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Leberschutz(-substitutions-)therapie bei Hufrehe (Gelesen: 3357 mal)
Eddi




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01. November 2005 um 16:18
 
Kombinationen von Aminosäuren-, Glucose- und Vitamin B-Infusionen werden häufig als Leberschutztherapie eingesetzt. Der Sinn und die Wirksamkeit solcher Infusionen ist sehr umstritten.
Einen nachgewiesenen hepatoprotektiven Effekt gegenüber Toxinen besitzt Silymarin (Silibinin), das in Form von Dragées und als Liquidum im Handel ist. Dosis: 30-40 mg/kg, 2-3mal täglich per os.


Quelle: http://www.vetpharm.unizh.ch/clinitox/pfd/toxfpfd.htm

Silymarin
Wirkstoff aus der Mariendistel Silybum marianum (s. Abb.); besteht aus den drei Hauptverbindungen Silybin (Silibinin [INN]), Silydianin u. Silycristin; wirkt stabilisierend auf Leberzellmembranen; Anw. zur Prophylaxe toxischer Leberschäden, unterstützend bei chron. Lebererkrankungen; die Reinsubstanz Silibinin wird in löslicher Form (Infusion) protektiv bei Leberintoxikation durch die Gifte α-Amanitin u. Phalloidin des Knollenblätterpilzes (Amanita phalloides) verwendet.

Quelle: http://www.gesundheit.de/roche/index.html?c=http://www.gesundheit.de/roche/ro000...


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Antwort #1 - 01. November 2005 um 16:19
 
Ich füttere schon seit langem gemahlenen Mariendistelsamen zu. Meiner leberkranken alten Stute - und seit der Rehe im letzten Jahr auch meinem Rehehotti.
Der alten Stute geht es damit sehr gut! Sie sollte schon vor über 10 Jahren wegen Leberzirrhose eingeschläfert werden. Inzwischen ist sie 29 und recht fit.

Den gemahlenen Samen kriegt man z.B. bei www.cavofit.com

LG Edith
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