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Beitrag begonnen von Kerstin79 am 11. September 2010 um 11:36

Titel: fragen zu Gletta
Beitrag von Kerstin79 am 11. September 2010 um 11:36
So, ich bin auch neu hier. Mein Islandpony hat ein vermutlich durch EMS verursachten Hufreheschub (laut Tierarzt und Hufschmied noch "rechtzeitig" bemerkt, wobei es sich vermutlicg durch schleichende Schübe angekündigt hat, die nicht bemerkt wurden :( ).
Bemerkt wurde es weil sie vorne rechts plötzlich stark gelahmt hat. Die ersten Tage stand sie als Notfallprogramm mit Frog Support in einer Spänebox und hat Entzündungshemmer bekommen (Phenylbutariem). Sie scheint den zum Glück gut zu vertragen, obwohl mich das was ich im Forum darüber gelesen hat, auch etwas verunsichert hat. Allerdings hätte sie vermutlich schon negativ reagiert oder es hätte keine Verbesserung gegeben wenn sie das nicht vertragen würde???

Dann bekam sie einen Rehebeschlag (NBS-Beschlag mit so Einlagen).

Sie soll jetzt laut Tierarzt auf jeden Fall noch 5 Wochen Boxenruhe (auf Spänen) halten. Sie teilt sich jetzt eine recht große Doppelbox mit einem anderen Islandwallach. Einzelbox wurde die ersten Tage versucht, dass ging nur ganz am Anfang gut wo es ihr recht schlecht ging, danach fing sie an trotz akutem Schub in der Box ununterbrochen schwitzend im Kreis zu rennen und hat ständig versucht die Wand niederzureißen oder hat mit den Hinterbeinen nach dem Pferd in der Nachbarbox ausgeschlagen. Am Morgen bevor der Hufschmied zum Glück kam, hat sie die Boxenpanels niedergerannt, ihren Frog Support verloren und ist auf dem Paddock rumgelaufen (Weidezugang war zum glück zu!)

Deswegen jetzt die Doppelbox, ist denke ich auf jeden Fall besser, auch wenn es die Diät etwas schwieriger macht.
Evtl. können wir die beiden Pferde beim Fressen trennen, wenn es gar nicht klappt. bisher hat sie sowieso weniger Appetit als der Wallach, wobei er mir heute morgen schon ansteigend vorkam.

Tagsüber gehts ihr augenscheinlich schon wieder recht gut, sie steht mit entspannten Muskeln in der Box, bewegt sich etwas, normales Verhalten halt. Abends geht es ihr meist etwas schlechter, sie versucht öfters noch etwas die Vorhand zu entlasten und spannt die Unterhals/Brust/Schulter Muskeln an. War gestern abend aber schon besser als am Vorabend. Ich vermute, dass es davon kommt, dass sie sich tagsüber wenn sie sich besser fühlt etwas mehr belastet als gut wäre?! Liegen tut sie nicht besonders viel.


Was mich aktuell etwas verunsichert, laut Tierarzt soll sie nur Heu fressen (klar), dazu eine Kräutermischung (von der Tierklinik des Tierarztes) zur Anregung des Stoffwechsels, die soll ich unter eine Handvoll
Heucobs mischen, damit sie die Kräuter frisst. Die sollen dabei helfen dass sie ihre EMS Fettpolster verliert.
Das verunsichert mich nachdem ich etwas im Forum gelesen habe etwas, wären da unmelassierte Rübenschnitzel (z.B. Speedi Beets) als Träger besser? Und wie sieht es mit dem Speedi Balancer aus, wäre das eine Alternative, oder ist der eher dafür gedacht, wenn es dem Pferd schon wieder besser geht.

Der Tierarzt hat wohl recht viel Erfahrung mit Cushing/EMS/Hufrehe und arbeitet sehr eng mit dem Hufschmied zusammen (er war auch an dem Tag als sie den Rehebeschlag bekommen hat da und hat mit dem Schmied geredet). So gesehen hab ich bei ihm bisher eigentlich ein gutes Gefühl, aber das mit den Heucobs und Kräutern verunsichert mich doch etwas.

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von anni-baldur am 11. September 2010 um 12:44
Hallo!
Erstens: Super, dass du dich hier im Forum schon selbstständig etwas eingelesen hast! :)
Zweitens: Wie duc vielleicht hier gelesen hast, sind die Cracks des Forums dieses WE auf dem Wendelinustreffen beisammen, deswegen wunder dich bitte nicht, wenn du noch nicht so viele Reaktionen bekommst.

Schleichende Schübe sind wirklich mies, die kann man schnell übersehen.

Wenn sie Phenylbutazon verträgt, kannste das wohl weiter geben. Viele Pferde vertragen es gut.
Eventuell könntest du mit deinem TA besprechen, noch ein Mittel zum Schleimhautschutz (Butazon kann auf den Magen schlagen) zu geben z.B. Sucralfat

Dass sie im akuten Schub beschlagen wurde, wundert mich etwas. Wurden vorher Röntgenbilder gemacht?
Die sind echt wichtig, um zu sehen, ob das Hufbein seine Lage verändert hat (auch bei dem anderen Vorderhuf) und dann die Hufbearbeitung anzupassen. Außerdem kannst du dann ein Jahr später kontrollieren, wie weit sich der Huf gebessert hat.
War sie vorher barhuf?

Die Doppelbox ist doch eine gute Lösung. Als Isi steht sie normalerweise vermutlich mit anderen im Offenstall und so ein sozialer Entzug in der Einzelbox wäre dann natürlich mega stressig für deine Maus.

Dass es abends etwas schlechter ist liegt vermutlich wirklich daran, dass sie da den ganzen Tag auf den Beinen war.

Ich würde den TA unbedingt nach der Zusammensetzung der Kräutermischung fragen! Blind vertrauen würde ich keinem Human- oder Veterinärmediziner mehr. Und dann kannst du die Kräuter ja hier im Forum mal suchen, ob und was dazu steht.
Anstelle der Heucobs (die würde ich wenn überhaupt nur noch eingeweicht füttern. Unser Senior hatte früher mal ne Schlundverstopfung von trockenen) solltest du dir die unmelassierten Rüschnis besorgen. Die kannst du nämlich bedenkenlos geben. Auch in den folgenden Monaten.
Den Balancer kannst du sofort füttern, der hilft wohl auch beim abnehmen.

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Ayra am 11. September 2010 um 12:47
Hallo und herzlich Willkommen! :)
Das klingt alles so, als ob Du von Deinem TA ganz gut betreut wirst.
Hast Du Dir schon die EMS-Infos durchgelesen..?
Die findest Du hier: http://www.hufreheforum.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1130674198
Wie alt ist Dein Pony denn...? Evtl. solltest Du auch bei Cushing nachlesen: http://www.hufreheforum.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1130675358
Gerade bei so schleichenden Schüben muss man unbedingt Ursachenforschung betreiben.

Ich finde es gut, wie Du Dein Pony aktuell hälst. Wenn es sich wohler und stressfreier in der Doppelbox fühlt, dann ist das die richtige Wahl. Späne sind super. Du könntest das Heu noch 1 Std. wässern und am besten aus engmaschigen Heunetzen füttern. Das verlängert die Fresszeiten und beschäftigt. Das Wässern wäscht überflüssige Kohlehydrate aus und entlastet so den Stoffwechsel.
Ich weiß nicht, was für Kräuter dein TA empfiehlt.
Die Kwik beets oder Speedi beets sind auf jeden Fall gut und der Balancer regt den Stoffwechsel und so den Abbau der Fettpolster an. Ausserdem machen die beets gut satt, behaupten meine Shettys... ;)

Bewegen sollte sich Dein Pony so wenig wie möglich. Wenn es zu "lustig" ist, dann besprech mit Deinem TA mal eine Reduzierung des Schmerzmittels. Das Pony soll schon spüren, dass es nicht so arg belasten darf.. als Selbstschutz.

Magst Du mal Fotos einstellen...? Hat sie denn die typischen Augenbeulen..?
Gibt es schon ein Blutbild, Röntgenbilder...?

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von anni-baldur am 11. September 2010 um 12:52

P.S.
Wie wurde EMS eigentlich diagnostiziert?

Wieviel wiegt denn deine Maus? Sie sollte 1-1,5% des Zielkörpergewichts an Heu bekommen (also wenn sie 350Kg wiegen sollte, 3,5kg- 5kg Heu)

Schön wäre es, wenn du ein Tagebuch anlegen würdest. Am besten mit Fotos :)
Liebe Grüße!

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Kerstin79 am 11. September 2010 um 15:18

Das mit dem Heu wässern wird hier sehr schwierig, da ich Einsteller bin und der SB alles an Mehraufwand kategorisch ablehnt.

Beim Blutbild war Glukose stark erhöht (ca. das doppelte als der normale Höchstwert glaube ich), dann schlechte Muskelwerte, wobei der Tierarzt meinte das kommt vom verkrampften Stehen und der falschen Belastungen. Leber und Nierenwerte waren soweit in Ordnung. Das genaue Blutbild kann ich mal noch einscannen.

100% diagnostiziert wurde EMS noch nicht, aber der Tierarzt tippt halt stark drauf  weil sie tatsächlich solche typischen Fettpolster an der Kruppe und am Hals und Mähnenkamm hat. Sie ist 10 Jahre alt, Cushing ist dann vermutlich eher unwahrscheinlich? Bilder liefere ich noch nach, muss ich erst machen.

Dass mit dem recht schnellen Beschlagen kam mir auch etwas komisch vor, allerdings war sie vorher schon beschlagen und ihre Eisen waren in der Woche schon 8 Wochen drauf. Der Hufschmied meinte am Telefon er macht den Rehebeschlag nur wenn keine Pulsation da ist und sie nicht mehr empfindlich auf die Hufzange reagiert. Es scheint ihr mit dem Beschlag jetzt jedenfalls besser zu gehen als vorher, allerdings weiss ich natürilch nicht wieviel davon noch von dem Schmerzmittel kommt. Zumindest gefällt sie mir bisher von Tag zu Tag etwas besser.

Die Heucobs kriegt sie sowieso eingeweicht. In der Kräutermischung sind laut Aufschrift Klette, Klebkraut, Brennessel, Mariendistel glaube ich, und nochmal 1 Kraut (muss ich nochmal nachschauen). Zu denen hab ich jetzt auf Anhieb nichts negatives gefunden (höchstens geteilte Meinungen zu Brennessel). Ich denke dann würde es Sinn machen auf Speedi-Beets und -Balancer umzusteigen und ggfs. die Kräutermischung noch dazu zu geben?

Seit sie ihren Kumpel hat, bewegt sie sich in der Box eigentlich nicht mehr viel :) und liegt auch ab und zu mal. Sie bleibt auch ruhig wenn er mal ne Weile nicht da ist.

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Ayra am 11. September 2010 um 21:38
Es wäre gut, wenn Du trotzdem einen Weg finden würdest das Heu zu wässern. Vielleicht könntest Du die Netze wässern und abtropfen lassen, so dass der SB sie nur noch hinhängen muss...?
Das  wäre gerade bei EMS wichtig und der hohe Glucosewert weißt ja darauf schon hin.
Cushing kommt auch bei jüngeren Pferde vor, wenn auch nicht so häufig.
Bei EMS hilft der Balancer besonders gut beim Abnehmen. Ich würde es mit den Beets und dem Balancer versuchen. Die Kräuter sind nicht schlecht, aber ob die so eine Wirkung haben wie der Balancer glaube ich persönlich nicht.
Schön, dass sie sich mit ihrem Kumpel jetzt erstmal wohl fühlt..... :)

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Kerstin79 am 11. Oktober 2010 um 17:59
Ich habs leider immer noch nicht geschafft, ein Tagebuch anzufangen oder Bilder einzustellen   ::) , will aber wenigstens mal wieder ein Update machen.

Das Pony stand bis heute immer noch in der Späne-Doppelbox, rausholen nur zum Kräuter füttern und etwas putzen/betüddeln. Ihr Gesamtbild wurde auch immer besser, sie hat weiter abgenommen und läuft immer besser. Ich sehe beim Führen aus der Box keinen Unterschied mehr zwischen dem Stückchen auf Asphalt und dem Stückchen mit etwas weicherem Lehmboden (am Anfang lief sie auf dem Asphalt deutlich vorsichtiger). Ihre Hufe waren zuletzt immer kühl. Pulsation hab ich auch keine gespürt, da bin ich mir aber immer nicht sicher ob das nicht daran liegt, dass ich die richtige Stelle sowieso nicht finde.

Die letzten 2 Wochen war sie aber in der Box kaum mehr zu ertragen, sie ist total genervt und zickt ständig die Pferde in den umliegenden Boxen an. Sie hatte schon mehrere Bißwunden und ich denke es muss sich auf jeden Fall was ändern, sonst nimmt sie noch die box auseinander.

Der Tierarzt hat heute aber auch keine Pulsation mehr festgestellt und war sehr zufrieden mit ihr. Er meint sie darf jetzt im Schritt auf weichem Boden wieder bewegt werden. Ich nehme an dass ist nach 5 einhalb Wochen in Ordnung?
Sie bewegt sich von sich auch sehr willig auf allen Böden. Ich hoffe dass sie dann auch etwas weniger in der Box rumtobt.

Mein Hauptproblem aktuell ist die Frage, wie ich sie über den Winter halten soll. Mein Stall hat leider nur entweder einen großen Laufstall mit vielen Pferden und direktem Zugang zu Matschkoppel/Winterkoppe (da stand sie früher). Der ist zwar nicht immer offen, aber kontrollieren kann man den Zugang nicht.
Die andere Alternative ist Box, aber das ist dann im Winter auch ausschließlich Box, es gibt aktuell keine Matschkoppel/sonstige Paddocks/Winterkoppel.
Ich kann sie jetzt höchstens mal ein Stündchen in den Roundpen stellen (als Auslauf-Ersatz), aber das geht natürlich auch nur kurz, weil den Leute ja auch benutzen wollen.

Ein Stallwechsel ist evtl. in Zukunft möglich, aber wohl frühestens in 3-4 Monaten.

Den ganzen Winter Doppelbox find ich jetzt nicht wirklich akzeptabel, vor allem da die jetzt auch nicht grad besonders groß ist :( Ob wir den Sb dazu kriegen, doch eine Matschkoppel zu machen, weiss ich nicht.

Laufstall stell ich mir aber auch schwierig vor. Ich denke dass mit der Heumenge dürfte sogar noch gehen, vor allem wenn sie sich dann auch wieder mehr bewegen darf, bisher hat sie über den Winter nämlich sowieso immer etwas abgenommen.
Aber wie sieht es denn mit den Gras(resten) im Winter auf den Koppeln aus, sind die auch noch gefährlich?!

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 11. Oktober 2010 um 21:13
Hallo Kerstin,
ich freue mich, dass es deiner Maus schon so viel besser geht  :)  Ja, Spaziergänge tun ihr bestimmt gut - und sie sieht mal was anderes  ;)  Ich würde vorsichtig mit ein paar Minuten anfangen. Falls sie doch recht stürmisch ist, evtl mit dem TA absprechen, ob du für den Anfang etwas Vetranquil-Granulat geben kannst - also sie ganz leicht sedierst. Denn wenn sie gleich so rumtobt, wäre das ja auch nicht gut für die Hufe.

Das ist immer eine schwierige Sache, wenn man das Pferd untergestellt hat, man muss immer Kompromisse machen, sich den Gegebenheiten anpassen. So würde ich natürlich sagen, lieber nicht mit zu den anderen. Zum einen, da sie evtl zu viel Bewegung bekommt (wegen der Hufe), wenn die Herde auch mal läuft, zum anderen, wegen des Grases. Allerdings ist den ganzen Winter nur in der Box natürlich auch doof, da kann ich dich schon gut verstehen! Vielleicht ist es ja möglich, dass du ein Matschpaddock bekommst, das wäre natürlich toll. Ansonsten musst du es einfach ausprobieren, wie es geht, wenn sie mit der Herde läuft...

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Kerstin79 am 19. Oktober 2010 um 18:34
Nach etwas nachdenken bin ich zum Ergebnis gekommen, dass mir der Laufstall diesen Winter auf jeden Fall noch zu gefährlich ist, erstens wegen dem Gras wenn Winterweide und 2. wegen der Matschkoppel die oft wirklich sehr zermatscht ist, dann zufriert und die Ponies dürfen dann trotzdem auf diese Buckelpiste...ich denke das Risiko muss man nicht eingehen, dann lieber diesen einen Winter anders rumkriegen und mittel- bis langfristig an einer Haltungsoptimierung arbeiten.

Werde jetzt mal schauen ob es möglich ist über den Winter eine größere (evtl. Paddockbox) zu bekommen oder eine eigene Matsch- bzw. Winterkoppel (falls Winterkoppel dann halt nur begrenzte Zeit und mit Maulkorb), wo man das Pony individuell drauf stellen kann.

Die ersten Spaziergänge gingen eigentlich gut, sie wollte auf einem Wiesenweg nur einem ansatzweise kurz durchstarten und ist einmal erschrocken, allerdings ohne Hüpfer. Ich denke sie spürt schon noch selbst, dass ihr das nicht gut tun würde, da sie immer wenn sie erschrickt kurz anstalten macht einen Hüpfer zu machen, aber dann doch nur zusammenzuckt.

Wegen der Bewegung im Schritt hab ich aber trotzdem noch ne Frage, Spazieren gehen geradeaus im Gelände ist sicher das Beste, allerdings hab ich selbst nur 3 x die Woche dafür Zeit (1x kann ich zusätzlich noch, aber erst abends wenns schon komplett dunkel ist). Die restlichen 3x die Woche haben meine Mutter und meine Rb Zeit, die trauen sich aber nicht mit ihr ins Gelände zu gehen (meine Rb ist erst 13 und meine Mutter etwas ängstlich). Da wird also in der Regel wenn dann nur Bewegung in der Reithalle möglich sein. Der Boden ist da super, aber kommen halt unweigerlich auch wenn man nur ganze Bahn/große Bögen geht ein paar Kurven. Ich denke aber es ist bei EMS immer noch besser sie da ruhig und kontrolliert im Schritt etwas zu bewegen als sie gar nicht zu bewegen, oder? (keine engen Wendungen ist klar) Sie bewegt sich dort freudig. Wendeschmerz hatte sie schon 2-3 Wochen nach dem Schub nicht mehr.





Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 19. Oktober 2010 um 23:47
Hallo Kerstin,
ich drücke dir die Daumen, dass du eine gute Lösung finden kannst.

Es sollte kein Problem sein, auch in der Halle zu führen. Wenn man ganze Bahn geht, dann sind das ja keine engen Kreise. Mit engen Kreisen ist sowas wie Longieren gemeint. Super, dass dein Isi so gute Fortschritte macht  :D

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Isländer am 24. Oktober 2010 um 16:51
Hallo Kerstin,

schön, dass du jetzt auch ein Tagebuch hast!  :D Deine Isimaus sieht richtig klasse aus und es freut mich, dass es im Moment so gut vorwärts geht! Weiter so!

LG Tanja

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Kerstin79 am 24. Oktober 2010 um 16:58
Hab da mal noch ne Frage, während und nach dem Reheschub war Glettas Kronrand an den Vorderhufen etwas angeschwollen.

Das ist zwar jetzt wieder besser, allerdings ist der Kronrand etwas bröselig dort wo es vorher geschwollen war. Muss man sich darüber Gedanken machen? 
Wir waren allerdings die letzten Tage auch beim Spazierengehen immer auf matschigen/nassen Wegen unterwegs, bei dem Wetter grade.

Wie wichtig ist es eigentlich, dass sie beim Spazierengehen immer auf weichen Wegen läuft? Der Tierarzt meinte halt sie soll Schritt auf weichem Boden gehen, allerdings findet sie das Spazierengehen auf dem Grasstreifen ganz blöde, weil sie das Gras halt zu gerne fressen würde. Da wird sie zwischendurch immer wieder richtig stinkig. Im Wald gehts ja gut, aber um dorthinzukommen muss man halt schon 10-15 Minuten zurücklegen.

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von maeja am 26. Oktober 2010 um 09:14
Hallo Kerstin,

ich mach mal einen Gegenbesuch  ;).

Schickes Pony  :)

Schleichende Schübe sind echt blöd  :-[.
Aber gut das ihr das jetzt im Griff habt.

Gibts du den Balancer zum Abnehmen, der hat uns super geholfen  ;).

Ich bin am Anfang auch meist auf weichen Böden spazieren gewesen. Wenn sie aber keine Probleme mit harten Böden hat, würde ich auch da spazieren gehen, halt langsam steigern.

Grüßle Manu  :)

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 26. Oktober 2010 um 10:25
Hallo Kerstin,
was ist das für Boden, auf dem du dann gehst? Ich denke glatter Asphalt sollte nicht so das Problem sein, Schotter u.ä. würde ich aber wohl noch meiden. Evtl einfach mal ausprobieren, was Gletta dazu meint. wenn sie da auch gut geht und hinterher keine Schmerzen zeigt, dann sollte das ok sein. Der ständige Kampf mit dem Pony ist ja auch für beide Seiten doof. Kann ich gut verstehen, dass du das vermeiden möchtest.

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Kerstin79 am 29. Oktober 2010 um 20:07
Die meisten Wege zum Wald hin sind aus glattem Asphalt.
Ich glaube ich muss Gletta sowieso auf Asphalt zum Wald spazieren führen, da sie jetzt langsam recht wild wird. Auf Grasboden macht sie jetzt öfters Ansätze loszustürmen, dann doch lieber gesittet auf dem Asphalt bis zum Wald denke ich...
Sie läuft auf Asphalt völlig normal und auch genauso schnell wie auf weicherem Boden.
Inzwischen gibt sie auch wieder beide Vorderhufe normal. (anfangs hatte sie die immer ungern gegeben/versucht sie wegzuziehen).

Heute wollte ich sie auf dem Sandplatz führen, da ist sie mehrmals bockend rumgehüpft und auch einmal losgetrabt, war gar nicht so einfach sie wieder durchzuparieren  ::)

Den Balancer bekommt sie aktuell nicht, sie bekommt einen Kräutermix zur Stoffwechselunterstützung vom Tierarzt (aktuell unter eine Handvoll aufgeweiche Heucobs gemischt). Mein Tierarzt meinte falls sie nicht weiter abnimmt, muss man statt der Kräuter "was Spezielles" füttern, leider konnte ich bei dem Termin selber nicht dabei sein und meine Mutter hat nicht gefragt, was er damit meint, würde mich aber schon interessieren was er da gemeint hat (werde beim nächsten Termin fragen).

Allerdings muss ich sagen, dass sie bisher wirklich gut und stetig abgenommen hat, weswegen ich bisher keinen Grund sehe etwas zu verändern (außer evtl. statt Heucobs auf unmelassierte Rübenschnitzel umzusteigen).

Im Moment ist das größte Problem die aufgestaute Energie.
Am Dienstag wird sie neu beschlagen, ich hoffe sehr ,dass sie das gut verkraftet.

Dafür haben wir jetzt einen Winterauslauf, den wir zumindest stundenweise nutzen können...
Dazu hab ich auch noch eine Frage, hier ist ein Foto von dem Winterauslauf. Muss man sich da wegen dem bisschen Gras das noch außenrum wächst Sorgen machen oder kann sie da unbedenklich ohne Maulkorb drauf??? (den hinteren schlauchförmigen Teil kann man auch absperren, da sind aktuell noch etwas mehr Grasreste als vorne).



Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 30. Oktober 2010 um 21:35
Hallo Kerstin,
ich sehe schon einen sehr deutlich Fortschritt beim Abnehmen!!!  ;D  Das ist doch klasse!!!

Hm, ich denke, dass die Grasreste im Laufe der nächsten Zeit "vermatschen" werden. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, dann könntest du die Grasreste entfernen (umgraben o.ä.). Ich würde es aber erstmal so probieren  ;)

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 02. November 2010 um 09:21
Hallo Kerstin,
also wenn Gletta schon so gut läuft und ihr so lange unterwegs seid, dann sollte sie auch das neu Beschlagen gut wegstecken können  ;)

Hm, eigentlich denke ich eher, wenn das Pferd ruhig steht, dass die Hufe dann schneller wachsen. Rehehufe wachsen eh meist schneller nach. Es gibt da aber auch andere Pferde, wo es langsamer geht, kann ich mich auch an andere Pferde hier im Forum erinnern.

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Kerstin79 am 05. November 2010 um 15:06
Beschlagen scheint gut geklappt zu haben :)

Ich hatte halt gedacht, dass beim Stehen der Hufmechanismus nicht angeregt wird und deshalb die Hufe wenig gewachsen sind. Normalerweise wachsen Glettas Hufe eher schnell, deswegen hatte ich mich gewundert, dass sich jetzt eher wenig getan hatte. Mal schauen wies diesmal wird, wenn sie die ganze Zeit etwas bewegt wird. In 6 Wochen muss wieder kontrolliert werden.

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Bjalla am 08. November 2010 um 10:08
Hallo Namensvetterin,

Kompliment! Den Abnehmerfolg sieht man deutlich. :) Hübsch ist sie, deine Gletta.

Zum Hufwachstum kann ich dir sagen, dass bei Bjalla seit der Rehe die Hufe auch nur langsam wachsen. Der Schmied hat deshalb schon die Beschlagsintervalle verlängert. Er sagte mir, dass die Hufe oft sehr schnell wachsen, wenn ein Entzündungsprozess im Huf ist. Von daher wäre langsames Wachstum in diesem Fall eher positiv zu werten.

LG
Kerstin

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 08. November 2010 um 11:47
Das ist wirklich ein eindeutiger Unterschied! Ja, ist schon der Hammer, was den Pferden auf einmal alles möglich ist, wenn das Fett weg ist  ;)  Das war bei meinem auch so. Ich denke, so sehr viel mehr sollte sie aber nicht abnehmen. Wie sind die Rippen zu fühlen?

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Kerstin79 am 09. November 2010 um 11:46
Hmmm, mit dem neuen Beschlag bin ich mir jetzt insgesamt doch etwas unsicher. Auf weichem Boden (Sand, Grasstreifen) und so mittelhartem Boden (unebener Lehmboden mit einzelnen Steinen, auch auf ganz feinem Kies) läuft sie weiterhin gut, allerdings kann und mag sie auf Asphalt damit noch gar nicht laufen, wenn der Boden eben ist läuft sie nur langsam, aber bergab und bergauf belastet sie auf Asphalt auch den rechten Vorderhuf nicht richtig, läuft also nicht klar.
Ich nehme an es liegt daran, dass nichts mehr dämpft, bin mir aber jetzt unsicher ob das so ok ist oder ob ich den Tierarzt doch nochmal drauf schauen lasse (sonst hätt ich ihn erst im Dezember wieder kommen lassen). Stehen und Hufe auskratzen auf Asphalt ist kein Problem.
Was evtl. zumindest ein Vorteil ist, ist das sie so wenigstens auf Asphalt keinen Blödsinn veranstaltet (mit dem Polsterbeschlag meinte sie ja schon mal, man könnte auf Asphalt ja auch traben), allerdings ist es bei uns halt extrem schwierig spazieren zu gehen ohne zumindest kurze Strecken bergab oder bergauf auf Asphalt zu laufen, weils vom Hof aus erstmal relativ steil bergab zum Wald runter geht und teilweise direkt Koppelzäune neben dem Weg sind.
Der andere Weg vom Hof weg ist eine ständige Mischung aus Lehm mit Steinen, Kies, kurzzeitig Schotter und extrem holprigem Grasstreifen, außerdem ists dann noch weiter bis zum Wald, also auch blöd.

Ich denke ich werd mal noch bis zum Wochenende abwarten obs besser wird und dann entscheiden ob ich den Tierarzt nochmal draufgucken lassen.

Um ihre Rippen zu ertasten, muss man aktuell schon noch etwas drücken, aber nicht mehr allzu fest.
Sie hat allerdings immer noch einige der typischen EMS-Fettpölsterchen, vor allem rechts am Hals und an der Kruppe, wobei die an der Kruppe schon sehr wenig geworden sind. Der Mähnenkamm ist auch noch recht fest, aber schon weitaus besser als früher.
Ich denke auch, dass sie nicht mehr allzuviel abnehmen muss.
Muss mal schauen, ich nehme mal an früher oder später muss sie wieder etwas mehr Futter kriegen, wobei sie eigentlich ja gar keine wirkliche Diätportion bekommt. Der Wallach mit dem sie zusammensteht hält bei der gemeinsamen Heumenge sein Gewicht, obwohl er größer ist.

Mir ist aber schon früher aufgefallen, dass sie bei reiner Heufütterung immer sofort abnimmt (sie war mal ein paar Wochen in Beritt, da hat sie auch gleich abgenommen und über den Winter im Laufstall hat sie immer zumindest ein bisschen abgenommen). Bloß bei Gras wird sie schon von bloßem Anschauen sofort dick.

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Ayra am 22. November 2010 um 07:21
Super... Bodenarbeit/Langzügel/Doppellonge.... genau da will ich auch hin.
Schon um den Winter zu überbrücken und um für vorsichtige Bewegung mit bisschen Kopfbeteiligung zu sorgen.  Finde ich ganz klasse!! :)

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 15. Januar 2011 um 21:30
Hallo Kerstin,
das klingt ja richtig gut bei euch  :)
Klappt das mit dem Heunetz? Seid ihr innerhalb des Stalles umgezogen oder an einen ganz anderen Platz? Das hört sich auf jeden Fall gut an, dass Gletta auf dem Paddock genau neben der Wiese stehen kann, da hat sie dann trotzdem immer Gesellschaft. Jetzt muss nur noch irgendwann das Wetter besser werden  ;)

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Kerstin79 am 16. Januar 2011 um 10:29
Das mit dem Heunetz klappt gut. Gletta hat bisher nicht zugenommen. Da sie jetzt ja praktisch immer Zugang zu Heu hat, hab ich um ihre Stoffwechselkräuter unterzumischen inzwischen von einer Handvoll Heucobs auf eine Handvoll unmelassierte Rübenschnitzel umgestellt. Gletta findet dass sie noch nie was Leckeres als die Rübenschnitzel gefressen hat und stürzt sich drauf als wärs das tollste "Kraftfutter" das es gibt ;D Und ich hatte mir Sorgen gemacht sie mag die nicht. Naja ein wählerischer Fresser war sie ja noch nie.

Wir sind in einen anderen Stall umgezogen. Was Fütterung, Herde und so weiter angeht ist echt alles super, bloß die Wetterverhältnisse in den letzten Wochen machen mich leicht fertig, ich bin echt froh wenn der Winter rum ist. Nach Weihnachten hatte es 40cm Schnee und Gletta hatte auf dem Paddock Probleme mit Aufstollen (40 cm schafft man halt auch nicht mal schnell weg). Dann hatte es ja Dauerfrost und alles war total hart und buckelig. Und seit dem Tauwetter ist alles matschig  ::) , was jetzt nicht so schlimm ist, aber ich habe etwas Angst dass jetzt dann alles wieder einfriert, aargh.
Im Stall haben die Pferde natürlich schön weiches Einstreu, aber freiwillig gehen sie da halt nicht grad viel rein und um Gletta längere Zeit einzusperren gehts ihr viel zu gut. Vor allem würd sie wenn man sie einsperrt wenn alles gefroren ist, dann halt erst recht abdrehen wenn man sie zeitweise rauslässt oder spazieren führen will, das hatten wir vor ein paar Monaten schon, das wär glaub definitiv nicht besser. Wenn sie immer rausdarf, tappert sie wenigstens nur normal im Schritt rum.

Vom Laufen her ging es Gletta immer super, sie lief auch auf dem gefroreren buckeligen Boden normal und nicht fühlig, bewegt haben wir sie zu der Zeit natürlich kaum, nur etwas im Schritt spazieren geführt (ganz stehen lassen wollte ich sie wegen ihrem EMS auch nicht). Eigentlich lief sie von allen unsren Pferden auf Eis und Schnee am Besten.

Allerdings sind ihre Hufe immer noch (vor der Bewegung) meist wärmer als die der anderen beiden Pferde (wobei ich mich schon gefragt habe, ob durch die zehenoffenen Eisen der Hufmechanismus anders arbeitet oder arbeiten kann als beim "normalen" Beschlag?!) und rechts vorne hat sie immer noch zeitweise mehr oder weniger etwas Pulsation. Blöderweise weiss ich nicht ob das schon die ganze Zeit so war, weil ich früher immer an der falschen Stelle gefühlt habe (oberhalb des Fesselkopfes, statt direkt am Fesselkopf). Ich bin halt etwas besorgt, weil ich finde das passt nicht so richtig dazu, dass sie konstant so super läuft. Denkt ihr nach ca. 4 einhalb Monaten kann das bei schwierigen Bodenverhältnissen noch "normal" sein, dass etwas Pulsation da ist? Hab mir auch schon überlegt den Hufschmied zu fragen, ob zur Überbrückung des Restwinters ein Beschlag mit Polster nicht vielleicht doch nochmal besser wäre...


Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 19. Januar 2011 um 11:36
Hallo Kerstin,
also, mein Araber hat auch immer mal verschieden warme Hufe, obwohl er nie Rehe hatte. Ich denke, das ist normal. Wenn das klinische Bild (dass sie gut auf dem Boden läuft), so unproblematisch ist, dann würde ich persönlich mir da nicht sooo Gedanken machen. Den Schmied fragen kannst duja  natürlich trotzdem  ;) Wie doll ist denn die Pulsation? Ein wenig zu fühlender Puls ist denke ich nicht so schlimm - nur doll pochen sollte es natürlich nicht...

Ja, Eis und Schnee haben auch hier sehr zuschaffen gemacht. Meine Ponys haben trotz barhuf aufgestollt! Ich denke, der Winter ist noch nicht vorbei. Ich würde auch mit dem Schmied besprechen, wie es mit einem Polster aussieht. Das Aufstollen belastet ja doch schon auch...  :-/

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Kerstin79 am 19. Januar 2011 um 22:01
Doll gepocht hat der Puls jetzt definitiv nicht, ich würd sagen er schwankte zwischen grad so spürbar und leicht bis mittelleicht (letzteres nur nach Bewegung). Ist halt eigentlich immer so, dass die Hufe vor der Bewegung warm sind und der Puls kaum zu spüren ist. Kurz nach der Bewegung sind die Hufe kühl, dafür der Puls etwas stärker.
Mehrere Tage ganz stehenlassen trau ich mich nicht, weil ich den Eindruck habe, dass dann ihr Mähnenkamm immer gleich wieder leicht anschwillt.

Aber ich hab den Tierarzt jetzt sowieso doch mal angerufen und da der Hufschmied ja kommende Woche kommt, haben wir vereinbart, dass wir dann jetzt am Freitag Röntgenbilder zur Kontrolle machen, das wollten wir ja sowieso machen.
Dann hat der Schmied auch aktuelle Bilder zum Beschlagen.

Ich werd dann den Tierarzt fragen ob der Schmied lieber nochmal einen Polsterbeschlag machen sollte. Der Hufschmied hatte das ja letztes Jahr deswegen nicht gemacht, weil Glettas Strahl davon so aufgeweicht wurde.
Jetzt ist er aber eigentlich wieder in Ordnung, außerdem hatte Gletta's Strahl im alten Stall sowieso immer leichte Probleme, weil dort so schlecht gemistet wurde (auch mit ein Grund für den Umzug  ::) ). Am neuen Stall wird super gemistet, die Fäulnisbakterien dürften sich also stark in Grenzen halten, von der hoffe ich dass es diesmal besser wäre. Von dem her wär mir glaub schon wohler wenn sie nochmal eine Polsterbeschlag für den Rest des Winters bekäme. Man weiss ja nie ob nicht nochmal so ein Horrorwintereinbruch mit 40 cm Schnee auf einmal kommt...


Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Kerstin79 am 21. Januar 2011 um 16:02
Also, Tierarzt war heut da, geröngt hat er aber doch noch nicht, weil er meinte sein mobiles Röntgengerät funktioniert erst ab 5° plus.

Gletta musste vortraben, er hat die Hufe kontrolliert und mit der Hufzange abgedrückt und fand alles in Ordnung. Die Pulsation war jetzt aber auch wieder verschwunden, heut morgen bevor der Tierarzt kam hab ich auch keine gefunden. Wir hatten vor ein paar Tagen den matschigen Teil des Paddocks abgesperrt, weil der 1. doch sehr tief geworden war und 2. anfing anzufrieren. Deswegen standen die Ponies jetzt die letzten Tage nur auf dem befestigten Sandpaddock (der zum Glück noch nicht gefroren ist) und außerdem wurden sie im Stall gefüttert. Deswegen weiss ich nicht ob die Verbesserung davon kommt, dass sie jetzt mal ein paar Tage am Stück durchgehend auf Boden stand der nicht entweder bockelhart oder total durchmatscht ist oder von den etwas längeren Fresspausen. Der Tierarzt meinte es könnte an beidem gelegen haben.

Naja, wenn der Winter rum ist und der Boden kontinuierlich normal ist wird man ja sehen obs wieder kommt, falls ja, liegts wahrscheinlich an der Heumenge, dann muss Gletta notfalls ein paar Stunden am Tag von ihrer geliebten  Heuraufe getrennt werden. Wenn nicht, wars wohl der Boden.

Insgesamt gefiel ihm Gletta besser als am alten Stall  :) Vom Gewicht her meinte er ein paar Kilo sollten noch runter, aber ich denke die Restfettpolster kriegt man ohne mehr Bewegung nicht weg, was grad halt schwierig ist. Wenn der Winter endlich rum ist, werde ich die Bewegung auf jeden Fall steigern. Früher gings Gletta immer am Besten, wenn sie sich öfters mal wirklich angestrengt hat (auch mal ins Schwitzen kommen), das ist halt nach der Rehe noch nicht möglich, aber ich hoffe langfristig kommen wir da wieder hin.

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 21. Januar 2011 um 20:19
Bei den Bodenverhältnissen ist es aber auch unmöglich, die Pferde mal müde zu arbeiten! Das ist wirklich furchtbar. Ich denke, da hilft nur auf besseres Wetter warten...  :P

Ich kann mir schon vorstellen, dass die Pulsation mit den Bodenverhältnissen zusammenhängt. Super, dass das jetzt wieder in Ordnung ist  :)

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 29. Januar 2011 um 09:33
Das freut mich, dass Gletta so gut mit den Eisen klarkommt  :) 

Ich habe im i-net gelesen, dass der Winter Ende Februar vorbei sein soll, dann sollen Plusgrade kommen - hoffentlich!  ;)

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Ayra am 06. Februar 2011 um 15:24
Ich finde sie hat schon eine sehr gute Figur!
Hast Du toll hingekriegt. Konsequenz zahlt sich da eben aus. :)

Was das mit der Pulsation auf sich hat, wenn sie normal läuft und kühle Hufe hat..... hm... :-/
Stell die Frage doch mal im Hufbearbeitungsthread. Da gucken die Hufprofis und antworten dann (uns beiden  ;))

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Kerstin79 am 06. Februar 2011 um 15:54
Ja, mit der Figur bin ich schon recht stolz. Gletta ist (leider muss man da ja sagen) inzwischen auch ernsthaft eines der schlanksten Pferde am Stall. Hier am Stall hat es schon einige richtig fette Pferde, die dann trotzdem zusätzlich zu den eher großzügig bemessenen Heuportionen auch noch Silage zugefüttert kriegen (ist ein optionales Angebot am Stall). Das kann ich inzwischen echt nicht mehr nachvollziehen, aber muss ja jeder selber wissen.

Für einen Einstellerstall ist das mit der Fütterung wirklich gut hier, man kann mit Heunetzen füttern und der Stallbesi geht auf individuelle Wünsche wirklich ein. Außerdem kann man sich drauf verlassen, dass getan wird worum man bittet.
Ich denke der Sb ist aber vermutlich sowieso ganz begeistert von den Isi-Einstellern, weil die immer "weniger Heu füttern" verlangen  ;)

Ich werde in den nächsten Tagen Glettas Hufe mal ordentlich säubern und Fotos machen.
Die eine RL am Stall ist Pferdephysiotherapeutin und hat während ihrer Ausbildung auch zumindest ein bisschen etwas über Hufbearbeitung gelernt, sie meinte Glettas Vorderhufe sähen ja von der Stellung soweit ganz gut aus. Ihre eigenen Pferde gehen alle barhuf.

Ich finde so als Laie manchmal Glettas Vorderhufe sehen etwas kurz und flach aus (?), kann das aber irgendwie auch gar nicht einschätzen. Rechts vorne ist halt auch generell schon immer Glettas "Schwachstelle", sie hat einen Hüftschiefstand, ihre linke Hüfte ist etwas höher und sie hängt dadurch immer etwas schief auf der rechten Schulter. Ich hab den Eindruck sie belastet den rechten Vorderhuf immer mehr als den anderen, den läuft sie sich schon immer etwas schief ab und er wächst auch immer etwas mehr/schneller als der andere. Was natürlich total blöd ist, weil das jetzt auch noch der schlimmere Rehehuf (vllt auch grad deswegen) ist.
Durch gute Gymnastizierung ist diese Schiefe  zwischendurch schon ein paarmal viel besser geworden, aber jetzt ist sie natürlich wieder total ausser Form.

Mein Hufschmied bearbeitet alle Hufe in der Regel nach der "Natural Balance Shoeing" Methode und verwendet (nicht nur bei Rehepferden) auch generell gerne den entsprechenden NBS Beschlag. Den hat Gletta ja jetzt seit der Rehe auch. Hab mir disbezüglich viel angelesen und natürlich viele gegensätzliche Meinungen gefunden.
wobei ich rein vom Gefühl her schon einen guten Eindruck von seiner Arbeit habe.
Früher als Gletta Schulpferd war, war ihre Hufbearbeitung aber sicher nicht optimal (bzw. für die Belastung auch zu selten). Aus ihrer Schulpferdezeit hat sie einige körperliche Altlasten.

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 07. Februar 2011 um 22:52
Hallo Kerstin,
ich finde Gletta's Figur auch klasse  :D  Toll!!!
Von dem eingestellten Bild her würde ich nicht sagen, dass die Hufe zu kurz und zu flach sind. Aber reine Hufbilder wären schon gut, um das besser zu sehen. Wäre toll, wenn du welche einstellen könntest.

Hm, ich hab's jetzt nicht mehr in Erinnerung, hattest du schon mal eine/n Chiro da? Das mit dem Hüftschiefstand sollte ja eingentlich nicht normal sein... Madahn hatte vor 1½ Jahren einen Hüftunterschied von sage und schreibe 9 cm! Jetzt ist alles wieder in Ordnung durch die Chirobehandlungen...

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Kerstin79 am 11. Februar 2011 um 14:05
Einen Chiropraktiker hatte ich noch nicht da, nur 2 Osteopathinnen. So eine krassen Hüftschiefstand (9cm ist ja heftig) hat sie aber nicht. Vllt probier ichs mal noch mit einem Chiropraktiker. Allerdings glaube ich dass glettas fehlhaltungen von übermäßiger/falscher Belastung während ihres Wachstums stammt, ich hab ein foto von ihr gesehen als sie 4 Jahre alt war, da war sie überhaupt nicht überbaut und sah recht ordentlich gebaut aus, aber dann war sie ausgerechnet von 4 1/2 bis 8 Jahren stark als Schulpferd eingesetzt (mit unpassendem Sattel noch dazu und teilweise 3-4 stunden am tag), ich denke dass hat ihr im wachsstum doch sehr geschadet.

Glettas Pulsation war heut morgen so gut wie weg (grad noch so erahnbar fühlbarer Puls). Ich glaub es kommt vom Heu fressen. Während sie Heu frisst (mengenunabhängig) hat sie immer etwas Puls. Nach einer Fresspause scheint er zu verschwinden. Also vermutlich ein Anzeichen dass ihr Stoffwechsel immer noch sehr anfällig ist. Ich werd aber trotzdem dieses WE mal Fotos von den Hufen machen.

Heut war gletta total unausgelastet und hatte keinen bock auf bodenarbeit im schritt, deswegen hatten wir das volle programm an eskapaden: bocken, hüpfen, galopp und sämtliche schulen über der erde auf dem sandplatz und zur krönung auch noch auf Asphalt im Kreis rennen und hüpfen.
na toll. hufe waren hinterher aber komplett kühl und puls war auch unverändert.

Ich glaube ich muss mich mal dazu zwingen die Bewegung tatsächlich ersthaft zu steigern, ich trau mich ständig nicht so richtig wegen ihre Hufe, aber durch das extrem Schonende im Schritt Rumgedümpel wird ihr Stoffwechsel definitiv nicht wirklich angeregt. Außerdem macht sie dann erst recht hufschädigenden Blödsinn wie oben weil ihr langweilig ist.  ;)

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 11. Februar 2011 um 23:22

Kerstin79 schrieb am 11. Februar 2011 um 14:05:
bocken, hüpfen, galopp und sämtliche schulen über der erde auf dem sandplatz und zur krönung auch noch auf Asphalt im Kreis rennen und hüpfen.

Hihi, das klingt wirklich danach, als wenn sie mehr Arbeit braucht  :D  Geht ihr schon spazieren? Vielleicht hilft es schon, einfach mal was anderes zu sehen als "nur" den Reitplatz  ;)

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Kerstin79 am 12. Februar 2011 um 16:21
Spazieren gehen tun wir schon mehrmals die Woche, das macht sie prinzipiell auch lieber, allerdings tut sie das nicht gerne alleine. Alleine findet sie dann meist entweder alles gefährlich oder sie findets langweilig und wird dann sauer weil sie nicht Gras fressen darf  ::) Und ein anderes Pferd zur Begleitung findet sich nicht immer. Heut waren wir aber spazieren  :)

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 12. Februar 2011 um 22:32
Hallo Kerstin,
für mich klingt das auch so, wie du schreibst, dass das schlappsein von der Wärme kommt. Isis haben ja auch noch einen dickeren Pelz als andere. Und wenn sie beim Dösen dann evtl nicht ans Trinken gedacht hat...

Noch zu oben - eigentlich sollte es egal sein, ob man eine Chiro oder eine Osteo holt. Sie sollten mehr oder weniger das Gleiche können. Eigentlich gefällt mir persönlich Osteopathie besser als Chiropraktik. Aber in beiden Sparten gibt es halt richtig gute und weniger gute. Für Madahn hole ich auf jeden Fall die Chiro, weil die weitaus besser ist als die Osteo, die ich mal da hatte!

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Pony am 13. Februar 2011 um 01:44


alles liebe und gute zu deinem Geburtstag
wünscht Dir
Petra

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Ayra am 13. Februar 2011 um 10:05
Ganz herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!!!!
:) :) :) :) :)
Lass Dich schön feiern und verwöhnen...!

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von simba1604 am 13. Februar 2011 um 11:36


... wünscht Dir
Claudia   :)

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Kerstin79 am 04. März 2011 um 18:33
Danke noch für die ganzen Geburtstagswünschen :) !

Mal ne Frage, würdet ihr ein rehegefährdetes EMS Pony jetzt grade bedenkenlos auf dieses Stück Koppel lassen?




Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 04. März 2011 um 20:34
Hallo Kerstin,
ohje, ich habe deinen Geburtstag verschwitzt  :-[  Noch ganz herzlichen Glückwunsch nachträglich - auch wenn's schon ein paar Tage her ist!

Also, wenn es nicht den ganzen Tag sondern nur für eine kurze Zeit ist, dann denke ich schon, dass Gletta da drauf kann. Im Moment glaube ich nicht, dass das Gras schon gefährlich werden kann. Einen Monat weiter sieht es dann natürlich anders aus... Das wäre natürlich toll, wenn sie einen kumpel auf der Koppel hat  :)

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Kerstin79 am 04. März 2011 um 22:40
danke, muss auch zugeben, dass die koppel auf mich heute auch nicht wirklich besorgniserregend gewirkt hat, wenn ich nicht am Stall bin  seh ich immer Grasmassen vor mir, in echt sahs heut doch eher sehr spärlich aus.
eigentlich hab ich grad nicht das bedürfniss gletta drauf zu stellen, aber der kumpel von dem anderen pferd wurde vor einigen Tagen eingeschläfert, jetzt kommt der übrig gebliebene Isi alleine raus (die richtigen weiden daneben sind geschlossen) und wiehert ganz verzweifelt rum. deswegen sucht seine besi konkret grade jetzt einen partner. und wenn ich jetzt nein sage und sie findet jemand anderen ist es natürlich auch blöd.

evtl würd ich ihr trotzdem nen maulkorb drauf machen (daran muss sie sich eh noch gewöhnen) oder heu auf der koppel füttern.

maulkorbtechnisch hab ich allerdings noch Größenprobleme. ich hab zum gewöhnen (mit größer geschnittenem loch) einen ganz billigen maulkorb in größe "Cob" gekauft (bei halftern hat sie immer cob und sie ist ja auch nur ein 1,30 pony). der ist aber viel zu klein (sowohl vorne als auch von der länge des genickriemens)!
dann hab ich extra maße gemäß anleitung genommen für den "Best Friend", da kam dann "großpferd" raus (einen langen großen Kopf hat sie wirklich), da bei dem anderen Cob zu klein war, kam mir das plausibel vor. der sieht jetzt aber echt saugroß aus. naja, anprobiert hab ich ihn noch nicht, vllt. täuscht es ja. sonst muss ich den auch noch in Cob bestellen.  ::)

Glettas leicht spürbare Pulsation vorne rechts ist aktuell übrigens weg.  :) Hat vermutlich einfach seine Zeit gebraucht.

Dafür hat sies heute beim spazierengehen mal wieder geschafft in einer Kamikazeaktion auf Asphalt loszustürmen, ist ausgerutscht und auf die Seite gefallen.  :o Sie hat sich aber anscheinend nichts getan. Manchmal bin ich knapp davor ihr den Hals umzudrehen.  :P
Das gesunde Maß an Bewegung für sie zu finden ist aktuell wirklich nicht einfach.

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Ayra am 05. März 2011 um 18:41
Finde ich super, diese Eckraufe. :)
Da könnte man sogar das Heu erst wässern, dann ablaufen lassen und hat es dann direkt in der Raufe mit Gitter drauf...

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 05. März 2011 um 20:39
Diese Eckraufe ist wirklich klasse!
GAr nicht so einfach mit den Maulkörben, heftig, dass sie ienen so grossen Kopf hat, sieht gar nicht so aus auf den Bildern.

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Kerstin79 am 05. März 2011 um 23:06
Ich werd von der Eckraufe berichten, wenn sie angekommen ist. Dass es eine Eckraufe ist finde ich zwar nicht so toll, weil ich sie gern draussen auf dem Paddock aufstellen möchte, eine längere Rechteckform wär mir lieber, aber ich denke das ist relativ egal.

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 06. März 2011 um 20:31
Hallo Kerstin,
ich denke auch, dass eine Eckraufe nicht unbedingt in eine Ecke muss  ;) Da bin ich echt gespannt auf deinen Bericht - und Bilder  ;D

Super, dass der Mauli passt. Tja, die meisten Ponys haben nachher ziemlich schnell raus, wie sie mit dem Mauli doch noch gut fressen können  ;)

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 12. März 2011 um 22:08
Hallo Kerstin,
ich denke auch, dass der leichte Puls vom Wetter kommen kann. Da du ja eh regelmässig kontrollierst hast du das ja unter Kontrolle  ;)

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 10. April 2011 um 21:12
Hallo Kerstin,
ich würde es auch testen, wäre ja toll, wenn sie Gesellschaft haben kann  :)  Die Idee mit dem Maulkorb find ich schon gut, zumindest in den Zeiten, wo das Gras mehr wächst.

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 17. April 2011 um 20:10
Hallo Kerstin,
bei deiner Beschreibung glaube ich auch nicht an ein Fettdepot. Osteotherapie ist sicher eine gute Idee, vor allem da nach so langer Zeit bestimmt Spannungen aufgetreten sind.

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 24. April 2011 um 21:04
Hallo Kerstin,
ich glaube, im Moment wäre ich vorsichtig mit dem kurzen Gras. Oben in der Signatur hat Petra es ja schon geschrieben.
Das sieht aber super idyllisch aus auf dem Foto  ;D

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Kerstin79 am 24. April 2011 um 23:56
Ja, ich hatte sie nur 20 Minuten unter Aufsicht dort "geparkt", während ich auf was gewartet habe. Und sie wurde direkt vorher und direkt danach bewegt.
Eigentlich kommt sie noch nicht drauf.
Die Weidesaison fängt für Gletta's Weidekumpels frühestens in 2 Wochen an (wenns denn auch mal regnet). Von mir aus könnts gerne noch später sein.

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 09. Mai 2011 um 11:16
Das ist aber auch echt furchtbar. Hat es inzwischen bei euch geregnet? Bei uns kam 2 Tage lang nur ein ganz bisschen runter - und seit gestern trocknet der starke Wind zusätzlich noch alles aus  >:(  Ich habe echt schiss für die Heuernte. Es ist jetzt schon absolut kein Heu mehr zu bekommen, zum Glück hatte ich noch 50 kleine Ballen in Reserve bei einem Bauern. Wie sieht es bei euch aus?

Geht es jetzt wieder mit dem Gewicht, wo du mehr Heu fütterst? Ich denke schon, dass du sonst auch die Rüschnis etwas erhöhen kannst. Öh, kann mich nicht mehr erinnern, bzw hab's beim Nachlesen nicht gefunden. Gabst du noch den Balancer dazu?

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Kerstin79 am 09. Mai 2011 um 13:43
Nee, es hat immer noch nicht geregnet, aber ab Mittwoch soll es gewittern und dann auch mal etwas regnen.
Ich hab den Sb gestern extra nochmal gefragt ob es ein Problem ist, wenn Gletta den ganzen Sommer nur Heu frisst, er meinte Nein. Ich denke wenn es in absehbarer Zeit knapp werden würde, hätt er das dann ja erwähnt. Es gibt auch immer noch Pferde bei uns am Stall die im Sommer Heu satt kriegen. Ich glaub wie schnell das Heu knapp wird hängt auch etwas von der Gegend in Deutschland ab??? hier im Südwesten wird glaub recht viel Heu gemacht.

Mit der extra Heu Portion (ca. 1 - 1,5 Kilo pro Tag) hält sie ihr Gewicht jetzt zumindest. Nee, Balancer hatte sie nie gekriegt, nur Kräuter für den Stoffwechsel. Die sind aber glaub eher zur Unterstützung des Magen und Darms, ich glaub nicht dass sie davon schneller abnimmt. Ich denke dass es vor allem an den Spänen liegt, als sie nach der Rehe auf Spänen stand hat sie auch so ratzfatz abgenommen (fast ein bisschen zu schnell fand ich). Wenn sie länger am Stück fressen soll, während unser Wallach auf der Weide ist, werd ich ihr etwas Stroh unters Heu untermischen.

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 19. Juni 2011 um 22:18
Hallo Kerstin,
ich kann mir schon vrstellen, dass das Schwammige mit Pulsation und warmen Hufen zu tun hat, kann aber auch am Wetter liegen, es schrieben ja so einige, dass die Pferde echt Probleme mit der Hitze hatten...  :-/

Ich habe auch ein 3x3 cm-Heunetz - und selbst daraus ist das Heu ziemlich schnell verputzt. Das lernen die furchtbar schnell  ;) ;D

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 03. Juli 2011 um 21:31
Hallo Kerstin,
super, dass du das mit dem Heu so gut regeln und steuern kannst.

Ich glaube eigentlich nicht, dass es Probleme gibt, wenn der Huf ganz durchgewachsen ist. Ist echt irre, dass das bei euch so gut hinkommt mit genau 1 Jahr. 1 Jahr schon - die Zeit rennt  ::)

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 14. November 2011 um 18:07
Hallo Kerstin,
oh, das klingt einfach fantastisch bei euch, das freut mich ganz doll  :D  Und Glückwunsch zu den tollen Röntgenbildern. Das ist bestimmt ein gutes Gefühl zu wissen: es ist alles in Ordnung  ;D

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von sandra80 am 13. Februar 2012 um 07:12
happy birthday to youuuuuu !!!!

[smiley=2vrolijk_08.gif] [smiley=2vrolijk_08.gif] [smiley=2vrolijk_08.gif]

feier schön !!!

lg, sandra

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Nucki Nuss am 13. Februar 2012 um 09:36
Hey! Auch von mir die allerherzlichsten Glückwünsche! Feiere schön und lass Dich verwöhnen.

Seid Ihr gut über den Winter gekommen? Man kann den Frühling ja schon sehen (auf dem Kalender ::))

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von GLAMPI am 13. Februar 2012 um 19:18
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und lass dich schön feiern!!! ;) ;) ;) ;) ;)

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von lotts271 am 12. Oktober 2012 um 23:23
Huhu Kerstin!!!!
Wie geht es Dir und Gletta?
Wie klappts mit dem Unterricht bei Uli?
LG Jenny

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Kerstin79 am 13. Oktober 2012 um 11:06
Der Unterricht klappt super, ich hatte jetzt schon 2 Stunden, die erste haben wir Einzellonge gemacht und gestern dann das erste Mal Langzügel. Hat gar nicht so schlecht geklappt fürs erste Mal  :)

Bis auf ein bisschen komisches Schwitzen gehts Gletta diesen Herbst bisher super!

In den Herbstferien hab ich eine Woche Urlaub, vielleicht können wir da ja mal wieder was zusammen machen.

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von sandra80 am 13. Oktober 2012 um 11:12
hey hört sich ja super an!

kannst du mal biiiiildeeeeer einstellen??? *neugier*  :D

und was habt ihr in den zwei unterrichtsstunden genau "gearbeitet" ?

lg, sandra

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 13. Oktober 2012 um 18:04
[smiley=tekst-toppie.gif]

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von lotts271 am 14. Oktober 2012 um 15:59
Klar, meld Dich einfach.....freue mich auf ein Treffen!  :)

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Kerstin79 am 15. Oktober 2012 um 13:05
Aktuelle Bilder von Gletta hab ich grad leider nicht. Muss ich aber unbedingt mal machen.

In der ersten Stunde wollte die Trainerin eigentlich vor allem sehen wie Gletta so läuft (an der Einzellonge).

In der zweiten Stunde haben wir dann so die Langzügel-Basics gemacht, also Ausrüstung, Handhabung, Antreten, Anhalten, nach innen und außen stellen. Und als Höchstschwierigkeit durch den Zirkel wechseln.
Ich hab das ja vor Gletta's Rehe schon ein kleines bisschen gemacht, aber sehr sporadisch und ohne regelmäßigen Unterricht. Da kommt man nicht weit.

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von lotts271 am 16. Oktober 2012 um 22:18
:)

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Nucki Nuss am 13. Februar 2013 um 08:20
Alles, alles Liebe zum Geburtstag!!
Hab einen schönen Tag und feier schön! [smiley=birthdays.gif]

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von lotts271 am 14. Februar 2013 um 21:01
Von mir auch alles alles Liebe zum Geburtstag nachträglich. Ich hoffe Du hattest einen schönen Tag!

LG jenny

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Kerstin79 am 15. Februar 2013 um 13:38
Danke für die Glückwünsche!

Gletta geht es grad sehr gut. Bloß das Wetter lässt nicht viel zu. Wir machen aber fleißig Langzügeltraining und Spaziergänge, soweit das Wetter es zulässt und sobald es endlich mal taut werd ich auch anfangen etwas zu reiten.

Letzte Woche bin ich aber wenigstens mal kurz ein paar Runden drauf gesessen um einen Sattel Probe zu reiten (da ich nicht ernsthaft geritten bin, nur mit Knotenhalfter drauf):


Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von lotts271 am 15. Februar 2013 um 16:34
Ja wow! Supi!!!! Freut mich! :D

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von ISI Rider am 07. Mai 2013 um 05:27
Ich finde die Figur perfekt. Myra ist auch Rappe und ihr übergangsfell ist auch so rot.
Geschwollene Augenlider hat sie auch, mal mehr mal weniger. Und ja das rechte Auge tränt bei ihr auch mehr als das Linke. Aber erst seit dem es so trocken ist. Im Winter war nichts. Ich schiebe das jetzt mal auf den Staub.
Was für eine Abstammung ist Gletta?

Vg Karin

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Nucki Nuss am 07. Mai 2013 um 06:57
Super Figur  [smiley=tekst-toppie.gif] Weiter so  :)

Der Rappe meiner Freundin sieht farblich genauso aus. Das ist wahrscheinlich das übergangsfell. Ich denke da brauchst du keine Sorge haben.

Sind die Augen vielleicht schon von fliegen gereizt? Mach doch ein fransenband am Halfter fest oder es gibt die auch in einfacher Form, dass man sie ohne Halfter nutzen kann.

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 09. Mai 2013 um 11:09
Huhu Kerstin,
freue mich von euch zu lesen, vor allem, dass es Gletta so gut geht. Ich finde ihre Figur auch richtig gut  ;D

Die Rotfärbung kann natürlich wirklich durch den Fellwechsel kommen. Das einzige, was mir sonst einfällt ist dies hier:
"Manganmangel verursacht auch Störungen in der Gewebestruktur und führet zu Verlust der haarpigmentierung oder zu einer
Rötlich-Verfärbung der Haare."
http://www.hufreheforum.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1134202985/0#0

Allerdings glaube ich das bei euch nicht, denn sie zeigt ja keine anderen Symptome dafür. Aber wenn du eh ein Blutbild machen lassen willst, kannst du Mangan ja mal mittesten lassen. Ist wohl allerdings ziemlich teuer...

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Kerstin79 am 09. Mai 2013 um 12:41

ISI Rider schrieb am 07. Mai 2013 um 05:27:
Was für eine Abstammung ist Gletta?


Ui, ich bin da ja nicht so der Experte, aber hier stehts:
http://www.stormhestar.de/german/horse_pedigree.asp?ID=7037

Ja, das mit dem Manganmangel hab ich auch schon öfters gelesen. Und in der englischen Cushing/EMS-Newsgroup hat die dortige Tierärztin schon öfters geschrieben, dass so eine Rotfärbung angeblich auch von einem Eisenüberschuss kommen kann. Naja, mal sehen was das Blutbild sagt, ich frag mal wieviel Mangan extra kostet.
In Gletta's letzten Blutbildern waren die meisten Mineralien und Spurenelemente recht niedrig (Untergrenze) und Selen war im Mangel. Damals bekam sie allerdings schon 1-2 Jahre gar kein Mineralfutter mehr. Seitdem hat sie wieder Mineralfutter bekommen, mal sehen wie's jetzt aussieht.

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von lotts271 am 21. Juni 2013 um 17:58
Glettas Figur ist wirklich absolute spitze! Was macht ihr schon am Langzügel?

LG Jenny

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von ISI Rider am 22. Juni 2013 um 07:31
Glaube nicht das die rotfärbung irgendwas zu sagen hat, im stormhestar ist ja auch ein Bild in jungen Jahren und da hat sie die Färbung auch.
Im übrigen hat Myra auch so eine Färbung im übergangsfell. Die Mähne hat immer einen leichten rotstich.

Bin auf das BB gespannt! :)

Vg Karin

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 24. Juni 2013 um 11:28
Hallo Kerstin,
sooooo toll, dass das BB gut aussieht  :D  Da lacht das Herz  ;D

Glettas Figur ist total fantastisch - perfekt!!!! Der Isi, der bei mir eingestellt ist, hat übrigens an genau den gleichen Stellen noch etwas längeres Fell übrig - und mein Shetty Anton auch!!! Das lässt sich auch nicht so rausrupfen und beim Putzen fällt auch immer nur ein wenig raus. Ich denke, es ist das wechselnde Wetter, was die Ponys dazu veranlasst, den letzten Rest noch nicht hergeben zu wollen....

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von lotts271 am 06. August 2013 um 23:07
Gletta sieht super aus!! Freut mich, dass es ihr so gut geht!  :D
Lg Jenny
...ich muss mal wieder vorbei kommen!

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Nucki Nuss am 07. August 2013 um 08:35
Hey Kerstin!

Toll sieht Gletta aus! Super [smiley=tekst-toppie.gif]

Eine Flohsamenkur mache ich auch gerade. Ich peppe die eingeweichten mit dem getreidefreien Mash von Hippolyt auf (kleine Hand reicht, kann man auch mit kaltem Wasser zubereiten, muss ca. 20 Minuten quellen = wie die Flohsamen).

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von ISI Rider am 07. August 2013 um 09:28
Gibst du die Flöhe mit den rüschis? Mach doch mal ein bissel Bockshornkleesamen mit rein, dann wird gestaubtsaugt!  :D

Vg Karin

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 12. August 2013 um 14:16
Kann mich nur anschliessen - sie sieht supergut aus  :D

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von ISI Rider am 23. September 2013 um 14:58
Das sind ja gute Nachrichten!  :) was für einen Sattel hast du dir gekauft?

Lg Karin

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 23. September 2013 um 20:13
Hallo Kerstin,
toll, dass Gletta keine "Herbtsymptome" zeigt  :D

Uiui, neuer Sattel - hat sie sich muskelmässig so verändert, dass der alte nicht mehr passte?

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Bjalla am 24. September 2013 um 12:22
Da hört sich alles sehr gut an. Wenn der Herbst schon so gut ist, wird der Winter nicht schlechter werden.

LG
Kerstin

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Kerstin79 am 24. September 2013 um 13:58
Hmmm, das hoffe ich zwar, aber bisher war die schwierigste Zeit bei Gletta immer so Januar/Februar. Ich weiss auch nicht so recht warum  :-/ Aber so gut wie dieses Jahr gings ihr insgesamt noch nie, deswegen hoffe ich das wir den Winter auch gut rumkriegen. Vorsichtshalber will ich im Januar ACTH testen lassen.

Sie hatte bisher noch nie einen richtig optimal passenden Sattel, ich war zwar immer auf der Suche, aber dann war sie ja krank und deswegen hat sich das immer wieder verzögert. Zuletzt hatte ich einen baumlosen Startrekk, aber der war von der Länge grenzwertig. Deswegen hab ich mir jetzt gedacht, wenn schon denn schon und hab ihr einen maßanfertigen lassen, von Equinomic. Ich hoffe mal mit dem werden wir langfristig glücklich. So arg sollte sie sich in ihrem Alter nicht mehr verändern, Gewichtsschwankungen sind ja eh nicht erlaubt  ;) und falls sie noch mehr Muskeln aufbaut kann man das laut Sattler über die Polsterung regeln.

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 24. September 2013 um 18:22
Da wünsch ich euch echt viel Glück mit dem neuen Sattel  ;D

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Nucki Nuss am 13. Februar 2014 um 07:30
Happy Birthday! [smiley=schmatz.gif] [smiley=birthdays.gif]
Genieße den Tag und lass dich verwöhnen  :)

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Kerstin79 am 13. Februar 2014 um 08:29
Danke!

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 13. Februar 2014 um 15:48
http://www.smilies.4-user.de/include/Geburtstag/smilie_geb_037.gif

Alles Liebe und Gute zum Geburtstag!!!!

Gruss Esther


Hoffe, es geht euch gut! Wie geht's mit dem neuen Sattel?  :)

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von lotts271 am 14. Februar 2014 um 23:56
Ohhh jetzt hab ichs verpasst!

Happy Birthday!!!! Wie geht's Euch? Ich hoffe Du hattest einen schönen tag trotz dem Sturm gestern!

LG Jenny

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Kerstin79 am 18. Februar 2014 um 10:07
Danke nochmal für all die Wünsche, uns geht's gut.

In 2 Wochen will ich einen ACTH Test und vermutlich auch ein großes Blutbild machen lassen (zur jährlichen Kontrolle), dann berichte ich denke ich nochmal etwas ausführlicher.

Aktuell hat bei Gletta stark der Fellwechsel begonnen und sie haart wie ein Weltmeister.
Generell ist sie bisher sehr gut über den Winter gekommen, bloß das starke Schwitzen (in Ruhe) war diesen Winter recht stark ausgeprägt. Allerdings war es ja auch die ganze Zeit sehr warm (wir hatten kaum Nachtfrost diesen Winter und Dauerfrost kein einziges Mal).

Reiten klappt soweit ganz gut, außer dass Gletta im Winter immer so guckig ist, vor allem auf dem Reitplatz  ::)


Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 30. Mai 2014 um 20:49
Freue mich riesig für euch, dass es so super alles klappt. Hattest du noch ein BB machen lassen? Wenn ja, wie ist es denn ausgefallen?  ;)

Ich wünsche euch einen richtig tollen Sommer - super mit dem Paddock!!!

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von lotts271 am 31. Mai 2014 um 17:28
Hallo Kerstin,

es freut mich mal wieder was von euch zu hören...zu lesen...
Gletta sieht super aus...es freut mich sehr, dass es Euch so gut geht!

ich muss mal wieder Euch besuchen kommen  ;) ist ja glei´ ums eck!

LG Jenny

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von lotts271 am 01. Januar 2016 um 18:51
Schön dass es gletta so gut geht. Super bilder und tolles video. Seit ihr jetzt in dem stall zw. Wimsheim und mönsheim?
machst du noch mit uli unterricht?
Lg jenny

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von madahn am 01. Januar 2016 um 19:27
Hej wie cool, das klingt doch fein! Jaaaa, ne Halle ist echt gold wert - vor allem bei dem bevorstehenden Winterwetter! Alles Gute euch weiterhin und macht weiter so  :D

Gruss Esther

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Ayra am 05. Februar 2018 um 11:12
Hab dir die Antwort auf deine Frage mal hierhin geschrieben :)
Bieros ist die günstigste Adresse. Steht auch in den Bezugsquellen.
Frag mich nicht, es ist iwie anders deklariert und dort bestellbar und auch bezahlbar. Das Gusti-Beispiel ist aber nur ein Beispiel. Meiner Ansicht nach kann sich Cushing auf den Insulingaushalt legen, muss es aber nicht. Wenn das bei euch ähnlich ist und das Abnehmen tptal schwer, würde ich das auch mal probieren

Titel: Re: fragen zu Gletta
Beitrag von Kerstin79 am 16. Februar 2018 um 11:59
Danke nochmal!

Ich hab jetzt mal eine kleine Dose gekauft und wollte dem Pony eine Chromhefe Kur verpassen, aus dem Grund, dass ihre Insulinresistenz im Januar/Februar immer am Schlimmsten ist und sie auch einige Anzeichen für Entgleisungen zeigt wie "puffige Augen" und der Mähnenkamm ist im Winter auch immer ein bisschen problematisch.

Bisher scheitert es allerdings am Pony  ::)
Sie hatte Chromhefe eigentlich immer gefressen früher...und da sie neuerdings auch Bierhefe total lecker findet (fand sie früher bäh), hab ich nicht mit Problemen gerechnet, aber kaum tue ich eine Minidosis in ihr Futter rümpft sie die Nase  >:(
Vermutlich würde es klappen wenn ich die Rübenschnitzel hochfahre, aber ich find das auch immer nicht so optimal wenn man zum "Insulinresistenz verbessern" dann Futtermittel hinzufügt...

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