1,48

...
---

1.
Seit wann hat das Pferd Cushingsymptome (so weit bekannt)?

wenn ich so drüber nachdenke schätzungsweise seit ca. 3 Jahren (ab da lockte sich das Fell)

2.
Wann wurde Cushing diagnostiziert?

Oktober 2005

3.
Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?

Blut-/ACTH Test auf Verdacht des TA bei Behandlung einer Rehe

4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

Das lockige Fell, der Reheschub

5.
Seit wann wird behandelt?

Leider noch GAR NICHT, da unser Rezept verschütt ging Griesgrämig

6.
Mit welchem Medikament?

Wir werden Permax einsetzen

7.
Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?

-----

8.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

------

9.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?

-----

10.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?

Alles wunderbar!

11.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

Ein Wert, der normal bei 40 liegen sollte ist bei meiner Kleinen bei 280, leider weiss ich nicht welcher....

12.
Wie wird das Pferd gehalten?

Über Nacht in der Box, morgens bis abends auf einer sehr mageren Koppel mit ihrer Freundin

13.
Wie wird es gefüttert?

Seniorenmüsli (ca. tägl. 200 gr.), Heu, Obst & Gemüse

14.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?

Hängt von ihrem Zustand im nächsten Frühjahr ab, bis dahin ist die Weide geschlossen

15.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

Sissi wird 4-5 mal die Woche ca. eine Stunde im Gelände geritten


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LockenKuh




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Antwort #8 - 12. November 2005 um 14:19
 
Namme: Nicky
Alter: 23 (geschätzt)
Geschlecht: Stute
Rasse: Araber/Norweger Mix
Stockm: 148cm

1.
Seit wann hat das Pferd Cushingsymptome (so weit bekannt)?

ca. März 2004

2.
Wann wurde Cushing diagnostiziert?

Frühjahr 2005

3.
Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?

Bluttest nach Rehebehandlung/ Verdacht des Ta

4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

Hufrehe, Lockiges Fell, Mattigkeit, Flüssigkeitsansammlung über den Augenmulden

5.
Seit wann wird behandelt?

ca. 5 Mon.

6.
Mit welchem Medikament?

Pergolid

7.
Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?

Keine bekannt

8.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

Kann wieder 24 Stunden auf die Weide, keine Reheschübe mehr, Beulen über den Augen verschwunden, guter Allgemeinzustand, mehr Lebensqualität

9.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?

Kann kein Heu mehr fressen; kaut Knödel und spuckt sie wieder aus, Mauke heilt nicht, oft noch müde, inkontinent

10.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?

nein

11.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

nein

12.
Wie wird das Pferd gehalten?

Mai bis Oktober 24 Stunden Weide/Offenstall. Im Winter Nachts in Box mit Paddock, tagsüber Weide.

13.
Wie wird es gefüttert?

4 mal täglich: aufgeweichte Grascobs, Seniorenmüsli, gequ. Mais, Möhren. 1 mal wöchentlich Mash

14.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?

s.o. Kräuterweiden mit hohem Gras und keine Düngung. Kurz gehaltene Weiden sind immer im Wachstum und bilden zuviel Fructan !!!

15.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

nein

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Ingrid
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Antwort #9 - 12. November 2005 um 14:25
 
Name:
Leroy
Alter:
ca. 19 - 21 Jahre
Geschlecht:
Wallach
Rasse:
unbekannt, vielleicht etwas Lippizaner
Stockmaß:
1,52 cm

---

1. Seit wann hat das Pferd Cushingsymptome (so weit bekannt)?
seit ca. 1998 - 2000
2. Wann wurde Cushing diagnostiziert?

Ende Juli 2005
3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?

Dexamethasontest
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

Lethargie, übermäßiger Fellwuchs, schwitzen, Hufrehe, vor ca. 3-4 Jahren immer wieder unklare Lahmheiten, vermehrtes Wasser lassen, dicker Bauch bei dem man aber die Rippen sieht, magert zusehends ab trotz gutem Futterangebot, Senkrücken.
5. Seit wann wird behandelt?

03. August 2005
6. Mit welchem Medikament?

Permax 1 mg /täglich (Therapie aber einschleichend begonnen)
7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?

Ja, Therapie mit einer ganzen Tablette (=1mg) begonnen, Leroy frißt gar nichts mehr, totale Lethargie, Therapie ganz abgebrochen für 4 Tage, Symptome verschwinden, Therapie wieder begonnen mit 1/8 Tablette, Dosis ständig ganz langsam erhöht. Er bekommt erst seit 23. Oktober 2005 1 ganze Tablette (=1mg) Seither keine Nebenwirkungen mehr.

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

Alles! Hat sein ca. 5 cm langes Fell (im Sommer!) regelrecht "geschmissen", kurzes, normales Fell wächst nach. Sein Temperament von früher kehrt zurück. Er läuft wieder gerne. Erste Verbesserungen nach 7 Tagen, Lethargie verschwindet, nach ca. 3-4 Wochen verliert er das Fell, wohlgemerkt mit nur 1/8 Tablette!
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

Sein Appetit ist unterschiedlich, er ist mit dem Futter sehr wählerisch geworden. Sonst momentan keine.
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?

Jein, wurde zwar schon vor einem Jahr vom TA bei der Hufrehe auf EC aufmerksam gemacht, aber es wurde mir gesagt, eine Therapie wäre nicht bezahlbar und solange die Hufrehe akut sei, könne man auch nicht auf EC testen.
Daß er jetzt so abmagert, wurde auf das Alter geschoben. Habe dann das Forum gefunden und daraufhin den TA nochmals auf EC, einen Test und eine Therapie angesprochen. Der TA hat sich dann schlau gemacht, und sich auch sofort bereit erklärt einen Dexamethason-Test durchzuführen. Außerdem wurde mir auch gesagt, daß das Medikament über Holland durchaus bezahlbar wäre. Daß die Therapie einschleichend beginnen sollte, wußte der TA nicht.

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen
?
Nein.
---

12. Wie wird das Pferd gehalten?

Nachts Außenbox auf Stroh, tagsüber von ca. 9 bis 17 Uhr, große (meistens abgweidete) Koppel, ganzjährig.
13. Wie wird es gefüttert?

Morgens Luzerne (was er inzwischen aber immer liegen läßt) und Heu, abends Luzerne,
Mineralfutter und Hufvital, und eine handvoll Torneo Müsli, daß er wenigstens ein bißchen von der Luzerne mit frißt, und Heu natürlich. Die Tablette Pergolid bekommt er in einem Stück Apfel (seinem Highlight des Tages).
14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?

Immer, täglich, ganzjährig von 9 bis 17 Uhr, Weide ist meistens abgeweidet außer im Frühjahr. Im Frühjahr und im Spätsommer jedoch nur mit Freßbremse, und bei Morgenfrost und schönem Wetter auch nur mit Freßbremse.
15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

Ja, er geht ca. 5 mal pro Woche für ca. 1 Stunde ins Gelände, in allen Gangarten, da er jedoch auch Arthrose hat, wird sehr auf seine Verfassung geachtet und je nach dem das geritten was er anbietet.

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carino




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Antwort #10 - 12. November 2005 um 14:27
 
Name:
Carino

Alter:
ca. 19 - 21 Jahre

Geschlecht:
Wallach

Rasse:
Shetty

Stockmaß:
100cm


---

1. Seit wann hat das Pferd Cushingsymptome (so weit bekannt)?
seit ca. 2003

2. Wann wurde Cushing diagnostiziert?
Ende Oktober 2005

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Dexamethasontest

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Lethargie, übermäßiger Fellwuchs, schwitzen,kurzatmig, Hufrehe, Koliken, Kaubeschwerden, dicker Bauch obwohl Rippen sichtbar

5. Seit wann wird behandelt?
beginne jetzt - Anfang November mit der Behandlung

6. Mit welchem Medikament?
Pergolid 0,5mg /täglich (Therapie aber einschleichend beginnend)

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
nach drei Tagen: frisst etwas weniger, ansonsten alles ok.
8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
Macht keine Heuröllchen mehr.
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
---
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
Ja, die ersten drei TÄ (Gemeinschaftspraxis) wollten von Cushing nichts wissen - Symptome wurden auf sein Alter geschoben. Testverlauf war nicht OK.
Neue behand. TÄ sagt gleich beim Anbilck von Rino - zu 100% Cushing.


11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
Blutbild nov. 04 soweit ok nur leicht erhöhte Leukozyten

---

12. Wie wird das Pferd gehalten?
Nachts Außenbox auf Strohmehl, tagsüber von ca. 9 bis 17 Uhr Paddock mit Hackschnitzeln, im Sommer Koppel
13. Wie wird es gefüttert?
1 Handvoll Wellness, etwas Speedy beets, Möhren, Rote Beete, Eggersmann Weidebricks

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
Im Sommer ganztägig, im Winter ab und zu, abgefressene Weide

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
Im Moment nur Spazierengehen, hoffe ihn aber wieder anspannen zu können.



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bluegirl
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Antwort #11 - 12. November 2005 um 14:31
 
Name:
Nadja
Alter:
22 Jahre
Geschlecht:
Stute
Rasse:
Haflinger
Stockmaß:
1,44m

...

---


1. Seit wann hat das Pferd Cushingsymptome (so weit bekannt)?

Also wenn ich jetzt genau nachdenke schon 1-2 Jahre!

2. Wann wurde Cushing diagnostiziert?

September/Oktober 2005

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?

Dexamathason-Supressions-Test, ACTH-Bestimmung

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

Sie schwitzt nachts häufig am Hals, am seitlichen Rücken, an der Brust, den Flanken und manchmal auch am Rücken, ihr Fell lockt sich bei Nässe durch Regen und Schweiß, sie verliert zum Sommer nicht das komplette Winterfell, Fettpolster über den Augen
Außerdem hat sie Hängebauch + Senkrücken (wissen aber nicht ob vom Cushing oder ihrem Leben als Zuchtstute), sie trinkt viel und uriniert dementsprechend

5. Seit wann wird behandelt?

seit dem 10. November 2005

6. Mit welchem Medikament?

Permax (einschleichend), begonnen mit 0,12mg über ca. 7 Tage Tage, dann 0,25mg über ca. 8 Tage und dann 0,5mg über 14 Tage und nun bekommt sie 0,75mg

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?

NEIN

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

Die ersten Veränderungen hab es schon nach wenigen Tagen...sie trank weniger und urinierte weniger! Das hat sich jetzt stabilisiert und auch die Fettpolster über den Augen sind mittlerweile fast komplett verschwunden! Sie ist auch munterer geworden obwohl ich dachte das geht gar nicht mehr!  Durchgedreht

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

Das nächtliche Schwitzen ist leider teilweise noch ab und an leicht vorhanden! Sie ist eher mal klamm! Nass oder feucht aber gar nicht mehr!

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?

Jein! Als wir sie haben testen lassen hatte sie keine gesundheitlichen Probleme aber mein TA hat den Verdacht aufgrund des langen Fells geäußert und wir haben den Test gemacht! Da gab es keine Probleme! Probleme kamen da mein TA sich selber noch nicht so gut mit der Krankheit auskennt und mir empfohlen hat nicht zu behandeln (er kannte Permax zu dem Zeitpunkt aber auch noch nicht)! ich habe mich dann schlau gemacht und meinen TA gebeten Herrn Assmann mit dem ich tel. habe die Ergebnisse von Nadja zu schicken was er auch gemacht hat und so bekam ich dann nach langem hin und her das Rezept von meinem TA!

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

Nein

---


12. Wie wird das Pferd gehalten?

Sie steht nachts in einer Außenboxauf Strohmehl! Morgens ca. 8:00 Uhr kommt sie raus auf den Auslauf der ein kleiner Wald ist und abends gegen 19:00 Uhr kommt sie wieder rein. Dazu kommt dann von Frühjahr bis Herbst noch die Koppel!

13. Wie wird es gefüttert?

3x täglich Heu (im Sommer 2x täglich), dann zur Zeit noch abends 500g Struktur E von St. Hippolyt, 50g Microvital von St. Hippolyt, 20g Scharzkümmelsamen, 1 Handvoll Luzerne, 2 kl. Joghurtbecher Brottunk und Karotten/Äpfel/Rüben/Rote Beete

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?

Im Sommer halbtägig (nicht wegen der Krankheit sondern wegen meinem zweiten Pferd die wird bei ganztägiger Weide zu rund *g*), im Herbst sind sie noch über Mittag zwei Stunden auf der Koppel, normale Weide

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

Ja sie kann gearbeitet werden und will das auch! Nur im Moment lässt es das Wetter nicht zu!

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dutchmountain




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Antwort #12 - 12. November 2005 um 14:33
 
Name: Prinzess
Alter: 30
Geschlecht: Stute
Rasse: Dt. Reitpony
Stockmaß: 131 cm

---

1.Seit wann hat das Pferd Cushingsymptome (so weit bekannt)?

seit 2002/2003

2.
Wann wurde Cushing diagnostiziert?

2004

3.
Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?

reine Verdachtsbehandlung (TA wollte keinen Dex-Test machen und ACTH-blutprobe kam unbrauchbar im Labor an)

4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

schleichende, damals unerklärliche Reheschübe
überlagernder Fellwechsel, fettiges Fell
Muskelabbau, Senkrücken
Gewichtsabnahme, aber dicker Bauch
Schwitzen ohne Belastung
Mattigkeit und Apathie

5.
Seit wann wird behandelt?

seit Nov. 2004

6.
Mit welchem Medikament?

Pergolid 0,5 mg

7.
Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?

keine Nebenwirkungen

8.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?

Prinzess ist munterer, das Fell normalisiert sich, deutliche Gewichtszunahme, sie fühlt sich rundum besser

9.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?

Sie hatte immer noch zu viel Sommerfell; ich hoffe, der nächste Fellwechsel wird besser

10.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?

Der TA kennt sich mit Cushing nicht aus, alle unsere Infos stammen aus dem Internet

11.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

Blutbild unauffällig

---

12.
Wie wird das Pferd gehalten?

nachts Box mit ganztägigem Weidegang

13.
Wie wird es gefüttert?

Heucobs satt (keine Zähne mehr), Biroca Ursonne

14.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?

Weidegang, so lange sie Lust hat (will ab der Dämmerung rein); es gab nie ein Weideverbot.
Portionsweide

15.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

Könnte geritten werden, wenn es einen gewichtsmäßig passenden Reiter gäbe.


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vollblutpony




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Antwort #13 - 12. November 2005 um 15:45
 
Name:
vollblutpony
Alter:
21
Geschlecht:
Stute
Rasse:
New-Forest-Pony
Stockmaß:
1,46

---

1.
Seit wann hat das Pferd Cushingsymptome (so weit bekannt)?


September 2005

2.
Wann wurde Cushing diagnostiziert?


28.09.2005

3.
Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?


Dexamethason-Test

4.
Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?


Starkes dichtes Fell, Schwellungen über den Augen, Tränende Augen

5.
Seit wann wird behandelt?


Seit 28.09.05

6.
Mit welchem Medikament?


PERMAX

7.
Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?


Nein es gab keine Nebenwirkungen. Wir haben auch einschleichend mit der Vergabe des Medikaments begonnen

8.
Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?


Die Schwellungen über den Augen sind zurück gegangen und die Augen tränen nicht mehr so stark

9.
Wo gibt es jetzt noch Probleme?


Die Hufrehe macht ihr gerade starke Probleme

10.
Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?


nein

11.
Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?



12.
Wie wird das Pferd gehalten?


Boxenhaltung

13.
Wie wird es gefüttert?


Im Moment bekommt sie Nösenberger Isi-Mix, Karotten, Äpfel, 1 Banane pro Tag. Ein wenig nasses Heu, sie hat chronischen Husten, etwas Stroh da sie auf Späne steht

14.
Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?


nein das geht zur Zeit leider nicht.

15.
Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?



nein das geht zur Zeit leider nicht.

http://www.kater-karlo.com/cgi-bin/forenserver/foren/F_0026/cutecast.pl?session=...


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Meike
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Antwort #14 - 15. November 2005 um 19:05
 
Name:
Pilli
Alter:
13
Geschlecht:
Stute
Rasse:
Warmblut / Hesse
Stockmaß:
1,81

---

1. Seit wann hat das Pferd Cushingsymptome (so weit bekannt)?
Frühjahr 2005

2. Wann wurde Cushing diagnostiziert?

27. Juli 2005

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Dexamethason Supressionstest in der Klinik

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Sie war ohne viel Futter einfach "nur" fett (820 kg!), das Fell im Winter war sehr lang. Ein Fellwechsel im Frühjahr fand dann gar nicht mehr statt.

5. Seit wann wird behandelt?
28. Juli 2005

6. Mit welchem Medikament?
Pergolid 1mg am Tag

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?

Nein

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
Exakt nach 2 Wochen Pergolidbehandlung hat sie komplett das Fell gewechselt und sah bis auf das Gewicht fast normal aus.

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
Seit einer Woche schwitzt sie abends sehr stark. Weiß nicht ob das was mit der Pergolidbehandlung zu tun hat. Die Stimmung bei ihr schwankt sehr. Manchmal ist sie tagelang apathisch und will von den anderen nichts wissen und dann kommen wieder Tage wo sie gut drauf ist. Viel zu fett ist sie leider auch noch.

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?

Nein

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
Blutbild wurde gemacht. Cortisolwert war zu hoch.

12. Wie wird das Pferd gehalten?
Seit 8 Wochen steht sie in einem neuen Stall, dort stehen die Pferde im Sommer tag und nacht draußen. Im Winter kommen sie nachts in die Box.
Vorher stand sie Sommer wie Winter tag und nacht draußen.

13. Wie wird es gefüttert?
Tagsüber Gras auf der Koppel, morgens und abends ein bißchen Heu, morgens und abends eine Handvoll Marstall Robust light damit sie die Tablette frißt (die Apfel, Bananen oder Karotten Tricks funtionieren nicht mehr!) oder nicht zuschauen muss wenn die anderen gefüttert werden.
Ab und zu gibt es dann auch mal ein Leckerli.

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
im Sommer tag und nacht und im Winter nur tagsüber

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
Habe seit sie Cushing hat wieder angefangen zu reiten (vorher machten das die Knochen nicht mit) damit sie mehr Bewegung hat und abnimmt. Das klappt auch gut. Im Moment hat sie ein dickes Bein und lahmt weil sie von einer Biene gestochen wurde und eine allergische Reaktion zeigte. So kommt halt immer mal was dazwischen.


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Kiki
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Antwort #15 - 17. November 2005 um 22:18
 
Name
: Jenny

Alter:
16

Geschlecht:
Stute

Rasse:
Holsteiner Mix (Vater: Holsteiner Mutter: Englisches Vollblut)

Stockmaß:
158


---

1. Seit wann hat das Pferd Cushingsymptome (so weit bekannt)?
Erstmals Sommer 2003 (ständiger Fellwechsel) sehr auffällig seit Oktober 2004


2. Wann wurde Cushing diagnostiziert?
März 2005


3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Dex- Test

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Oktober 2004 Hufrehe, dann im Winter sehr langes Fell, stakes schwitzen auch bei leichter
Arbeit, partielle Fettansammlungen.


5. Seit wann wird behandelt?
März 2005


6. Mit welchem Medikament?
Pergolide

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?
Nein


8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?
Ziemlich schnell, nach ca. 1 Monat hatte Jenny schon sehr viel abgenommen, auch der Kipphals und der Spitzbauch
verschwanden. Ihr Wohlbefinden wurde sichtlich besser. Der Fellwechsel von Sommer auf Winterfell 2005 verlief
normal, sie hat jetzt nicht mehr Fell, als die anderen Pferde im Stall. Die Hufstruktur hat sich wesentlich verbessert.

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?
Immer noch im Hufwachstum (Jenny hat aber generell sehr schlechte Hufe)
Kann sie momentan nur auf weichem Hallenboden reiten.

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?
Ja, der TA hat mir abgeraten einen Test machen zu lassen, da dieser, laut TA zu einer neuerlichen Hufrehe führen
könnte. Außerdem würde eine Cushing Behandlung laut TA sowieso nichts bringen.
Dr. Assmann hat mir dringend geraten den Test machen zu lasse, war dann ja auch positiv. Neue Hufrehe
ist natürlich nicht aufgetreten.

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
Vor dem Test wurde ein großes Blutbild gemacht. Die Wete wichen teilweise ab, aber eine eindeutige Cushing
Diagnose könnte anhand des lutbildes nicht diagnostiziert werden.
---


12. Wie wird das Pferd gehalten?
Robusthaltung. Den ganzen Sommer auf der Koppel mit Offenstall, im Winter im Reitstall mit Hallenkmbination.
Jenny kommt aber auch im Winter tagsüber raus.

13. Wie wird es gefüttert?
Gras (Sommer) Heu und etwas Hafer mit Müsli (Winter) ansonsten Möhren, Äpfel, Bananen usw.


14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
Ja. Im So mmer ganz ausgestallt, im Winter tagsüber

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
Ja, momentan aber nur auf weichem Hallenboden.
---
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andrea
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Antwort #16 - 17. November 2005 um 22:19
 
Name: Gullveig
Alter: 15
Geschlecht: Stute
Rasse: Isländer
Stockmaß: 1,40

---

1. Seit wann hat das Pferd Cushingsymptome (so weit bekannt)?
Seit ca. 3 Jahren.

2. Wann wurde Cushing diagnostiziert? endlich im Juni 2005

3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
Dexa-Test

4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Starkes Schwitzen abends ohne Belastung (hauptsächlich im Winter); Fellprobleme -> kein Sommerfell; in 2004 langwierige Hufrehe, tränende Augen, Gewichtsabnahme.

5. Seit wann wird behandelt? seit Ende 2004 Verdachtsbehandlung mit Hormonise; seit Juni 2005/Cushing-Test mit Pergolid!

6. Mit welchem Medikament? Pergolid

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? nein

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt? Pferd ist lebhafter, ein erneuter Dexa-Test nach 8 Wochen Pergolid zeigte Cortisolwerte im Normbereich.

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? abendliches Schwitzen, gestörter Fellwechsel, abgemagert!

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt? In der Klinik wurde auf Anhieb Cushing vermutet u. ein Dexa-Test empfohlen; vorher wurde Cushing für unwahrscheinlich gehalten bzw. wegen der Rehegefahr vom Test abgeraten.

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
sehr hohe Leberwerte

---

12. Wie wird das Pferd gehalten? Offenstall, Paddock/Weide

13. Wie wird es gefüttert? reichlich Heu, mäßig Weidegang, Mineralfutter, Rübenschnitzel, Heucobs, Alfa Alfa

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? Seit Frühling 2005 für 1 - 2 Std. tägl.

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? z.Zt. nicht, da die Stute eine akute Lebererkrankung hat, die erst auskuriert werden muß. Außerdem sollte sie vor Belastung noch etwas mehr zunehmen!


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KleinErna




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Antwort #17 - 18. Januar 2006 um 20:20
 
Name:  
Siggi

Alter:
13 Jahre

Geschlecht:
Wallach

Rasse:  
Traber

Stockmaß:
1,57 m


---

1. Seit wann hat das Pferd Cushingsymptome (so weit bekannt)?
Seit 1 Jahr


2. Wann wurde Cushing diagnostiziert?
Vor etwa 10 Tagen


3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?
zuerst durch Blutbild im Ergebnis zu hoher Kortisol-Wert, heute ACTH-Test Ergebnis in 2 Tagen



4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?
Schlechtes Hautbild, schuppig, Juckreiz und kahle Stellen, ganz dünne lange Haare (Dauerzustand)außer am Hals kein Fellwechsel erkennbar, schon bei wenig Training starkes schwitzen und schnelle flache Atmung,
trotzdem immer arbeitswillig, oft Stimmungsschwankungen bis hin zur Aggresivität gegen andere Pferde, immer "hungrig" aber jetzt immer öfters Futter verweigert, excessive Wasseraufnahme taucht alles was er frißt ins Tränkebecken, magert zusehens ab,Hufe sind brüchig und verändern die Form (keine verbesserung durch Beschlag), stellenweise treten Lahmheiten auf, Rückenbrobleme, Bänder und Sehnen scheinen ihre Flexibilität einzubüßen stetes auf und ab mal überragende Leistungen dann plötzlicher
Leistungsabfall (in dieser Zeit immer wieder Kreuzverschlaganzeichen die mann aber anhand des Blutes nicht nachweisen konnte Muskelwerte normal)


5. Seit wann wird behandelt?

6. Mit welchem Medikament?
z. Zt. bekommt er 1xwö. 10ml Vit. E + Selen i.m.


7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?  

9. Wo gibt es jetzt noch Probleme?

10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?  
Nein , werden super gut betreut


11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?
Außer dem Kortisol-Wert top


12. Wie wird das Pferd gehalten?
Nachts Box,tagsüber Paddock mit den anderen


13. Wie wird es gefüttert?
Heu zur freien Aufnahme, Reformin, Blattiviko,Kräutermüsli,Gerste,Mais,Omolene


14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?
Geht mit den anderen aufs Paddock


15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?
Könnte schon, lasse ihn aber zur Zeit in Ruhe; wenn er wieder einen besseren Eindruck macht spanne ich ihn an und gehe mit ihm in Schritt ins Gelände das mag er gerne


Anmerkung vom Admin:
Das Pferd bekommt kein Pergolid mehr
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nepi




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Antwort #18 - 06. Februar 2006 um 11:28
 
Name:   Neptun
Alter: ca. 30 Jahre
Geschlecht: Wallach
Rasse:  Haflinger
Stockmaß: 1,33 m
 
--- 
 
1. Seit wann hat das Pferd Cushingsymptome (so weit bekannt)? 
Seit Jahren hat er ein sehr dickes Winterfell, ansonsten keine sichtbaren Anzeichen. Hatte in den letzten Jahren öfters mal Mauke, kann natürlich auch mit dem ECS zusammenhängen
 
2. Wann wurde Cushing diagnostiziert? 
Vor etwa 14 Tagen
 
3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)? 
ACTH Test. ACTH bei 440, bis 59 wäre normal
-
 
4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung? 
langes Winterfell, Fellwechsel zwar noch selbstständig, aber ab Ende August wird schon wieder Winterfell geschoben, Sommerfell etwas länger als früher, Mauke

5. Seit wann wird behandelt? 
  seid 10 Tagen

6. Mit welchem Medikament? 
Pergolid

7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend? 
  Sind ja noch am Einschleichen, er hatte ein paar Tage etwas weichere Äppel, aber keinen Durchfall. Mäkelt im Moment etwas an seinem Heu rum...

8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt?   
Bisher noch nix, werde berichten! In 1 Woche wird der ACTH Wert erneut getestet
 
9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? 
 
10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt?   
Naja, musste den Tierarzt schon mit der Nase draufstoßen, Test wurde dann auf meinen Wunsch durchgeführt.

11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen? 
Schilddrüse war erniedrigt, sonst alles TipTop!

Außer dem Kortisol-Wert top 
12. Wie wird das Pferd gehalten? 
Nachts Box mit Zugang zum Paddock,tagsüber Paddock mit "seiner" Stute, im Sommer tagsüber Weide bzw wenns sehr warm ist nachts Weide und tagsüber Box

13. Wie wird es gefüttert? 
Heu zur freien Aufnahme, Morgens und abends aufgeweichte Heucops, Hippolyt Struktur E, Mikrovital, Möhren, Rote Beete

14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)? 
Ich hoffe doch, daß ich ihn im Frühjahr wieder ganz normal mit den anderen anweiden kann

15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden? 
Könnte schon, haben vorletztes Jahr wegen einer langwierigen Verletzung aufgehört und danach nicht wieder angefangen. So langsam darf er dann doch mal "Rentner" sein. Ab und an sitzen beim spazierengehen kleine Kinder auf ihm. Ansonsten Bodenarbeit, frei laufen in der Halle, Spazierengehen etc
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Fiana
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Joy


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Geschlecht: female
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Antwort #19 - 07. Februar 2006 um 17:56
 
Name:  Joy
Alter: 20 Jahre
Geschlecht: Wallach
Rasse: Haflinger
Stockmaß: ca 140 cm

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1. Seit wann hat das Pferd Cushingsymptome (so weit bekannt)?

Seit ich ihn kenne, das ist seit Oktober 2003


2. Wann wurde Cushing diagnostiziert?

Januar 2006


3. Mit welchem Test/welcher Untersuchung (bei Verdachtsbehandlung bitte extra vermerken!)?

Dex-Test


4. Welche Symptome hatte das Pferd VOR der Behandlung?

Langes Fell, Senkrücken mit Händebauch, Strahlfäule, aufgrund des langen Fells starkes Schwitzen beim arbeiten


5. Seit wann wird behandelt?

Januar 2006


6. Mit welchem Medikament?

Pergolide


7. Gab/gibt es Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen etc. durch das Medikament? Wenn ja welche? Waren diese anhaltend?

Nein, aber hab auch langsam eingeschlichen, bin jetzt bei 0,5 mg und werde dann wahrscheinlich nach ca 2 Wochen auf 0,75 mg gehen und gucken, wie er damit klar kommt


8. Was hat sich seit der Behandlung verbessert? Wie lange nach Behandlungbeginn wurden die ersten Verbesserungen bemerkt? 

Noch nichts


9. Wo gibt es jetzt noch Probleme? ---


10. Gab es Probleme bei der Diagnosestellung, beim Testverfahren und der Therapieanweisung durch den Tierarzt? 

TA war der Meinung, es wäre kein Cushing, hab auf den Test aber bestanden. Er wollte noch langsamer einschleichen als ich und dann den ACTH Wert kontrollieren. Wegen Urlaub des TA wird der ACTH Wert aber erst später kontrolliert und in der Zeit hab ich eigenmächtig die Dosierung erhöht.


11. Wurde ein Blutbild gemacht, und zeigte das Abweichungen?

Nein

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12. Wie wird das Pferd gehalten?

Tagsüber mit 5 anderen Pferden Paddock (Winter), im Sommer tagsüber Weide mit 13 anderen Pferden, nachts Box


13. Wie wird es gefüttert?

morgens und abends ausreichend Heu, morgens und abends ebenfalls Kraftfutter (HestaMix Müsli von St. Hippolyt mit etwas Hafer, Biotin)


14. Darf es auf die Weide (wenn ja: seit wann wieder, wie lange, was für eine Weide?)?

Ja, war schon immer auf der Weide und hatte nie Probleme mit Rehe *auf Holz klopf* Am Anfang sind die Weiden bei uns sehr fett, aber wenn die Pferde ordentlich angeweidet wurden stehen sie auch dort ca 6 Stunden/Tag. Zum Ende der Weidesaison sind sie eben abgefressen.


15. Kann das Pferd geritten bzw. bewegt werden?

Eigentlich schon, leider war die letzte Zeit der Platz gefroren, so dass ich jetzt erst wieder langsam anfangen werde, vom Boden aus zu arbeiten.
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